Advocatus Diaboli - Politik vertauscht

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von legal, 10. November 2019.

  1. legal 》der die Waage hält《 Moderator

    legal
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    Hi,

    machen wir doch mal ein Experiment und diskutieren politische Themen - aber mit der jeweils gegenteiligen Position.

    Ich würde also in einer Steuer-Debatte für höhere Steuern plädieren und entsprechende Argumente einnehmen etc.

    Das Ganze aber nicht als Klamauk, sondern schon mit dem Anspruch überzeugend zu sein.

    Danke an @Mett macht fett für die Idee.

    Jemand Lust? Themen sind willkommen.

    Aktuell:

    Bundesweiten Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle auf 12€/Stunde erhöhen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. November 2019
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  2. UrbanForest

    UrbanForest
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    Gibs zu, du willst doch nur von den ganzen fitten Linksköpfen Argumente für die FDP sammeln! :ugly:
    Spaß beiseite, gute Idee!
     
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  3. poff Hitler des Humors

    poff
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    Speedkill: Ich habe keine Statistiken für diese Meinung.
    Makekith: Ich auch nicht.
    .....
    ....

    Makekith: Haben Sie Lust zu tanzen?

    WELTFRIEDEN :yes:
     
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  4. SpeedKill08 DEMODIVIERT in BERLIN Moderator

    SpeedKill08
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    Ich hasse tanzen. :fs:
     
  5. Klatsch

    Klatsch
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    Spießer. :fs:
     
  6. Fiesfee Mitmobberin

    Fiesfee
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    Bin mal ganz ehrlich und gebe zu dass ich nicht sicher wäre ob ich politische Ziele und Meinungen, welche ich nicht gutheiße/teile vermitteln könnte ohne sie (auch ungewollt) dabei zu überspitzen. Schaue mir das erwartungsvoll erst mal von der Seitenlinie aus an.
     
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  7. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    also alle pro afd?
     
  8. Firderis

    Firderis
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    Da dies der Gegenteil-Thread ist, liebst Du es also zu tanzen? Oder ist das nun wieder das Gegenteil? Arghs!
     
  9. Klatsch

    Klatsch
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    Wir mussten sowas in der Schule häufiger machen, dass uns Positionen zugeteilt wurden und wir entsprechend argumentieren sollen. Fällt mir nicht sonderlich schwer, ist aber auch nicht weiter spannend.
     
  10. SpeedKill08 DEMODIVIERT in BERLIN Moderator

    SpeedKill08
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    Keine politische Position, also kein Gegenteil.

    @Topic:
    Ich bin da gerade ganz bei Fiesfee. Zwar habe ich jetzt einige Punkte versucht zum Kopf durchzugehen, aber mir fallen keine Argumente ein. Zum Beispiel wäre da der Mindestlohn, bzw. dessen Erhöhung: Ich wüsste nicht, wie ich sinnvoll dagegen argumentieren könnte.
     
  11. Terranigma

    Terranigma
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    Nehmen wir das doch einmal, weil's ein ganz dankbares Thema ist. Ich greife mal die aktuelle Forderung der Linken auf:

    Bundesweiten Mindestlohn ohne Ausnahmen für alle auf 12€/Stunde erhöhen.


    Aus Gründen der Überschaubarkeit wäre es ggf. eine gute Idee, das aktuelle Diskussionsthema im ersten Beitrag zu nennen, damit man im Thread auch wirklich bei einem Thema bleibt. Ich schau derweil mal, was die FDP dazu zu sagen hat. :fs:
     
  12. poff Hitler des Humors

    poff
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    Wir könnten ihn zwingen pro tanzen zu argumentieren. :yes:
     
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  13. SpeedKill08 DEMODIVIERT in BERLIN Moderator

    SpeedKill08
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    Also müsstest du nun dagegen argumentieren. Bin gespannt.
     
  14. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    Nur aus Interesse. Habt ihr das in der Schule nie gemacht? Also irgendein x-beliebiges Thema nehmen und dafür musste man dann einstehen und eine sinnvolle Diskussion führen? Völlig egal ob man pro/contra oder neutral dem Thema gegenüber war?
     
  15. Klatsch

    Klatsch
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    Überrascht mich auch etwas.
     
  16. legal 》der die Waage hält《 Moderator

    legal
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    Eine wichtige und richtige Forderung. Arbeit muss sich schließlich lohnen sagen alle immer. Die Forderung 12 EUR ist allerdings auch schon viele Jahre alt, von mir aus könnte man da mal einen Inflationsausgleich draufhauen.
     
  17. legal 》der die Waage hält《 Moderator

    legal
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    Haben wir nie gemacht. Politische Diskussionen gab es aber innerhalb des Unterrichts so gut wie nie.
     
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  18. Fiesfee Mitmobberin

    Fiesfee
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    Doch. Allerdings ging es in der Schule eher um logische Argumentationsketten. Zumindest scheint mir das Niveau der angestrebten Diskussion höher als in der Schule zu sein.
     
  19. SpeedKill08 DEMODIVIERT in BERLIN Moderator

    SpeedKill08
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    Kann ich mich nicht dran erinnern.

    Aber generell gab es bei uns Politik nicht als Lehrfach und kam daher in der Schule mMn zu kurz. Politische Themen gab es immer nur in anderen Fächern wie Geschichte und/oder Geographie.

    Aber mal die Position bzw. die Sichtweise einer anderen Person einnehmen gab es bei manchen Lehrern bei Klausuren, die nur ihre Lehrbuchinterpretation abgefragt haben, während sie gleichzeitig immer wieder predigten, dass die eigene Meinung, sofern sie argumentativ gut dargelegt war, nicht negativ bewertet wird. Was leider nicht stimmte.
     
  20. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    Muss ja auch keine pol. Diskussion sein, war es bei uns auch nicht immer.

    Ist doch hier nicht anders. Man muss sich nur eben in der Situation von dem Gedanken verabschieden das zB ein Mindestlohn gut ist, wenn man auf der Gegenposition sitzt. Bisher las sich die Abneigung dagegen eher so heraus das man keine guten Argumente fand, weil noch zu sehr an der eigtl. eigenen Position hängt.

    Bei uns gab es auch kein reines pol. Fach wie man es vllt. vor Augen hat. Das, was am nächsten daran kommt, war wohl Sozialkunde.
     
  21. Terranigma

    Terranigma
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    Bei uns war das ebenso üblich und ich empfand das als angenehme Rhetorikübung.

    Yep.


    Ein bundesweit einheitlicher Mindestlohn missachtet die unterschiedlichen Lebenshaltungskosten und damit Wertigkeit des Lohns. Demnach sind 12€/Std. im ländlichen Raum mit niedrigen Mietniveau oder in Regionen allgemein niedrigeren Preisniveau - z.B. bzgl. Dienstleistungen - eine verhältnismäßig höhere Lohnsteigerung als in Ballungszentren mit hohen Mietpreisen, wo selbst 12€/Std. ggf. zu niedrig ansetzen. Ein einheitlicher Mindestlohn fördert insofern nur auf dem ersten Blick die Lohngerechtigkeit im Land, weil er eine nominell einheitliche Lohnuntergrenze schafft, welche in ihrer Wertigkeit aber unterschiedlich sind und insb. ärmere Menschen in Ballungszentren, o.Ä. benachteiligt. Ein Mindestlohn für alle ignoriert die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen und ist daher vom Grundsatz her falsch.

    Gleiches gilt für die Abschaffung jeglichen Ausnahmereglungen, welche u.a. auch für Beschäftigte unter 18 Jahren oder Langzeitarbeitslose für sechs Monate nach Eintritt in ein Beschäftigungsverhältnis betrifft. Unternehmen sollten incentiviert werden Langzeitarbeitelosen ein reguläres Beschäftigungsverhältnis in Aussicht zu stellen und diesen Menschen somit den Eintritt in den regulären Arbeitsmarkt zu erlauben, sodass es vernünftig ist, die Ausnahmereglung beizubehalten und Langzeitarbeitslose für die ersten sechs Monate vom Mindestlohn zu befreien. Was nützt einem Arbeitslosen der rechtliche Anspruch auf 12€/Std.-Lohn, wenn kein Arbeitgeber sich bereit erklärt ihm ein Stellenangebot zu machen? Das oberste Ziel des Staates sollte sein, Langzeitarbeitslose aus der Arbeitslosigkeit zu holen. Ein zu hoher Mindestlohn, der keine Ausnahmen kennt, errichtet hierfür zu hohe Hürden.

    Selbiges gilt für junge Beschäftigte unter 18 Jahren, welche - zumeinst neben der Schule oder im Rahmen ihrer Ausbildung - erste berufliche Erfahrungen sammeln. Für sie stellt der Lohn eine Ergänzung dar - die Unterhaltspflicht liegt bei den Eltern - während der aus gesellschaftlicher Sicht größte Mehrwert im Erstkontakt mit der Arbeitswelt liegt. Auch hier gilt, dass ein Stundenlohn von 12€/Std. den Jugendlichen lediglich einen rechtlichen Anspruch auf eine solide Vergütung verspricht, die in der Praxis allerdings keinen Wert hat, wenn Arbeitgeber unter diesen Konditionen keine Stellen anbieten. In der Realität werden unter 18-Jährige, die z.B. nebenher in der Gastronomie arbeiten, nicht die 12€/Std. erhalten, wie versprochen, sondern 0€/Std. weil kein Arbeitgeber sie unter diesen Bedingungen einstellen wird. Man beraubt die Jugendlichen der Möglichkeit erste Berufserfahrungen zu sammeln, eine Wertschätzung für eigene Arbeit zu entwickeln sowie finanzieller Zuverdienstmöglichkeiten.


    Kurz: Typischer Sozi-Vorschlag. Klingt auf dem Papier toll, ist in der Praxis allerdings Blödsinn.
     
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  22. SpeedKill08 DEMODIVIERT in BERLIN Moderator

    SpeedKill08
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    Da ging es bei uns tatsächlich nur im Theorie.

    Also fordern sie einen noch höheren Mindestlohn? Meinen Sie nicht, dass so viele kleinere Unternehmen in Schwierigkeiten geraten oder ggf. ihren Betrieb komplett dicht machen?

    Eine sofortige Erhöhung auf 12 € oder noch mehr, wie Sie es fordern, halte ich derzeit für den falschen Weg. Wir sollten uns besser auf das bestehende Gesetz konzentrieren und überlegen, ob die Zyklen der Anpassungen noch zeitgemäß sind. Ggf. könnten wir auch die Berechnung der Erhöhung überarbeiten.
     
  23. SolemnStatement

    SolemnStatement
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    Ehrlich gesagt find ich es nicht wirklich schwer, die Gegenteilige Position einzunehmen, solange diese bekannt ist. Mindestlohn, private/gesetzliche Rente, Migration, etc.. Da weiß man ziemlich genau, wo die unterschiedlichen Enden stehen und was deren Argumente sind. Die plappert man dann eben nach und fertig. Den Mehrwert eines solchen Rollentauschs sehe ich ehrlich gesagt nicht. Das wird bestenfalls Ironie oder schlimmstenfalls Polemik.

    Sinnstiftend wäre es für mich nur, wenn man die Gegenposition noch nicht kennt, sich diese selbst erarbeiten muss o. Ä.. Dann wäre es kein stumpfes Wiederholen mehr, sondern echte Denkleistung, welche dahinter stünde. Allerdings wird das bei politischen Themen, welche seit Jahren im Diskurs stehen schwierig.
     
  24. Terranigma

    Terranigma
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    Es geht nicht ums Nachplappern, sondern durchaus darum, sich die Argumentation zu eigen zu machen. Wer nur die Bullet Points abklappert kommt in so einer Diskussion nicht weit und bekommt spätestens dann Probleme, wenn er die eigenen Bullet Points und Phrasen auch in eigenen Worten begründen muss, sobald entsprechend präzise Nachfragen kommen. Das ist durchaus anspruchsvoll. Und halt'ne unterhaltsame Fingerübung. :D
     
  25. Klatsch

    Klatsch
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    Wtf, bei uns war Politik ein Fach das jeder ab der sechsten bis zur achten Klasse hatte. Danach kam halt Sozialwissenschaften, in denen dann ebenfalls viele politische Themen behandelt wurden. Generell war das aktuelle politische Geschehen immer Gegenstand des Unterrichts.

    Ich würde weiter gehen und ihn auf 15€ erhöhen. Wenn man sich die Vermögensverteilung ansieht, wird doch schnell klar, dass es die wohlhabenderen Schichten so gut wie gar nicht belasten würde, den unteren Schichten aber enorm helfen würde.
     
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  26. Hank J.

    Hank J.
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    arbeitsfetischismus ist scheisse, einfach jedem ein UBI in die hand drücken und gut ist, danach entscheidet der markt darüber, für wieviel bzw. wenig geld die arbeitnehmer bereit sind, zu arbeiten.
     
  27. SpeedKill08 DEMODIVIERT in BERLIN Moderator

    SpeedKill08
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    Tjoa, unterschiedliche Herkunft.
     
  28. legal 》der die Waage hält《 Moderator

    legal
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    Ein Mindestlohn für alle schafft doch erst gleiche Bedingungen über alle Branchen und Regionen. Eben als Mindeststandard der garantiert wird. Wie jetzt auch beim Existenzminimum. Das ist mit H4 bzw 70% davon ja nun auch bedingungslos.

    Die Frage ist doch, ob wir überhaupt Atellen wollen, die nicht ordentlich bezahlt werden. Ob die Leute taugen oder nicht, kann der Arbeitgeber doch prüfen. Dafür gibt es die Probezeit.

    Seit wann Siezen wir uns? :(

    Kleinere Unternehmen sollen ihre Arbeitnehmer genau so wenig ausbeuten wie große. Wenn 12 € für alle gelten, dann finden auch kleine Unternehmen identische Bedingungen wie die großen vor.

    12 € sind doch eine steinalte Forderung. Inzwischen wären wohl 15 € eher angemessen. Die Unternehmer lesen doch Zeitung, dass 12 EUR in der Diskussion sind, haben sie mitbekommen und konnten sich wappnen.
     
  29. Terranigma

    Terranigma
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    Die Bedingungen in den Regionen sind allerdings nicht gleich, z.B. bzgl. Gewerbesteuer, Immobilienpreise, Verfügbarkeit von qualifizierten Personal, Infrastruktur, usw. Der Mindestlohn schafft insofern keine gleichen Bedingungen, sondern damit alle Unternehmen diesen gewährleisten können müssten alle unter gleichen Bedingungen arbeiten können - aber dem ist nicht so. Ein Friseur in Berlin arbeitet unter einem ganz anderen Konkurrenzumfeld als ein Friseur in einem Dorf, wo's außer ihm in 15km Umkreis keinen weiteren gibt. Es können nicht alle denselben Lohn zahlen.

    11,50€ oder selbst 9€ sind keine Ausbeutung. Wir reden hier von freien Menschen, die für sich frei entscheiden können ob sie für diesen Lohn arbeiten möchten oder nicht. Niemand wird ausgebeutet. Wenn jemand es als Ausbeutung empfindet für 11,50€/Std. zu arbeiten und dies als Ausbeutung empfindet, dann lässt er sich freiwillig selbst ausbeuten. Es gibt keinen Zwang zur Arbeit, aber wer nicht willens ist für seinen eigenen Lebensunterhaltung eigens zu arbeiten, der muss halt auch willens sein die Konsequenzen zu tragen. Das wäre in dem Fall die Arbeitslosigkeit, mit noch weniger Monatseinkommen. Da überlegt man es sich lieber zwei mal, ein Stundenlohn unter 12€ wirklich so wenig ist ...
     
  30. legal 》der die Waage hält《 Moderator

    legal
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    Es können auch nicht alle am Markt bestehen. Die Unternehmen verschwinden dann halt und übrig bleiben die, die den Mindestlohn zahlen können. Die Menschen die in strukturell benachteiligten Regionen leben, sollten nicht auch noch doppelt gekniffen sein, weil sie daneben noch weniger verdienen. Amazon unterscheidet seine Preise ja auch nicht und in den Supermärkten sind die Preise in Mecklenburg jetzt auch nicht geringer als in Bayern.

    Eine freie Wahl wäre es dann, wenn die Leute ansonsten genug zum Leben hätten. 70% vom H4-Satz ist keine Wahl, sondern Elend. Mach ein BGE unterhalb der 12 € und du brauchst nicht mal einen Mindestlohn, weil dann wirklich jeder die Wahl hätte.
     
  31. Terranigma

    Terranigma
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    Wenn Betriebe schließen oder Angestellte entlassen, weil sie sich diesen hohen Mindestlohn nicht leisten können, dann sind die Menschen in den Regionen ja noch mehr gekniffen. Aktuell haben sie immerhin einen Arbeitsplatz und ein eigenes Einkommen. Das mag zwar nicht bei 12€/Std. liegen, aber es erlaubt ihnen ihr Leben eigens zu finanzieren, was abseits des Geldes auch für's Selbstwertgefühl eine gute Sache ist. Es ist davon ab auch so eine typisch linke "Erziehungsschiene", den Menschen, die sogar freiwillig bereit wären für weniger als 12€/Std. arbeiten zu wollen, effektiv das Recht zu nehmen zu niedrigeren Löhnen zu arbeiten. Wenn man Menschen vor die Wahl stellt, ob sie (a) ihren Arbeitsplatz verlieren oder (b) zu einem niedrigeren Lohn arbeiten wollen, würden viele wohl (b) wählen. Aber du nimmst den Menschen diese Wahlfreiheit ...

    Stimmt, aber Amazon bestimmt nicht die Preise für Miete, Strom, Wasser, Dienstleistungen vor Ort, usw. Das macht den Großteil der Lebenshaltungskosten aus, nicht Pakete von Amazon. ;)

    Auch die Wahl zwischen zwei nicht idealen Alternativen ist eine Wahl und Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer - nicht qualifiziert sind um eine Arbeit zu besseren Konditionen zu finden, den sollte man als Betroffene diese Wahl überlassen, anstatt als Staat über die Menschen hinweg zu entscheiden, was sie als "Elend" zu empfinden haben und was nicht. Müsste ich entscheiden, so würde ich lieber für 9€/Std. arbeiten als H4 beziehen. Arbeit ist mehr als nur Geld, es hat auch etwas mit Würde zu tun. Wer Arbeitsplätze mutwillig gefährdet, der greift die Würde der Menschen an.
     
  32. legal 》der die Waage hält《 Moderator

    legal
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    Sie schließen ja nicht, sondern erhöhen dann halt ihre Preise. Da der Mindestlohn für alle gilt, etwa für alle Friseure, ist kein Betrieb benachteiligt.

    Kommt doch stark auf den Job an... vielleicht würde jemand, der den Wischmob schwingt, lieber mit einem BGE ausgestattet einer kreativen oder karitativen Beschäftigung nachgehen. Ich will gar nicht wissen, was uns in diese Richtung als Gesellschaft verloren geht, weil wir die Leute mit Druck in irgendwelche Jobs pressen, die es nur gibt, weil die Alternative 70%-H4 und Schikane vom Amt ist.

    Ich denke nicht, dass jemand freiwillig für weniger Geld arbeiten würde, wenn es ein BGE gäbe. Arbeit für 9 € funktioniert nur, weil die Leute faktisch gezwungen werden, sich sowas zu suchen.

    Und das wird auch auf ewig so bleiben, wenn wir nicht anfangen, für gleiche Lebensverhältnisse überall im Land zu sorgen. Und man fängt am besten über den Lohn an.
     
  33. Terranigma

    Terranigma
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    Solch eine Anpassung benötigt allerdings Zeit. Wenn zum neuen Jahr der Mindestlohn steigt und Friseurbetriebe ggf. mal 100% mehr Lohn zahlen müssen, dann können sie das nicht analog auf ihre gesamten Preise umschlagen. Es hat seinen Grund, warum wir in der freien Marktwirtschaft die Preisbildung über den Markt organisieren lassen, weil derartiges sich im Prozess zwischen Angebot und Nachfragen entwickeln muss. So'n hoher Mindestlohn ist derart disruptiv, dass er einige Betriebe die Existenz oder zumindest einige Arbeitsplätze kosten wird. Mal so gesagt: du behauptest, dass der Mindestlohn für alle gilt und die Höhe daher keine Relevanz hat, da die Betriebe ja ihre Preise anpassen würden. Gemäß der Logik könnten wir den Mindestlohn also auf 50€/Std. erhöhen, ohne dass dies zu Problemen führt, weil ja alle Betriebe gleichermaßen betroffen sind und über die Preise regulieren können. Also, bitte ...

    Wenn es eine Nachfrage nach solchen Tätigkeiten gäbe, so könnten die Menschen das bereits jetzt tun. Wer allerdings den Wischmob weglegt und mit einem BGE anfängt Bilder zu malen, der geht damit offenbar einer Tätigkeit nach, die ohne staatl. Subventionierung nicht rentabel ist. Er subventioniert im Prinzip eine unproduktive Tätigkeit, für die es nicht einmal genügend Nachfrage gibt, damit jemand sich ohne BGE damit über Wasser halten kann. Wie es um die Wirtschaftskraft von Staaten bestellt ist, die Unproduktivität subventionieren haben wir in der DDR gesehen. Nein, danke. Das Problem geht ja noch weiter: Wir führen also ein BGE ein, dank dem jetzige Taxifahrer genügend Geld haben um (schlechte) Bilder zu malen - das alles natürlich auf Staatskosten. Heißt: auf Kosten der Menschen, die einer richtigen Tätigkeit nachgehen, mit der man auf dem Markt auch etwas verdienen kann. Die Steuerzahler, die einer regulären Arbeit nachgehen, sollen den anderen also ihren Selbstwirklichung als Maler oder Musiker finanzieren, ...

    Ne, danke. Es gilt das Subsidaritätsprinzip: Bevor jemand Hilfe in Anspruch nimmt muss er in Eigenveranwortung genommen werden. Wer einer regulären Arbeit nachgehen kann, das aber nicht tut und sich stattdessen vom Staat unterhalten lässt, dem muss man eine Abfuhr erteilen. Die staatl. Mittel sind begrenzt und ich will die Mittel lieber zur Hand haben, um wirklich Bedürftige damit zu unterstützen, anstatt den kommunistischen Traum vom BGE zu bezahlen.
     
  34. JFK

    JFK
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    Das ist ein cooler Thread. Gefällt mir. :yes:
     
    legal und Faulpelz II gefällt das.
  35. legal 》der die Waage hält《 Moderator

    legal
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    Sehe ich nicht. Beispiel Friseur: heute kostet es halt 15 und morgen zB 18 EUR. Wo liegt das Problem? Die Kunden gehen vielleicht einmal im Monat zum Friseur. Für die sind doch 3 € mehr verkraftbar. Aber über alle Kunden kommt beim Friseur halt das Geld für richtige Gehälter rein.

    Nein, denn ab einem gewissen Preis für die Arbeit fallen sämtliche Hürden weg zB Betriebe ins Ausland zu verlagern. Auch meine Rechnung mit den 3 € je Monat für den einzelnen Kunden ginge dann nicht mehr auf. Du kannst das natürlich nicht beliebig skalieren. Wegen ein paar Euro mer Mindestlohn verzichtet keiner auf seine neue Friseur und kein Betrieb haut ins Ausland ab, weil die Reinigung der Betriebshallen etwas teurer wird.

    Die meisten Menschen würden doch sowieso weiterarbeiten. Ist ja nicht so, dass alle plötzlich aufhören würden zu arbeiten. Macht ja jetzt auch keiner, obwohl...

    ...wir faktisch ja jetzt ein BGE auf 70% des H4-Satzes haben. Es ist halt nur zu gering um präkere Beschäftigungen zu verhindern.
     
  36. blurps

    blurps
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    Da ich das jetzt schon mehrfach gesehen habe: Nein, H4 ist natürlich weiterhin kein BGE, es gibt ja eine äußerst gründliche Bedürftigkeitsprüfung.
     
  37. Legion(CD) Memory Alpha

    Legion(CD)
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    Ohhh, das ist fein. Und wird mir bestimmt nie und nimmer je schlecht ausgelegt werden. :wahn:

    *umzieh*

    Enter Mr. Ares Worthington III.


    Soziale Hlife - und warum die nicht so toll ist!

    Sehen wir es doch ein: Soziale Hilfe ist eine Krücke. Nein, ich rede nicht von der sozialen Hängematte, und der Bequemlichkeit dieser (obwohl das natürlich auch ein Punkt ist) - ich rede davon, dass sie uns einer gewissen Mündigkeit beraubt. Hilfe ist schön und fein (und auch notwendig wie wir im unteren Beispiel sehen werden), und jeder benötigt mal eine, aber sind wir uns ehrlich: Fühlt es sich nicht gut an, wenn wir autark handeln, also Mündigkeit praktizieren?

    Beispiel: Wenn der Wasserschaden da ist...klar ein Klempner muss her. Aber das Gefühl, einfach mal bei kleinen Schwierigkeiten, selbst mal den Syphon auseinanderzunehmen, ihn zu reinigen, ihn wieder zusammen zu setzen? Unbeschreiblich. Und wisst ihr was? Im Zeitalter von Youtube, wo es faktisch ein "How to" zu jedem Thema gibt, kann es keine Ausrede sein, sich selber zu versuchen. Hilfe zur Selbsthilfe, sollte unser Credo sein.

    So ist es auch mit der Sozialen Hilfe: Von nichts wird nichts kommen. Von der akuten Not ausgenommen, ist es schwierig Eigenverantwortung zu entwickeln, wenn die Motivation fehlt. "Ach Ares", höre ich die Leute sagen, "aber hier geht es um Notwendigkeiten des Lebens". Ja, aber genauso notwendig ist es, die Dinge in Schwung zu halten, nicht zu versumpfen, nicht in das Rad zu fallen. Ein wenig Bammel davor zu haben, dass nicht alles laufen wird, ist nicht übel! Ja, ich breche noch eine Konvention: Angst zu haben ist nicht unbedingt schlecht!

    Die Realität ist: Angst ist eine DIE Motivation. Angst bestimmt unser Leben, und wir tun beinahe alles um sie zu vermeiden. Wir schließen Versicherungen um Risiko abzuwälzen. Wir treiben Sport und ernähren uns richtig, weil wir gerne gesund bleiben wollen. Wir investieren in Sicherheitsmaßnahmen, weil wir um unseren Besitz fürchten. Wir bilden uns weiter, weil wir uns bessere Chancen am Arbeitsmarkt erwarten und damit Geld und damit finanzielle Unabhängigkeit.

    Selbstverständlich will niemand Angst haben, und Soziale Hilfe soll diesen Aspekt auch mildern. Irgendwo verständlich, ja. Aber dadurch entsteht ein Nebeneffekt, der uns gleichzeitig hemmt. Schon die Höhlenmenschen mussten aus Angst Risiko eingehen, denn sonst gab es kein Mittagessen, keinen Stamm, keinen Fortschritt. Wir lernen Angst als unseren Feind zu betrachten, den es um jeden Preis abzuwenden gilt, ansatt ihn als das zu sehen, was er ist: Ein Allierter. Ein ungemütlicher, ja, aber das gehört eben zum Menschsein.
    Ja und selbst die krankhafte Angst, die man etwa in Therapien behandelt, wird meist nur dadurch überkommen, dass man sie konfrontiert. Kein Therapeut, der sein Geld wert ist, wird dazu raten, diese zu vermeiden. Angst vor Publikum zu reden? Tu genau das. Vor Wasser Angst? Versuch es mal mit einem Planschbecken und arbeite dich vor. Usw.

    Wie gesagt, ich bin nicht dafür, alles einzureißen, aber man muss auch bedenken, dass es nicht so auf Dauer funktionieren kann.

    Danke für die Aufmerksamkeit!
     
  38. legal 》der die Waage hält《 Moderator

    legal
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    Das stimmt, aber die Schnittmenge zwischen Leuten, die nicht bedürftig sind, und Leuten für die ein Mindestlohn relevant ist, dürfte gering sein.
     
  39. ancalagon Alarmarzt Meier-Wohlfühl

    ancalagon
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    das muss "aus" heíßen nich "von" :p
    wir hatten das mal in Deutsch, beim Thema Erörterung.. da wurde man den Gruppen pro/contra Todesstrafe zugelost. Sonderlich hilfreich war das aber nicht :ugly:
     
  40. ZweiTeiler der mit den V+1 tanzt

    ZweiTeiler
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    Gibts den thread auch in casual?
     
    der.Otti gefällt das.
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