Was habt ihr euch heute angeschaut? - Teil VII

Dieses Thema im Forum "Medienforum" wurde erstellt von Timber.wulf, 26. Januar 2017.

  1. Rafzahn[ne]

    Rafzahn[ne]
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    In einem Browser kann man die Tonspur ändern. In der App geht das leider nicht.
     
  2. Lurtz lost

    Lurtz
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    Das geht doch in der App :confused: Bei Buffy geht es auch im Browser nicht weil keine OV dabei ist.
     
  3. muppel

    muppel
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    Nach der Regisseurs Logik wäre Independence Day demnach ein deutscher Film :ugly:
     
  4. muppel

    muppel
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    Spitzen Film.
    Meine persönlichen Lieblingsfilme mit denen sind aber Vier Fäuste für ein Halleluja sowie Das Krokodil und sein Nilpferd.
    Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle ist auch gut, wenn auch hier nicht permanent der Klamauk in die Kamera gepresst wird.
    Herrlich trashing ist aber auch zwei Asse Trümpfe auf. Bei der Puffin Marmelade zerreißt es mich wirklich jedes einzelne Mal.

    Der Titel, wo die beiden ihren vermeintlich blinden Vater suchen, fällt mir grad nicht ein. Aber der Pistazieneiswitz ist jedes Mal herrlich lustig.
     
  5. HypNo5

    HypNo5
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    Es ist tatsächlich keine einfache Frage, wie man die "Herkunft" eines Films feststellt. Ich habe es daher bewusst nicht am Regisseur festgemacht, sondern ihn nur genannt. Bei "Der Schatz im Silbersee" sind beispielsweise weder Regisseur noch die beiden Protagonisten Deutsche, also genau die Crew Mitglieder, die an vorderster Front stehen. Auf der anderen Seite ist die Produktion zum größten Teil aus deutschen Händen, ebenso Kamera, Drehbuch etc. Die Italo-Western sind ja auch so ein Fall: Crew hinter der Kamera hauptsächlich Italiener, Stars vor der Kamera US-Amerikaner. Aber im Endeffekt ist es egal - außer es besteht spezifisches Interesse oder patriotische Deppen rebellieren - und es zeigt, wie schön kooperativ im Film gearbeitet wird.
     
  6. Balthamel Fohlen-Sympathisant

    Balthamel
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    Du hast also Parasite auf koreanisch angesehen?
     
  7. HypNo5

    HypNo5
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    Jap. Mit Untertitel natürlich. :ugly:
     
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  8. Balthamel Fohlen-Sympathisant

    Balthamel
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    Das wäre ja dann nicht mehr Film schauen, sondern Film lesen. :wahn:

    Nein das wäre absolut nichts für mich. Bei englischen Filmen kann ich es ja noch ein bisschen nachvollziehen (ich mache es nicht), aber bei Sprachen wo ich kein Wort verstehe ergibt das für mich null Sinn.
     
  9. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    Wir machen das auch so. Gerade noch fremdere Sprachen, wie russisch (zuletzt COMA z.B.), koreanisch, japanisch usw. verlieren durch ihre Synchro noch viel mehr an Originalität. Daher, wenn es geht, immer OmU.
     
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  10. HypNo5

    HypNo5
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    Wir in Deutschland haben zum Glück den Luxus die Wahl zu haben. In anderen Ländern, schaut man entweder mit Untertitel oder gar nicht. Darum stehen die USA ja so sehr auf ihre Remakes, vor allem da subtitle movies als intellektuell verpöhnt sind. Mittlerweile, ob Englisch oder andere Sprache, kann ich Synchronisation nicht mehr hören; Videospiele oder Animationsfilme sind da (manchmal) eine Ausnahme. Auch wenn ich von den Sprachen nichts verstehe, stört es mich zu sehr, dass die Nicht-Deutschen Deutsch sprechen, was nicht zum Rest des Films passt. Vor allem, für meine Ohren, klingt Synchro immer gelangweilt und unemotional abgelesen. Relativ schnell wird man auch sehr gut im Untertitel lesen, auch wenn es natürlich anstrengender ist und mehr Aufmerksamkeit erfordert, als nur das Bild anschauen zu müssen. Hayao Miyazaki zum Beispiel meint, man solle seine Filme synchronisiert schauen, so dass die Konzentration auf dem Bild liegt; mach ich aber trotzdem nicht. :D

    Wenn du hier aber ein paar Jahre zurückgehst, dann liest du einen Kommentar von mir, bei dem ich schon felsenfest in meiner Überzeugung war, keine englischsprachigen Filme in der Synchro zu schauen, mir alles andere (vor allem asiatisches) aber zu blöd war. So schnell kann sich die Meinung ändern und festigen. :)
     
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  11. Ludwig

    Ludwig
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    Das habe ich mir vor gut 20 Jahren auch angewöhnt. So lange gehe ich jetzt schon auf das Fantasy Filmfest, und da laufen nicht englischsprachige Filme im Original mit englischen Untertiteln. Man gewöhnt sich schnell daran, und das lesen lenkt nicht sonderlich von den Bildern ab.
    Verpönt mit h schreiben ist auch intellektuell verpönt.
     
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  12. Megamind

    Megamind
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    Star Trek: The next Generation Staffel 1

    Star Trek: Picard hat wieder mein Interesse geweckt an der Serie, die ich nie zu Ende gesehen habe. Befinde mich im Endspurt von Staffel 1 bei Folge 23. Das 4:3 Format auf einem 55 Zoll 4K TV ist mehr als gewöhnungsbedürftig, nach ein paar Folgen allerdings hatte ich mich an die steinzeitliche Technik gewöhnt. Auch bei der Serie im allgemeinen. Set, Kostüme, Special Effects wirken heute wie aus der Zeit gefallen und mehr als trashig.

    Erfreulicherweise hat dies aber seinen ganz eigenen, unverwüstlichen Charme. Daß die Besatzung immer ohne Schutzausrüstung fremde Planeten betritt? Geschenkt. Q's lächerliche Kostümierungen? Fast schon zu geil. Die teils skurrilen Wissenschaftler und "bösartigen" Lebensformen machen Spaß. Die Crew der Enterprise wächst einem ans Herz. Mein liebster Charakter war schon immer Data, der immer wieder für humorvolle Szenen sorgt.

    Allerdings wirkt in der ersten Staffel vieles noch recht ungeschliffen. So finde ich Riker recht impulsiv, was für einen stellvertretenden Captain nicht sonderlich gut sein kann. LaForge und Worf haben viel zu wenig Tiefe und auch über Troi erfährt man nicht so wirklich was.

    Ich denke, das wird sich mit der Zeit bessern, schließlich gibts ja noch sechs Staffeln. Und ich werde sie alle schauen, obwohl ich das Serienformat eigentlich nicht so prickelnd finde. Knapp 30 Folgen ohne übergreifende Storyline, in der quasi jede Folge ihre eigene Geschichte erzählt und nur hie und da mal ein Querverweis erfolgt, ist so gar nicht meins.

    Aber hier sind es vor allem die Charaktere, die TNG sehenswert machen.
     
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  13. SolemnStatement

    SolemnStatement
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    Crocodile dundee

    Ebenfalls auf Kabel eins. Mit den beiden vorherigen Filmen haben sie für mich Treffer gelandet, also warum nicht?

    das war aber nur so semi mein Fall. Sicherlich ist das solide und vor allem leichte Unterhaltung. Einige stellen sind super, der Großteil eher mäßig, weswegen ich den Kultstatus nicht nachvollziehen kann. Alles gut gemacht und so, aber mehr als ganz nett ist es dann doch nicht.

    6/10
     
  14. HypNo5

    HypNo5
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    Upsi :nervoes:
     
  15. Stringer Praktizierender Atheist

    Stringer
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    Legendär ist halt die "Das ist doch kein Messer - Das ist ein Messer!"-Szene.

    https://www.youtube.com/watch?v=HEhFvC7JbV4
     
  16. Megamind

    Megamind
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    Crocodile Dundee, ich liebe die Filme, genauso wie die Jagd nach dem grünen Diamanten und dem Juwel vom Nil.

    Perfekte 80er Trash-Comedy.
     
  17. Terranigma

    Terranigma
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    Ich habe vor einer Weile mal wieder versucht chinesische Filme mit Synchro zu sehen: Ich kann das nicht, einfach weil die Mimik und Mundbewegungen derart nicht zu dem passen, was ich höre, dass es mich völlig rausreißt. Ebenso weil die Qualität der Synchro oftmals einfach nicht gut ist. Chinesen und Südkoreaner klingen eben nicht wie Texaner oder Briten. Geht mir insofern auch gar nicht ums Verständnis der Sprache, sondern nur darum, dass Synchros für mich (a) unfreiwillig komisch oder (b) trashig wirken, insb. bei ostasiatischen Filmen, wenn der Mund längst zu ist aber die Synchro mal noch 0,5s weiterläuft.

    Schaue insofern auch lieber in O-Ton mit Untertiteln. Vorteil: viele Filme haben ohnehin keine Synchro, sondern erscheinen nur mit Untertiteln. Weiterer Vorteil: Koreanisch klingt schon ganz sexy. Oder Finnisch. Französische Filme interessieren mich zum Glück wenig - das wäre schmerzhaft im O-Ton. :D
     
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  18. Stringer Praktizierender Atheist

    Stringer
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    Ich sehe mir die meisten Filme synchronisiert an.
    Ausnahmen sind natürlich die, die es gar nicht in einer synchronisierten Fassung gibt.

    Ab und an lasse ich aber einen englischsprachigen Film doch im Originalton laufen, damit meine Englischkenntnisse nicht ganz einrosten.
     
  19. Zig-Maen Bat-Buchstabennudelsuppe

    Zig-Maen
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    100% reiner Baumwolle
    Tiger King Folge 1-5

    Man oh man. Nicht nur steigert sich das wtf Level von Folge zu Folge. Nein, mit jeder Folge verliere ich ein Stück meiner Seele. Ich glaube ich werde nie wieder Liebe machen können. Ich verliere die Hoffnung in die Menschheit. Ich verabscheue Amerika und ich will, dass die Natur die Erde zurück erobert. Heilige Makkaroni.

    :ugly: / :ugly:
     
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  20. Stringer Praktizierender Atheist

    Stringer
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    Einiges davon ist toll, anderes wiederum nicht.

    Die Bud Spencer und Terence Hill Filme kann ich mir z.B. gar nicht mehr antun. Früher habe ich die sogar mal gemocht, aber heute ist für mich deren Zeit einfach abgelaufen.
     
  21. Megamind

    Megamind
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    Ach, ich kann da heute noch herzlich lachen. Natürlich darf man sich nicht 5 Filme am Stück geben, da wirds dann schon langweilig.

    Die Asterix Zeichentrick-Filme sind auch so ein Fall. Die machen, trotz Uralt-Klamauk, auch heute noch Spaß.
     
  22. NisRanders

    NisRanders
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    Spanische oder schwedische Serien gehen gut im O-Ton.
     
  23. Balthamel Fohlen-Sympathisant

    Balthamel
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    Da hat er für mich auch völlig Recht denn Filme sind nun einmal ein visuelles Medium. Wenn ich damit beschäftigt bin Untertitel zu lesen dann können meine Augen gar nicht das restliche Bild vollständig erfassen.

    Davon ab, wenn ich eine Sprache nicht verstehe dann höre ich nur eine gewisse Phonetik da ich ja nun einmal die Wörter nicht kenne. Zum Beispiel japanisch hört sich für mich dann so an (weil die gefühlsmäßig beim sprechen in Film und TV völlig "overacten":

    "Haiiiiiiiii, soreso muhaki, aiiiiiiiiiiii, mutekooooooo komusaaaaaaaaaan."

    Damit komme ich echt nicht klar. Mal ganz davon ab, könnten die auch über das beste Spinatrezept reden. Kann ich ja nicht nachvollziehen da ich absolut kein Wort verstehe.
     
  24. HypNo5

    HypNo5
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    The Great Dictator

    Immer habe ich Charlie Chaplin vor mir hergeschoben, jetzt war der Film bei MUBI und fliegt morgen aus dem Programm, endlich war das Schieben vorbei. Der äußere Druck Filme zu schauen oder sie erstmal nicht zur Verfügung zu haben, ist großartig. Eventuell war es ein schlechter Anfang, da es keiner der früheren Stummfilme ist, aber das wird sich noch zeigen, denn abgehakt ist der damit natürlich noch nicht.

    Es ist unfassbar wie dieser Film 1940 erscheinen konnte. Man kann nur den Kopf schütteln, dabei habe ich an manchen Stellen herzhaft gelacht. Fünf lange Jahre ging danach noch der Krieg. Die Vernichtungslager haben dort noch nichtmal angefangen. So viele Menschen waren noch am Leben. Unfassbar. Zu diesem Zeitpunkt waren die USA noch nichtmal im Krieg und vielen haben sicherlich gedacht, Hitler beruhigt sich schon wieder ... boah.

    Wenn ich nur den Film betrachte, dann ist es eine gute Mischung aus Humor und Tragik. Da ich vorher nie einen Film von Chaplin gesehen hatte, war meine Befürchtung, dass ich den Stil nicht mag, aber abgesehen von einer paar Szenen, hat fast alles gut funktioniert. Vor allem das "Deutsch" von Chaplin war so bekloppt. Die längeren Monologe - die berühmte Szene am Ende - waren kraftvoll und viele andere Szenen schön, bei denen aber einem der Kloß im Hals stecken bleibt, wenn man den Kontext betrachtet (Hitler und die Weltkugel). Bestimmte Entwicklungen der Handlung wirkten etwas wirr und der Schnitt ist ab und zu gesprungen, aber da der Film so alt ist, ist das absolut verkraftbar.

    Insgesamt also definitiv sehenswert und ich bin froh, ihn endlich gesehen zu haben. Es ist traurig, dass Chaplin gesagt hat, er hätte den Film nie gedreht, wenn er zum Zeitpunkt das Ausmaß der Konzentrationslager gekannt hätte. Scheiß Nazis, ich könnte kotzen und weinen.

    Filme sind aber nicht nur ein visuelles Medium, sonst bräuchte man ja weder Drehbuch noch Schauspieler. In Sachen Drehbuch geht bei beidem viel verloren, ob nun Untertitel oder Synchronisation. Die Untertitel müssen angepasst werden, weil nicht so viel Platz ist oder sprachliche Eigenheiten nicht in kurzer Form abgebildet werden können. Der Text für die Synchronisation muss angepasst werden, weil er nicht länger oder kürzer als die Lippenbewegungen sein darf und auch der Formung der Lippen entsprechen muss. Hier würde ich aber behaupten, dass man mit Untertitel den originalen Text besser abbilden kann, da man weniger eingeschränkt ist. Das Schauspiel ist der größte Faktor. Der Versuch den bestehenden Lippenbewegungen eine andere Sprache unterzuschieben, kann noch so gut sein (bspw Italo Western), es fällt einfach deutlich auf. Ebenso, dass die Stimmen noch so gut sein können: sie sind im Studio aufgenommen, abgelesen, wiederholen sich bei vielen Schauspielern und so weiter. Die Stimme des Schauspielers macht so viel aus und für mich geht da alles verloren. Mir ist das bevor ich Filme im Original gesehen habe auch nicht so stark aufgefallen. Ich mochte Filme davor so wie heute. Aber ist man einmal über die Schwelle getreten und hat sich an das Original gewöhnt, also weiß, wie es aussehen und klingen soll, dann kann man meiner Meinung nach nicht mehr zurück. Für mich ist das heute eine Qual, so stark fällt es auf. Genau die Meinung bezüglich asiatischen Stimmen hatte ich "damals" auch, aber man gewöhnt sich daran, dass Stimmen eben unterschiedlich klingen. Das soll ja auch so sein und dann wirkt es nicht mehr schrill oder lächerlich oder ablenkend. Ebenso lernt man sehr zügig, das Bild wahrzunehmen und gleichzeitig die Untertitel zu lesen.

    Ich verstehe aber den Standpunkt, wenn man sich die Mühe nicht antun möchte. Vor allem da es erstmal Zeit kostet und man sich vermutlich genau bei Filmen nicht so anstrengen möchte. Ich habe diesbezüglich eine ganz andere Beziehung zum Film, da es für mich primär nicht unbedingt Unterhaltung ist, sondern kulturelle Bildung. Darum ist für mich absolut logisch, dass ich den Film in seiner reinen Form genießen möchte, hören möchte wie die Personen in echt klingen und nicht nur die Musik und die Soundeffekte hören möchte, wie sie gedacht sind, sondern auch die Sprache, die genau zu diesem Ort passt. Dann sind Untertitel auch keine Arbeit, sondern eine Bereicherung. Vor allem wenn sie für einen schon normal sind (wie für den Großteil der Welt), da man sich daran gewöhnt hat.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. April 2020
  25. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    Kannst du bei mir auch tun, habe ich auch hier im GSPB so geschrieben à la "Meine Muttersprache is DEUTSCH, natürlich schaue ich dann auch alles auf DEUTSCH, warum sollte ich das nicht tun?".
    Mittlerweile habe ich verstanden warum. :ugly:
     
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  26. TheVG

    TheVG
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    Was Synchros betrifft, da bin ich ein wenig anders gepolt. Wenn du ein Medium betrachtest oder liest, dann ist mir erst mal der Inhalt wichtig, und da brauche ich keine Feinheiten wie Dialekte oder ähnliches mit ein zu beziehen. Was anderes ist es und immer wieder aufgefallen sind der velorene Wortwitz, weil es schwierig ist, Spracheigenheiten 1 zu 1 zu übersetzen. Doch könnte man auch erwarten, dass jemand, der die Texte/Dialoge übersetzt, auch entsprechend Ahnung von der Sprache hat. Wenn ich da an Futurama und Ivar Combrink denke, war das schon hammermäßig schlecht. Da kannte ich nur die englische Version, die war aber auch gut verständlich, so dass mir die Verständlichkeit nicht schwerfiel. Bei realen Filmen wird gerne mal sehr genuschelt oder der Dialog fließend dargebracht, dann wird´s schon kritisch.

    Deswegen bin ich dankbar für Synchros allgemein. Natürlich kann die auch einen Film versaubeuteln, wenn die Stimmen übel performt werden. Da spielt aber auch die Entwicklung der Branche eine Rolle. In den 70ern und 80ern war noch die beste Synchrozeit, Stichwort Schnodderdeutsch. Das floss auch in US-Filme ein, und selbst wenn die technisch nicht sehr akkurat übertragen sind, gefallen mir die Synchros nicht selten besser als das Original. Die hatten sich auch mehr Mühe gemacht, die Texte etwas freier zu übersetzen, man hat ihnen aber auch die Freiheiten gelassen. Mittlerweile hocken da Supervisor im Hintergrund und wachen über die Sprecher. Und das hat der Synchrobranche ein bisschen das Genick gebrochen - dann wirkt es wirklich nur noch wie abgelesen.
     
  27. Stringer Praktizierender Atheist

    Stringer
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    Es gibt Wortspielereien, die lassen sich einfach nicht von einer Sprache in eine andere übertragen, nicht mal sinngemäß.
    Ich erinnere mich dunkel an einen Comicstrip aus der Hägar-Reihe, in dem es im Original um die Verwechslung von "Witches" und "Watches" und Hägars undeutliche Aussprache ging.

    In der deutschen Übersetzung (ich kann nur vermuten, dass das maschinell übersetzt wurde) hat man da dann tatsächlich "Hexen" und "Uhren" daraus gemacht, was natürlich überhaupt keinen Sinn ergab. :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. April 2020
  28. Lilias unfuckable

    Lilias
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    Unvergessen auch der Jesus Joke aus the Crow, wir haben den Film früher in der Videothek (!) ausgeliehen,da hatte man keine Wahl der Tonspur :ugly: Im Deutschen macht es sowas von überhaupt keinen Sinn, im O-Ton dann endlich kapiert :user:
     
  29. SolemnStatement

    SolemnStatement
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    Früher habe ich ebenfalls alles auf Deutsch geschaut. Heute ist es so 50:50 zu deutsch:englisch.

    Nicht, weil ich deutsche Synchronisation per se schlecht fände, sondern vor allem, weil ich mir davon einen Mehrwert bezüglich der englischen Sprache verspreche. Ansonsten rostet die doch ziemlich schnell ein. Und manche Filme sind in der Tat schlicht besser im Original. :yes:

    was ich jedoch fast immer brauche sind Untertitel. Ich finde, dass die Sprache bei englischen tonspuren fast durchweg zu leise und sehr undeutlich sind. Kommen dann noch Akzente dazu, verstehe ich die einfachsten Sätze nicht mehr. :ugly:
     
  30. HawkS73

    HawkS73
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    Zur Zeit von TNG (84 -97) war so etwas einfach noch nicht die Regel. Das Höchste waren da mal Zweiteiler.
     
  31. |Kirby|

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    Oh, eine Synchronisationsdebatte. :topmodel: Ich bin da bei Hypno, synchronisiert geht gar nicht. Ich ziehe demnächst nach Deutschland zurück und diese furchtbare Synchronisationskultur ist einer der Gründe, warum ich dem immer noch mit gemischten Gefühlen entgegen sehe. Kino ist für mich auf absehbare Zeit damit wohl gestorben. Diese im sterilen Studio eingesprochenen Theaterdialoge ertrage ich nicht mehr. Naja, muss ich halt reich werden und mir ein Heimkino einrichten. Aber zum eigentlichen Thema:

    Lady Vengeance

    Wow. Stilistisch deutlich von den beiden "Vorgängern" verschieden, eine absolute audiovisuelle tour de force, dem man evtl. gar ein wenig "Style over Substance" vorwerfen kann. Aber das ist egal, wenn das Ergebnis dann so aussieht. Zog mich von der ersten Minute an in den Film und ließ mich auch bis zum Abspann nicht mehr los.
     
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  32. Stringer Praktizierender Atheist

    Stringer
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    Ein Freund von mir ist vor mehr als 20 Jahren nach Australien ausgewandert.
    In manchen Regionen wird da ein ziemlich heftiger englischer Dialekt gesprochen, da hat man mit seinem Oxfort-Schul-Englisch echte Probleme.

    Aber das ist im Deutschen kaum anders, ich selbst spreche ein einigermaßen dialektfreies Hochdeutsch und verstehe auch die extremeren deutschen Dialekte ganz gut, aber das geht nicht jedem so.
     
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  33. Indiana_Bart ༼ つ ◕_◕ ༽つ GIB

    Indiana_Bart
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    Japanische Filme lieber auf japanisch mit Untertiteln. Da die Synchro dort meist grausam ist (Ghibli Filme gehen noch eingiermaßen, aber auch da ist die japanische Snychro god tier und auch bei weitem nicht so übertrieben wie Balthamel es formuliert) und man gewöhnt sich relativ schnell an die Untertitel ohne dabei etwas vom Bild zu verpassen :yes:
    Englische Filme und Serien schaue ich mal auf englisch, mal auf deutsch, denn da geben sich die Synchronisationsstudios meist noch etwas mühe (Clone Wars z.B. finde ich in der dt. Version besser, da sie dort die Filmsprecher haben, in der englischen Version hat man nicht die bekannten Schauspieler verwendet)
     
  34. Megamind

    Megamind
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    https://www.youtube.com/watch?v=Na9KTucJ4BQ

    Eigentlich ein sehr gut gemachtes Drama über den Untergang und die gescheiterten Rettungsversuche des russischen Atom U-Bootes. Regisseur Vinterberg hält sich eng an die Geschehnisse und zeigt auf, wie kaputt die russische Führung zu jener Zeit immer noch war. Dort hatte man aus dem Totalversagen nach dem Unfall in Tschernobyl nichts gelernt und genauso weiter gemacht. Bis der nächste Unfall passierte und man wieder nicht in der Lage war, die Zeichen zu erkennen und voller Stolz auf die technische Errungenschaft lieber die Besatzung umkommen ließ, anstatt Hilfe von außen anzunehmen, um ja niemandem Einblick in die Waffe zu gewähren.

    Das Drama um die Umstände ist gut gefilmt mit einigen wirklich tollen Bildern. Es wurden viele europäische Schauspieler ins Boot geholt, die auch schon in Hollywood zu sehen waren, und genau darin liegt die Schwäche des Films.

    Denn während sich der Film fast ausschließlich auf die Figuren konzentriert, die von den bekannten Darstellern gespielt werden, verkommen fast alle Nebendarsteller zu Statisten.
    Die wenigsten haben was zu sagen, egal, ob die Ehefrauen der Verunglückten oder Mitglieder der Regierung. Nichtmal die Crew auf den Schiffen der Retter sorgt sich um die möglichen Überlebenden Kameraden.

    Ich finde, die ganze Thematik, alles, was sich rundum den eigentlichen Unfall abspielte, ist viel zu komplex, um es in einen 2 Stunden-Film zu pressen. Besser wäre gewesen, man hätte sich für einen Mehrteiler entschieden oder das ganze im Format einer Miniserie mit 4-6 Folgen erzählt. So musste man alles aufs nötigste zusammen stauchen und dabei noch darauf achten, den großen Namen genug Bühne zu bieten.
     
  35. Megamind

    Megamind
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    Ich weiß, in den 80ern und 90ern war das Format noch komplett anders.

    Ob nun A-Team, Ein Colt für alle Fälle, Knight Rider oder Ein Trio mit vier Fäusten, war alles das selbe. Das ist so gar nicht mehr mein Ding.

    Bei Star Trek sind es halt folgende Faktoren, die mich bei der Stange halten: Charaktere und der Trash.
     
  36. garfield4ever

    garfield4ever
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    City of God
    Der Film zeigt recht gut die Eindrücke in den Favelas in Rio. Wie schon die Kinder von klein auf auf die schiefe Bahn geraten (Mord, Drogen). Teilweise richtig verstörend. Starker Film

    Danger Close
    Der Vietnam-Krieg aus Sicht der Australier und Neuseeländer, während der Long Tan-Schlacht. Der Film hat zwar durchaus ein paar Logik-Schwächen, ist aber dennoch mehr als sehenswert. Schonungslos, kein Heldenepos.

    Vikings (Staffel 1-6.1)
    Bin nicht so der Serien-Typ, aber die Serie hat mir weitesgehend gut gefallen. Zumindest bis Ragnars Tod in 4.2. Staffel 5 (1+2) war hingegen teilweise echt großer Murks, vor allem da es fast nur noch um Ivar ging. Staffel 6.1 gefällt mir wieder deutlich besser, auch wenn das Ende zur finalen Staffel halt ein böser Cliffhanger ist.
     
  37. Stringer Praktizierender Atheist

    Stringer
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    Das geht mir mit den meisten Serien aus dieser Zeit genau so.
    Es gibt aber ein paar (wenige) Ausnahmen.

    Und seltsamerweise finde ich ein paar der noch älteren Serien teilweise heute noch sehenswert.
     
  38. Vögelchen Baumwolldealer des Vertrauens

    Vögelchen
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    Und es kommt noch so viel mehr. :jumbo:
     
  39. Zig-Maen Bat-Buchstabennudelsuppe

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    Ja hab es tatsächlich mit meiner Freundin an einem Tag komplett weggeschaut. Was für eine verrückte Serie. Ich bin echt fassungslos darüber, was es für Menschen gibt... Mega interessant und so viele unbeantwortete Fragen
     
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  40. MuSu nässt sich ein

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    Wo gibt es die Sonderfolge Tiger King zu sehen? Ich finde die nicht :hmm:

    €: ah in Deutschland aktuell nicht mehr verfügbar. Meh
     
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