SARS-CoV-19 und andere Infektionen. Da laust mich doch der Affe!

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von newdesignsucks, 25. Januar 2020.

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Wie oft wart ihr schon infiziert?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 21. Mai 2022
  1. Kein Nachweis, vermutlich auch nie.

    99 Stimme(n)
    60,7%
  2. 1 mal PCR-Nachweis

    35 Stimme(n)
    21,5%
  3. 2 mal PCR-Nachweis

    2 Stimme(n)
    1,2%
  4. 3 mal PCR-Nachweis

    0 Stimme(n)
    0,0%
  5. Mehr als 3 mal PCR-Nachweis.

    1 Stimme(n)
    0,6%
  6. Kein Nachweis aber vermutlich einmal.

    15 Stimme(n)
    9,2%
  7. Vermutlich mehr als einmal.

    3 Stimme(n)
    1,8%
  8. Ich hab doch kein Vögelchen

    3 Stimme(n)
    1,8%
  9. Irgendwas mit diesem seltsamen lila Löwen

    5 Stimme(n)
    3,1%
  1. Emerald ist auch nur ein Stein

    Emerald
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    Wobei das Problem nicht ist, dass er sich nicht impfen lassen will, sondern dass er ungeimpft schwerkranke Kinder besucht. Das ist in meinen Augen der Skandal.
     
  2. Garm

    Garm
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    Sein ganzes Geschwafel ist Unsinn. Diese "Debatte" um Langzeitwirkungen der Impfungen ist so eine gequirlte Kacke, zumal man immer mehr Langzeitfolgen von Covid erforscht und feststellt.
     
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  3. foreverdead Yippie Yeah

    foreverdead
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    und gründet die initiative " we kick corona" und wird dafür noch ausgezeichnet.
    ermuntert andere sich impfen zu lassen "Corona ist dauerhaft nur in den Griff zu bekommen, wenn überall auf der Welt ausreichend Impfstoff verabreicht werden kann" aber macht es selber nicht weil "mimimimi ...langzeitfolgen" :rolleyes:
     
  4. Silent Hunter Bambis Alptraum

    Silent Hunter
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    "Ich bin kein Impfgegner ..." (... bin aber voll auf eines der Pseudoargumente der Impfgegner reingefallen. Oder ich habe mich nicht über die - mittlerweile gut bekannten - Langzeitfolgen von Covid-19 informiert.)
     
  5. Nobody606 Ist ein Niemand

    Nobody606
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    Kimmich hat halt das absolute 0815-Vokabular der Schwurbler im Interview benutzt, wodurch man sofort erkannt hat, dass das ganze Thema von ihm niemals auch nur ein einziges Mal wirklich ernsthaft angegangen worden ist. Und richtig nervig ist jetzt auch wie ein Teil von Fußballfans sein Interview zum Anlass nimmt, ihn als Heiland zu preisen, der die Wahrheit predigt und entsprechend offen rumschwurbeln. :rolleyes:

    Mir geht dieses "Ich bin kein Impfgegner, aber..." sowas von auf den Sack. Das hat für mich jetzt schon lange das gleiche Niveau wie "Ich bin kein Rassist, aber...." erreicht. Sieht man das genauso so oder in abgewandelter Form weiß man sofort, dass man das Bullshit-Bingo hervorholen kann und alle Felder markieren darf.
     
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  6. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Naja, man muss halt auch dazu sagen, dass er sich ja nicht von sich aus dazu geäußert hat, sondern erst auf einen gewissen Druck. Ihn jetzt also für eine negative Vorbildfunktion verantwortlich zu machen, auch wenn es erkennbar nicht seine Absicht war so eine Vorbildfunktion einzunehmen, finde ich nicht richtig.
    Ich persönlich finde die Diskussion darüber etwas übertrieben und ein Spiegel der Politisierung der Impfung. Solange der FC Bayern und die Gesellschaft keine Impfpflicht eingeführt haben, solange müssen wir auch damit leben, dass es Menschen gibt, die aus welchen Gründen auch immer skeptisch sind. Wenn wir das nicht akzeptieren können oder wollen, dann brauchen wir eine Impfpflicht, ganz einfach.

    Die Reaktionen auf Kimmich kann man übrigens auch als ganz gutes Indiz dafür nehmen, dass wir hier noch weit von einer Telegram-Gruppe entfernt sind.
     
  7. Nobody606 Ist ein Niemand

    Nobody606
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    Nein, tut mir leid, das kann ich so einfach nicht akzeptieren. Ja, Kimmich wurde regelrecht die Pistole auf die Brust gesetzt, aber das ändert doch nichts an seinen Aussagen, die er anscheinend wirklich glaubt? Und er ist ja nicht nur skeptisch, sondern rezitiert schon lange und mehrfach widerlegten Bullshit und faselt irgendwas von "Langzeitfolgen der Impfung", was wissenschaftlich in keiner Weise haltbar ist.

    Wenn er nur gesagt hätte, er wäre sich zu unsicher und er hätte sich damit noch nicht auseinandergesetzt, hätte man sicher darüber reden können, aber Kimmich ist da schon eine Stufe weiter. Die Aussagen von Neuer und Müller haben in der Hinsicht auch impliziert, dass das Thema bei Kimmich auf taube Ohren stößt und er sich sogar für schlauer als die Clubärzte hält.
     
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  8. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Mh? Wie sollte er denn sonst skeptisch sein, wenn nicht über Langzeitfolgen? Die kurzzeitigen Folgen kannst du so super leicht abschätzen - dazu hast du mittlerweile tonnenweise Daten. Mögliche Langzeitfolgen sind da deutlich schwieriger abzuschätzen. Und damit will ich nicht sagen, dass ich an Langzeitfolgen glaube - ich vertraue da dem allgemeinen Konsens. Aber ich kann dir jetzt keine Studien und keine wirklich guten Argumente dazu liefern, warum genau es keine Langzeitfolgen geben könnte - die genauen Mechanismen kann ich nicht beurteilen und sonst habe ich nur eine grobe statistische Intuition. Insofern wäre es doch wurst gewesen, ob Kimmich nun sagt "Ich habe Angst vor möglichen Langzeitfolgen" oder "Ich bin skeptisch, weil ich mich damit noch nicht genug auseinandergesetzt habe" - beides bedeutet letztlich das gleiche.
     
  9. Nobody606 Ist ein Niemand

    Nobody606
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    Weil es schlicht keine empirischen Beweise für Langzeitfolgen bei Impfungen gibt. Gibt es Komplikationen mit Impfungen sind diese immer innerhalb kürzester Zeit nach der Impfung aufgetreten und nach acht Wochen ist der Körper dann wieder auf den Normalzustand zurückgesetzt. Nur halt mit der Ausnahme, dass das Immunsystem jetzt um einen weiteren Erreger Bescheid weiß. Vor allem bei mRNA-Impfstoffen ist sowas völlig hinfällig. Dieser Beitrag dröselt es kurz und knapp auf: https://wexnermedical.osu.edu/blog/covid-19-vaccine-long-term-side-effects

    Und nein, es ist eben nicht Wurst, denn jetzt wird er von Schwurblern als Held gefeiert, weil er ihre Argumente direkt aufgegriffen und ihnen so zusätzliche Unterstützung in ihrer Meinung gegeben hat. Er hätte ihnen zumindest zum Teil den Wind aus den Segeln nehmen können, wenn er bei seiner damaligen Meinung geblieben und sie nur ergänzt hätte. Z.B.: "Ich bin dafür allen Menschen den Zugang zu Impfstoff verfügbar zu machen und möglichst viele Menschen zu impfen (mit einem Hinweis zu seiner "We kick Corona"-Initiative, die eben das mit als Ziel hat...)." Und dann irgendwas in die Richtung: "Persönlich bin ich noch nicht geimpft. Das stimmt. Allerdings werde ich mich natürlich impfen lassen, wenn ich mich dafür bereit fühle." Oder irgendwas anderes in diese Richtung. Das hätte zumindest halbwegs neutral geklungen und mMn nicht diese Leute aus den Löchern geholt, die irgendwas von "Coronadiktatur" faseln und einen Lockdown bzw. Richtlinien mit der DDR und/oder dem Dritten Reich vergleichen. Denn genau solche Leute jubeln ihm jetzt zu und wäre ich in seiner Haut wäre mir sowas enorm peinlich.
     
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  10. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Das Problem ist halt: Eine Abwesenheit von Evidenz für etwas ist nicht zwingend Evidenz gegen etwas. Du kannst hier nicht ausschließlich empirisch argumentieren; mit einer ausfallfreien Zeit kann man problemlos Situationen konstruieren, wo es erst nach Jahren zu entsprechenden Folgen kommt. Du brauchst da also andere Argumente. Das erste der Argumente, welches in dem Artikel genannt wird, ist ein bayes'sches: Wir haben Evidenz von früheren Impfungen und glauben, dass wir die halbwegs übertragen können. Das zweite Argument ist ein mechanistisches - das zielt auf die Wirkweise der Impfung ab. Das dritte Argument ist eine Abwägungssache. Ich teile alle drei Argumente, aber sie benötigen alle einen gewissen Glauben. Für viele skeptische Menschen ist da der Punkt, dass sie die Impfung als neu empfingen (sie vertrauen also nicht so ganz auf das bayes'sche Argument) und dass sie sich mit dem mechanistischen Argument kaum auseinandergesetzt haben - bzw. es auch gar nicht könnten. Wenn man letzteres aber nicht wirklich kann, dann wiegt ersteres aber schwerer.
    Will sagen: Ich bin da voll auf Linie, aber ich kann nachvollziehen, warum Menschen skeptisch sind.

    Ich weiß gar nicht mal, ob er sich dessen überhaupt so bewusst ist, dass ihm nun Schwurbler zujubeln. Und ich glaube auch nicht, dass wir "Allerdings werde ich mich natürlich impfen lassen, wenn ich mich dafür bereit fühle." jetzt viel besser akzeptiert hätten - weil was soll ihn denn jetzt noch daran hindern? Ein mangelnder Glaube an die empirisch bestens belegte Wirksamkeit? Das können nur Langzeitfolgen sein - nicht genau zu wissen, was eine Behandlung mit dem Körper macht. Da kann er es dann auch in meinen Augen auch gleich benennen und dann muss man es in meinen Augen auch aushalten können, wenn irgendwelche Spinner das ausschlachten.
    Wie gesagt, ich halte es für etwas überzogen, ihm jetzt da einen zu großen Vorwurf zu machen, nachdem man ihm entsprechend Druck gemacht hat und er sich ja sonst eigentlich für Impfungen einsetzt.

    Das stimmt, aber es zeichnet für mich eher ein Bild einer Person, die rational Impfungen für gut findet, selbst aber Angst hat. Wenn er jetzt ein großer Impfgegner wäre, dann würde er das ja nicht machen. Um da einen etwas schiefen Vergleich zu bringen: Das ist so ein bissel wie der Fleischesser, der sich für weniger Fleischkonsum politisch einsetzt.
     
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  11. Nobody606 Ist ein Niemand

    Nobody606
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    Und dann verbreitet er auch noch Falschinformationen im Interview on top. Wie du geschrieben hast, ist es seine eigene Entscheidung, allerdings wirkt das Gesamtbild halt nicht gerade vorteilhaft für ihn.

    Wie lange willst du denn warten? Das ist doch der große Knackpunkt. Wenn du nach zehn oder zwanzig Jahren Krebs kriegst, lag das dann an der Impfung gegen Corona? Wie will man sowas beweisen? Das ist schlicht nicht möglich. Hätte man damals bei den Pocken schon so gedacht, wäre die Krankheit heute wahrscheinlich noch immer weltweit vorhanden und würde jährlich abertausende Todesfälle verantworten. Und wenn Kimmich Langzeitfolgen so überaus wichtig sind, sollte er mal lieber Kopfbälle sein lassen, denn in der Hinsicht ist eindeutig bewiesen, dass diese die Chance an Demenz zu erkranken stark erhöht.


    Ich habe Kimmich zumindest schlau genug dafür gehalten, vorauszusehen, was sowas verursachen würde. Ich persönlich hätte dann nur den Kopf geschüttelt und es abgehakt. Aufgrund der gesamten Umstände und seiner Wortwahl wurde es aber eine größere Sache als sie hätte sein müssen. Und es halt hat so ein bisschen was von "Wasser predigen, aber Wein saufen" und viele Leute sind einfach auch nur von dieser Einstellung angepisst, weshalb sie zusätzlich auf ihn eindreschen. Rief er zuvor die Leute dazu auf sich impfen zu lassen, kommt jetzt heraus, dass das für ihn persönlich kein Thema ist. Da verstehe ich dann auch die Leute, die denken, er hätte einen an der Klatsche oder wollte Corona mit seiner Kampagne nur für billige PR ausschlachten.
     
  12. foreverdead Yippie Yeah

    foreverdead
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    Vielleicht ist es auch bei kimmich angeboren. Er winfachbzu lange im Großraum Stuttgart und in Leipzig Fußball gespielt :nixblick::ugly:
     
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  13. Manu_der_Weise

    Manu_der_Weise
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    Und gleichzeitig wurde die Zahl von vor einem Jahr mit erheblichen Zweifeln belegt, es scheint also nicht so zu sein wie im Ursprungspost suggeriert werden sollte.
     
  14. Manu_der_Weise

    Manu_der_Weise
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    Es ist nicht wichtig ob man geimpft oder Ungeimpften ist, wenn man auf eine Station geht. Dort ist es ausschließlich relevant ob man infektiös ist - das kann bekanntermaßen bei beiden Gruppen vorkommen.

    Seine Initiative setzt sich ja nicht für oder gegen Impfungen ein, daher sehe ich nicht warum das nicht glaubwürdig sein sollte? Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
     
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  15. Bennyle

    Bennyle
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    Sorry aber

    1. haben wir immer noch keine Impfpflicht, daher kann auch er frei entscheiden.

    2. ich hab so verstanden dass auch viel Geld gespendet wird, für Menschen die durch Corona in Not geraten sind. Aber ja, wirkt dann natürlich ein wenig komisch - aber das Gels gibt jetzt sicherlich auch niemand zurück.

    3. die Argumente finde ich nach wie vor nicht schlimm. Und die Argumente oben von ein paar : „ich bin kein nazi aber…“ sind doch richtig.
    Ich bin keiner aber selbst meine zig italienischen und türkischen Freunde sehen gewisse Dinge wie manch deutscher, da ist man doch kein Nazi

    4. eine normale Diskussion muss immer noch erlaubt sein und sowohl Impfgegner (extrem) und Impfbefürworter (extrem) nerven nur noch
     
  16. hellermarie hält sich von diesen Kindern fern

    hellermarie
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    Abgesehen davon, dass ich seine Aussagen für vollkommen schwachsinnig halte und es höchst kritisch finde, dass er sich nicht impfen lässt: Wie glaubwürdig seine Kampagne jetzt vor dem Hintergrund seiner Aussagen ist, ist doch scheißegal. Sie hat Gutes bewirkt, da spielt die Glaubwürdigkeit keine Rolle.
     
  17. nofxman

    nofxman
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    Meine Oma (95) ist trotz doppelter Impfung am Donnerstag an Corona verstorben.
    Am Ende ging es schnell, war aber das volle Programm mit Atemnot. Sie hatte Panik und Angst.
    Zum Glück durfte mein Vater bis zum Schluss im Heim neben ihr sitzen und ihre Hand halten. Ein Privileg dass den meisten Covid Toten verwährt geblieben ist.

    Corona ist speziell für ältere Menschen noch nicht vorbei.

    Sie hätte zwar auch ohne Corona keine lange Lebenserwartung mehr gehabt, aber dass es jetzt so unschön zu Ende ging ist sehr schade.
     
  18. JFK

    JFK
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    Das ist sehr, sehr traurig. Ein Glück, dass dein Vater bei ihr sein durfte. Mein Beileid.
     
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  19. Mein Mitgefühl. :(
     
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  20. Cpt._Allister_Caine der mim 300er Rohr halt..

    Cpt._Allister_Caine
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    Umgekehrt wird ein Schuh draus imo.
    Diese Kampagne verleiht seinen Aussagen zu viel Kredibilität. so nach dem Motto "Er kann ja kein Impfgegner sein"...
    Das werden ihm einige im Angesicht seiner Aussagen positiv anrechnen.
     
  21. SpeedKill08 Geboosterte und extrem DEMODIVIERTE Kartoffel in BERLIN Moderator

    SpeedKill08
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    Das Befürworten von Impfungen als "Extrem" zu bezeichnen, ist schon äußerst bizarr. :fs:

    ___________
    Man fragt sich echt, in welcher Realität manch einer lebt.
     
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  22. foreverdead Yippie Yeah

    foreverdead
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    Auf den stadiontribünen gilt 2G und auf dem Platz 3G mit sonderprivilegien…:hmm:
     
  23. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Ich will da jetzt nicht unbedingt Wortklauberei betreiben, aber an sich ist die Aussage "Es gibt noch keine Langzeitstudien" keine Falschinformation - es gibt sie schlicht nicht und es wird sie womöglich auch nie geben. Der Punkt ist ja: Es muss sie eben nicht geben und das ist gar nicht soo leicht zu verstehen.

    Die Sache ist ja nicht wirklich rational, deswegen kann ich auch nicht sagen, wie lange ich den Menschen ein Warten zugestehe. Um da nochmal aus persönlichen Erfahrungen zu erzählen: Ich habe eine gute Freundin, die schlicht Angst vor Impfungen hat. Die lebt recht zurückgezogen und ist im positiven Sinne speziell, aber sie ist keine Verschwörungsideologin, in keinster Weise. Bei Medikamenten ist sie halt generell skeptisch, weil sie lieber auf alles "Unnötige" verzichtet und sich von allerlei möglichen Horrornachrichten verunsichern lässt. Als Beispiel: Sie hat eine Dokumentation gesehen, wo es speziell darum ging, dass Medikamente oft eher auf Männer zugeschnitten sind und aufgrunddessen bei Frauen Nebenwirkungen aufgetaucht sind, die niemand auf dem Schirm hatte. Das hat sie mir dann auch wieder erzählt und da habe ich dann auch wieder erklärt, dass die Impfstudien anders laufen, Medikamente typischerweise an deutlich weniger Personen getestet werden, usw. Sie wusste bspw. auch nicht, wie Zulassungsstudien ablaufen und was Impfeffektivität bedeutet und das habe ich ihr dann auch alles erklärt.
    Was ich damit sagen will: Es gibt selbst jetzt noch Menschen, die irrationale Ängste haben und damit muss man halt irgendwie umgehen. Bei ihr sehe ich es bspw. so, dass ich ihre Ängste in gewisser Weise nachvollziehen kann, aber in keinster Weise teile und das sage ich ihr auch. Und ich habe auch den Eindruck, dass sie mittlerweile deutlich eher mit dem Gedanken spielt sich impfen zu lassen, als noch vor ein paar Monaten.

    In gewisser Weise ist das schon möglich. Wenn wir in zehn oder zwanzig Jahren Häufungen von Tumorerkrankungen in den Gruppen der Geimpften feststellen und dann keine andere Erklärung dafür finden, dann wäre das ein erster Anhaltspunkt. Das ließe sich dann durch spezifische Laboruntersuchungen vermutlich absichern. Also so ganz unmöglich ist das nicht, aber auch nicht ganz einfach.

    Ach naja, solche Risikoabwägungen treffen wir halt nicht immer, da verweise ich gerne mal wieder auf die Punkte Ernährung und Bewegung. Bspw. kam erst neulich eine Studie, laut der 15% der Todesfälle in Deutschland auf die Ernährung zurückzuführen sind - was eine ziemliche Hausnummer ist. Und das ist halt derselbe Effekt: Minimalste Risiken, die sich durch Akkumulation auftürmen, bewerten wir deutlich anders als einmalige Ereignisse.

    Ich habe es eher so verstanden, dass damit extreme Impfbefürworter gemeint waren. Und natürlich gibt es in der Gruppe auch unterschiedliche Ansichten, wie man gesellschaftlich vorgehen soll: Eine extreme Ansicht wäre bspw., dass man ungeimpfte Menschen per se als Schwurbler brandmarkt und in Konsequenz dafür argumentiert, sie komplett aus der Öffentlichkeit fernzuhalten, ihnen keine Bühne zu geben, sie als Geimpfter generell zu meiden und ihnen per se keine medizinische Versorgung im Coronafall zukommen lassen zu sollen - das fände ich schon deutlich extremer als "Ich finde Impfungen geil, wünsche mir, dass möglichst bald noch viel mehr Menschen geimpft sind und denke, dass wir da noch viel mehr werben, aufklären und vor allem auf Menschen mit diversen Barrieren zugehen müssen".
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Oktober 2021
  24. 2Mensch gesperrter Benutzer

    2Mensch
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  25. Silent Hunter Bambis Alptraum

    Silent Hunter
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    Das ist vermutlich ein im Brustton der Überzeugung gesagtes "DID MY OWN RESEARCH!!!", ohne gemerkt zu haben, dass man in einer Filterblase sitzt und sämtliche Aussagen schon interessengetrieben vorgekaut sind.


    Grade beim Stichpunkt "Langzeitfolgen". Wer damit ankommt, ohne gleichzeitig die Langzeitfolgen von Covid-19 anzuführen und einen Vergleich zu ziehen, der hat keine eigene Recherche geleistet.
     
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  26. itistoolate

    itistoolate
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    Irgendjemand mit biologischem Background hatte hier vor einiger Zeit erläutert, warum Nebenwirkungen nur kurzfristig auftreten und langfristige quasi ausgeschlossen sind.
     
  27. itistoolate

    itistoolate
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    Ich hab noch gesagt, das gefälschte Impfausweise ein Problem werden. Wenn ein einzelner (!) Fälscher pro Monat 500 Zertifikate raushaut.
    Wahrscheinlich ist die realistische Zahl der Impfdurchbrüche auch weit geringer...
     
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  28. SpeedKill08 Geboosterte und extrem DEMODIVIERTE Kartoffel in BERLIN Moderator

    SpeedKill08
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    Das was du ansprichst hat mMn rein gar nichts mit der Befürwortung von Impfungen zu tun.

    Viel mehr geht es bei dem was du hier als extrem darstellst, nur um eine Antwort auf die Frage, wie mit jenen Menschen, die sich anstatt auf wissenschaftlichen Konsequenz, lieber auf (teils) offensichtlichen Schwachsinn berufen und damit direkt und/oder indirekt andere gefährden, umgehen soll. Und ja, die genannten Punkte sind schon radikal. Mir persönlich fallen leider auch keine (anderen) Maßnahmen im Umgang ein. Für mich steht nur fest, dass eine vollständige Akzeptanz sowie Toleranz demgegenüber der falsche Weg ist. Auch das "man muss es den Leuten bloß erklären", ist Blödsinn. Wir reden hier ja von Menschen, die sich von der Realität so weit entfernt haben, dass du sie mit Argumenten schlicht und ergreifend nicht mehr erreichst.
     
  29. 2Mensch gesperrter Benutzer

    2Mensch
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    Mal abgesehen von der idR völlig falsch verwendeten Terminologie, hatte ich das mal anhand der Pandemrix Impfung versucht zu erklären (Langzeit-Nebenwirkung, NICHT Langzeitfolge). Auch wenn ich nur 2 Semester Biologie vorweisen kann (Immu hatte ich allerdings auch), evtl hat noch wer mit mehr Semestern nachgelegt^^.

    Es bleibt dabei, das ist alles bullshit. Der Impfstoff ist längst metabolisiert etc blabla pp. Wer nach über einem Jahr noch nach "Langzeitstudien" kräht, dem kann halt nichtmehr geholfen werden. Gegen dieses Maß an "Glauben wollen" gibt es keine Maßnahme mehr, außer evtl selber einen Doktor in Zellphysiologie und Immunologie zu machen und strenge asocial media Abstinenz.

    (edit: Das Monitoring im Rahmen der Pharmakovigilanz läuft ja sogar weiter. Ich mache jetzt jedenfalls einen schönen Spaziergang an der Sonne (Vit.D... :tdv:), mittlerweile verliere ich bei der Erwähnung von "Langzeit-*" nurnoch das bisschen Restglauben an den Homo modicum sapiens. Oder bekomme das dringende Bedürfnis einen Schwurbler zu vermöbeln.)
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Oktober 2021
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  30. Bennyle

    Bennyle
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    Wenn du mich meinst mit dem extrem, dann meinte ich beide Lager eben.

    Die Leugner (Chips, Bill Gates, Neue Weltordnung) aber auch die, die am liebsten 20 Impfungen zur Auffrischung wollen, nerven mich persönlich.

    Wir haben keine Impflicht und daher darf jeder frei entscheiden. Ich habe beide Lager in der Arbeit und es nervt einfach nur noch.

    Und nochmal: ich wäre froh gewesen, wenn ich kein Corona bekommen hätte , daher ist es super mit der Impfung. Dennoch kenne ich auch die andere Seite, wenn eine Impfung nach hinten los geht - auch das ist nicht schön.

    Und weil wir keine Impflicht haben, sollte jeder selbst abwägen.

    Sicherlich, im Hinblick auf das Allgemeinwohl sollten sich viele solidarisch erklären aber das klappt ja nicht mal anderen Themen. (Ich schmeiß mein Müll einfach in den Wald usw).
     
  31. Silent Hunter Bambis Alptraum

    Silent Hunter
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    Lustig ist auch, dass die Impfskeptiker-Fraktion aus "Geimpfte können so ansteckend sein wie Ungeimpfte" (*1) ein "Geimpfte verbreiten Corona im selben Maß wie Ungeimpfte" gemacht hat.

    (*1) im worst case, d.h. wenn sie sich angesteckt haben und in der Zeit der maximalen Virenausscheidung sind. Die Chance, sich anzustecken, ist bei Geimpften geringer, und auch der Zeitraum der Virenausscheidung ist im Durchschnitt kürzer.
     
  32. Petrichor

    Petrichor
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    Das und die Menge von infektiösem Virus in der Viruslast Geimpfter scheint niedriger zu sein. Viruslast != Infektiosität; das ist etwas, das die Skeptiker-Fraktion beim Thema PCR-Test noch hochgehalten hat ("positiver Test heißt nicht, dass man ansteckend ist!1"), beim Thema Impfung aber plötzlich vergisst.
     
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  33. Bennyle

    Bennyle
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    Ich spreche mich nicht gegen Auffrischungen aus.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Oktober 2021
  34. Harry an der Leine

    Harry an der Leine
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    Wenn hier skeptische Äußerungen im Bezug auf die Corona-Impfstoffe mit Rassismus in Zusammenhang gebracht werden, ist doch Telegram-Niveau absolut erreicht. :nixblick:
     
  35. 2Mensch gesperrter Benutzer

    2Mensch
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    So, nachdem irgend so ein Spatzenhirn von Balltreter ja anscheinend seinen unqualifizierten Senf zu Impfungen vor sich hin gebrabbelt hat, hier der aktuelle Beitrag aus dem Corona-Liveticker von ntv:
    Aber weiterhin viel Spaß beim Kopfballtraining. Ich hätte da ne Langzeitstudie...
    Beides hat mit Dummheit zu tun, abgesehen davon ist mir der Beitrag hier nicht bekannt :fs:

    edit: ganzer Artikel
    https://www.n-tv.de/panorama/Experte-Viele-verstehen-Langzeitfolgen-falsch-article22884787.html
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Oktober 2021
  36. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Mag sein - und umgekehrt hat mein Kumpel (langjähriger Onkologe) im Gespräch neulich angedeutet, dass er Langzeitfolgen für nicht ausgeschlossen hält. Ich habe da jetzt nicht weiter nachgefragt, weil es für mich nicht so relevant ist - aber für ihn wäre das der Grund, warum er einer Auffrischung aktuell nicht jubelnd entgegenstürmt, um es mal so zu sagen. Ich hingegen würde die erste Gelegenheit zu einem Booster nutzen. Das Problem an der Sache ist: Ich kann das nicht nachvollziehen. Wenn mir jemand mit einem Doktor in Biologie oder Medizin das lang und breit erklärt, warum es nicht geht, dann glaube ich ihm das nur, weil ich ihm Kompetenz zuspreche und nicht, weil ich das im Detail nachvollziehen kann. Das ist nicht Bruchrechnung, wo man wirklich alles, was es dazu zu wissen gibt, in zwei Zeilen hinschreiben kann.
    Für mich persönlich ist das jetzt kein großes Problem, weil ich halt stark dem wissenschaftlichen Konsens vertraue. Sprich: Wenn die STIKO und alle anderen Zulassungsbehörden der westlichen Welt sagen "Jo, kannst du dir reinknallen, ist sicher", dann tue ich das sofort. Aber das liegt dann nicht daran, weil ich da genau weiß, was da passiert - ich vertraue halt da Menschen, denen ich diese Expertise zutraue. Und es gibt für mich sehr rationale Gründe, warum ich das so für sinnvoll halte.

    Nein - ich rede nicht von solchen Menschen. Ich kann da meine gute Freundin sofort als Gegenbeispiel liefern - die ist eben ängstlich, aber für Argumente zugänglich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Oktober 2021
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  37. 2Mensch gesperrter Benutzer

    2Mensch
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    Na dann frag ihn doch bitte mal nach dem Mechanismus (bitte exakt auf zellphysiologischer Ebene) der dafür verantwortlich sein soll. Die Terminologie hat er schonmal verkackt.
    Komischerweise sagen die ganzen Immunologen das Gegenteil, so ganz ohne "Andeutungen" und Geraune.

    Die Schnittmenge von Onkologie und Immunologie sind auch afaik höchstens einige Autoimmunerkrankungen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Oktober 2021
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  38. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Welche Terminologie hat er "verkackt"? Ich mein, du hast hier einen sehr kurzen Bericht über eine dir völlig unbekannte Person aus zweiter Hand (von mir) - das ist jetzt keine sonderlich gute Grundlage für Bewertungen. Da aus meiner Zusammenfassung ihm irgendein "Geraune" zu unterstellen, ihn also in eine bestimmte Ecke zu stellen, finde ich ehrlich gesagt ziemlich deplatziert.
     
  39. MusicViking

    MusicViking
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    Das spielt schlicht keine Rolle.

    Wissenschaftlicher Konsens ist, daß Nebenwirkungen einer Impfung einige Wochen nach der Impfung stattfinden können. Danach ist der Impfstoff aus dem Körper. Ein Herzinfarkt oder ähnliches, steht Monate nach der Impfung in keinem Zusammenhang mit dieser.

    Was Langzeitfolgen einer Impfung sein können sind zum Beispiel die Auswirkungen einer Hirnhautentzündung, welche früher sehr selten durch eine Pockenimpfung ausgelöst wurde. Hier löst die Impfung indirekt über die Nebenwirkungen eine Langzeitfolge aus.

    Wenn du nach einer Corona Impfung einer Myokarditis bekommst und diese bei dir Langzeitfolgen auslöst, dann kann man davon sprechen. Wenn du aber 6 Monate nach deiner Impfung einen Schlaganfall hast, dann kann die Impfung niemals der Auslöser dafür sein.

    Auch ein Arzt der das behauptet, kann diese Aussage niemals wissenschaftlich belegen, sondern er behauptet dies, weil es vielleicht seine Einschätzung der Lage ist. Diese Einschätzung ist aber falsch. Dazu muss man den Arzt nicht kennen. Insofern kann man den Arzt auf Grund dieser Aussage direkt bewerten. Wenn einer meiner Ärzte solche Aussagen treffen würde, dann wäre ich die längste Zeit deren Patient gewesen.
     
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  40. rbue

    rbue
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    Endlich mal einer auf durch den Grund berechtigte Weise!

    .
     
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