SJW vs. Cyberpunk2077

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Geostar, 8. September 2018.

  1. Veged

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    Na da bin ich jetzt aber mal gespannt, was du damit meinst
     
  2. Veged

    Veged
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    Ich habe nicht "unterstreichen" geschrieben, sondern "wahren". Mir ist zumindest noch keine Frau untergekommen, die regelmäßig dehnen muss, damit sie nicht zuwächst.

    https://www.resetera.com/threads/th...taff-post-before-posting.122649/post-21802378
     
  3. Veged

    Veged
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    Natürlich steht der Grund drin. Das war ja auch gar nicht der Punkt. Sondern der Ban an sich. Aber vielleicht bin ich da auch nicht sensibilisiert genug.
    Ich las - jetzt, wo du es ausgeführt hast, mit eigener Interpretation seiner Intention - dass der männliche Körper durch Medikamente und Operationen dazu bewogen werden muss, weiblich zu bleiben.
    Hat er natürlich nicht geschrieben. Und ich erkenne auch, dass das für manche beleidigend rüber kommt. Aber transphob halte ich doch für übertrieben.
     
  4. JFK

    JFK
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    Das ist aber nicht nur ein Sender-, sondern auch ein Empfänger-Problem. Ich bin ja schon was älter und noch ohne Internet groß geworden. Wenn ich mir vorstelle, dass z.B. bei Filmfans irgendjemand damals irgendwas auf die Meinung irgendeiner Gruppe von Nörglern aus sonstwo gegeben hätte, kommt mir das völlig absurd vor. Amplifizierung von Meinungen gab es höchstens durch Leserbriefe.

    Sollte man sich immer mal wieder ins Gedächtnis rufen.
     
  5. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    Weil's endlich DRM-frei draußen ist, spiele ich gerade Bioshock Infinite. Vor sechs Jahren, als es erschien, hatte ich mir eine Storyzusammenfassung angesehen, es war also nicht mein erster Kontakt mit dem Spiel. Ich finde es unheimlich schlecht gealtert. Nicht grafisch, nicht vom Storytelling her, nicht vom Gameplay. Aber die ständige rassistische Propaganda, die dort – natürlich als scharfe Anprangerung und Überzeichnung von Ausprägungen vom Anfang des letzten Jahrhunderts – gezeigt wird, ist inzwischen leider viel zu nah dran an dem, was wir in unserer so plötzlich rechtsgerückten Welt erleben. Es war natürlich alles gut gemeint im Jahr 2013, und trifft für mich just den Nerv, den es auch ursprünglich treffen sollte. Nur eben mit einer neuen, ungeplanten Wucht, die mich aus der fiktiven Welt des Spiels katapultiert; und mit einem neuen, ungeplanten Eigenleben, aufgrund dessen die Rassisten unserer schönen neuen Welt sich an dieser fiktiven faschistischen Propaganda inzwischen sogar recht problemlos ergötzen können.

    Und das ist wirklich alles nur etwas, was mit unbestreitbar besten Vorsätzen passiert ist, einfach weil nicht absehbar war, wie normalisiert reaktionäre Propaganda im Jahr 2019 wirkt.

    CDPR setzt der Spielerschaft hier einen Stereotypen vor, der von rechts schon Jahre als unausweichliche Zukunft und als gegenwärtiges Feindbild präsentiert wird. Die extreme Überzeichnung bewirkt hier und heute dasselbe wie bei der rassistischen Karikatur ethnischer Minderheiten in Bioshock Infinite – in Cyberpunkt 2077 jedoch sehenden Auges, wie man annehmen sollte. Da können CDPR-CEOs noch so sehr davon schwafeln, wie schön sie diese Figur doch eigentlich finden, und wie schlimm ihre Ausbeutung: Es handelt sich um (fiktionalisierte) Propaganda der Entmenschlichung, bestenfalls zum Zwecke einer gründlich fehlgeschlagenen Kapitalismuskritik, doch selbstverständlich soll uns diese Überzeichnung zum Lachen bringen (im Gegensatz zur rassistischen Propaganda von Infinite). Selbstverständlich soll das "Humor" sein. Und selbstverständlich funktioniert dieser Humor ausschließlich auf Grundlage einer Herabwürdigung der dargestellten Person und der Gruppe/Minderheit, der sie angehört.

    Aber was labere ich so lange, einige Reaktionen in diesem Thread sind für diese These doch Beleg genug. Wie dieses Bild funktioniert und was es bewirkt, wir haben hier eine teils doch arg peinliche Life-Demonstration.

    CDPR dilletiert hier auf einem Gebiet, auf dem sie sich offenkundig überhaupt nicht auskennen, tritt dabei in jedes nur mögliche Fettnäpfchen und reproduziert, gewollt oder nicht, groteske rechte Feindfiguren. Soll das alles als sympathische Naivität durchgewunken werden?

    Dieser Fehlgriff ist doch nicht so einfach schönzureden. Ich bin gerne bereit, im fertigen Spiel dann mal auf die Suche nach Trans-Charakteren mit Sprechrollen zu gehen, um zu sehen, wie sie so im Mittel dargestellt werden. Aber, verdammt noch mal ja, die Nachfrage darf erlaubt sein, ob dieser erbärmliche Shice CDPRs Vorstellung von Inklusion ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juni 2019
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  6. 1Mensch gesperrter Benutzer

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    @Vainamoinen
    Danke erstmal das du die Problematik ein wenig ausrollst. Zumindest mir macht das die ganze chose etwas verständlicher (Ich halte mich vom Inet im großen und ganzen fern und in meiner RealLife bubble wurde ich wohl so erzogen das mich das Geschlecht eines Menschen (oder seine Farbe... oder sexuelle Orientierung) erstmal nicht tangiert)).

    edit: Cyberpunk2077 ist da aber ein wenig speziell... Im Rahmen des (P&P) Regelwerks ist ein "sex-change" jederzeit möglich (und wird in Kampagnen gerne erzählerisch genutzt). Also ein Trans-Char mit Sprechtext sollte eigtl "V" sein...
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juni 2019
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  7. Fipse

    Fipse
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    Also ich musste über die karikaturartige Darstellung von Rassismus in Bioshock schon manchmal lachen :nixblick:
     
  8. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    Siehe hierzu meinen rekordlangen Post vom 11. September am Ende von Seite 1 dieses Threads. Aber ich bin echt froh, dass hier überhaupt mal jemand das P&P damals gespielt hat oder auch nur mit dem Begriff P&P etwas anfangen kann. ;)
     
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  9. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Also sollen wir unsere Welt extra nach den "Dummen" ausrichten, damit sie ja nichts irgendwie missverstehen könnten?

    Oder wie sollen wir deine Aussage jetzt mit der Anekdote Richtung Bioshock verstehen? Das Menschen sich ihre "Helden" zurechtbasteln gibt es doch schon länger

    Der hier war mal Kultfigur bei den Rechten. Bzw ist es immer noch.



    Dabei war diese Figur aus Absicht total überzeichnet und eine Karikatur des typischen Spießbürgers. Absolut unsympathisch, verlogen, extrem verengte Weltsicht, ein wahrer Haustyrann, nach oben buckeln und nach unten treten.......
     
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  10. 1Mensch gesperrter Benutzer

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    Guter Post

    edit (Ich reflektier mal etwas und äußere mich evtl gegen WE nochmal)
     
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  11. The Doctor

    The Doctor
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    Was ist denn hier heute los? Plötzlich Likes und Zitate "uralter" Beiträge. :ugly:

    Das klingt aber auch nach reiner Provokation. :hmm:

    Habe meine Meinung diesbezüglich übrigens geändert. Ich kann mittlerweile verstehen warum diese Menschen diese Infos in ihre Bios schreiben. Dann weiß man halt welche Pronomen, etc. sie bevorzugen. Tut niemanden weh und wenn es einen nicht interessiert ignoriert man die Accounts halt.
     
  12. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    Sich mit Trans-Kultur auseinanderzusetzen und eine Inklusion auf Basis dieser Kenntnisse zu schaffen, ist ja alles andere als eine "Verdummung". Eine ganze Minderheit durch groteske Überzeichnung auf eine stereotype rechte Feindfigur zu reduzieren, das ist doch die Verdummung. Es ist auch eine wesentliche Einschränkung von Kreativität und künstlerischer Ausdrucksfähigkeit. Es geht auch weniger um das Basteln von Helden und mehr um das Basteln von Feindfiguren – und eben bei letzterem glaube ich fest daran, dass ein guter Erzähler (bereits durch die Komplexität seiner Figuren, aber auch innerhalb von Stereotypen) sehr einfach Sand in die xenophoben Einzelzahnradgehirne streuen kann.

    Wenn er es denn überhaupt versucht.

    Übrigens: Ich glaube, das "Ekel Alfred" funktioniert weiterhin als abschreckendes Beispiel. Und zwar so gut, dass wir die Dutzenden asozialen Kunstfiguren in seinen Fußstapfen, von "Dittsche" über Atze Schröder und Mario Barth bis Cindy aus Marzahn, meiner Ansicht nach niemals gebraucht hätten. ;)

    PS: Ich bin ab morgen bis Sonntag auf Tour. Nur falls mich jemand vermisst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Juni 2019
  13. Xizor kann oft nicht so gut mit Bildern

    Xizor
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    Welcher CEO? Das Interview war mit der Künstlerin die dieses Bild erstellt hat.


    Der hier ist auch kein CEO sondern Quest Director:

    https://gamasutra.com/view/news/344..._working_on_transgender_character_options.php
     
  14. Miriquidi ehemals OERST :wahn:

    Miriquidi
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    Was sind denn die Reaktionen, Unverständnis, Kopfschütteln...? Das kann ich nachvollziehen.

    Das ist doch lächerlich. Ein nicht wirklich sensibles Werbeplakat in einer fiktiven Umgebung eines Spiels = ein Affront Transgendern gegenüber.

    Leute rennen bei der Pride Parade im Borat-Anzug mit Umschnallpenis tanzend durch die Stadt = hier drückt eine hippe Gruppe ihren Lebensstil aus.

    Das ist es übrigens auch absolut ok, aber nicht wenn man sich dann innerhalb dieser Gruppe über Punkt 1 beschwert.

    Wenn man so kleinlich ist müsste man ja so weit gehen und in Filmen oder Serien dürften Stereotypen nur von jenen Drehbuchautoren geschrieben werden, die diesem auch selbst angehören. :ugly:
     
  15. Pain553

    Pain553
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    @Vainamoinen ist doch ein Troll der den SJW hier nur schaden will...
     
  16. Doktor Best

    Doktor Best
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    Auch wenn die Behauptung bequem ist, stimmt sie so nicht. Der Begriff wird in sämtlichen politischen Breitengraden verwendet.
     
  17. Veged

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    Aber genau das ist doch einer der Kritikpunkte am Plakat. Es ist transphob, weil es nicht von einer Transperson erstellt wurde. Ergo macht man sich lustig, fetischisiert und erniedrigt statt zu empowern. Und das zieht sich durch alle Industrien die da Berührungspunkte haben. Die Forderung ist: Wir wissen das am besten. Wenn ihr uns repräsentieren wollt, stellt uns ein und wir machen das.
     
  18. Butterhirsch Der mit dem Hirsch tanzt

    Butterhirsch
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    Wenn eine Kritik nur zulässig ist, wenn sie der richtige äußert, spricht das Bände für das Selbstverständnis einer Community.

    Wenn man sagt "Das Plakat ist unpassend/transphob weil es folgendes falsch überzeichnet (und es dabei nicht als Satire darstellt)" dann ist das eine legitime Kritik, über die man reden kann. "Das Plakat ist doof weil wir es nicht gezeichnet haben" ist aber nichts weiter als der verzweifelte Versuch, ad hominem Relevanz zu schaffen, die man offenbar sonst nicht bekommt.

    Klar hätte ich als Nerd auch gern ein Mitspracherecht wie wir und unsere Kultur in der Öffentlichkeit dargestellt werden. Solang die Darstellung aber halbwegs korrekt läuft (und man nicht wieder das Klischee vom übel riechenden WoW Spieler auspackt wie rtl explosiv dereinst), freue ich mich das dieser Gruppe Aufmerksamkeit und Bedeutung zugemessen wird. "Ja aber der Drehbuchautor spielt nicht mal Ladder, voll der Noob und cultural appropiation" ist da wohl kaum eine angemessene Reaktion drauf :ugly:
     
  19. King of K!ngZ gesperrter Benutzer

    King of K!ngZ
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    Wieso muss das Plakat satirisch sein?
     
  20. Companion Cube

    Companion Cube
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    Cyberpunk 2077 wird aber nicht nur in amerikanischen Foren kritisiert, sondern auch auf anderen Seiten.
    https://www.rockpapershotgun.com/20...s-weak-gunplay-and-unimaginative-stereotypes/
     
  21. Joskam

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    RPS kann man seit paar Jahren vergessen. Die Seite taugt nichts mehr.

    Gerade so Leute wie Matt Cox sind zu übelsten, merkwürdigen Leuten mit kruden Ansichten mutiert. Und die Seite war mal so verdammt gut. Eines meiner Hauptseiten damals. :(
     
  22. Veged

    Veged
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    Dass ich dir jemals in einem Post zustimmen würde hätte ich nicht erwartet :ugly:
     
  23. Ixalmaris

    Ixalmaris
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    Hat man ja schon bei den Deponia Tests gesehen.
     
  24. Butterhirsch Der mit dem Hirsch tanzt

    Butterhirsch
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    Muss es nicht, aber Satire wird noch am ehesten falsch verstanden ;) Gerade die Überzeichnung rutscht ja gern ins Klischee ab, bzw. bedient sich dieser. Die Frage ist nur, karrikariert man das Klischee oder die Personen dahinter?

    Unterlassen sie das sofort. Sie haben mir in den Post gestimmt, sie begehen eine Straftat!
     
  25. Companion Cube

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  26. Veged

    Veged
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    Wie ist denn, wenn ich fragen darf, deine Einschätzung zu der Kritik?

    :zubefehl:
    Ich bin gegen deine Äußerungen, du Hausbesetzer! :motz:
     
  27. The Doctor

    The Doctor
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    Vielleicht hat er auch einfach Respekt vor seinen Mitmenschen und fasst niemanden ungefragt an? Sich darüber zu echauffieren ist echt lächerlich. :ugly:
     
  28. Veged

    Veged
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    "I'm an Easy Rider dreaming of Winona" :ugly:
    Es gibt da ein paar Theorien. Angst vor Keimen, Angst vor Vorwürfen der sexuellen Belästigung, Höflichkeit, Respekt.

    Stellung hat er dazu bisher nicht genommen. Wieso auch? :D
     
  29. Jdizzle

    Jdizzle
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    Er hat nie gesagt warum er das macht...
     
  30. Doktor Best

    Doktor Best
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    Das Poster im Spiel repräsentiert die Werbedogmatik einer hypersexualisierten hyperkonsumorientierten, gewaltbesessenen und moralisch degenerierten technokratischen dystopischen Gesellschaft. Die soll auf uns unangenehm wirken. Genau wie die ganze Gewalt und Gangkriminalität, Allmacht der Corps, die Abwesenheit sämtlicher sozialen Instanzen eines brachliegenden und entmachteten Staates etc usw.

    Dass diese Themen so gezeigt werden spiegelt doch nicht die Ansichten der Macher wider, genauso wie in Wolfenstein keine Nazi Ideologie verherrlicht wird.

    Um diese offenliegende Dissonanz nicht zu erkennen muss man imho schon entweder intellektuelle Faulheit, Unfähigkeit oder Böswilligkeit aufweisen.

    Auf die Antwort von CDPR gibt es übrigens selbst im Resetera Forum fast nur positive Reaktionen, also scheint der Dialog ja doch irgendwo zu fruchten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juni 2019
    Olec, doomhsf, Jdizzle und 3 anderen gefällt das.
  31. Faulpelz II

    Faulpelz II
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    Auch wieder so ein Unsinn. Ich find es nicht verkehrt, ein Spiel zu kritisieren, das bestimmte Gruppen extrem stereotyp und herabwürdigend darstellt, aber doch bitte nicht vor der Veröffentlichung und nachdem man nur ein paar Gameplayschnipsel gesehen hat.

    Auf diese Weise könnte man fast jedes Spiel als rassistisch-sexistischen Murks darstellen. Es ist einfach nicht gerecht.
     
  32. 0cta Just for fun

    0cta
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    Bin mir recht sicher, dass siche viele, die sich jetzt darüber echauffieren sich das Spiel vorbestellen oder kaufen und es mehrmals durchspielen, um sich selbst ein Urteil zu bilden. :yes:
     
  33. Veged

    Veged
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    Das stimmt nur eingeschränkt. Viele sagen, sie können die Rechtfertigung nachvollziehen _aber_. Ich habe mir gerade die letzten 3 Seiten durchgelesen. Mittlerweile grenzt das schon an eine verschwörungstheoretische Hexenjagd. Da wird aus dem Zusammenhang gerissen um CDPR irgendwelchen Hass vorzuwerfen. Wie das Foto mit dem "POISON - DO NOT TOUCH"; impliziert es, dass Transmenschen Gift sind und man sie nicht anfassen soll? Ist das Getränk ingame Gift? Oder ist der Kühler auf der E3 vielleicht gar nicht mit echten Softdrinks gefüllt, sondern dient nur der Deko und die Aufschrift musste sicherheitshalber drauf? Man weiß es nicht. Ist auch egal, die Feuer sind wieder angeschürt.
    Aber so ist das wohl bei fanatischen Gruppen.
     
  34. PredatorGER

    PredatorGER
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    Das erinnert wiedermal schwer an die Batwoman Geschichte, in der Ruby Rose bei Twitter draufbekommen hat, weil sie nicht jüdisch und nicht lesbisch genug ist, Batwoman (laut neuerem canon wohl jüdisch und homosexuell) zu spielen :ugly:
    Künstler dürfen scheinbar nurnoch Kunst machen, die sie persönlich repräsentiert...

    https://www.huffpost.com/entry/ruby...JorCG6p5u8FfA-LrrHh3QSyifDDv1N2rdBjW_Fu7-ixcH
     
  35. Core Concept

    Core Concept
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    Das ist gezielte Werbung. Kein Gift, aber mit der Warnung soll zusätzlich auf das Produkt aufmerksam gemacht werden und mit dem Akt, damit quasi etwas Verbotenes/"Schädliches" zu probieren zu wollen, der Kaufreiz erhöht werden. Daneben hängt ein Poster von einem Corporate Les Misérables und einem Sojadrink mit Steroiden (Haha, Soyboy! :rolleyes:).
     
  36. Butterhirsch Der mit dem Hirsch tanzt

    Butterhirsch
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    @Veged ich halte die ganzen Oppression Olympics für völlig lächerlich und den verzweifelten Versuch, einer sehr kleinen aber lauten Minderheit, sich zwanghaft Relevanz zu verschaffen. Das die dabei aber ein Mandat ergreifen was ihnen so nie erteilt wurde - gerade in der LTBQI-Szene gibt es einen Haufen Leute, die von diesen Schreihälsen nur noch angefressen sind - sie teilweise sogar kontraproduktiv sind, das wird ausgeblendet. Man ist ja das arme unterdrückte Opfer.
     
    Chris_Makin und 0cta gefällt das.
  37. Veged

    Veged
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    Nein, das ist offensichtlich ein Aufruf zum Transgenozit :teach:
    Also...je nachdem, wen du fragst.

    W...wollen wir zusammen ein Haus besetzen? :bussi:
     
  38. Joskam

    Joskam
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    Mein bester Freund, und sein Mann, halten selbst von diesen Leuten nichts. Das einzige was sie machen ist homosexuell, etc. sein, wieder zu entnormalisieren und zu fetischisieren (gibt es das Wort :ugly:). Und so denken auch andere homosexuelle die Ich über meinen Kumpel gelernt habe. In Köln gibt z.B. richtig gute Schwulenbars wie z.B. "Zum Pitter". Sehr gediegen und ganz normal.
    Und diese ganze moderne LGBT Kitsche stößt bei diesen Leuten auf unverständnis und Ablehnung.

    Und da hat er, und auch die anderen die kenne, in meinen Augen total Recht. Ein homosexueller, etc. Mensch ist ein ganz normaler Mensch wie du und ich, nur das er sich von was anderen sexuell angezogen fühlt.

    Aber seine Sexualität in der Öffentlichkeit als optischen Fetisch, der wohl dann auch noch die ganze Persönlichkeit verkörpert und den noch außerhalb des privaten Raums offensiv ausleben... aber hey, es gibt ja schon Kinder Drag Queens die in Schwulenbars tanzen.


    Letztens haben bei dieser Pride Month Demo in London auch Lesben gegen diese "LGBT Leute" demonstriert.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juni 2019
    doomhsf und Butterhirsch gefällt das.
  39. Veged

    Veged
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    Der Ton macht die Musik.
    Hier wurde sich gar nicht großartig mit der Intention auseinander gesetzt, geschweige denn ob ein Transmensch, Drag oder einfach nur ein androgyner Kerl auf dem Poster zu sehen ist.
    Hier im Thread hätten wir auch diskutiert, wenn einige der Meinung gewesen wären, dass das Plakat transphob ist.
     
  40. Butterhirsch Der mit dem Hirsch tanzt

    Butterhirsch
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    Was weiß ich denn :ugly:
    Aber der mitschwingende Claim, man spreche ja für die ganze LGBTQI-Szene, während die Hälfte davon mit der flachen Hand vor den Kopf schlägt, ist schlicht und ergreifend absurd.

    Offensichtlich geht es da weniger um das lösen von tatsächlichen Problemen und Beeinträchtung/Benachteiligung von LGTBQI-Leuten als um individuelle Aufmerksamkeit des Autors. Sowas stört mich halt. Leute die nicht dem Klischee "weißer heterosexueller Mann" entsprechen, werden immer noch an genügend Stellen diskriminiert, und das nervt mich. Noch mehr nerven mich dann allerdings diese Schreihälse und Blender, welche auf dem Rücken dieser diskriminierten Gruppen versuchen, Aufmerksamkeit zu erhaschen.
     
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