Artikel: Entschädigung für illegale Keys - G2A zahlt 40.000 Euro an Factorio-Entwickler

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zu Gamestar-Artikeln" wurde erstellt von Nils Raettig, 22. Mai 2020.

  1. Nils Raettig Mitarbeiter

    Nils Raettig
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    Hier findet ihr die Diskussion zur News "Entschädigung für illegale Keys - G2A zahlt 40.000 Euro an Factorio-Entwickler".

    Den Artikel findet ihr hier.

    Bitte beachtet in diesem Zuge unsere Kommentar- und Forenregeln.
     
  2. Cas27

    Cas27
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    Scheint ja momentan eine beliebte "Logik" zu sein. :hammer:

    "Wir haben bei 20 Millionen Einwohnern nur 5000 Infizierte, kein Grund zur Panik!"
    "Wie viele haben sie denn getestet?"
    "Öh..........hinter ihnen! Ein dreiköpfiger Affe!"
     
  3. Lord Dunno

    Lord Dunno
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    "Die Ergebnisse bestätigten, worüber wir uns sicher waren - dass wir von über 10 Millionen Transaktionen pro Jahr nur 198 [illegal erhaltene] Schlüssel über unsere Website verkauft haben. "

    So kann man sich das ganze natürlich auch schön reden.
    1 gestohlener Key ist übrigens schon zuviel.
    Aber leider gibt es genug Leute, die nur auf billig abfahren und weiterhin bei G2A kaufen. Und den obrigen Satz dann wahrscheinlich auch noch für ein gutes Argument halten.


    Ich selbst bleibe lieber bei Keyshops, die nachweislich keine illegalen Keys verkaufen - wie z.B. Gamesplanet.
     
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  4. RandalenJoe

    RandalenJoe
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    Ich sehe das nicht so dramatisch.
    Klar ist das nicht schön, aber auch über eBay wird Betrug abgezogen und ich verdamme dafür nicht gleich die ganze Plattform.
    Der Vergleich mag hinken, wenn jedoch die Aussage zu dem Anteil der gestohlenen Keys stimmt, ist das halt wirklich ein kleines, wenn auch vielleicht ärgerliches Problem.
     
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  5. Bergentrückung

    Bergentrückung
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    Es ist jedesmal traurig, wenn irgend einer der größeren Stores einen Sale hat, dutzende Kommentare drunter zu lesen von Schlaumeiern die darauf hinweisen dass Spiel X in Keystore Y ja viel billiger ist und die ganzen Sales ja der totale Witz sind.
    Wenn man dann mal nachfragt, kriegen es die meisten nicht mal gebacken zwischen einem Key-Marktplatz wie G2A und einem seriösem Keyshop wie Gamesplanet zu unterschieden. "Ist alles das gleiche"
    Am Ende kriegt man dann halt entweder zu hören "Mir ist egal wo der Key herkommt hauptsache billig", "Du lügst es gibt gar keine illegalen Keys" oder "Riesigen Milliardenkonzernen sind ein paar gestohlene Keys egal." Genau, riesige Milliarden-Megakonzerne wie Wube Software.
     
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  6. Trinidad_Tobago

    Trinidad_Tobago
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    Meine Güte der Artikel ist ein statistischer Griff in den Klo nach dem anderem. Ich frage mich woher der Autor aus den 61% einen dominanten Marktanteil ablesen will. Sei's drum.

    Außerdem: Factorio wurde wortwörtlich millionenfach verkauft und es wurden sage und schreibe ~300 Keys mit illegalen Methoden besorgt worden? G2A ist ein Saftladen, aber ganz ehrlich. 321 Keys. Wenn bei den anderen Entwicklern ein ähnlicher Anteil an Finten vorliegt, dann verstehe ich ehrlich gesagt die ganze Aufregung nicht.

    Kaufe trotzdem nicht bei G2A.

    //EDIT:
    Hab mir den Artikel von G2A durchgelesen und es scheint zumindest bei dem Entwickler der diese Welle losgetreten hat ein ähnlich niedriger Anteil an Finten-Keys zu sein. Bei dem waren es 5 Keys. 5 Keys bei denen es einen Rückbuchung gab.

    //EDIT2:
    Nein, nicht mal. Nur 5 Keys die auf G2A verkauft worden sind, es ist nicht mal klar wie viele von denen eine Rückbuchung hatten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2020
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  7. Cas27

    Cas27
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    Dann lies dir mal die Entwickler Aussagen zu der Key Problematik durch. Das ist kein kleines Problem und verursacht bei den Entwicklern, also nicht bei G2A, massiven Support Aufwand.
    Die sehen vom Verkauf keinen Cent und müssen sich hinterher um die geprellten Käufer kümmern, werden also doppelt drangsaliert während G2A damit Geld verdient und mit den Schultern zuckt.

    @Trinidad_Tobago
    Vielleicht nicht nur eine Quelle lesen? Besonders nicht nur die vom Beschuldigten. Und tolerierte kriminelle Machenschaften kleinreden bringt was? Die geklauten Kreditkarten Daten sind von uns Endverbrauchern, also befeueren solche Plattformen diese Art von Kriminalität.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2020
  8. Bergentrückung

    Bergentrückung
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    Ehrlich gesagt ist G2A mit der Zahlung noch ganz gut weg gekommen. Man kann es auch so sehen: 198 bestätigte Verkäufe von Hehlerware auf der eigenen Seite, die alle jeweils mit bis zu 5 Jahren Knast bestraft werden könnten, zumindest in Deutschland.
     
  9. Trinidad_Tobago

    Trinidad_Tobago
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    Die Frage ist nur toleriert G2A wirklich? Das Angebot jeden nachgewiesenen illegal Keys doppelt und dreifach zurückzuzahlen scheint dem nicht zu entsprechen. Ich habe mir mehrere Quellen durchgelesen, allen voran von dem Entwickler der diese Welle losgetreten hat auf Twitter. Wie gesagt, seinem Aufschrei nach (das ist eine ganze Weile her) hatte ich zumindest das Gefühl gehabt, dass er Hals über Kopf von G2A ausgenommen wird. Bei 5 Keys möchte ich das doch stark bezweifeln.

    Auch die Tatsache dass sie nur ein einziger Entwickler bei G2A gemeldet hat um sich ihr Geld zurückzuholen (nämlich der im Artikel erwähnte Wube) scheint doch darauf hinzudeuten, dass es eben doch nicht so schlimm ist.

    Wie gesagt, es geht nicht darum illegale Keys gutzureden, aber es erscheint mir etwas unfair G2A so heftig zu beschuldigen wenn die Zahlen dahinter doch so mau sind. Die Entwickler haben ja die Möglichkeit ihre Zahlen zu veröffentlichen, ich würde nur allzugern mehr Gründe haben nicht bei G2A kaufen (was ich - wie gesagt - sowieso nicht tue).

    Meinste? Die ganze negative Publicity ist sicher nicht angenehm. Die 5 Jahre brauchst du gar nicht erwähnen, da kommen so viele Faktoren zusammen, das ist nicht mit einem Satz abzufrühstücken.
     
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  10. Cas27

    Cas27
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    Ist doch ne reine Ablenkungstaktik, genauso wie die ganzen netten Worte in Ihrer Pressemitteilung. Das ist halt immernoch günstiger als ein System aufzubauen wo jeder Key auf ihrer Plattform geprüft wird.

    Das spielt nur keine Rolle, das Problem muss nicht in die Millionen gehen um relevant zu sein. Und ein Entwickler der nur Einheiten im 5 stelligen Bereich verkauft für den Indie Preis, dem tut jeder Cent weh.

    Oder die Entwickler wollen nicht das sich G2A einfach freikauft und es ist ja auch mit Aufwand verbunden nachzuweisen wo die Keys herkommen. G2A ist ja nicht die einzige Quelle von potenziell geklauten Keys. Factorio hat sich ein paar Millionen mal verkauft, das ist einer der wenigen Indies die das Problem tatsächlich als Nebengeräusch abtun können.

    G2A hat auch versucht Werbung als redaktionellen Inhalt zu schalten um ihre Kunden zu täuschen. Glaubst du wirklich so einem Laden liegt irgendwas an ihrer Kundschaft oder Ehrlichkeit? Sie haben da halt einen Markt wo der Kunde primär einfach nur irgendwas für möglichst wenig Geld will. Qualität oder Image juckt bei der Grabbelkiste keinen, solange man dort das Gefühl hat das Mega Schnäppchen zu machen. Dieser Kundschaft liegt doch eh nichts an Wertschätzung fürs Produkt und dementsprechend auch nichts an dem Laden der es anbietet. Hauptsache man bekommt es, der Rest ist egal.
     
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  11. Teralon

    Teralon
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    Wuhääää! Wir verlieren voll viel Geld! Totale Katastrophe! Wir gehen Pleite!
    Und es geht um keine 4.000EUR bei einem Entwickler. :fs:

    Bisher hatte ich ja schon ein klein wenig Bedauern für die Entwickler gefühlt, denen Geld entgeht und Schäden entstehen. Aber die jammern herum wegen solchen Beträgen? :no:
    Damit ist das kleine bisschen Verständnis das ich hatte futsch und ich fühle mich von den jammernden Entwicklern *vor den Karren gespannt*. :motz:

    Also jetzt wo feststeht das der Finanzielle Verlust lächerlich und unerherblich ist, ist es plötzlich der Support Aufwand? :battlestar:
    Komm, spar es dir. Da wird auf hohem Niveau gejammert.
    Die Verluste bewegen sie offensichtlich in einem Bereich in dem es mir Leid tut meine Zeit damit verschwendet zu haben, überhaupt darüber nachgedacht zu haben.

    Dann geh mal los über Ebay und die ganze Hehlerware zu meckern die da so verkauft wird... :hammer:
    Ach, und vor ein paar Tagen hat mir ein Kumpel gezeigt das man sich doch tatsächlich auf Amazon Dinge bestellen kann die in Deutschland illegal sind. Geh mal fix den Bezos anzeigen... :lol:

    Bei dem Entwickler der diese ganze Welle losgetreten hat, da er ja sooo viel Geld verliert, bei dem geht es um gerade mal 5 keys. Geh wech mir mit *Ehrlichkeit*.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2020
  12. DaWinkla

    DaWinkla
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    Whataboutism. Dein ganzer Post klingt irgendwie so, als seist du bei G2A angestellt :ugly:
     
  13. Bergentrückung

    Bergentrückung
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    So kann man es sich natürlich auch schönreden, zu viel Kriminalität im Internet, zu wenig Leute die sich drum kümmern, also isses gar nicht so schlimm, gelle.
     
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  14. Kudelmudel

    Kudelmudel
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    Keine Kommentarfunktion?
    Da die Diskussion zum Thema Keyseller erfahrungsgemäß sehr emotional geführt wird,....

    Vernünftige Entscheidung. Sollte vielleicht auch mehr bei anderen Themen gemacht werden!

    Zum Thema Keyseller:
    Habe ich auch schon benutzt. Ohne das ich mich vorher über das Thema informiert habe. Ich bin immer noch nicht wirklich überzeugt. Das dieser Marktplatz komplett zur dunklen Seite der Macht gehören.
     
  15. Cas27

    Cas27
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    Plötzlich? Das ist bereits Teil des Themas von Anfang an.

    "If you can't afford or don't want to buy our games full-price, please pirate them rather than buying them from a key reseller. These sites cost us so much potential dev time in customer service, investigating fake key requests, figuring out credit card chargebacks, and more." - Juli 2019

    Jeder Indie schwimmt wie Dagobert Duck im Geldspeicher seine Runden, schon klar.

    Das sagt sich auch leicht wenn es nicht die eigenen sind. Wenn 180 Keys schon 3600€ sind, dann weiß ich ja nicht welche Art Geschäft du betreibst, wo du solche Summen einfach schulterzuckend verschenkst, an deren Verlust du gar nicht Schuld bist und an dem andere noch Geld verdienen.

    Entschuldige das wir hier nicht jede Art von Internetbetrug besprechen, wäre etwas unübersichtlich.

    Dann lies mal den original Tweet um den es geht. Da geht es gar nicht um die Menge von Keys. Also wenn du schon Ehrlichkeit bewerten willst, dann lies dir wenigstens die Aussagen durch.
     
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  16. RandalenJoe

    RandalenJoe
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    Im Bereich Umsatz bei Computerspielen tatsächlich Peanuts. Davon kann man nicht mal einen Mitarbeiter einen Monat lang beschäftigen.

    Sagt aber ja auch niemand, dass das Studio kein Recht darauf hätte angepisst zu sein.
    Nur ist es sinnlos sich deswegen so aufzuregen. Die Jungs haben von G2A, ich zitiere: "eine dicke Entschädigung" bekommen. Anderen wurde das ebenfalls angeboten.
    Das wird also so lange weiter gehen, bis es zu teuer für G2A wird und dann fangen sie vielleicht an, ihre Keys besser zu überprüfen. Bis dahin hat eigentlich jeder nur Gewinn gemacht und ein paar graue Haare weniger.
     
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  17. Teralon

    Teralon
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    Bei Factorio, einem Spiel das sich millionenfach verkauft hat, geht es um keine 200 keys. Völlig irrelevante Beträge.
    Bei kleine Indies, wie dem Auslöser dieser Farce, geht es um gerade mal 5 Keys. Einfach Lächerlich!

    Siehe oben. Wenn ich, wie die Macher von Factorio, Millionen verdiene, sind 3600EUR nicht der Mühe wert.
    Bei Zwergen wie dem Auslöser geht es um keine 100EUR... Das ist es einfach nicht wert sich darüber aufzuregen. Wenn doch, wird man sicher nicht alt.

    [​IMG]

    Amazon, Ebay und G2A bieten allesamt anderen eine Verkaufsplattform. Ist im Grunde alles das gleiche. Konntest du die Verbindung zwischen den Anbietern echt nicht herstellen? :huh:
     
  18. Susann

    Susann
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    Es gibt keine Kontroversen Kommentare wenn man keine Kommentare zulässt!!!

    "NIEEEEmals in der geschichte von Gamestar hatten wir User die sich negativ in den kommentaren über G2a geäusert haben. Es muss ein seeehr seeehr vertrauenswürdiger händler sein.
    Absolut legitim und legal. Wir bei Gamestar supporten sowas mit freier meinung.
     
  19. Cas27

    Cas27
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    Ich empfehle nochmal die ganze Story zu lesen. Es geht nicht nur um gestohlene Keys oder wie viel Geld der Einzelne nun genau verloren hat. Daran die ganze Geschichte allein zu bewerten ist zu kurz gefasst.

    Siehe oben, der "Zwerg" hat sich nicht darüber beschwert das er sich um 5 Keyanfragen kümmern musste. Im Orignalen Tweet ging es darum das G2A mit ihrer größeren Marktmacht per Google Ads interessierte Käufer "abfängt" und sie auf ihre Seite lockt. Die Thematik der Keys an sich kam erst dazu nachdem viele andere Indies mit in die Diskusssion eingestiegen sind.

    Und ich weiß auch nicht warum ihr berechtigte Kritik an einer Firmenpolitik (aggressives Marketing, Support auf Hersteller abwälzen, kein faires Miteinander) als "aufregen" abwertet. Da geht es um die Existenz dieser Firmen oder teilweise Einzelpersonen und die sollen das stillschweigend hinnehmen? Würdet ihr im Leben doch auch nicht machen. Nicht jeder Indie hat nen Hit mit millionen Verkäufen.

    Ja und trotzdem gehts hier nicht um Ebay oder Amazon. Wie eine Verkaufsplattform ihre Anbieter verifiziert und kontrolliert und wie sie mit Missbrauch umgehen ist bei jedem verschieden und dementsprechend ein eigenes Thema. Hier geht es jetzt um G2A, also spar dir den whataboutism.
     
  20. Macro82

    Macro82
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    Find ich nicht zumal die Game Star hier zu oft auch mal überreagiert ,aber was solls
    Reseller sind ja per se nicht schlecht .zumal es etliche legitime (UND LEGALE) shops gibt. nur G2A ist halt der Bodensatz da,die Jauche Grube sozusagen :topmodel:. Leider gibts da auch etliche Trittbrettfahrer von dem Saftladen.und nichts ist eben ärgerlicher, wenn Kunden und Entwickler gleichzeitig über den Tisch gezogen werden.

    da ist die summe von G2A auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Die geprellten sind eben die Kunden ,Kreditkarten firmen und Paypal und letztendlich Entwickler ´.

    und G2A weiß aber von dem treiben um gestohlene Karten usw .aber sieht bei etlichen sellern einfach nur zu, ohne was zu unternehmen.Man stellt ja schließlich nur die Plattform dafür :uff:
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2020
  21. Crimok

    Crimok
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    Manche Kommentare hier sind echt daneben. Wenn der Schaden durch den Diebstahl nicht hoch ist, scheint das ja ok zu sein. Vielleicht sollte jetzt jeder von uns seine Abrechnungen online stellen damit alle Verbrecher wissen bei welchem Betrag es noch ok ist zu klauen :battlestar:.

    Kauft eure Keys doch einfach bei legalen Quellen wie z.B. Gamesplanet, Humble Bundle, Steam, GoG,...
    Immer diese Geizhälse. Man könnte ja die Arbeit hinter den Produkten wertschätzen...
     
  22. Vhasusu

    Vhasusu
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    Und inwiefern wird deine freie Meinung beschnitten? Weil dein Kommentar nun in einem Forum zu lesen ist anstatt direkt unterm Artikel? :hmm:
     
  23. RandalenJoe

    RandalenJoe
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    Tun wir - zumindest ich - doch.
    Und ja, wenn der Schaden nicht hoch ist, tendieren viele Menschen dazu ihn zu ignorieren.

    "Whataboutism" rufen mir die Leute ja mittlerweile echt zu schnell, sobald ihnen mal der kleinste Vergleich nicht passt, der ihnen dann doch zu sehr die eigene Argumentation verhagelt. Das erscheint mir dann doch zu bequem. Die Problematiken sind stark miteinander verwandt - das ist kein whataboutism, sondern sind nur ganz reguläre Argumente. Betrug tritt auf diesen Plattformen regelmäßig auf, mit weitaus höheren Summen und sogar Privatpersonen betreffend und dennoch wäre es Quatsch deswegen gleich die komplette Plattform zu verteufeln. Macht hier gewiss auch keiner.
    Mit whataboutism kannst du gerne ankommen, wenn hier jemand die "in Afrika verhungern die Kinder"-Karte spielt.
     
  24. Cas27

    Cas27
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    Weil es hier um G2A geht und um ein Thema das bereits im Juli 2019 angefangen hat. Das Thema ist das konkrete Verhalten von G2A, deren "wir zahlen das 10 fache für jeden gestohlenen Key" und deren lange Pressemitteilung. Und ihre Logik von wegen "wir haben zwar nur ein Spiel gecheckt und da waren 200 Keys gestohlen, aber wie ihr seht ist das nur ein sehr kleiner Anteil unserer 10 Millionen Transaktionen". Muss ich da noch erklären wo die Logiklücke ist oder glauben hier einige das Factorio 10 Millionen mal über G2A verkauft wurde?

    Damit haben Amazon oder Ebay nichts zu tun. Was dort schief läuft und wo sich diese Konzerne falsch Verhalten ist ein eigenes Thema. Und wenn das Argument nur ist "passiert anderswo auch", dann weiß ich nicht was ich damit anfangen soll. Kann mich nicht erinnern das Amazon oder Ebay abstreitet das auf ihren Plattformen auch mal Schindluder getrieben wird oder das sie Entschädigungen als Publicity Stunt benutzen um ihr "bei uns läuft alles sauber" Argument zu stärken. Frei nach dem Motto "wir wären ja bescheuert so viel Geld zu bieten wenn wir uns nicht sicher wären das hier alles Koscher ist".
    Und das im gleichen Zeitraum wo sie Publikationen dafür bezahlen wollten Werbung für G2A als redaktionellen Inhalt zu verschleiern.
    Also falls Amazon oder Ebay das auch macht, dann stellen die sich dabei aber deutlich geschickter an.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2020
  25. Cika

    Cika
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    Kann man die Keys nicht einfach sperren, wenn doch bekannt ist, dass sie gestohlen sind?
    Weiß nicht warum dann so ein Aufriss gemacht werden muss:
    Key 123ABC wurde gestohlen, also wird der gesperrt.
    Wenn eine Mail vom Nutzer reinkommt einfach an den Verkäufer (hier G2A) verweisen.
    Dann muss der sich jetzt damit rumschlagen und nicht mehr der Entwickler.

    Oder überseh ich da jetzt etwas?
     
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  26. Crimok

    Crimok
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    Vielleicht wollen Sie den Kunden nicht verärgern. Dieser weiß ja evtl. nicht, dass er einen unseriösen Key hat. Durch eine Kulante Lösung kann der Entwickler Sympathie zum Kunden aufbauen und vielleicht kauft der Kunde dann in einem seriösen Store.
     
  27. Cika

    Cika
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    Habe ich auch gedacht, aber was für Deppen sind denn dann die Kunden, die deswegen sauer auf den Entwickler sind.
    Der kann ja nichts dafür.
    Der Entwickler kann ja schreiben, dass der Key gestohlen wurde und der Kunde sich an G2A wenden soll.
    Der Kunde muss ja auch sehen, dass hier kein Fehler von Entwickler begangen wurde, sondern vom Verkäufer.
    Zudem, wenn die Keys weiter Bestand haben, spricht das wohl eher dafür, dass weiterhin die unseriösen Keyseller benutzt werden.
    "Hat ja beim letzten mal auch geklappt"
     
  28. der.Otti Satans Little Helper

    der.Otti
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    werden hart geklickt
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    hält den Müll zusammen
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    für die Ganzkörperüberwachung
    Aus eigener Erfahrung: es gibt genügend Kunden, die ganz alleine Schuld an ihrem Ärger haben. Das hält sie aber nicht davon ab, die Schuld woanders zu suchen. :ugly:
     
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  29. Cas27

    Cas27
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    Du übersiehst das ein gestohlener Key ja irgendwann mal von offizieller Stelle gekauft wurde. Der Entwickler wurde also betrogen, kann als Konsequenz nur die Keys sperren und hat Transaktionsgebühren die an ihm hängen bleiben. Und wo der Key letztendlich verkauft wurde muss der Entwickler ja erstmal recherchieren. Es gibt ja nicht nur G2A wo sowas passieren kann. Genauso wie Fehler nie auszuschließen sind und jede Anfrage geprüft werden muss. Wenn der Entwickler da nur sagt "oh G2A, der war eh geklaut, pech gehabt", dann macht er es sich auch zu einfach.

    Das Problem ist, das Anbieter wie G2A diese Art Kriminalität fördern indem sie es den Dieben viel zu einfach machen ihre Keys zu verhökern und dabei anonym zu bleiben. Das könnten sie ändern, aber dann haben sie mehr Arbeitsaufwand, schrecken mit höheren Barrieren ggf. auch ehrliche Verkäufer ab die keine Lust haben auf einen komplexen Registrierungsprozess und jeder verkaufte Key, egal ob legal oder geklaut bedeutet Einnahmen in Form von Gebühren für den Verkauf.

    Da machen sie es sich halt einfach und sagen "wir stellen nur die Plattform, was die Verkäufer treiben liegt nicht in unserer Verantwortung". Das ist soweit ich weiß auch legal, nur eben ne ziemliche Arsc..... Einstellung und da haben die geprellten Entwickler meiner Meinung nach jedes Recht sauer zu sein. Deswegen ja der Spruch das Leute das Spiel lieber im Netz illegal runterladen sollen, dann kostet es dem Entwickler wenigstens kein Geld und G2A und die Diebe verdienen nicht auch noch dran.
     
  30. hitman1985

    hitman1985
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    aber genau das wäre eine Lösung, alle Studios sollten einfach eiskalt und ohne Vorwarung diese Keys sperren. Das spricht sich rum, Käufer überlegen sich danach zweimal wo sie ihren Key kaufen und das Problem wird über kurz oder lang gelöst.
     
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  31. Macro82

    Macro82
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    Wäre aber nicht fair gegenüber den Leuten die eben nicht wissen, dass sie da über einen unseriösen Händler gestolpert sind.etliche Keys für die Leute dann schlussendlich bezahlt haben würden einfach ungültig und PR mäßig wäre das dann auch wieder ein Desaster oder besser gesagt ein Super-GAU.

    Du übersiehst auch das ein gestohlener Key ja irgendwann mal von offizieller Stelle gekauft wurde.Wenn auch nicht immer für den gedachten zweck usw.


    Nicht vergessen:

    Der richtige schuldige in dem spiel ist ja der kriminelle Händler. Nicht immer der den Key am Ende auch kauft.

    Damit würdest du aber eben auch reihenweise die falschen Bestrafen .
    Dem kriminellen Händler wäre es aber am Ende trotzdem egal.der hat das Geld ja schon und lacht sich ins Fäustchen .Die würden sogar munter weiter machen (weil die Keys ja erst später im Nachhinein gesperrt würden).
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Mai 2020
  32. Cika

    Cika
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    Natürlich sollte man nur die Keys sperren, die auch wriklich geklaut sind und nicht einfach jeden G2A-Key.

    Das Geld sollen sie sich dann entweder bei G2A wiederholen, oder es als Lehrgeld verbuchen und sich nächstes mal besser informieren.
    So oder so würde der Kunde wohl so schnell nicht mehr bei G2A kaufen, da er entweder Aufwand hatte wegen dem Refund oder eben Geld verloren hat.
    Und das kann dem Entwickler ja am Ende auch nur Recht sein.
    Am Ende sind es ja G2A die dann bei einem Refund auf dem Schaden sitzen bleiben. Irgendwann werden sie die Keys dann wohl überprüfen, wenn der Schaden zu groß wird.
     
  33. Macro82

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    Das wiederum würde auch nicht funktionieren oder glaubst du ernsthaft das G2A Da auch nur einen Cent zahlt?
    Diese zwielichtigen firmen (oft der Firmensitz ) sind meistens außerhalb der EU (meist da wo die gesetzte und steuern dazu relativ lasch sind) und somit auch nicht einfach strafrechtlich greifbar oder an EU Gesetze gebunden .Du vergisst hier das tatsächlich eine große Menge krimineller Energie dahintersteckt.G2A würde wahrscheinlich zwar verschwinden aber unter neuem Namen gleich wieder aufmachen und fröhlich weitermachen.

    So oder so wäre der Kunde und Spieler und der Entwickler dabei wieder der geschädigte .

    Der Händler der wirklich dabei schuld ist, kommt dabei wieder einfach davon.
    Das ist eben nicht so easy wie du denkst .

    Ps:

    Auch Laut etlichen Interviews von Div Entwicklern wollen die eben den "Wal" dahinter haben und nicht zig tausend kleine fische.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Mai 2020
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