Artikel: Klage wirft Activision Blizzard toxische Kultur am Arbeitsplatz vor

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zu Gamestar-Artikeln" wurde erstellt von Mary Marx, 22. Juli 2021.

  1. Freystein Microsoft Tech Support

    Freystein
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    Wenn eine Angestellte von Activision Blizzard wegen eines Mitarbeiters Suizid begeht, dann braucht man bei diesem Drecksladen sicher nicht mehr von "Unschuldsvermutung" sprechen
     
  2. ZweiTeiler der mit den V+2 tanzt

    ZweiTeiler
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    ich lese im Artikel nur soll, sei, hätte wäre wenn. ich habe noch nichts von belegen gesehen, du?
     
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  3. unreal ..hat nun HSDPA :ugly:

    unreal
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    Ob es wegen dem Mitarbeiter steht da aber nicht eindeutig drinnen.
     
  4. Freystein Microsoft Tech Support

    Freystein
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    "Business Trip" sagt schon alles aus.
     
  5. Veged immer Fünfter

    Veged
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    Nein, tut es nicht.
    Es bleiben erstmal Anschuldigungen. Deswegen steht in der Klageschrift auch Defendant und nicht Convict.
     
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  6. ZweiTeiler der mit den V+2 tanzt

    ZweiTeiler
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    Und nun? Das heißt auf deutsch: Geschäftsreise
     
  7. Freystein Microsoft Tech Support

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    Sie war mit ihrem Supervisor auf Geschäftsreise, der wiederum wohl schon in der Vergangenheit für sexuelle Belästigungen bekannt war und Nacktfotos verbreitet hat.

    Das ist schon ein ziemlich plausibler Grund, um eine Person in den Selbstmord zu drängen.

    Ach, sag bloß. Du bist ja ein schlaues Kerlchen :topmodel:
     
  8. Freystein Microsoft Tech Support

    Freystein
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  9. ZweiTeiler der mit den V+2 tanzt

    ZweiTeiler
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    Also weil ich auf einer Geschäftsreise bin mit einem Chef der WOHL sexuelle Belästigung gemacht hat etc. Ist ein plausibler Grund für selbstmord.

    junge, was stimmt mit dir nicht? :ugly:
     
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  10. Veged immer Fünfter

    Veged
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    Lies doch wenigstens die Anklage richtig.
    Alle Punkte sind zusammengefasst unter der Überschrift "Factual Allegations", also Tatsachenbehauptungen.
     
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  11. dmsephiroth

    dmsephiroth
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    Anständig ja. Aber dann würde die Gamestar Klicks= Geld verlieren. Werden sie daher vermutlich einfach trotzdem tun, also berichten. Soweit geht die Solidarität mit div. Geschädigten dann wohl leider nicht. (würde aber gern überrascht werden @Gamestar)
     
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  12. Veged immer Fünfter

    Veged
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    Vielleicht sollten Männer - also Personen ohne Gebärmutter nach der Pubertät - mal von diesen ominösen Signalen weg kommen. Mit Frauen kann man auch reden, wenn man Interesse hat resp. sie kommen auf Männer zu, wenn sie Interesse haben.
    Die Idee, dass Frauen kein Interesse direkt kommunizieren können, sondern auf versteckte Zeichen zurückgreifen müssen fand ich schon seit jeher absurd.
     
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  13. Bothka

    Bothka
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    Wenn es der Grund war, kann es sehr gut vielleicht sein, dass das über eine lange Zeit ging? Mobbing, sexuelle Belästigung .. whatever.

    Aber ja, im Zweifel für den Angeklagten, schauen wir mal was für teure Anwälte sie sich orgen.
     
  14. Veged immer Fünfter

    Veged
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    [​IMG]

    Das Mäuschen ist seit März dabei und wurde - als Führungsperson - nicht sexuell belästigt, vergewaltigt oder zum Selbstmord getrieben. Kann also alles nicht stimmen, was Kalifornien da behauptet.
     
  15. unreal ..hat nun HSDPA :ugly:

    unreal
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    Und weils ihr nicht passiert ist, kann es auch sonst nicht vorkommen? :ugly:
     
  16. ZweiTeiler der mit den V+2 tanzt

    ZweiTeiler
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    Darum gehts ja nicht wen die sich als Anwälte holen. Wenn rauskommt dass das alles stimmt und se trotzdem freigesprochen werden gibts ja hoffentlich doch ein boykott
     
  17. Jadekristall

    Jadekristall
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    Im Zweifel für den Angeklagten. Diese Empörungskultur des Westens die bei jeder Vermutung und jeder Anschuldigung sofort wie ein Beißreflex kommt, ist echt ne Pest. Über die Inder machen wir uns lustig, weil es da noch im realen Leben Lynch Mobs gibs und wir das Land daher noch als Dritte Welt/Zweite Welt Land bezeichnen. In der "Ersten Welt" sind diese Mobs einfach nur auf Twitter und ins restliche Internet abgewandert und arbeiten über öffentlichen Druck.
     
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  18. Veged immer Fünfter

    Veged
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    Genau das sagt sie mit der Mail.
    War der Sarkasmus in meinem Post zu subtil? :ugly:
     
  19. dmsephiroth

    dmsephiroth
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    Ich hab ihn verstanden, aber im Forum/Chat etc. kommt es oft vor das Leute sowas nicht verstehen.
    Also Jaein ;)
     
  20. Fegr8

    Fegr8
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    Ich bin nicht überrascht! Und manche sollen mal den Artikel genau lesen hier. Man hat dem Unternehmen eine mehrmals eine Chance gegeben die Tatsache zu bereinigen und es ist nichts passiert, also wird es jetzt öffentlich ausgefechtet.
    Ich hoffe auf eine aufrechte Aufklärung und bessere Arbeitsverhältnisse und das es zu keinem weiteren Suizidversuchen kommt.

    Und ich weiß noch vor 2-3 Wochen wie ein offizieler Blizzard-Manager auf Twitter ein Troll ermuntert hat Asmonsgold FF14 Erlebnis zu stören. Er hat ihn öffentlich als Ars**lo** bezeichnet! Da sieht man was bei Blizzard los ist!

    Und wenn man bedenkt wieviele wichtige Mitarbeiter die Firma verlassen haben, lässt die Gruppe nicht besser darstellen.
     
  21. GuraxDax

    GuraxDax
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    So siehts aus. Da wird dann von zuhause, selbstgerecht im bequemen Sessel sitzend und zigtausend Km entfernt, sofort das moralische Urteil gefällt und mit seinem Chinahandy ins Internet abgelassen. Der Lynchmob ist digital geworden und umspannt nun die ganze Welt
     
  22. Bothka

    Bothka
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    Definitiv im Zweifel erst einmal für den Angeklagten.

    Andererseits schrieb der Blizzard CEO in einer internen rundum Mail nun (sehr unglücklicherweise), dass diese Dinge ja in der ,,Vergangenheit lägen" und sich die Unternehmenskultur seitdem verbessert hätte. Das ist schon ein indirektes Eingeständnis (dass ich so während eines laufendem Verfahrens nicht abgegeben hätte - auch intern nicht , aber gut). Und dann sind die Ursacher vermutlich nichtmal entlassen worden, sondern scheinbar sogar aufgestiegen sind. Zeigt, wie mit den internen Problemen scheinbar umgegangen wurde.

    Zum anderen, dass sich nun weitere Ex-Mitarbeiterinnen melden. Dass sie es als Erlösung empfinden, daas die Personen, die dann auch noch erfolgreich wurden nun entsprechend als Täter enthüllt wurden. Und von Sex in Gaming Lounges, Kokain und co. zu lesen ist.

    Das klingt schon recht dark und ich halte es für unwarscheinlich sich sowas auszudenken. Zumal das Selbsteingeständnis scheinbar auch schon da ist. ,,Es rege den CEO ja auf, da diese Dinge in der Vergangenheit lägen und sich die Unternehmenskultur nun verbessert hätte" Das ist echt ne Aussage, wo man sich schon fragt, was für eine Denkweise das ist - denn diese zeigt kein großes Schuldbewusstsein auf, da ja die Enthüllung scheinbar nun ,,ärgerlicher" ist als die vergangenen Geschehnisse.. Sehr miserabel so mit der Situation so umzugehen oder sehr unglücklich das ganze so zu formulieren.

    indirektes Zitat von Mein-MMO aus einer internen EMail des CEO:
    Hier zur internen Mail und Twitter Beiträgen der Ex-Angestellten:
    https://mein-mmo.de/blizzard-email-skandal-brack/

    Ich habe auch für 2 1/2 Jahre in einem großem Unternehmen gearbeitet, dass dann irgendwann an die Börse ging und man große Unterschiede dann merkte. Von einem ,,großen" Namen aus ,,die Höhle der Löwe" ebenfalls miserabel geführt wurde. Insbesondere als es an die Börse ging.. plötzlich sind viele Mitarbeiter einfach ,,gegangen" worden unter dem Deckmantel von Corona von wegen ,,betriebsbedinge Kündigungen". Und anfang diesen Jahres schrieb man im Geschäftsbericht über ,,überaus positive" Geschäftszahlen - von wegen ,,betriebsbedingte" Kündigungen. Von Druck auf Angestellte und abhörmäßigen Methoden mal abgesehen. Einer der Geschäftsführer war schon über 60, führte sich aber so peinlich als wäre er ein Teenie mit einem jungschen ,,Babe" Ende 20 auf der Feier offen knutschend. Wie gesagt, auch ein großes Unternehmen, geführt von Millionären, die sich teilweise aufführen wie sonstwas. Es gibt also auch in anderen großen Börsenunternehmen, so habe ich festgestellt, stellenweise miserable Unternehmenskulturen und meistens fängt der Fisch am Kopf an zu stinken durch miserable Führungslinien.
    Ich würde meinen Kindern nurnoch empfehlen in den öffentlichen Dienst zu gehen. Natürlich sind nicht alle große Unternehmen so, ebay z.B. ist hier positiv hervorzuheben, aber es gibt echt so einige Unternehmen mit furchtbaren Unternehmenskulturen oder schlechter Personalführung.

    Und als kleiner Mitarbeiter fühlt man sich dagegen machtlos. Ich kann das schon echt gut nachempfinden stellenweise. Wenn sich das als wahr herausstellt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juli 2021
  23. Freystein Microsoft Tech Support

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    Wenn das eine konservative Frau aus der Bush Regierung von sich gibt, dann wird das ja schon so stimmen.
     
  24. Veged immer Fünfter

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    Weder konservativ noch Bush-Regierung sind hier die Schlagwörter, sondern Führungsperson.
     
  25. Bafthefehl

    Bafthefehl
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    Ich frage mich wieso die Gamingbranche und gerade die Platzhirsche wie Blizzard oder Ubisoft damit immer so ein großes Problem haben. Vielleicht sind die Firmen mittlerweile zu aufgeblasen, dekadent und korrupt geworden.

    Vielleicht liegt es auch daran das viele Jungentwickler und Gamedesigner mit 25,26,27 als fertig studierte und frisch eingestellte das erste Mal das weibliche Geschlecht entdecken, nachdem sie 6 Semester in ihren Campuskellerlaboren saßen und sich in völliger Dunkelheit eine PC Bräune angelegt haben. Dort findet dann ein Hormonüberschuss statt, quasi eine zweite Pubertät für die ganzen Entwicklernerds und es kommt zu unangemessene Verhalten ihrerseits.
     
  26. Kapitän Haselnuss

    Kapitän Haselnuss
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    Wäre aber sicherlich ein guter Weg gewesen, auch zu Bloomberg oder sonst wohin zu gehen:
    Diskriminierung von Frauen ist immer noch viel zu wenig diskutiert in der Öffentlichkeit - es ist alles andere als unangebracht, das endlich noch mehr öffentlich zu machen!
    Sexuelle Belästigung, gleich ob "billiger Anmachspruch" oder handfeste Tätlichkeiten als "nicht so schlimm" hinzunehmen - das ist eine sehr männliche Art, damit umzugehen.
    Da gibt es keine Ausrede, um dies in irgendeiner Form hinzunehmen, auch nicht den Ruf einer Firma.

    Immerhin, eine Frau hat sich womöglich sogar selbst getötet deswegen - und sowas ist kein "Einzelfall".
    Schlimm genug, dass solche Zustände überhaupt vorkommen; noch schlimmer, dass dies bei Blizzard offenbar nicht ganz oben angekommen ist ("wir prüfen das selbst.")
    Die Gesetze und Strafen für solche Dinge sind, nicht nur bei uns, immer noch viel zu gering - denn es werden Leben zerstört.

    Und wer tatsächlich glaubt, den Frauen gehe es nur um´s Geld:
    Zum einen ist es Geld, welches ihnen bereits vorenthalten wurde, es steht ihnen zu.
    Zum anderen geht es vor allem darum, dass Frauen endlich Gleichbehandlung und Gerechtigkeit erfahren.
    Wir sind im 21. Jahrhundert, wird so langsam aber mal Zeit.

    So sehe ich das.
     
  27. Arut4

    Arut4
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    Da ich selbst Konsument von Blizzard-Produkten bin, wollte ich mich mal so umhören, was jetzt der Plan der sonstigen Blizzard-Kunden ist:

    - sind wir tatsächlich geschockt und gehen Blizzard an die Eier, so dass es wirklich weh tut und kündigen unsere WoW-Abos u.ä.?
    - spielen wir, wie immer, ein paar Tage ganz empört und vergessen es dann nach einer "Ja, da werden wir schon jemand zur Rechenschaft ziehen!"-Pressemitteilung von Blizzard wieder?
    - oder sind wir ehrlich und stehen dazu, dass es uns doch eigentlich total egal ist?
     
  28. Freystein Microsoft Tech Support

    Freystein
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    Boycott bringt eh nix. Bei der Blitzchung Kontroverse gab's auch schon massiven Backlash gegen Blizzard, kurze Zeit später wurde die Hype Maschine für Diablo 4 angeschmissen und alle Sorgen waren auf einmal wie weggeblasen.
     
  29. Arut4

    Arut4
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    Also ist es unterm Strich genauso, wie es auch außerhalb der Gaming-Industrie (Klamotten, Nestlé, Milch & Co.) aussieht: es liegt viel im Argen, die breite Masse weiss das auch, es ist ihr aber egal. Sie spielt sich für ein paar Tage künstlich auf, weil sich das in den sozialen Netzwerken ganz gut macht und nach ein paar Tagen kräht kein Hahn mehr danach.

    :banana:
     
  30. master_mck gesperrter Benutzer

    master_mck
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    Hmmm.. bei mir im Grunde Option drei. Sobald ich den Tab schließe, werde ich nicht mehr daran denken. Aber was heißt egal? Wärs mir komplett egal, hätte ich ja nicht auf die Meldung gedrückt und noch weniger hätte ich mich in das Forum begeben. Aber sich da jetzt künstlich aufregen bringt auch nichts. Dafür gibts Gerichte und Gesetze. Die werden schon feststellen, was davon wahr ist und was nicht. Dann gibts Konsequenzen und die Sache ist wieder gelaufen. Ganz normal.
     
  31. DonkeyMan

    DonkeyMan
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    431
    Ich finde die Antwort von Blizzard sehr dreisst.

    Sie haben aber auf jeden Fall das Recht sich zu verteidigen und gehoert zu werden, aber ich bin ganz ehrlich hier und tendiere sehr stark den Anschuldigungen zu glauben. Schliesslich hatte man ja zum einem immer mal wieder von sowas gehoert und zum anderen macht der weggang vieler ehemaliger Blizz Headhonchos einem zu denken.
    Meine persoehnliche Meinung wie gesagt und dessen bin ich mir bewusst und nur weil ich glaube Blizzard ist Schuld, ist das noch nicht so.
    Wenn aber, dann werden die Verantwortlichen und diejenigen welche die gedeckt haben, hoffentlich stark bestraft.

    Zum Thema, Abo/Boykott und so, ich glaube es muss jeder fuer sich selber entscheiden, ob er jetzt erstmal ne Pause einlegt oder weiter spielt. Keine Seite sollte der anderen sagen was richtig ist. Macht das was ihr selbst fuer richtig haelt.
     
  32. Larnak

    Larnak
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    Ich fände das überhaupt nicht "anständig". Es ist doch nicht an der Gamestar, mir aus willkürlichen Gründen wichtige Neuigkeiten aus der Branche vorzuenthalten.

    Ist schon verrückt, wie einseitig die Wahrnehmung ist. Wenn es genehm ist, soll bitte nicht berichtet werden - aber wehe, es wird mal über etwas nicht, oder nicht genau so berichtet, wie man es haben will, dann ist das natürlich ganz schlimm. Journalismus soll und muss Informationen filtern - aber nach Relevanz, nicht nach politischer oder moralischen Standards, die stark subjektiv sind. Es wurde hier ja auch schon mehrfach gesagt, dass ein Boykott den Betroffenen nicht hilft, und von ihnen auch weder gewünscht noch gewollt ist. Viele Frauen, die trotzdem dort arbeiten, machen das, weil sie an tollen Projekten arbeiten - es ist auch in deren Interesse, wenn die am Ende auch gespielt und wertgeschätzt werden.

    Außerdem: Solche Probleme gibt es leider in sehr vielen Firmen, ohne dass man davon weiß. Entsprechende Männer haben über die Jahre perfektioniert, ihr übergriffiges Verhalten so zu verschleiern, dass es viele auch intern nicht bemerken. Nicht nur in Spielefirmen – es gibt das fast überall, auch im privaten Umfeld. Wenn sich dann die internen Strukturen noch schwer damit tun, klare Grenzen aufzuweisen (beispielsweise, weil jemand immer irgendwie gerade so an der Grenze agiert), kann sich so etwas über Jahrzehnte halten.

    Was hilft ist hier nicht, Informationsfilter zu fordern - sondern im eigenen Alltag wachsam zu bleiben, um entsprechendes Verhalten aufzudecken und zurück zu drängen.
     
    Joss und rbue gefällt das.
  33. Corni

    Corni
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    Wie sagt man: "Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken."

    Blizzard stirbt bereits seit Jahren einen langsamen Tod. Es ist abscheulich, dass die Firma anscheinend auch von Innen her verfault. Seit Diablo 3 habe ich mir kein Spiel mehr von ihnen gekauft und werde das auch nicht mehr tun. Da kann es noch so künstlich gehyped werden.

    Was auch immer man von ihren Spielen und der Firmenpolitik halten mag: So eine Arbeitsatmosphäre wie in der Klage beschrieben muss strengstens bestraft werden und hat hoffentlich auch für die Schuldigen sowie die Dulder die schwersten Folgen. Geldstrafen reichen hier nicht.
     
  34. Kounaji

    Kounaji
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    Das Update der News ist ein wenig befremdlich.

    In der Zwischenzeit ist einiges passiert, so hat sich auch schon Mike Morhaime gemeldet mit ganz anderen Worten (unbedingt auch die Antwort von Cher Scarlett auf seinen Tweet beachten).
    Dazu mehrere ehemalige Entwickler mit ihren Storys.
    Frances Townsend hat eine sehr befremdliche Mail rumgeschickt, die wieder in eine ganz andere Richtung als die von J Allen Brack ging.
    Einige Blizzardentwickler haben am 23.7 das Arbeiten als Protest wegen der Reaktion komplett eingestellt.
    Chris Metzen hatte sich wohl selbst auf Twitter gesucht und dabei aus Versehen selbst gepostet usw...

    Da ist aktuell so viel los und ihr berichtet über einige Spieler und eine vergleichsweise (wenn auch noble) winzige Spende von 9.200 Dollar und die Anzahl an Kommentaren auf Reddit.

    Gerade bei diesem Thema könntet ihr die Vorwürfe von Rainbow Washing entkräften, in dem ihr hier dran bleibt und ähnlich (richtig) informiert wie andere Journalistische Gamingseiten
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Juli 2021
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  35. legent

    legent
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    Sorry, aber wer sich hier wundert - ihr kennt doch die Welt? Ob die Vorwürfe so stimmen, weiß niemand von uns.
    Aber dass überall auf der Welt Verbrechen geschehen, die niemand mitbekommt, extrem assoziale Männer und/oder Frauen Vorgesetzte sind und Personen beiderleich Geschlechts ihren Hochmut, ihren Stolz + Überheblichkeit ungestraft an anderen auslassen, dass ich wohl bekannt. Und es wird in den meisten Fällen einfach so hingenommen. Wer kennt das nicht?
    Was also erwartet man in einem riesigen Unternehmen?
    Es kommt immer erst der Aufschrei, wenn scheinbar etwas ans Licht kommt. Anstatt sich bewusst zu sein, dass es immer und fast überall so läuft.
    Jede Respekt- und Lieblosigkeit ist zu verurteilen, ob in den Medien oder nicht.
    Jeder und Jede sollte sich jeden Tag auf´s Neue selbst an die Nase fassen und sich fragen, was kann ich der Welt und anderen Menschen Gutes tun - und wo einmal weniger an mich selbst als mal an andere zu denken.
    Daran mangelt es in unserer Gesellschaft.
     
  36. KTelwoot

    KTelwoot
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    Viele Leute glauben halt einmal bei "Blizzard" gewesen zu sein würde irgndwas bedeuten - und verzichten auf Lohn und Rechte.

    Blizzard bezahlt seine Mitarbeiter teils so mies, dass die sich das Essen in der Kantine nicht leisten können - das Management bekommt aber 8 Stellige Boni.

    Blizzard belohnt Mitarbeiter nicht mit Beförderung, sondern mit Ingame-Items oder Shop-Guthaben.

    Activision Blizzard ist anscheinend eine Mistfirma.

    Activision Blizzard soll bitte alte Erfolge von längst gegangenen Entwicklern am Leben halten, oder die Anmeldeserver bei Github reinstellen.

    Neue Spiele erwarte ich überhaupt nicht.
     
  37. legent

    legent
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    Was ist denn los bei Dir? Wie viele Problemfälle gibt es dort? 1 von 100? Warst Du dort, so dass Du alles Vorgeworfene verifizieren kannst? Meinst Du, anderswo auf der Welt geht es besser zu? Es gibt überall toxische Zustände, sowohl wegen Männern als auch Frauen, hab ich oft genug erlebt. Da sind beide Geschlechter gleich schlimm. Soll man deshalb nie mehr bei einem Konzern mit über 10.000 Mitarbeitern etwas kaufen? Denn dort gibt es auch abstoßende Konflikte + Streit.
    Und ich lese ja nicht Blizzard wegen der Zustände, sondern wegen der Spiele.
    Und der eine oder andere will auch alles wissen, was vom Entwickler kommt.
    Kann Deinen Ansatz in keinster Weise nachvollziehen.
    Wenn man unbedingt bei diesem Negativ-Hype mitmachen will, muss man ja keine Spiele von dort mehr kaufen.
     
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  38. Freystein Microsoft Tech Support

    Freystein
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    Natürlich wird Morhaime von den Vorwürfen irgendetwas gewusst haben. Die Untersuchungen haben in etwa zu dem Zeitpunkt angefangen, als er noch dort CEO war, dessen Vorwürfe einen Zeitraum von mehreren Jahren enthalten.

    Mehr als genug Zeit um zu wissen, dass es da im Laden nicht rechten dingen zu sich geht. Nur unternommen wurde rein gar nichts.

    Eine ehemalige Blizzard Angestellte hatte ihn damals schon geschrieben und auf die Zustände im Unternehmen hingewiesen
    https://twitter.com/Kristin_wrote/status/1418707290228551680
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Juli 2021
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  39. RCB

    RCB
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    Klarer Fall von Mobbing kann töten. Traurig, erschütternd und ekelhaft. Kann nicht verstehen wie solche Männer mit sich leben können...
     
  40. RCB

    RCB
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    Man sollte definitiv keine Spiele mehr von Blizzard kaufen, die bezahlen nicht mal ihre Angestellten fair aber Bobby Boy darf sich 200 Millionen ins säckle stecken. Mal davon abgesehen das Blizzard Spiele eh nicht mehr die tollsten sind.
     
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