Artikel: Vergewaltigungs-Vorwürfe gegen Skyrim-Komponisten erhoben

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zu Gamestar-Artikeln" wurde erstellt von Mary Marx, 28. August 2019.

  1. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    1. Das ist ein Allgemeinplatz und kein Argument.
    2. Nein. Zahlen an sich haben keinen Wert, zumindest ist mir von keiner Zahl bewusst, die einen Wert an sich hat. Natürlich ist das jetzt sehr spitzfindig und allgemein, aber ich will schlicht darauf hinaus, dass Statistiken immer untrennbar mit ihren Interpretationen verknüpft sind. Du sagst ja selbst, dass es Instrumente sind und ein Instrument setzt immer auch eine Absicht voraus. Wenn ich nun also messe, dass der Frauenanteil irgendwo nur bei 20% liegt, dann ist das erstmal so wertfrei wie zu sagen, dass die Temperatur heute 20°C beträgt. Wenn man jetzt diese Zahlen nutzen möchte, um damit eine Aussage zu treffen, dann gehen da auch immer implizit eine ganze Menge Annahmen mit hinein. Wenn du die Vorstandszusammensetzungen nehmen möchtest, um eine aktuell stattfindende, systematische Benachteiligung von Frauen abzuleiten, dann muss man sich in meinen Augen zwingend auch mit allen möglichen anderen Gründen auseinandersetzen. Bspw. halte ich es für nachvollziehbar, dass sich die Zusammensetzung der Geschlechter im Unternehmen auch im Aufsichtsrat widerspiegelt. Dann müsste eine systematische Benachteiligung aber schon weit vorher ansetzen, bspw. in der Schule.
    3. Über Lohngerechtigkeit habe ich gar nicht diskutiert und das habe ich auch nicht vor. Ich bin mir momentan nicht einmal sicher, wie ich Lohngerechtigkeit zwischen den Geschlechtern überhaupt definieren wollen würde. Durch die Schwangerschaft und der Tatsache, dass viele Frauen auch gerne länger daheim bei ihrem Kind bleiben, würde ich denen prinzipiell gerne die Möglichkeit dazu einräumen, was strenggenommen bedeuten würde, dass diese Pausen in allen relevanten Bereichen voll als Arbeitszeit angerechnet werden müssten - bspw. bei der Rente und bei sowas wie Altersstufen im Öffentlichen Dienst. Allerdings fehlt durch diese Zeit berufliche Erfahrung, was mitunter dann zu schlechteren Karrierechancen führen kann und das kann man in meinen Augen schlecht kompensieren. Mir fehlt da momentan das Wissen über alle relevanten Hintergründe und die genaue Zusammensetzungen der oft genannten Zahlen, daher kann ich darüber nicht reden.
     
  2. DieHeiligeGreta

    DieHeiligeGreta
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    Daß das Zufall sei, behauptet auch niemand.

    Nur ist nach wie vor völlig unklar, wieso man ohne jede Form von Beweisen oder Indizien behauptet, das sei durch "Benachteiligung" oder "Diskriminierung" zu erklären.
    Das geben die Zahlen schlicht nicht her. Eine Ursache steckt in den Zahlen nicht drin.

    Nach deiner Logik würden auch Männer diskriminiert, weil sie 95% der Gefängnisinsassen ausmachen.
    Das sei "wohl nur mit systematischer Benachteiligung zu erklären".

    In solchen Zahlen kann Diskriminierung ein Faktor sein.
    Ob und wie groß der jedoch ausfällt, lässt sich ohne weitere Nachforschungen nicht sagen.


    Du solltest dir unbedingt mal folgende Doku angucken:
    Harald Eia: Gehirnwäsche: Das Gleichstellungs - Paradox
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. September 2019
  3. DieHeiligeGreta

    DieHeiligeGreta
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    In diesem Zusammenhang ist ein Post von Alec aus 2016 sehr interessant:
    https://i.redd.it/mk8b2pl1n9k31.png
    Er sprach schon damals davon, daß ihn einige Leute in der Spiele-Industrie in den Suizid treiben wollen.

    Ob das reine Paranoia war, oder ob er schon damals extrem gemobbt und psychisch missbraucht wurde (z.B. von Zoe Quinn), wissen wir natürlich nicht.
    Aber ja ... der Typ hatte Issues.
     
  4. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Nur dazu ein fun fact: Es gab in der Geschichte Kriminologen, die sich mit dieser Asymmetrie nicht abfinden wollten und dann irgendwelche abenteuerlichen Theorien aufgestellt haben, um sich das irgendwie schönzurechnen, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkriminalität#Gleichverteilungsthese. Mein Highlight ist die Prostitutionstheorie:
    Hier erkennt man auch schwach ein gewisses Muster wieder: Man nimmt ganz grundlegend an, dass eine Gleichverteilung herrschen müsse und biegt sich dann irgendeine Erklärung zurecht. Bei der Prostitutionstheorie halt dadurch, dass man Prostituierte einfach mal mit Kriminellen gleichsetzt.
     
  5. KirKanos

    KirKanos
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    Schön das Du das einsiehst.

    Also erstmal einmal habe ich auch allgemeine Studien, die gravierende Lohnunterschiedezeigen, geposted. Dazu noch Botschafterposten und anderes. Von Euch kommt nichts außer ellenlangen Texten warum man das doch nicht so ganz ernst nehmen kann, das es doch diverse Gründe dafür gibt, Interpretationsspielräume, Zahlen heißen ja erstmal nichts, dass man das ja nicht so zwingend sagen kann, das man sich ja Vorinstanzen vorher anschauen muss, am besten dann auch noch alle Institutionen bis hin zur Schule, am besten das ich die ganze Welt verstehen muss, um aus diesen Zahlen Schlüsse ziehen zu können.

    Das ist natürlich Müll, ich kann sehr wohl Schlüsse ziehen, wenn ich Frauenanteile habe die nicht selten weit unter 20 Prozent, manchmal bei 0 Prozent liegen, sind das derart eindeutige Ergebnisse, das man daraus sehr wohl Probleme erkennen kann. Das Wie und Warum, die Interpretation, usw. kann man sicher durchdeklinieren und das wird auch getan, aber es ist lächerlich das jetzt komplett wegreden zu wollen.

    Ehrlich gesagt bin ich leid diese Debatte immer wieder aufs neue führen zu müssen, ich habe diese Debatten vor 10 Jahren geführt, als man vereinzelt Quotenforderungen aufkamen und ich werde sie wohl auch noch in 10 Jahren führen. 2009 durfte ich schon das gleiche durchdeklinieren, das wir ohne Quoten nicht vorankommen werden. Dann kamen genau die gleichen Argumente und am Ende gab es freiwillige Selbstverpflichtungen der Unternehmen. Und siehe da, die Situation hat sich zu 2009 nicht nennenswert verbessert.

    Und jetzt werden wieder die gleichen Argumente gebracht und es wird sich wieder nichts ändern. Statistische Zahlen werden eben bis zum erbrechen schön gerechnet oder gleich ganz geleugnet. Mehr und Mehr Frauen fallen in die Altersarmut und die Gesellschaft schaut dem sehenden Auges zu. Ist eben so.
     
  6. DieHeiligeGreta

    DieHeiligeGreta
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    *seufz*

    Du scheinst so einer dieser Menschen zu sein, die es nicht akzeptieren können, daß sich die biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht nur in äußerlichen Merkmalen manifestieren.
    Aus irgendeinem Grund, darf eine Frau keine anderen Interessen haben als ein Mann. Aus irgendeinem Grund müssen sich Frauen jetzt für stressige Männer-Berufe interessieren, die selbst die meisten Männer nicht machen wollen.
    Und klar ... wenn plötzlich jedes Unternehmen zu 50% von Frauen geführt wird, bekommen wir viel bessere Produkte. :hammer:
     
  7. Hank J.

    Hank J.
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    @KirKanos , wir können ja mal ein gedankenexperiment starten, von dem du dann hoffentlich einsiehst, dass deine fixierung auf vorstände und CEOs fehl am platz ist. nehmen wir mal an, wir würden jetzt systematisch jeden mann durch eine frau ersetzen, von oben nach unten, d.h., wir fangen beim reichsten mann an und gehen von da abwärts. solange, bis die 21% auf null fallen - die reichsten personen sind jetzt alle frauen. aber was ändert das an der realität der anderen frauen, also den 99%, die dann übrig bleiben? gar nichts. die sitzen immer noch in schlechtbezahlten berufen fest, sind immer noch stärker von altersarmut betroffen und arbeiten öfter teilzeit als männer. aber die 21% sind doch auf 0% geschrumpft, wie kann das sein, sexism is over now!

    der bereinigte wert würde dann immer noch 2-6% betragen, weil der wert sich nicht von allgemeinen ungleichheiten zwischen arm und reich beeinflussen lässt, sondern direkt vergleichbare zahlen gegenüberstellt. wenn es mehr reiche frauen gibt, haben die wenigsten frauen etwas davon. man sollte sich eher darum bemühen, dass sich die arbeit in pflege- und sozialberufen mehr lohnt und es dort gerechter zugeht, sowohl für die arbeitnehmer als auch die betreuten. das würde einerseits eine bessere vergütung beinhalten, andererseits sollten auch deutlich mehr menschen eingestellt werden, um die angestellten zu entlasten. was in diesen berufen abgeht, ist echt nicht mehr feierlich. das lässt sich nicht dadurch beheben, wenn du ein paar ausgewählte frauen zu millionären oder milliardären machst. das ist das problem beim ausspielen der geschlechter gegeneinander - nicht männer verdienen mehr als frauen, sehr wenige männer und einzelne frauen verdienen mehr als alle anderen.

    nochmal zum systemischen sexsimus: das ist in meinen augen eine form von sexismus, die ganz klar objektiv vom system ausgeht und sich nicht anderweitig erklären lässt, wie z.b. dass frauen nicht wählen oder nur bestimmte berufe ergreifen dürfen. wenn du jeden sexismus als systemischen sexismus bezeichnest, ist das undifferenziert und es ist in meinen augen wichtig, begriffe und realitäten differenziert zu betrachten statt einfach eine grobe schablone auf alles legen.
     
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  8. Fiesfee Mitmobberin

    Fiesfee
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    Wer widersprach denn hier, dass der Frauenanteil in den obersten Führungsposten sehr gering ist? Dass dies auch ein Problem diskriminierender Art sei?
    Du siehst dir die Zahlen an und kommst zu dem Schluss dass Männer (alle?) diskriminierende Mistkerle sein. Es hilft dir auch keine Quote, wenn die fähigsten Frauen eventuell gar nicht wollen.
     
  9. Fiesfee Mitmobberin

    Fiesfee
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    Das ist doch wohl unbestritten, hoffe ich mal stark...:dasy:
     
  10. Hank J.

    Hank J.
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    everything is a mental illness, except actual mental illness, which is a crime.

    ich finde es immer wieder verwunderlich, wie man heute eine depression, belastungs- oder persönlichkeitsstörung fast schon als badge of honor trägt, dann aber, wenn man mit leuten zu tun hat die durch ihre psychischen probleme nicht einfach im umgang sind, missbräuchlich auftreten, emtional manipulieren etc. so tut, als wäre das eine charakterschwäche. leute, psychische erkrankungen sind ein ernstes thema, nicht jeder psychisch kranke ist automatisch ein guter mensch und der umgang mit psychischen kranken treibt auch das persönliche umfeld in den abgrund, wenn das nicht behandelt wird.
     
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  11. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Ich fände es nett, wenn du mich nicht mit anderen Leuten in einen Topf wirfst, weil ich den Thread nicht wirklich verfolgt habe und demnach keine Ahnung habe, welche Kampflinien hier vorherrschen. Mir geht es nur darum: Ich arbeite andauernd mit Daten, daher triggert es mich regelmäßig, wenn Menschen Schlüsse ziehen, die man so in meinen Augen nicht ziehen kann. Hier in dem vorliegenden Fall ging es mir einzig und allein darum, dass man meines Erachtens aus den Zusammensetzungen der Aufsichtsräte keine systematische Diskriminierung ableiten kann. Dein einziges Argument dagegen ist aktuell, dass die Zahlen für sich sprechen, wobei ich davon ausgehe, dass du das in anderen Kontexten wieder anders sehen würdest. Bspw. ist der hohe Männeranteil in Gefängnissen wohl kaum das Produkt einer systematischen Diskriminierung von Männern, ebensowenig wie der geringe Männeranteil bei vielen Sozialberufen.

    Dir scheint es aber eher ums Große Ganze zu gehen, daher klinke ich mich an der Stelle aus, da es mir nicht darum geht, bestehende Ungerechtigkeiten - die es auch in meinen Augen noch in vielen Bereichen gibt - per se wegzudiskutieren.
     
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  12. KirKanos

    KirKanos
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    Also das Argument erinnert mich an den 50iger Jahre, als nicht wenige Männer meinten, wozu müssen Frauen ein eigenes Konto führen, dass sei doch für zeit besaitete Damen viel zu stressig und sollte bei den Männern bleiben. Ähnlich mit dem Führerschein, na gut, Greta eben.

    Zum Rest, warum ich mich so auf hohe Posten versteife:

    1. Zentrale, sehr gut bezahlte Führungspositionen in der Wirtschaft sind nun mal gute Indikatoren für Gleichberechtigung. Das sind Schaltstellen der Macht, wo eben auch der Weg für neue Generationen an Führungskräften bereitet wird. Erfahrungsgemäß haben homogene Strukturen die Tendenz, sich zu reproduzieren. Heißt ist der Vorstand voller Oxford Absolventen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch vieler ihrer Nachfolger aus Oxford rekrutiert werden. Sind viele oder nur Männer im Gremium, führt das in der Regel auch zu männlichen Nachfolgern.

    2. Die Schlüsselstellen sind natürlich auch Schaufenster. Erfolgreiche Frauen in diesen Positionen signalisieren auch, dass es möglich ist. Im Umkehrschluss signalisieren rein männliche Gremien das Signal, dass hier nur Männer den Ton angeben.

    3. Ist auch es auch ethisch fragwürdig, wenn in der Groß- und Finanzindustrie nur oder fast ausschließlich Männer den Ton angeben.Bei der Gestaltung der Wirtschaft sollten mehr als 50 Prozent der Bevölkerung eventuell auch ein wenig mitgestalten können.

    4. Sie sind sehr gut dotiert, hier könnte das Gap mit wenigen Positionswechseln reduziert werden.

    5. Wir sind im GS Forum, ich suche mir die Beispiele raus, die schnell recherchierbar sind. Was erwartet ihr eigentlich, dass ich die Personalstruktur Top 200 mittelständischen Unternehmen durchgehe?

    6. Da wir hier von genug Stellen reden, sind die wissenschaftlich relevant.


    Was ich fordere sind keine 50 Prozent, mir würden erstmal 25 % Pflicht reichen. Auch gerne mit 1,2 Jahren Schonfrist bis diese Quote greift. Ich bin mir sicher es gibt genug intelligente, junge Frauen in Deutschland um das problemlos zu schaffen.



    Es ist interessant wie offen frauenfeindlich manche hier auftreten können.
     
  13. Fiesfee Mitmobberin

    Fiesfee
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    Äh wie jetzt, ein paar dutzend/hundert Spitzenverdienerinnen, die den Gap rein statistisch reduzieren sollen uns irgendetwas bringen? Hank hat das bereits ausgeführt.
    99,9% aller Männer sind an den höchsten Entscheidungen der Wirtschaft unbeteiligt.
    Es dürfte ein ziemlicher Irrglaube sein, dass mehr Frauen in Spitzenpositionen automatisch zu irgendeiner Verbesserung führen, da davon auszugehen ist dass diese Frauen die gleichen Eigenschaften besitzen wie ihre männlichen Kollegen in den Spitzenpositionen.

    Wenn es also etwas zu kritisieren gibt, dann den Aufbau und die Anforderungen der Karriereleiter an sich.
     
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  14. KirKanos

    KirKanos
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    Besser als nichts. Ich finde es nicht ratsam, Ungerechtigkeiten nur deshalb zu tolerieren, weil sie wenige Leute betrifft. Der Staat gibt häufig Millionen aus einen Verbrecher zu verfolgen und vor Gericht zu stellen, bist Du dafür schwere Verbrechen ab eine gewissen Summe an Kosten nicht mehr zu verfolgen, weil es betrifft häufig ja auch nur wenige Leute!?

    Was für hanebüchene Spitzfindigkeiten hier aufgefahren werden...

    Du bist auch dafür die Wirtschaft demokratischer aufzustellen? Bin voll dabei.

    Naja, von Eurer Seite wird doch immer auf die Verschiedenheit der Geschlechter verwiesen. Da unsere Wirtschaft nicht nur die Interessen der Männer befriedigt, sondern auch der Frauen, wäre eine weibliche Perspektive in der Vorstandsebene wohl nicht verkehrt.

    Es liegt doch nicht nur daran, hinter den Kulissen gibt es Beziehungen. Du kannst den Aufbau und die Anforderungen der Karriereleiter noch so sehr reformieren, ohne Quoten wird auch in den nächsten zehn Jahren da wenig passieren.
     
  15. Fiesfee Mitmobberin

    Fiesfee
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    Mal ernsthaft. Hältst du es für einen Erfolg, wenn wir durch ein paar Spitzenverdienerinnen eine Paygap von 0,01% erhalten, während wohl so 90% der beschäftigten Frauen gar keine Änderung erfährt? Ich finde es viel wichtiger, entweder die größtmögliche Frauengruppe oder die mit der größten Gefährdung zur Altersarmut mit Verbesserungen zu erwischen als die Statistik bloß auf dem Papier aufzubessern.
    Du hast halt den Eindruck hinterlassen wollen als bestimmten "die Männer" die Geschicke der Wirtschaft. Es ist Weltweit eine extrem überschaubare Zahl an Menschen, die das tut. Der Durchschnittsmann hat darauf so wenig Einfluss wie die Durchschnittsfrau.
    Nur dass diese Perspektive - wie schon geschildert - gar nicht so anders wär, da eine Vorstandsvorsitzende eher tickt wie ein Vorstandsvorsitzender, nicht wie die Durchschnittsfrau. Das willst du offenbar einfach nicht wahrhaben. Frau Merkel hat dem Land ja auch unbeschreibliche, soziale Gleichheit beschert und arm/reich gibt's nicht mehr, weil endlich eine Frau Kanzlerin wurde. Oder war sie vielleicht doch nur eine kalkulierende, zielstrebige Berufspolitikerin?
    Umfragen ergaben dass Frauen anders netzwerken als Männer. Männer sind eher zielorientiert ("wen sollte ich kennen um weiter zu kommen?") Frauen eher sympathieorientiert.

    Ich habe übrigens als Frau diese Karriereleiter erklommen und bin an meinem persönlichen Ende angekommen. Ich könnte vielleicht noch einen Schritt gehen - das wäre dann in meinem mittelständischen Unternehmen der Vorstand - habe aber kein Interesse dran. Ich mache das nur noch weil ich ein finanzielles Polster für meine Auswanderung aufbauen möchte. Sonst hätte ich es schon hingeschmissen. An diesem - von Arbeit beherrschtem - Lebensstil habe ich kein sonderliches Interesse.
     
  16. Hank J.

    Hank J.
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    kapitalismus ist, die lösung für ein problem zu verkaufen, das man selbst geschaffen hat. wenn du jetzt von einer trickle-down-mentalität ausgehst - also dass weibliche spitzenverdiener dafür sorgen würden, dass auch andere frauen davon profitieren, dann hast du nicht ganz verstanden, wie die wirtschaft funktioniert, fürchte ich. es geht nicht darum, gerechter zu verteilen, sondern profitmaximierung zu betreiben, das ist der eckpfeiler einer kapitalistischen wirtschaft. wenn frauen das genauso gut (oder vielleicht sogar besser!) können als männer, wird sich genau gar nichts verändern.
     
  17. KirKanos

    KirKanos
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    Da hier niemand auf meine Begründung eingeht, mehrere Punkte umfassend, warum ich auch die Vorstandsetage wichtig finde, bitte ich um Entschuldigung, dass ich dann auch nichts mehr dazu sage.

    Ja, es stimmt, es ist eine Gruppe alter, weißer Männer welche die Wirtschaft lenken. Es ist daher ein wichtiges Anliegen, dort auch Frauen hinzukriegen.

    Als nächstes wirst Du schwarzen Bürgerrechtlern in den USA erklären, dass nur eine kleine Menge Weißer die Geschicke des Landes lenken. Der Durchschnitts Weiße hat darauf genauso wenig Einfluss, wie ein Afroamerikaner. Warum also politische Ämter anstreben, warum nicht aufgeben und die Hände in den Schoß legen.

    Was für eine Argumentation.

    Ja, noch weitere Mutmaßungen? Was tut das zu Sache? Diese Kaffeesatz-Psychologie hilft uns genau wie weiter?

    Mal Butter zu den Fischen, bist Du ernsthaft der Meinung das Frauen nicht das Zeug haben, große Firmen zu leiten? Wenn ja, dann müssen wir nicht weiter diskutieren. Mein Gott, wie weit willst Du noch das Bild der zarten, der männlichen Aggressivität ausgelieferten hilflosen Frauen ausmalen?!

    Ich habe mir abgewöhnt zu persönlichen Viten im Internet Stellung zu nehmen.
     
  18. Fiesfee Mitmobberin

    Fiesfee
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    Puh...soviel Unsinn auf einem Haufen...Sehr witzig ist übrigens dein Verweis auf Kaffeesatz-Psychologie, wenn du dir für die Zahlen der Vorstände einfach festgelegte Begründungen aus den Fingern saugst und diese als gegeben hinstellst.
    Mach was du willst, lern mal Grundsätze der Problemlösungsstrategien und dann können wir in ein paar Jahren wieder miteinander reden. Bis auf Weiteres habe ich kein Interesse daran.
     
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  19. KirKanos

    KirKanos
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    Naja, Du hältst anscheinend Frauen für ungeeignet für Vorstandsposten. Typische Argumentationsmuster die Frauen, als hilfslose, zwanghaft auf Harmonie bedachte Opfer männlicher Aggression darstellen. Und deswegen indirekt Frauen die Qualifikation für höhere Positionen abspricht. Bequeme Erklärungsmuster um zu erklären, warum in Vorständen zuweilen nicht eine Frau sitzt. Das solche billigen Erklärung auch bei Frauen auf fruchtbaren Boden fällt ist eine Travestie. Das ist sehr traurig.Ich hoffe Du fängst mal selbst an, dass zu reflektieren.
     
  20. DieHeiligeGreta

    DieHeiligeGreta
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    Aha. Wo genau denn?
    In der Aussage, die du von mir zitiert hast, ist offensichtlich 0% Frauenfeindlichkeit enthalten. Auch nicht angedeutet.

    Aber das ist genau das Problem bei dir.
    Du bist unfähig, das, was du in Dinge hinein interpretierst, von dem, was tatsächlich vorhanden ist, zu unterscheiden. Für dich ist das beides das selbe. Deshalb kannst du auch nicht sachlich diskutieren.
    (Dazu passen auch deine ständigen, völlig haarsträubenden Vergleiche, mit denen du einem Aussagen unterjubeln möchtest, die man nicht getätigt hat.)

    Bin hier auch erstmal raus.
    Das führt zu nix.
     
  21. KirKanos

    KirKanos
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    Wer sich über einen höheren Frauenanteil in Firmen lustig macht, weil dann ja viel bessere Produkte produziert würden (plus lol grinser), der zeigt doch seine Gesinnung. Warum sollte ein höherer Anteil von Frauen nicht auch zu positiven Impulsen für die Firmen führen? Mal abgesehen davon das es gerechter ist.
     
  22. Fiesfee Mitmobberin

    Fiesfee
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    Meine Güte, du verstehst ja wirklich gar nichts des Geschriebenen. Halt deine Mutmaßungen raus, zeige Probleme auf, versuche diese zu analysieren und dann können wir über mögliche Lösungen reden. Hier haben dir Leute aus verschiedensten Richtungen Problematiken aufgezeigt, die zur derzeitigen Lage führten, diese begünstigen und am Leben halten. Einfache Lösungen greifen bei komplexen Themen nicht. Eine Quote z.B. bringt nix, wenn du gar nicht die qualifizierten Frauen hast diese zu besetzen oder jene Frauen einfach nicht wollen.

    Daher kannst du dir die ganzen Unterstellungen wie schwaches Opfergeschlecht und all den Bullshit sparen und sachliche Lösungsansätze liefern, dann haben wir etwas zu besprechen. Vorher nicht mehr.
     
    Oi!Olli und DieHeiligeGreta gefällt das.
  23. KirKanos

    KirKanos
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    Liebe Fee, dass höre ich nun seit 15 Jahren. Man könne keine Quote einführen, wenn das Personal nicht da ist. Nun führen wie die Debatte nun nicht erst seit Gestern. Das Ergebnis nach 15 Jahren Selbstverpflichtungen und politischer Zänkerei habe ich oben geschildert. Teilweise sitzt keine einzige Frau in den Gremien, mal 10 Prozent, in den besten Fällen 20 Prozent. Wenn die Unternehmen sich weiter weigern, ihre Kaderplanung was Ausbildung, Weiterbildung und Anwerbung anbelangt, die entsprechenden Weichen zu stellen, dann muss das eben per Gesetzgebung nachgeholfen werden.

    Sonst reden wir hier wirklich noch mal 2029 darüber, warum in den Vorständen keine Frauen sitzen. Und wenn Du mir dann noch mal erklärst, dass es da einfach kein Personal für gibt, dann beiße ich glaube ich in meinen Tisch.
     
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  24. Hank J.

    Hank J.
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    das hat hier niemand gesagt. :ugly:
    der punkt ist nicht, dass das niemand versuchen sollte, der punkt ist, dass die menschen, die die geschicke leiten für den rest der gesellschaft auch genauso gut aliens sein könnten. es macht für den durchschnittsmenschen keinen unterschied, welche hautfarbe oder welches geschlecht diese leute haben. ist ja nicht so, als hätte Obama den rassismus aus der welt geschaft, schwarze amerikaner hatten genau dieselben probleme wie vor und nach Obama. niemand redet von aufgeben, aber du hast diese komische idee, dass sich gerechtigkeit von oben nach unten durchsetzen würde, was historisch gesehen schlicht unhaltbar ist. wenn du politische ämter oder hochrangige posten in der gesellschaft anstreben willst, dann kannst du das gerne tun. wahrscheinlich ist nur, dass du wie fast alle anderen auch scheitern werden, weil die ultrareichen gerne in ihren kreisen bleiben wollen, neuankömmlinge sind nicht gerne gesehen und du dazu noch eine persönlichkeit an den tag legen musst, die nichts mit dem zu tun hat, wie ein durchschnittlicher mensch tickt.

    wer will schon gerne für entscheidungen wie 'lass mal die hälfte der belegschaft auf die strasse setzen damit die aktionäre zufrieden sind' verantwortlich sein? du? also ich bestimmt nicht. das system an sich ist kaputt. ich denke, die anforderungen an eine solche stelle sind per se geschlechtsneutral, aber eine anti-soziale, aggressive persönlichkeit ist in diesem millieu deutlich von vorteil. menschen, die solche fragwürdigen qualitäten mit sich bringen, sind meistens männer. die meisten von denen sitzen dann im gefängnis, einige wenige schaffen es dann ganz nach oben. ich denke, die unterschiede zwischen einem CEO und einem gewaltverbrecher sind nur im detail vorhanden, weil man für beide lebenswege eiskalt kalkulieren muss und die empathie - wenn überhaupt - ganz weit hinten ansteht.

    €: aber mir fällt auch gerade auf, dass ich hier mit jemandem diskutiere, der mehr an zahlen als an der realität interessiert ist. es ist wichtiger, mehr extrem reiche frauen zu haben als an problemen zu arbeiten, die die allermeisten frauen betreffen. das hat schon was von der üblichen schönrechnerei, die auch die bundesregierung gerne betreibt, wenn's um arbeitslosenzahlen und dergleichen geht. ob ich jetzt hartz4 beziehe, oder irgendeinen hungerlohn beziehe, den ich dann mit hartz4 aufstocken darf macht für mich dann auch keinen grossartigen unterschied, aber hey - hauptsache arbeit. ob man davon leben kann ist zweitrangig.
     
  25. Makekith

    Makekith
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    Eine Frage, wieso ignorierst du regelrecht alles was deine Mit Diskutanten dir klar machen wollen. Wir alle haben die genug Fakten und Gründe genannt, weshalb es in den Chefetagen so wenig Frauen gibt.
     
  26. KirKanos

    KirKanos
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    Ich habe nirgendswo geschrieben, dass ich an dieser Stellschraube aufhören möchte. Da ich mich aber beständig weigere von der Forderungen abzurücken, dass es auch in Chefetagen gerechter zugehen soll, bringt mir Textmassen, ohne Groß/Kleinschreibung ein, dass ich anscheinend glaube man müsse nur dort Ansätzen und alle Probleme der Menschheit seien gelöst. Wir können das gerne noch mehrere Tage durchdeklinieren, dass in einigen Vorständen keine einzige Frau sitzt, ist und bleibt ungerecht und die Regierung sollte nach vielen Jahren endlich mal Härte zeigen und eine moderate Quote von 25 Prozent einführen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. September 2019
  27. KirKanos

    KirKanos
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    Ich sehe nicht ein, dass ich, der hier mit vier Leuten diskutiert, auf ausnahmslos alle Punkte eingehen soll, wenn beharrlich meine Punkte ignoriert und einfach übergangen werden. Es ist etwas frustrierend, wenn man etwas beantwortet, um im nächsten Beitrag mit dem gleichen Argument konfrontiert wird, was man im Post davor beantwortet hat. Ich habe 6 Punkte genannt, warum ich mich auf diese Chefposten beziehe, dass wurde ignoriert. Jetzt hast Du aber allen Ernstes den Nerv, mir vorzuwerfen, ich würde Eure Punkte ignorieren, wo ich mich bemühe hier auf 4 Leute gleichzeitig einzugehen.
     
  28. Hank J.

    Hank J.
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    vorstände sind ungerecht. man sollte eher überlegen, wie man die wirtschaft/gesellschaft gerechter macht, statt ungerechte mechanismen zu zementieren.

    also, wir haben z.b. das problem, dass armut frauen härter trifft als männer, das wird aus dem bereinigten wert ersichtlich. aus dem unbereinigten wert wird hauptsächlich die immense ungleichheit in den oberen 1% ersichtlich. da du so auf dem unbereinigten wert beharrst, den bereinigten als schönrechnerei bezeichnest - ja, ich denke, dass es dir hauptsächlich darum geht. anders kann ich mir das nicht erklären, sorry. ich habe dir ja schon das gedankenexperiment vorgeschlagen, dass du den unbereinigten wert aus der welt schaffen könntest, indem du einige wenige frauen in die top-positionen bringst. du könntest das auch so weit treiben, dass dann ein umgedrehter pay gap entsteht, in dem frauen durchschnittlich mehr verdienen als männer. trotzdem würde sich für ca. 83 millionen menschen überhaupt nichts verändern. aber hey, die statistik sieht dann schöner aus. neoliberaler krebs, wenn du mich fragst.
     
  29. Makekith

    Makekith
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    Wie wäre es wir gehen wieder zum eigentlichen Thema zurück.?? Es geht um Vergewaltigung und sexual abuse. Und dass mehrere Entwickler sich angeblich dessen schuldig gemacht hätten.
    Die Frage, ist es Richtig damit auf Twitter aufmerksam zu machen, mit dem Risiko einen unkontrollierten und zerstörerischen HateMob auf ggfalls unschuldige Leute los zu hetzen. Oder sollte man damit nicht lieber zur Polizei, bzw einen Anwalt.
     
  30. KirKanos

    KirKanos
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    Ich sage, sowohl als auch. Also auch Frauen in Führungspositionen stärker voranbringen, als auch die Wirtschaft demokratischer gestalten.

    Ich sehe nicht ein, warum man das eine, gegen das andere ausspielen sollte. Klar müssen Spitzenverdiener höher besteuert werden und klar müssen wir Lösungen für den Gender Pay Gap finden. Viele Studien kommen zum Schluss, dass dieser besteht. Und Du versucht durch diverse Uminterpretationen diese anders auszulegen, Dein gutes Recht. Aber entschuldige wenn ich Dir da nicht blind folge und Armen rufe.

    Spitzenverdiener sind teil des Problems, warum sollte man die rausrechnen? Besonders weil da eben fast nur Männer zu finden sind und das dann eben auch ein Teil des Problems ist? Warum sollte man das verschweigen? Das hört doch nicht beim Vorstand auf, sondern zieht sich durch bis in die Ebene der mittleren Führungskräfte! Und auf dieser Ebene sind viele Frauen betroffen und keineswegs nur eine Handvoll Spitzenverdiener.

    Das Frauen überproportional in sozialen Berufen arbeiten und gerade die unterbezahlt sind, ist kein Hirngespinst, sondern Realität. Diese Entwicklung ist ernst zu nehmen, wenn man nicht Millionen hart arbeitende Altenpflegerinnen, Krankenschwestern und Haushaltshilfen in die Altersarmut trotz Arbeit gehen sehen will.

    Aber der vorherige Poster hat recht, wir sind vom Thema abgekommen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. September 2019
  31. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    Ja, äh, diese ganzen Hunde- und Katzenbilder waren wirklich fürchterlich.

    SCHEISSE WO KRIEGE ICH JETZT MEINEN DONUT-FIX HER :heul:


    Exkurs in Spoilern, weil letztlich aktuell irrelevant. Gerne auch über PM.

    Hast du ein anderes Twitter als ich? Bei meinem herrschte überwiegend betretenes Schweigen, als John Bain starb. Was dann natürlich folgte, war der Versuch, seine Weste weißzuwaschen, ein alberner pro-forma-Versuch, sicher, aber dennoch einer, den man so nicht stehen lassen konnte. Bain hat nun mal nicht irgendeinen vorverurteilenden, verschwörungstheoretischen Blog-Beitrag geschrieben, er hat DEN vorverurteilenden, verschwörungstheoretischen Blog-Beitrag geschrieben. Unter den Reposts exakt dieses Blogeintrags auf reddit haben sich dann die Trauben von gamergate-Aktivisten zum Zwecke psychischen Missbrauchs organisiert, in einer so heftigen und abstoßenden Weise, dass sogar die reddit-Moderatoren eingeschritten sind. Was Bain dann öffentlich verurteilte, womit er noch mehr Benzin ins Feuer goss. Und dann hat er an den angeheizten Mob noch "anonym" ein Strategiepapier ausgegeben (... was, naja, durchaus etwas ist, was "Anführer" tun, oder?). Und niemals, bis zum Schluss nicht, hat er auch nur einen Zentimeter eingesehen, was für einen Scheiß er da angerichtet hat.

    Wusstest du das? Kannst du nachlesen, ich sauge mir das (leider!!) nicht aus den Fingern. Ich mochte Bain bis August 2014 sehr gerne! Ich wünsche niemandem auf der ganzen Welt den Krebs an den Hals, nicht den Kaisern von China und Nordkorea. Und über Tote schweige ich gerne, sofern niemand Hetzer zu Heiligen erklärt.

    Aber wie Holowka auch wird Bain durch seinen Tod nicht zum Heiligen. Das tut mir sehr leid, aber es ist nun mal so.


    Das entspricht nicht meinen offenkundig extensiveren Erfahrungen mit der Person und ihrem Werk, Verzeihung.

    Ich finde es hochanständig, dass du wenigstens begreifst, dass hier keine Lüge im Spiel sein muss. Gewisse youtube-Persönlichkeiten bringen Stunden damit zu, Quinn Lügen zu unterstellen, heute natürlich wieder besonders. Ich bitte dich eindringlich, von deiner Perspektive zehn Schritte rückwärts zu gehen und dann die aktuelle Situation im Kontext neu zu betrachten. Wer tut was warum?

    Zoe Quinn kommuniziert aktuell überhaupt nicht. Ihre Gegner produzieren Dutzende Videos und tausende von Tweets pro Stunde. Wer heischt hier nach Aufmerksamkeit? Wer ist hier toxisch? Wer wird erst durch kollektiven Missbrauch zum Opfer gemacht und dann noch gedemütigt mit der Behauptung, das Opfer gefiele sich ja in dieser Rolle?

    Es wäre schon schön, wenn es eine Tendenz gäbe, sich auf die Seite erwiesener Missbrauchsopfer zu stellen... tja... gibt's aber nicht.

    Aus Alec Holowkas Freundeskreis, der auch Zoë Quinns Freundeskreis ist, kommen ausschließlich Berichte, die nicht reicher an Zwischentönen sein könnten. Du hast einen genannt, den ich gerne nochmal verlinke. Ich denke, dass dieser Bericht völlig unverzichtbar ist, wenn man sich ein vollständiges Bild der Sachlage machen möchte.

    https://medium.com/@bombsfall/alec-2618dc1e23e

    Die Wahrheit ist vollkommen eindeutig. Sie ist kompliziert, ja, aber sie ist eindeutig:

    1. Die Opfer Alec Holowkas haben die Wahrheit gesagt/Holowka missbrauchte seine Mitmenschen.
    2. Es geschieht also derzeit wieder einmal eine Jagd auf erwiesene Missbrauchsopfer.
    3. Holowka hat seine (Freelance)-Mitarbeit nicht wegen der Aussage Zoë Quinns verloren.
    4. Die Entfernung Holowkas aus dem Infinite-Fall-Team war ein Akt lange überfälligen Opferschutzes.
    5. Holowka brachte seine Mitmenschen seit vielen Jahren mit Selbstmorddrohungen zum Schweigen.
    6. Die Holowka nahestehenden Menschen sehen keine Schuld für seinen Tod bei seinen Missbrauchsopfern.
    7. Holowkas Verhalten hatte sich durch die Therapie, wenn überhaupt, nur sehr kurz gebessert/der Selbstmord unterbrach bzw. beendete den aktuellen Missbrauch

    Zweifel an irgendeinem Punkt? Wie ich dich einschätze, glaube ich, dass es nur wenige sind, wenn überhaupt (ja, das ist als Kompliment gemeint).

    Aber das ist buchstäblich "die eine Seite". Die jener, die Holowka trotz seiner letztlich unerträglichen und Psychen zerstörenden Eigenschaften liebten. Die jener, die die ganze Wahrheit über diesen Menschen kennen. Das Gift kommt "von beiden Seiten"? Wo kuckst du hin. Quinn steht mit und bei den anderen Opfern, bei seinen Freunden und seiner Familie.

    Allein wie man deswegen "die andere Seite" definitorisch eingrenzen muss, sollte bereits augenöffnenden Charakter haben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. September 2019
  32. Fiesfee Mitmobberin

    Fiesfee
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    Mein RIG:
    CPU:
    Kann jetzt selbstständig rechnen.
    Grafikkarte:
    Endlich 256 Farben.
    Motherboard:
    Kocht längst nicht so gut wie die echte Mutti.
    RAM:
    weiterhin sehr zufällig.
    Laufwerke:
    Mein Rechner steht!
    Soundkarte:
    Macht Geräusche. Ändert sich aber je nach Spiel.
    Gehäuse:
    wirkt stabil.
    Maus und Tastatur:
    sind angeschlossen.
    Betriebssystem:
    auch nur das was irgendwie jeder hat. Langweilig.
    Monitor:
    macht Bilder.
    Ok, ich versuchs noch mal.
    Du gehst die Sache von der falschen Seite an, namentlich den Vorständen. Da endet das Problem, da beginnt es aber sehr wahrscheinlich nicht.

    Du musst ganz unten anfangen:
    (Die Antworten auf folgende Fragen erheben keinen Anspruch auf Wahrheit)

    1. Haben Jungen und Mädchen den gleichen Zugang zum Bildungsweg bis einschließlich Abitur?
    Ich sage ja, erfahrungsgemäß liefern Mädchen dabei die durchschnittlich besseren Noten.

    2. Haben Männer/Frauen den gleichen Zugang zum Studium?
    Auch hier sage ich ja. Schon hier sollte man ein mögliches Ungleichgewicht der Sudienzahlen prüfen. Wir sehen hier aber Unterschiede bei der Wahl der Studienrichtungen. Bereits hier gilt es genauer hinzuschauen, wie diese Unterschiede zustande kommen. Fürchten Frauen in manchen Berufszweigen vielleicht eine schwerere, von Diskriminierung oder Sexismus begleitete Karriere? Haben sie vielleicht schlicht kein Interesse an diesen Berufswegen? Bereits hier können teilweise die Weichen für alle folgenden Schritte der Karriereleiter gelegt werden.

    3. Stellen die Unternehmen in den jeweiligen Berufen gleichberechtigt oder vielleicht diskriminierend ein?
    Auch hier muss man mal genau hinsehen.

    4. Wie sehr arbeiten Männer und Frauen auf eine steile Karriere hin?
    Vermutlich extrem schwer zu prüfen, dennoch von entscheidender Bedeutung.

    Und es geht immer so weiter mit jedem einzelnen Schritt der Leiter. Und dann kommt noch das riesige Thema der Familienplanung hinzu und auch die Frage, ob wir gewisse Berufszweige überhaupt "anständig" entlohnen.

    Das ist unglaublich kompliziert durchzuführen und jede Antwort liefert dir ganz andere Lösungsansätze und ggf. auch ganz andere Problemstellungen auf ihrer jeweiligen Stufe.

    Eine Quote ist eine Notlösung, die aber das zugrundeliegende Problem nicht beheben wird. Es wäre nur ein Pflaster an einer Stelle, während der Patient "berufliche Chancen von Männern und Frauen" möglicherweise an inneren Blutungen leidet.

    Ansonsten wäre ich auch dafür zum eigentlichen Thema zurückzukehren.
     
    DaronLaible gefällt das.
  33. Hank J.

    Hank J.
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    it's almost as if people suffering from mental illness are complicated. schau dir doch nur mal leute mit borderline an, die sind schlichtweg gefährlich für sich selbst und ihr umfeld, vorallem unbehandelt. wenn seine art, mit anderen menschen (besonders frauen) umzugehen so ein offenes geheimnis war (that's Alec for you) warum hat da niemand vorher was gesagt? also auch die, die nicht direkt betroffen waren sondern es 'nur' mitgekriegt haben. das nennt man in der psychologie 'enabling', glaube ich. aber wenn dann die kacke dampft will es wieder niemand gewesen sein, man hätte ja offen davor gewarnt und so einen unsinn. bullshit.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. September 2019
  34. KirKanos

    KirKanos
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    Ja, so war es auch bei meinem Jahrgang. Ich glaube aber, dass wir nicht vergessen dürfen, dass schon im Kindesalter Mädchen und Jungen erzogen und in ihre Rollen gedrängt werden. Gerade diese Ellenbogenmentalität auf der einen und die brücken bauende, auf Harmonie ausgerichtete Funktion im Familienverband auf der anderen Seite.

    Nicht zu vergessen, Verbindungen und Burschenschaften. Hier werden in den Männer vorbehaltenen Zirkeln wichtige Verbindungen geknüpft und Netzwerke gegründet, die spätere Karrierewege befördern und Frauen verschlossen bleiben.

    Wen stelle ich ein, meinen Freund von der Uni, der mit mir bei der Burschenschaft Schnäpse gekippt hat? Kommen hier gerade in Spitzenpositionen solche Verbindungen zum tragen? Erinnert mich an die Simpson Folge wo Homer bei MR. Smithers ein Vorstellungsgespräch führen musste...

    Am Ende das Tages sind nicht mal 1/3 der Führungskräfte Frauen und ich glaube nicht, dass es sich keine Frau findet, die bereit ist diesen Weg zu gehen. Auch wenn das tradierte Familienbild und die Kindererziehung sicherlich hier einen Einfluss ausüben.

    Wir entlohnen Berufszweige mit hohem Frauenanteil schlecht, dass ist ein offenes Geheimnis.

    Ja, das stimmt. Aber es ändert ja nichts daran, dass dort ein Problem ist.

    Warum schließt eine Notlösung eine weitere Behandlung aus? Nach vielen Jahren des Produzierens heißer Luft und minimaler, bis keiner Fortschritte sollte die Politik doch wohl mal langsam, agieren, statt weiter bitte, bitte zu sagen.

    Das muss der Strang jetzt mal aushalten. ;)
     
  35. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Sollen jetzt auch im E-Sport mehr Frauen mitspielen? Könnte ja auch für frischen Wind sorgen.
     
  36. Makekith

    Makekith
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    Ja gerne, ich möchte mehr female teams sehen oder einfach nur mehr females in t1 teams. Bis jetzt kenne ich in dota leider nur keine die gut genug wäre oben mit zu spielen. Ist ne harte Szene, wer da reinkommen will muss schon zu den besten der besten gehören. Wird aber evtl in den nächsten Jahren kommen.
     
  37. Frensdorff

    Frensdorff
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    Also bisher sehe ich zumindest auf Youtube bei meinen Videoempfehlungen, dass Quinn zwar sehr stark kritisiert wird, man sie aber nicht als "Mörderin" bezeichnet, sondern nur die sog. "Cancel Culture" kritisiert und das damit einhergehende Umdenken der Gesellschaft: Früher war man solange unschuldig, bis etws anderes bewiesen wurde. Heute ist man solange schuldig, bis man das Gegenteil bewiesen hat. Es gibt auch, zumindest habe ich das bisher mitbekommen, die Bitte vonseiten der Quinnkritiker, diese komplett in Ruhe zu lassen und nicht anzuschreiben und erst recht nicht zu beleidigen oder zu bedrohen, weil sie daraus nämlich Kapital schlagen kann, indem sie das Selbstmorddrama für sich nutzt und sich selbst als Opfer inszenieren kann.

    Und das wäre sogar richtig so. Denn "Aussagen" entwickeln sich ja recht schnell zum ungerechtfertigten Lynchmob. Und auch in diesem Falle war der Lynchmob gegen Alec alles anderes als gerechtfertigt, denn öffentliche Aussagen bzgl. seiner angeblichen Schuld sind einen Scheiß wert, solange das nicht vor Gericht gelandet ist und juristisch bearbeitet wurde.

    Meine Güte, das liest sich ja wie ein Satirepost. Alle Personen, die Quinn und Co wegen dieser Aktion jetzt kritisieren, sind also rechtsextrem und frauenfeindlich? Das zeigt mir, dass Gamergate damals offenbar doch seine Berechtigung hatte lol.

    Hat für mich absolut keinen Wert, da ich die Personen nicht kenne und ihre Glaubwürdigkeit nicht beurteilen kann. In dubio pro reo.

    Habe hier bisher nur eine Jagd gegen einen mutmaßlichen Täter erlebt, der sich das Leben genommen hat. Sehe auch nicht, wo die Personen "erwiesene" Missbrauchsopfer sind. Was bei Twitter gezwischert wird, ist grundsätzlich immer mit Vorsicht zu genießen.

    Das bestreitet keiner. Ich mache nicht einmal dem Arbeitgeber, was die Kündigung betrifft, einen Vorwurf, der ist selbst um seine Reputation besorgt.

    Auf den Rest gehe ich jetzt mal der Menge wegen nicht ein. Ich will nur anmerken, dass ich nicht bestreite, dass es hier einen Missbrauchsfall gegeben haben könnte. Aber was wir hier erlebt haben, ist eine absolute Katastrophe, die sich letzten Endes wirklich zu einem Bärendienst für andere Missbrauchsopfer entwickeln könnte.
    Niemand behauptet, dass Holowka ein Heiliger oder so etwas ist. Das hier ist nur ein schwacher rhetorischer Versuch, Alle Kritiker dieses ganzen Ereignisses in die schmutzige Ecke zu drängen.

    Schuldig, bis das Gegenteil bewiesen wird.

    Das ist ein freies Land. Du darfst fast alles tun, was du willst.


    Ist das jetzt ein Forenpost oder eine politische Podiumsrede? "Merkt euch die Gesichter gut" - Was zur Hölle?
     
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  38. Hank J.

    Hank J.
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    willkommen auf seiner ignoreliste.
     
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  39. JFK

    JFK
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    Wann soll denn dieses "früher" gewesen sein, dass sich in ein "Heute" gewandelt hat? 2005, als die Sache mit Andreas Türck war? Ein Jahr vorher bei der Sache mit Kobe Bryant? Oder vor einem Vierteljahrhundert, als sich die Anhänger von 2Pac bekriegten, ob er der Vergewaltigung schuldig oder unschuldig sei?

    Ich frage nur interessehalber.
     
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  40. Frensdorff

    Frensdorff
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    Berechtigter Einwand, den ich so nicht widerlegen kann.
     
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