Traurig, Traurig

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von butterkeks19, 11. Mai 2021.

  1. blurps

    blurps
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    Kadse Panda will ins Haus.

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  2. DarkSora

    DarkSora
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    Um mal wieder auf das Threadthema zu kommen:

    Heutige AAA Games punkten meist mit guter Grafik und einem Gameplay, das über Generationen sich etabliert hat. Man möchte es halt einem Großteil der Leute recht machen und deswegen wird auch recht wenig experimentiert. Dieses Risko konnte man noch eher vor 15 oder 20 Jahren bei AAA Games machen.
    Wem das stört, der sollte einfach mal sich die Double A Games anschauen.
    Es muss ja nicht direkt immer Indie sein.
     
  3. Mech_Donald

    Mech_Donald
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    Ich denke schon, dass hardwareunabhängige Abwärtskompatibilität ein objektiv wichtiger Punkt ist.
    Entweder ich muss für ein altes Spiel ein altes Gerät anschließen oder das alte Spiel (in einer Compilation oder Remaster) für das aktuelle Gerät neu kaufen. Beim PC muss ich das zu 99% nicht und kann meist sofort loslegen.
    Was einfacher ist, kann man eindeutig beantworten. Für jemanden, der nur das Neuste spielt ist das auf allen Plattformen nicht von Belang. Daher kann man hier auch nicht sagen, dass das generell vernachlässigbar ist, nur weil es eine bestimmte Personengruppe betrifft.

    Im Umkehrschluss sagst Du ja auch bei Vorteilen von Konsolen, dass diese nicht vernachlässigbar sind, obwohl hier das gleiche Prinzip gilt: nicht für jede Personengruppe essentiell wichtig. Beispiel Einfachheit.
    Vorteil Konsolen: man muss sich nicht mit Launchern, OS, Software, usw auseinandersetzen. Für mich ist das aber komplett vernachlässigbar, weil ich kein Problem damit habe. Dennoch würde ich hier sagen, dass Disk rein, Update laden und loslegen einfacher ist. Ganz objektiv.

    Und so kann man ganz ohne negativ attestierende "Tendenzen" sich darüber unterhalten, ohne die Person als Masteracler zu beschimpfen oder "Tendenzen" anzumerken. Den Mist kannst Du ruhig stecken lassen, wenn Du Interesse an einer freundlichen Unterhaltung hast.

    Ein immer aktuell gehaltener PC wird sicher auch immer teurer sein als eine Konsole. Da braucht man sich nichts vormachen. Ich könnte mir auch einfach eine PS5 kaufen und fertig. Allerdings gibt es sehr viele Gründe warum ich das persönlich nicht mache. Weil der PC in seiner Vielfältigkeit nicht nur Spiel- und Medienbasis ist, sondern auch produktiv und kreativ genutzt wird. Und das auch spieleübergreifend (Moderstellung).

    Auch hier kann man sagen: Für viele sicher uninteressant. Das macht aber den PC nicht schlechter, nur weil es eventuell für 80% der Nutzer irrelevant ist. Für die verbleibenden 20% ist das aber ein entscheidender Punkt, den man ganz objektiv als Pluspunkt auf die Gesamtnutzerschaft legen kann. Nur weil etwas für Dich irrelevant ist, muss es nicht nichtig sein. Genau wie mit der Mobilität der Switch. Das ist ein ganz essentieller Vorteil des Gerätes. Nur weil ich den nicht nutzen möchte, sage ich ja nicht, dass dieser Vorteil nichtig ist. Eben Präferenzen.

    Wie ich bereits ausgeführt habe, kann man Vorteile aller Plattformen ganz einfach benennen. Ob sie nun für alle wichtig oder unwichtig sind oder Wissen voraussetzen, kann man der jeweiligen Person selbst überlassen. Daraus resultieren ja Entscheidungen.
    Auch bei einer Konsole muss ich vorher abwägen welches System ich mir zulege. Schon aufgrund der angebotenen Spiele und Medienmöglichkeiten (MP, Streaming, Aufbau der Software zur Browsernutzung, usw.). Auch hier muss man sich vorher damit beschäftigen.

    Was bezweckst Du eigentlich damit, jemanden Tendenzen zu unterstellen? Hilft Dir das bei Deiner Argumentationsführung? Oder soll das der Unterhaltung dienen? Und wenn ja, in welcher Hinsicht?
     
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  4. Sevotharte Sevotörtchen

    Sevotharte
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    Im Wohnzimmer hab ich eine Switch, eine PS5, eine PS3 und eine PS4 stehen, wobei ich die PS4 jetzt mal bald bei Ebay Kleinanzeigen reinstellen will, die PS5 reicht ja vollkommen aus. Ansonsten hab ich auch noch einen 3DS, eine PSVita und die Playstations 1&2.
    Und vom Nutzen her ist es aktuell ca. 70% Switch, 20% PS5 und 10% PC, wovon ich den PC meist mehr für Bildbearbeitung und Video-Editing verwende.

    Da du schreibst du hast ein und dasselbe Gerät, meinst du damit dass du deinen Rechner problemlos upgraden kannst und weiterhin alle alten Teile noch irgendwie weiter im Neubau benutzen kannst? Weil als ich wg. Cyberpunk extra meinen Rechner vor 2 Jahren aufgerüstet hatte, musste ich alles komplett neu kaufen und konnte nur noch meine Soundkarte übernehmen. Und dieses Hardware-Zusammensuchen dauerte sicher einen Monat mit Stöbern im PCGames Hardwareforum, lesen von vielen Mainboards und Grafikkarten-Reviews usw bis hin zum Suchen, wo man die jeweiligen Teile günstig ergattern kann. Und als man alles zuhause stehen hatte, hatte ich das Problem, wer baut mir das zusammen? :D Das hat zum Glück mein Vater übernommen und ich hatte ihm beim Schrauben über die Schulter geschaut in der Hoffnung, es nächstes Mal vielleicht selbst machen zu können aber nee. Ich würde mir das net zutrauen. Und extra den Rechner bei einer Firma zusammenbauen lassen kostet auch nochmal extra Geld. Der Spaß kostete mich insgesamt auch ca. 1500 Euronen, was natürlich teurer ist als Konsolen. Plus der ganze Ärger mit dem Installieren. Wir hingen fast nen halben Tag am PC, weil das Mainboard net manche Festplatten erkennen wollte, Windows über Disc installieren wollte auch net funzen bis uns die glorreiche Idee kam über USB-Stick das Betriebssystem zu installieren. Und nee, wir sind sicher keine Noobs. Mein Vater schraubt ja fast täglich an seinem PC rum und installiert ständig alles neu.

    Jedenfalls das sind so Sachen wo ich mir denke, mit der Konsole hat man net so nen Ärger und auch net so einen Zeitaufwand. Und zum Thema Abwärtskompatibilität; ich hatte mir letztens auf Steam ein paar alte Sierra-Adventures gekauft, die ich aber net durchspielen kann da das Spiel immer abstürzt. Hatte auch schon im Steam-Forum geschaut wo andere über die gleichen Probleme berichteten, aber ne Lösung gab es net. Und so Spielabstürze sind auf Konsole ja eher eine Seltenheit.

    Btw. das Anschließen der Konsolen war auch kein großes Problem, bei mir läuft zB alles über Anschlüsse an der Soundbar oder direkt am TV. Da ist jetzt auch kein großer Kabelsalat. Aber juut, wenn man lieber ohne TV und alles am Monitor zocken möchte, könnte ich mir vorstellen, dass es mit dem Anschließen etwas schwieriger ist.

    Und da stimme ich dir zu, man sollte einfach so die eigenen Spiele zocken, wie es einem am besten gefällt, ob am Rechner oder auf der Couch whatever. Für mich ist da die Switch halt momentan echt Gold wert, da ich mir von meinem Freund früher öfters anhören dürfte, ich würde zu oft auf der Couch sitzen und Games spielen. Das wär ja voll unproduktiv. Und nu hab ich den Switch-Screen auf einem Tisch stehen, die Joycons in beiden Händen und laufe auf dem Laufband und kann gleichzeitig spielen. Besser geht's für mich net, da macht sogar Sport für mich als Sportmuffel halbwegs Spaß. :D
     
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  5. hunter7j

    hunter7j
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    Eine Konsole ist halt ein Unterhaltungsspielzeug. Ein Pc schon ganz gut für andere Dinge und das ist sein großer Vorteil 90% der Zeit am Pc verbringe ich halt nicht mit zocken, sondern mit malen. Und auf dem Sofa zocken ist für mich halt absolut nicht gemütlich. Ich mag dieses nahe vor dem Bildschirm sitzen am Pc lieber, besonders bei Strategiespielen.

    Und ganz ist wichtig ist halt chaten für mich nebenbei. Komme mit dem Smarthphone nicht klar und da ist eine Tastatur für mich pflicht, sonst dauert das zu lange.

    Gibt für mich fürs tippen und im Internet herumgammeln keine alternative zu einem Pc. Ist mit COntroller oder Touchscrenns einfach nur ein krampf.
     
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  6. Fang Ewiger Zweiter

    Fang
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    Wow. Ergometer und gleichzeitig fernsehen mache ich ja auch, aber Laufband und gleichzeitig zocken? Das würde ich nicht hinbekommen.
     
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  7. Mech_Donald

    Mech_Donald
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    Also hast Du ja auch schon 5x (stationär) aufgerüstet. PS1 -> PS2 -> PS3 -> PS4 -> PS5. ;)
    Klar, Du gibst dafür nicht soviel Geld aus, aber das Aufrüsten gehört bei den Konsolen genauso dazu wie beim PC. Das wollte ich eigentlich nur ausdrücken. Und irgendwie werden die Zeiträume immer enger, wann eine neue Konsole erscheint mittlerweile.

    Bestimmte Teile verbleiben tatsächlich im Gerät. Ich weiß aber, was Du damit ausdrücken möchtest. Letztendlich hat man irgendwann alles mal getauscht. Aber eben Stück für Stück über einen längeren Zeitraum. Von daher hast Du schon Recht, was die Hardware betrifft.
    Was ich allerdings mit "einem Gerät" meine, ist dass es immer noch ein X86 PC ist. Heißt, im Grunde genommen bleibt es das gleiche System. Es wird nur schneller und dadurch vielfältiger. Der Unterschied, der sich daraus ergibt ist, dass ich auch PC 1995, PC 2001 oder aktuelle Spiele oder Software verwenden kann, ohne dass ich sie neu für den aktuellen PC kaufen oder den alten PC2001 anschließen muss. Das gilt für 99% aller Spiele und teilweise auch Software.

    Definitiv. Beim PC muss man deutlich mehr Zeit und Geld investieren, um später ein 100% funktionales System zu haben. Das ist eben der Nachteil beim PC.
    Auch hier sind es Präferenzen und Basiswissen, die entscheiden. Für mich ist es sogar spannend und entspannend einen PC zusammenzuschrauben, die Hardware zu bestellen und mich darauf zu freuen. Das gehört quasi dazu. Und ich kann es sehr gut nachvollziehen, wenn jemand darauf einfach keinen Bock hat und sich schwarz ärgert, wenn etwas dann nicht funktioniert. Da ist eine Konsole absolut ideal!

    Naja, es geht bei mir eher darum: Wo stelle ich das zusätzliche Ding noch hin wo es nicht stört? Der Laptop für Home Office war schon nervig genug unterzubringen.
    Wie schließe ich die Konsole an meinen Monitor und Netzwerk an ohne dass ich ständig meinen PC umstöpseln muss. Da hängt schon der Laptop und PC dran. Wohin noch mit den Kabeln? Und das nur für 2-3 Spiele mehr? Da ist das eben nicht so wichtig und ich kann gut drauf verzichten. Dazu kommt noch, dass ich keine Lust habe mit Gamepad zu zielen (Last of Us habe ich deswegen abgebrochen). Das ist äquivalent zu setzen mit keine Lust haben einen PC zusammenzubauen. Mit Gamepad ärger ich mich schwarz, dass ich nix treffe. Der Nicht-PC-Affine ärgert sich schwarz, weil das Aufbauen Probleme bereiten und mühsam sein kann.

    Genau! Jedes System hat seine Vor- und Nachteile. Und die kann man doch ganz klar benennen ohne gleich in irgend eine negative Schublade gesteckt zu werden.
    Wer gerne von Couch mit Gamepad zockt oder mobil unterwegs seinen Fun haben will, holt sich sicher eher die entsprechende Konsole. Als wenn das irgendwie schlimm oder auch elitär wäre. Umgedreht beim PC das Gleiche.
     
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  8. hunter7j

    hunter7j
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  9. Sevotharte Sevotörtchen

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    Hat bei mir gedauert bis ich das hinbekommen hab mit dem Laufen und gleichzeitig zocken. Muss aber auch dazu sagen, dass ich nur 4,5 km/h Geschwindigkeit oder maximal 5 km/h mache, dann geht's. :D Und nen Ergometer hätt ich auch gerne, das stell ich mir auch spaßig vor. ;)

    Jupp, wobei mir die Zeiträume zwischen den Konsolen-Releases immer noch gefühlt lang vorkommen und lustigerweise spiele ich auf der PS5 mehr PS4-Spiele, weil der Backlog an Spielen noch so riesig ist. :D

    Darf ich bei dir in Lehre gehen und du bringst mir mal das Zusammenbauen und Schrauben vernünftig bei? :) Nee, glaub ich dir, dass dir das Spaß macht. Sehe ich ja bei meinem Vater, der da auch immer wieder am Rechner rumfummelt und irgendwas aus und wieder einbaut.

    Jo, das kann ich gut nachvollziehen. Zb so Genres wie Ego-Shooter oder Strategiespiele spiele ich doch lieber mit Maus und Tastatur statt mit einem Gamepad. Aber das ist ja das Schöne, man kann sich ja aussuchen wie man was gerne spielen will. Man ist da auf nichts festgelegt.

    Stimmt, das meine ich ja. Und das ist doch auch das Tolle dass man so eine riesige Auswahl hat und man da garantiert das Richtige für die eigenen Präferenzen findet. ;)
     
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  10. sgtluk3 Give me AMD, or give me Death!

    sgtluk3
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  11. Boschboehrlie

    Boschboehrlie
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    Schnell, hör dir das hier einmal komplett an. Dann haste einen anderen Ohrwurm:
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  12. Rand al'Thor The Dragon Reborn Moderator

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    Du kannst keinen Ohrwurm haben, wenn du das Lied nie gehört hast...

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  13. kanedat

    kanedat
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    Ich habe nichts unterstellt. Du hast dich in deinem Beitrag zu verschiedenen Punkten klar positioniert und daraus lässt sich eine Tendenz "Pro PC" ableiten. Die Tendenz hatte ich angesprochen, beispielhaft zwei Punkte genannt und meine Pointe zu deinem Beitrag war "aber der Tenor ist ganz anders. <3".

    Und zwar ganz anders als die Einseitigkeit, die ich im vorigen Absatz thematisiert hatte. Anscheinend hast du das als Angriff gegen dich gewertet. Das tut mir leid und an der Stelle würde ich mich entschuldigen, weil das nämlich nicht so gemeint war. Deinen Beitrag fand ich gut - daher das Herz - und ein paar Sätze mehr hätten die Aussage wahrscheinlich klarer gemacht. :)

    Den Ausführungen von Keksus kann ich (wie im Thema schon zu erkennen war) nichts abgewinnen. Da waren objektive Feststellungen mehr Mittel zum Zweck, weil es egal war, ob diese Feststellungen für alle gelten oder nicht. Und es wurden durch die Bank weg auch Dinge ausgelassen (während man hinten raus die Relevanz von objektiven Tatsachen betont). Daher hatte ich ja dann ein paar Aspekte angesprochen. Vom "PC Masterrace"-Begriff bin ich generell auch kein Fan, aber bei der konsequent gepflegten Mauer habe ich dann auch kein Mitleid.


    Zum Thema:
    Wenn einem die alten Spiele wichtig sind, dann ist das natürlich wichtig und da ist der PC natürlich klar im Vorteil.

    Wobei ich die 99% als recht optimistisch ansehe. Schon bei Spielen von 2000-2010 hat man immer mal Probleme oder muss sich zumindest um Kinderkrankheiten kümmern. Der Aufwand hält sich dank PCGamingWiki zum Glück in Grenzen.


    Und bei den Konsolen scheint sich die Situation hinsichtlich der Abwärtskompatibilität immerhin mal etwas zu bessern. Welche Ausmaße die Abwärtskompatibilität da annimmt muss sich eben noch zeigen. Wahrscheinlich muss man auch davon ausgehen, dass es irgendwann wieder einen Breaking Point gibt.

    Geht mir genauso. Wobei es bei mir eine Ausnahme gab und zwar Desperados 3. Das hat sich mit dem Controller schon unerwartet gutgespielt (und meinem subjektiven Empfinden verstörend gut :D ).

    Ich empfehle den hier: https://www.youtube.com/watch?v=TIfAkOBMf5A
    (Und natürlich den Remix: https://www.youtube.com/watch?v=zHAgEqOttQI )

    @sgtluk3
     
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  14. Mech_Donald

    Mech_Donald
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    Ok. Sorry, dann hatte ich das tatsächlich missverstanden. Natürlich bin ich eher Pro PC, weil der meinen persönlichen Präferenzen einfach viel näher kommt. Das muss ja nicht heißen, dass man demnach alles andere kategorisch ablehnt. Ich bin immerhin mit Atari 2600, Master System, Mega Drive (CD), SNES und sogar Jaguar aufgewachsen. :engel:

    Jap. 99% ist wohl übertrieben. Aber ein sehr großer Teil funktioniert super. Auch Dank DosBox oder kostenfreie Mods/CommunityPatches/Tools / Emulatoren. Und ich spiele persönlich sehr viele alte Spiele noch gerne. :yes:

    Daher finde ich es auch gut, dass die Konsolenhersteller mittlerweile die Geräte besser abwärtskompatibel gemacht haben. Das wird in Zukunft noch deutlicher verbessert werden. Konsolen sind ja mittlerweile auch fast PCs.
     
  15. blurps

    blurps
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    8. September 2008
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  16. Keksus

    Keksus
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    Und? Im Bereich von Gaming darf eigentlich so ziemlich alles kritisiert werden. Nur bei Konsolen wird immer die "Jeder soll spielen, worauf er will!"-Keule ausgepackt und damit versucht, jegliche Kritikpunkte beiseite zu wischen. Gleichzeitig aber eben ignoriert, dass genau das ja nicht geht. Das Mehrheits-Argument finde ich da zudem recht belanglos. Es ist doch erstmal egal, wie viele Leute hinter einem Punkt stehen. Auch Kritiken von Minderheiten kann man diskutieren.

    Und der Fakt existiert nunmal: Die Firmen zwingen einen zur Ausgabe für eine Konsole, indem bestimmte Spiele zurückgehalten und exklusiv gemacht werden. Man hat doch auch durch den EGS gesehen, dass viele sehr wohl ein Problem mit Exklusivität haben. Bei Konsolen ist es dann aber quasi Tradition. :nixblick:

    Ich verstehe da auch nicht ganz, wieso die Diskussion über eine Spielkonsole dann immer häufig persönlich genommen wird. Spiele kauft man auch und kritisiert dann die negativen Punkte. Wieso "darf" man das bei einer Konsole dann offenbar nicht, gemessen an den häufig sehr emotionalen Reaktionen bei diesem Thema? Da muss dann plötzlich absolute Neutralität herrschen und man darf keinen Negativpunkt anbringen und jede Form der Diskussion abseits von "Alles hat ja Vor- und Nachteile!" wird nicht akzeptiert. Denn es gibt ja Leute, die sie mögen.

    Zum Beispiel die jüngste Diskussion, wo Sony die PS3-Titel aus dem Store entfernen wollte. Die Geschichte ist auch noch nicht rum. Das werden sie in Zukunft noch durchziehen.

    Und Exklusivtitel sehe ich da nicht als Vorteil, sie sind ja das Problem. Würden sie zeitgleich wirklich für alle Plattformen erscheinen und den Kunden wirklich freie Wahl überlassen werden, worauf man nun spielen will, dann wär das ja nochmal ein anderes Thema. Aber stattdessen ist das nunmal das Hauptverkaufsargument für eine Konsole. - sonst würde es diese Praxis ja nicht geben. Und dann werden die Geräte verteidigt, weil einem die Optionen genommen werden. Das ist halt ... ziemlich merkwürdig, wieso man diese durchaus Kundenunfreundlichen Praktiken als Konsument verteidigt.

    Ist doch auch recht interessant, wie die Diskussion sich hauptsächlich erstmal um Sony und Nintendo dreht, obwohl Microsoft ja auch Konsolen verkauft. Nur setzen die halt nicht so sehr auf Exklusivität, wie die japanischen Vertreter hier. Es ist halt nochmal ein ganz anderes Argument, wenn man sich wirklich aus komplett freien Stücken wegen der eigenen Rechecherche in Sachen Formfaktor, Hardwareleistung und co für eine Konsole entscheidet. Und nicht, weil man rätselt: "Mh. Wenn ich eine PS5 kaufe, kann ich das spielen. Aber mit einer Xbox das. Und bei einem PC praktisch alle Spiele bis auf diese, und bei denen muss ich ein Jahr länger warten!"

    Man kann jetzt über Semantik reden. Aber das Ergebnis ist halt das selbe. :nixblick: Klar: Dass den Firmen die Marken ja gehören ist ein Argument, das man anbringen kann. Auch, wenn man das weniger persönlich angreifend machen kann, indem man einfach auf abwertende Worte wie "faseln" verzichtet. Aber was hat man als Kunde davon, das zu verteidigen? Das Problem bei der Geschichte ist nunmal, dass diese Produkte explizit dazu genutzt werden, um geschlossene Hardware zu pushen und so Käufer zu erreichen, die an sich keinen Grund hätten, sie sonst zu kaufen.

    Nö. Dass der PC "meine Plattform" ist, hat damit nichts zu tun. Auf dem PC sind die Gründe für etwaige Exklusivität andere.

    Es gibt einmal einen Unterschied in Sachen Machbarkeit. Ein PC-Spiel lässt sich halt nicht immer auf Konsolen bringen. Eines der größten Probleme etwa die Steuerung. Ein Spiel, dass 20 - 30 Tasten auf der Tastatur braucht, kann man halt schlecht auf Konsole bringen.

    Indie-Entwickler hingegen haben häufig nicht die Kapazitäten oder Mittel, ihre Titel noch auf Konsolen zu veröffentlichen.

    Aber bei Konsolenexklusivität ist sowas nicht der Fall. Nicht nur steht da ein Multi-Milliarden-Dollar-Konzern dahinter, der sehr wohl die Kapazitäten besitzt, ein Spiel zu porten, auch sind die Spiele ja überhaupt erst exklusiv, um den Verkauf der Konsole selbst zu pushen. Ansonsten würden sie, wie schon jemand anmerkte, wohl gar nicht erst entwickelt werden. Es wird sich also im Vornherein aktiv gegen eine PC-Version entschieden. Exklusivität auf dem PC existiert hingegen nicht, um den PC als Plattform zu pushen. Da zahlt ja niemand für. Maximal versuchen Stores sich hervorzuheben ... und die werden dafür dann auch zu Recht kritisiert.

    Wenn ich die Spiele spielen will, und entsprechende Hardware hätte ich dafür, MUSS ich zwangsläufig eine Konsole kaufen. Wäre das Spiel auf allen Plattformen verfügbar, wäre es ein Angebot, wo ich als Kunde frei entscheiden kann. Sicher: Für den Nicht-Kauf kann ich mich immer entscheiden. Und das tue ich bisher ja auch. Aber das ist nicht gerade die Entscheidungsfreiheit, die ich als Kunde mir wünsche.

    Vielleicht sind sie nicht relevant, aber sie zu haben würde selbst den Menschen, die sie für irrelevant halten, keinerlei Nachteile liefern. Von daher ist sowas durchaus ein objektiver Vorteil. Eine Argumentation in die Richtung "Ja, interessiert mich nicht." halte ich nicht für sonderlich sinnvoll. Damit kann man ja alles totschlagen. Gleichzeitig kommen geschlossene Systeme jedoch mit Nachteilen, über die sich Konsolenbesitzer dann durchaus auch beschweren.

    Auf dem PC hat man immerhin unterschiedliche Stores. Auf den Konsolen hast du immer nur einen einzigen. Diese Store-Diskussion wäre jedoch auch nochmal ein eigenes Ding. Und natürlich würde ich es auch auf dem PC präferieren, wenn man einfach alle Spiele in jedem Online-Store kaufen kann. Der Unterschied auf dem PC ist dabei aber einfach, dass diese Store-Exklusivität anders wächst. Man kann jetzt nicht erwarten, dass jeder Indie-Entwickler Deals mit jedem Store abschließt. Zumal es dann auch manchmal die Stores selbst sind, die ein Spiel nicht akzeptieren. Diese Art der Exklusivität wie sie auf Konsolen existiert, hat bisher eigentlich nur Epic versucht aktiv auf den PC zu bringen. Ansonsten kommt man irgendwo auch an den Punkt, wo man diskutiert: "Ja, das Spiel gibt es nur bei GOG! Aber mir gefällt GOG nicht." Punkt ist aber der, dass man in den meisten Fällen auf dem PC keine große Firma hat, die aktiv für diese Store-Exklusivität sorgt.

    Der Second Hand Markt ist bisher auch irgendwie das sinnvollste Argument für Konsolen. Obwohl das ja auch schon rückläufig ist. Siehe PS5 Digital Edition. Zudem kann man auf dem PC im Notfall doch noch auf Workarounds zurückgreifen und Accounts verkaufen. Ist natürlich ein größerer Aufwand. Wie hoch der Preis da aber ist, ist nun fragwürdig. Gerade wenn man sieht, wie sehr in jüngster Zeit auf dem PC mit Gratisspielen und Sales um sich geworfen wird. Das nimmt ja schon langsam Mobile-Ausmaße an, wo Leute sich sagen "Wieso soll ich denn Geld für ein Spiel ausgeben? Das wird maximal für nen Fünfer mitgenommen!"

    Das ist endlich mal ein neues und vor allem auch sinnvolles Argument. Ja. Prebuilts sind im Regelfall überteuert und es wird zum Eigenbau geraten. In Sachen Ansprechpartner findet man heutzutage aber im Internet extrem viel Hilfe. Von der muss man natürlich Gebrauch machen. Das Resultat ist dann dafür aber auch leistungsfähiger als eine Konsole und kann, je nachdem was man baut, auch preislich mit Konsolen konkurrieren.

    Hier geht es natürlich erstmal allen voran darum, die Bezugsquelle zu finden. Da der PC nicht komplett auf Gaming ausgelegt ist, muss man einen Store installieren. Im Regelfall wird das wohl Steam sein. Vor allem, da ja auch die letzten verbleibenden Retail-Spiele wenn dann mit Steam-Key kommen. Und die Anleitung ist dann mit dabei. Aber sobald man einen einzigen Store hat, ist man bereits auf der gleichen Höhe wie eine Konsole. Alle weiteren Stores liefern dann hingegen einen Vorteil im Vergleich zur Konsole, den man Alternativ auch ignorieren könnte.

    Bei einem Windows-PC kannst du heutzutage allerdings genauso wenig kaputtmachen, wie bei einer Konsole. Windows wird dich schon davon abhalten, System32 zu löschen. Da Windows auch meist vorinstalliert ist, sehe ich in diesem Bereich keinen Vorteil gegenüber Konsolen und die Systeme sind im Regelfall einfach Plug-and-Play. Ein Linux-System kann man noch nebenbei zerschießen. Bei Windows muss man sich schon Mühe geben.

    Das Basiswissen muss man sich nur auch bei Konsolen erstmal aneignen. Nur sind da viele Käufer halt schon seit ner Weile drin. Wenn du mich jetzt vor eine PS5 setzt, muss ich auch erstmal gucken, wo nun was ist. Und auch auf Konsolen musste ich mich schon durch Menüs wühlen, um manche Probleme zu beheben.

    Ich empfand bereits als Kind, den PC immer wesentlich einfacher als Konsolen. Weil der PC funktionierte. Da konnte ich Windows neuinstallieren und was weiß ich alles. Die Konsole? Das war ein Buch mit sieben Siegeln. Ich habe es nie alleine geschafft, sie an den Fernseher korrekt anzuschließen und dann den Kanal zu wechseln. Und das war auch noch 2015 der Fall, als ich beim Austauschstudium mal wieder vor dem Problem stand, das Bild auf einem Fernseher anzeigen zu lassen. Auch bei Konsolen kommt also erstmal ein Setup-Vorgang, den man beherrschen muss. Nur mit dem setzen sich die Leute halt auseinander. Warum dann nicht auch beim PC? Das verwundert mich auch bei meinem Bruder immer: Der baut sich im Wohnzimmer einen riesigen Flatscreen auf mit Soundbar, verlinkt sein iPad über Streaming mit dem Fernseher und was weiß ich alles. Schraubt dann noch an der Wohnung der selbst rum. Baut im Garten nen Grillplatz auf ect. PC zusammenbauen? "Ne! Zu kompliziert! Hab ich keine Zeit für." Erm?
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Mai 2021
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  17. ZweiTeiler der mit den V+2 tanzt

    ZweiTeiler
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    Wow. Im Ernst? :zzz: zu viel Text und leider zu wenig Inhalt.
     
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  18. Drugh

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  19. Emerald

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    So klein wie der ist, ist das doch eher ein Bildschirm eines Computers als ein Fernseher. :spahn:
     
  20. Deisler

    Deisler
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    ich spiel auch nur AAA und bin hochzufrieden, so viel hochklassiges Zeug hats noch nie gegeben, und das obwohl ich fast alle 0815 Open World Spiele meide
     
  21. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
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    Wäre ich nochmal 14, dann würde ich mit den heutigen AAA-Games wohl genau so viel Freude haben wie damals in meiner Jugend. Aktuelle Spiele sind objektiv gesehen sehr viel runder als die Spiele vor 20 Jahren (manche alte Klassiker kann ich mir kaum mehr antun, weil das Gameplay so schlecht gealtert ist). Da gab es spürbare Fortschritte und viele Komfortfunktionen, die ich nicht mehr missen möchte.

    ALLERDINGS tritt der Mainstream für jemanden mit etwas Spieleerfahrung auch viel zu sehr auf der Stelle. Man hat irgendwie alles schon gesehen und denkwürdige Momente sind selten, weil alles so gepolished & glattgebügelt ist. Und wenn mal wirklich was Innovatives kommt, dann reiten die Publisher das Franchise mit zig Fortsetzungen zu Tode. Damals als Jugendlicher habe ich fasziniert in die Zukunft geblickt und mir für die Spiele im Jahr 2020+ lebendige Welten, wirklich dynamische Stories mit viel Entscheidungsfreiheit, lebensechte KIs, zerstörbare Umgebungen usw. erträumt. Bekommen habe ich fast nichts von dem... im Kern sind die Spiele immer noch recht ähnlich und es gibt halt Craftingscheiß und aufgesetzte Open Worlds, die meist nur statische Kulisse sind. Ich kann mir die meisten AAA-Games deshalb kaum noch antun - alle paar Jahre ein Assassin's Creed ist okay, aber dann habe ich auch wieder genug. Ironischerweise sind die besten AAA-Games imho bei den Exklusivtiteln der Konsolenhersteller zu finden (wahrscheinlich, weil die sich finanziell nicht rechnen müssen).

    Zum Glück gibt es Indiegames, die mir in den letzten Jahren immer wieder tolle, neuartige Erfahrungen geboten haben. Teardown, Outer Wilds, Abzu, Factorio, Subnautica, HoI Darkest Hour, FTL, Firewatch, Banner Saga, Hyper Light Drifter, Amnesia, Papers Please, Minecraft, ... und das sind nur Titel, die mir persönlich gefallen. Es gibt noch so viel ungewöhnliches Zeug in anderen Genres. Bonuspunkte gibt's auch für die Switch/Ipad... altbekannte Titel mobil zu spielen ändert das Erlebnis nochmal stark.
     
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  22. Balthamel Fohlen-Sympathisant

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    Ich bin Ü40 und ich kann dir mehrere AAA-Titel aufzählen, die mich begeistert haben. Das mit dem Alter ist einfach ein ziemliches Quatschargument. Ich kenne sogar mehrere Bekannte, die Ü50 sind und begeistert AAA Spiele spielen.
     
  23. Mech_Donald

    Mech_Donald
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    Dann bist Du eben noch nicht alt genug. :ugly:
     
  24. jeuxantistress

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    97% der Games heutzutage sind schmutz. Aber dafür gefallen mir die übrigen 3% halt ziemlich gut und lassen sich sehr lange Spielen. Ich kehre gerne wieder zu alten Titeln zurück die mir gut gefallen haben als seelenlosen mittelmäßigen Content zu konsumieren nur weil er neu ist. Man muss ja nicht alles spielen und ich bin es mittlerweile leid mich über den Müll aufzuregen.

    Habe das aber auch schon bei Filmen/Serien beobachtet. Früher habe ich locker wöchentlich einen Film gefunden der mich begeistern konnte. Heute kann ich die pro Jahr an einer Hand abzählen.

    Vielleicht liegts aber auch nicht am Content, sondern an mir selbst. Who knows. :nixblick:
     
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  25. Balthamel Fohlen-Sympathisant

    Balthamel
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    Muss man also 60 Jahre alt sein um AAA-Titel nicht zu mögen? Ich wage mal zu bezweifeln, dass einer von den AAA-Kritikern hier so alt ist.
     
  26. Emerald

    Emerald
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    Ist das biologische Alter gemeint? Oder dasjenige, wie alt man sich fühlt? :spahn:


    Kann man noch mehr übertreiben? Es gibt heutzutage viele gute Spiele, sowohl bei kleinen als auch bei grossen Herstellern. Manche mag man halt einfach wegen dem persönlichen Geschmack nicht, aber das liegt ja nicht an den games per se. Etwas mehr Respekt vor der Spieleentwicklern dürfte schon vorhanden sein. Generell beobachte ich in meinem Umfeld auch den Trend, dass man langsam alles schon mal in Spielen gesehen hat. Aber das ist das Alter. Junge Spieler sind genauso im Ausprobieralter wie wir damals.
     
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  27. jeuxantistress

    jeuxantistress
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    Haste mal gesehen wie viele Games mittlerweile täglich erscheinen? Da waren 3% ja noch optimistisch. Klar ist das Geschmacksache und meine Meinung. Bisschen mehr Respekt den Kunden/Spielern gegenüber wäre allerdings auch nicht schlecht :groundi:
     
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  28. Fang Ewiger Zweiter

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    Gutes, altes argumentieren mit ausgedachten Prozentzahlen. Immer sehr überzeugend.
     
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  29. jeuxantistress

    jeuxantistress
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    Soll ich die letzten Jahre zurückgehen und alle Spiele die erscheinen sind zusammenzählen und gegenrechnen mit den Spielen die mir gefallen haben oder was? :spinner:
     
  30. Fang Ewiger Zweiter

    Fang
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    Wenn man Zahlen nicht belegen kann, lässt man sie weg und benutzt Wörter wie "viele, die meisten" etc. :teach:
     
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  31. HypNo5

    HypNo5
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    Jetzt bräuchte ich den :bart:-Smiley. :D
     
  32. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
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    Ich genieße durchaus so manchen AAA-Titel, aber mehr als ein gut gemachter Zeitvertreib sind die meisten Mainstream-Spiele für mich eben nicht mehr. Gameplay-Loops & Szenarien nützen sich einfach ab - schön, wenn das bei dir nicht so stark der Fall ist.

    Die Mutlosigkeit der großen Publisher nervt mich zwar, aber ich glaube die eigene Erfahrung ist das größere Problem. Die jüngeren CoDs haben eine 5x so hohe Skriptdichte wie Teil 1 und sind objektiv klar besser ...trotzdem hat mich CoD 1 damals viel mehr geflasht, ich kannte sowas ja noch nicht. Ein netter Abend ist mit vielen AAA-Games immer noch drinnen, sie sind dank des Polish wie ein bewährter Big Mac. Aber meine besten Erlebnisse hatte ich im letzten Jahrzehnt vor allem mit Indie- und Nischentiteln.
     
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  33. jeuxantistress

    jeuxantistress
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    Junge :D
    Ok, Ich hab's grad nachgerechnet und ich kann es belegen. Es sind nach meiner Meinung exakt 97,13% aller Spiele die erscheinen nicht geil.
     
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  34. FortuneHunter

    FortuneHunter
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    Dieser PC und Konsolenkrieg ist sowieso genauso ein Humbug wie der Krieg der einzelnen Konsolenfans untereinander.

    Ich habe neben meinem PC noch eine PS4 und eine Nintendo Switch lite hier rumstehen/liegen.
    Die Switch habe ich erst Ende letzten Jahres gekauf, nachdem mich eine Krankheit ans Bett "gefesselt" hat und es unmöglich war in mein Spielzimmer aka Büro zu kommen.

    Ich kann sehr gut nachvollziehen warum Gamer nur auf den Konsolen spielen wollen.
    Alle 6-7 Jahre neue Hardware anschaffen zu müssen und dass meist zu einem Preis, den man beim PC meist für eine brauchbare Grafikkarte hinlegen muss ist um einiges günstiger als seinen PC so up-to-date zu halten, um den (an sich selbst als PC Gamer gestellten) Anspruch an ein flotte Gamingmaschine gerecht zu werden.

    Ich habe mir 1996 neben dem Amiga 1200 eine PS1 gestellt, da ich auch mal Games mit besserer Grafik spielen wollte und mir PCs die auch zum spielen geeignet waren einfach zu teuer waren.
    Im Jahr 2001 habe ich dann mit dem Spielen auf dem PC angefangen und seit der Zeit folgende Hardware angeschafft. Zunächst nur gebrauchte Hardware, dann Fertig-PCs und ab Mitte 2008 dann angefangen meine Rechner selbst zu bauen.

    In der nachfolgenden Liste gehe ich nur auf die CPUs und Grafikkarten ein, die in meiner Spielerkarriere so in meinen Rechnern gesteckt haben.

    2001 war es ein Cyrix 6x86 und eine Diamond Monster 3D die schnell durch eine Savage S3 3D ersetzt wurde
    2002 habe ich die Grafikkarte durch eine Matrox Millenium G400 ersetzt
    2003 habe ich dann einen Pentium III und bedingt durch die Anschaffung noch eine GeForce 3 TI 500 (weil AGP-Schnittstelle)
    2004 habe ich die GeForce durch eine ATI Radeon 9600 XT ersetzt
    2005 habe ich dann auf eine Athlon 64 angeschafft zusammen mit einer ATI Radeon 9800 Pro
    2007 habe ich diesen Rechner duch eine Intel Core 2 Duo 6600 mit einer GeForce XFX GeForce 7950 GT 570M (ein passiv gekühltes Monster: https://www.computerbase.de/2006-09/test-xfx-geforce-7950-gt-570m-extreme/). Das war auch der letzte Rechner den ich vorkonfiguriert gekauft habe und er hat mich über 2500 € gekostet.
    Als 2008 das Mainboard aus mir unbekannten Gründen abgeraucht ist und fast den ganzen Rechner mitgerissen hat, habe ich auf Basis von diesem Rechner meinen ersten Rechner selbst gebaut und alle vorhandene Koponenten ausgetauscht..
    Es wurde eine Core 2 Duo 6750 mit einer Geforce 8800 GTX.
    Diese wurde am Releasetag 2009 durch eine AMD Radeon 5850 HD ersetzt. Da hatte ich noch Glück, denn kurze Zeit später hat aufgrund der guten Verkäufe und mangelder Konkurrenz AMD die Preise der Karten kräftig angezogen von 250 € auf 350 €.
    2011 habe ich im Zuge der Skyrim Veröffentlichuing meine GPU durch einen i72600 (kein K) und die Grafikkarte durch eine GTX570 ersetzt.
    2012 folgten innerhalb eines halben Jahres eine GTX670 und anschließend eine MSI GTX680 TwinFrozr III mit 4 GByte (diese habe ich für das Extremmodding von Skyrim benötigt).
    Am 19.09.2015 habe ich mir direkt als die Shops offen waren eine GTX980 im Referenzdesign gekauft.
    Im April 2016 habe ich mir dann einen komplett neuen Rechner gebaut mit einem i75820K und einer GTX980Ti von EVGA. Mein voriger Rechner ist an meinen Neffen gegangen.
    Im August 2016 habe ich die GTX980Ti nach einem heißen und lauten Sommer durch eine Palit Gamerock GTX1080 ersetzt. Kurz darauf habe ich mir dann auch einen WQHD Monitor angeschafft.

    Seitdem hat sich nichts am Rechner mehr geändert, weil mir der Sprung von der GTX1080 auf die RTX2080 nicht hoch genug und Raytracing noch kein erstrebenswertes Feature für mich war. Als die RTX3070 dann Ende letzten Jahres released wurde lag ich im Krankenhaus und bei aller Liebe gebe ich keine 1200 € für eine Grafikkarte aus die eigentlich um die 600 € kostet würde.
    Sonst hätte ich bei der RTX3070 wieder zugeschlagen, die für WQHD-Gaming vollkommen ausreichend ist.

    Ach ja Betriebssysteme in der Zeit Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE, Windows XP, Windows Vista, Windows 7 Home und jetzt Windows 10.

    Nun urteilt selbst was mich dieser ständige Hardwarewechsel erst bis 2011 aus Notwendigkeit und dann aus Enthusiasmus an Geld, Nerven und Zeit (bis Windows XP jeweils alle halbe Jahre das Betriebssystem neu aufsetzen weil es zu langsam geworden ist) gekostet hat.

    Als Konsolenspieler hätte ich in der Zeit grade mal 4 Konsolen (PS1 - PS4) gebraucht, wovon ich 2 sogar besitze (PS1 und PS4 Slim). Allein von den eingesparten Hardwarekosten hätte ich mir jede Menge Spiele kaufen können.

    Deswegen gebe ich mein Hobby als Gamer trotzdem nicht auf kann aber diesem gesamten Hardware und Systemkrieg rein gar nichts abgewinnen.
    Allerdings ist er auch nichts neues. Den gibt es schon so lange, so lange ich Gamer bin (1984).

    8-Bit Commodore gegen ATARI, Nintendo gegen ATART gegen SEGA
    16 Bit Commodore gegen ATARI gegen PC, Nintendo gegen SEGA gegen Sony
    Seit dem PC gegen Konsolen und Playstation gegen XBOX, während sich Nintendo eine eigene Nische geschaffen hat. Und alle gegen die Handys.

    Seinen wir doch froh, dass es soviele verschiedene Möglichkeiten gibt und nicht alles auf einen Anbieter/Sytem beschränkt ist.

    Gäbe es die Konsolen nicht würden wir vielleicht bei den Spielen technisch auf einem anderen Level sein, aber es könnten sich weit weniger Leute das Hobby leisten.
    Als Konsolen und PCs noch nicht das gleiche Ökosystem aka gleiche Spiele bevölkert haben, war eine Gaming PC mit dem man auch was anfangen konnte ( Crysis 2007 hat auf einem Core 2 Duo 6600 + einer 8800 GTX grade mal cineastische 20-35 FPS zustandegebracht: https://www.youtube.com/watch?v=46j6fDkMq9I).

    Ach ja fast vergessen:
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    [​IMG]
     
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  35. Ghost

    Ghost
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    Wie ich ja in einem vorigen Beitrag aufgezeigt habe, ist die Sache mit den PS3 Spielen nicht so ein Problem, wie du es immer andeutest, also was hast du sonst noch an langfristigen Problemen, die so nicht am PC auftreten können?

    Du hast gesagt, die Investition in eine Konsole wäre ein kurzfristiger Vorteil, ich habe gezeigt, dass es nicht so kurzfristig sein muss. Wir reden ja nicht von einer Traumwelt (die es vielleicht oder eben vielleicht auch nicht, in der fernen Zukunft mal gibt), sondern vom Ist-Zustand und da gibt es Exklusive Spiele und dementsprechend sehe ich nicht, warum der Kauf einer Konsole ein kurzfristiger Vorteil ist, aber du klärst mich sicher auf.

    Du solltest mal einen genauen Blick auf diese drei Firmen werfen. Microsoft fährt mittlerweile eine andere Strategie, früher wurden viele Spiele auch nicht für den PC veröffentlicht, jetzt setzt man auf Gamespass und nicht mehr so stark auf die Konsole, allerdings ist das Konsolengeschäft von Microsoft auch nicht die stärkste Sparte und irgendwie kommt man da auch nicht so richtig gegen Sony und Nintendo an, also hat man sich für einen anderen Weg entschieden, von dem das Unternehmen aber durch Betriebssysteme und Sever-Lösungen trotzdem profitiert.
    Nintendo dagegen hat nur das Konsolengeschäft, man erzielt Einnahmen mit den Konsolen, mit den Spielen und auch mit den Spielen, die andere Entwickler auf dem eigenen System veröffentlichen. Ohne Exklusivtitel und damit der Förderung der eigenen Konsole würden die Einnahmen da wohl ein wenig anders aussehen.
    Sony liegt dann irgendwo dazwischen, aber ich glaube, die Playstation-Sparte ist einer, wenn nicht sogar der Stärkste Zweig im Unternehmen.
    Was du jetzt gerne hättest, ist also, dass Zwei der Firmen sich schwächen, damit du alle Spiele auf dem PC bekommst, wirtschaftlich irgendwie Nonsens.

    Und mal ganz beiläufig, Nintendo sorgt ja auch immer wieder für Abwechslung im Hardwarebreich. Manchen mag das zu sehr Spielerei sein, aber ich fand Bewegungs- und Pointersteuerung eine tolle Sache, die einfach mehr Menschen für Videospiele begeistert hat; so etwas würde es ohne eigene Konsole und Exklusivspiele einfach nicht funktionieren. Move von Sony oder auch VR zeigen doch, dass eine zusätzliche Peripherie nicht so gut funktionieren, wie ein komplettes System, welches um diese Peripherie aufgebaut ist.



    Ja, "faseln" war nicht sehr nett, aber du biegst dir deine Argumente auch gerne hin, wie du es gerne hättest, da wird einfach mal PS3-Store in den Raum geworfen, obwohl du scheinbar gar nicht genau über die Konsequenzen Bescheid weißt und dann kommst du mit dem Schlagwort Exklusiv-Deals, der eher negativ behaftet ist, wo es einfach nicht passt, um damit ein negatives Bild noch zu verstärken; das wäre so, als würde ich einfach mal: "Wir sehen, ja, was mit Sega passiert ist" in den Raum schmeißen.
    Fakt ist, unsere Wirtschaft funktioniert halt so, dass jede Firma versucht für sich das beste Ergebnis zu erzielen und das bedeutet halt im der Videospielbranche, dass es auch Exklusivspiele gibt. Du kannst ja nicht davon ausgehen, dass man auf exklusive Spiele verzichtet und damit würde sich nichts verändern, da muss man auch mal auf das große Ganze schauen.
    Davon mal abgesehen, dass Konkurrenz durchaus gut ist, bringt so etwas auch Auswüchse wie Wii und 3DS heraus, auf die wir sonst wohl eher verzichten müssten; klar, die wäre das egal, aber es gibt wohl zahlreiche Spieler, die da anders drüber denken.

    Wie ich oben schon geschrieben habe, macht das für die Unternehmen aus wirtschaftlicher Sicht halt schon richtig viel Sinn, so zu handeln, aber da muss man halt das Gesamtbild im Auge haben und nicht nur einen kleinen Teil.
    Die Kritik an den Exklusivspielen ist nachvollziehbar aber aus meiner Sicht zu kurz gedacht.
     
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  36. Mech_Donald

    Mech_Donald
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    Smiley übersehen oder einfach nur einen schlechten Tag?
     
  37. Balthamel Fohlen-Sympathisant

    Balthamel
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    In dem Thread erwarte ich einfach inzwischen das schlimmste. :ugly:
     
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  38. mike81

    mike81
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    Ohne Rechenweg ist das ziemlich nutzlos :fs: :wahn:
     
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  39. HypNo5

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    2,87% = geile Spiele

    100% - 2,87% = 97,13%

    :nixblick:
     
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  40. mike81

    mike81
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    Das ist kein Rechenweg :ugly:
     
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