Sammelthread: #BlackLivesMatter

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zu Gamestar-Artikeln" wurde erstellt von Mary Marx, 2. Juni 2020.

  1. lnto

    lnto
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    Vollkommen richtig. Bei mir hat es auch nach der Schule aufgehört, bzw. schon als mich meine Mutter von der Schule genommen hat, weil es nicht mehr zu ertragen war. Auf der neuen Schule war das Problem dann verschwunden... Ich kann mir auch nur maximal ansatzweise vorstellen, wie es ist, sein ganzes Leben solchen Anfeindungen, Racial profiling und sowohl psychischer als auch physischer Gewalt ausgesetzt zu sein.
     
  2. slicer777

    slicer777
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    Dann Informiere dich besser uber das Leben von Afroamerikanern in Amerika. Da kann dein (das du nur eine kurze Zeit erdulden musstest) Erlebniss nicht mithalten. Ausserdem wurdest du nicht von der Polizei schikaniert. Informiere dich besser bevor du was schreibst. Wer nach deinem Geldbeutel greift ist ein Dieb, unabhaengig seiner Herkunft oder Ethnie.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Juni 2020
  3. Companion Cube

    Companion Cube
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  4. Cyon

    Cyon
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    Das machen aber die Amis seit Jahren mit den Gefangenen (also eigentlich machen sie das, bevor die überwiegend arabisch aussehenden Menschen dahin ohne Anklage und Grund verschleppt werden) in Guantanamo genauso, auch unter einem schwarzen Präsidenten, der die Folter dort gebilligt hat. Warum hat dies keinen interessiert? Warum ist dafür in den USA keiner auf die Straße gegangen oder postet irgendein Bild auf Twitter, Facebook und Co? Aber das sind ja Terroristen, für die gelten ja keine Menschenrechte, oder wie?
     
  5. slicer777

    slicer777
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    Ach ja. Ohne Grund und Anklage? Beweise es! Deine schwachsinnigen Theorien kannst du dir sonstwohin stecken. Zeige mir konkrete Beweise. Wurde das ganze gefilmt? Stell dir vor, die tausende Leute die durch den politischen Islam oder die dortige Regierung getoetet wurden(arabische Laender) , interessiert auch niemamden. Die Leute koennen dort nicht einmal protestieren.
    Die Polizisten (Amerika) wurden erwischt, jetzt gibt es vielleicht die moeglichkeit was zu verandern. Irgendwo muss man Anfangen.
     
  6. owned139

    owned139
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    @El-Fauxio @Nick2000
    Murder by Race (2018):
    White: 4884
    Black/African: 6318
    Other: 312
    Unknown: 4821
    Quelle: ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-3.xls
    Hier nochmal victim/offender nach race: ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2018/crime-in-the-u.s.-2018/tables/expanded-homicide-data-table-6.xls
    Finde es besonders auffällig, dass Weiße eher Weiße und Schwarze eher Schwarze ermordern. Sollte das bei einem angeblichen Rassismusproblem nicht eher anders sein?
    Wenn man jetzt noch bedenkt, dass das absolute Zahlen sind wirds noch offensichtlicher, wenn man sie in Relation zur Bevölkerung nach je 100.000 setzt.

    Nach Einkommen finde ich gerade die Quelle nicht. Hatte nur eine vorgefertigte Statistik gesehen, deswegen ignorieren wir das erstmal.

    Was ich damit aussagen will? Das ihr unrecht habt mit euren Aussagen von heute morgen.
    Wieso das so ist? Keine Ahnung. Vielleicht habt ihr ja ne Idee?

    Warum darf ich keine Links posten?
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Juni 2020
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  7. Crimok

    Crimok
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    Ist ja auch kein Wettbewerb, wer am Meisten unter Rassismus gelitten hat. Natürlich gibt es korrupte Polizisten, die Ihren Rassismus ausleben, was vollkommen daneben ist. Das schwankt je nach Gebiet in den USA. Ein Donald Trump als Präsident ist auch eher kontraproduktiv. Dein Problem ist, dass du viel zu viel in meine Kommentare hinein interpretierst. Rassismus sollte es generell nicht geben. Egal in welcher Form. Ich finde es auch gut, dass darauf aufmerksam gemacht wird. Nur störte mich, dass mit BlacklivesMatter nur die Afroamerikaner angesprochen werden. Denkst du den Mexikanern und den Chinesen geht es da viel besser? Vielleicht sind die Afroamerikaner auch die am Meisten betroffene Gruppe, wie du sagst. Das mag ich anhand von Infos über das Internet nicht beurteilen. Mein Bestreben ist auch nicht ein Experte für Rassismus zu sein. Ich benehme mich allen Menschen gegenüber gleich und Teile meinen Freunden und Verwandten mit, wie ich dazu stehe. Wobei Rassismus in meiner Familie eh nicht das große Problem ist.
     
  8. Laub

    Laub
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    Ah. So wird ein Schuh aus der Geschichte. Vielleicht versteh ichs auch einfach nicht, weil ich nicht die Denke habe. Ich seh all die Leute und denke mir: Was ist denn deren Problem? Privat untereinander, in meinem Umfeld zumindest, da ist niemand so drauf. Gut, liegt auch daran das ich auch nicht auf sowas anspringe wenn ich von anderen Leuten sowas höre. Springe aber auch generell auch nicht unbedingt drauf an ob jemand für oder gegen jemanden ist. Halte mich da recht neutral um meiner seelischen Gesundheit willen.
    Ich glaub ich lass das Thema mal bleiben und kling mich wieder aus. Ich hab in dem Sinne genug eigene Sorgen. Wenn ich mich damit noch beschäftige, dann ist die Zeit irgendwann reif für den Strick.

    Dennoch danke.
     
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  9. chr1

    chr1
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    Ich finde, die Spielefirmen sollten sich aus der Politik raushalten. Spiele sind nicht dazu da die Gesellschaft zu "erziehen".
    Was kommt als nächstes? Werden politische Partei(en) unterstützt?
    Nützen Spielefirmen ihr popularietät aus, um Wahlen zu beeinflussen?

    Wenn ich was von der Politik wissen will, dann schaue ich mir die Nachrichten an und spiele dazu keine Spiele.
    Spiele sind dazu da, dass man sich nicht mit der realen Welt beschäftigen (muss). Das Stichwort abschalten.

    Spiele werden nicht besser, wenn "die Gleichheit von Geschlecht, sexuelle Ausrichtungen, etc." krampfhaft umgesetzt werden und dann noch lang und breit den Spielern unter der "Nase" gerieben werden.

    Jetzt Events zu verschieben ist eine PR Aktion. Was machen die Spielefirmen, wenn es man 25.6 zu keinem Ende gekommen ist. Nochmals verschieben?
    Werden vielleicht ganze Release-Termin verschoben, wenn es wo zu Ausschreitungen kommt?
     
  10. Nick2000

    Nick2000
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    Keine Ahnung was passiert ist, aber mein Kommentar wird jetzt als Selbstzitat angezeigt. Also bitte oben lesen @owned139
     
  11. El-Fauxio

    El-Fauxio
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    Welche meiner Aussagen wird denn jetzt widerlegt? Ich habe die Zahlen nie angezweifelt, (wobei mich die Mordstatistik nach Einkommen nun wirklich interessiert hätte). Ich habe die Implikationen, die mit der Nennung dieser Zahlen oft einher gehen, in Zweifel gezogen.


    Ich finde es ein bisschen frustrierend, dass man sich hier die Finger blutig schreiben kann, um den Unterschied zwischen dem strukturellen Rassismusbegriff und dem "traditionellen" Rassismusbegriff zu erklären und dann kommen Leute wie du, ignorieren das Ganze und sagen sachen wie:
    "Wieso das so ist? Keine Ahnung. Vielleicht habt ihr ja ne Idee?"
    Ja, und ob ich eine Idee habe....

    Wenn eine Minderheit in einem Land die meisten Verbrechen und Morde begeht, zeugt das doch davon, dass es dieser Minderheit an Mitteln fehlt, ihr Leben auf legale Weise zu bestreiten.
    Dass die Amerikaner sogar noch bei ihren Morden eher innerhalb ihrer eigenen Rasse bleiben, unterstreicht noch die Segregation, die in dem Land herrscht.

    Du verstehst immer noch nicht, was das heutige, strukturelle Rassismusproblem ist.
    Es geht im Großen und Ganzen nicht darum, dass massenweise Weiße losziehen würden, um explizit Jagd auf Schwarze zu machen (wobei es das natürlich auch gibt.)
    Es geht im Großen und Ganzen darum, dass es für Schwarze (und andere POC) viel schwerer ist, ein funktionierendes Mitglied der Gesellschaft zu werden. Daraus entsteht -grob vereinfacht- ein Teufelskreis aus Kriminalität und Gewalt, was widerrum dazu führt, dass Cops nen lockeren Triggerfinger kriegen, wenn sie eine Schwarzen sehen.


    In diesem Sinne auch besten Dank an @Laub.
    Man muss tatsächlich nicht bei jedem Thema mitreden können aber man kann dann einfach anerkennen, dass es für andere Menschen von Bedeutung ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Juni 2020
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  12. Dawizard

    Dawizard
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    Eine Auswirkung des faktischen Rassismusproblems ist, dass die USA immer noch ein extrem segregiertes Land sind. Die meisten Tötungsdelikte passieren bekanntlich im unmittelbaren persönlichen Umfeld, wenn diieses Umfeld zu >90% ethnisch homogen ist passieren damit logischerweise die meisten Tötungsdelikte innerhalb eine Ethnie.

    Mit anderen Worten du ignorierst auch eine andere wesentliche Auswirkung des faktischen Rassismusproblems. Wie fragte eine gewisser Poster noch "Wieso das so ist? Keine Ahnung. Vielleicht habt ihr ja ne Idee?" :nixblick:



    ...und deshalb rantest du unentwegt gegen die bösen Linken, in einem Thread über Rassismus und angesichts eines rechtsextremen Präsidenten der Demonstranten wegknüppeln lässt weil sie seine Aussicht stören. Klingt sehr glaubwürdig :yes:



    Du siehst doch wie viele hier im Thread schon mit Rassismus überfordert sind. Dann kannst du nicht obendrauf noch mit Klassismus an, das ist doch viel zu kompliziert für die armen Menschen :(
     
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  13. owned139

    owned139
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    Ja stimmt hatte euch beide mit 2 anderen Usern hier verwechselt.

    Und warum? Es wird doch in den USA niemand bei einem Jobangebot abgelehnt, weil er die falsche Hautfarbe hat?
     
  14. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Das ist eine nette Geschichte, mehr aber auch nicht. Wichtiger Hinweis: Das ist keine Aufforderung uns das mit irgendwelchen Screenshots zu belegen. Wir verzichten.

    Du hast drei Tage Auszeit vom Thread und kannst es, nur für dich, in der Zeit gern nochmal nachrecherchieren.
     
  15. Cyon

    Cyon
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    Schwachsinnstheorie? Peinlich, dass man davon nichts weiß und lieber beleidigt. Und bigott, was derzeit hier abgeht. Es gibt offizielle Berichte, die seit mehreren Jahren existieren und auch in Deutschland wurde dazu schon vor Jahren berichtet. Und was andere Länder machen, gibt westlichen Mächten kein Recht, ihre rassistische Kacksch... abzuziehen und Menschenrecht außer Kraft zu setzen. Und jetzt so tun, als ob die ein Problem mit dem strukturellen Rassismus haben. Wenn dem so wäre, würde viel mehr dagegen unternommen werden. Stattdessen wird die Polizei nicht richtig ausgebildet, Programme gegen Rassismus und Co nur halbherzig unterstützt und nach 2 Wochen ist alles wieder vergessen. Ist nicht das erste Mal, dass Schwarze brutal von Polizisten getötet wurden. Und was hat sich geändert? Nichts. Aber jetzt alle wieder Betroffenheit heucheln.

    https://www.amnesty.ch/de/themen/folter/folter-im-krieg-gegen-terror
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gefan...namo_Bay_Naval_Base#Rechtslage_der_Gefangenen
    https://www.zeit.de/politik/deutsch...ligence-agency-folter-bericht-veroeffentlicht
    https://www.tagesschau.de/ausland/guantanamo-139.html
    https://www.spiegel.de/thema/gefangenenlager_guantanamo/

    https://www.youtube.com/watch?v=dx__hDq8mRs
    Oder The Report, der den ganzen Mist spielfilmgerecht aufbereitet
     
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  16. El-Fauxio

    El-Fauxio
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    Ja, du wirkst auch ein bisschen verwirrt.

    Vielleicht informierst du dich einfach mal selber ein bisschen.
    Ich finde ich habe dir jetzt genug Anhaltspunkte gegeben, sodass du dich als erwachsener und vernunftbegabter Bürger, der du sicherlich bist, selber informieren kannst.

    Aber das wirst du wahrscheinlich nicht tun, weil du lieber mit deinem impliziten low-key Rassismus provozieren möchtest, anstatt dich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

    Ich wünsche dir viel Spaß dabei.



    @Cyon
    Murat Kurnaz kann man als Google-Stichwort auch noch gut hinzufügen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Juni 2020
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  17. owned139

    owned139
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    Du lieferst keine Quellen/Beweise, um deine Aussagen irgendwie zu stützen, gehst nicht auf meine Frage ein und unterstellst mir ich sei ein trollender Rassist.
    Irgendwie lustig. Du hast gar kein Interesse an einem Diskurs, sondern stempelst andere lieber ohne Fakten/Beweise ab.
     
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  18. El-Fauxio

    El-Fauxio
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    Ja na klar, jetzt bist du natürlich betroffen, ob der schlimmen Unterstellungen.
    Du hattest wirklich genug Gelegenheiten deine Posts einzuordnen und ich habe meinen Standpunkt ziemlich ausführlich dargelegt, worauf du wieder nur irgendwelchen faulen provo-Einzeilern antwortest.
    Du bist halt entweder sehr, sehr schlecht darin ein kohärentes Gespräch zu führen oder willst nur rumtrollen. In beiden Fällen habe ich -und da liegst tatsächlich mal richtig- kein weiteres Interesse an einem Gespräch mit dir.

    Ciao ciao
     
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  19. owned139

    owned139
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    Ich möchte Belege für die Behauptung, dass es in den USA ein Problem mit strukturuellem Rassismus gibt.
    Ich habe den ganzen Thread durchgeschaut und nicht einen Link von dir zu einer Statistik oder einem Beleg für deine Aussage gefunden.
    Aber die lieferst du ja nicht. Wieso auch? Ist halt einfacher jemanden zu Beleidigen. Wer Beleidigt hat grundsätzlich recht. Kennt man ja ;)
    Wie kommts, dass das auf Asiaten und andere Ethnien in den USA nicht zutrifft bezüglich der exorbitanten Mordraten?
     
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  20. Olec

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    Wer meint es dringend erwähnen zu müssen, dass #alllivesmatter ja der viel bessere Hashtag wäre, darf sich selbst mal fragen warum er #blacklivesmatter eher mit #blacklivesmattermore statt mit #blacklivesmattertoo assoziiert.

    Warum willst du eigentlich so dringend statistisch nachweisen, dass es vernachlässigbar wenig rassistische Gewalt von Polizisten gegen Schwarze gibt?
    Warum dann nur so triviale Zahlen ohne Kontext? Wie schon vor einigen Seiten geschrieben: Soziologische Analysen sind etwas kompliziert als zwei Zahlen in irgendeinen Zusammenhang zu setzen.
     
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  21. owned139

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    Du hast mich falsch verstanden. Niemand wird bezweifeln, dass es vereinzelt rassistische Motive gibt oder Rassisten unter den Polizisten. Was ich aber möchte ist ein Beleg dafür, dass Dunkelhäutige in den USA von der Gesellschaft/dem Staat ausgeschlossen werden bzw. es schwerer haben ein Teil von eben jenem zu werden.
    Trifft das auch auf Asiaten zu? Warum sind dort die Morde nicht so exorbitant hoch?
    Ist denn überhaupt schon bekannt, ob es bei dem Fall von Floyd George ein rassistisches Motiv gab? Die Untersuchungen laufen ja noch, aber für einige ist das scheinbar schon glasklar.

    Ich bin eher der Meinung, dass die USA grundsätzlich ein Problem mit ihren schlecht ausgebildeten Cops haben. Dazu kommt dann noch, dass fast jeder dort ne Waffe hat und eine Verkehrskontrolle für einen Cop unter Umständen tödlich enden kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Juni 2020
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  22. Olec

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    Tja, dann solltest du für letzte Frage erstmal die Behauptung darin belegen und anschließend darüber nachdenken welche sozialen Gegebenheiten dazu führen können. Das ist, weil es multifaktoriell ist nicht leicht und wird erst durch etwas aufwendigere Analysen verständlich.

    Aber mal Beispiele:

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4133127/

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352827319303623
     
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  23. Olec

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    Du stellst Fragen, deren Beantwortung überhaupt nicht taugen, das Problem zu erfassen. Oder deren Beantwortung wird wahrscheinlich irgendwelche anderen komplexen Zusammenhänge zeigen, die wiederum dem ursprünglichen Thema nicht helfen.

    Ansonsten:

    https://www.citylab.com/equity/2018/02/the-role-of-structural-racism-in-police-violence/553340/

    Dort werden Paper genannt, die Einzelaspekte untersuchen.
     
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  24. Imp0815

    Imp0815
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    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352827319303623
    "Other studies have pointed to ‘residual’ differences in the health outcomes of blacks and whites after accounting for individual-level SES differences as evidence of racism (see Phelan & Link, 2015 for a discussion; Geruso, 2012). Yet measuring the effect of place on health is complicated by the fact that race-based differences in SES and health are driven by the same ‘underlying process’ (Phelan & Link, 2015; Williams & Collins, 1995; Williams and Mohammed, 2013). This underlying process cannot be revealed by statistically adjusting for differences in SES composition; doing so “artificially creates equality in both the exposure and the outcome along the dimensions of race, obscuring potentially meaningful information about the mechanisms underpinning health inequities” ([173] Nuru-Jeter et al., 2018). Using SES disparities to account for health disparities serves to obscure the effect of place-based structural racism in generating both."

    TL.DR: "Socioeconomic status" wird nicht berücksichtigt weil dann bekommen wir nicht das gewünschte Ergebnis. Arme Leute sterben früher als reiche Leute in Amerika. Das einbeziehen des SES würde das Ergebnis verfälschen und eine "Künstliche" Gleicheit schaffen.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4133127/
    "This study demonstrates adverse effects of structural racism—specifically state-level racial disparities disadvantaging Blacks in political representation, employment, and incarceration—on past 12-month myocardial infarction. These adverse effects, however, were specific to Blacks, and among Whites, indicators of structural racism appear to have a benign or even beneficial effect on cardiac health. It is important to note that individual-level risk factors including age, sex, education, income, and medical insurance do not account for these findings."

    TL.DR: Wir das gefunden was suchten aber es ist wertlos weil wir nicht wissen ob die Leute überhaupt das Geld haben sich ordentliche Bildung, Essen oder Ärztliche Versorgung zu leisten. Arme Leute sterben früher als reiche Leute in Amerika.

    https://www.citylab.com/equity/2018/02/the-role-of-structural-racism-in-police-violence/553340/
    "Michael Siegel looked at data on fatal police shootings between 2013 and 2017 from the Mapping Police Violence database, and then ran that along five key indicators of systemic racism— racial segregation, incarceration rate gaps, educational attainment gaps, the economic disparity index, and employment disparity gaps—for each state...." - "...Siegel’s team controlled their analysis by considering other factors such as each state’s population size, non-homicide violent crime rate, household gun ownership, and proportion of population living in urban areas. They found that structural racism does positively correlate with higher levels of police killings of African Americans."

    TL.DR: In Gebieten in denen Arme Schwarze leben und wo hohe Kriminalität herrscht(Detroid, New York, Kalifornien) werden mehr Schwarze von der Polizei erschossen. Besonders interessant, im ersten Abstanz wird auf eine Studie verweisen die in einer umfangreichen Testserie nachgewiesen hat das Polizisten im durchschnitt 2 Sekunden länger zögern einen bewaffneten Schwarzen zu erschießen als einen Weißen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juni 2020
  25. Olec

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    120GB Samsung 750 Evo 2.5"
    2x 500GB Samsung 850 Evo 2.5"
    LG Electronics BH16NS55
    Soundkarte:
    FiiO E10K Olympus 2 + Beyerdynamic DT 770 PRO 32 Ohm + Antlion Audio modmic V5
    Gehäuse:
    Fractal Design Define R5 + be quiet! Dark Power Pro 11 550W
    Maus und Tastatur:
    Logitech G402 Hyperion Fury
    Logitech G810 Orion Spectrum

    Sticks:
    Rechte Hand: VPC WarBRD Base + VPC Constellation ALPHA-R
    Linke Hand: Thrustmaster T16000M FCS
    Hinterhand: Thrustmaster T16000M FCS
    Betriebssystem:
    Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
    Monitor:
    27" Dell S2716DG schwarz
    Schön wie man eine wahrscheinliche Autokorrelation wegreden kann.
    Aber hey, wenn man alle SES in Afrika miteinbezieht, dann sterben da sozial-relativ gesehen vielleicht gar nicht mehr Kinder als in Europa.


    Das gleiche nochmal in grün.
    Ist ja nicht so als hätten sie es nicht begründet, aber wenn man das Komplexe um den Willen der einfachen Wahrheit wieder zu simplifizeren versucht, kann man das schon mal ignorieren.


    Ich sehe dort einen Unterschied von 0,23 s und dieser wird ebenfalls erklärt, weil er diametral den Ergebnissen des Harvard’s Implicit Association Tests gegenüber steht.
     
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  26. urs123

    urs123
    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    "700 Spiele für Lau - Itch.io bietet riesiges Spielebundle an"

    "Itch.io will nur 5 Dollar für 700 Spiele"


    und ich dachte immer für lau heisst kostenlos..
    immer diese clickbait Titel..
    (https://de.wiktionary.org/wiki/für_lau)

    Edit: super ohne jeglichen kommentar wurde es geändert. Wieso nicht gleich richtig von anfang an?
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juni 2020
  27. Grestorn

    Grestorn
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    157
    Und Du, @urs123, bist nicht viel mehr als ein Tr...

    Du hast den Sinn hinter dieser Aktion nicht verstanden. Hier geht es nicht ums Geschäfte machen. Sondern um eine Spendenaktion.
     
  28. Coni

    Coni
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    Also wenn aktuell einzelne "Demonstranten" in den USA sagen Zitat: "kill all white people" ist das kein Rassismus, sondern "nur" "Diskriminierung", weil ist ja per unwiderlegbarer Definition nicht möglich. Alles klar, danke Herr Prof. Dr. Dr. für diesen lehrreichen Unterricht, jetzt bin ich wieder schlauer.
     
  29. BrainBug

    BrainBug
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    Warum sollte urs123 den Sinn nicht verstanden haben? Er kritisiert doch lediglich den falschen Titel, der jetzt auch korrigiert wurde.
    Deshalb muss man nicht gleich jemanden als Trump beleidigen. ;)
    Mit dem falschen Fuß aufgestanden?
     
  30. urs123

    urs123
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    Und du hast nicht begriffen dass es mir rein um den Clickbaittitel die es auf Gamestar leider immer mehr gibt geht und nicht um die Aktion selbst.
     
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  31. Coni

    Coni
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    Ich übersetze mal: "Oh ha, da bezieht sich einer auf offizielle Statistiken, die öffentlich für jeden zugänglich sind. Das geht natürlich gar nicht. Der ist bestimmt rechtspopulist..."

    Am besten ist noch "Ohne Kontext sind deine Statistiken fast nichts wert", also ob Fakten einfach so ausradiert werden können, weil sie "deiner Meinung nach" nicht passen.
     
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  32. El-Fauxio

    El-Fauxio
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    Beiträge:
    185
    Doch doch, wenn Jemand sowas ruft, dann ist schon Rassismus aber eben kein struktureller Rassismus.


    Den "traditionellen" Rassismusbegriff als Diskriminierung zu bezeichnen ist durchaus sinnvoll, wenn man den Begriff Rassismus ansonsten synonym zu "strukturellem Rassismus" benutzt.

    Sonst redet man aneinander vorbei :groundi:
     
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  33. Timber.wulf Unsterblicher Forengott Moderator

    Timber.wulf
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    Und jetzt üben wir das ganze nochmal in einem angemessenem Tonfall.
     
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  34. Tyrfing gesperrter Benutzer

    Tyrfing
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    nach deiner argumentation gab es zbsp. in südafrika keinen rassissmus gegen schwarze, da dort weisse in der minderheit waren/sind.

    rassismus ist weder eine "erfindung" weißer europäer noch einer der moderne.
    du findest bespiele für rassismus überall auf der welt und in unserer (unserer = gesamte menschheit) geschichte.

    es hat gründe warum du in keiner definition für rassismus, vermerke auf best rassen, etc. findest .... es gibt schlicht in jeder (grösseren) gruppe von menschen rassisten,


    denkst du nur weisse hätten sich mit der begründung sie seien etwas besseres zbsp. sklaven gehalten, mit ihnen gehandelt oder andere völker überfallen?
    de.wikipedia.org/wiki/Rassismus#Geschichtliche_Erscheinungen (sry, ich darf noch keine links einfügen :/ )
    und diese liste ist lange nicht komplett.
     
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  35. Coni

    Coni
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    Sorry, gar nichts hast du ausgekontert.

    1) "Unter Trump ist die Schere zwischen Arm und Reich immer größer geworden" -> Das ist bei uns und in vielen anderen Ländern ebenfalls so. Ist das auch Trumps Schuld? Reiche werden immer reicher. Dass die "Schere" weiter auseinander klafft heißt nicht automatisch dass alle anderen immer ärmer werden (ein Busfahrer hat z. B. am Ende des Monats wohl kein Geld mehr übrig um Geld zu investieren und es so zu mehren). Trotzdem verbessert sich doch der durchschnittliche Lebensstandart in Industrienationen. Das alles hat nichts mit Trump zu tun, sondern mit dem weltweiten Geldsystem.

    2) "Da bringen die vielen Jobs, die er geschaffen hat, herzlich wenig, denn es löst das Problem nicht." Welches Problem? Das "Problem" des weltweiten Systems? Es ist weder seine Aufgabe, noch sein anliegen dieses weltweite System zu ändern. Jobs für seine eigene Nation zu schaffen, dafür ist er unter anderem angetreten, dafür wurde es unter anderem gewählt und das ist auch sehr gut gelungen. Natürlich profitieren davon auch Afro-Amerikaner. Alle profitieren gleichermaßen davon und darum geht's doch.

    3) "Außerdem befinden sich die Arbeitslosenzahlen gerade auf Rekordhoch" Ja, dank Corona - weltweit! Übrigens galt in den USA schon immer "hire and fire", sprich es ist sehr leicht Leuten einfach zu kündigen. In der jetzigen Kriesen-Zeit macht sich das natürlich besonders bemerkbar. Das wird sich aber auch wieder ändern (und tut es anhand aktueller Zahlen auch schon).

    4) "Trump bezog sich in seinem Statement unter anderem auf die Demonstration am Freitagabend, die ausschließlich von Neo-Nazis und white supremacists abgehalten wurde. Unter ihnen seien eben auch "very fine people".
    Das kannst du gerne in der washington post nachlesen, einfach mal googlen."

    -> Habe ich "einfach mal" gemacht! (Frech, ich weiß!)

    Auf was genau beziehst du dich hier?

    Hier mal ein Ausschnitt von der Washington Post:

    --------------------------------
    "This is where Trump got into trouble. While he condemned right-wing hate groups — “those who cause violence in its name are criminals and thugs, including the KKK, neo-Nazis, white supremacists, and other hate groups that are repugnant to everything we hold dear as Americans” — he appeared to believe there were peaceful protesters there as well.

    “You had people — and I’m not talking about the neo-Nazis and the white nationalists — because they should be condemned totally,” Trump said on Aug. 15, several days after the rally. “But you had many people in that group other than neo-Nazis and white nationalists.”

    He added: “There were people in that rally — and I looked the night before — if you look, there were people protesting very quietly the taking down of the statue of Robert E. Lee. I’m sure in that group there were some bad ones.”

    But there were only neo-Nazis and white supremacists in the Friday night rally. Virtually anyone watching cable news coverage or looking at the pictures of the event would know that.

    It’s possible Trump became confused and was really referring to the Saturday rallies. But he asserted there were people who were not alt-right who were “very quietly” protesting the removal of Lee’s statue."
    ---------------------------------

    Inwiefern unterstützt dieser Artikel deine Aussage, dass Trump ein Rassist sei? Weißt du überhaupt was das Wort "condemned" bedeutet? Wenn überhaupt hat er sich im Datum vertan, aber ich bin der Meinung (da ich damals Live-Videos von unabhängigen Reportern gesehen habe, nicht Mainstream Medien, anderes Thema) dass auch an dem Tag Gegendemonstranten und "normale" Leute da waren. Und insofern halte ich die Aussage "fine people" für gerechtfertigt, da eben auch "normale" Leute da waren. Im übrigen hat er sich vor diesem Ereignis und auch danach nochmal gegen Neonazi-Gruppierungen ausgesprochen.

    5) MS13 Mitglieder als "Tiere" zu bezeichnen, um die ernsthaftigkeit der Sache zu unterstreichen, fand ich sehr richtig. Deren Verbrechen sind abschäulich. Immernoch kein Zeichen für Rassismus.

    6) "Wieso soll man das beschönigen?! Hier zeigt sich doch der Rassismus. Und außerdem ruderte Trump erst zurück, nachdem es haufenweise Kritik für seine Aussagen gab. Die Originalaussage war nämlich: "They are bringing drugs. They are bringing crime. They are rapists and some I assume, are good people.""

    Erweitern wir dein Zitat mal ein wenig:
    --------------------------------
    "When Mexico sends its people, they're not sending their best. They're sending people that have a lot of problems, and they're bringing those problems with us. They're bringing drugs. They're bringing crime. They're rapists. And some, I assume, are good people."
    --------------------------------
    Zunächst mal zum diesem brisanten Tehma: Es gibt legale Migration in die USA über geregelte Verfahren, an die sich viele Leute halten. Und es gibt illegale Einwanderung. Jeder, der illegal in die USA einreist begeht eine Straftat. Es gibt viele Menschenschmuggler, die Menschen illegal von Mexiko in die USA bringen. Zudem gibt es in den USA ein massives Drogen-Problem. Der Großteil der Drogen kommt über die Grenze Mexiko / USA. Es gibt Straftaten durch illegale Einwanderer.

    Trump ist u. A. damit angetreten, die illegale Einwanderung zu unterbinden und die negativen Folgen für die US-Bevölkerung zu minimieren. Soweit aus meiner Sicht erstmal nichts verwerfliches, da er damit nur bereits bestehende Gesetze umsetzen wollte (die zu lasch gehandhabt wurden).

    Bezogen auf das Zitat gebe ich zu, dass die Aussage übertrieben war und die Relation nicht stimmt. Wahrscheinlich sind die meistens Leute die versuchen illegal in die USA zu kommen "good people" und nicht nur "some". Und ein geringerer Teil sind Vergewaltiger. Fest steht aber, dass es organisiert Drogenschmuggler eingeschleust werden zu einem nicht unerheblichen Teil.

    Alles in allem halte ich ihn tatsächlich in dieser Aussage für am angreifbarsten, weil er die Aussage überspitzt hat, bzw. die Relation falsch war.

    7) "Hahahahaha, schön, dass Afroamerikaner "deiner Meinung nach" gleichberechtigt sind. Wahrscheinlich sind sie genauso häufig mit Rassismus konfrontiert, wie die weiße Mehrheitsbevölkerung, richtig? Leider sehen die Statistiken dazu etwas anders aus (soziale Herkunft, Bildungs- und Chancengleichheit, Einkommensverteilung, Gesundheit etc...), aber naja. Lieber aufs Gefühl verlassen."

    -> De facto sind sie vom System her gleichberechtigt. Bestes Beispiel dafür ist Barack Obama. Er wurde mit überwiegend "weißen Stimmen" gewählt. THEORETISCH kann jeder alles in den USA erreichen. Dass es in der Praxis oft anders aussieht, weil es auch sogenannten "Alltagsrassismus" und Benachteiligung gibt, darüber brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Das ist so. Nur liegt das ja wohl nicht an dem System, sondern an Menschen.

    Zum Thema Bildungs- und Chancengleichheit: De Facto werden Afro-Amerikaner mittlerweile sogar an UNIs bevorzugt. Das Argument passt meiner Meinung nach gar nicht. Dass sie in Sachen Einkommensverteilung und Gesundheit statistisch das Nachsehen haben stimmt. Die Frage ist nur woran das liegt? Ich denke, dass sie aufgrund der Historie tendenziell eher schlechter bezahlte Jobs wie Busfahrer, Krankenschwester, Wachmann, etc. etc. haben. Man macht eben eher das was das eigene Umfeld macht. Ich habe z. B. auch den gleichen Job wie mein Vater. Theoretisch kann man aber alles machen (siehe das UNI Argument). Mit dem durchschnittlich niedrigenren Einkommen geht dann auch die schlechtere Gesundheit einher. Dass bei der Jobwahl wieder der Alltagsrassismus zum tragen kommt stimmt wohl teilweise, aber nochmal, das liegt nicht am System, sondern an Menschen.

    8) Noch ein kleiner Nachschlag: Inwiefern ist Trump sexistisch? Wegen dem "Grab them by the P****"? Er hat über Groupies gesprochen und dass die quasi zu ihm kommen. "You can do anything". Ja und? Das ist nun mal Tatsache. Das wird dir jeder Prominente hetero Mann der einigermaßen aussieht bestätigen. Das sind keine "sexuellen Übergriffe", wie es z. B. die TAZ titelt.


    PS: Googel doch mal "Trump signs executive order on black colleges". Sehen die Bilder dazu aus wie Rassismus? Seine Umfragewerte unter den Afro-Amerikanern steigen und steigen. Er hat mehr für Diese Bevölkerungsgruppe gemacht als Obama in seiner ganzen Amtszeit. Aber darüber berichtet kein Mainstream Medium in Deutschland.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Juni 2020
    kleinerkruemelZ und Tyrfing gefällt das.
  36. El-Fauxio

    El-Fauxio
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    Servus,
    Herpiderp erläutert doch schon durchaus korrekt, dass es den strukt. Rassismus entlang eines Machtgefälles gibt.
    Dieses Machtgefälle spiegelt meistens auch die Mehrheitsverhältnisse wider, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Ansonsten wäre mir persönlich eine "wer hat's erfunden?" Diskussion viel zu unnütz und von "white guilt" durchtränkt.

    Da halte ich mich gerne raus. Das waren doch eh die Schweizer :)
     
  37. Tyrfing gesperrter Benutzer

    Tyrfing
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    104
    du kannst das "einigermaßen aussieht" streichen. :)
    zu dem thema kann man eigentlich nur die southpark episode "Sexual Healing" empfehlen.
    oder div. wissenschaftliche studien ... oder einfach den gesunden menschenverstand einsetzen.

    männer mögen sex und sind, was ihren partner angeht, weit weniger anspruchsvoll als frauen und müssen nicht lange überredet werden.
    mit hohem einkommen/besitz und/oder hohem sozialen status, steigt die chance partner zu finden. (jaja, frauen achten mehr auf die inneren werte).
    und wie gesagt, männer muss man nicht lange überrreden wenn sie eine chance sehen. ;)


    disclaimer:
    damit sich keiner beleidigt fühlt ... ich rede natürlich von dem "durchschnittlichen" mann und der "durchschnittlichen" frau.
     
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  38. exxistenz

    exxistenz
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    3
    Es gab mal eine Zeit, da versuchte man Ereignisse der Öffentlichkeit (vor allem Poltische Themen) aus der Spielwelt fern zu halten. Ich empfand das immer als sehr angenehm.
     
  39. Coni

    Coni
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    7
    Stimmt auch wieder. Siehe z. B. Richard Lugner (no front :D )
     
  40. Reddok Kommentar-Moderator

    Reddok
    Registriert seit:
    20. Januar 2016
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    978
    Vielleicht solltest du dir mal ein Teil dieses Videos ansehen (ungefähr ab 16:40 fängt das wichtige an):
    https://www.youtube.com/watch?v=SG3Q_HzUVZg

    Wäre schön, wenn es nicht so wäre. Aber es ist leider notwendig.
     
    Cyon gefällt das.
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