SARS-CoV-19 und andere Infektionen. Da laust mich doch der Affe!

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von newdesignsucks, 25. Januar 2020.

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Wie oft wart ihr schon infiziert?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 21. Mai 2022
  1. Kein Nachweis, vermutlich auch nie.

    99 Stimme(n)
    60,7%
  2. 1 mal PCR-Nachweis

    35 Stimme(n)
    21,5%
  3. 2 mal PCR-Nachweis

    2 Stimme(n)
    1,2%
  4. 3 mal PCR-Nachweis

    0 Stimme(n)
    0,0%
  5. Mehr als 3 mal PCR-Nachweis.

    1 Stimme(n)
    0,6%
  6. Kein Nachweis aber vermutlich einmal.

    15 Stimme(n)
    9,2%
  7. Vermutlich mehr als einmal.

    3 Stimme(n)
    1,8%
  8. Ich hab doch kein Vögelchen

    3 Stimme(n)
    1,8%
  9. Irgendwas mit diesem seltsamen lila Löwen

    5 Stimme(n)
    3,1%
  1. The Mick Verwirrt

    The Mick
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  2. legal Der Zufall und die Zeit Moderator

    legal
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    Ich hab das Genfer Gelöbnis für Ärzte schonmal entsprechend modifiziert;

    "Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll nach dem Impfstatus zweitoberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren. Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und bei der Ausübung meiner ärztlichen Pflichten keinen Unterschied machen weder nach Religion, Nationalität, Rasse noch nach Parteizugehörigkeit oder sozialer Stellung, sondern nur nach dem Impfstatus. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen, außer bei Ungeimpften, und selbst unter Bedrohung meine ärztlichen Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden. Ich werde meinen Lehrern und Kollegen die schuldige Achtung erweisen, sofern sie geimpft sind. Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre und geimpft bin ich natürlich auch."
     
  3. JFK

    JFK
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    @legal jetzt in Telegram-Meme-Chats unterwegs
     
  4. Harry an der Leine

    Harry an der Leine
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    Den Punkt mit den terroristischen Gefährdern hast du außen vor gelassen. Die werden vielleicht überwacht, können aber sonst in aller Regel ungehindert am öffentlichen Leben teilnehmen.

    Insofern: Nein, der Vergleich ist überhaupt nicht schief. Du argumentierst schließlich mit der Gefährlichkeit von Menschen für die Gesellschaft und dass man sie deswegen ausschließen sollte.

    Es ist übrigens irrelevant, ob jemand sozusagen bewusst oder unbewusst zu eine Bedrohung für die Gesellschaft wird.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Oktober 2021
  5. legal Der Zufall und die Zeit Moderator

    legal
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    Das ist mir ganz alleine eingefallen :Poeh:

    In der Tat bin ich aber recht erschüttert über einiges von dem was hier zum Thema medizinische Behandlung von Ungeimpften geschrieben wurde.

    Aber klar, alles Schwurbler außer Mutti.
     
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  6. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Der entscheidende Punkt an der Sache (den ich hiermit nochmal betonen will) ist: Es gibt Sachgründe, warum wir zwischen Geimpften und Ungeimpften unterscheiden. Diese Unterscheidung erfolgt ja nicht aus Spaß an der Freude heraus, sondern weil die gesellschaftliche Risikobewertung es eben nahelegt. Ähnlich sieht das ja auch bei Vorbestraften aus: Die dürfen ja auch nicht jeden Job annehmen; viele verlangen ein Polizeiliches Führungszeugnis. Daher sind diese Dinge im Prinzip schon vergleichbar, weil dahinter meist eine Risikobewertung steht, die auf bestimmten Prinzipien basiert: Bei Straftätern oder Gefährdern auf der Einschätzung von Experten und Erfahrung und bei Ungeimpften auf der Einschätzung von Wissenschaftlern. Wo dann letztlich die Grenze genau liegt entscheidet dann die Gesellschaft.
    Und genau so würde ich an die Diskussion auch herangehen und immer wieder die Sachgründe in den Vordergrund stellen: Es geht nicht darum, Ungeimpfte irgendwie in die Gesellschaft einzugliedern - mir persönlich ist es völlig egal, was die glauben oder aus welchen Gründen die sich nicht impfen lassen. Es geht darum, das gesamtgesellschaftliche Risiko erträglich zu gestalten.
     
  7. NisRanders

    NisRanders
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    In der Firma von meinem Bruder kann man sich wegen einer Impfreaktion OHNE Krankmeldung freistellen lassen, wenn einen die Impfung ausknockt. Das ist eine von 4430. Maßnahmen um die Mitarbeiter zur Impfung zu überreden, das nächste ist wahrscheinlich das der Geschäftsführer seine Tochter zur Heirat anbietet. :ugly:
    Hintergrund ist natürlich das der Personalschlüssel so eng ist, die können sich keine Ausfälle wegen Corona leisten.
     
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  8. JFK

    JFK
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    Ich argumentiere nicht mit einer diffusen Gefährlichkeit von Menschen für die Gesellschaft, sondern mit der selbstgewählten kollektiven Verantwortung einer Gruppe für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation einer ganzen Nation in den nächsten Monaten. Wenn die Fallzahlen im Winter steigen, sich die Intensivstationen mit bewusst ungeimpften Personen füllen, Kinder massenhaft an Covid erkranken und halbe Schulen durch Quarantänemaßnahmen leerstehen, dann kann es neue, scharfe Maßnahmen geben. Diese Maßnahmen schränken ganz praktisch das öffentliche Leben ein und belasten die Wirtschaft.

    Das ist mir als Szenario zu realistisch und zu gefährlich für ein konsequenzloses Durchwinken der Impfgegnerszene, nach dem Motto: eure Freiheit ist wichtiger als der Zustand des Landes. Deswegen befürworte ich Maßnahmen, die möglichst viele Leute möglichst schnell dazu bringen, ihre Meinung zur Impfung zu ändern. Absolut.
     
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  9. legal Der Zufall und die Zeit Moderator

    legal
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    Da ist dann irgendwo aber halt eine ethische Grenze erreicht. Sogar eine Impfpflicht wäre ja ethisch vertretbarer als Nachteile bei der Behandlung im Krankenhaus. Warum forderst du nicht die? Oder tust du es? Dann brauchst du den Rest nicht.
     
  10. Harry an der Leine

    Harry an der Leine
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    Oben hast du konkret geschrieben "nach eigener Entscheidung ungeimpfte Menschen gefährden unser öffentliches Leben und die Gesundheit von anderen." :nixblick:

    Sagt ja niemand, dass Impfverweigerung keinerlei Konsequenzen haben sollte. Dass diejenigen Tests bald selbst bezahlen müssen, finde ich zwar unter dem Aspekt, dass eine möglichst realistische Inzidenz festgestellt werden sollte, nicht sinnvoll, als Anreiz sich impfen zu lassen, aber schon. Auch der Zugang zu Großveranstaltungen sollte unter Pandemiebedingungen erschwert sein. Geht also nicht um "konsequenzloses Durchwinken", sondern um die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen bzw. welche davon mit einer demokratisch-freiheitlichen Ordnung noch in Einklang zu bringen sind. Berufsverbot und vollständiger Ausschluss vom öffentlichen Leben gehören imho eindeutig nicht dazu.

    Und mit (zu viel) Druck bewirkt man eher das Gegenteil: https://www.spiegel.de/gesundheit/d...lassen-a-855b28ef-1960-4f8b-b751-3677f9ade45c

    Impfen sollte man sich zudem allein, weil man es für sich persönlich aus medizinischen Gründen für notwendig erachtet, und nicht weil einem die Umstände dazu nötigen.
     
  11. Alareiks

    Alareiks
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    Na ja, man geht eben auf die Forderung von "Freiheit" ein. Ich halte nichts von Triage-Diskussionen zum jetzigen Zeitpunkt.

    Allg. Impfpflicht würde ich befürworten, aber der Zug ist abgefahren - man hätte das in der Politik nicht öffentlich diskutieren sollen, auch nichts ausschließen ("das steht heute nicht zur Diskussion" - Ende), nicht drauf eingehen, abwarten bis September, dann entscheiden. Es kam natürlich anders. Hoffe noch auf Impflicht für Pflege- und Krankenhauspersonal, aber durch Scholz auch unwahrscheinlich.
     
  12. 2Mensch gesperrter Benutzer

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    Das ist doch hochgradig egozentrischer Schwachsinn.
    Man lässt sich nicht nur "für sich" impfen, sondern eben auch für die Gesellschaft.

    Und das Geheule wegen Triage hier... Ich empfehle ein ausführliches Gespräch mit einer Intensivpflegekraft eures Vertrauens und rudimentäre Kentnisse was eine "Beatmung" für einen Pflegeaufwand bedeutet.
    Hint: Beim derzeitigen Personlaschlüssel wird längst triagiert. Halt durch Unterlassung (Entwöhnung etc). Dabei wird logischerweise auch der Impfstatus indirekt eine Rolle spielen, schlicht da er idR die Schwere der Erkrankung beeinflusst.

    Die Horrorvision das hier mit nem Edding der Impfstatus auf die Stirn geschrieben wird ist völlig überzogen :fs:
     
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  13. legal Der Zufall und die Zeit Moderator

    legal
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    :tdv:

    Dass Menschen aus anderen als Gründen als der Schwere der Krankheit/Verletzung und der Überlebenschance in einer Triagesituation benachteiligt werden, kann man ohne Probleme für jetzt und in alle Ewigkeit ausschließen. Sämtliche Überlegungen, dass ein Geimpfter ggf. bessere Überlebenschancen hat, als ein Ungeimpfter, wenn er denn eingeliefert werden muss, sind mit den gängigen Triagesystemen bereits abgedeckt. Diese Diskussion die in der Schweiz begonnen wurde ist nicht nur unnötig, sondern auch ethisch fragwürdig und soll letztendlich nur Angst und Schrecken verbreiten um Leute zum Impfen zu bewegen.

    Abgesehen davon, dass der Impfstatus bei Notfällen sowieso erst ermittelt werden müsste. Das wird nicht immer vor der notwendigen Entscheidung zur Behandlung der Fall sein.
     
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  14. Harry an der Leine

    Harry an der Leine
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    Wenn man bereits den Entschluss gefasst hat, sich aus ausschlaggebender gesundheitlicher Notwendigkeit impfen zu lassen, können anderer Aspekte sicherlich einen zusätzlichen Anreiz geben.
     
  15. MusicViking

    MusicViking
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    Das. Und zwar uneingeschränkt.

    Ich kenne zwei Intensivpflegekräfte von 2 Krankenhäusern. Und ich kann Euch sagen, wenn die mal nach einem Glas Wein, über alles reden was auf Station passiert, dann geht Euch der Arsch auf Grund Eis.

    Wer selber mal beatmet war, ich spreche da aus eigener Erfahrung und das im Dämmerzustand miterlebt hat und dann die Erzählungen der Bekannten aus den Intensivstationen hört, der wird sich ganz sicher anders verhalten, als diese ganzen Egozentriker die in Deutschland und anderswo herumlaufen. Das kann ich Euch versprechen.

    Was hier für Kommentare aus der Wohlfühl-Bubble kommen. Junge Junge Junge...
     
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  16. legal Der Zufall und die Zeit Moderator

    legal
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    Also, wozu dann die ganze Diskussion?
     
  17. 2Mensch gesperrter Benutzer

    2Mensch
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    Da fragste den falschen, ich diskutiere ja nicht :ugly:.
    Ich schätze das ganze ist aus einer gewissen Hilflosigkeit geboren. In einer Demokratie ists halt schwer gegen Vollidioten anzukommen und Deutschland hat scheinbar einen bedenklichen Prozentanteil an Verschwörungsgläubigen Spatzenhirnen und Menschen mit einer fragwürdigen Individualismusauffassung :nixblick:.

    Stimmt es eigtl das der "Corona-Ausschuss" gemeinnützig werden will ? :huh:
    https://www.tagesspiegel.de/themen/...t-so-etwas-wie-lebendige-kraken/27670234.html
     
  18. newdesignsucks

    newdesignsucks
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    Mir scheint es eher so, dass die Geimpften mehr Angst vor einer Ansteckung durch ungeipmfte Personen haben als umgekehrt, warum? Impfen wirkt doch!?

    Alle ungeipmften, erwachsenen Personen müssten mittlerweile wissen worauf sie sich eigelassen haben oder warum sie sich nicht impfen lassen.
     
  19. JFK

    JFK
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    Ich halte die Diskussion über Nachteile bei der Behandlung im Krankenhaus für hochgradig theoretisch. Nach allem, was man so liest, findet eine mögliche Triage ohnehin weniger durch den Impfstatus statt als vielmehr durch den körperlich schlechten Zustand von ungeimpften Patienten, die mit Covid auf die ITS kommen - nach dem Motto: wenn die Station überfüllt ist, dann hat der relativ übliche Fall einer Intensiv-OP-Nachversorgung bessere Überlebenschancen als ein ungeimpfter, übergewichtiger Covid-Patient. Letztlich hat der Impfstatus dann vielleicht indirekt Einfluss auf die Entscheidung, aber nicht in Form von GEIMPFT=VERSORGT, UNGEIMPFT=RAUS. Diese Szenarien, die auch ich hier niedergeschrieben habe - exakt gleicher Zustand von zwei Patienten, aber einer ist nicht geimpft - sind wahrscheinlich nicht viel mehr als Lieschen Müllers Vorstellung von medizinischer Notfallarbeit. Insofern ist das für mich irgendwo eine Nulldiskussion.

    Mir wäre eine Impfpflicht am liebsten, ja. Wenn das nicht möglich ist, dann eine Impfpflicht "um die Ecke" durch rechtssichere Kündigungsmöglichkeiten für Unternehmen bei impfunwilligen Mitarbeitern, großflächige 2G/1G-Einlassbeschränkungen und partielle Impfpflichten in kritischen Bereichen, z.B. in der Pflege. Da brauchen wir einfach durchzusetzende Möglichkeiten, um bewusst ungeimpfte Bürger auszugrenzen.
     
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  20. Cpt._Allister_Caine der mim 300er Rohr halt..

    Cpt._Allister_Caine
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    Nein.
    Ich hab Angst davor dass die Intensivstationen am Ende doch voll sind, und das ja wieder keiner wissen konnte.
    Dann hab mal einen Herzinfarkt oder einen komplizierten Bruch der operiert werden muss.

    Ja, die Impfung sollte das schlimmste abfangen.
    Aber bei dem inkompetenten rumgepimmel das wir die letzten Jahre erlebt haben, würde mich nichts mehr wundern.
     
  21. Alareiks

    Alareiks
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    Weiß nicht was Du da bei mir reinliest. Ich sehe es grds. nicht anders.
     
  22. itistoolate

    itistoolate
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    Vielleicht geht’s nur mit so, aber ich finde Vergleiche von impfverweigerern mit Mördern, Kinderschändern und Terroristen schon etwas schräg. :hmm:
     
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  23. Balupu User

    Balupu
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    Ich würde behaupten, die allermeisten (!) impfen sich in erster Linie wegen der eigenen Gesundheit (sowie dem direkten Umfeld, sprich Familie) und in zweiter Linie wegen dem Verlangen nach (eigener) Normalität. Impfen findet selbstverständlich primär aus egozentrischen Gründen statt. Und das ist auch vollkommen in Ordnung so, es hat immerhin den Nebeneffekt, dass dies gesamtgesellschaftlich hilft. Also Win-Win. Man braucht hier aber nicht so naiv tun als würden sich soviele Menschen auf der Welt für Andere impfen. Dahingehend ist es doch klar, dass Argumentationen für eine Impfung primär auf genau diese egozentrischen Gründen aufbauen sollten.
     
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  24. Stachelpflanze

    Stachelpflanze
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    Äh, nein. Ich habe Angst, dass Ungeimpfte meine Kinder anstecken.
     
  25. Harry an der Leine

    Harry an der Leine
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    Die Wahrscheinlichkeiten für schwere Verläufe bei Kindern sind dir bekannt?
     
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  26. Stachelpflanze

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    Deine Mutter ist mir bekannt.
     
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  27. Harry an der Leine

    Harry an der Leine
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  28. itistoolate

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    Die Wahrscheinlichkeit das Kinder im Straßenverkehr überfahren werden ist auch gering. Trotzdem bringt man ihnen die Verkehrsregeln bei.
    Was für ein bullshit hier zu lesen ist.
     
  29. Harry an der Leine

    Harry an der Leine
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    Und das ist auch richtig so. Es ist für Eltern aber sicherlich von Vorteil, realistisch einschätzen zu können, wie viel Angst sie um ihre Kinder haben müssen.
     
  30. DarkFantasy[me] The Night's Watch Moderator

    DarkFantasy[me]
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    Im Ernst, wenn das Gezänk auf persönlichem Level nicht ab sofort unterbleibt, ist auch dieser Thread zu oder ich fege mal gründlich durch. Kann nicht sein, dass wir das ständig wiederholen müssen. :motz:
     
  31. JFK

    JFK
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    Wie viel Angst müssen denn erwachsene Bürger realistischerweise vor einer Impfung haben?
     
  32. foreverdead Yippie Yeah

    foreverdead
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    eigentlich gar keine.
    die gravierenden nebenwirkungen waren mit astra und das gibt es nicht mehr,
     
  33. JFK

    JFK
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    Schwere / dauerhafte Nebenwirkungen und Tod, ausgelöst durch die Impfung. Wir sind ja mit der Frage, wie viel Angst Eltern vor einer Infektion ihrer Kinder haben sollten, in sehr konkrete Gefilde gekommen. Da wird man auch mal die Frage beantworten müssen, was denn faktisch das medizinisch relevante Problem an einer Impfpflicht wäre.
     
  34. SpeedKill08 Geboosterte und extrem DEMODIVIERTE Kartoffel in BERLIN Moderator

    SpeedKill08
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    Meiner Meinung nach sollten die Leute, die meinen, Impfen "skeptisch" gegenüber zu stehen, mal dringend beginnen, sämtlichen Blödsinn zu hinterfragen, der in deren Schwurbelbubble von irgendwelchen Vollidioten verbreitet bzw. weitergeleitetet wird.

    Aber dafür reichen deren intellektuelle Fähigkeiten offenbar nicht aus und "kritische Freigeister" ist für diejenigen auch nur ein Label, dass sie sich selbst ausstellen ohne wirklich danach zu leben.

    Man man man .... Was für erbärmliche Gestalten.
     
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  35. foreverdead Yippie Yeah

    foreverdead
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    passend dazu https://www.volksverpetzer.de/corona-faktencheck/sputim-fake-seite/ :ugly:
     
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  36. SpeedKill08 Geboosterte und extrem DEMODIVIERTE Kartoffel in BERLIN Moderator

    SpeedKill08
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    @Terranigma - zu deiner Frage ...
    https://netzpolitik.org/2021/bildungssenat-berlin-wer-spammt-gewinnt

    Also in Berlin ist die Begründung Spam ... :ugly:
     
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  37. Sinthuras

    Sinthuras
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    Im Mittel ist die Zahl richtig, allerdings reduziert sich das Risiko für einen schweren Verlauf mehr wie deutlich, je jünger man ist. Das spielt für viele eben auch eine Rolle.
     
  38. Silent Hunter Bambis Alptraum

    Silent Hunter
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    Wenn man jünger ist, hat man länger Spaß mit Long Covid, falls es einen doch erwischt.
     
  39. Terranigma

    Terranigma
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    the_mkay und SpeedKill08 gefällt das.
  40. das stimmt nicht.

    das CDC beziffert die wahrscheinlichkeit laut VAERS an impfschäden zu versterben vorerst auf 0.002%, hält aber fest, dass eine kausale ursache klinisch nicht bewiesen ist. das PEI beziffert die wahrscheinlickeit beim impfstoff von Biontech zu versterben auf 0,0016% , mit ähnlichen einschränkungen wie das CDC. eine ursächlichkeit herzustellen ist immer schwer, wenn man den betreffenden fall nicht vorher auf herz und nieren prüft und 24/7 unter klinischer überwachung stellt. die eventuelle nebenwirkung könnte auch auf einen bestehende, aber vorher nicht bekannte erkrankung zurückzuführen sein - menschen sterben auch ohne impfstoffe an herzproblemen und thrombosen. deswegen wollte ja auch ein pathologe aus heidelberg mehr menschen obduzieren, deren tod kurz nach nach einer impfung eintrat, was auf viel widerstand gestossen ist, weil schäden und todesfälle die auf eine impfung zurückzuführen sind meldepflichtig sind. das gestaltet sich aber aus o.g. gründen recht schwierig - man kann nur melden, was man auch weiss oder melden will. d.h., der verweis auf das existieren einer meldepflicht ist nicht der weisheit letzter schluss.

    es bleibt allerdings festzuhalten, dass eine infektion mit Sars-Cov2 dieselben komplikationen mit sich bringen kann, aber mit einer höheren wahrscheinlichkeit.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 4. Oktober 2021
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