Trend zu Mobile-Spielen

Dieses Thema im Forum "Fragen an die Redaktion" wurde erstellt von Lonser, 8. Januar 2019.

  1. Lonser

    Lonser
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    Hey,
    habt ihr eigentlich schon einen Artikel zu diesem Mobile-Trend gemacht, der zurzeit durch die Spiele-Industrie wütet? Besonders natürlich Diablo Immortal, aber jetzt auch noch Alien: Blackout :(
    Ist es wirklich nur das Geld und der asiatische Markt, der die Entwickler zu so etwas treibt?
    Oder gibt es auch noch andere Gründe?
    Ich würde mich sehr über einen ausführlichen Beitrag der Gamestar über dieses Thema freuen. Gerne auch mit ein paar Daten dazu (Ich habe gehört, dass der Mobile Markt im letzten Jahrzehnt um 4000% gestiegen sein soll und der PC um gerade mal 26%, solche Dinge gerne dort mit einbeziehen).
    Vielen Dank, auch wenn es mir lieber wäre, wenn dieser Trend niemals begonnen hätte :/

    P.s. Damit ich nicht einen extra Post aufmachen muss, hier die kleine Frage: Kann man die täglichen News Folgen von Youtube auch hier auf Gamestar(dot)de schauen? Einfach damit ihr mehr Werbeeinnahmen kriegt und nichts an Google abdrücken müsst :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Januar 2019
  2. Spectre_II

    Spectre_II
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    Wäre eigentlich ein typisches Thema für einen Plusreport denke ich. Mal sehen ob da was kommt.
     
  3. Mary Marx Trainee Community Redaktion Mitarbeiter

    Mary Marx
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    Guten Morgen ihr zwei,
    aktuell ist kein Plusreport geplant, euer Vorschlag ist aber im Brainstorming-Pool gelandet. Ob daraus aber wirklich ein Report entsteht, kann ich euch leider nicht sagen. An dieser Stelle aber vielen lieben Dank für die Anregung.

    Ansonsten haben wir schon einige Artikel zum Bereich des mobile Gaming geschrieben:
    GameStar-Podcast - Plus-Special #5: Was sagen die Macher von Diablo Immortal zur Fan-Kritik?
    Ich will mehr Mobile-Spiele! - Die meisten waren bisher einfach nur Mist
    Verrat am PC - Essay: Warum ich am liebsten mobil spiele

    Vielleicht findet ihr dort etwas, das euer Interesse weckt. :)
     
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  4. Immortal technique

    Immortal technique
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    Ja. Das einzige was Unternehmen antreibt, ist Profit. Surprise!

    Gründe:

    - Mobile Titel sind massiv billiger in der Herstellung als Tripple A Produke auf Konsole und PC
    - Die Profitabilität steigt dadurch
    - Massiv geringeres Risiko
    - Weniger Know How von Nöten
    - Bereits mit Schrottspielen lässt sich gut Geld verdienen, siehe Profitabilität & Produktions und Unterhaltskosten
    - Erwartungshaltung auf Mobile ist geringer
    - Zielgruppe ist massiv grösser. Jedes Handy (Kostenpunkt 300 Euro) kann die meisten Handy Spiele darstellen. Ein Telefon braucht heutzutage fast jeder. Man kauft sich also nicht das Handy um zu spielen, sondern bekommt die Spiele noch als Bonus dazu. Deshalb wächst der Mobilemarkt auch immer weiter. Konsolen & teils PC müssen extra fürs Spielen angeschafft werden

    Alien Isolation hat sich knapp 1.5 - 2.5 Mio mal verkauft (1 Mio Retail ist bestätigt, die anderen 1.5 Mio schätze ich mal Digital ein (oftmals stark reduzierst im Sale). Das Spiel war zwar profitabel, der zuständige Entwickler musste aber massiv Know How einkaufen (neue Entwicker) und das Team wuchs auf +100 Beschäftigte. Stichwort Risiko.

    "Alien: Isolation 2 is not out of the question," Creative Assembly studio director Tim Heaton told GamesIndustry.biz in late 2015, "because we're so proud of it and there's possibly more to be said. But do we really want to be spending very significant amounts of money, and getting close to break-even or just about in the black? That's not where Sega wants to be, when we have a brilliant portfolio of other games that do great business." Quelle: https://www.eurogamer.net/articles/2017-04-26-alien-isolation-2-rumour-isnt-true

    Fazit: Momentan will sich kein Entwickler durchringen, ein hochwertiges Alienspiel auf Konsole oder PC zu entwickeln. (Abseits des MMO Shooters der angekündigt wurde). Blizzard arbeitet nebenbei auch noch an Diablo 4, der Mobile Markt und PC/Konsole kommt sich also nur bedingt und aus anderen Gründen in die Quere.
     
  5. Macro82

    Macro82
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    und dafür bekommen wir Schrott mobile spiele die kein Coregamer haben will ! woohooo !:husky:.

    ich sag ja den meisten jugendlichen usw gehört heutzutage das Handy weggenommen was das betrifft.

    Den der mobile games markt ist nur mehr eine richtig abartige horrorhafte Perversion dessen was sich Publisher und Entwickler so wünschen und vorstellen .und was man wirklich nicht mehr als Gaming bezeichnen kann.

    und leider sind die Leute auch noch so unwissend dumm wie es eben vom Konsumvieh erwartet wird und unterstützen einen solchen Trend auch noch.

    dann kommen halt solche Horror Geschichten tonnenweise auf den Markt wie dieses "prachtstück" hier :

    was für eine dystopische Zukunft . Freut man sich jetzt schon auf solche rotze ?

    Kunst und Kreativität bleiben dabei komplett auf der strecke.Ebenso wie das Medium Games an sich .Was für eine Freude...not.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Januar 2019
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  6. Immortal technique

    Immortal technique
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    Zum Kotzen. Da sollte sich eigentlich schon lange die Politik einschalten, denn die grösste Zielgruppe solcher Spiele sind Kinder und Jugendliche.


    ps: Der verlinkte Channel ist ja richtig klasse. Danke dafür!
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Januar 2019
  7. Blutschinken Benutzer

    Blutschinken
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    Ja es ist das Geld.

    Mit solchen spielen kann man Leuten Geld aus der Tasche ziehen wie es mit normalen Spielen niemals möglich gewesen wäre.

    Hab ich mich ja selbst schon bei erwischt. Obwohl ich mich für eigentlich ziemlich geizig und vernunftbegabt halte.
    Aber hätte man mir 2013 gesagt: "Hey schau dir dieses neue coole Kartenspiel Hearthstone an. Ich weiß du stehst eigentlich garnicht auf Kartenspiele, aber du wirst das die nächsten 6 Jahre täglich im Schnitt eine Stunde zocken und mehr als 200€ reinballern für dumme virtuelle Kärtchen", dann hätte ich das als richtig schlechten Scherz empfunden.
     
  8. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    Was sind denn so Spiele die ein Coregamer mobil haben will?
     
  9. finl3y

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    @Blutschinken TCGs find ich aber anders. Ob ich mir nun virtuell oder Offline die Karten kaufe ist ja wayne.
     
  10. Blutschinken Benutzer

    Blutschinken
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    Oh doch, der Unterschied ist erheblich. Wenn ich eine echte Karte habe gehört sie mir (nicht komplett, der Inhalt ist urheberrechtlich geschützt, aber die physische Karte ist meine). Ich kann sie weiterverkaufen und auch noch 50 Jahren benutzen, sogar mit Hausregeln! Ich kann auch einfach mir eine Karte selber machen und in meinem Deck spielen, solang mein Spielpartner damit einverstanden ist.

    Bei einem CCG erkaufe ich mir nur das Recht die Karte (bzw. die Kartenfunktion bzw die Spielfunktion dieser Karte) innerhalb des Spiels zu benutzen, solange es der Entwickler erlaubt bzw. die Server betrieben werden.
     
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  11. Macro82

    Macro82
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    Ich kann da nicht für alle sprechen aber von mir aus sicher nicht das an" abzock games "was man so zu 95% + heute garantiert im appstore bekommt .Da stellt es einem die Nackenhaare auf.

    und ganz ehrlich : ein smartphone ist für mich keine richtige spiele Plattform.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Januar 2019
  12. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    Du sprachst von Schrott Spielen die keiner haben will, meinst aber das mobile Spiele generekk keiner haben will. Dann sag das doch so. Ist zwar einer sehr merkwürdige Ansicht aber gut, für alles gibt es Ansichten und Meinungen.
     
  13. Blutschinken Benutzer

    Blutschinken
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    Smartphone Spiele können schon gut sein, aber sie müssen 3 Kriterien erfüllen meiner Meinung nach:
    1. Sehr gut auf Touchscreen oder Gyroskop-Steuerung optimiert sein - Das kann dann automatisch schon mal kein "traditionelles" Spiel sein, weil man quasi nur einen "Knopf" mit eigenem Feedback hat. Der Entwickler muss also kreativ werden. Ist ein wenig bezeichnend, dass einige der besten Mobile Spiele Gyro und Touchscreen ignorieren und tatsächlich auch nur eine 1-Knopf Steuerung haben (z.B. "Canabalt HD"). Gibt aber auch ein paar versteckte Perlen, die kreativ damit umgehen z.B. das großartige "Ridiculous Fishing".
    2. Keine Abzocke sein. Ich lass mir sogar ingame Käufe und sonstigen Mist gefallen, solang sie nicht das Spiel selbst beeinflussen. Leider sind 90% der erfolgreichen Handyspiele so gebaut, das Microtransactions in die Spiel-DNA eingebaut sind, weil sich die Entwickler damit halt eine goldene Nase verdienen
    3. Extrem kurzweilig sind und schon Spaß machen, wenn man nur 1-2 Minuten zockt. Weil dafür hol ich das Smartphone kurz aus der Tasche um zu zocken (weil ich kurz irgendwo warten muss und mir öde ist etc.)
     
  14. JimRaynor

    JimRaynor
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    Mich würde ja interessieren, wie viele Spieler, die immer gegen Abo-MMORPGs geschossen haben, weil 10 € im Monat ja viel zu viel und unverschämt seien, heute hunderte € in F2P-Titeln versenken...

    Mir ist bis heute jedes Abospiel lieber, dass einem dafür vollen Content und Verschonung von Lootkisten und p2w gibt.
     
  15. Bergentrückung

    Bergentrückung
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    Mir nicht. Das Abo-Modell ist vorsintflutlich und hetzt einen regelrecht dazu zu spielen, auch wenn man gar keine Zeit oder Lust hat.
    Du hast 10-15 Euro für den Monat bezahlt und erst 2 Stunden gespielt? Halt dich mal lieber ran und spiel was, sonst loht sich das nicht.
    Das ist echt ätzend.
    Da hab ich lieber ein MMO was einen etwas höheren Einstiegspreis hat mit einem Ingameshop für kosmetisches Zeug, was mir im Endeffekt eh am Hintern vorbeigeht.
     
  16. JimRaynor

    JimRaynor
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    Das Problem ist halt, dass es in den wenigsten Fällen bei kosmetischen Angeboten bleibt. Bei den meisten Spielen trifft man früher oder später auf die Paywall, die sinnvollen Fortschritt verhindert. Das ist zwar primär bei Mobile- und Broswerspielen der Fall, färbt von dort aber auch auf den PC ab. Es ist zwar schön, wenn man grundsätzlich sich Spiele erstmal angucken kann, ohne Geld ausgeben zu müssen, dafür gab es früher aber Demos und Shareware.

    Und selbst bei LoL als Paradebeispiel für faires f2p, welches ich seit Jahren spiele, habe ich teilweise enorme Probleme mit manchen Skins, weil sie sowohl das Aussehen als auch die Effekte der Fähigkeiten so extrem verändern, dass man während dem Spielen enorme Probleme hat das Spiel zu lesen. Hier sind insbesondere die teuersten Skins problematisch, die ein komplette Umgestaltung sind. Auch wenn es nur den Bruchteil einer Sekunde geht, kann die Unsicherheit und das notwendige Überlegen dir das Spiel versauen können, bis du auch den Skin komplett verstanden hast :/.

    Ich hab mich von Abos noch nie genötigt gefühlt auch tatsächlich zu spielen (Netflix nutze ich manchmal auch mal ein Monat nicht wirklich). Während meinen 5 Jahren WoW hatte ich aber kaum etwas anderes gespielt, womit sich meine Ausgaben unterm Strich nicht wirklich verändert haben. Den Preis halte ich auch angemessen, für 10-15 Euro kommt man heute kaum noch ins Kino und das ist nach 2h ebenfalls vorbei. Da ist die Hürde für 50 € Vollpreistitel höher.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2019
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  17. Immortal technique

    Immortal technique
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    Hearthstone


    365 Tage x 6 Jahre x 1 Stunde = 2190 Stunden

    200 Euro : 2190 Stunden = 0.09 Cent pro gespielte Stunde

    Beliebiger AAA Titel mit ca. 50 Stunden Spielzeit

    65 Euro : 50 = 1.30 Euro pro gespielte Stunde

    Ziemlich guter Deal nicht?
     
  18. Bergentrückung

    Bergentrückung
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    Also ich halte 15 Euro für 2 Stunden (gute) Unterhaltung für ein fürchterliches Preis-Leistungsverhältnis.
    Vielleicht gehe ich auch deshalb so selten ins Kino, wobei das bei uns je nach Angebot 8-10 Euro kostet.
    Bei mir liegt das wohlfühl Preis-Leistungsverhältnis bei ca. 1-3 Euro pro Stunde, und da müsste ich bei einem Abo-MMO entsprechend lange spielen.
     
  19. JimRaynor

    JimRaynor
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    Ich sage nicht, dass ich oft bereit bin, 15 Euro für Kino auszugeben. Mir ist es inzwischen auch zu teuer geworden, mit mittlerer Popcorn und Cola (gehört für mich einfach dazu), war ich letztes mal sogar bei knapp 20 €... Daher gehe ich inzwischen nur noch 1-2 mal im Jahr ins Kino, wenn ich den Film wirklich auf der Leinwand sehen will.

    Wobei ich 4-15 Stunden im Monat für ein MMORPG nicht als sonderlich viel ansehen würde, die meisten sind ja sogar so aufgebaut, dass man kaum sinnvoll weniger spielen kann, weil Raids schon mal Stunde gehen können. Früher in WoW gingen die 40er Raids ja schon 3-5h. Zum ab und an mal einloggen wäre es mir das falsche Genre. Aber persönliche Vorlieben sind verschieden :). Ich habe früher ja riesige Rollenspiele geliebt, heute aber einfach nicht mehr die Zeit dafür, mich reinzuarbeiten und sie in absehbarer Zeit durchzuspielen. Wenn ich dann mal 1 Monat nicht mehr zum Spielen komme, finde ich mich nicht mehr zurecht. Daher ab und an noch Might and Magic 6-9, die haben handliche Sektoren und man läuft nicht Gefahr sich zu verlieren nach einer Zwangspause.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Januar 2019
  20. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    79 Wistful Vista
    Die Statistik geistert seit heute über diverse Websites, und sie ist genau so, wie man es erwartet: über die Hälfte der Umsätze im Videospielmarkt 2018 kommt aus Mobile-Spielen. 80% der Umsätze kommen aus F2P-Titeln.

    Warum sollte man der Industrie den Vorwurf machen, genau die Produkte anzubieten, die die Kunden offensichtlich wollen?
     
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