Artikel: 20 Jahre Gefängnis für Swatting mit Todesfolge

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zu Gamestar-Artikeln" wurde erstellt von Mary Marx, 2. April 2019.

  1. Stein14

    Stein14
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    Ich gebe dir recht, wenn ich eine Freundin (Oder was auch immer was mir nahe steht) hätte die unschuldig erschossen wurde, würde ich wohl anders reagieren ich finde auch nicht das die Familie des Opfers, wenn sie die Bestrafung des Polizisten fordert, falsch handelt, ich meine nur das man den Polizisten, der nur einen Job gemacht hat, nicht die Schuld an allem geben kann, weil dies andere Polizisten davon abhalten kann ihrem Job zu machen, wenn diese immer Konsequenzen fürchten müssen, selbst wenn sie eigentlich Dienst nach Vorschrift machen. Wenn die das Opfer hier wirklich alles gemacht hätte was ihr von dem Swatter in den Mund gelegt wurde, dann würde hier ja nur die wenigsten eine Bestrafung fordern, sondern würden sagen, dass er das gut gemacht hat und das die erschossene Person, das verdient hat, wenn ich mir hier so die "20 Jahre sind nicht genug" Fraktion ansehe. Wie gesagt unter der Prämisse das der Anruf echt gewesen wehre. Und der Polizist vor Ort muss davon ausgehen. Dem wurde wahrscheinlich nur gesagt möglicher Mord mit Geiselnahme Täter ist bewaffnet und gefährlich.(Natürlich nicht nur aber sinngemäß) Und dementsprechend musste er Handeln. Aber wie gesagt gebe ich dir recht, es wehre wahrscheinlich so das, wenn ich persönlich betroffen wehre, ich auch eine Bestrafung fordern würde das ist menschlich, die Suche nach Schuldigen.
     
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  2. Makney

    Makney
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    Ähm doch leider genau das ist das was ein Polizist an Infos bekommt + die Adresse wo er hin muss. Kann sogar je nach Fall noch weniger sein. So Einsatz befehl sind immer sehr kurz gehalten und enthalten das nötigste an Information die bekannt sind. Solange keine Neuen Information vorliegen bekommt der Beamte sie auch nicht.

    Als beispiel kann man auch Feuerwehr Einsatz Meldungen nehmen, da kann es auch bei Alarmierung sein das die nur die Info bekommen "Rauchentwicklung auf der Straße ..., wagen 1,3,4 ausrücken" mit glück bekommen die dan auf der anfahrt noch genauere Infos oder Aktualisierungen. Aber was sie am Einsatz Ort erwartet ob es wirklich nur eine Rauchentwicklung ist oder nicht schon ein komplett im Flamen stehendes Gebäude wissen die nicht.
     
  3. Stein14

    Stein14
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    Ok Streich, das in Klammern gesetzte habe ich eh erst später eingefügt, weil ich dachte, vielleicht bekommen die noch ein zwei Infos aber im Endeffekt dachte ich auchnet an mehr.
     
  4. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    Richtig, der einzelne Polizist muss natürlich das Gefühl haben, dass er seinen Job machen kann - der gefährlich ist - ohne dass er dann wegen Dingen die er nicht wissen konnte zum Bauernopfer gemacht wird.

    Aber dennoch muss imo die Polizei insgesamt anerkennen, dass das ein Problem ist und sich darum kümmern, das zu lösen. Auf struktureller Ebene. Das fängt damit an, dass die Leute mehr Training bekommen, damit sie eben gerade nicht im Ernstfall zu schnell und zu heftig überreagieren. Polizisten haben das Recht Gewalt anzuwenden - bis hin zu tödlicher Gewalt - aber damit geht eben auch Verantwortung einher. Sie müssen sich an höheren Ansprüchen messen lassen als irgendein Prepper-Waffennarr, der auf einen Einbrecher schießt.
     
  5. PhobosMoon

    PhobosMoon
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    Klar sein muss einen nur, dass du hier unwahrheiten verbreitest und keine Ahnung von der Materie besitzt.
    Aber ist ja nicht so schlimm, immerhin verzapft man ja nur das - was man in hollywood filmen "gelernt" hat.
     
  6. Stein14

    Stein14
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    Hier gebe ich dir vollkommen recht, dass es ein instituelles Problem gibt, sehe ich genau so, aber das ist wie du (Denke ich) auch sagst ein Problem des Systems und muss deswegen durch Veränderungen im System behoben werden und nicht durch Bestrafen desjenigen, der nur seinen Job so wie es im gelehrt wird macht. Und wie ich auf den englischen Seiten gelesen habe hat zumindest dieses Revier daraus durchaus Konsequenzen gezogen es ist ja nicht so das sie nun einfach gesagt haben weiter so. Sie haben das Problem erkannt und arbeiten dran auch ohne den Cop zu bestrafen, der bestraft genug ist.
     
  7. DerRoadrunner

    DerRoadrunner
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    Und wenn die Polizei nicht geschossen hätte und der Mann in dem Moment eine Geißel erschießt gehört der Polizist ebenfalls bestraft, weil er hätte das ja erkennen müssen! Die Gründe dafür das der Polizist die Situation so eingeschätzt hat wie er es tat lagen daran das der Swatter gesagt hat er hat ne Knarre 2 Geißeln und schon einen umgelegt. Du bist einfach desillusioniert und schätzt das alles völlig falsch ein.
     
  8. Z0dd0247 gesperrter Benutzer

    Z0dd0247
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    Sieh Was der Kollege mit dem Benzin geschrieben hatte, hat die Situation noch komplizierter gemacht. Ist halt echt eiskalt und unverschämt vom. Swatter gewesen!
     
  9. Tsabotavoc

    Tsabotavoc
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    Genauso muss es sein
    https://www.stern.de/digital/techni...blingswaffe-der-amerikaner-wurde-7811224.html

    Die Waffengesetze in den USA führten dazu, dass die zivilen Modelle keine echten Vollautomaten mehr waren, jeder Schuss musste mit einem Fingertippen ausgelöst werden. Aber auch damit lässt sich eine hohe Schussfolge erzielen, wie zahllose Anschläge beweisen. Das stört die Waffenfans in den USA nicht.

    Ich lese Zeitungen. Was liest du? Und nein das lustige Taschenbuch lasse ich als Bildungslektüre nicht durchgehen.

    PS: Ich hoffe du verstehst mich richtig: Egal wie toll man ausgebildet ist: In einem Land in dem praktisch jeder auf irgendeinem Weg an sowas rankommt sind solche Tragödien einfach vorprogrammiert. Würdest du dich lieber erschießen lassen als Polizist? Weil der Typ vor dir nur sein Handy oder sein Lieblingstamagotchi aus der Hose holt statt ne Knarre?

    PPS: Im Übrigen ist es einfach in den Raum zu breschen, zu sagen "Du hast keine Ahnung" und dann in den Sonnenuntergang zu reiten. Wenn die Darstellung der Waffensituation in den USA in unseren Medien falsch ist dann berichtige uns bitte. Vor allem mich. Ich bin gerne bereit hier Wissensdefizite einzugestehen und zuzugeben: Meine Meinung über die USA stammt aus Zeitungsartikeln. Wenn du hier belastbarere Informationen hast immer her damit. Genau dafür ist ein Forum da.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2019
  10. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    So falsch ist das gar nicht. Klar, oberflächlich betrachtet dürfen an Zivilisten nur halbautomatische Waffen verkauft werden. ABER durch spezielle Bump Stocks können die nachträglich umgerüstet werden, um effektiv dann doch wieder vollautomatisch zu werden. Und selbstverständlich sind Waffen wie die AR15 auch in ihrer zivilen halbautomatischen Version noch immer Sturmgewehre.

    Solche Bump Stocks sind erst seit März 2019 illegal. Und selbst so ein Zugeständnis war für den waffenfreundlichen Teil der US Gesellschaft schon zu viel. Bis jetzt gibt es noch Klagen gegen diese Regulierung.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Bump_fire
     
  11. happyPig

    happyPig
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    In diesem konkreten Fall waren die Polizisten kaum bis gar nicht in Gefahr. Der Mann wurde geblendet und war weit entfernt.
    Der Polizist hatte aus meiner Sicht 2 Optionen:
    1 Vergewissern was der Mann hinter seinem Rücken hervorholt, da es bis zum Anlegen, Zielen und Abdrücken noch ein weiter Weg ist. Der Schütze hatte das Gewehr mit Zielvisier und bester Sicht.
    oder
    2 Im Zweifelsfall den Schuss am Bein zu platzieren. Diese Option würde ich auch bei anderen Fällen bevorzugen.
     
  12. Stein14

    Stein14
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    Und was ist mit der Option das er zb ein Sturmfeuerzeug an macht was bei einem Benzin getränkten Haus (Wurde ja so gemeldet) Hinter sich ein ziemlich Feuriges Erlebnis sein dürfte und da brauch er kein anlegen Zielen abdrücken mehr und selbst ein Schuss ins bein wehre da nicht ausreichend wenn das ding aufgeklappt ist ist es eventuell zu spät.
     
  13. Tsabotavoc

    Tsabotavoc
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    Ich muss auch dazu sagen: Mir wäre es als Polizist ziemlich wurscht ob der Typ da drin ne Vollautomatik hat oder nur eine Halbautomatik. Wenn der auf mich schießt und mich blöd trifft bin ich, beschusshemmende Weste hin oder her, entweder schwer verletzt oder sowieso gleich mausetot. Einer meiner Kunden stellt beschusshemmende Westen und Schutzhelme her und es gibt keine Garantie das du überlebst. Die gibt es nie. Ich beschäftige mich selbst mit dem Bogenschießen und da ist die Energie die auf das Ziel einwirkt immer ein Thema. Vor allem in der Halle. Je nachdem was da vorn als Ziel steht darfst du mit manchen Bögen da einfach nicht mehr draufschießen weil das auf die Standardhallendistanz einfach den Dämpfer durchschlägt und die Holzplatte. Und Standardhallendistanz ist weit, weit größer als jedes Wohnzimmer!

    Für meinen Bogen ergibt sich, je nach Auszug und Pfeilgewicht, eine Mündungsenergie zwischen 40 und 55 J. Da muss man dann schon aufpassen auf was genau man schießt und auf welche Distanz denn sonst bleibt dir der Pfeil sauber in der Holzplatte stecken und du kannst ihn nur noch abschneiden. Das machst du dann zwei dreimal und dann kapierst du das Pfeile echt teuer sind. Es gibt Bögen die weit stärker sind aber ich mag es den Bogen lange im maximalen Auszug zu halten und das geht mit schwachen Bögen einfach leichter. Eine Handfeuerwaffe hat zwischen 100 und 500J je nach Bauart und Munition... Sturmgewehre? Fast 2000J...

    Nur um mal klar zu machen was da an Energie auf den Körper einwirkt. Wie gesagt: Bei nichtmal 60J kannst du eine Holzplatte löchern. Ich bin nicht so stabil wie eine Holzplatte. Ein Sturmgewehr? Das sind Dimensionen da kann man für nichts mehr garantieren außer das du zumindest in ernsten Schwierigkeiten steckst wenn du getroffen wirst.
     
  14. sebastilahn

    sebastilahn
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    Ja es ist mindestens genauso schlimm wie der Streichanruf selbst, dass die Polizisten in Amerika nicht in der Lage sind zu erkennen ob überhaupt einer Bedrohungslage vorliegt. Die Ausrede das er sich bedroht fühlte kommt in 100% der Einsätze mit Todesfolge und es ist lächerlich das Beamte mit solch einer eklatanten Fehleinschätzung ungeschoren davon kommen Das würde es in Deutschland nicht geben .
     
  15. Tsabotavoc

    Tsabotavoc
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    Bleiben wir kurz realistisch. Von was sollte denn die Polizei vor Ort ausgehen nach so einem Anruf? Dass das alles irgendeine Art Witz ist? Sieht man mich lachen? Nein. Die Polizei muss davon ausgehen das da drin ein Geistesgestörter ist der einen Haufen Menschen killen will.

    Mir tut es leid um das Opfer. Mir tut es leid um den Polizisten der nun damit leben muss einen Unschuldigen getötet zu haben. Die "Scherzkekse" haben gleich mehrere Leben zerstört. Und dafür sind 20 Jahre Haft eigentlich ein sehr mildes Urteil.
     
  16. Stein14

    Stein14
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    Doch gibt es Hier ein Beispiel ist zwar 20 Jahre her aber damals wurde ein Rentner Erschossen weil man dachte er wehre ein flüchtiger Mörder Strafe für die Polizisten Keine weil sie sagen sie haben aus Reflex gehandelt und weil sie dachten er wehre ein Gefährlicher Mörder

    Sucht mal

    Friedhelm Beate

    Und um das zu finden brauchte ich keine 5 Minuten
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2019
  17. Raz0r007

    Raz0r007
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    Wieso denn aufregen? Ich - und wahrscheinlich die meisten anderen - würden sich über das amerikanische Strafmaß bei uns in Deutschland sicherlich freuen. 20 Jahre würde ich mir in Deutschland für so manchen Sexualstraftäter wünschen.
     
  18. Yeager

    Yeager
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    Weil das Strafmaß ja auch so erfolgreich ist, wie man sieht.
    Deswegen sind die USA ja auch ein Hort der Stille und Ruhe...
     
  19. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    Strafmaß funktioniert nicht nach dem Prinzip "viel hilft viel und mehr hilft mehr". Der Abschreckungseffekt hat ab einer gewissen Höhe diminishing returns - und wenn dieser Punkt erreicht ist hilft nur noch Ursachenbekämpfung.
     
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  20. Yeager

    Yeager
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    So isses, aber nicht erst ab diesem Punkt, von Anfang an.
    Ich glaube ehrlich gesagt überhaupt nicht an abschreckende Wirkungen, auch nicht bei der Todesstrafe. Denn das setzt voraus, dass der neue Täter sich darüber voll im Klaren ist, das Risiko richtig bewertet, sich selbst realistisch bewertet, ein "Kosten-Nutzen"-Verhältnis durchrechnet und rational handelt. Das kann man vergessen, so läuft das nicht. Und selbst wenn man auf Emotionales setzt oder auf Drohungen, dann verschlimmert man es möglicherweise nur noch, weil sich Mr. Testestoron dann denkt: "Ah, Herausforderung! Die anderen waren zu blöd, aber ICH nicht." So funktioniert das alles nicht, das betrifft mit Sicherheit nur Otto Normalos und einen kleinen Teil potentiell Kriminieller.
     
  21. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    Naja, es gibt schon gewisse Taten, die als Bagatelle verstanden werden, wenn keine ausreichende Strafe droht. Immer dann wenn nicht Not sondern Bequemlichkeit die Ursache des Verbrechens ist. Steuerhinterziehung z.B.
    Aber selbstverständlich ist richtig: wenn der Täter aus einer Notlage heraus handelt - echt oder nur wahrgenommen - hilft Abschreckung kaum noch.
     
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  22. Yeager

    Yeager
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    Eben.
     
  23. Der_Vampyr Kommentar-Moderator

    Der_Vampyr
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    Das funktioniert vielleicht hier in Deutschland, wo der Angreifer eher ein Messer als ne Feuerwaffe hat ganz gut. In den USA wo man eher damit rechnen muss, dass ein Angreifer eine Feuerwaffe hat ist ein Schuss ins Bein nicht so, dass er dem Gegenüber die Möglichkeit nimmt das Leben des Polizisten zu bedrohen.
     
  24. Makney

    Makney
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    Besonders in diesem expliziten Fall, wo die Polizisten durch die Alarmierung von einer Waffe wussten. Wen das von Stein14 aber stimmt hätte ein Schuss ins bein nie gereicht um zu verhinder das er das haus anzündet.
     
  25. happyPig

    happyPig
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    Genau das tut es allerdings. Bei einem Anschuss kann niemand mehr seine eigentliche Aktion durchführen.
    Sollte der Verdächtige dann immer noch versuchen, eine Waffe zu heben, wäre ein Nachschuss fällig. Hat er keine, bringt ihn der Irrtum des Polizisten nicht um.

    Es stimmt. Der Anruf-Mitschnitt ist ebenfalls im Netz.
    Doch wenn man dieses Fass aufmacht, müssten die Polizisten sofort an einen Todesschuss, wegen akuter Gefahr denken. Außerdem wurde als Grund für den Schuss ein möglicher Griff zur Waffe und damit eine Gefährdung der Kameraden angegeben.
     
  26. acer palmatum

    acer palmatum
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    Ort:
    Meddlfranken (tatsächlich)
    Du glaubst also wenn Du jemanden ins Bein schießt passiert folgendes: 1. entweder er fällt um wie ein Stein, hält sich das Bein und ruft "fuck" oder 2. er spring auf seinem gesunden Bein, hält sich das angeschossene und ruft "fuck"? Halte ich für eine steile These.
     
  27. Stein14

    Stein14
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    Wenn du nicht grade die reckt nen Knochen trist es also nur ein Streifschuss wehre könnte ich mir gut vorstellen das die Person unter Umständen trotzdem noch weitermacht (Vor allem wenn sie zb unter Drogen steht dann könnte sie eine reine Fleischwunde vorerst gut wegstecken) womit es einfach zuviel Variablen gibt. Zudem hält eine Beinwunde niemanden davon ab ein Feuerzeug anzumachen womit wir wieder d wehren und dies könnte selbst ein Cop mit Zielfernrohr in 30 Metern Entfernung nur schwer sehen.
     
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