Fotothread 7.0

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Helli, 9. Oktober 2016.

  1. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
    Registriert seit:
    12. Februar 2003
    Beiträge:
    127.724
    1 Einleitung
    • Worum gehts?
    • Alte Threads

    2 GSPB-Fotoschule
    • Vorwort
    • Begriffserklärungen

    3 Externes
    • Seiten der User
    • Wichtige Links


    1 Einleitung

    Worum gehts?
    • Fotos, die von den Usern aufgenommen wurden
    • Fotos fremder Fotografen
    • Aufnahmetechniken
    • EBV (Elektronische Bildverarbeitung)
    • Technikdiskussionen
    • Begriffserklärungen
    • Kaufberatung
    • Meinungsaustausch
    Es ist übrigens ein Märchen, dass gute Bilder von guten Kameras kommen. Solltest du also mit deinen Bildern nicht zufrieden sein, dann versuche zuerst etwas an dir zu ändern und erst dann an der Kamera. Eine neue Kamera macht erst dann Sinn, wenn du sie und ihre Möglichkeiten richtig einzusetzen weißt oder wenn die alte Kamera verrauschte, fehlfokussierte und farbverfälschte Bilder macht. Sprich: Wenn sie technisch einfach zu weit unter der Gürtellinie ist und du dich sehr an der technischen Qualität der Bilder störst.
    Wende dich an die User hier im Thread wenn du mit der Qualität deiner Fotos unzufrieden bist, bevor du mehrere hundert Euro in eine neue Kamera investierst.


    Alte Threads


    2 GSPB-Fotoschule

    Vorwort

    Im Folgenden werden einige Grundbegriffe der Fotografie erklärt, die im Thread immer wieder auftauchen. Damit nicht jedes Mal wieder eine neue Erkklärung geschrieben werden muss, haben wir hier einmal die Begriffe kurz und knapp erläutert.
    Wir gehen im Folgenden NICHT auf den Hauptbestandteil der Fotografie ein, nämlich auf die Bildkomposition. Denn das haben andere Leute schon sehr gut erklärt und es sind zu einem sehr großen Teil reine Erfahrungswerte, die man einzig und allein mit Übung und gutem Gespür bekommt.

    In der heutigen Zeit, in der die digitale Fotografie nahezu grenzenlose Möglichkeiten bei minimalem Geldaufwand bietet und auch immer mehr blutige Anfänger sich an der Fotografie versuchen, ist es schwer, den Überblick über alle technischen Neuerungen zu behalten.
    Aber dazu sei gesagt: Das Equipment ist in allererster Linie völlig egal. Wenn man sich zwar die Equipmentliste der Stammnutzer des Threads anschaut, dann wird man feststellen, dass wir nur die Spiegelreflexkameras in die Liste aufnehmen und dass auch einige darin sind - Aber das soll NICHT glauben machen, dass die (künstlerische) Qualität der Bilder von der Güte des Equipments abhängt.
    Ein gutes Bild entsteht zu 90% im Kopf und nur zu 10% mit gutem Equipment.

    ---> Siehe dazu Ken Rockwells "Your Camera Does Not Matter" (Deutsche Übersetzung)

    Die folgenden Begriffserklärungen sollen auch keinesfalls den Eindruck vermitteln, dass die Fotografie nur die Aneinanderreihung und Kombination der richtigen technischen Parameter ist - Keineswegs.
    Diese Erklärungen sollen einzig und allein der Erklärung der Zusammenhänge dienen. Denn es kann nicht schaden, über die Physik und die Funktionen bescheid zu wissen.



    Begriffserklärungen

    Das zentrale Thema beim Erstellen eines Fotos ist die Belichtungszeit.
    Darunter versteht man die Zeitdauer, über die der Bildsensor in der Kamera über das Objektiv mit Licht versorgt werden muss, um ein helles Bild zu produzieren.
    Und da dummerweise mit dem Zeitfaktor auch Bewegung einher geht, kann das zu massiven Problemen führen.

    Der Begriff "Verschlusszeit" ist damit gleichbedeutend mit "Belichtungszeit". Verschlusszeit ist vermutlich eine Übersetzung aus dem englischen "shutter time". Liegt wohl daran, dass im Deutschen bei der Namensgebung eher die Resultate hervorgehoben werden und im Englischen eher die Funktionsweise der Technik. Also: Verschlusszeit = Belichtungszeit
    Es ist wichtig, diese Belichtungszeit so gering wie möglich zu halten. Denn umso länger die Belichtung dauert, desto höher ist die Möglichkeit, dass das Bild verwackelt und damit unscharf wird. Das kommt dadurch zustande, dass über die Belichtungszeit das Bild durch Verwackeln oder Bewegung immer wieder leicht verschoben wurde und sich dadurch ja die Position der einzelnen Bildelemente ganz minimal ändert.

    Um diese möglichst kurzen Belichtungszeiten zu erreichen, gibt es mehrere Möglichkeiten:
    1. Blende öffnen (Siehe >> Blende << )
    2. Signalverstärkung erhöhen (ISO-Wert) (Siehe >> ISO <<)
    3. Mehr Licht in die Szene bringen

    Lassen sich längere Belichtungszeiten nicht vermeiden, kann man folgende Hilfen benutzen:
    1. Stativ
    2. Bildstabilisator (Siehe >> Bildstabilisator <<)

    Die Belichtungszeiten werden von der Kamera i.d.R. als Sekundenbruchteile angegeben. Beispiel: 1/50, 1/200, 1/4000. 1/50 bedeutet also, dass eine fünfzigstel Sekunde lang Licht auf den Sensor gelassen wird. Das sind 0,02 Sekunden.

    Es gibt für jede Brennweite maximale Belichtungszeiten. Muss man länger belichten und hat keine Hilfe zur Hand, droht das Bild zu verwackeln.
    Die maximale Belichtungszeit hängt eng mit der Brennweite zusammen. Als Faustregel gilt:

    max. Belichtungszeit = 1 / Brennweite (*)

    (*) An einer Crop-DSLR gilt: 1 / (Brennweite * Crop-Faktor)

    Hat man also eine Brennweite von 50mm an der Kamera, dann kann man mit einigermaßen ruhigen Händen noch bis 1/50 Sekunde verwackelungsfrei fotografieren.

    Die Blende ist neben der Belichtungszeit und der ISO-Empfindlichkeit einer der Parameter, die bestimmen, ob ein Bild richtig belichtet ist. Vorstellen kann man sich die Blende als das "Loch" im Objektiv, das bestimmt, wie viel Licht auf den Sensor fällt. So ist es logisch, dass ein Bild mit einer grossen Blende, also grossem Loch, heller belichtet wird als mit einer kleinen Blende (wenn die anderen Parameter gleich bleiben, natürlich). Etwas verwirrend kann hier sein, dass grosse Blenden mit kleinen Zahlen gekennzeichnet werden, und kleine Blenden mit grossen Zahlen. Das kommt daher, dass die Blendenzahl das Verhältnis zwischen >>Brennweite<< und dem Durchmesser des "Blendenloches" angibt. Dies zeigt sich auch bei der teilweise gebräuchlichen Schreibweise von z.B. f/2.8, wobei f für "Focal Length", also Brennweite steht. Bei 50mm Brennweite entspricht Blende 2 also einem Loch mit 2.5cm Durchmesser, während es bei Blende 8 noch 6.25mm sind.
    Da die Fläche eines Kreises quadratisch zum Durchmesser ansteigt, bewirkt eine Vergrösserung der Blende um den Faktor 1.4 (Wurzel 2) eine Verdoppelung der Lichtmenge, wodurch sich die allgemein übliche Blendenreihe ergibt:
    (0.7) - 1 - 1.4 - 2 - 2.8 - 4 - 5.6 - 8 - 11- 16 - 22
    Mit jeder sogenannten Blendenstufe halbiert sich die Belichtungszeit, die nötig ist, um ein gleich belichtetes Bild zu bekommen. Ein Bild mit Blende 2.8 und 1/100s >>Belichtungszeit<< führt zu einem gleich hellen Bild wie mit Blende 4 und 1/50s (natürlich wieder vorausgesetzt, dass sowohl Lichtsituation und ISO-Empfindlichkeit gleich bleiben). Bei Blende 4 ist aber durch mehr Tiefenschärfe der Hintergrund schärfer abgebildet.
    Neben der Helligkeit hat die Blende auch noch Einfluss auf die >>Schärfentiefe<< im Bild, und zwar verringert sich diese, um so grösser die Blendenöffnung ist. Das kann einerseits lästig sein, weil man so nicht alles scharf bekommt, was man scharf haben möchte, andererseits kann das auch als gestalterisches Mittel zur Hervorhebung bestimmter Bildteile benutzt werden.
    Die Blende kann im AV- sowie im M->>Modus<< vom Fotografen aktiv beeinflusst werden.

    Der ISO-Wert bezeichnet die Lichtempfindlichkeit von Aufnahmemedien (Film oder Sensor).
    Neben Belichtungszeit und Blendenöffnung ist der ISO-Wert der dritte wichtige Faktor beim Erstellen eines Fotos.
    Normaler Film ist in unterschiedlichen Lichtempfindlichkeiten für verschiedene Aufnahmezwecke und Lichtsituationen erhältlich, während man bei Digitalkameras den ISO-Wert jederzeit selbst bestimmen kann.

    Die native Lichtempfinglichkeit von Digitalkameras ist in der Regel ISO-100, manchmal auch 50 oder 200. Wenn man den Wert erhöht, wird das Signal des Sensors verstärkt. Er benötigt dann weniger Licht für die korrekte Belichtung und damit weniger Belichtungszeit. Die Verdopplung des ISO Werts entspricht hierbei einer sog. Blendenstufe, z.B. von ISO 100 auf 200. Für die Belichtungszeit hätte diese Erhöhung denselben Effekt, wie die Blende eine Stufe zu öffnen, z.B. von f/5.6 auf f/4 (nämlich eine Halbierung, dazu unten ein Beispiel). Es sind wie bei Blende und Belichtungszeit bei vielen Kameras auch Drittelstufen wählbar.

    Grundsätzlich sollte man den ISO-Wert so hoch wie nötig und so gering wie möglich einstellen, da eine Erhöhung mit zwei Nachteilen verbunden ist:
    1. Das Rauschen im resultierenden Bild erhöht sich (Das Bild wird wie auch bei einem hochempfindlichen Film "körniger").
    2. Der Dynamikumfang sinkt, sobald man einen anderen Wert, als den Nativen einstellt.

    Es besteht analog wie digital auch die Möglichkeit, ein Bild unterzubelichten und nachträglich aufzuhellen ("Pushen"), allerdings ist die daraus resultierende Bildqualität nicht so gut, wie eine kamerainterne richtige Einstellung.
    An den extremen Enden des ISO Bereichs verfährt die Kamera nach diesem Schema.

    Bei DSLRs sind dank größerem Aufnahmesensor eigentlich durchgängig alle ISO Stufen brauchbar, während bei Kompaktkameras schon bei vergleichsweise niedrigen Empfindlichkeiten (200, 400) die Bildqualität dursch Rauschen unbrauchbar wird.


    Ein Beispiel zur Veranschaulichung, wir fotografieren indoor mit ISO 100 und einer Brennweite von 50mm und bekommen folgende Werte:

    ISO 100: Blende 5.6 , 1/50 s Belichtungszeit (Beste Bildqualität, maximale Belichtungszeit. Führt eventuell schon zu Verwackelungen)
    ISO 200: Blende 5.6 , 1/100 s Belichtungszeit (Gute Bildqualität, optimale Belichtungszeit. Verwackelungen sind kaum zu erwarten)
    ISO 400: Blende 5.6 , 1/200 s Belichtungszeit (Mittlere Bildqualität, kurze Belichtungszeit. Verwackelungen ausgeschlossen)


    Anstatt eine kürzere Belichtungszeit zu verwenden, könnte man auch - wenn erwünscht - die Blende um eine Stufe schließen. Es besteht also ein direkter Zusammenhang zwischen den drei Parametern Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert.

    Es gibt keine Faustregeln, wann welcher ISO Wert eingestellt wird - das ist Situationsabhängig. Hier noch einige Fingerzeige:

    Hohe ISO Werte:
    Sport- & Actionfotografie, um kurze Belichtungszeiten zu gewährleisten.
    Aufnahmen bei wenig Licht, z.B. in dunklen Räumen oder am Abend.

    Niedrige ISO Werte:
    Eigentlich wann immer möglich, z.B. im Studio, bei Sonnenschein, bei Langzeitbelichtungen in der Nacht.

    Die Lichtstärke bezeichnet normalerweise die grösste mögliche >>Blende<<, die bei einem Objektiv eingestellt werden kann. Da es bei grossen Blenden für den Hersteller schwieriger wird, Abbildungsfehler zu korrigieren, gilt leider die Tendenz "umso lichtstärker, desto teuerer". So haben die häufig mit Kameras verkauften günstigen Kitobjektive Lichtstärken zwischen f/3.5 und f/5.6, während auf dem Markt für DSLR Objektive mit bis zu f/1.0 erhältlich sind, die aber dafür exhorbiant teuer sind.
    Allgemein lässt sich sagen, dass Festbrennweiten eher lichtstärker sind als Zooms, hier spricht man ab etwa f/2.0 von lichtstark, und Werte bis f/1.4 sind keine Seltenheit. Zoomobjektive gelten schon mit f/2.8 als lichtstark, wobei hier allerdings auch schon das Ende der Fahnenstange erreicht ist, von 2 sündhaft teuren Olympus-Zooms mit f/2.0 abgesehen.
    Die Lichtstärke eines Objektiv hängt allerdings nur von der maximalen Blendenöffnung ab, das heisst, ein Objektiv mit f/1.8 kann nicht lichtstärker sein als ein anderes mit f/1.8. Das hat, verbunden mit dem Umstand, dass auch "lichtstarke" Zoomobjektive weniger grosse Blenden erreichen als Festbrennweiten zur Folge, dass bei schlechtem Licht häufig Festbrennweiten verwendet werden.

    Als Bildstabilisator bezeichnet man ein mechanisches System, das unscharfe Bilder durch Verwackelungen vermeiden soll. Im Idealfall lassen sich mit einem solchen System längere Belichtungszeiten realisieren, ohne dass das Bild verwackelt:

    Es gibt für jede Brennweite eine Maximalbelichtungszeit, die man Freihand problemlos halten kann.
    Dafür gibt es die Faustregel:
    Max. Belichtungszeit = 1 / Brennweite (Siehe Kapitel Belichtungszeit / Verschlusszeit)
    Man hat also bei einer Brennweite von 200mm eine Belichtungszeit von maximal 1/200 Sekunde. Ein Bildstabilisator kann diese maximale Belichtungszeit deutlich verlängern.

    Es existieren im DSLR-Segment derzeit zwei Arten von Bildstabilisatoren:

    1. Bildstabilisator im Objektiv.

    Im Objektiv befindet sich ein bewegliches Linsenelement, das Erschütterungen und Verwackelungen ausgleicht.
    Die neueste Generation dieser Bildtabilisatoren schafft es, bis zu 4 Blendenstufen zu korrigieren.
    Bildstabilisatoren im Objektiv haben zwei wesentliche Vorteile:

    (a) Der Stabilisator wird vom Hersteller individuell an die speziellen Eigenschaften des Objektivs angepasst.
    (b) Bei einer Spiegelreflexkamera blickt man durch den Sucher und damit quasi auch durch das Objektiv - Somit wird auch das Sucherbild stabilisiert.
    (c) Man kann diese Objektive grösstenteils auch an analogen Spiegelreflexkameras einsetzen.
    (d) Der Autofokus wird ebenfalls stabilisiert, was zu einem mehr treffischeren AF führen kann.

    Diese Stabilisatoren verbauen hauptsächlich Canon und Nikon in ihren Objektiven. Canon bezeichnet das System als "IS" (Image Stabilizer)
    Nikon bezeichnet es als "VR" (Vibration Reduction)
    Diese Kürzel finden sich dann jeweils in der Objektivbezeichnung.


    2. Bildstabilisatoren in der Kamera.

    Hier ist nicht eine Linse im Objektiv schwingend gelagert, sondern der Sensor in der Kamera.
    Dieser ist dabei nicht fest in die Kamera montiert, sondern befindet sich auf einer beweglichen Platte, die dann die Erschütterungen und Verwackelungen ausgleicht.

    Ein Stabilisator in der Kamera hat folgende Vorteile:

    (a) Die Stabilisierung ist unabhägig vom verwendeten Objektiv
    (b) Es können auch leichte Drehungen um die Längsachse des Objektivs stabilisiert werden, während Stabilisatoren im Objektiv nur horizontale und vertikale Verschiebungen korrigieren.

    Diese Systeme kommen in Sony-, Pentax- und Olympus-Kameras zum Einsatz.


    Aktuelle Bildstabilisatoren schaffen es, 3 bis 4 sog. Blendenstufen zu stabilisieren. Damit lässt sich beispielsweise an einem 200mm-Objektiv im Idealfall statt der üblichen 1/200 Sekunde Belichtungszeit bis zu 1/10 Sekunde realisieren - ohne dass das Bild verwackelt.

    Die Grenzen des Bildstabilisators:

    Diese Systeme können einzig und allein Eigenbewegungen der Kamera ausgleichen. Bewegt sich das Motiv, dann ist der Bildstabilisator auch machtlos - Dabei wird es dann dennoch zu Bewegungsunschärfe am Motiv kommen.
    Damit ersetzt ein Stabi auch NICHT lichtstarke Objektive, mit denen sich auf "natürlichem" Wege kürzere Belichtungszeiten realisieren lassen.

    Die meisten DSLR besitzen verschiedene Modi, da wären die Automatikmodi wie der "grüne Modus" und die verschiedenen Szenenprogramme sowie die halbautomatischen und manuellen Modi wie P, Av (oder auch A), Tv (oder S) und M.
    Im "grünen Modus" entscheidet die Kamera praktisch alleine, was sie in der Situation für richtig hält und stellt >>Belichtungszeit<<, >>Blende<<, >>ISO<< und eigentlich sowieso alles entsprechend ein. Bei den Szenenprogrammen wie Sport, Portrait, Nacht und so weiter kann man der Kamera immerhin vorgeben, was man mehr oder weniger beabsichtigt zu machen, aber die wichtigen Entscheidungen trifft immer noch die Kamera. Das mag zwar für den Einsteiger bequem tönen, aber einerseits hat man so relativ wenig Kontrolle darüber, wie das Bild werden wird, und man lernt auch nicht sonderlich viel dabei. Und dafür haben wir uns ja keine DSLR gekauft, oder? Deshalb gehe ich auf diese Modi nicht näher ein, wer mehr wissen will findet im Handbuch sicher was.
    Da bleiben also noch die halbautomatischen bzw. manuellen Modi. Der "automatischste" darunter ist P, hier bestimmt die Kamera immer noch die >>Belichtungszeit<< und die >>Blende<<, aber immerhin kann der Fotograf Kontrolle über >>ISO<<, >>Weissabgleich<< und darüber, ob der Blitz eingesetzt werden soll, übernehmen.
    Diese Kontrollmöglichkeiten bieten natürlich auch Av (A), Tv(S) und M.
    Im Tv (S) Modus kann man die gewünschte >>Belichtungszeit<< vorgeben und die Kamera stellt (natürlich im Rahmen der technischen Möglichkeiten) die passende >>Blende<< dazu ein.
    Umgekehr kann man im Av (A) Modus die Blende vorgeben, und die Kamera sucht die nötige >>Belichtungszeit<<.
    Im Modus "M" kann man sowohl >>Blende<< als auch >>Belichtungszeit<< einstellen. Dass das Bild hier korrekt belichtet wird, liegt somit alleine in der Hand des Fotografen.

    Das sind die grundlegenden Funktionen der Modi, je nach Kameramodell kann es da einige Abweichungen geben, auf die ich aber nicht eingehen kann und will, da sie bestimmt im Handbuch dokumentiert sind.

    Das Rohformat ist eine spezielle Art der Datenspeicherung des aufgenommenen Bildes. Dabei werden keine JPEG-Dateien mit komprimierten Bildinformationen und lediglich 8 Bit Farbtiefe pro Farbkanal gespeichert, sondern die "rohen" Daten, wie sie fast direkt vom Bildsensor kommen.
    Dieses Format ist reversibel komprimiert, sprich: Die Daten werden zwar komprimiert, können aber zu 100% wieder hergestellt werden, nicht wie beim JPG, wo die Komprimierung einer Reduzierung der Bildinformationen gleich kommt. (Bei einigen Nikons kommt es anscheinend doch zu nicht-reversibler Kompression und das RAW-File enthält auch nicht die rohen Daten vom Sensor. Siehe dazu http://www.astrosurf.com/buil/nikon_test/test.htm )
    Außerdem wird ein RAW-Bild von der aktuellen DSLR-Generation der großen Hersteller in 14 Bit Farbtiefe pro Kanal gespeichert. Frühere Generationen beherrschten mindestens 12 Bit.

    Verwendung findet das Rohformat vor allem deswegen, weil man damit keiner maschinellen Verarbeitung der Bilddaten die Möglichkeit lässt, Einfluss in Sachen Schärfe, Sättigung, Kontrast und Fargbgebung zu nehmen. Am Rechner muss das Bild daher erst noch "entwickelt" werden. Erst dort werden dann Parameter wie beispielsweise Weißabgleich und Sättigung angegeben.
    Ein weiterer Vorteil ist die weitaus feinere Abstufung der Helligkeitswerte durch die 12 oder 14 Bit gegenüber den 8 Bit des JPEGs

    Und bei 8 Bit hat man eben "nur" 256 Abstufungen zwischen dem dunkelst- und dem hellst-möglichen Wert. Bei 14 Bit hat man schon 16.384. Sprich: Hier ist die Skala weitaus feiner gerastert als bei 8 Bit.

    In Farben ausgedrückt sind das bei 8 Bit reichlich 16,7 Millionen (2^(3x8)) verschiedene Farben und bei 14 Bit knapp 4,4 Billionen (2^(3x14)).
    In der Praxis erreicht man damit für die nachträgliche Bearbeitung am Rechner weitaus bessere Bildqualität in den Extremwerten nahe extrem Hell und nahe extrem Dunkel und viel mehr Möglichkeiten für die eigentliche Bearbeitung.

    Ein Beispiel für die bessere Eignung von RAW-Files in der Nachberabeitung:
    http://www.dforum.de/Technik/raw/raw01.html


    http://www.dforum.de/Technik/e-ttl/blitzen.htm

    --> Abschnitt "Das Belichtungszonen-Messsystem und die Wichtigkeit des aktiven Autofokusfeldes"

    100-400mm f/4.5-5.6

    100-400mm : Minimal- und Maximalbrennweite. Aus dem Quotient (längste durch kürzeste Brennweite) erhält man dem Zoomfaktor, in diesem Fall 4x, die Angabe gibt es allerdings nur bei Kompaktkameras.

    f/4.5-5.6 : Die größten Blendenöffnungen bei kürzester bzw. längster Brennweite.
    Ist nur eine Zahl angegeben, hat das Objektiv durchgehend diese maximale Blendenöffnung (z.B. 70-200mm f/2.8)
    Bei Festbrennweiten gibt es logischerweise nur jeweils einen Wert (z.B. 50mm f/1.8).

    Herstellerspezifische Bezeichnungen:

    Canon:

    * EF: Electric Focus, aktuelles Anschlussbajonett für EOS Kameras

    * EF-S: „S“ = Short Focus, Objektive ausschließlich für 1.6 Crop Kameras mit EF-S Bajonett

    * IS: Image Stabilizer, Bildstabilisator

    * L: Canons Profiobjektivserie, genaue Bedeutung nicht bekannt

    * USM: Ultrasonic Motor, Ultraschallmotor, schneller Focusantrieb

    * TS-E: Tilt / Shift Objektiv


    Nikon:

    * VR: Vibration Reduction, Bildstabilisator

    * DX: Objektive für kleineren Bildkreis (APS-C)

    * ED: Extra low dispersion, spezielle Glaselemente

    * APO: Spezielle Glaselemente

    * G: Objektiv ohne Blendenring

    * AF-S: Ultraschallmotor für schnelle Scharfstellung

    * PS: Tilt / Shift Objektiv

    * IF: Innenfokussierung

    * N: Nanokristallvergütete Linsen



    Sigma

    * EX: Exklusiv, Sigmas Profiobjektivserie

    * DG: Digital Grade, speziell für digitale SLR Kameras (Sensorgröße egal), aber auch an analogen verwendbar

    * DC: Digital Camera, nur für digitale SLR Kameras mit Crop Sensor (APS-C)

    * ASP.: Aspherical, asphärisch korrigierte Linsen

    * APO: Spezielle SLD (super low dispersion) Glaselemente

    * OS: Optical Stabilizer, Bildstabilisator

    * HSM: Hypersonic Motor, Ultraschallmotor

    * RF: Rear Focus, Hinterlinsenfokussierung (keine drehende Frontlinse beim fokussieren)

    * IF: Innenfokussierung, ebenfalls keine drehende Frontlinse


    Tamron

    Pentax

    * K / M: Vollmanuelles Objektiv, hat keinen Autofokus, funktioniert an aktuellen Digitalkameras mit leichten Einschränkungen. Nur noch gebraucht erhältlich.

    * A: Halbautomatisches Objektiv, hat keinen Autofokus, unterstützt aber die Belichtungsautomatiken der modernen Kameras. Nur noch gebraucht erhältlich.

    * F / FA: Vollautomatische Objektiv, hat Autofokus und unterstützt die Belichtungsautomatiken moderner Kameras. Nur noch teilweise neu erhältlich.

    * DA: Vollautomatisches, digital optimiertes Objektiv. Hat Autofokus und unterstützt die Belichtungsautomatiken moderner Kameras. Leuchtet aber nicht den vollen Kleinbild-Bildkreis aus, somit kommt es beim Einsatz an analogen Kameras zuschwarzen Ecken.

    * DFA: Wie DA, leuchtet aber den vollen Kleinbild-Bildkreis aus.

    * *: (z.B. DA* oder FA*) Profiobjektive, vergleichbar mit den Canon L. Die DA* verfügen über HSM-Autofokus und sind gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Ziemlich teuer.

    * Limited: Absolute Liebhaberobjektive mit bester Bildqualität und bester Haptik. Vollmetal. Ziemlich teuer.



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    Weitere Bezeichnungen:

    * Makro: Besonders kurze Naheinstellgrenze, die Angabe findet sich allerdings auch bei Objektiven, die keine "richtigen" Makroobjektive sind. Richtige Makroobjektive sind fast ausschließlich Festbrennweiten und ermöglichen 1:1 Abbildungsmaßstab

    Ein Farbraum beschreibt alle möglichen Farben, die ein Medium (z.B. Monitor) darstellen kann. Genauer gesagt definiert er die Grenzen eines bestimmten Spektrums. Da hier speziell die Rede von digitalen Farbräumen sein soll muss noch gesagt werden, dass die Anzahl der im Farbraum darstellbaren Farben durch die Farbauflösung (Bittiefe) definiert wird.

    Prinzipiell sollte zwischen Farbräumen aus additiven und aus subtraktiven Anzeigemedien unterschieden werden. Der Monitor ist ein additives und das bedruckbare Papier ein subtraktives Medium. Hier soll es mehr um den Monitor, also um das Additive Medium gehen.

    Einen Standard, v.a. im Internet, stellt der sRGB-Farbraum (Standard RGB) dar. Hierbei handelt es sich um einen vergleichsweise kleinen Farbraum, der darauf ausgelegt wurde, auch von einfachen Monitoren dargestellt werden zu können. Allerdings sei hierbei zu erwähnen, dass die meisten Monitore keine große Farbpräzision besitzen. Die angezeigten Farben weichen also meist von den eigentlich Darzustellenden ab.

    Für die Präsentation im Internet eignet sich der sRGB-Farbraum am besten. Er eignet sich für auch für druckfertige Bilder, muss aber zum Druck in subtraktive Farbinformationen "übersetzt" werden. Die meisten Druckdienste beherrschen das natürlich sehr gut.


    Größere Farbräume (z.B. Adobe RGB, ProPhoto RGB) sind eigentlich nur für professionelle Anwender in der Druckvorstufe interessant, wenn mit Spezialfarben oder besonderer Präzision gedruckt werden soll. Aber selbst sehr spezielle und teure Monitore können oft nicht den ganzen Farbraum abdecken.

    Ein Beispiel zur Unterschiedlichkeit der Farbräume:
    Das Rot mit der höchsten Sättigung wird in einem 8-bittigen Farbkanal durch die Werte R/G/B 255/0/0 beschrieben.
    Ein maximales Rot in sRGB (255/0/0) entspricht in Adobe RGB lediglich einem 219/0/0. Hier ist also beispielsweise eine viel höhere Rotsättigung möglich.

    Die meisten Internetanwendungen unterstützen kein Farbmanagement. Leider unterstützen vor allem viele Browser kein Farbmanagement und stellen die Farben maximal nach sRGB-Standard dar - Auch wenn die Datei Auskunft darüber gibt, dass sie Farbinformationen nach AdobeRGB-Standard enthält. Das führt meistens zu sehr seltsamen Farben. In Programmen, die Farbmanagement unterstützen (unter den Browsern bspw. der Safari), ist dagegen eine genauere Beurteilung möglich.

    Grundsätzlich ist zur (genauen) Beurteilung von Farben ein kalibrierter Monitor nötig. Prinzipiell kann zwar jeder Monitor kalibriert werden, aber besonders bei TFT gibt es da Grenzen. Nach Augenschein kalibrierte Monitore sind hier schlecht zu gebrauchen. Der Normalanwender "gewöhnt" sich allerdings auch mit der Zeit an die eigentlich falsche Farbdarstellung seines Monitors.

    Zur Kalibrierung gibt es (neben der Augenscheinlichen) grundsätzlich 3 Methoden. Voraussetzung ist ein Hardwarecolorimeter.

    1) Softwarekalibrierung: Das Colorimeter misst die Farben und schaltet ein korrigierendes Profil zwischen Betriebssystem und Grafikkarte. Auf diese Methode sind Anwender angewiesen, die hardwareseitig an ihrem Monitor keine Einstellungen (außer vielleicht Helligkeit) vornehmen können (Besitzer von sehr billigen, Laptop- oder Apple-Monitoren).

    2) Hardwarekalibrierung: Das Colorimeter misst die Farben und weist den Anwender an, hardwareseitig am Monitor Korrekturen vorzunehmen.

    3) Automatische Hardwarekalibrierung: Wie (2), nur übernimmt eine vom Colorimeter gesteuerte Software die Arbeit des Anwenders und verändert automatisch die Hardwareeinstellungen am Monitor.

    #1 ist die vergleichsweise schlechteste und unpräziseste Methode. U.U. können Softwarekalibrierte Geräte nicht einmal mehr die Hälfte der möglichen Farben anzeigen.
    #2 ist um einiges besser. Per Softwareprofil müssen maximal noch kleine Differenzen korrigiert werden.
    #3 ist das Optimum. Hier wird der Farbraum nicht durch ein Softwareprofil eingeschränkt.


    Nicht nur Bildschirme machen Fehler bei der Darstellung von Farben, sondern auch Scanner oder Drucker. Demnach ist auch hier eine Kalibrierung nötig, was uns hier allerdings nicht interessieren soll, da die wenigsten Amateure selber drucken, sondern ihre Bilder von einem Labor drucken lassen.
    Gute Labors stellen ein Softproof-profil zur Verfügung. Mittels Softproof kann man anzeigen lassen, wie Bilder auf einem anderen Medium (z.B. Papier) aussehen und ob sie überhaupt gedruckt werden können. Beispielsweise spielt die Papierfarbe eine große Rolle.

    Grundsätzliches:
    Verschiedene Monitore geben Farben unterschiedlich wieder. Nicht zuletzt, da sie unterschiedlich viele Farben anzeigen können. Aus diesem Grund gibt es einen Farbraum, den eigentlich alle Geräte anzeigen können: Den sRGB Farbraum. Ein Farbraum ist einfach die Gesamtmenge aller Farben eines Profils.


    Beispiel: Farben sind durch Zahlenwerte der einzelnen Kanäle (rot/grün/blau) definiert, jeder Kanal besitzt 255 Abstufungen (eben 8 bit).

    Beispielsweise ist der Wert 255/0/0 ein maximales rot. Dadurch weiß allerdings niemand, welches rot genau gemeint ist. Dafür ist es nötig, dass die Bilddatei ein Profil enthält, z.B. das sRGB Profil. Erst dann weiß die Software: Es handelt sich um das maximale Rot im sRGB Farbraum. Dieses Rot ist eine ganz bestimmte Farbe.

    Angenommen, der Monitor kann ein viel gesättigteres Rot darstellen, als das maximale "sRGB Rot", wäre es also nötig, die Farbausgabe zu "drosseln", da das sRGB Rot ja eine ganz bestimmte Farbe ist.
    Daher ist es also nötig, einen anderen Farbwert an den Monitor zu schicken, beispielsweise könnte das maximale sRGB Rot am Monitor nur den Wert 230/0/0 haben, da der Monitor ja auch gesättigtere Rottöne anzeigen kann und 255 das Maximum wäre.
    Aus diesem Grund benötigt man noch ein weiteres Profil, das die Eigenschaften des Monitors beschreibt. Mit diesem kann das Farbmanagement die Farben des Bildes zur Ausgabe am Monitor umrechnen.

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    Kalibrierung und Profilierung:

    Das Monitorprofil erhält man durch eine Messung der Farbeigenschaften des Monitors. Diesen Vorgang nennt man Profilierung.

    Dafür benötigt man ein Colorimeter (z.B. Spyder3)

    Vor der Profilierung findet meist eine Kalibrierung statt. Oft werden beide Verfahren nur als Kalibrierung bezeichnet, da auf jede Kalibrierung sowieso eine Profilierung folgen muss.


    Bei der Kalibrierung werden gewünschter Weißpunkt, Helligkeit und Gamma eingestellt.
    Beispielsweise 5000K, 120cd/m² und Gamma 2.2

    Darauf erfolgt die Profilierung, wobei der Farbumfang des Monitors vermessen wird.


    Spätestens hier wird auch klar:
    Es genügt nicht, nur einen "gut eingestellten" Monitor zu haben, da die besagten Programme hier kein Profil für den Farbabgleich haben.



    Zur Kalibrierung (ohne Profilierung) gibt es 2 Methoden:

    #1) Softwarekalibrierung:
    Die Software gibt dem Anwender Anweisung, R/G/B Werte, Helligkeit und Gamma am Monitor so einzustellen, bis die gewünschten Werte erreicht sind.
    Daraufhin müssen geringe Abweichungen noch durch ein Softwareprofil korrigiert werden, welches auf die Grafikkarte geladen wird.

    #2) Hardwarekalibrierung
    Das manuelle Einstellen übernimmt hier die Software und ändert die Parameter nach Vorgabe im Monitor. Das passiert natürlich um einiges genauer als bei Methode #1.

    Daraufhin folgt auf beide Arten eine Profilierung, wobei der Farbumfang des Monitors vermessen wird. Wie gesagt ist dieses Profil dann für Anwendungen, in welchen Bilder angezeigt oder bearbeitet werden, wichtig.

    Besitzer von Laptops, sehr billigen oder Apple Displays können monitorseitig diese Werte mit Ausnahme der Helligkeit nicht regeln.
    Das bedeutet, alle Anpassungen müssten über das Grafikkartenprofil geschehen.
    Sobald über das Grafikkartenprofil Korrekturen erfolgen, kommt es zu einem Tonwertverlust. Im Falle der oben genannten Displaytypen kann dieser je nach Vorgaben bis zu 50% betragen. Statt 16 Millionen Farben können dann beispielsweise nur noch 8 Millionen angezeigt werden.

    Daher ist es bei solchen Displaytypen ratsam, Weißpunkt und Gamma nicht einzustellen (d.h. keine Kalibrierung), sondern ausschließlich eine Profilierung vorzunehmen.

    Bei der Softwarekalibrierung wie unter Punkt #1 müssen dahingegen nur noch geringe Abweichungen über die Grafikkarte korrigiert werden, so dass sich der Tonwertverlust je nach Genauigkeit in Grenzen hält.
    Bei der Hardwarekalibrierung bleibt das Grafikkartenprofil unangetastet und keine Tonwerte gehen verloren.

    Achtung: Das Grafikkartenprofil und das Monitorprofil haben überhaupt nichts miteinander zu tun!
    Das Grafikkartenprofil für die Softwarekalibrierung wird beim Systemstart durch einen Loader an die Grafikkarte geschickt.
    Das Monitorprofil verändert Farben nicht! Erst farbmanagementfähige Programme nutzen dieses Profil, um die Ausgabe am Monitor anzupassen.


    Benutzt man Software, die kein Farbmanagement unterstützt, um Bilder anzusehen oder zu bearbeiten (z.B. Irfan View, Windows Bildanzeige, Internet Explorer), kann man sich den ganzen Spaß sparen.
    ----------------------------

    Zum Thema Druck von Bildern:

    Natürlich haben auch Druckmaschinen einen begrenzten Farbraum. Dieser ist meistens sogar kleiner als der sRGB Farbraum.
    Um zu simulieren, wie ein gedrucktes Bild aussieht, benötigt man noch ein drittes Profil, nämlich ein Softproof-Profil.
    Ist dieses aktiv, sieht man zum Beispiel, wie Farbtöne des Bildes aussehen werden, die die Druckmaschine überhaupt nicht wiedergeben kann. Auch die Papierfarbe kann simuliert werden.
    Gute Ausbelichter bieten ihr Softproof-Profil zum Download an. Das ist dann in der Regel auch ein Hinweis darauf, dass dieses Labor Farbmanagement anwendet.



    Hinweise:
    • In Photoshop hat das Monitorprofil nie etwas zu suchen!
      Es gibt allerdings Anwendungen, in denen man das Monitorprofil einstellen muss, beispielsweise in Canons Raw Konverter DPP.
    • Für Arbeiten in sRGB wählt man am besten Gamma 2.2, sofern in der Gammaeinstellung keine sRGB Option wählbar ist.
    • Beim Speichern von Bildern sollte man darauf achten, das Farbprofil einzubetten (idR sRGB). So weiß der Browser oder auch der Ausbelichter, wie die Farben "gemeint" sind. Enthält eine Bilddatei kein Profil, sieht das Bild auch auf profilierten Monitoren unterschiedlich aus - man braucht immer 2.
    • Übrigens: Enthält ein Bild ein Profil, das man selber überhaupt nicht hat, wird es dennoch richtig angezeigt. Das Bild enthält ja das volle Profil für den Farbabgleich.

    Kommt noch:
    Brennweite
    Tiefen(un)schärfe / Schärfentiefe
    Fokus
    DSLR


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    Zuletzt bearbeitet: 24. Juni 2018
  2. NessD Psycho, groupie, cocaine

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  3. Groundhog13 webskaster

    Groundhog13
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    Neuer Thread ... gar nicht mitbekommen, dass der alte voll war :hmm:

    Aber guter Zeitpunkt, da könnt ihr mir die Anschaffung einer Pentacon Six ausreden :ugly:
     
  4. |Kirby|

    |Kirby|
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    Obwohl, ich kann sogar was zum Thema beitragen: Habe mein 366-Projekt noch nicht abgebrochen, hier ist September. :)

    @Groundhog: Eine Pentacon Six ist ja, was Mittelformat angeht, recht günstig zu haben. Ich würde eher sagen go for it! :topmodel:
     
  5. Slup

    Slup
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    So, meine Canon Ausrüstung geht, komplett.
    6D, Sigma 24-105 Art, 85 1.8, Metz AF 85 und Yongnou 568II mit ETTL Funkset,.... alles muss weg.

    Keine Lust mehr auf Canon und deren Modell + Preispolitik.
     
  6. Groundhog13 webskaster

    Groundhog13
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    Na danke :wahn:

    Schreib mir mal deine Preisvorstellungen per PM :engel:
     
  7. Slup

    Slup
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  8. Laberkopp

    Laberkopp
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    Preispolitik? In wie fern?

    Hast du auch ein Weitwinkel? So 12-15 mm? Irgendwas Festbrennweitentechnisch dazwischen.

    Das 24-105 wäre interessant :D
    Aber ich denke du erwägst eher komplett Verkauf oder?
     
  9. Slup

    Slup
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    Ich verkauf auch einzeln.
    Objektive sind aktuell das 24-105 art sowie 85mm 1.8 da
     
  10. foreverdead Yippie Yeah

    foreverdead
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  11. zlak Pingu EMM-SII

    zlak
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    Uh, ein neuer Thread. :ugly:

    Was wird's denn stattdessen, Slup?
     
  12. Straider begeisteter Mac-User

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  13. kullerhamPster [me] Nager

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    Und zu wem oder was willst Du wechseln?
     
  14. kullerhamPster [me] Nager

    kullerhamPster [me]
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    Cooles Bild :hoch:

    Von Deiner eigenen Hochzeit? Dann Glückwunsch :)

    Und noch ein Bild von mir:
    https://500px.com/photo/176810127/nigardsbrevatnet-by-philipp-k?ctx_page=1&from=user&user_id=57811
     
  15. Slup

    Slup
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    Ich wechsel zu Fuji.
    Denke es wird die X-T1, zusammen mit 2-3 Festbrennweiten
     
  16. Jabor08

    Jabor08
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    Ich habe mir nach langem Überlegen eine 5D Mark III zugelegt und bin absolut zufrieden mit der Entscheidung :) Großartiger Autofokus, liegt gut in der Hand, macht alles was ich will.

    http://i.imgur.com/jTckGAo.jpg
     
  17. Slup

    Slup
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    Meine Fuji X-T1 mit 18-50 ist auf dem weg,.... mal sehen was ich noch kaufe.
    Hab noch gut 1000€ auf der seite und das XF 56mm würde mich so dermassen reitzen.
    Hab es auf der Photokina getestet und das ding wischt mit allem 85er die es derzeit gibt den Boden..... aber es kostet halt 1000€ und damit wäre das geld weg.
    Sonst könnte ich mir noch das 50-200 sowie das 35 1.4 und nen Blitz noch dazu hohlen.
    Wobei,... ich und blitz?
     
  18. |Kirby|

    |Kirby|
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    Sowohl das 56/1.2, als auch das 35/1.4 sind ganz fantastische Objektive, wenn auch nicht mit dem schnellsten Autofokus. Weitwinkel scheint eher nicht so deins zu sein, der Auswahl nach, aber das 23/1.4 hat ebenfalls viele Fans. Das 90/2 ist ein wenig günstiger zu haben das das 56er, vielleicht wäre das noch was?

    Ich freue mich ja selbst drauf mal wieder ein wenig mehr Geld zu haben, irgendwann. :topmodel: Dann steige ich vermutlich aus 23/2 und 56/1.2 exklusiv um, meine derzeitige Kombination aus 18/2 und 35/2 ist gelegentlich ein klein wenig kurz.
     
  19. Slup

    Slup
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    Ah, du auch im Fuji Lager?

    Bei mir wirds langsam finanziell besser.
    Hab jetzt meine Umschulung angefangen (Elektrotechniker für Gebäude, Sicherheit und Brandschutz) und verdinne in der Umschulung bereits das gleiche wie voher in dem Pissladen, bei vieeeel besserem Klima, Arbeitsbedinungen etc. dazu Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, 30T Urlaub, alle Brückentage und Betriebsferien gehen NICHT!!! vom Urlaub ab etc.
    Dazu hat mein Chef den Gerichtsprozess auch verloren und darf saftig blechen (gerichtsvollzieher ist unterwegs :ugly: ) von daher, Läuft.

    Aber gut die Fuji Ausrüstug refinanziert sich durch die Canon,...
    Ich bin es leid bei Canon dickes geraffel schleppen zu müssen, dazu die teils exorbitanten Preisaufschläge bei Nachfolger, meine schlechten erfahrungen mit dem Kundenservice taten ihr übriges.

    Ich denke das ich mit der X-T1 glücklich werde, Retro Design (erinnert etwas an meine Leica R4 und SL) kleiner, leichter, traumhaft verarbeitet und die Objektive sind zwar auch nicht billig aber absolut genial und die verarbeitung,...
     
  20. zlak Pingu EMM-SII

    zlak
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    Fuji :hoch:

    Ich find auch das 27/2.8 super, ist zwar nicht so lichtstark wie die anderen Fujinon, und nicht ganz so kompakt wie die Pentax Pancakes, aber die Brennweite ist für mich perfekt. :)
     
  21. foreverdead Yippie Yeah

    foreverdead
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  22. |Kirby|

    |Kirby|
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    Schon seit über zwei Jahren, ja. :D Hatte Anfang dieses Jahres etwas mehr Lehre gemacht als geplant und dadurch ein wenig Geld über, weshalb ich seit April eine X-Pro2 nutze (vorher zwei Jahre lang X-Pro1). Ich bin ziemlich sicher, die einzige Kamera mit der ich mehr Spaß hätte, wäre eine Leica M. Aber das ist finanziell auf absehbare Zeit nicht machbar. :topmodel:

    Du warst das mit der Arbeit im Druck und dem furchtbaren Betriebsklima, richtig? Tolle Sache, dass du da raus bist! :hoch:
     
  23. qwasder

    qwasder
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    :eek: Das ist aber ein mutiges Unterfangen, komplett umzusteigen.
     
  24. iii

    iii
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    Hey ich hatte mich for 2-3 Jahren mal stärker mit der aktuellen Technik und relevanten Modellen auseinandergesetzt, da ich mal meinen Analogfuhrpark in Rente schicken wollte (Größe/Gewicht + keine Muse/Zeit wie früher im Fotolabor herumzuwerkeln).

    Dann kam ein Umzug und allerlei andere Dinge hinzu, so dass ich von dem Plan erstmal absah.

    Schon damals war mir klar, dass es wohl keine Canon/Nikon wird sondern etwas spiegelloses. Nach meinen Recheren wäre es damals eine Fuji X-T1 geworden, gefolgt von der olympus om-d e-m5 (die 1er konnte ich nicht testen, die 10er ist zu klein für meine Griffel). Die Sony Alpha 7 fiel aus dem rennen wegen der teuren Objektive (+ geringen Auswahl derer).

    Gab es auf dem Markt in der letzten Zeit denn Bewegung? Bei meiner ersten Recherche sah es eher weniger danach aus (ausser dass es jetzt wohl doch einen Nachfolger für die Canon D300s (EDIT: meinte natürlich die Nikon D300s) auf dem Markt gibt nach all den Jahren - trotzdem zu klobig und schwer).
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Oktober 2016
  25. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    War er nicht, aber dann hast du die Threadschließungen nicht mitbekommen.
     
  26. Groundhog13 webskaster

    Groundhog13
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    Naja Nikon und Canon machen weiter hauptsächlich DSLRs und betreiben EVIL nur nebenher und nicht gerade Top-Of-The-Line (die Canon EOS M5 geht da als erste in eine brauchbare Richtung wie ich das sehe).
    Sony hat die zweite A7-Generation am Markt und der Rest bedient Retro-Fans (Olympus Pen-F) und alle anderen je nach Wunsch (Fuji, Oly).

    Achja, Pentax gibts auch noch und jetzt auch mit KB-DSLR :wahn:

    Hab die anderen Schließungen teilweise schon mitbekommen, aber nicht beim Fotothread :wahn:
     
  27. Slup

    Slup
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    War die einzigst logische Konsequenz.
    Ich hatte an Canon einfach keinen Spass mehr, auf dauer raubte es mir den spass am Fotografieren.
    Die Produktpolitik verbunden mit den abgehobenen Preisen und den Ausstattungsdefiziten der Kameras teilweise taten ihr übriges.
    Dazu kein bock mehr das klobige geraffel mitzuschleppen.


    Und wie ich gerade drauf und dran bin das 56mm 1.2 zu kaufen, die beispiel fotos sind der Hammer von dem teil, das wischt ja sogar mit dem 85er 1.2 L den boden auf
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Oktober 2016
  28. Slup

    Slup
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    Krieg wieder das kotzen bei DHL, meine Fuji ist anscheind immernoch in der Filiale wo sie abgegeben wurde,....seit 1 1/2 Tagen.
     
  29. Groundhog13 webskaster

    Groundhog13
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    Dein Paket ist auch noch nicht so richtig weit gereist, das war heute Nachmittag gerade mal bis Köln gekommen :ugly:
     
  30. Slup

    Slup
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    ein glück ist mein schwager heute bei uns da auch Heizöl kommt, da meine Kamera heute kommen soll.
    Weil..... DHL die pakete IMMER vor die tür legt, egal ob nachbarn da sind oder nicht, problem,... wir haben ja nen eigenes Haus und die Tür ist 3m von der strasse entfernt, komplett einsehbar,..... jeder depp kanns mitnehmen.

    Naja hab mir jetzt erstmal noch zur X-T1 und 18-55er das 55-200 dazu gekauft sowie ein EF-42. Damit ist eine gewisse grundausrüstung da.
    Später noch das 35 1.4 und 56 1.2 und ich bin happy,...... und arm :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Oktober 2016
  31. Jabor08

    Jabor08
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    Zuletzt bearbeitet: 13. Oktober 2016
  32. Groundhog13 webskaster

    Groundhog13
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    @Slup: Paket ist gut angekommen :hoch:
     
  33. foreverdead Yippie Yeah

    foreverdead
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    neue kamera?
     
  34. Groundhog13 webskaster

    Groundhog13
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    Nein, aber Blitz + Funkauslöser :yes:
     
  35. Slup

    Slup
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    Dann viel Spaß damit.

    Meine neue Kamera wartet zuhause auf mich.
    Aber eben erst Feierabend, hatten noch nen fetten Kurzschluss wo mein Geselle
    Mal zeigen wollte was passiert wenn man ein Stück Metall auf eine 690V Leitung mit 360 A wirft..... :ugly:
     
  36. Groundhog13 webskaster

    Groundhog13
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    Danke, habs gerade getestet und alles klappt wie es soll mit der 600D und meinem Metz zusammen :yes:

    Klingt spaßig :ugly::hoch:
     
  37. Slup

    Slup
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    Naja, selbst nen metall winkel in 8mm stärke hat sich in "luft" aufgelöst :ugly:

    So meine X-T1 ist da und was soll ich sagen, die ist winzig im vergleich zur 6D mit 24-105 Art :ugly:
    Aber klasse Bildqualität, super Haptik, gute Bedienung und die Bildqualität ist ebenfalls sehr gut von dem bisherigen Testbilder.
    Verarbeitung ist deutlich besser wie Canon.

    Und der sucher ist ein Traum.
     
  38. Laberkopp

    Laberkopp
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    So aktualisiere er bitte seine Signatur.
    :ugly:
     
  39. Elzy angehender Misanthrop

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  40. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

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    Geht ja wieder. :yes:
     
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