Artikel: Schmutziger Rechtsstreit um Gearbox - Gegenseitige Betrugsvorwürfe

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zu Gamestar-Artikeln" wurde erstellt von Mary Marx, 14. Januar 2019.

  1. Mary Marx Trainee Community Redaktion Mitarbeiter

    Mary Marx
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    Hier findet ihr die Diskussion zum Artikel "Schmutziger Rechtsstreit um Gearbox - Gegenseitige Betrugsvorwürfe zwischen CEO und Ex-Studio-Anwalt"

    Den Artikel findet ihr hier.

    Bitte beachtet in diesem Zuge unsere Kommentar - und Forenregeln.
     
  2. Hironymus

    Hironymus
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    77
    Der Link am Ende des Artikels, welcher hierher führen sollte, führt bei mir auf die GameStar Hauptseite.
     
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  3. Mary Marx Trainee Community Redaktion Mitarbeiter

    Mary Marx
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    533
    Danke für den Hinweis! In 5-10 Minuten sollte das behoben sein. :)
     
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  4. CortiWins

    CortiWins
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    12
    Ich weiß ja nicht, ob Randy Pitchfork das Spiel "Alien Colonial Marines" wirklich für gut hält oder nicht. Seinen Aussagen nach, hält er es entweder für gut und hat damit ein Problem mit seiner Wahrnehmung der Realität, oder aber er kann lügen ohne rot zu werden.
    Dass er so einen Kerl wie diesen Anwalt als persönlichen Freund hat, finde ich da nicht so überraschend. Es gesellt sich halt, was zusammen gehört. Ich wünsche den beiden viel Spaß dabei sich gegenseitig zu zerfetzen.

    Mein Beileid für die Angestellten von Gearbox.
     
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  5. Stuseloni

    Stuseloni
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    182
    Die Vorwürfe die da gegenüber Pitchford geäußert werden seitens des Anwalts sind ungeheuerlich. Wenn sich rausstellen sollte, dass es nicht der Wahrheit entspricht, könnte ihn das richtig viel kosten. Sollte er als Anwalt aber eigentlich wissen. Man kann doch einem Menschen nicht einfach den Besitz von Kinderpornografie unterstellen, das ist schon eine harte Nummer. Spricht ja eigentlich dafür, dass der Anwalt sich seiner Sache sicher ist...
     
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  6. NoRd87

    NoRd87
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    62
    Irgendwie stinkt die Sache mit dem Schmuddelkram ziemlich. Man hat, nennen wir es mal, geschäftliche Differenzen, welche sich soweit hochgeschaukelt haben, dass sie juristisch ausgefochten werden müssen. Auf einmal tauchen dann von einer Seite diskreditierende Vorwürfe zu jahrealten Vorfällen auf. Sexpartys, Camgirls mit möglicher Beteiligung von Minderjährigen etc. pp. Dass alles scheint den Herrn Anwalt erst jetzt zu stören:rolleyes:...

    Wie Stuseloni schreibt, sind solche Vorwürfe in der Tat ungeheuerlich aber in der heutigen Zeit leider auch ein wirksames strategisches Mittel. Rein nüchtern betrachtet. Irgendetwas mit sexueller Belästigung, Vergewaltigungsvorwürfen, ausschweifendem fragwürdigen Lebensstil usw. hervorgraben und schon taucht der Mob mit den Mistgabeln auf. Die am Mob nicht teilnehmenden schauen belustigt oder beunruhigt zu oder versuchen die Vorwürfe zu ergründen. Nur eine verschwindende Minderheit interessiert sich dann noch für das eigentliche Thema des Streits und diese Minderheit geht im Getöse unter...
     
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  7. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    758
    Andererseits entwerten diese Vorwürfe die Anklage erheblich. Das Wort "underage" steht in der Klageschrift ausdrücklich, wenn auch in Anführungszeichen. Was wir bisher wissen, ist, dass es um Pornographie einer Seite geht, die "barely 18", also "gerade erst 18" heißt. Das wäre definitionsgemäß keine Kinderpornographie – gerade in den Staaten wird darüber scharf gewacht. Sofern Pitchford nachweisen kann, dass diese Seiten/Filme/Livestreams in den USA nach amerikanischem Gesetz betrieben werden, ist er rechtlich fein raus. Der Konsum von Pornographie ist natürlich in den USA arg stigmatisiert, obwohl hier eigentlich nur die älteren, extremgläubigen Männer tatsächlich überhaupt keine Pornos ankucken.

    Diese USB-Stick-Geschichte ist jetzt auch schon vier Jahre alt. Dafür irgendwelche anderen Beweise aufzubringen, dürfte Callender schwer fallen. Ebenso wird es mit der Belastbarkeit bei den Vorwürfen zu den "Peacock parties" aussehen.

    Das amerikanische Rechtssystem ist absurd, und natürlich ist der Rufmord hier Strategie, aber vor Gericht werden dann doch Beweise zählen, und hier wird der Anwalt vermutlich schnell an seine Grenzen stoßen.

    Ich bin in einigen anderen Foren aktiv, in denen Pitchford als billige Hassfigur gilt, und jedes Unheil, das ihm zustößt, dort unmittelbar gerechtfertigt erscheint. Auch diese Geschichte. Da wird aus den Fantastereien eines verbitterten Kindheitsfreundes, der offenbar stets von Pitchfords Gunst abhängig war, schnell eine Tatsachenbehauptung.

    Abwarten wäre besser. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Januar 2019
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  8. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
    Registriert seit:
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    Beiträge:
    15.922
    Ich finds ja interessant das Gearbox den Sexpartyvorwurf selbst ja gar nicht bestreitet...

    Ach DA ist Segas Geld hin das für Aliens: CM gedacht war :ugly:
     
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