Einzelne Plus-Artikel kaufen

Dieses Thema im Forum "Fragen an die Redaktion" wurde erstellt von sirhanni, 23. April 2019.

  1. sirhanni

    sirhanni
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    Hallo,

    ich bin jetzt schon mehrfach an einem Punkt gewesen, das ich mal einen Abend Lust hatte einen Artikel zu lesen, dann aber an der Bezahlschranke zurückgeschreckt bin. Da ich nur sehr unregelmäßig dafür Zeit finde und auch sehr schlecht bin in Abos kündigen, lasse ich sowas dann lieber sein. Wenn nun dagestanden hätte, für 1€ oder 0,5€ können sie diesen Artikel zuende lesen, dann hätte ich das sicher getan.
    Und ja ich weiss, das ich sicherlich die 5€ pro Monat eventuell auch nützen würde oder wahrscheinlich sogar mehr zahlen würde durch einzelne Artikel, aber meien ABO Abneigung soll ja nicht euer Problem sein :)

    Vielleicht ist das mal ein anreiz auch so eine Bezahloption einzuufügen.

    Beste Grüße

    Hanni
     
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  2. Michael Graf CHEFREDAKTION Mitarbeiter

    Michael Graf
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    Hallo Hanni,

    wir hatten darüber schon nachgedacht und ein solches Modell auch durchgerechnet - das Problem ist, dass wir davon fast nichts hätten. Je nach Bezahl-Dienstleister käme nur ein Bruchteil des Erlöses bei uns an, und das würde sich einfach nicht lohnen. Damit GS Plus auf wirtschaftlich sicheren Füßen stehen (und komplette Werbefreiheit bieten) kann, brauchen wir das Abomodell, mit dem wir einfach besser planen können.

    Da fast alle Plus-Artikel früher oder später auch im GameStar-Heft landen, könntest du natürlich immer noch einzelne Hefte kaufen, wenn du kein Abo haben möchtest :)

    Viele Grüße,
    Micha
     
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  3. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Warum alles Outsourcen? Könnte man nicht einfach ein "Gamestar Guthaben" haben? Wo man sagen wir 10 Euro einzahlt. Und dafür dann Plus Artikel kaufen kann? Da bräuchte man doch höchstens ein Shop System für?
     
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  4. Michael Graf CHEFREDAKTION Mitarbeiter

    Michael Graf
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    So einfach ist das nicht, denn auch diese 10 Euro müsste man ja irgendwo über irgendwen in irgendein System einzahlen, inklusive Transaktionssicherung, Kontenverwaltung & Co. Alleine die Datenschutz-Anfordernisse an ein solches System würden wahrscheinlich eine komplette Anwaltskanzlei auslasten. Und dann ist es noch nicht programmiert ;)

    Wir sind eben keine Bank - deshalb brauchen wir entweder 1.) einen Dienstleister für Finanzgeschäfte oder 2.) eine Banklizenz, inklusive der rechtlichen Büchse der Pandora, die sie mit sich bringt.
     
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  5. Der_Vampyr Kommentar-Moderator

    Der_Vampyr
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    Shopsysteme ist leicht gesagt, stellt aber tatsächlich eine der Königsdisziplinen der Webentwicklung dar. :)
     
  6. Bethoniel Scheintot

    Bethoniel
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    Hä? Das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen. Ihr habt doch schon einen Shop. Über den kauft man einfach eine virtuelle "Währung", die man dann gegen Zugang zu den Artikeln eintauschen kann. Alternativ verkauft man die einzelnen Artikel über den Shop.
     
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  7. Bethoniel Scheintot

    Bethoniel
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    Von der technischen Seite mal abgesehen, kann ich mir nicht vorstellen, dass für die reine Abwicklung des Kaufs wirklich ein Externer Finanzdienstleister gebraucht wird. Im Grunde genommen ist die Bereitstellung einzelner Plus Artikel ja nichts anderes als der Verkauf einzelner Heftausgaben, und das kann man über den Gamestar Shop ja schon machen. Ergo die technischen wie organisatorischen Voraussetzungen scheinen ja schon da zu sein.
     
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  8. Der_Vampyr Kommentar-Moderator

    Der_Vampyr
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    Ich glaube nicht, dass die Gamestar bereits ein Guthabensystem besitzt, zumal die Abos ja auch extern abgewickelt werden.
    Das kaufen eines einzelnen Artikels macht wenig sinn, wenn man dann entsprechend viele Gebühren zahlen muss. Da braucht man dann schon ein Guthaben welches entsprechend verwaltet werden muss. Das ist schon ne Ecke aufwändiger als das aktuelle System.

    Spiegel Online hatte lange ein Plus System in dem man einzelne Artikel kaufen konnte. Hat sich scheinbar nicht bewährt, nun gibt es nur noch ein festes Abo wie hier bei Gamestar. :)
     
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  9. Bethoniel Scheintot

    Bethoniel
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    Nicht zwingend, anstatt 10€ Guthaben, kann man auch einfach 10 +Credits für 10€ verkaufen. Die werden in der Datenbank hinterlegt und jedesmal wenn man einen Plus Artikel lesen will wird 1 +Credit abgezogen. Das würde sich dann auch bei externer Abwicklung eher lohnen, weil die Summe größer ist.

    Das lag aber wohl eher daran das man erst zahlen musste wenn man n-Artikel in einem bestimmten Zeitraum gelesen hat. Das hat sich dann wahrscheinlich einfach nicht gelohnt, weil es mehr als genug Personen gegeben haben dürfte die diese Anzahl je erreicht haben, zudem ließ sich das System relativ einfach aushebeln indem man die Cookies gelöscht oder verschiedene Browser/PCs verwendet hat. Ich musste z.B. nie bezahlen ob wohl ich die Anzahl der Artikel locker überschritten habe, einfach deshalb weil ich mal von der Arbeit und mal von zu Hause aus zugegriffen habe. Und da hat nichtmal Absicht dahinter gesteckt.
     
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  10. Der_Vampyr Kommentar-Moderator

    Der_Vampyr
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    Wäre eventuell möglich, wer weiß das schon. :) Müsste dann ja aber auch vom Zahlungspartner angeboten werden, da Gamestar das bisher ja nicht selber macht.

    Mag sein. Habe keine Begründung gefunden warum sie das umgestellt haben, bzw wieso man nicht beide Systeme nutzt. Werden die sich schon was bei gedacht haben. :D
     
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  11. Bethoniel Scheintot

    Bethoniel
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    Wieso? Nach meinem Verständnis ist das für den Zahlungspartner ist noch nur eine weitere Transaktion aus einem Onlinestore, mit der Bestellabwicklung selbst hat der ja nichts zu tun. Solange die Verkaufte Ware nicht gegen die Vertragsbedingungen verstößt sollte das für den kein Problem darstellen. Die GS müsste das eher Datenbankseitig hinkriegen, schließlich müsste die Infor das User A n +Credits hat ja bei der GS abgelegt werden, und dann müsste für jeden gelesenen Artikel ein +Credit abgezogen werden. D.h. die technische Umsetzung ist wahrscheinlich deutlich komplizierter als die organisatorische.
     
  12. Der_Vampyr Kommentar-Moderator

    Der_Vampyr
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    Kommt sicherlich drauf an, wie flexibel der Dienstleister ist und was das System alles kann. :)
     
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  13. So einfach ist das nicht.

    Wenn du im SHop ein Shirt kaufst, dann kaufst du eien Physikalischen Artikel. Das ist ein sehr simpler Vorgang.

    Mit so einer Fantasie-Währung, muss erstmal rechtlich abgesichert sein, dass es immer entsprechende Artikel geben wird um die Coins einzulösen. Das ist ein riesiger rechtlicher Rattenschwanz.

    Ein Beispiel: GS richtet so ein System über nen Dienstleister ein. Kunde zahlt 10 Euro und Dienstleister kriegt davon 3 und GS 7. GS sieht nun das rentiert sich nicht und schafft das System ab. Der Kunde darf dann fordern das er sein Geld zurückbekommt da er die Coins nicht mehr einlösen kann. Wer bezahlt nun den Kunden? Der Zahlungsdienstleister der das Geld in erster Linie bekommen hat? Oder die GS welche den Service nicht mehr anbieten? Sowas muss rechtlich klar geregelt sein. Und das ist nur einer von vielen potentiellen Punkten. Für sowas braucht man dann vermutlich wieder andere spezialisierte Zahlungsdienstleister. Aber wären die an so einem kleinen Fisch interessiert?
     
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  14. syntax error

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    Das wollte ich schon immer mal fragen. Ist das so dass die Plus Artikel auch im Heft landen? Bin Abonnent ohne Plus aber hatte so den Eindruck das wäre nur eine Auswahl. Habe aber nie ernsthaft verglichen.

    Wenn noch die Plus Videos auf den DVDs landen wärs perfekt :)
    Die Youtube-Testvideos brauche ich eigentlich nicht nochmal auf DVD (in schlechterer Auflösung!) aber das ist eigentlich ein Thema für den Abo-Thread.
     
  15. badtaste21

    badtaste21
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    Ich halte das was Michael Graf meinte für durchaus logisch und nachvollziehbar. Ein Beispiel: Wen bei netflix wirklich nur Serie X und Y interessiert oder wer für mehr als das sowieso keine Zeit hat, der würde natürlich viel eher als bisher eben nicht mehr jeden Monat den kompletten Abopreis bezahlen und all die anderen Inhalte mitfinanzieren wenn er stattdessen für 50 Cent jede Woche eine der neuen Folgen sehen kann. Deswegen glaube ich schon auch dass es sogar unabhängig von der Machbarkeit auf technischer Seite und Rentabilität eines Bezahldienstes wahrscheinlich eher nachteilig wäre - für Gamestar, (zunächst) nicht für die Leser, versteht sich.

    Das ist sicher gut gemeint - da er doch aber einzelne Artikel lesen möchte würde der Einzelkauf auch nur dann einen gewissen Vorteil für ihn bedeuten wenn er tatsächlich nur alle paar Monate darauf zurück greift, sonst würde sich das logischerweise unwesentlich bis gar nicht von den Kosten für ein Abonnement unterscheiden. Ich habe zwar auch schon Hefte für einzelne Artikel/Themenkomplexe oder Spiele auf den DVDs gekauft, aber die Regel ist das nicht, insofern kann ich es in dem Fall umgekehrt verstehen wenn man die Preise für das jeweilige Gesamtpaket (dauerhaft) als zu hohe Hürde empfindet. Ich wüsste allerdings auch keinen guten Mittelweg, der nicht doch wieder die bereits genannte Problematik tangieren würde.

    Hier ist quasi frei nach dem Sprichwort sogar die Taube in der Hand und der Spatz auf dem Dach. Wenig Anreiz also, die Taube zu riskieren...
     
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  16. Dogarr Ding

    Dogarr
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    Bei "The Pod" ist das Geschäftsmodel aber ein anderes. Der Sonntagspodcast ist jede Woche frei verfügbar und das Aushängeschild. Hinter der vermeintlichen Paywall gibt es hochkarätige Vormate die zum Teil in der Videospielbranche ihres gleichen suchen und nur selten finden.

    Gamestar hingegen kämpft an mehreren Fronten. Zum einen die Printausgabe die ohne das ich da nachschaue oder es noch einsehen könnte stagniert oder sinken dürfte und der Internetpräsenz die für meinen Geschmack Inhaltlich eine Grenze überschritten hat was Glaubwürdigkeit angeht. Als ich noch direkt Gamestar.de angesteuert habe (also vor der neuen Homepage) war ich zuletzt immer hin und hergerissen, lauthals in Gelächter auszubrechen oder einfach nur verbittert den Kopf zu schütteln. Was teilweise als Mehrwert angepriesen wird in Form der Paywall würde ich zum Teil nicht einmal lesen wenn ich nichts dafür bezahlen müsste.

    Umgangssprachlich würde ich die Onlineredakteure von Gamestar als "arme Schweine" titulieren.

    Print stirbt, Webseiten sind abhängig von (google) Klicks und Werbung. Werbung im Internet wird immer schlechter bezahlt, je aggressiver die Werbung desto garstiger die Community. Da kann ein Artikel noch so gut geschrieben sein, wenn dich bevor du den Artikel gelesen hast bereits die Werbung (sei es aufgrund von Bugs oder was auch immer) auf die Palme bringt, gehst du schon ziemlich angesäuert an den Beitrag ran den du eigentlich lesen wolltest.

    Es ist eine undankbare Spirale. Werbeeinnahmen müssen nun ein mal her, wenn man etwas "für umsonst" anbietet. Brutal schlecht ist es aber wenn man die Paywall u.a. dazu nutzt, wie im Fall der Gamestar unliebsame Werbung zu unterbinden (durch komplette Unterbindung der Werbung, weil man nur bedingt Einfluss auf die Werbung hat) die, und es kam wohl schon vor, eventuell das Handy oder Tablet mit zweifelhaften Zwangsabos zu penetrieren.

    Das größte Problem lassen aber viele außer acht! Die Beliebigkeit!

    Während es damals außergewöhnlich war von einer CD-Rom über neue Spiele informiert zu werden, eine Demo als solches wirklich ein Mehrwert war und eine Vollversion auf HeftCD absolut genial, zucken vermeintlich alte Säcke wie ich bei so was nicht einmal mehr mit der Schulter.

    Videospiele sind in Masse nichts mehr Wert bis auf wenige Perlen. Wir sind so satt, entweder geniales Nischenspiel oder A++++++(+++)

    Auf was bezog ich mich noch beim zitieren deines Beitrages Blacksun? Ah, Beiträge einzeln zu Monetarisieren.

    Wird nichts. Schau dir Netflix und Co an. Da bekommste ein ganzes Universum an hochwertig produzierten Inhalten. Da hast du ein Monatsabo. sprich, du schließt einmal einen Vertrag ab. Das läuft dann über Bankeinzug oder jährlicher oder Quartalsabrechnung.

    Würde man einzelne Artikel verkaufen muss „Mann“ immer einen Kaufvertrag abschließen. Gamestar hat es bis heute nicht verstanden, das monatlich kündbare Abos nicht nur Planungssicherheit nehmen aus Firmensicht, sondern auch vertrauen schaffen.

    Ein paar ausschweifende Gedanken meinerseits

    Meddl off
     
  17. syntax error

    syntax error
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    Die mehrseitigen Plus Reports die es in die Zeitschrift schaffen sind jedenfalls erste Sahne da kann man nicht meckern. Kann verstehen wenn man da den einen oder anderen kaufen möchte. Wie gesagt, Zeitschrift kaufen/nachbestellen oder halt mal kurzzeitig Plus kaufen und einen Monat die gesammelten Werke auf einmal konsumieren dürfte da der Weg sein. Habe schon wegen dem einen oder anderen Videobeitrag überlegt, die schaffen anscheinend es leider nicht auf die DVDs.

    OT:
    Die Webseite finde ich als als alten Hasen eher zwiespältig weil ich die alten Zeiten noch kenne. Ich verstehe aber warum die seite sich so entwickelt hat. Damals als Gamestar ausschließlich eine Zeitschrift für PC Gamer war und die Webseite eine Verlängerung der Zeitschrift war war für mich alles gut. Mittlerweile ist die Zeitschrift ein Anhängsel der Webseite die über alle möglichen Medien berichtet wo der PC nur ein kleiner teil ist. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht warum man die Gamepro und Gamestar Webseite nicht schon längst zusammengelegt hat. Wäre jedenfalls konsequent.
     
  18. Michael Graf CHEFREDAKTION Mitarbeiter

    Michael Graf
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    Ganz ehrlich: Ich verstehe nicht, wie ein derart überzogener Eindruck entstehen kann. Ja, wir berichten auch über Filme und TV-Serien, und die Kritik daran kann ich nachvollziehen, auch wenn ich sie nicht teile. PC-Spiele sind dennoch kein "kleiner Teil" unserer Berichterstattung, sondern nach wie vor ihr Hauptgegenstand.

    Doch, das haben wir verstanden - deshalb gibt es monatlich kündbare Abos ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Mai 2019
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  19. syntax error

    syntax error
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    Das letzte Zitat war zwar nicht von mir aber egal :groundi:

    Wenn es ein heißes Thema ist das gut klickt dann werden auch Konsolenexklusive Titel wie Red Dead Redemption 2 (>750 Suchtreffer ???) und God Of War (88 Suchtreffer) etc. leidlich ausgeschlachtet. Für einen PCler fühlt sich das aber eher an wie schön in der Wunde bohren.
    Ja der Erfolg gibt euch recht. Würde es die Leute nicht interessieren gäbe es die Artikel ja nicht. Scheinen ja ordentlich zu klicken.
    Die Switch hat auch nur etwa 1500 Suchtreffer auf der Seite usw.
    Dann ist der reine PCler halt vielleicht eine aussterbende Art kann ja sein. Dann wäre aber die Zusammenlegung mit der Gamepro IMHO nur konsequent, das meinte ich.

    Ach ja um irgendwie wieder zum Thema zurück zu kommen, wenn man sein Plus Abo quasi sofort wieder kündigt (wenn man z.B. das Jahresabo hat) dann gilt der im Voraus bezahlte Zeitraum natürlich weiterhin oder?
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Mai 2019
  20. Michael Graf CHEFREDAKTION Mitarbeiter

    Michael Graf
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    Ja, selbstverständlich!

    Und sorry fürs falsch zugeordnete Zitat, hab's ausgebessert :)
     
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  21. electric Ein M-A-S-S-I-V

    electric
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    Ihr geht streng nach klicks, was ich wirtschaftlich nachvollziehen kann, aber warum macht ihr nicht eine shortnews Kategorie, bei der Titel auftauchen, die zwar keine klicks bringen, aber durchaus interessant sind? Es muss dann ja auch kein eintausend Wörter Text sein, sondern halt nur ein kurzer, mit einem Link zur hp oder steam Seite des Titels. :nixblick:

    auch offtopic, aber @syntax error hat diese durchaus interessante Diskussion angestoßen :wahn: :ugly:

    Und ansonsten mag ich gs plus sehr gerne :hoch: :yes:

    edit: Oder eine unterteilte news. Da könnte man only pc news machen, oder halt Film news, Konsolen news etc. :hmm: Der newsticker kann ja so bleiben, bloß das der Nutzer diverse Sucheinstellungen hat :hmm:
     
  22. Peter Bathge Mitarbeiter

    Peter Bathge
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  23. electric Ein M-A-S-S-I-V

    electric
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    Ich weiß, aber ich meinte damit, dass noch mehr Filtereinstellungen angeboten werden, um die Filterfunktion noch mehr zu verfeinern. :yes:
    Aber ein guter Schritt, auch wenn ich ihn wenig nutze, weil ich kein großes Problem mit diversen news habe :ugly:

    edit: Die Kritik daran ist ja so alt wie die gamestar himself (zumindest die Internetseite :ugly:), deswegen würde man mit einer (vielleicht sogar abspeichernden) Filterfunktion den Leuten Genugtuung bieten, die keine Lust auf unterschiedliche (und auch pc Fremde) news haben :hmm:
     
  24. DudeSweet

    DudeSweet
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    Hallo zusammen,

    ich grabe hier den Post von Mai aus, ich weiß, aber ich möchte das Thema puschen: Ich wünsche mir ebenfalls die Möglichkeit, einzelne Beiträge kaufen zu können.

    Sry liebe Gamestar, aber 6€ für einen Artikel ... geht nicht.

    Klar, damit habe ich dann Zugriff für den ganzen Monat. Aber ich will nicht 2kg Hackfleisch in der Familienpackung für 6€. Ich möchte 100g für eine Frikadelle für 1-2€. Ich gehöre zu den Menschen, die weinen, wenn sie 1,9kg Hackfleisch in den Müll werfen -- und daher keine Familienpackung kaufen. Top Vergleich ^^

    "... fast nichts hätten." Betont mal das "fast".

    Da wo ich herkommen (da, wo es um geringe Transaktionsvolumen geht und alles prozentual teurer ist) da kostet ein Payment Service Provider iwas zwischen 10-50€/Monat - für den Fall, das ihr dafür extra einen bräuchtet... Die einzelne Transaktion kostet dann (sagen wir PayPal) 2% und wir geben 2% + 0,35€ je Transaktion an PayPal ab.

    Gehen wir mal von 30€/Monat, 4% + 0,35€ je Transaktion, 1,5€/Beitrag aus. Bei 100 gekaufter Beiträge bleiben ... 80€ über. Wie viele Beiträge denkt ihr denn, verkauft ihr pro Monat mehr, wenn man die einzeln kaufen kann?

    Jetzt springen natürlich ein paar 5€ Abonnenten ab und nutzen nach Bedarf. Die zahlen einmalig 60€. Ihr sagt, die Preisunterschiede in euren Abo-Modellen kommen hauptsächlich durch die Gebühren je Transaktion zustanden. Ich nehme also einfach mal an, dass ihr 5€/Transaktion bei 60€ zahlt.

    Um einen 5€ Abo-Kunden auszugleichen, müsstet ihr 50 einzelne Beiträge mehr verkaufen - im Jahr (falls insgesamt 100 Abo-Kunden abspringen). Gehen wir weiter davon aus, dass euer ehemaliger Abo-Kunde selber 2 Beiträge/Monat kauft ... müsstet ihr nur 2 Beiträge/Monat zusätzlich verkaufen, um den Verlust auszugleichen (die 30€ Gebühr/Monat für den PSP eingerechnet und auf 100 Abo-Kunden aufgeteilt).

    Unterm Strich habe ich keine Ahnung! Nehmt das einfach als Ausdruck dafür, wie sehr ich mir ein Bezahlsystem für einzelne Beiträge wünsche.

    Cheers,
    DudeSweet
     
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  25. Michael Graf CHEFREDAKTION Mitarbeiter

    Michael Graf
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    Kann man so sagen ;) Bei deinem Rechenbeispiel gehst du nämlich von völlig fiktiven Zahlen aus - und noch dazu von einem Sweet Spot von 1,50€ pro Artikel oder Video. Woher kommt der? Hast du Belege dafür, dass er funktioniert? Umfragen haben gezeigt, dass User eher um die 50 Cent pro Piece bezahlen würden ... Davon blieben bei Paypals Rate für Mikrozahlungen (falls sie hier anwendbar wäre) 35 Cent übrig. Um davon eine eigene Plus-Redaktion finanzieren und zusätzlich andere Kosten (User-Datenverwaltung etc.) decken zu können, bräuchten wir letztlich gigantische Verkaufszahlen. Es hat schon seinen Grund, dass auch andere Websites - darunter weit größere, reichweitenstärkere als wir - vom Micropayment-Modell abgerückt sind. Ein Abo erlaubt deutlich mehr Planungssicherheit und damit eine nachhaltigere Entwicklung, als sich von Mikrotransaktion zu Mikrotransaktion hangeln zu müssen.

    Sieh's mal umgekehrt: Wenn du 1,50€ pro Artike/Video als wertig ansiehst, kommt du beim Jahresabo schon in die Gewinnzone, wenn du nur vier Artikel/Videos pro Monat spannend findest. Bei über 30 Plus-Inhalten pro Monat stehen die Chancen da gar nicht mal so schlecht :)
     
  26. Bethoniel Scheintot

    Bethoniel
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    Das sich so ein Einzelbezahl System alleine nicht rechnet kann ich verstehen. Aber wie würde es aussehen das als Ergänzung zum Abo anzubieten?
     
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  27. Michael Graf CHEFREDAKTION Mitarbeiter

    Michael Graf
    Registriert seit:
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    Dagegen spricht ein ganz einfacher Grund: Wir brauchen Fokus! Wir müssen uns darauf konzentrieren, ein Angebot gut zu machen, statt immer mehr und mehr Angebote zu schaffen. Zumal ein Einzelverkauf wiederum Programmieraufwand zur Folge hätte, wir müssten das komplette Plus-System für etwas umbauen, das a) sich nicht rentiert und b) dazu führt, dass wir uns verzetteln.

    Ich könnte mir allerdings vorstellen, einzelne Großprojekte separat anzubieten, beispielsweise die GameStar-Doku, die aktuell wöchentlich bei Plus läuft. Nichts spräche dagegen, die komplette "Staffel" hinterher als Paket zu verkaufen. Allerdings nicht für 1,50 Euro ;)
     
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  28. bonkic

    bonkic
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    ähm, seh ich das richtig? dieser artikel wurde plötzlich hinter der paywall versteckt. ich kann jetzt nicht mal mehr meine eigenen beiträge unter dem artikel lesen, und ggf auf antworten reagieren. das kann doch kaum so gewollt sein. :confused:
     
  29. Bethoniel Scheintot

    Bethoniel
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    OK, das mit dem Programmieraufwand kann ich nachvollziehen, beim Rest hapert es bei mir aber gerade. Wahrscheinlich verstehe ich nur irgendwas nicht richtig oder ich steh grad auf der Leitung, aber, es würde doch weiterhin bei einem Angebot bleiben, nämlich Gamestar+ und ich verstehe auch nicht wieso man das komplette Plus-System umkrempeln müsste.
    Da ändert sich doch nichts, nur weil man neben einem Abo noch die Option zum Einzelkauf anbietet.
    • Die Inhalte werden weiterhin für Plus Mitglieder erstellt.
    • Wer sich das Plus-Abo leisten kann und will, schließt es ab, und hat dann Zugriff auf alle Plus Inhalte und Vorteile.
    • Wer sich kein Abo leisten kann oder will, aber sich für einen Plus Artikel interessiert, bekommt nur Zugriff auf die gekauften Plus Artikel.
    Das ist meiner Auffassung nach lediglich eine Ausweitung des bestehenden Angebots, aber kein zusätzliches.

    Wie gesagt, das mit dem Programmieraufwand kann ich vollkommen nachvollziehen. Was den Rest angeht, würde ich mich freuen wenn du das noch mal etwas genauer erläutern könntest (am besten für ganz doofe :D).
     
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  30. Sajuuk

    Sajuuk
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    So wie GS+ derzeit funktioniert ist das leider für mich nichts.
    Ich hab bei sowas immer das gefühl dass man die "Katze im Sack kauft" man weiß halt nicht was alles drin ist.
    Ich weiß in dem moment wenn ich das Abo abschließe nicht was in dem kommenden Monat für Artikel erscheinen werden, oder gibt es da eine Übersicht?
    2/3 der News auf der Seite lasse ich z.B auch links liegen.
    Im schlimmsten fall habe ich dann einen ganzen Monat GS+ abgeschlossen und es kommt kein einziger Artikel der mein Interesse weckt.
    Ein System (wie Schwer es auch sein mag dies zu implementieren...) einzelne Plus Artikel zu kaufen würde ich sehr begrüßen.
    LG
     
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  31. Berserkerkitten Mitarbeiter

    Berserkerkitten
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    Nee, das war'n Fehler beim Einbuchen. Das sollte von Anfang an ein Plus-Artikel sein. Gaming Virgin ist 'ne Plus-Serie. Und da du mich eh auf deinen persönlichen Index gesetzt hast, ist es ja win-win. :P
     
  32. bonkic

    bonkic
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    nur ein teil-win für mich. denn meine beiträge bzw die reaktionen darauf würde ich schon noch gerne lesen können.
    aber tatsächlich ist dein artikel ein gutes argument gegen ein plus-abo. da hast du recht! :hoch:
     
  33. Michael Graf CHEFREDAKTION Mitarbeiter

    Michael Graf
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    Schade, aber legitim. Da Saschas Artikel sehr beliebt ist und das Feedback ansonsten sehr gut ausfällt (92% der Leser wünschen sich einen zweiten Teil), wüsste ich nicht, was dagegen sprechen sollte, ihn weiterhin für Plus schreiben zu lassen. Wenn dir sein Stil nicht gefällt - fair enough. Aber für Kolumnen/Essays ist es nun mal wichtig, dass die Persönlichkeit des Autor rüberkommt. Und andere, sachliche Formate gibt es bei Plus ja auch ;)

    Bislang nicht. Das hätte ich zwar gerne, leider sind die Inhalte nicht immer so genau planbar, etwa wegen Krankheiten, verschobenen Terminen, oder weil Blizzard doch nicht Diablo 4 ankündigt.

    Wenn du das Abo abschließt, kannst du aber alles lesen und sehen, was jemals (!) bei Plus erschienen ist und daraus vielleicht Rückschlüsse ziehen, was wir so machen :)

    Eine Option die, wie oben beschrieben, kaum Geld brächte und noch dazu unser Angebot verwässern würde. Es gibt keine wirtschaftliche Perspektive, keinen Beleg dafür, dass Micropayments auch nur ansatzweise rentabel wären und langfristig zum Erfolg von Plus beitragen könnten. Noch mal: Es hat schon seinen Grund, dass fast alle Websites von Micropayments abgerückt sind und entsprechende Experimente wieder eingestampft haben.

    Wie gesagt: Ich könnte mir die Möglichkeit zum Einzelkauf durchaus vorstellen, aber dann nur bei besonderen Projekten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2019
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  34. Bethoniel Scheintot

    Bethoniel
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    Also ich kenne keine Seite die mit der kombination Micropayment und Abo experimentiert hat (was nicht heißen will, dass es das nicht irgendwo gab, aber sicherlich nicht großflächig), sondern immer nur mit dem einen oder dem anderen.
    Aber gut lassen wir das, wir drehen uns nur im Kreis.

    Auf die Frage warum eine zusätzliche Einzelkauf Option ein Problem für Plus ist, hätte ich dann aber schon noch ganz gerne eine Antwort, weil ich das anhand deiner Ausführungen nämlich nicht verstehe, es aber verstehen möchte.
     
  35. Rhaegar

    Rhaegar
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    Der Spiegel hatte doch bspw. parallel ein Digitalabo und Einzelverkauf (bspw. zahlbar über Laterpay). Wurde auch zugunsten des reinen Abos eingestellt, wobei Laterpay auch eine katastrophale Zahlart war. Wir haben bei uns auch immer die Kombi ausprobiert, aber letztendlich verdient man mit einzelnen Artikeln kein Geld, selbst im Bereich der Fachmagazine, die sich nicht an Privat- sondern Geschäftskunden wenden.
     
  36. Bethoniel Scheintot

    Bethoniel
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    Das Digitalabo war, wenn meine Erinnerung mich nicht im Stich lässt, aber nicht für die Webseite, sondern die Print Ausgabe in Digitaler Form. Und das Laterpay sich nicht durchgesetzt hat, kann ich durchaus nachvollziehen, da sich das System relativ einfach austricksen lies.
     
  37. Rhaegar

    Rhaegar
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    Das kann sein. Entscheidend für die weitere Entwicklung beim Spiegel war aber, dass mit Laterpay kaum Einzelartikel gekauft wurden, sondern maßgeblich Flatrates.
     
  38. bonkic

    bonkic
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    gott bewahre. sein "stil", wenn man das so nennen will, gefällt mir einfach nicht.
    ich steh einfach nicht drauf, in einem artikel mehrfach "kacke", "arschloch" und "(durch-) knattern" zu lesen.
    wie man das auch noch witzig finden kann, ist mir ein rätsel. hat imo auf einer ansonsten seriös daherkommenden webseite nix verloren. aber sei es drum. geschmäcker sind verschieden.

    eine gast-kolumne von proll-comedian mario barth hätte vermutlich auch jede menge klicks. bräuchte ich nur ebenfalls nicht und geld würde ich schon gleich gar nicht dafür ausgeben. :groundi:
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. November 2019
  39. Du tust mir aus dem tiefsten Herzen der Seele sehr sehr leid. :(
     
  40. bonkic

    bonkic
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    nicht nötig. aber weshalb eigentlich?
     
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