Was habt ihr euch heute angeschaut? - Teil VII

Dieses Thema im Forum "Medienforum" wurde erstellt von Timber.wulf, 26. Januar 2017.

  1. Stringer Praktizierender Atheist

    Stringer
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    2001 und Clockwork Orange sind absolute Hammer (habe auch beide Bücher gelesen), Eyes Wide Shut war hingegen weniger mein Fall (aber dennoch ein sehr guter Film). Bei Lolita geht es mir wie mit Eyes Wide Shut.

    Shining hat mich damals im Kino schier umgehauen und Dr. Seltsam ist schon wegen der unglaublichen Performance von Peters Sellers ein Film, den ich mir immer wieder ansehen kann.
     
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  2. HypNo5

    HypNo5
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    Wenn man im Film nicht merkt, dass ein Schauspieler mehrere Rollen spielt, hat er seinen Job gut gemacht. :D
     
  3. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    Ich liebe sie alle.
     
  4. HypNo5

    HypNo5
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    Vor allem Lolita. :tdv:

    Den habe ich noch nicht gesehen, weil ich erst das Buch lesen möchte. Und irgendwann mal The Killing. Seine ersten beiden Filme brauche ich nicht.
     
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  5. Terranigma

    Terranigma
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    Gestern nach etwa 15 Jahren erstmalig wieder beendet: Avatar - The Last Airbender

    Nachdem mein Freund die Serie anfangs eher so "meh" fand - was ich auch verstehe - waren wir uns am Ende doch einig, dass es wohl eine der besten Zeichentrickserien aller Zeiten sei. Ich habe mich angenehmerweise an fast gar nichts mehr erinnert und war immer wieder überrascht, wie klug die Serie teilweise ist, und wie sehr sie mich auch als Erwachsenen anspricht. Es klingt pathetisch, aber die Serie hat den Herz am rechten Fleck. Sie ist nicht kitschig und abgedroschen, sondern verhandelt ihre Themen ernsthaft. Und sie nimmt den Zuschauer ernst. Ansonsten: hier in einem Bild, alles was recht und anständig ist.

    [​IMG]


    Ich bin wirklich auf die neue Netflix-Umsetzung gespannt und hoffe wirklich, dass sie's nicht verhauen. Denn eigentlich freue ich mich sehr, dass dieses Universum wieder mehr Beachtung erfährt und würde mich freuen, sollte die Netflix-Serie von Erfolg gekröhnt und ggf. zu einer weiteren Zeichentrick-Serie führen. Es gibt derzeit sicherlich keinen Mangel an guten Zeichentrick-Serien, aber ewnige haben einen so klaren moralischen Kompass wie Avatar.
     
  6. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
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    A Clockwork Orange

    Da er auf Netflix verfügbar ist, habe ich ihn jetzt auch noch nachgeholt. Ich kann gut nachvollziehen, wie skandalös der Film vor 50 Jahren war, das ist stellenweise echt harter Tobak. Allerdings ist mir dieser ganze Kontext beim Ansehen meist völlig egal - wenn mich ein Film weder emotional, intellektuell oder sonstwie packt, dann können ihn die Kritiker noch so loben, es hilft mir nichts.

    ACO ist so ein Fall. Ich finde ihn wegen seiner objektiven Qualitäten nicht schlecht und er hat echt einige ikonische Knallerszenen, aber irgendwie fühlt sich das nach zu viel Mischmasch an: verstörende Haudrauf-Gewalt, ein plumper In-Your-Face-Faschistenstaat, ziemlich viele (aus heutiger Sicht) Trope-Charaktere... und am Ende weiß ich nicht so recht, worauf der Film eigentlich hinaus will? Ich habe niemals mit Alex geleidet (aufgrund seiner Taten hat er sein Leben in meinen Augen verwirkt) und auch das Unrechtsregime als eigentlicher Täter soll mir jetzt als Kind der Postmoderne was sagen? Kein wirklicher Konflikt, keine Lösungen, keine Karthasis.

    Als Anfang einer gesellschaftlichen Debatte oder als Anlass für eine Podiumsdiskussion mit Wolfgang M. Schmitt mag der Film sicher seinen Zweck erfüllen, aber vom Hocker gehauen hat er mich trotz einiger starker Szenen, der tollen Musik und des bitterbösen, schwarzen Humors nicht. Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Skandals bei Erscheinen hätte er mir sicher um einiges besser gefallen, so war es jetzt eben das Nachholen eines Stücks Zeitgeschichte. :yes:
     
  7. knusperzwieback

    knusperzwieback
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    Flug 666: Terror in 10.000 Metern Höhe - (Amazon Prime)

    Netter, kleiner Kammerspielgruseler

    Anfangs dachte ich, OMG Asylum. Wurde aber kurz darauf doch gute Unterhaltung. Ein Film mit nettem B-Movie Charme und einer interessanten Story. Hat was von diesen alten Geschichten aus der Gruft Storys. Längen gibts auch keine. Kann man schauen wenn man auf Filme steht wo die Story und nicht das Blingbling im Vordergrund steht.
     
  8. mike81

    mike81
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    Hm... So langsam kann ich nachvollziehen, warum Season 2 von Twin Peaks nicht mehr ganz so gut angekommen ist. Season 1 hab ich nur so aufgesogen, Season 2 hat mehr Zeit und leider auch mehr Füllerszenen. Ich meine, die Staffel ist 3x so lang wie die erste und das macht sie nicht besser. Während es in Season 1 noch rein um den Mord an Laura Palmer ging werden in Season 2 jetzt neue, teils uninteressantere Handlungsstränge eröffnet. Weiß nicht, ich finde in die zweite Staffel irgendwie nicht so recht rein, irgendwie ist es auch deutlich oberflächlicher gestaltet :hmm: Teils sind Figuren eben da, weil sie nach Twin Peaks gehören, offenbaren aber auch, dass sie reine Füller sind und zur eigentlichen Handlung nichts oder kaum was beitragen. Ich erwische mich immer öfter dabei, mich anderweitig zu beschäftigen, weil der Inhalt einfach zu uninteressant ist.
    Nunja mal schauen wie es weitergeht.

    Puh, ACO ist zu lange her, als dass ich mich genau dran erinnere, Sache ist nunmal tatsächlich die Gewalt. Alex und seine Clique ziehen ja prügelnd (und ich meine teilweise mordend) durch London und lassen die Sau raus, kennen keine Gesetze und tun, was sie wollen. Alex akzeptiert keine anderen "Führer" als sich selbst und schreckt auch vor Gewalt in den eigenen Reihen nicht zurück.

    Dazu gibt es dann eben die Gegengewalt. Alex ist großer Verehrer von Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie. Nach einem Einbruch bei der Cat Lady erschlägt er dieselbe mit einer großen Penis-Skulptur, aber er wird von seinen Clique Mitgliedern geschlagen, sodass er kaum noch sehen kann und wird von der Polizei festgehalten.

    Dort muss er dann gewaltverherrlichende Bilder ansehen mit der Musik von Ludwig Van. Er wird in dieser Therapie geistig gebrochen und als er entlassen wird ist er ein psychisches Wrack. Als er nach Hause kommt ist sein Zimmer vermietet. Danach findet er ein Zimmer, durch "Singing in the Rain" realisiert der Mann aber, dass Alex derjenige ist, der seine Frau getötet hat. Daraufhin spielt er sehr laut und stundenlang die 9. Sinfonie, woraufhin Alex sich aus dem Fenster stürzt und sterben will.
    Er überlebt aber und seine Konditionierung auf die 9. Sinfonie verschwindet.

    Es ist nunmal ein Film, der komplett von Gewalt geprägt ist, seien es Handgreiflichkeiten oder Vergewaltigungen, Alex als eine Art "Alphamännchen" ohne Akzeptanz anderer Anführer. Dazu rächen sich alle seine Opfer an ihm, als er aus der Therapie zurückkehrt.

    Es ist nunmal ein Film, der polarisieren will und im Jahre 1971 war das eben ein riesen Skandal.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. August 2020
  9. HypNo5

    HypNo5
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    Ich habe A Clockwork Orange schon ein paar Jahre nicht mehr gesehen. Aber als ich ihn noch gut in Erinnerung hatte, war er einer meiner absoluten Lieblingsfilme und für mich der beste Film von Kubrick. Bei dem Film passt einfach alles, vor allem die Optik und die Musik.
     
  10. knusperzwieback

    knusperzwieback
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    Jo, 2001 und Uhrwerk schau ich mir auch alle paar Jahre immer wieder gerne an. Zeitlos (IMHO).
     
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  11. HypNo5

    HypNo5
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    Irohs Teeladen Spin-off Serie. :KO::ugly:
    Die Serie ist einfach fantastisch.
     
  12. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
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    Hmm, du hast jetzt eigentlich nur die Ereignisse im Film nacherzählt, aber eine wirkliche Interpretation scheint sich dir auch nicht erschlossen zu haben. Wenn "Ich zeige einfach mal asoziale Gewalt und provoziere" die einzige Motivation von Kubrick wäre, dann würde mich das schon schwer enttäuschen. Da kann ich mir auch gleich A Serbian Film geben.

    Vielleicht "funktioniert" der Film aber wirklich nur im Kontext seiner Zeit (oder ohne 50 Jahre Verwurstung in der Popkultur, die mich sicher stark vorgeprägt hat). :nixblick:
     
  13. mike81

    mike81
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    Ich vermute eher, eine richtige "Message" hat der Film einfach nicht, er wollte eventuell einfach nur ein Skandalfilm sein.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Uhrwerk_Orange_(Film)#Titel_des_Films_und_Fazit

    Über die Bedeutung der Botschaft des Films herrscht Uneinigkeit. Eine Interpretation des Films sowie der Buchvorlage geht beispielsweise dahin, dass jedem Menschen die Freiheit zugestanden werden sollte, sich schlecht und falsch zu verhalten; denn ein Individuum, das gezwungen wird, sich gut zu verhalten, ist indoktriniert und zu keiner eigenständigen Persönlichkeitsentfaltung fähig.

    :nixblick:

    Fazit: Kann man mögen, muss man nicht.
     
  14. HypNo5

    HypNo5
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    Meiner Meinung nach ist eine Interpretation eines Mediums - ob nun Film, Spiel, Serie, Buch etc - relativ unnütz, wenn man "nur" auf der Suche nach Vergnügen war. Strebt man ein wiederholtes Schauen an oder gar eine Analyse ist das natürlich anders. Will man jedoch nur Spaß, muss der Film "wirken". Wirkt er nicht, nützt einem die Interpretation auch nicht. Bei A Clockwork Orange war mir der große Sinn relativ egal. Schon alleine das Intro ist in meinen Augen genial und absolut ikonisch. Tiefere Ebenen sind für mich interessant, weil ich den Film schon ohne großen Erkenntnisgewinn grandios fand. Wenn einem der Film aber nur okay gefällt, helfen die Interpretation und tieferen Bedeutungen nichts. Mal davon abgesehen, dass die Absicht des Autors eigentlich relativ egal ist, da, sobald das Medium dem Zuschauer vorgesetzt wird, die individuelle Lesart wichtiger ist.

    Wir hatten den ähnlichen Fall ja auch bei Parasite. Für mich definitiv genial und noch besser, wenn man selbst bemerkt oder durch (Video)Essays erfährt, wie perfekt alles ineinandergreift. Habe ich aber keinen Spaß, nützt mir das alles nichts und so kann man auch keine Personen überzeugen.
     
  15. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
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    In manchen Fällen bereichert mehr Hintergrundwissen oder eine Interpretation ein Filmerlebnis schon stark, bei mir war das z.B. bei Apocalypse Now der Fall. A Clockwork Orange wäre für mich vom Gefühl her ein ähnlicher Fall - er ist nicht schlecht, aber auch nicht der Oberhammer. Mit einer neuen Perspektive könnte er bei der zweiten Sichtung dann schon dazugewinnen.

    Aber laut dem Zitat von @mike81 scheint es da keine bahnbrechenden Interpretationsmöglichkeiten zu geben (was völlig okay ist). Ein anderer Kubrick-Film hat mich diese Woche zum Glück bereits weggeflasht, die Ausbeute passt also. :D:yes:
     
  16. HypNo5

    HypNo5
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    Du kannst ja das Video von M Schmitt schauen. Der liefert dir sicherlich eine Interpretation, die irgendetwas mit Kapitalismus, Ideologie und/oder Adorno zu tun hat. Ansonsten steckt im Film halt viel Psychologie. Welche Infos haben dir denn dein Apocalypse Now Erlebnis verbessert? Für mich auch einer dieser genialen Filme. Infos bereichern natürlich das Erlebnis, aber ich fand ich so schon grandios.
     
  17. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
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    Ich habe mich ein paar Wochen nach dem ersten Ansehen (wo ich den Film teilweise super, teilweise meh und viel zu lange fand) in die Entstehungsgeschichte/den Dreh und dann noch in die literarischen Vorbilder eingelesen. Das hat mir dann auch geholfen, die einzelnen Motive und Archteypen besser zu deuten, wodurch der Film einiges gewann.

    Das ist aber natürlich das Paradebeispiel - viele Filme geben sowas einfach nicht her und gewinnen auch mit zusätzlichem intellektuellen Input nicht viel.
     
  18. HypNo5

    HypNo5
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    Welche Version hast du denn gesehen? Normal, Redux, Final Cut? Meiner Meinung nach braucht der Film die Länge, weil es eben eine lange Tortur ist. Apocalypse Now, wie zum Beispiel auch Blade Runner, ist für mich pure "Atmosphäre atmen". Anders als langsam geht das nicht. Wenn du die Dokumentation noch nicht kennst, kann ich dir Heart of Darkness (also nicht das Buch) empfehlen. Wenn du Spiele spielst und es noch nicht kennst: Spec Ops - The Line kaufen!
     
  19. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
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    Damals jeweils Redux, mittlerweile finde ich lustigerweise die normale Version am besten. Es flowt einfach schöner und sowas wie die Plantagenszene hat man ja trotzdem noch im Hinterkopf. :engel: Geht mir übrigens auch so mit der LotR-Trilogie, die ohne die zusätzlichen Szenen imho ein deutlich besseres Pacing besitzt. Ab und zu darf es natürlich trotzdem die Extended sein. :yes:

    Danke für die Tipps, hilft sicher dem ein oder anderen. Die tolle Doku habe ich natürlich schon gesehen, Spec Ops habe ich bei Erscheinen auch durchgespielt. Hat bei mir nicht wirklich funktioniert, weil das 0815-Deckungshooter-Gameplay sich leider wie Kaugummi zieht. Die Dichte an Highlights wie der Phosphor-Szene war mir da deutlich zu gering.
     
  20. HypNo5

    HypNo5
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    Irgendwann kannst du dann auch mal den Final Cut schauen. :D
    Ich mag alle drei Versionen relativ gleichwertig. Je nachdem was man eben gerade möchte. Persönlich mag ich die Playboy-Szenen nicht so sehr, aber sie passen dann doch gut zum restlichen Chaos.
     
  21. mike81

    mike81
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    Ach, ich krieg einfach nicht die Worte zusammen die ich sagen will, was Clockwork Orange angeht :D Aber ja, primär ist das schlicht ein Gewaltstreifen.
     
  22. HypNo5

    HypNo5
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    Caché

    Verdammt guter Psycho-Thriller. Haneke halt. Endlich gesehen. Aussagekräftiger Text 10/10.
     
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  23. KellogsFrosties

    KellogsFrosties
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    Die Ritter der Kokusnuss und Das Leben des Brian

    Die waren mal wieder nötig :D:D:D
     
  24. Stringer Praktizierender Atheist

    Stringer
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    Muss ich mir von Zeit zu Zeit auch immer mal wieder geben.
     
  25. Ginga Newbie

    Ginga
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    Es war einmal vor ein paar Tagen, als ich bei Amazon Prime den 80er Fantasystreifen Conan der Barbar erblickte. Da ich den Film schon mal gesehen hatte, klickte ich mich erst mal durch die Alternativen und da kamen 80er Fantasyfilme zum Vorschein, die alleine schon durch Cover und Titel für Entzücken sorgten.

    Los ging es mit Feuer und Eis einem Animationsfilm von Ralph Bakshi aus dem Jahr 1983, der mir aufgrund von 80er Zeichentricknostalgie von der ersten Minute an sympathisch war.

    Der Film beginnt mit einem Barbarenvölkchen, das von Bösewicht Nekron bedroht wird. Die Barbaren werden von Nekrons Schergen vernichtet. Doch siehe da, ein strammer, blonder Barbar mit stattlicher Hühnerbrust überlebt und kann entkommen. Danach geht es um ein anderes Völkchen, das als Nächstes auf Nekrons Abschussliste steht. Hier haben wir einen König, dessen Tocher, Prinzessin Teegra, von Nekrons Schergen entführt wird.

    Die gute Teegra ist übrigens, wie es sich für eine Dame in einer rauhen 80er Fantasywelt gehört, den ganzen Film über im Bikini unterwegs. Sie entkommt auf äußerst raffinierte Weise ihren Entführern und trifft daraufhin den blonden Barbaren, der sich Larn nennt. Die beiden verbringen etwas Zeit miteinander und fallen irgendwann mal in einen See hinein, in dem ein garstiges Tentakelmonster haust. Anscheinend hat das Monster noch nie was von altehrwürdigen, japanischen Bräuchen gehört und greift sich statt der Prinzessin doch lieber den Barbaren, der die unlauteren Absichten sofort mit dem Tod bestraft. Die Prinzessin wird währenddessen von den am Ufer wartenden Häschern Nekrons empfangen und sofort in dessen Eisfestung verfrachtet. Larn, als aufrechter Barbar, kommt dann eben nicht umhin, um sich auf die Suche nach der Prinzessin zu machen. Auf seinem Weg liegen noch so einige Prüfungen, absolut lächerliche Charaktere und noch viel lächerlichere Handlungsstränge, die man aber eben braucht um 80 Minuten Filmmaterial zusammenzutragen.

    Die Charakteranimationen sind dank Rotoscoping durchaus gelungen. Meinen Glückwunsch nachträglich an die Bande von Zeichnern, die sich die Prinzessin vornehmen durften. Die Handlung ist jetzt nicht unbedingt herausragend aber ich finde der Film ist ein durchaus amüsanter Zeitvertreib, falls man mal nichts besseres zu tun hat und auf 80er Barbarenfantasy steht.

    6/10 Punkte


    Der Todesjäger oder im englischen "Deathstalker", stand als nächstes am Programm. Ein amerikanisch/argentinischer Fantasyfilm aus dem Jahr 1983. Wieder ist der Held ein blonder Barbarenlümmel, der Bösewicht heißt diesmal Munkar und dieser Strolch regiert die hiesigen Ländereien mit eiserner Faust, sehr zum Unmut seiner Untertanen.

    Der Film beginnt mit einer Bande Höhlenmenschen (oder was auch immer das sein soll), die sich durch Ruinen schleichen und sogleich auf einen Halunken treffen, der eine junge Dirne entführt hat um sie zuerst von ihrer Kleidung und danach wahrscheinlich von ihrem Leiden zu erlösen. Doch als der Schuft die Kreaturen erblickt, macht er sich sofort aus dem Staub. Nach kurzem Umherirren in den Ruinen trifft er auf ein Pferd, dessen Nutzung zur Flucht aber sofort von unserem blonden Helden namens Deathstalker untersagt wird. Dieser bemerkt die schauderhaften Kreaturen, denen er sogleich den Garaus macht. Auch der Schurke hat nichts zu lachen, jedoch aber das Mädel, das entführt wurde. Denn nach der Entfesselung folgt sogleich auch die Entkleidung der werten Dame durch die kräftigen Hände unseres tapferen Recken. Der Anblick des hübschen Gesichts wird durch den nun entblößten Oberkörper komplementiert. Ein Vorgang, der sich im Film noch einige Male wiederholen soll.

    Die traute Zweisamkeit wird durch das Erscheinen eines alten Mannes, vermutlich Sir Cockblock genannt, jäh unterbrochen. Dieser führt unseren Helden zu einem alten König, der den tapferen Recken bittet seine Tochter aus den Klauen des bösen Munkars zu befreien. Man sieht daraufhin übrigens kurz wie die Tochter von den Wachen des Bösewichts in einen Raum voller halbnackter Frauen gesperrt wird. Der Held lehnt diese Quest aber dankend ab, wahrscheinlich gab es zu wenig XP für dieses Unterfangen. Er nimmt sein Pferd und zieht von dannen. Auf seinem Weg trifft er auf eine alte Hexe, die ihm sagt er solle gefälligst ein Schwert, ein Amulet und einen Kelch auftreiben um den blöden Munkar zu besiegen. Schimpfen hilft anscheinend denn er findet sogleich ein Schwert in einer Höhle und macht sich auf den Weg zu Munkars Schloss. Unterwegs trifft er auf einen weiteren Haudegen, der gerade dabei ist eine Bande von Schurken zu drangsalieren, die, wie sollte es auch anders sein, gerade bei einer Vergewaltigung zu Gange waren. Held Deathstalker hilft dem Kollegen namens Oghris aus und vernichtet die üble Gaunerbande.

    Oghris berichtet von einem Turnier im Hause Munkars, dessen Sieger der Nachfolger des bösen Herrschers werden soll, was unserem Helden sehr gelegen kommt. Die beiden Recken machen sich also gemeinsam auf den Weg. Bei einer nächtlichen Rast treffen sie auf eine dunkle Gestalt mit Kapuze und Umhang bedeckt und Oghris macht sich sofort daran den finsteren Kerl zu bekämpfen. Nach kurzer Zeit und etwas Fackelschein bemerkt Oghris, dass mit dem finsteren Kerl etwas nicht zu stimmen scheint. Blitzschnell kombinieren unsere beiden Helden, dass zwei, gut sichtbare, unverhüllte und von der Schwerkraft gepeinigten Brüste darauf hindeuten, dass die nur mit Umhang und Kapuze bekleidete Person eine Frau ist. Kaira, so heißt die barbusige Kriegerin, schließt sich der Gruppe an um am Turnier teilzunehmen. Aber die Nacht ist noch jung und Deathstalker noch spitzer als sein Schwert, also bringt er der breitbeinig auf dem Rücken liegenden Kriegerin noch seinen berühmten Fleischpeitschen-Kampfstil, in der horizontalen Ausführung, bei.

    Am nächsten Tag feiern Deathstalker und Oghris auch schon in den Hallen Munkars zusammen mit den anderen Turnierteilnehmern. Auch Kaira wohnt dem Treiben bei nachdem ihr anscheinend die Vorteile verhüllter Nippel klar wurden und sie diese, aber auch wirklich nur die Nippel, verhüllt. Aber keine Bange, denn die entführte Prinzessin des alten Königs von vorhin macht als Nacktersatz eine äußerst gute Figur. Daraufhin beginnt das Turnier und den Zuschauer erwarten spektakuläre Kämpfe und spannende Abenteuer, finstere Intrigen sowie Kairas Erkenntnis, dass ihren Nippeln doch die Freiheit gegönnt sein soll.

    Insgesamt ist der Film ein durchaus spaßiges Unterfangen, wenn man nichts gegen schlechte Schauspieler, schlechte Handlung, schlecht inszenierte Kämpfe und schlechte Kulissen einzuwenden hat. Die Schauwerte liegen sowieso in einem anderen Bereich.

    5/10 Punkte


    Danach erblickte ich Der Krieger und die Hexe, mit Kung Fu Bill - David Carradine - höchstpersönlich. Dieser Film aus dem Jahre 1984 ist quasi ein Discount Yojimbo/Für eine Handvoll Dollar, in einem Fantasyszenario. Wer diese Filme kennt, weiß auch schon wie der Film hier so abläuft.

    Der Held ist ein Schwertkämpfer namens Kain, diesmal ohne Kwai und ohne Chang. Dieser kommt in eine Stadt, da gibt es zwei verfeindete Parteien und Kain spielt beide gegeneinander aus. Viel wichtiger als die Handlung, die eher schlecht inszenierten Kämpfe oder die eindimensionalen Charaktere des Films, sind auch hier wieder die Schauwerte. Und wer sich die vorigen Absätze schon durchgelesen hat, wird sich denken können, dass die Schauwerte auch hier wieder wohlgeformt sind.

    Die im Titel genannte Hexe, die im Englischen als Zauberin und im Film immer als Prinzessin bezeichnet wird, ist nämlich, wie auch Kaira in Deathstalker, die ganze Zeit oben ohne unterwegs. Man möchte vielleicht meinen, der Grund dafür ist der, dass sie zu Beginn die Gefangene eines der Bösewichte ist, der eben gerne mal ein Paar nette Titten anstatt immer nur seine teils halbnackten Schergen sehen will. Aber selbst nach ihrer Befreiung bleibt der Vorbau in der frischen Luft hängen. Tja und wem die üblichen zwei Titten oder die drei Titten aus Total Recall noch zu wenig sind, der kann hier eine halbnackte Tänzerin mit (warum auch immer) 4 Titten bewundern.

    Der Film ist insgesamt durchaus unterhaltsam aber wenn man Fantasy sehen will, gibt es bessere Genrevertreter und wenn man Titten sehen will gibt es das Internet (obwohl 4 Titten? :hmm:).

    5/10 Punkte

    Fazit: TITTEN!!!!! :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. August 2020
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  26. Rubilein H/\TS(H!

    Rubilein
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    *schwelg*

    Wir warEin kürzlich ebenfalls begeistert - war für sie der erste Durchlauf. Für mich der 3. oder 4 :ugly: :yes:. Dementsprechend konnte ich mich noch an ziemlich vieles erinnern. Die Nachfolgeserie um Korra müsste ich aber mal wieder ansehen, die habe ich „damals“ nur einmal gesehen. Gibt‘s afaik aktuell nur nirgends zum Streamen (für lau).

    Wusste gar nicht, dass es da was bei Netflix geben soll. Da muss ich gleich mal googeln. :hoch:
     
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  27. GeN2Mo

    GeN2Mo
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  28. HypNo5

    HypNo5
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    Bei Korra gehen die Meinungen richtig auseinander. Manche finden es eine würdige Nachfolge von Avatar oder sogar besser, da es thematisch erwachsener ist. Anderen finden es richtig schlecht. Mehr Content in der Welt wäre aber auf jeden Fall super. Ein tolles Spiel im Stil von Breath of the Wild wäre auch toll.
     
  29. Terranigma

    Terranigma
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    :immertot:

    Schaue derzeit nun auch Korra mit meinem Freund, und in dieser direkten Abfolge merkt auch, wie unterschiedlich die Serien doch sind. Die Geschichte um Aang ist weitaus kindlicher und naiver - und das meine ich in einem durchaus positiven Sinne. Sie ist allgemein leichtfüßiger, leichtherziger und teils eher goofy. Es stehen eben nicht Jugendliche, sondern Kinder im Mittelpunkt. Auch die Welt ist noch weitaus mystischer - in gewisserweise, zumindest. Korra hat weiterhin seine lustigen Momente, aber räumt dem weniger Zeit ein. Es gibt weniger "Filler"-Episoden, dafür aber auch eine insgesamt komplexere Handlung, um Intrigen, Hinterhalt, Ränkespielchen, Politik, usw. Ich mag beide Serien auf ihre Art sehr. Ich kann verstehen, dass man Korra nicht mag, weil die Tonalität doch recht anders ist, aber dass man die Serie wirklich schlecht findet, wenn man Avatar zuvor mochte ... das kann ich nicht recht nachvollziehen.

    Keine Ahnung, welche mir besser gefällt. Ich finde die Truppe in Avatar insgesamt sympathisch, etwa Iroh, Toph, Katara und Co. Das ist wohl'n Pluspunkt. Umgekehrt spricht mich der Plot bei Korra mehr an. Nur mal so nebenher, übrigens: müsste man Korra zeitlich verorten, wären es wohl etwa die 1920er. Da nun Korra etwa 70 Jahre nach der Zeit von Avatar spielt, würde die Serie in der Konsequenz also in den 1850ern spielen. Mein Freund wies mich darauf hin, dass das bzgl. des technischen Fortschritts sogar halbwegs stimmig wäre, da man bei Korra nun Elektrizität, u.Ä. im größeren Stile sieht, während die Technik bei Avatar vor allem auf Wasserdampf basierte.

    ... nette Beobachtung.
     
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  30. HypNo5

    HypNo5
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    Ich kann es schwer in Worte fassen: obwohl mir Korra besser gefallen sollte, mag ich Avatar einfach viel mehr. Normalerweise würde ich eine ernsthafte und erwachsene sowie zusammenhängende Geschichte dem Gegenteil jederzeit vorziehen, also sollte ich Korra besser finden. Aber vor allem, wie du sagst, die Mystik hat es mir in Avatar angetan. Die Welt ist so charmant, insbesondere weil man sie in Avatar erst entdeckt. Neben Mononoke ist das die (animierte) Welt in die ich am liebsten eintauchen würde. Dazu passt auch der Charaktere einer Reise. Außerdem mag ich die Personen, natürlich Iroh, mehr und Zuko ist/wird später verdammt interessant. Die letzte Konfrontation Zukos ist dabei so viel emotionaler als die von Aang. Auf der anderen Seite habe ich aber meist die letzte Staffel im Kopf, wenn ich an Avatar denke, die schon zusammenhängender Geschichten erzählt und ernster ist. Korra ist mir zu fokussiert, eben weil man die Welt schon kennt, das bending aller Personen ist mir zu stark und leider leider hängen die Staffeln kaum zusammen, obwohl das Potential dafür da war. Mindestens gut ist Korra selbstverständlich trotzdem, aber für mich ist es kein felsenfester Kandidat für die beste Animationsserie.
     
  31. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
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    Lolita

    Weiter gehts mit der Filmografie von Kubrick. Lolita ist ein interessanter Einblick in die (Liebes-)Welt der 60er und ich fand die normalen Beziehungen fast interessanter zu beobachten als die bekannte Pädo-Story. Es ist wirklich ein Genuss, den Gesprächen zwischen Humbert und seiner Vermieterin zu lauschen. Und dann noch Quilty - so ein herrlich schräger Charakter. :D

    Insgesamt ist Lolita für mich eine deutlich rundere Filmerfahrung als Clockwork gewesen, denn die Mischung ist sehr stimmig und es macht einfach Spaß (selbst wenn man die Handlung ungefähr kennt), weil fast jede Szene voll von komischen Situationen ist.

    Stellenweise war es mir aber zu viel "spoiled brat" - so notgeil kann man doch gar nicht sein, um das zu ertragen. Meiner Freundin lass ich deutlich weniger durchgehen, und die sieht sogar jünger als die Film-Lolita aus. :epona::mad::ugly:

    Ich habe den Ausflug in die 60er alles in allem genossen - aber ich könnte nicht sagen, was davon der Anteil des Films selbst ist und wie viel die erfrischend fremde Machart aus dieser Zeit ausmacht. Eine Zahlenwertung mag ich daher nicht vergeben. Ich bin jetzt ehrlich versucht, mir zum Vergleich Leon der Profi anzusehen - es wäre mein erstes Mal (:wahn:) und die junge Natalie Portman verkörpert ja wohl mal den absoluten Lolita-Archetypus überhaupt. :yes:
     
  32. HypNo5

    HypNo5
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  33. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
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    Nicht zwangsweise, ich gehe da nach Lust & Laune vor. Barry Lyndon ist z.B. schon fest vorgemerkt, aber sowas The Shining überspringe ich. :yes:
     
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  34. HypNo5

    HypNo5
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    Barry Lyndon wird zu häufig übersehen. Ich habe selten einen so bedrückenden Film gesehen und visuell ist der Film ein absolutes Meisterwerk. Schaust du die alle auf Netflix? Ich brauche echt auch mal wieder einen normalen Streaming-Dienst. Die Filme auf MUBI sind alle so anstrengend.
     
  35. Zig-Maen Bat-Buchstabennudelsuppe

    Zig-Maen
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    Terminator Dark Fate

    hm, gar nicht so übel. Leider sind ein paar Sachen zu ausbuchstabiert und manche cgi Effekte wirken uncanny, aber sie schaffen es nicht zu selbstreferenziell zu werden und trotzdem noch spannende und neue Nuancen abzugewinnen. Sarah Condor muss man schon zu Gute halten, die ist einfsch Bad ass. Auch wenn sie langsam ganz schön alt geworden ist. Da ich mega in mckenzie Davis verliebt bin ist die noch ein Pluspunkt, leider ist ihr Mündel total uninspiriert.

    die fights und action sind aber schon sehr kreativ und cool gemacht. Ich hatte überraschend viel Spaß damit. Natürlich kein Terminator 2 aber besser als er hier oft gemacht wird...

    7,5/10
     
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  36. Nergal_

    Nergal_
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    Finde ich auch. Trotz einiger großer Probleme hat mir DF besser gefallen als alle anderen Filme der Reihe nach T2.
     
    General Kenobi und Zig-Maen gefällt das.
  37. Zig-Maen Bat-Buchstabennudelsuppe

    Zig-Maen
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    Ja. Kann ich so unterschreiben. Ein bisschen cheesy hier und da aber insgesamt überraschend down to earth. Mindestens zwei Mal hab ich gedacht jetzt kommt n one Liner inklusive T2 Referenz aber Pustekuchen. Gut
     
  38. Balthamel Master Mirror

    Balthamel
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    Geht mir genauso.
     
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  39. t-6 80plus-zertifiziert

    t-6
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    Noch nicht angeschaut, aber:

    [​IMG]

    :jump:
     
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  40. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    Cooper versteht man aber sehr schlecht. :ugly: OmU gibt es nicht?
     
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