Interesse am Fighting Game Genre - Umfrage 2018

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von appo, 4. Juli 2018.

?

Seid ihr in Irgendeiner Art und weise an das Fighting Game Genre Interessiert?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 23. Juli 2018
  1. Ja - Als Spieler.

    12 Stimme(n)
    26,7%
  2. Ja - Als Spieler und Zuschauer diverser Turniere.

    7 Stimme(n)
    15,6%
  3. Ja - Als Zuschauer diverser Turniere.

    3 Stimme(n)
    6,7%
  4. Nein (Falls es einen besonderen Grund gibt, ab in die Comments damit)

    23 Stimme(n)
    51,1%
  1. appo

    appo
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    Interesse am Fighting Game Genre - Umfrage
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    Ich würde diesen Thread und die Jährlichen Umfragen gerne nutzen um zu sehen
    wie sich das Interesse an Fighting Games aktuell und in den Kommenden Jahren
    hier im Forum so entwickelt. Dazu zählt auch das reine Anschauen von Turnieren.

    Wenn ihr Allgemein Feedback zu dem Thema geben wollt könnt ihr das via
    Comments gerne tun. Die Umfragen sind anonym gehalten!

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    Beispiele die dem Fighting Game Genre zuzuordnen sind: Mortal Kombat 11, Tekken7, Soul Calibur 6, Injustice2
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    Zuletzt bearbeitet: 16. März 2019
  2. Ich habe für ein dickes und fettes "Nein" gestimmt. Grund ist, dass man häufig (nicht immer) komplizierte Movelisten abarbeiten und regelrecht einstudieren muss - das mag ich nicht und es stößt mich regelrecht ab. Da man derlei häufig vor dem Kauf nicht mitbekommt, lasse ich in der Regel generell die Finger von Beat 'em Ups. Schade, denn prinzipiell ist Interesse vorhanden. Fighting Force zum Beispiel fand ich recht unterhaltsam, wobei das ja auch nicht unbedingt auf eine Stufe mit Tekken, Street Fighter und Konsorten zu stellen ist.
     
    Tactical.Steffen gefällt das.
  3. Shek

    Shek
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    Find das Genre kurz ganz lustig immer, aber auf Dauer motiviert es mich nicht. Mir fehlt die Abwechslung.
     
    Smooth1980 gefällt das.
  4. Seraph87

    Seraph87
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    Ich spiele meistens alle paar Jahre mal einen der neuen Titel (und das seit Street Fighter 2), nur um dann nach recht kurzer Zeit zu merken, dass es mir persönlich einfach null liegt und ich eh nur Button-Mashing betreibe. Da ich ungern Moves auswendig lerne und auch sehr selten Multiplayer spiele, bleibt dann nur der zügig durchgespielte, aufgesetzte Singleplayer-Modus.

    An und für sich kann ich den Reiz aber schon einigermaßen nachvollziehen, bin bei Videos auch immer mal recht fasziniert, wie Profis solche Spiele spielen.
     
  5. Parn YA-HA!

    Parn
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    Zum Glück geht es hier nicht um Beat em Ups :ugly::D
     
  6. Also ich habe nein angekreuzt, weil ich dem Genre irgendwie nichts mehr abgewinnen kann. Als Kind habe ich Mortal Kombat 1-3, Street Fighter 2 und Killer Instinct 1 gespielt, aber mittlerweile werde ich damit irgendwie nicht mehr warm.
     
  7. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    Nein.
    Ich habe heutzutage keine Lust mehr, Komboketten und Tastendruck-Timings bis auf die Hundertstelsekunde auswendig zu lernen. Früher habe ich gerne Virtua Fighter und DoA gespielt. Heutzutage bevorzuge ich Spiele, die aus einem begrenzten Moveset sehr viele Variationen an Handlungsmöglichkeiten herausholen.
     
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  8. appo

    appo
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    Fighting Force scheint ja eher ein BeatemUp alla Double Dragon zu sein, nur halt in 3D.
    Es gibt auf jeden fall "komplizierte" Fighting Games bei denen man viel lernen muss aber gerade in letzter Zeit sind Lenken die Entwickler das ganze in Richtung Neueinsteiger mit dem Versuch das ganze zumindest von den Inputs her zu vereinfachen. Falls man nur im Single Player Mode unterwegs ist (falls es einen gescheiten gibt) muss man auch nicht Optimal spielen und kann dem ganzen etwas entspannter entgegentreten. Da hängt es dann letztendlich vom eigenen Anspruch an sich ab und was man "erreichen" will.

    Die entsteht ja meist in Form von den Verschiedenen Charakteren die man lernen kann bzw sollte um besser gegen sie zurecht zu kommen. Unlockables bzw sich das erspielen davon ist auch ein Faktor geworden der zumindest meinem Empfinden nach stärker in den Vordergrund gerückt ist um den Leuten etwas zu bieten auf das sie hin arbeiten können. Gerade bei dem Genre ist es glaube ich auch ratsam gegen Leute zu spielen die man kennt bzw zu denen man einen bezug hat. Da ist die Motivation am ball zu bleiben um besser zu werden damit man person XYZ besiegen kann größer als wenn man gegen Online Joe508 spielt.


    Was war denn dein letztes Fighting Game?

    Hast du die Aktuellen Titel der erwähnten Serien ausprobiert? Bei mir ist gerade der Nostalgie Faktor auch eine Treibende kraft gewesen das ich überhaupt wieder in das Genre reingeguckt habe.


    Das wurde ja bei diversen Titeln aufgeweicht so das selbst Anfänger bei diversen Titeln ohne Probleme die einfacheren Kombos ausführen können. Zudem gibt es auch Titel wie Pocket Rumble, das leider eingestellte aber immer noch Spielbare Rising Thunder oder Fantasy Strike, wo das Bedienkonzept an sich stark vereinfacht wurde. Das neue DoA versucht, so wie ich das mitbekommen habe, auch mit einer speziellen Mechanik Anfängern unter die Arme zu greifen. Wie sich das aber letztendlich auswirken wird muss man dann zum Release sehen.
     
  9. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    Von all diesen Spielen habe ich noch nie gehört. :ugly:
    Mal sehen was DoA macht. Aber wenn es mir das Gefühl gibt, das sei ein "Modus für newbs und loser", dann kann ich darauf verzichten. Ich spiel ja nicht um mir dann vom Spiel sagen zu lassen, dass ich nicht gut genug bin für den "richtigen" Modus. Erst recht wenn der "Anspruch" nur aus Auswendiglernen und Antrainieren von Muskelgedächtnis besteht.
     
  10. Seraph87

    Seraph87
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    Tekken 7. War nett für ein paar Runden, aber dort habe ich selbst im Singleplayer und auf einfach den allerletzten Boss nicht geschafft. :ugly:

    Als nächstes werde ich vermutlich mal wieder in Soul Calibur 6 reinschauen.
     
  11. mike81

    mike81
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    Zu meiner Schulzeit hab ich Tekken 3 regelrecht verschlungen, Movelisten auswendig gelernt usw usf.
    Seit ich aber arbeitstätig bin, merke ich deutlich, wie wenig Zeit ich dafür inzwischen habe bzw wie sehr es mich nicht mehr interessiert.
    Hab zwar Tekken 6 (oder 7?) für die PS4, einmal die Paul Phoenix die Story durch und seitdem nicht mehr angefasst.
    Früher hing ich wie besessen an dem Game um auch ja jeden Charakter freizuschalten.
     
  12. Sp00kyF0x

    Sp00kyF0x
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    so ist das keineswegs. das sind ja keine speziellen beginner-modi, sondern gewisse zugänglicher designte spielmechaniken, die auch profis nur so verwenden können. das lässt sich also nicht wahlweise abschalten. so haben dann eben auch anfänger etwas, was sie ohne weiteres direkt verwenden können ohne studium von move listen. bei Street Fighter 5 war das zB das v-system, bei Dragon Ball FighterZ die auto combos oder bei Tekken 7 die rage arts. solche elemente gibts mittlerweile öfter im genre.

    wenn du auf kompetitiven niveau online spielen willst, wirst du aber dennoch auch hier dann deine move listen bzw attack strings lernen müssen. das ist eigentlich immer eine vorraussetzung abseits von casual play. der eigentliche "anspruch" ist, wie man diese auch sinnvoll in einem match verwendet. combos lernen und muscle memory ist daher eigentlich noch eher der kleinste part beim lernen von fighting games.
     
  13. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    Ich will dir gerne glauben, aber so wie du es schreibst widerspricht es sich gerade selbst. :ugly:
    Ich nehme mal an, das war nur ungeschickte Wortwahl? Ich lasse mich zumindest gerne positiv überraschen. Aber die Erwartung, dass das eintritt ist nicht sehr hoch.

    Richtig. Es ist eher eine Grundvoraussetzung / Einstiegshürde. Aber ich habe eben nicht mehr den Nerv, mich stundenlang hinzusetzen und die perfekte Ausführung von zig Moves von nur einem einzigen Charakter zu erlernen, bevor ich dann endlich mal Spaß haben darf. Zeit ist kostbar, wenn man wenig davon hat.
     
  14. Sp00kyF0x

    Sp00kyF0x
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    edit: sry für den aufsatz. mir kamen dann noch ein par gedanken allgemein zu dem topic. :schreiben:

    weder ein widerspruch, noch falsche wortwahl. solche elemente sind halt gedacht dafür neue spieler an das genre heranzuführen. daher erfordern sie keine komplexen eingaben. es ist aber kein optionaler anfänger-modus, sondern diese elemente sind fester bestandteil des spielsystems und können auch von genre-veteranen nicht anders (sprich schwieriger) ausgeführt werden.

    finde das an sich ja nicht verkehrt, allerdings habe ich bisher nicht wirklich den eindruck gehabt, dass das anfängern tatsächlich hilft. mit freunden haben sie dann gemeinsam vlt mehr spaß, weil sie das spielsystem nutzen können ohne gamepad-akrobat zu sein. aber einfacher macht es die spiele gegen ernsthafte gegner auch nicht.

    auch wenn komplette anfänger hier erst mal daran hängen überhaupt eine viertelkreis-bewegung sauber hinzubekommen, sehe ich nicht das eigentliche popularitäts-problem bei der execution (also der ausführung von moves). wären zB nicht so viele spieler mit dem FPS-genre vertraut, würden sich viele damit schwer tun mit maus und tastatur in einer 3D-umgebung zu navigieren und zu zielen (schon mal gesehen wie sich jemand ohne videogame-erfahrung bei einem FPS abmüht?).

    das eigentliche problem sehe ich in dem meta dieser spiele, also die komplexität der strategien und optionen die sich in einem fighting game match ergeben. und das kriegst du nicht raus aus dem genre, ohne dass es dann spiele werden, die dann wiederum fans des genres nicht mehr anspricht. weil es ja genau dieses meta ist, was fighting game fans begeistert und auf der anderen seite eine enorme lernkurve für einsteiger darstellt und diese frustriert.

    klar, kein ding. hier soll ja auch niemand bekehrt werden. komisch wirds dann halt nur, wenn man aus derlei gründen fighting games ablehnt, aber dann zeitgleich andere multiplayer-titel mit enormen zeitaufwand spielt. diese grundvorraussetzung richtungungen und buttons koordiniert einzugeben, ist ja auch titel-übergreifend. wenn man das in Street Fighter kann, kann man es auch in Dragon Ball FighterZ oder Injustice.

    mal abgesehen von Tekken mit seinen enorm langen move-string-listen, kann man sich dann die moves von nem char und ein par standard combos in ner halben stunde einprägen. was natürlich nicht heißen soll, dass diese obige grundvorraussetzung nicht schon hürde genug ist für viele. kann ich schon verstehen, dass man dann eher spiele spielt, deren grundschema man schon beherrscht.
     
  15. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    Sorry, wenn ich dich falsch verstehe, aber du schreibst es sind "keine speziellen beginner-modi" und schreibst dann "sind gedacht dafür neue spieler an das genre heranzuführen". Aber das ist doch genau die Definition eines Beginner-Modus. Ich denke da an Stützräder. Kein gleichwertiger alternativer Modus. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass eventuelle E-Sport Teams nicht in diesem Modus spielen werden.... ;)
     
  16. Sp00kyF0x

    Sp00kyF0x
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    nein, ist es nicht. ein beginner-modus wäre es, wenn du die wahl hättest in den optionen entsprechende features zu aktivieren oder nicht. das ist hier aber nicht der fall. nochmal anders: es handelt sich hierbei um einen generellen design-ansatz der spielmechanik, welcher es anfängern erleichtern soll einen einstieg zu finden. das aber nicht optional ist, sondern fester bestandteil des systems und von jedem so und nur so genutzt werden kann, in dieser einzigen form wie es gedacht ist. einen speziellen esport-modus in dem man es deaktivieren könnte, gibt es nicht, da diese aspekte integraler bestandteil des systems sind. ohne sie würde das spiel so nicht funktionieren, wie es konzipiert ist. :teach:

    so lassen sich in Tekken 7 auch nicht rage arts deaktivieren, Street Fighter 5 ist rund um das v-system gebalanced, in Dragon Ball FighterZ würden viele sachen ohne auto-combos gar nicht funktionieren und in Marvel Infinite würde ohne freeflow tag die zentrale spielmechanik fehlen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Juli 2018
  17. der.Otti Enfant Ottible

    der.Otti
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    Ich habe mal für "Nein" gestimmt. Hin und wieder schau ich mir mal Kämpfe und Clips von Profis an, allerdings nur random bei YT und keine Turniere.

    Die einzigen Spiele, die ich in der Richtung gespielt habe, waren Tekken 3 auf der PSX und SF4 am PC. Das hat dann aber nur Spaß gemacht, weil die Leute aus meinem Freundeskreis auf der gleichen Ebene wie ich gekämpft haben, sprich: wenig Ahnung und Button-Smashing.

    Ich hatte nie die Motivation, mich mal so richtig in eines dieser Spiele reinzuarbeiten, und ich weiss noch, dass mich SF4 zwei Gamepads gekostet hat, weil der Arcade-Mode selbst auf dem leichtesten von acht Schwierigkeitsgraden zu hart für mich war (Fuck Seth, oder wie der hieß). Wir haben es dann irgendwann zu dritt (immer abwechselnd) geschafft, auf der zweiten Stufe hat dann aber keiner von uns mehr irgendwas reißen können.

    Ich mag sie für Zwischendurch mit Noob-Freunden, mehr aber auch nicht.
     
  18. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    Da haben wir die Wurzel des Missverständnisses. Unterschiedlivhe Ansichten was ein Beginner Modus ist. Imo ist das jedweder Modus oder Feature der/das den Zweck verfolgt, die Lernkurve für Beginner flacher zu machen. Was sich beschreibst ist sicherlich eine Möglichkeit das zu tun. Aber nicht die Einzige.
     
  19. Sp00kyF0x

    Sp00kyF0x
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    da hast du aber eine sehr eigenwillige begriffsvorstellung. demnach sind dann jegliche spiele die einsteiger-freundlich sind als "beginner modus" zu bezeichnen, auch wenn sie gar nicht anders zu spielen sind? ich mein in "beginner modus" steckt schon das wort modus drin. es handelt es sich also um einen gewissen modus in dem das spiel stattfindet, der abweicht vom eigentlichen regelwerk und für beginner ist. oder bezeichnet man jetzt etwa schach als "beginner modus"-spiel, weil das regelwerk einfach ist?

    du hattest ja den begriff in die diskussion gebracht und befürchtet dir würde vom spiel ein dummie-modus aufgezwängt werden und da kann ich dich eben beruhigen, sowas gibt es nicht. es gibt nur allgemein ein bestreben von entwicklern fighting games zugänglicher zu machen. aber nicht durch spezielle controller-legastheniker / newbie / loser / masher / stützräder modi, sondern durch einen anderen ansatz der spielsysteme. wobei ich wie gesagt nicht sehe, dass das wirklich anfängern hilft, aber das nur mal nebenbei.

    beispiel:
    bei Marvel vs Capcom 3 hast du 3'er-teams, wobei jeder char aus 3 unterschiedlichen vordefinierten assist-moves auswählen konnte. diese kann man dann im match per button ausführen, während der eigentliche aktuelle char weiter im match ist. dazu war es dann notwendig diese assist-moves zu kennen und genau zu wissen wie und mit welchen anderen chars sie sich in combos nutzen lassen.

    bei Marvel Infinite hingegen gibt es nur 2'er teams und du hast einen speziellen tag button mit dem du während einer combo deinen char wechseln und beliebig die combo fortsetzen kannst. das macht das spielsystem einerseits offener und erlaubt mehr möglichkeiten, andererseits aber auch intuitiver und einfacher auch für anfänger zu verwenden. bezeichnest du das jetzt als beginner modus? weil das spiel ist so, du kannst es auch nicht anders spielen oder irgendwas abschalten. sry, aber mit normalen sprachverständnis hat das dann nichts mehr zu tun. :nixblick:

    na gut, belassen wir das hierbei. hoffe ich konnte das jedenfalls jetzt klar machen was gemeint ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Juli 2018
    Indiana_Bart gefällt das.
  20. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Das letzte was ich gespielt habe war Injustice, dass fand ich am Anfang sogar gut, dann wurd es stink langweilig. Trotz Story.

    Gleiches hatte ich bei Mortal Kombat, bei Street Fighter, was gabs noch? Body Blows? Das einzige was ich immer mal wieder spiele ist Super Fighter, aber das kennt sicher wieder keiner
     
  21. appo

    appo
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    :3 Main Story oder das danach Spielbare Extra Battle?

    An einem Punkt muss man den Rageart mit dem eigenen Rageart Punishen. Man kann sich das auf einen Extra Button legen damit man es nicht versaut. Da bin ich ja mal gespannt wie du mit Soul zurecht kommen wirst.


    Tekken7 ist ja ein doch recht komplexes Spiel das gerade im Vergleich zu 2D Fighting Games schon mehr Einarbeitungszeit von einem abverlangt, das fängt schon beim Movement an. Hast du dich denn mal an die aktuellen 2D Titel versucht? Movelisten sind da auch meist deutlich kürzer was den einstieg auf jeden Fall leichter macht.



    Das ist glaube ich auch eine Sache die viele abschreckt. Der Wunsch gegen jemanden zu Spielen der genauso gut ist wie man selber. Oft glaubt man dann das ein Online Gegner einem weit überlegen ist obwohl die Person am ende möglicherweise einfach nur ein paar simple Sachen besser macht als man selbst, im Grunde aber selber ein Anfänger ist.

    Gibt es da bestimmte Titel/Personen die du dir anguckst oder ist das eher so ein "ich stolper drüber und guck es mir an"? Bestand da einfach allgemein nicht das Interesse daran "besser" zu werden oder hast du dich vom Schwierigkeitsgrad abschrecken lassen?



    So nett die Singleplayer Cinematic Storys auch werden, letztendlich hat man die meisten in einer recht kurzen zeit durch und wenn man nur an Single Player Modes interessiert ist kann ich sehr gut nachvollziehen das man da dann recht schnell das Interesse verliert. Unlockables binden diverse leute aber das endet meist in einen grind der mit dem was ein fightin game ausmacht eigentlich nicht mehr viel zu tun hat. Wenn möglich sollte man meiner meinung nach immer versuchen direkt gegen leute zu spielen zu denen man auch einen bezug hat. Sei es On oder Offline. Super Fighter sagt mir gar nichts :nixblick:



    Ihr habt das Thema ja schon etwas durchgekaut deswegen hier nochmal in etwas kürzerer Form.

    Im grunde genommen versuchen alle Entwickler die aktuellen Spiele an sich für anfänger zugänglicher zu machen damit der einstieg leichter fällt so das man schneller erfolgserlebnisse hat, was einen Motivieren soll um am Ball zu bleiben. Der Ansatz dabei ist je nach titel unterschiedlich aber er wirkst sich am ende nicht nur auf Anfänger aus sondern kommt auch schon erfahreneren Spielern zugute (auch wenn manche das kritisch sehen). Das bedeutet dann letztendlich das der einstieg an sich für dich zwar leichter fallen wird, jemand der aber erfahrener ist wird dich immer noch besiegen können. Verschiedene Modes gibt es in der Form wie du das befürchtest also nicht.

    Um einfach mal bei Dead Or Alive6 zu bleiben.
    https://www.primagames.com/games/dead-or-alive-6/tips/dead-or-alive-6-e3-2018-in-depth-preview
    Eine gute übersicht der neuen Mechaniken und was sie bewirken.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Juli 2018
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  22. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    Ich schrieb ganz absichtlich nicht "Spiel", sondern "Modus/Feature". Gemeint ist also ganz klar ein vom normalen Gameplay abweichender Modus, der dem Spieler deutlich macht: "das hier ist der Sandkasten, damit du erst mal lernen kannst, wie das alles funktioniert".

    Auch das ist nur halb richtig. Meine Befürchtung ist nicht, dass mir das Spiel diesen Modus aufzwingt.
    Meine Befürchtung ist, dass ich mit einem solchen Modus nur wenig Spaß am Spiel haben werde, weil ich im Hinterkopf weiß: "das ist der Sandkasten für Newbies. Hier spielen die Kinder mit ihren Bauklötzchen."
    Mir fehlt aber Zeit und Wille, diesen Modus jemals zu verlassen.
    Da lass' ich das Spiel lieber gleich liegen, als hinterher frustriert zu sein.
     
  23. der.Otti Enfant Ottible

    der.Otti
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    Weil ein Spiel einen (optionalen) Modus für Anfänger bietet lässt du es liegen? :hmm:
     
  24. Agent.Smith

    Agent.Smith
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    Mein Punkt ist eher, dass der Beginnermodus nicht das Problem löst, das mich von FIghting Games wegdrängt. Ich lasse es also nicht wegen des Beginner-Modus liegen, sondern trotz dessen.
     
  25. der.Otti Enfant Ottible

    der.Otti
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    Nichts bestimmtes, einfach das, was mir bei YT angeboten wird oder wo ich drüber stolper. Online war zu dem Zeitpunkt, als SF4 rauskam, bei mir noch kein Thema (war nur beschränkt verfügbar), es war einfach der Arcade-Modus gepaart mit der Tatsache, dass ich auf dem leichtesten von acht nicht durchkam, was mich so frustriert hatte.

    Ich hab dann auch in den Trainingsbereich hineingeschaut und so ein paar Moves gelernt, aber, wie du selbst schreibst, ich hatte einfach nicht das Interesse, sehr viel besser zu werden, es sollte rein als "Zwischendrin mal" und "mit Freunden" -Spiel dienen.
     
  26. hunter7j

    hunter7j
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    Spiele fast alles an Prügelspielen, aber eher für zwischendurch. Sind für mich so schnell mal an der Bushaltestelle einpaar Runden im Arcade Modus verbring Spiele. Hab bei Tekken und Soul Calibur auf der PsP 200 Stunden, aber kenne trotzdem nicht eine Kombo :D

    Wobei die Dragon Ball Runden mit dem GSPB haben schon viel Laune gemacht. Wie man absolut hochkonzentriert spielt und mitfiebert, spannend ohne Ende, aber auch extrem anstrengend, dagegen sind Dark SOuls Bosse Entspannung.
     
  27. der.Otti Enfant Ottible

    der.Otti
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    Okay, falsch verstanden gehabt ^^
     
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  28. Sp00kyF0x

    Sp00kyF0x
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    ein festes nicht-optionales feature der spielsystems, was den einstieg erleichtern soll, wäre ja kein vom normalen gameplay abweichender modus. nach deinem letzten post klang das aber so, als ob du das auch als "beginner modus" bezeichnen wollen würdest. gut, ist jetzt jedenfalls geklärt.

    so etwas gibt es hier jedenfalls nicht. und auch bei Soul Calibur 6 und Dead or Alive 6 ist das nicht geplant.

    -----------------------------------------------------------------------------------------

    ja, die treffen haben laune gemacht. haben ja doch deutlich mehr leute reingeschaut als das sonst üblich ist. schade, dass das nicht lange anhielt. kann mich noch erinnern, dass das für den einen oder anderen mental sehr anstrengend war. hättest du nochmal lust das online zu spielen? da könnten wir sicherlich noch mal ne runde organisieren.
     
  29. V3CT0R

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    2x 8GB G.Skill Ripjaws V Red @ XMP, 3GHz
    Laufwerke:
    C: Samsung SSD 840 EVO, 120GB
    Game: Samsung SSD 840 EVO Basic, 250GB
    Game: Seagate .Desktop 15, 4TB
    Store: 2x WD Caviar Green, 2TB
    Soundkarte:
    Asus Xonar DGX // im Moment onboard
    Gehäuse:
    Lian Li X500FX
    Maus und Tastatur:
    Roccat Tyon
    Corsair K70
    Betriebssystem:
    Windows 10 Home, 64Bit
    Monitor:
    Dell S2716DG @ WQHD, 144Hz, G-Sync
    Früher auf dem N64 war "Fighters Destiny" DAS Game für mich. 100 Gegner am Stück besiegen war schon ein harter Kampf. :hammer:
    Jetzt zocke ich Beat'Em'Ups eher mal zwischendurch. Bei Mortal Kombat X war ich recht angefressen - bis ich's dann online versucht habe. O_o

    KURZUM:
    Zocken und Interesse: Ja
    Langzeitmotivation: Nein
     
  30. mirdochegal

    mirdochegal
    Registriert seit:
    23. Mai 2008
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    6.915
    Das ist toll. Aber wie siehts mit Fighting Games aus? Denn das ist Frage des Threads.
     
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  31. Für mich und die meisten anderen ist alles was mit Kämpfen zu tun hat - ob Fighting Force, Street Fighter, Double Dragon, Super Smash Bros oder Mortal Kombat - ein Beat 'em Up. Ist falsch, ja. Aber wir meinen halt Prügelspiele im allgemeinen. Da sieht man dann ja auch schon gut daran, wer dem Genre etwas abgewinnen kann und wer nicht.
     
  32. V3CT0R

    V3CT0R
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    Mein RIG:
    CPU:
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    Game: Samsung SSD 840 EVO Basic, 250GB
    Game: Seagate .Desktop 15, 4TB
    Store: 2x WD Caviar Green, 2TB
    Soundkarte:
    Asus Xonar DGX // im Moment onboard
    Gehäuse:
    Lian Li X500FX
    Maus und Tastatur:
    Roccat Tyon
    Corsair K70
    Betriebssystem:
    Windows 10 Home, 64Bit
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    Dell S2716DG @ WQHD, 144Hz, G-Sync
    Zähl mir doch mal bitte ein paar Fighting-Games auf. Ich seh' grad den Unterschied nicht.
     
  33. Indiana_Bart Active Member

    Indiana_Bart
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    Beat em Ups sind ein komplett anderes Genre.
    Das sind Sidescroller in denen man alleine oder zu zweit durch Level rennt und eine ganze Horde von Gegnern verprügelt und dann am Ende gegen einen (oder mehrere) Bosse kämpfen muss. (z.B. Final Fight, Double Dragon, Fighting Force, Streets of Rage, Turtles in Time, Golden Axe etc.)

    Fighting Games sind ganz klassische 1 vs 1 Spiele bei dem beide Spieler eine Healthbar haben und der Kampf vorbei ist, wenn einer der beiden Spieler keine Energie mehr hat (z.B. Street Fighter, Soul Calibur, Dead or Alive, BlazBlue, Injustice, Mortal Kombat, King of Fighters etc.), darunter fallen natürlich auch verschiedene Variationen wie Tag Team Spiele ala Skullgirls oder Marvel vs Capcom), es gibt dann natürlich noch besondere Ausnahmen wie Smash Brothers das besondere Regeln hat (aber auch gerne belächelt wird, wenn man es als Fighting Game bezeichnet ^^)

    hier mal ein Wiki zum Beat'em Up
    https://de.wikipedia.org/wiki/Beat_’em_up
    Fast ausschließlich im deutschsprachigen Raum wird oft fälschlicherweise der Begriff Beat ’em up auch für Fighting Games wie Street Fighter und Mortal Kombat verwendet. Dabei handelt es sich allerdings um ein eigenständiges Genre, auch wenn es hier ebenfalls Überschneidungen gibt.

    ja, das ist falsch. Du sagst ja auch nicht 1+1 = 3, also warum hier? :hmm:
     
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  34. mirdochegal

    mirdochegal
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    Edit: Da war einer schneller. @Indiana_Bart

    Fighting Game
    Beatém Up
     
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  35. Der Falk

    Der Falk
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    In Deutschland ist Beat'em up, glaube ich, recht weit verbreitet als Bezeichnung für Fighting Games. Ich habe die Spiele früher auch immer so genannt. Vermutlich wurde das früher in deutschen Spielezeitschriften so gehandhabt und hat sich deshalb durchgesetzt. Mittlerweile verwende ich die Begriffe zwar auch nach internationalem Standard (das ergibt sich von selbst, wenn man die Szene ein bisschen verfolgt), aber so wichtig finde ich das nicht, weil sich meistens aus dem Kontext ergibt, was gemeint ist.

    Zum Threadthema: Ich spiele gerne selbst und schaue gerne zu. Beim Spielen bin ich Dilettant und investiere auch nicht allzu viel Zeit, weil ich lieber Strategietitel und bisweilen RPGs zocke. Aber wenn man Jahre lang dilettiert, wird man durchaus auch besser. Das Grundprinzip und die "Grund-Execution" sind bei allen FGs sehr ähnlich, da bekommt man mit der Zeit auch durch casual play das nötige Muscle Memory, um auch gegen gute Spieler Spaß zu haben.

    Ich glaube, du stehst irgendwie komplett auf dem Schlauch. ;)

    Solche Modi/Features gibt es mW im ganzen FG-Genre nicht, es wäre auch wirklich eine extrem miese Idee. Du wärst sicher nicht der einzige, der sowas nicht spielen wollte.

    SpOOky meint aber etwas ganz anderes. Das was er meint kann man nicht "verlassen", es ist kein Extra-"Sandkasten". Im Grunde sind es bloß einfach auszuführende Moves. Das V-System in SFV nutzt man beispielsweise durch das Drücken zweier Buttons gleichzeitig. Das kann jeder Anfänger und das ist motivierend. Man bekommt cool aussehende Moves, die spielerisch sinnvoll sind, ohne ewig dafür trainieren zu müssen. Diese Moves sind aber integraler Bestandteil des Spiels, werden also genau so auch von den Profis genutzt. Es gibt keine bessere, aber schwerer auszuführende Variante dieser Moves oder irgendwas in der Art.
     
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  36. Ich habe jetzt nebenher doch mal nachgesehen und für alle Unwissenden wie mich kann man das doch so zusammenfassen (?):

    Fighting Games = Prügelspiele = Kampf Spiele
    Beispiele: Virtua Fighter, Tekken, Mortal Kombat, Street Fighter, Blaz Blue, Soul Calibur, etc.

    Beat 'em Ups = Brawler
    Beispiele: Fighting Force, Double Dragon, etc.

    Und so etwas wie Super Smash Bros ist irgendwie was dazwischen? :parzival:
     
  37. Parn YA-HA!

    Parn
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    Smash zählt ja eher zu den Multiplayer Fighting Games, wie Power Stone.
    1vs1 ist es dann natürlich klar, das es eher ein Fighting Game ist, wenn auch kein traditionelles. Man verkloppt ja nicht durchgehend 100te Gegner in einer Stage.

    Wobei es auch hier Spieler gibt, die es eher als Brawler zählen, eben wegen dem Multiplayer.
     
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  38. appo

    appo
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    Man sollte nie zu früh in den Online Multiplayer Modus Springen :)
    Die Langzeit Motivation liegt bei vielen wohl auch darin einfach besser mit Titel xyz zu werden um im Ranked aufzusteigen oder einfach gegen Leute die man kennt gewinnen zu können. Andere wiederum grinden die Sp Sachen um sich halt Items ect freizuschalten, wobei ich glaube das die Gruppe eher aufhören wird zu spielen als die vorher genannte. Gerade bei 1v1 Games sollte man sich aber anfangs nicht zu sehr von niederlagen abschrecken lassen. Jeder der besser ist als man selber war an dem Punkt und hat ihn überwunden. Solange man an sich Spaß mit dem spiel hat sollte man sich von dem gedanken zu gewinnen so gut wie möglich lösen und einfach gucken das man besser wird.

    Ja, das war selbst für mich sehr anstrengend am Anfang, wobei es in den späteren Sessions dann schon besser wurde so das ich länger durchgehalten habe :D
    Falls du/ihr gerne wieder mal eine Session abhalten wollt sagt einfach Bescheid. Mittlerweile sind ja auch ein paar neue Charaktere erschienen.


    Mit welchen Char hast du es denn versucht? Solange ihr Spaß hattet ja auch nicht schlimm da mit der Einstellung ran zu gehen. Falls du doch mal tiefer einsteigen willst sag Bescheid. Diverse aktuelle Titel sind ja leichter zu handhaben als SF4.
     
  39. der.Otti Enfant Ottible

    der.Otti
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    spuckt große Töne
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    eines Einsiedlerkrebs
    Maus und Tastatur:
    werden hart geklickt
    Betriebssystem:
    hält den Müll zusammen
    Monitor:
    für die Ganzkörperüberwachung
    Verschiedene, ganz klassisch Ryu/Ken, Blanka, den Gummityp, dieses japanische(?) Mädel was so kicken kann... man merkt es ist lange her :D

    Wenns mich überkommt schreib ich dich auf jedenfall an :zubefehl:
     
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  40. appo

    appo
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    :tdv:
     
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