Artikel: Vergewaltigungs-Vorwürfe gegen Skyrim-Komponisten erhoben

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zu Gamestar-Artikeln" wurde erstellt von Mary Marx, 28. August 2019.

  1. JFK

    JFK
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    Wann soll denn dieses "früher" gewesen sein, dass sich in ein "Heute" gewandelt hat? 2005, als die Sache mit Andreas Türck war? Ein Jahr vorher bei der Sache mit Kobe Bryant? Oder vor einem Vierteljahrhundert, als sich die Anhänger von 2Pac bekriegten, ob er der Vergewaltigung schuldig oder unschuldig sei?

    Ich frage nur interessehalber.
     
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  2. Frensdorff

    Frensdorff
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    Berechtigter Einwand, den ich so nicht widerlegen kann.
     
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  3. KirKanos

    KirKanos
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    Sicher trifft es leider auch mal Unschuldige. Aber Schuldige und nicht Schuldige haben heute das Anrecht auf Anwälte, Gerichtsverfahren, Aussageverweigerung, umfangreiche andere Rechte (kein Durchsuchung/Abhör durch die Polizei ohne richterlichen Beschluss, und nach einer Verurteilung Berufungsverfahren, umfangreiche Therapiemaßnahmen, einen Fernsehr in der Zelle plus Kaffeemaschine, Sportplatz, Haft"urlaub", Freigängerrechte, Berufsfortbildung, selbst bei Mord kommt man in der regel nach 20 Jahren raus (das Opfer bleibt leider tot und ist seiner Familie für immer entrissen) und so weiter, und sofort.

    Welche Rechter hat ein Opfer, außer seinen Peiniger in der Öffentlichkeit blosszustellen? Sicher, es trifft auch mal Unschuldige, aber deswegen die Meinungsfreitheit für Opfer beschränken? No way, was wir brauchen ist mehr und nicht weniger Opferschutz.

    Es gibt meines Erachtens genug Möglichkeiten gegen Falschbeschuldigungen vorzugehen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. September 2019
  4. DieHeiligeGreta

    DieHeiligeGreta
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    Im Prinzip ja.
    Aber wenn man die gesamte Mainstream-Presse gegen sich hat, sieht's trotzdem schlecht für einen aus.

    Das ist überhaupt ein großes Problem:
    Die vierte Gewalt erfüllt ihren Zweck nicht, da der absolute Großteil der Leute dort aus dem selben politischen Lager kommt, und es ohnehin nur sehr wenige Journalisten gibt, die trotz einer eigenen Meinung in der Lage sind, einigermaßen neutral zu berichten.
    Und das ist gefährlich. Denn trotz Internet und "Sozialen" Netzwerken haben diese Institutionen immer noch sehr viel Macht.

    Es ist eine Sache, wenn sich auf Twitter ein Mob bildet.
    Wirklich große Relevanz gewinnt dieser aber oft erst, wenn die Medien aufspringen.
     
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  5. Endriago

    Endriago
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    Mir kommt sowieso vor, dass das immer schlimmer wird mit den Medien. Es wird ja teilweise schon offen die Frage gestellt, ob Journalisten jetzt auch zu Aktivisten werden müssen...
     
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  6. DieHeiligeGreta

    DieHeiligeGreta
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  7. Dawizard

    Dawizard
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    Blos dass nichts in dem Artikel Quinns Darstellung ("“I was scared to leave. I was scared to tell anyone. He’d act normal when other people were around and lay into me a soon as we were alone”) widerspricht. Typischer Strohmann eben...
     
  8. Hank J.

    Hank J.
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    doch, eigentlich schon. sie hat ja behauptet er hätte die kontrolle übernommen, sie isoliert und sie hätte nur mit hilfe einer weiteren person flüchten können. das war aus ihren tweets nicht zu entnehmen. gut, jetzt kann man natürlich argumentieren, dass das nur gute miene zum bösen spiel war weil Holowka wohl auch ihre tweets lesen konnte, aber irgendwo muss man mit der glaubwürdigkeit dann auch aufpassen. zurechtbiegen kann man sich das immer, ist nur die frage, wem man dann am ende glauben mag.

    desweiteren, so hart das auch klingen mag - wenn die anschuldigungen der wahrheit entsprechen, dann war das eine widerliche beziehungskiste mit viel emotionalem missbrauch und manipulation, was unter anderem oft bei borderline-patienten vorkommt, aber es war keine vergewaltigung, aber darum ging es ja eigentlich. warum man dann die anschuldigung gegen Jeremy Soule eine vergewaltigung begangen zu haben nutzt, um über eine missbräuchliche beziehung zu reden erschliesst sich mir nicht ganz. das argument wäre dann, ja gut, die spieleindustrie hat diesbezüglich ein problem, dass menschen mit einem fragwürdigen mentalen zustand überall durchgewunken werden, sofern sie gute arbeit leisten bzw. die richtigen leute kennen, aber erstens war das kaum thema - warum hat sich niemand die leute angeschaut, von denen gesagt wurde, sie hätten Holowka diesbezüglich gedeckt? glaubt man denen denn wirklich, wenn die einfach behaupten, sie hätten von anfang an jeden vor ihm gewarnt wenn der vorwurf war, genau dies nicht getan zu haben? aber dann erst die zusammenarbeit beenden, wenn das in die öffentlichkeit getragen wird? - und zweitens hast du dieses problem überall, wo hierarchien auftreten.
     
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  9. DieHeiligeGreta

    DieHeiligeGreta
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    Es gibt einen Unterschied zwischen "gute Mine zum bösen Spiel machen", und dem ziemlich eindeutig total entspannten Auftreten von Zoe zu dieser Zeit.

    Außerdem kamen noch mehr Informationen an's Tageslicht:
    https://www.thepostmillennial.com/exclusive-alec-holowkas-private-messages-reveal-zoe-quinns-abuse/

    Wie bereits durch Eron Gjoni ausführlich geschildert (und in weiten Teilen von Zoe Quinn selbst oder Dritten bestätigt), hat Zoe Quinn eine Geschichte mit psychischem Missbrauch ihrer Lover.
    Wie wir anhand der dokumentierten Chat-Verläufe sehen können, hat sie dieses Verhalten auch Alec gegenüber gezeigt.

    Auch interessant:
    Nach über 2 Jahren 0 Patreon-Aktivität hat Quinn sich vor kurzem dort eingeloggt, um die Anzeige zur Menge der Patreons und der Gesamteinnahmen zu deaktivieren. Schließlich soll keiner sehen können, wie sie von dieser Aktion profitiert.


    Das ist wieder die selbe Lügerei wie bei ihrem Kickstarter.
    "Das Geld ist alle, aber ich habe extra einen Job angenommen, um die Entwicklung zu Ende führen zu können."
    --> Macht im selben Zeitraum Urlaub in Japan.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. September 2019
  10. Fiesfee

    Fiesfee
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    Irgendwie will mir nur "holy unhealthy obsession, Batman!" einfallen.

    Mal davon ab, dass ein Artikel, der gleich in der Eröffnung mal gepflegt mit wilden Spekulationen um sich wirft schon nicht seriös wirkt. Der Rest folgt dann dem bekannten Muster. Wer tut sich son Mist in seiner kostbaren Zeit an?
     
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  11. Makekith

    Makekith
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    Naja immerhin haben. Beide Artikel extrem viel Quellen und Beweismaterial.
    Was der ganzen ohnehin schon sehr fragwürdigen Story von Quinn weiterhin einen bitteren Beigeschmack gibt.
     
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  12. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    Wenn man psychischen und sexuellen Missbrauch nicht versteht, bitteschön. Das ist ein komplexes Feld, auch wenn man bei offensichtlich mangelndem Verständnis wenigstens um sich nicht zu blamieren die Fresse halten könnte.

    Wie kann das sein, ein Urlaub mit dem angeblich ständig eingesperrten Opfer?

    Unmöglich! Widerlegt alles!

    Okay, haut ihr diesen abstoßenden Draufloshetzern den Fall Natascha Kampusch um die Ohren oder muss ich alles alleine machen?

    Wie jetzt Nachrichten aus August 2014 (Beginn des gamergate-Debakels) hervorgebracht werden, in welchen Holowka fröhlichst Quinns Glaubwürdigkeit zu unterminieren versucht, das ist natürlich ein weiteres Blödmannsgehilfenstück der Täter-Opfer-Umkehr vom gamergate-Kretinclub.

    Holowka handelt hier sichtlich, Überraschung, wie es ein schuldbewusster Täter tun würde. Präventiv, eben gerade damit keine wahren Vorwürfe gegen ihn erhoben werden, gießt er irgendwelche Scheiße über seinem Opfer aus und setzt den Missbrauch damit fort. Es kann ihm ja nur helfen. Die vorgetäuschte Sorge hier unterscheidet sich in Nichts durch die Missbrauchsstrukturen aus der "Zoe Post" (dem Rachemanifest des psychisch kranken Stalkers, das gamergate ausgelöst hat).

    Ich erinnere mal wieder daran:

    Alec Holowkas schandhaftes Verhalten, der Missbrauch seiner Mitmenschen, wurde von seinen nähesten Verwandten und von seinen besten Freunden im Detail belegt und bestätigt. Diese Aussagen sind unwidersprochen.

    Und daran ändern die rechten stochastischen Terroristen der gamergate-Hetzbrigade nichts, so sehr sie auch zetern mögen. Wie vor einigen Seiten vorausgesagt, blamieren sie sich nur beim Versuch, nichtssagende Details zu widerlegen, um den Grand Canyon der Wahrheit nach und nach mit dem Buttermesser abzuwetzen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. September 2019
  13. Frensdorff

    Frensdorff
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    Das war kein "psychisch kranker Stalker", das war ganz einfach der Exfreund von Zoe Quinn,
     
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  14. Captain Tightpants "Gefällt mir"-Bot

    Captain Tightpants
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    Nun, das sind durchaus Tätigkeiten die man in Personalunion erledigen kann.
     
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  15. Fiesfee

    Fiesfee
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    Na, du hast dann ja sicher auch eine Erklärung für die ganzen battered wives/husbands parat, die in der Öffentlichkeit produktive und funktionierende Menschen sind und nach der Arbeit dann zu ihren Peinigern zurückkehren, wohlwissend was sie erwarten wird. Auch alles nur fake, nicht wahr?

    Wo sind denn die Quellen? Die sehr bequemen anonymen Quellen? Und die Bildchen, die jeder Achtjährige basteln kann würde ich kaum als Beweise ernstnehmen in einem Artikel, dessen einziges und selbsterklärtes Ziel es ist, die Frau schlecht dastehen zu lassen.

    Greta demonstriert hier übrigens den traurigen Aspekt des Internets, den er ironischerweise erst anprangert und dann selbst in vollen Zügen auslebt: Opfer sollen gefälligst nicht im Internet posten, weil Rufmord und so. Und dann fröhlich selbst alternative Hergänge und wilde Anschuldigungen gegen die mutmaßlichen Opfer ins Netz hauen. Echte Helden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. September 2019
  16. KirKanos

    KirKanos
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    So sehr dieser Beitrag ins Schwarze trifft, denkst Du Greta wird wirklich diesen Punkt, auch nur ansatzweise, reflektieren? Diese Leute reagieren doch immer gleich auf Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs. Relativieren, sich auf die Seite des vermeintlichen Täters schlagen und das vermeintliche Opfer mit Schlamm bewerfen. Ach ja, und beklagen in was für einer Welt wir leben, in der Meinungsfreiheit herrscht - sprich, Opfer und vermeintliche Opfer, Täter und vermeintliche Täter an die Öffentlichkeit gehen können
     
  17. Dawizard

    Dawizard
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    Eben das übliche was Opfer von häuslicher Gewalt, Psychogruppen und ähnlichen Verhältnissen berichten. In den wenigsten dieser Fälle waren die Opfer tatsächlich mit einer Kugel am Bein gefesselt.

    Hat jemand behauptet, dass es Vergewaltigung im Sinne des deutschen Gesetzes war?


    Du beschwerst dich, dass man nicht nur über einen einzelnen Fall redet, sondern zeigt, dass es viele vergleichbare Fälle und ein fundamentales Problem in der Branche gibt. Und im nächsten Satz behauptest du, genau das wäre zu wenig thematisiert worden? :huh:



    Nein, versuchen wahre Glaubende zu überzeugen ist sinnlos. Aber vielleicht andere, die mitlesen
     
  18. Hank J.

    Hank J.
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    das ist ein komplexes thema, über das nicht genug geredet wird. emotionaler missbrauch als auch häusliche gewalt sind oftmals nicht monokausal. die datenerfassung erweist sich als schwierig, weil es keine einheitliche definition gibt, aber es scheint so zu sein, als würde diese gewalt (und damit meine ich jetzt nicht nur schlagen/schubsen, sondern auch emotionalen missbrauch) oftmals wechselseitig auftreten. das ist natürlich ein äussert schwieriges thema, weil man da schnell ins victim blaming abrutschen kann, aber in vielen fällen scheint es so zu sein, dass zwei menschen (das gibt es auch unter gleichgeschlechtlichen paaren, teilweise sogar häufiger als bei heterosexuellen) eine sehr toxische beziehung aus abhängigkeiten und manipulation zueinander aufbauen. ein mental gefestigter mensch würde sich so eine behandlung nicht bieten lassen. die 'kugel am bein' ist meistens psychischer natur.
    im fall von Jeremy Soule kann man von vergewaltigung/sexueller nötigung sprechen wenn sich die vorwürfe als wahr erweisen sollten, das was Quinn zu Holowka zu sagen hatte war häusliche gewalt, die nicht viel mit der spieleindustrie zu tun hatte. das ist in meinen augen ohnehin ein problem von metoo, da das eigentlich eine bewegung war, die es sich zum ziel gemacht hatte, frauen, die keine stimme hatten eine zu geben, gerade was sexuelle ausbeutung der unteren sozialen schichten anging. mittlerweile wurde es von der oberen mittelschlicht appropiiert und der fokus rückt weg von frauen, die keine stimme zu haben zu solchen, die bereits eine haben - Quinn ist mit sicherheit schon als eine art prominente einzustufen.

    ich denke auch nicht, dass das ein fundamentales problem irgendeiner branche ist. diese probleme treten überall da auf, wo machtgefüge entstehen. siehe auch die missbrauchsopfer der katholischen kirche, der scheiss der in manchen internaten vorgefallen ist, die menschenunwürdige behandlung in manchen psychotherapeutischen behandlungszentren uvm. da, wo kein licht hinfällt, bildet sich sowas fast schon zwangsläufig.
     
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  19. Fiesfee

    Fiesfee
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    Reflektieren nein. Ich bin mir übrigens ziemlich sicher, dass er ganz genau weiß was er da tut. Er scheint - warum auch immer - ein persönliches Interesse an Quinn zu haben. Ich kann mir sonst nicht vorstellen, warum man sich durch irgendwelche Schmierseiten wühlen sollte um irgendeinen Kram über irgendeine Person sonstwo auf der Welt herauszusuchen.

    Man sollte aber dieses - besonders in rechten Kreisen verbreitete - Prinzip, Meinungsfreiheit zu fordern und gleichzeitig für abweichende Meinungen einzuschränken oder auch andersrum, Meinungsfreiheit einschränken zu wollen und bei der eigenen aber drauf zu bestehen, immer wieder hervorheben und offen zur Schau stellen. Das verhindert vielleicht dass ein normaler Mensch, dem die Art der Anschuldigung nicht passt (ich finde sowas z.B. auch unschön, kann aber die jeweiligen Situationen insbesondere mit einflussreichen Beteiligten nicht beurteilen), in derartige Denkmuster abdriftet. Und wie immer wäre bereits ein Einzelner ein Erfolg.
     
  20. Makekith

    Makekith
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    Naja es sind alles Twitter Post von Quinn und Zitate, und eben auch Voice Blogs und auch Chat Verläufe von Holowka und seinem Arbeitskollegen aus der Firma wo er später entlassen wurde.
    Ein psychisch Kranker Mann hat sich aufgrund der Beschuldigungen umgebracht. Da ist es auf jeden Fall schon sinnvoll zu schauen wie viel an der Sache dran ist. Ich denke es gibt nix schlimmeres als dass ein toter mit falschen Beschuldigungenen im Gedächtnis bleibt wenn sich ihre Anschuldigungen doch nicht s echt herausstellen würden. Alleine wie schlimm dass für Angehörige sein muss. Der Mensch den du geliebt hast und in den Suizid getrieben wurde, würde fälschlicherweise als Sexueller und Gewaltbereiter Täter der Masse im Gedächtnis bleiben, und das obwohl die Wahrheit eben eine andere ist.
    Deswegen muss man schauen ob die Vorwürfe stimmen oder nicht.
     
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  21. Fiesfee

    Fiesfee
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    Für Einige scheint die Prüfung aber zweitrangig, da längst eine festgelegte Meinung besteht.:nixblick:

    Und dass man die Chatverläufe in keiner Weise prüfen kann kommt da natürlich auch gelegen.

    Mir persönlich ist ziemlich wurscht, wer da was veranstaltet hat, aber diese Hexenjagd auf Quinn während man Gleiches bei Soule als unverantwortlich kritisiert zeigt nunmal sehr klar worum es hier wirklich geht.
     
  22. Makekith

    Makekith
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    Welche Hexenjagd auf Quinn? Also aktuell sehe ich da eher weniger davon. Ihr wird ja geglaubt in den Medien ohne die Unstimmigkeiten in ihrer Story zu hinterfragen. Das ganze wäre wahrscheinlich auch nicht so kritisch wenn sich Holowka nicht umgebracht hätte. Jetzt ist halt die Frage, wegen des schlechten Gewissen und er schuldig ist, oder aber eben weil es nicht die Wahrheit war und sie ihn damit gebrochen hat.
    Wenn man so liest was Leute die sie kennen gelernt haben, über sie schreiben ist sie schon eine sehr schwierige Person. Ähnlich wie Holowka, sehr anstrengender Mensch der andere auch verletzt und ausnutzt.
    Da du Jeremy Soule erwähnt hast, esacht einen gewaltigen Unterschied ob dich jemand einer schweren Straftat beschuldigt ohne dass es da vorher Anzeichen in deiner Karriere gab und zu deiner Person. Oder aber ob du derjenige bist, der andere einer schweren Straftat beschuldigsr, mit einer Lückenhaften story und vor allem auch davor immer wieder wegen Kontroversen im Rampenlicht standest.
    Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
    Wäre Soule jetzt dafür bekannt gewesen auf parties immer wieder Frauen zu begrapschen, an zu machen und sexuell zu belästigen oder wie Rihannas Exfreund auch Frauen in der Beziehung zu schlagen, wäre das auch ein anderes Thema.
    Wir machen uns unser Bild eben auch von den Infos die wir von der Person vorher haben. Dinge wie die Vergewaltigung müssen einer Person die bis dahin eine weiße Weste trug doch erstma bewiesen werden.
     
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  23. Fiesfee

    Fiesfee
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    Ich rede nur von einem bestimmten Benutzer hier im Forum. Was der Rest "des Internets" macht ist mir so egal wie die Frage, was Hans Meiser wohl von Battlefield XII halten möge.

    Und warum man jetzt hier im Thread irgendwelchen Kram aus der eigenen Filterbubble reinwerfen sollte um einen rein spekulativen Hergang zu konstruieren verstehe ich auch nicht so recht. Scheint Einigen ja viel zu bedeuten, was wildfremde Mensche so im Netz machen.
    Ich kümmere mich lieber um mein eigenes Leben, da hab ich viel mehr Spaß mit.:nixblick:
     
  24. Hank J.

    Hank J.
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    ich denke, eines der grösseren probleme hier ist, dass sich das thema jetzt um gewisse persönlichkeiten dreht statt um die systeme, die missbrauch begünstigen. desweiteren würde ich auch spekulieren, dass es gerade bei Quinn nicht wirklich um die wahrheitsfindung geht, sondern man schon von vornherein voraussetzt, dass sie entweder eine manipulierende lügnerin oder das unschuldige opfer einer hetzkampagne ist, je nachdem, welchen graben man in diesem konflikt denn verteidigen möchte. das vergiftet natürlich jedwede diskussion von vornherein. ich habe es glaube ich schonmal erwähnt, aber mittlerweile wird jede kritik am spielejournalismus, insbesondere aber wenn es um die problematische nähe zwischen medien und publishern geht, gerne sofort mit gamergate abgeschmettert.

    ich weiss nicht viel über dieses movement, nur, dass es dezentral war und es eine nicht quantifizierbare anzahl an bad actorn gab, die das benutzt (oder vielleicht auch gestartet haben), um zwietracht und hass zu säen. vielleicht waren es 5%, vielleicht 95% - es gab aber auch eine nicht quantifizierbare anzahl an leuten, die wirklich hinter dem 'it's about ethics in games journalism' standen, der verstorbene John Bain dürfte einer der prominenten vertreter gewesen sein. da die bewegung aber anonym, dezentral und im internet stattgefunden hat, konnte sich jeder daran beteiligen. ob ehrlicher befürworter, troll, false flag aktion - alles war möglich. nachprüfen konnte es damals keiner und heute erst recht nicht mehr.

    das macht eine diskussion um diese problematiken fast unmöglich. selbst Jim Sterling, der sehr weit links gerichtet ist, musste sich laut eigener angaben gefallen lassen, dass man ihn dank seiner kritik am spielejournalismus als erweiterter werbearm der publisher als alt-right bezeichnet hat.

    ich denke, ähnlich verhält es sich mit Quinn jetzt (wieder). ich denke auch, es würde keinen unterschied machen, wenn man eindeutig beweisen könnte, was genau vorgefallen ist. von beiden seiten wird Quinn ohnehin nur als symbol verstanden, stellvertretend für ein grösseres problem. hat sie gelogen, würde man wohl sagen, okay, diese person hat vielleicht gelogen, aber das ändert nichts an der problematik, die sie geschildert hat, da es sie vielleicht nicht direkt betroffen hat, dafür aber hunderte, tausende, millionen anderer frauen. würde sich hingegen herausstellen, dass sie nicht gelogen hat, würde man darauf bestehen, dass falsche anschuldigungen dennoch ein problem darstellen, unter denen unschuldige zu leiden haben. nur, wenn es ohnehin recht unerheblich ist, was in diesem einzelnen fall vorgefallen ist, warum streitet man sich dann leidenschaftlich darum, statt sich hinzusetzen und nachzudenken, wie man diese problematiken angehen kann? vollkommen unabhängig dieser einzelnen geschichte bestehen ja die genannten probleme.
     
  25. Makekith

    Makekith
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    Nun ja so eine Anschuldigung brauch halt auch irgendwie Beweise oder nicht? Oder sollen wir in Zukunft Verbrecher einfach aufgrund von Beschuldigungen verurteilen?
    Man hat halt versucht Beweise zu suchen die ihre Beschuldigungen entweder untermauern oder aber sie in Frage stellen.
    Wie gesagt, hätte er sich nicht umgebracht, wäre das ein weitaus weniger emotionales Thema. Einige Menschen denken nun mal er würde zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt und dass die Beschuldigung Grund des tragischen Selbstmord ist. Nun zumindest der Zeitabschnitt legt es nahe.
    Und einige dieser Leute versuchen nun seine Unschuld zu beweisen bzw. Seinen Namen rein zu waschen, damit er nicht als Monster in die Geschichte eingeht.
     
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  26. JFK

    JFK
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    In welchem Kontext? Juristisch? Gesellschaftlich?
     
  27. DieHeiligeGreta

    DieHeiligeGreta
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    Du weißt offensichtlich nicht, was das Wort "Meinung" bedeutet und verstehst deshalb auch nicht, was Meinungsfreiheit bedeutet.

    "X hat mich vergewaltigt." ist keine Meinung, sondern eine Tatsachen-Behauptung.
    Außerdem ist es ohne Beweise erstmal Rufmord bzw. üble Nachrede.
    Das hat mit Meinungsfreiheit genau gar nichts zu tun.

    Genau ... alles gefälscht ... auch die zahlreichen archive-links, die mitunter existieren.
    Man kann's sich halt auch einfach machen. :rolleyes:
     
  28. DieHeiligeGreta

    DieHeiligeGreta
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    Die "Hexenjagd" auf Quinn geht nun ja schon ein paar Jahre.

    Aber ganz sicher nicht, weil sie einfach nur friedlich Spiele entwickeln will, sondern weil sie immer und immer wieder aus der Versenkung auftaucht, um andere Menschen anzugreifen und öffentlich in den Dreck zu ziehen.
    Dabei spielt sie im selben Atemzug die Opfer-Karte, und schafft es somit, nicht nur einen Twitter-Mob, sondern auch noch die gesammelte Gaming-Presse auf ihre Opfer anzusetzen.

    Deshalb ist der Vergleich zu Soule auch völlig an den Haaren herbei gezogen.
    Denn dieser führt keinen heiligen Krieg auf Twitter, sondern macht einfach seinen Job.
     
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  29. Fiesfee

    Fiesfee
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    Und das sollen Twitter-Aktivisten machen? Grundgütiger.
    Da würde mich ja mal wirklich interessieren, welche persönliche Beziehung Menschen wie Greta zu dem Kerl haben, dass sie so eifrig für ihn in die Tasten hauen.
    Persönlich. Man mag die Alte nicht, also muss man tätig werden.
    Wenn der Artikel derart mies ist, sind natürlich auch irgendwelche Bilder mit Vorsicht zu genießen. Falls du den "Artikel" für ein journalistisch ernstzunehmendes Werk hältst kann ich dir auch nicht helfen.
    Und nebenbei, ich habe die Bilder nicht als Fälschungen bezeichnet. Ich erwarte aber von dir längst nicht mehr, auf das tatsächlich Geschriebene einzugehen. Dass du gern sehr allgemein wirst, wenn das exakte Thema ein Problem für deine Welt darstellt ist ja hinlänglich bekannt.

    Du bist schon so viele Jahre dabei und hast immer noch nichts handfestes gefunden? Das muss ja frustrierend sein.

    Du hast doch eingangs selbst festgestellt, dass es denen gar nicht darum geht. Es geht Einigen wohl auch eher darum, die bestehenden Strukturen zu schützen. Ansonsten wäre der merkwürdige Verteidigungsreflex einiger Internetteilnehmer bei Anschuldigungen kaum erklärbar.
     
  30. JFK

    JFK
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    Moment, das musst du mir erläutern. Wenn ich dich verprügle, und keiner bekommt es mit, und du gehst damit an die Öffentlichkeit - dann betreibst du Rufmord und üble Nachrede?
     
  31. Fiesfee

    Fiesfee
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    Naja, es ist schon ein Unterschied ob man Meinungen (ich mag dies und das nicht) oder klare Anschuldigungen ins Netz stellt. Gerade wenn sich dies auf Vorfälle vor über einer Dekade bezieht. Dort wird es dann aufgrund der schwierigen Beweislage vermutlich keine juristische Verurteilung geben, der oder die Beschuldigte hat aber auch nahezu keine Chance, die Vorwürfe als eindeutig unwahr abzuschmettern. Erfahrungsgemäß bleibt an diesen Beschuldigten immer ein Zweifel hängen, der mitunter durchaus karriere- und sozialschädlich ist.Das ist schon nicht unproblematisch.
     
  32. JFK

    JFK
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    Die Frage ist nur, was aus dieser (sicher treffenden) Analyse resultieren soll. Jedes Sprechverbot würde reale Opfer von Gewaltverbrechen treffen und reale Täter schützen. In diese Richtung wird man nicht gehen können - und das mit Recht.
     
  33. acer palmatum

    acer palmatum
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    Meddlfranken (tatsächlich)
    Gegenfrage: Wenn er einfach behauptet Du hättest ihn verprügelt, obwohl Du das nie getan hast - was ist das dann?
     
  34. JFK

    JFK
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    Das ist beschissen, was sonst?
     
  35. acer palmatum

    acer palmatum
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    Meddlfranken (tatsächlich)
    In der Tat. :D
     
  36. Fiesfee

    Fiesfee
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    Mir fällt auch kein Resultat ein. Das ist alles nur gesunder Menschenverstand. "Anschuldigungen ernst nehmen" und "Liebe Menschen, falsche Anschuldigungen sind mal richtig, richtig scheiße" kann man zwar leicht sagen, aber eine Konsequenz ergibt sich daraus nunmal auch nicht.
     
  37. KirKanos

    KirKanos
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    Und Du scheinst wohl kein Plan davon zu haben, dass die amerikanische Rechtssprechung Meinungsfreiheit extrem weit fasst.

    In den USA gab es in den letzten Jahren viele Demos gegen Polizeigewalt, auf denen aufgebrachte Menschen Polizisten in Chor als Mörder bezeichneten. Nach Deiner Auffassung müssten diese Tatsachen-Behauptungen, ohne konkrete Beweise, umgehend mit der Verhaftung eines jeden Demonstranten, der sowas skandiert, unterbunden werden, da sie nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt werden. Donald Trump hat mehrfach betont, Clinton müsse ins Gefängnis und die versammelte Jubel-Menge skandierte "Lock her up". Nach Deiner Auffassung fällt das alles nicht Meinungsfreiheit, die Polizei hätte die Veranstaltung stoppen müssen und falls keine Beweise vorliegen, Ermittlungen wegen Rufmord/üble Nachrede einleiten müssen.

    Rate mal was passierte, nichts.

    Genaugenommen ist mir das auch Wumpe, aber erdreiste Dich nicht, andere über die Rechtslage zu belehren, wenn Du anscheinend keinen Plan von Dieser hast. Wenn sich jemand in den USA hinstellt und sagt XY hat mich vergewaltigt, und das stimmt nicht, dann kann der Beschuldigte zivilrechtliche Schritte einleiten und wie wir alle wissen, kann das in den USA schmerzhaft sein.

    Gleichwohl, wenn sich jemand so exponiert, ist in der Regel da auch was dran. Denn solche Vorwürfe werden von den Medien gerne aufgenommen und das Opfer wird gnadenlos durchleuchtet, bis hinein in die intimsten Bereiche. Vor Gericht, und sowas landet dann fast immer vor Gericht, wird man nochmal gebraten. Während der Angeklagte sich hinter 5 Anwälten verstecken kann und nichts sagen braucht, wird das Opfer gegrillt und in der Regel als eine Kombination Lügnerin/Schlampe hingestellt - das ist zumindest die gängigste Methode der Verteidigung.

    Aber das interessante ist, das Greta natürlich 0 auf die zentralen Entgegnungen von FiesFee eingeht, dass Typen wie Du sich nicht zu Blöde sind, den vermeintlichen und echten Opfern das Wort verbieten zu wollen, wegen Rufmord etc, aber im gleichen Atemzug sich in den wildesten und teilweise widerlichsten Spekulationen über das vermeintliche Opfer zu ergehen.

    Aber so argumentiert Greta, pickt sich irgendwas raus um überhaupt irgendwas sagen zu können und übergeht jedes störende Argument. Eigentlich müsste man solche Leuten auf die Ignore packen, da es unmöglich ist mit solchen Leuten auf einer sachlichen Ebene zu diskutieren.

    Bitte, ihr müsst Gretas Logik nicht hinterfragen, er wurde darauf schon 100 mal im Strang auf diese Schieflage angesprochen, wo jetzt der Punkt in seinen Ausführungen ist. Es gibt schlicht keinen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. September 2019
  38. Makekith

    Makekith
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    Natürlich beides, juristisch sowieso ist ja klar. Aber auch gesellschaftlich, sonst kann ja jeder herkommen und den anderen wegen nee Straftat beschuldigen und ihm sein Leben ruinieren.
     
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  39. Fiesfee

    Fiesfee
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    Aber die Tatsache, dass es Teile der Gesellschaft gibt, die keine Beweise für einen "gesellschaftlichen Schuldspruch" benötigen ist nur bedingt mit den im Netz gestellten Anschuldigungen verwoben. Meiner Meinung nach ist das ein eigenständiges Problem, sich ergebend aus der Meinungsfreiheit, welche wiederum nicht angegriffen werden darf. Das ist ein ätzendes Dilemma, bei dem mir nicht die geringste Lösung einfällt, solange Menschen frei handeln dürfen.
     
  40. KirKanos

    KirKanos
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    Der Punkt ist, dass wir in einem Rechtsstaat erst gar nicht so tun, als ob es absolute Gerechtigkeit gibt. Wir müssen damit leben, dass durch erhöhte Rechtsstandards, wie der besondere Schutz des Eigenheims vor unbegründeten Durchsuchungen ohne richterliche Genehmigung, nicht nur unschuldige Menschen geschützt werden, sondern auch Kriminelle. Das ist eben der Preis. Genauso mit dem Rufmord. Es gibt juristische Mittel gegen Rufmord vorzugehen - sind die häufig ein schwacher Trost und werden trotzdem Leben Unschuldiger zerstört? Gewiss. Aber was will ich tun, jedem Opfer den Mund verbieten?

    Wir können gerne darüber diskutieren die Strafen für Falschbeschuldigen anzuziehen oder über striktere Richtlinien für Medienhäuser, wird das aber in Zukunft jede Falschbeschuldigung verhindern? Nein.

    Ein Rechtsstaat hat auch einige Nachteile, aber ich trotzdem sehr froh in einem zu leben.
     
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