GameStar hyped Games im Vorfeld um bei den Tests zurückzukrebsen

Dieses Thema im Forum "Fragen an die Redaktion" wurde erstellt von Gerd Logan, 16. November 2019.

  1. Gerd Logan

    Gerd Logan
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    Schon seit lägerem fällt mir (als langjähriger GamePro-Abonnent und regelmässiger GameStar-Leser) auf, dass die Redaktion vermehrt bei Games, welche bei Release floppen, in Previews in den höchsten Tönen von dem neuen Spiel schwärmen, hypen und mit Superlativen um sich werfen. Zufällig bin ich über einen Link aus den Kommentaren zu Anthem darüber gestolpert:

    https:// medienbiene. com/2019/10/21 /wenn-service-games-scheitern-und-die- berichterstattung-ebenfalls/

    (Leerzeichen entfernen)

    Was denken andere Leser dazu? Stört es euch auch, dass man im Vorfeld nicht mehr fundiert informiert wird sondern Qualitätsjournalismus immer mehr zu reiner Werbung verkommt? Exklusive Anspielveranstaltungen, Einladung von Publishern und dadurch super Previews zu nachher katastrophalen Games. Ich persönlich vertraue diesen "Vorab-Hype-Berichten schon seit längerem nicht mehr.
     
  2. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Ach du je... Gamestarhasser Medienbiene :ugly:

    Previews waren schon 1993 eher positiv eingestellt. Das ist völlig normal das Entwickler versprechen das es ganz super dolle wird und in Previewversionen und Anspielsessions auch nur die Highlights gezeigt werden. Seltenst das komplette Spiel :rolleyes:
     
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  3. Berserkerkitten Mitarbeiter

    Berserkerkitten
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    Vielleicht bin ich einfach nur naiv, aber ich find nix Schockierendes daran, wenn jemand bei der einer Live-Vorführung positiv überrascht ist oder ein Spiel als "vielversprechend" empfindet, dessen Vollversion sich später als enttäuschend herausstellt.

    Als jemand, der selbst in der Branche tätig war und Vertretern der Presse speziell vorbereitete Gameplay-Segmente vorgeführt hat und testen ließ, weiß ich, dass für solche Events für gewöhnlich hervorragende Teile des Spiels vorgestellt werden, die idealerweise bugfrei und ohne Abstürze und Macken laufen. Das Spiel soll schließlich maximal positiv wahrgenommen werden. Und das hat der Journalist dann als Grundlage für seine Preview. Ich erinnere mich an ein Presse-Event zu TESO, da gab's sogar Catering mit Gerichten aus dem Spiel und ne richtige Show drumrum, da fühlst du dich als Journalist wie ein verdammter Rockstar. Und sollst anschließend neutral berichten. ;)

    Von gestellten Messevideos wie bei Aliens: Colonial Marines will ich gar nicht erst anfangen. Es wird absolut alles darangesetzt, die Presse so freundlich wie möglich zu stimmen, man zeigt absolute Sahnestücke und anschließend sollst du einen möglichst objektiven Bericht schreiben und dich nicht mitreißen lassen.

    Soll alles keine Entschuldigung sein. Wenn tatsächlich Hype aufgebaut wird, ein Spiel vorab als das Spiel schlechthin hochgelobt und anschließend beim Test verrissen wird, dann lief irgendwas nicht richtig. Aber - das sehe ich erlich gesagt nicht in den genannten Beispielen, wo ein Spiel halt positiv überrascht, vielversprechend aussieht oder der Chef bugfreies Vorführmaterial sieht und prognostiziert, dass das fertige Spiel wohl auch keine größeren Bugs haben wird - und daneben liegt. Passiert, darum ist er Spielejournalist und legt keine Tarotkarten im Fernsehen.

    Grundsätzlich bin ich der Meinung, und da spreche ich als externer Freier nur für mich selbst, dass Presse-Events mit bezahlten Flügen, Hotels, Fressalien und Extras bescheuert sind und eigentlich nicht existieren sollten. Nicht in dem Ausmaß. Ja, die sind eher die Ausnahme und auf keinen Fall die Regel. Ich persönlich empfinde sie aber als problematisch. Es kann mir niemand erzählen, dass man bei solchen Events nicht ein ganz klein wenig von der Begeisterung mitgerissen wird und sich nicht doch etwas positiver äußert, als wenn man ne Testversion im Büro runterlädt und dort unbeeinflusst spielt. Das sage ich neutral, leidenschaftslos und ohne Öl ins Feuer gießen oder irgendeine Seite unterstützen zu wollen.
     
  4. Rand al'Thor The Dragon Reborn Moderator

    Rand al'Thor
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    Diese Woche bei Medienbiene:

    "Die schreckliche Gamestar und ihre *zieht eine Karte* Kaufwarnungen nach positiven Previews!"
     
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  5. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Vor allem hat dieses geweine auf der Webseite absolut keine Grundlage, wie fast alles des geweines auf dieser Website wie böse und doof doch alles. Ich halte das Startposting für einen sehr verzweifelten Schrei nach Aufmerksamkeit, damit das geschwafel überhaupt jemand liest
     
  6. Gerd Logan

    Gerd Logan
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    Danke für dir Ausführung. Klar waren Previews schon immer positiv gefärbt, nur habe ich das Gefühl, dass dies in den letzten Jahren massiv zugenommen hat. Ich habe seit 2003 die GamePro gehabt und die Vorschauen dort haben sich ebenfalls stark gewandelt. Früher wurde skeptischer an die Sache rangegangen, heute ist es vielfach einfach Hype, Hype, Hype.
     
  7. Gerd Logan

    Gerd Logan
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    Vielen Dank für diesen Blick hinter dir Kulissen. Das klingt sogar noch schlimmer, als ich mir das vorgestellt hatte. Fällt sowas nicht schon in einen Graubereich? Beeinflussung und so? Klar, die Hersteller wollen maximal positive PR haben, nur schaden sie sich schlussendlich selber. (Breakpoint, FO76, Rage 2, Wolfenstein YB) Gerade Bethesda hat dieses und letztes Jahr alles an Kredit verspielt, was sie bei mir wegen Oblivion und Skyrim sowie FO3 hatten. Previews zu deren Games werde ich in Zukunft noch kritischer betrachten, da das meiner Meinung nach als Täuschung gilt.

    Natürlich muss man sehen, dass die Branche in den letzten 10 Jahren einen riesen Wandel mitmacht, Games werden nicht mehr für die Hardcore-Fraktion gemacht, da der Umsatz mit MTA's und den Casual-Gamern generiert wird. Und die lassen sich eher durch Hype-Previews beinflussen (meines Gefühls nach) als der harte Kern.
     
  8. Gerd Logan

    Gerd Logan
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    Nicht nur, wird allgemein die Medienlandschaft durch den Kakao gezogen. sicher ein anderes Extrem, hat aber ein paar Punkte, welche nicht der Wahrheit entbehren.
     
  9. Gerd Logan

    Gerd Logan
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    Danke, ich muss nicht anonym im Netz nach Aufmerksamkeit schreien. Ich nehme jetzt einfach an, dass du "Geschwafel" auf den verlinkten Beitrag und nicht auf meine Aussage beziehst? Danke jedenfalls für den Beitrag und die daraus resultierende Diskussion über meine Aussage.
     
  10. Xiang Handtaschenhuhn

    Xiang
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    Wie würest du es machen? Du bekommst für Previews nicht eine Alpha oder Beta zur Verfügung gestellt die den aktuellen Stand entspricht sondern ein poliertes Stück Software das funktioniert. Als Softwareentwickler kann ich dir sagen das sowas Branchenübergreifend ist. Teilweise ist vieles davon auch nur Proof of Concept oder eine zusammengenagelte Veranschaulichung von dem was mal geplant aber nicht fertig programmiert ist.

    Also kriegst du einen sogenannten Vertical Slice, eine Demop/Shortcut das alle Gameplayelemente zeigt die in dem Spiel vorkommen sollen und in einem Zustand das es in der Demo funktioniert. Was für eine Preview schreibst du daraus? Wie würdest du da rangehen?
     
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  11. Rand al'Thor The Dragon Reborn Moderator

    Rand al'Thor
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    Abgesehen von den schon genannten Punkten "polished vertical slice/presentation":

    Die Spielebranche ist so riesig geworden, dass man gar nicht mehr alles mit seiner Berichterstattung abdecken kann. Also wird sich das allein deswegen schon auf die Spiele reduzieren, die einen guten Eindruck machen. Wenn jetzt nicht gerade großes Interesse an einem bestimmten Spiel existiert, werden schlechte Spiele also schon in der Vorberichterstattung kaum noch auftauchen. Fiele jetzt die erste Vorstellung von Diablo 4 katastrophal aus, würde natürlich drüber berichtet. Ist halt D4 auf das gefühlt 40 Millarden Blizzard-Fans seit 80 Jahren warten. Aber bei Generic Indie Platformer 17 gibts erst gar keine Berichterstattung.

    Hinzu kommt, dass die meisten Publisher mittlerweile so routiniert geworden sind, dass a) die generelle Qualität viel höher ist als früher, b) Gameplay viel mehr standardisiert ist als früher, wo wild drauflos experimentiert wurde und man c) ganz genau weiß, wie man in den Präsentationen und Previewversionen Schwachstellen im Spiel(-design) kaschiert oder auslässt. Der Ersteindruck der meisten Spiele wird in Summe daher unweigerlich positiver ausfallen als zum Beispiel in den frühen 90ern.

    Erst wenn die Releaseversion da ist, kann man nicht mehr beschönigen und dann gehen Preview-Eindruck und Test gegebenenfalls halt mal in untertschiedliche Richtung.
     
  12. Lurtz lost

    Lurtz
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    Wieso macht man dann überhaupt noch Previews? Ich finde den Gehalt jedenfalls oft sehr mangelhaft.
    Besonders nervt mich wenn in einem journalistischen Angebot wie Plus seitenweise Vorspielversionen nacherzählt werden.

    Klar, die Frage ist teils rhetorisch. Gerade bei einem Cyberpunk zB dürfte das Interesse gigantisch sein. Zumal im Gegensatz zum Review nicht jeder Zugriff darauf hat.
     
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  13. Berserkerkitten Mitarbeiter

    Berserkerkitten
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    @Beeinflussung - natürlich ist es das. PR ist Werbung, Presseveranstaltungen sind immer PR-Events und Werbung dient dem Verkauf und der Beeinflussung und sonst nichts. Es gab ne Zeit, da hat Bethesda vor Release keine Testmuster an die Presse, sondern nur an wohlwollende YouTuber verteilt. Spiele kommen ohne Mikrotransaktionen raus und drei Wochen nach den positiven Tests kommen die Lootboxen. AAA-Publisher verarschen den User, sie verarschen die Presse und wir alle unterstützen den Scheiß mit Preorders und dem Kauf von Premiumschrott.

    Finde es zu einfach, die Schuld dort allein bei der Spielepresse zu suchen. Ja, der Publisher will, dass ein Tester möglichst begeistert bei einer Vorschau ist. Ja, das wird öfter beeinflusst und das sollte man beim Lesen einer Preview im Hinterkopf haben. Ist aber doch auch nicht wirklich ein Geheimnis, oder?
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. November 2019
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  14. Bergentrückung

    Bergentrückung
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    Gibt übrigens etwas, was jeder Leser bei gehypten/schlechten Spielen machen kann und zu 100% funktioniert:
    Spiele nicht direkt zum Release kaufen, und schon gar nicht vorbestellen.
     
  15. Gerd Logan

    Gerd Logan
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    Wie war es denn früher? Vorschauen zu Spielen waren irgendwie weniger Hype, mehr sachliche Infos. Dass die Industrie gezielt versucht, Previews zu beinflussen damit preordered wird, ist mir klar. Vielleicht sollte man in einem Preview nicht mit "bester Shooter", bahnbrechendes Spielsystem" oder "ein Traum" rumwerfen, wenn man doch weiss, dass das Material optiniert wurde am Anspielevent?
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. November 2019
  16. Gerd Logan

    Gerd Logan
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    Guter Einwand, so habe ich das nicht gesehen. Aber eine Reduzierung nur auf die grossen Titel kann es ja auch nicht sein? Bsp GamePro, aktuell glaube ich immer noch kein Test zu Mario und Sonic Olympia. Dabei dürfte gerade das als Nintendo-Titel ein grosses Publikum finden?
     
  17. Gerd Logan

    Gerd Logan
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    THIS! Danke!
     
  18. Gerd Logan

    Gerd Logan
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    Mache ich seit geraumer Zeit. (Usnahme CE's welche ich unbedingt haben will und der Hersteller/Publisher mein Vertrauen noch geniesst...
     
  19. electric Ein M-A-S-S-I-V

    electric
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    Die Frage die ich mir dann stelle: Warum macht das die Presse dann mit, wenn man als Journalist schon sagt, dass man verarscht wird? Warum macht ihr das mit? Journalisten habe doch in der Regel keinen Bock, sich verarschen zu lassen. Das hat dann ja auch was mit der eigenen Integrität zu tun und auch mit dem Beruf des Journalisten.
     
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  20. Berserkerkitten Mitarbeiter

    Berserkerkitten
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    Wie gesagt, ich bin nur Freelancer und kann da nicht für die Kollegen sprechen. Aber - Previews sind dein Job. Davon lebst du, bezahlst Rechnungen, bekommst Leser, hältst den Laden am Laufen. Dann kommt Publisher X und schickt dir ne Einladung zum Presse-Event. Flug wird bezahlt, Verpflegung gibt's auch, bei Wargaming darfst du sogar mit dem Panzer fahren. Was machst du? Lehnst du ab, verzichtest auf die Preview, auf die Klicks, die Artikel, den Inhalt fürs Heft und die Seite oder nimmst du das mit und versuchst dabei, so ehrlich wie möglich deine Eindrücke zu beschreiben?

    Ich will auch noch mal klar betonen, dass solche Events in jedem Fall die Ausnahme und nicht die Regel sind. Bei Pathfinder hatten wir auf der PAX ne eigene Taverne eingerichtet, da hab ich den Typen von IGN und anderen Seiten und Portalen die schönsten Teile unserer Testversion spielen lassen und ihm dabei Fragen beantwortet. So läuft es in der Regel ab. Dass ein Entwickler oder Publisher nicht die unfertigen, verbuggten, nicht getesteten, kaputten Stellen zeigt, versteht sich von selbst. Da saß aber niemand unterm Tisch, um den Journalisten positiv zu stimulieren, es gab auch keine Geschen... oh, Moment. Wir hatten Pathfinder-Miniaturen, die für Presse und Influencer vorbehalten waren. Fans bekamen "nur" so komische Magnet-Dinger für den Kühlschrank.

    Ich kann dir nicht sagen, wie man am intelligentesten damit umgeht. Ich persönlich denke, total übertriebene Presse-Events sind Bullshit und sollten nicht existieren. Gleichzeitig macht der Autor bei solchen Events m.M. aber auch immer sehr deutlich, dass es eben ne Show gab, dass mehr gemacht wurde als nur ein Spiel vorgeführt. Mein damaliger Chef hat so viel über die Panzerfahrt selbst wie über World of Tanks berichtet. Es wird ja nicht irgendwie verheimlicht.

    Meine Perspektive ist auch nicht wirklich fair oder neutral. Mich schickt keiner auf solche Veranstaltungen. Hätte auch absolut null Bock, extra in nen Flieger zu steigen, nur um mir'n unfertiges Spiel anzuschauen. Das mag eine ungewöhnliche Aussage für einen "Spielejournalisten" sein, aber meine Haupteinnahmequelle sind Plus-Artikel, in denen ich über alte Spiele motze, die ich hasse. Und andere Texte, ganz weg von Spielen und GameStar. Bin ja "Autor" und Übersetzer. Darum bin ich selber nicht wirklich betroffen. Aber als User und Konsument vertraue ich AAA-Publishern nicht, bin absolut gegen Preorder-Culture und Premium-Bockmist und danke Gott für Jim Sterling.
     
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  21. electric Ein M-A-S-S-I-V

    electric
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    Ich hatte gerade einen mindblow. Du warst der cm von Kingmaker. Wusste ich doch, dass ich deinen Namen irgendwoher kannte. :bet: Du hast einen guten Job gemacht :yes:

    Ansonsten: ja, ist schwierig. Sinnvoll ist es, sich nicht als marketing Instrument vom publisher einspannen zu lassen und ein schlechtes Bauchgefühl (selbst wenn man noch so sehr umworben wird), auch im Text zum Ausdruck zu bringen. Meistens ist das Bauchgefühl im zwischenmenschlichen Bereich wesentlich genauer als die Logik. Das gleiche bei Interviews.
     
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  22. Xiang Handtaschenhuhn

    Xiang
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    Was ganz alleo
    In auf deine Rosarote Brille beruht.
     
  23. Xiang Handtaschenhuhn

    Xiang
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    Gaaaanz krasse Theorie... Es gibt Leute die sowas lesen wollen?
     
  24. Berserkerkitten Mitarbeiter

    Berserkerkitten
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    Danke! <3
    Und ja, da waren die Praktiken des Publishers ja auch einer der Gründe meines Weggangs, aber das ist ein anderes Thema und wäh ...
    Geld und Anwälte verderben den Spaß an allem.
     
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  25. Lurtz lost

    Lurtz
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    Auf der anderen Seite rechnen sich Reviews vieler Spiele heute gar nicht mehr. Ist das Verhältnis bei Previews da noch so viel besser, weil man nur einen kleinen Teil des Spiels begutachten muss?
    Die ganz krasse Theorie hab ich in dem von dir nicht zitierten Teil sogar geäußert.
     
  26. Berserkerkitten Mitarbeiter

    Berserkerkitten
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    Da fehlt mir das Insider-Wissen für 'ne qualifizierte Antwort. Für mich als Textsöldner gibt's honorarmäßig oft keinen Unterschied zwischen Review und Preview. Wobei es auch Auftraggeber gibt, die bezahlen für Previews deutlich weniger als für Tests, weil man ja nicht zig Stunden damit verbringt, irgendeine Kampagne durchzuspielen und einen detaillierten Wertungskasten zu erstellen, sondern "nur" Fließtext hat. Ich dachte, wenn sich ein Test nicht rechnet, liegt das in erster Linie daran, dass das betroffene Spiel zu "nischig" ist und bei der entsprechenden Publikation keine große Reichweite hat. Ist das dann bei Previews nicht genauso?

    Das mag eine ignorante Haltung sein, aber ich habe absolut null Ahnung, welche Art Text sich für den Auftraggeber mehr oder weniger rechnet, sorry. Mich schreiben Leute an und fragen nach allen erdenklichen Arten von großen und kleinen Texten und Übersetzungen, dann besprechen wir Details wie Deadlines und Honorar und anschließend mache ich mich an die Arbeit. Was sich da intern mehr oder weniger für einen Kunden rechnet, davon bekomme ich überhaupt nichts mit, dafür ist meine Tätigkeit inzwischen auch zu breit gefächert.
     
  27. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Früher? Ungefähr genau so wie jetzt

    Magazinredakteure fuhren (mit dem Privatwagen!) zu den Publishern und Entwicklern (zumindestens die in deutschland waren) und spielten dort Preview Builds an. (Heute fliegt man halt). Dann gabs Publisher und Entwickler die mit einem Metallkoffer an einer Handschnelle zu den Redaktionen flogen und dort ihr Spiel präsentierten (Das mit den Handschellen gabs wohl sogar wortwörtlich) Es gab "anspielevents" auf Messen (ECTS, Cebit(!), E3, Amiga World etc. Es gab früher sehr viel mehr Spielemessen als heute) Einige Entwickler schickten Previewfassungen einfach an die Redaktionen.

    Quasi genau wie heute, ist nur größer geworden. Gerade die Exklusivpreviews waren früher Magazinseller. Heute natürlich genau wie Exklusivtests nur noch im engen Rahmen.

    Das Hauptproblem damals wie heute ist natürlich das man sich auf die Aussagen der Entwickler verlassen muss. Immerhin ist die "lasst mal einen Testen anhand einer Previewbuild schreiben" vorbei.

    Brauchst du ne Liste mit alten Spielen über die man motzen kann? :ugly:
     
  28. Berserkerkitten Mitarbeiter

    Berserkerkitten
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    Danke, aber die ersten von euch Pennern haben schon Spielberichte zu King's Quest vorgeschlagen. Ziehe ernsthaft in Erwägung, schleunigst die Branche zu wechseln. :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. November 2019
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  29. Rand al'Thor The Dragon Reborn Moderator

    Rand al'Thor
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    Ich würde eher vermuten, dass der klassische beschreibende Review-Journalismus insbesondere im Print-Bereich von anderen Kanälen, vornehmlich Let's Plays, abgelöst wurde, die dieser Art der Berichterstattung einfach überlegen sind.

    Bei Previews haben die Alteingesessenen noch viel eher den Fuß in der Tür, sowohl was den Zugang zu Informationen angeht, als auch was die Eignung des Mediums Text für Berichterstattung bei wenig Bewegtbild angeht.
     
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  30. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Ja,

    Kings Quest 3 und 4 mit den tollen "Die Rätsel kannst du leider nur zu einer bestimmten Tageszeit lösen, oh, die ist Vorbei, aber das sag ich dir erst in 8 Spielstunden" Rätseln aus Teil 4 und die "oh du bist in den falschen Raum! Tot!" dinge aus Kings Quest 3

    sowie Police Quest 1 (EGA!) "Ja? Wie du hast vor 5 Stunden nicht dran gedacht Patronen für deine Dienstwaffe einzustecken? Das ist jetzt aber blöd. Hoffentlich hast du einen Savefile..." Bürokratierätseln

    und natürlich Lost Eden, nichts ist wichtiger als Apfel und Flöte.

    @Michael Graf

    Ich stell gerne die Spiele :D
     
  31. badtaste21

    badtaste21
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    Previews könnten sicherlich oftmals kompakter sein ohne Inhalt einzubüßen, aber vielleicht sollte es auch nicht überraschen dass sich Entwickler, respektive Publisher, vor dem Release eines Spiels entsprechend positiv darstellen wollen und folgerichtig nur das an die Presse heran lassen was sie gerne vermitteln möchten. Es besteht also gar nicht die Chance vollkommen neutral und immer hintergründig zu berichten, wenn man keinen Zugang zu all diesen Hintergründen hat, weil man ihn wahrscheinlich gar nicht haben soll.

    Im übrigen kann die Gamestar Redaktion nichts dafür wenn diese Firmen meinen sie müssen die Öffentlichkeit derart täuschen und zunehmend betrügen, wie sie es vermehrt tun. Ich hatte bspw. auch große Hoffnungen in Anthem, denn das was man zuvor im Trailer sah wirkte ansprechend auf mich. Aber wer hätte vorher gedacht dass es so schlecht um Bioware steht, dass selbst die Entwickler erstmals im (Fake) Trailer sehen konnten welche Art Spiel das eigentlich mal werden sollte?! Für mich nach wie vor ein unglaublicher Zustand.

    Deswegen kann man wie Bergentrückung meinte nicht genug betonen dass man aus diesen und anderen Gründen am besten einfach nicht vorbestellt und nicht direkt zum Release kauft, sondern erstmal den Pressespiegel und die Kundenmeinungen sondiert, sobald das Spiel auf dem Markt ist. Zumal es heute einfacher denn je ist quer in allen möglichen Magazinen zu lesen und man die Haltung einer Redaktion auch mal mit der einer anderen vergleichen kann.
     
  32. Macro82

    Macro82
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    Was hier noch vergessen wird, ist das spiele Heutzutage im Nachhinein auch nach Pre und Reviews und Tests der Presse heute schon hinten nach ins Negative gepatcht werden .
    Es gibt da einige fälle und beispiele .

    Aber generell find ich Hypes die schon im Vorfeld von der Presse ausgehen und zu wohlwollende Artikel eher als unangebracht .Vor allem die GameStar ist da einige male Kräftig im Vorfeld gelinde gesagt (sry für den Ausdruck ) richtig tief "In die Scheiße getreten".

    Gefallen tut ihr euch damit, am ende nämlich auch wirklich keinen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. November 2019
  33. Dimitry Halley Mitarbeiter

    Dimitry Halley
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    Gerade im Fall von Ghost Recon: Breakpoint kann ich die Kritik nicht nachvollziehen. Ich habe selbst die erste Coverstory zum Spiel geschrieben und dort breit und tief skizziert, was Ubisoft vorhat und was schiefgehen könnte. Es gab zur Beta nochmal ein kritisches Video, dann nochmal eines zum Release. Außerdem warnen wir stets vor Vorbestellungen. Bei Call of Duty übrigens das gleiche. "Ein Shooter, der weh tun will" war die Headline unserer ersten Titelstory - dort wurde aufgezeigt, was die neue CoD-Story leisten will und warum das Risiko zur Geschmacklosigkeit recht groß ist.

    Publisher stellen uns auf Preview-Events vor, was sie mit ihrem Spiel umsetzen wollen. Wir ordnen das Ganze ein, spielen mal rein, geben unsere Eindrücke an euch weiter. Natürlich kann es da auch zu Fehlern kommen - wie überall. Würde aber behaupten, dass wir meistens gut einschätzen, was ein Spiel kann und was nicht. Und ganz ehrlich: Wir trauen unserer Community zu, dass sie nicht wie blinde Schafe wild auf Preorder klicken, nur weil die GameStar nicht sagt, dass das neue Elder Scrolls Scheiße wird. Wir wollen weder Hype-, noch Miesmacher-Kultur betreiben. Manche Kritiker wünschen sich von uns, dass wir alles von EA, Bethesda, Ubisoft und Blizzard im Vorfeld verdonnern, weil Diablo Immortal und Fallout 76 sie tief in ihrem Inneren verletzt haben. Machen wir aber nicht. Es gibt zynische Gaming-Seiten und -Kanäle da draußen, wir gehören nicht dazu.

    Ich kann einige der Kritikpunkte schon verstehen. Grundloser Hype im Vorfeld darf nicht passieren (wollen wir auch nicht) - und wenn wir mal etwas falsch einschätzen, ist das blöd. Für solche Fehler stehen wir gerade und bemühen uns, dass das in Zukunft nicht mehr passiert. Keine Frage. Aber auf Basis von einigen wenigen geschossenen Böcken der letzten Jahre sollen wir in Zukunft nicht mehr über Spiele berichten? Obwohl Hunderttausende von Leuten von uns wissen wollen, was die Entwickler mit dem neuen CoD vorhaben? Weiß nicht ... halte ich nicht für den richtigen Weg.
     
  34. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Na dann, welche denn? Bitte mit beweisen
     
  35. Shek

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  36. Yeager

    Yeager
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    Ich sehe das ganz ähnlich wie @Berserkerkitten .
    Gerade, was er über "Vertrauen" in Zusammenhang mit AAA bzw. die Preorder-Culture sagt, unterschreibe ich sofort.

    Aber was gerne vergessen wird:
    Es ist ja nicht so, als ob ein professioneller Spieletester selbst kein "normaler" Spieler wäre, mit einer Erwartungshaltung, Vorfreude, Skepsis & Co. Klar ist er versiert, hat Vieles gesehen, versucht objektiv zu sein, soweit es möglich ist, mit oder ohne Catering :). Aber er ist auch ein Mensch und selbst spielendes Subjekt. So richtig rausnehmen kann auch er sich da nicht. Soll er vielleicht auch gar nicht, sonst schriebe er am Leser vorbei.

    Das bedeutet, dass auch er sich auf etwas freut, dass auch er auf das Beste hofft, dass auch er sich freuen würde, wenn er mit dem Spiel Spaß hat. Besonders dann natürlich, wenn es genau sein Ding ist. Wenn also das, was er zu sehen bekommt, einen mindestens grundsoliden, vielleicht sogar guten, vielleicht sogar exzellenten Eindruck macht - was zur Hölle sollte er dann tun?

    A) Ja, liebe Leute, es ist so, dass ich einfach geflasht war, aber ich traue dem Braten nicht. Einfach aus Prinzip. Weil Werbung. Weil noch unfertig. Weil wir es schon so oft erlebt haben, dass uns das Blaue vom Himmel versprochen wurde. Nein, ich habe keine echten Argumente, ich bin einfach nur ein Pessimist. Vielleicht bin ich sogar ein verdrehter Optimist und glaube einfach daran, dass wenn ich das Schlimmste annehme, ich nicht enttäuscht werden kann.

    B) Ja, liebe Leute, es ist so, dass ich einfach geflasht war und weil das so ist, muss das Spiel auch genauso supertoll werden! Irrtum ausgeschlossen! Vertraut mir, denn ich vertraue dem Publisher. Auch blind, wenn's sein muss. Das Essen war übrigens lecker! Aber egal, ick freu mir, das wird MEIN Spiel des Jahres *freu

    C) Ja, liebe Leute, es ist so, dass ich einfach geflasht war, aber weil ich nicht einfach nur Fanboy-Gesülze von mir geben will, weil man ja auch mehr von mir erwartet, teile ich euch mal mögliche Problemfelder mit, die ich mir vorstellen kann. Also da hätten wir ... (Diverses). Aber ganz ehrlich: Ich zähle das jetzt nur pro forma auf. Innerlich bin ich wirklich geflasht und gebe zu, dass ich hoffe, dass sie am Ende keinen Scheiss bauen.

    D) Ja, liebe Leute, es ist so, dass ich einfach geflasht war und mich echt freuen würde, wenn das Ding bei Release genauso gut ist, wie das Preview, das ich sah. Ob das aber auch wirklich so sein wird, kann derzeit niemand beurteilen. Dafür ist es zu früh, wir werden warten müssen. Wir gehen aber mal vom Guten aus, also dem, was wir bisher zu sehen bekamen. Sind nun mal die einzigen Fakten, die uns derzeit zur Verfügung stehen. Sollte das am Ende also wirklich so werden, sollten die Macher die Qualität, die wir in Auszügen sahen, komplett durchziehen, ja dann erwartet uns ein Kracher!

    A und B fallen sofort raus, C ginge und D ist es wohl meist.
    Ist das nicht genau das, was man erwarten würde?
    Wie sollte es denn sonst laufen?
     
  37. godehardt

    godehardt
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    Oh bitte! Bei jeden grösseren AAA Titel haut ihr die Artikel raus, was es für Vorbesteller, in den verschiedenen Editionen, zum abgreifen gibt. Da seh ich nie einen Satz / Kasten, was auch immer mit dem Hinweis: Bestellt lieber nicht vor!
    Eher sind manche Artikel auch mit Affiliate Links zu Amazon oder sonst wo hinterlegt.
     
  38. Dimitry Halley Mitarbeiter

    Dimitry Halley
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    Hier hast du zum Beispiel ne Warnung drin. Ironischerweise zu Ghost Recon: Breakpoint. Affiliate Links haben nichts mit der Redaktion zu tun, das ist eine getrennte Abteilung. Und natürlich informieren wir die Leute darüber, was in welcher Edition drin steckt. Das wollen die Menschen wissen.
     
    Shao-Domi, godehardt und Berserkerkitten gefällt das.
  39. Skabus

    Skabus
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    Bei Gamestar schwankt das mMn sehr stark. Ich fand z.B. den Video-Test zu Pokemon Schwert/Schild extrem unkritisch und nahezu komplett einseitig. Das kann man dann nicht mal als "persönliche Meinung" werten, wenn in einem Test gar keine Kontra-Punkte genannt werden. Da kann ich dann auch den Vorwurf "Hypestar" nachvollziehen. Es gibt aber mMn genug gute und auch kritische Tests. Ich bin ja Gamestar-Leser seit 2005 ca. auch wenn ich jetzt erst im Forum registiert bin ;)

    MfG Ska
     
    godehardt gefällt das.
  40. Bethoniel Scheintot

    Bethoniel
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    864
    Ein Pokemon Test auf Gamestar? Meinst du nicht eher GamePRO?
    GS und GP haben doch getrennte Redaktionen. Mal ganz ehrlich, was die Qualität der Gamepro angeht, da ist die Gamestar, glücklicherweise, noch Lichtjahre von entfernt. Die GP ist so etwa auf Bildniveau, da ist die Gamestar noch weit, weit weg von.
     
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