Feldantrieb für die Raumfahrt??

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von brad-harris, 12. Januar 2006.

  1. Für die Pseudowissenschaftler in uns.:)

    Hab mich mal in letzter Zeit mit den Theorien von Burkhard Heim auseinandergesetzt.

    Worin besteht nun das Neue in Heims Theorie? Zunächst einmal enthält sie alle Aussagen der Allgemeinen Relativitätstheorie als Näherung. Nach Heims Ansicht ist aber Einsteins Ansatz, der nur eine einzige Naturkraft - die Gravitation - geometrisch beschrieben hat, zu einfach. Auch Einsteins Versuch, seine Metrik allgemeiner zu fassen, damit diese auch das elektromagnetische Feld enthält, ist unzureichend. Heim stellt fest, dass die Weltgeometrie nicht nur durch eine einzige metrische Struktur beschrieben wird, sondern dass es drei Partialstrukturen gibt, die miteinander gekoppelt sind und damit eine Vielzahl geometrischer Beziehungen ermöglichen.Im Mikrobereich müssen Einsteins Feldgleichungen die Gestalt von Eigenwertgleichungen annehmen. Ebenso wie es nur diskrete Energieportionen gibt, so können auch die geometrischen Verformungen nur in bestimmten Stufen auftreten. Heim erhält ein System von 64 Eigenwertgleichungen, von denen 28 leer bleiben. Die restlichen 36, die Energien entsprechen,lassen sich in einem 6Ž6 Tensorschema invariant schreiben. Die Spaltenanzahl definiert aber die Dimension, in der dieser Tensor existiert. Damit gelangt Heim zu einer 6-dimensionalen Welt.Auch muß im Mikrobereich eine physikalisch relevante Länge berücksichtigt werden, unter der sich keine physikalischen Aussagen mehr machen lassen. Nach Heim ist das Quadrat der Planckschen Länge eine Naturkonstante, die ein neues Gebiet der Mathematik begründet. Die Existenz der kleinsten Flächen, von Heim als „Metronen“ bezeichnet, erfordert die Entwicklung eines Metronenkalküls. Mit dieser 6-dimensionalen, polymetrischen Metronenrechnung stellt
    Heim rd. 2000 Eigenwertgleichungen für sämtliche existierenden Teilchen, Photonen und Gravitonen auf (in Einsteins Gravitationstheorie sind es nur 10 Feldgleichungen).In vier Metriken, welche die geometrische Struktur der Gravitonen, der Photonen, der ungeladenen und der geladenen Teilchen beschreiben, lassen sich die inneren Strukturen der Materie als dynamische Austauschprozesse von Maxima und Minima von Kondensationen der Metronen in Unterräumen eines R6 beschreiben."

    Das Prinzip der dynamischen Kontrabarie
    Flugkörper; Vol. 1, Heft 4, 6, 7, 8; 1959; S. 100-102, 164-166, 219-221, 244-248; Artikel

    Materiefeld-Quanten – Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation – Mesofeld – sechsdimensionaler Raum R6 – kontrabarische Gleichung und dynabarische Gleichung und deren physikalische Interpretation – Versuchsaufbauten zum Nachweis gravitativer Effekte – Umwandlung elektromagnetischer in kontrabarische (Gravitations-)Energie – Vorschläge für Anwendungen in der Transporttechnik (Raumschiffantrieb)
    Gleislegung für die weitere Forschung (Massenspektrum, Syntrometrie, Lebensprozess, psychisches Geschehen) "

    "Dieser erste Aufatz von Burkhard Heim aus dem Jahre 1959 enthält bereits viele wesentlichen Elemente seiner Quantenfeld-Theorie für den sechsdimensionalen Raum. Eigentliches Thema sind die Gleichungen für beide Komponenten des Gravitationsfeldes, ihre Verknüpfung mit dem elektromagnetischen Feld und Spekulationen zur praktischen Anwendung. Der Artikel gipfelt in einer begeisterten Modellrechnung für einen Raumschiffantrieb zum Mars: "Unter den gemachten Voraussetzungen würde also bei einer gesamten Expeditionsdauer von 14 Tagen eine Überfahrt von der Erde zum Mars ... nur 111 Stunden dauern, die Gesamt-Treibladung für Hin- und Rückfahrt sowie für einen hundertstündigen Betrieb auf der Marsoberfläche würde 285 kg betragen."

    "Der Mathematiker Prof. Runckel (Uni Ulm), ein Spezialist für diskrete Geometrie, hat Heims Metronenrechnung überprüft und diese - bis auf einige kleinerer Fehler - als richtig bestätigt. Der theoretische Physiker Prof. Auerbach (JR Zürich) hat aus Helms einheitlichem Energie Impulsdichte-Tensor Herleitungen für eine experimentelle Verifizierung publiziert. Auch er hält Heims Theorie für eine „außerordentliche wissenschaftliche Leistung“ und für den richtigen Ansatz für „die Physik der Zukunft"

    Hier ein paar Links:

    http://www.heim-theory.com/Inhalt/inhalt.html

    http://www.heim-theory.com/Inhalt/Einfuhrung_in_die_Heimsche_Mas/einfuhrung_in_die_heimsche_mas.html

    http://www.astrosciences.info/AerospaceDesign.pdf

    http://info.uibk.ac.at/c/cb/cb26/heim/theorie_raumfahrt/aiaa20024094.pdf

    http://info.uibk.ac.at/c/cb/cb26/heim/theorie_raumfahrt/aiaa2003-4990.pdf

    http://info.uibk.ac.at/c/cb/cb26/heim/theorie_raumfahrt/hqtforspacepropphysicsaip2005.pdf

    http://info.uibk.ac.at/c/cb/cb26/heim/

    http://www.engon.de/protosimplex/px_heimd.htm

    http://www.mufon-ces.org/text/deutsch/sommerer.htm

    http://www.mufon-ces.org/text/deutsch/heimphysik.htm

    http://www.mufon-ces.org/text/deutsch/heim.htm

    http://www.rodiehr.de/g_01_heim_droescher.htm

    http://www.terra-energetic.com/Quantenfeldtheorie_Burkhard-Heim/Quantenfeldtheorie.htm

    http://www.mufon-ces.org/text/deutsch/gravi.htm

    http://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/heim/he_000d_.htm

    http://www.ams-ag.de/Das_Werk.84.0.html
     
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