Was habt ihr zuletzt durchgezockt - Impressionen & Meinungen 3.0

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von Helli, 20. September 2016.

  1. Nergal_

    Nergal_
    Registriert seit:
    31. Dezember 2008
    Beiträge:
    18.297
    Da hab ich Spaß mit den diversen throwback-Shootern. Dusk z.B. war 'ne echte Entdeckung, und Amid Evil muss ich mir noch vornehmen. :yes: Auf Wrath - Aeon of Ruin freue ich mich auch, bzw. auf die fertige Version. :yes:
     
    Mech_Donald gefällt das.
  2. Mech_Donald

    Mech_Donald
    Registriert seit:
    13. April 2006
    Beiträge:
    6.186
    Hab's bis zum Dach dieses Fertigungskomplex gespielt und hat mir nicht sonderlich gut gefallen. Es gibt überhaupt keine Waffenprogression in diesem Spiel. Und es hat nervige Arenen, wie auf dem besagten Dach. Hab's dann erst mal bis heute liegen lassen.

    Da kannst Du mal sehen womit manche Spieler schon hoffnungslos überfordert sind. :ugly:

    Dusk sieht echt cool aus. Erinnert sehr an Blood. :yes:
    Solche ein schöner Oldschool-Shooter mit einem Produktionsaufwand von Doom2016 und ich wäre happy. :)
     
  3. Nergal_

    Nergal_
    Registriert seit:
    31. Dezember 2008
    Beiträge:
    18.297
    Ja...ich gebe zu, die Optik von Dusk hat mich auch erst davon ferngehalten. Dann hab ich mir einen Ruck gegeben und war doch positiv überrascht. Erstens spielt es sich super und zweitens ... macht es ein paar Dinge, die ich so nicht erwartet hätte. :wahn:
     
  4. Terranigma

    Terranigma
    Registriert seit:
    5. September 2003
    Beiträge:
    10.960
    Ich habe Halo weiterhin in guter Erinnerung und werde mir dieser weiterhin erhalten, indem ich es nicht erneut spiele. Ich habe die Bibliothek samt Flood einmal ertragen, das genügt. Derzeit fallen mir nur zwei Argumente ein, die heute noch für Halo sprechen. Ich eröffne die Beweisführung.

    One a Pale Horse
    https://www.youtube.com/watch?v=g1fPUejOTB8

    Halo Theme
    https://www.youtube.com/watch?v=0jXTBAGv9ZQ

    Damit hat man aus heutiger Sicht das Beste erlebt, was Halo einem bieten kann.
     
    der.Otti und hellifanboy gefällt das.
  5. Mech_Donald

    Mech_Donald
    Registriert seit:
    13. April 2006
    Beiträge:
    6.186
    Mal sehen. Eventuell kaufe ich mir das mal. Ist eventuell ja wie mit Heaven's Vault. Da hat mich die Technik und das Englisch auch abgeschreckt und dann war's eines der besten Spiele der letzten 20 Jahre für mich.

    Nur die Music alleine bringt's aber auch nicht. Ich verbinde damit sofort die Gegner, das Gruntgeschrei und die einzigartige Atmosphäre auf dem Ring. Irgendwie hatte das etwas ganz eigenes. Kann ich schlecht beschreiben irgendwie...
     
  6. Terranigma

    Terranigma
    Registriert seit:
    5. September 2003
    Beiträge:
    10.960
    Da widerspreche ich nicht. Ich fand Halo damals auch toll. Damals, halt.
     
  7. Mech_Donald

    Mech_Donald
    Registriert seit:
    13. April 2006
    Beiträge:
    6.186
    Ich hab's ja auch vor kurzem noch mal zu Release der MCC auf dem PC durchgespielt. Es hat schon etwas Glanz verloren. Damit meine ich nicht die Optik. Dennoch hat es irgendwie seinen eigenen, individuellen Charme auch heute noch. Das liegt auch, aber nicht nur, an der tollen Musikuntermalung.

    ...über die Bibo brauchen wir aber nicht zu sprechen... :ugly:
     
  8. Zac Fox

    Zac Fox
    Registriert seit:
    13. September 2005
    Beiträge:
    1.464
    Black Mirror 2

    Ach, ich vermisse solche Spiele.
    Point&Click-Adventures mit schöner Rendergrafik (statt Comic-Look oder Retropixel-Optik), spannender/mysteriöser Story (statt Humor) und meist gut lösbaren Rätseln (statt hammerharten Rätseln, die mich nur frusten und den Spielfluss hemmen). Besonders angenehm fand ich, dass die Rätsel gut in des Spiel integriert waren und nicht aufgesetzt wie ein Fremdkörper wirkten. Nur gegen Ende hatte ich manchmal bei einigen Schalterrätseln keine Geduld mehr (weil ich wissen wollte, wie es weiter geht) und die gut ins Spiel integrierte Komplettlösung ab und zu bemüht.
    Die Sprecher machen ihre Arbeit gut, die Charaktere sind eigentlich alle interessant und die Musikuntermalung ist immer atmosphärisch.
    Bei der Verfolgunsjagd der Kultisten des Geheimordens durch die Kanalisation kam wirklich Atmosphäre auf, und man hat gerätselt, wer mit denen unter einer Decke steckt.
    Die Klasse des ersten Teils erreicht dieses Sequel aber (meiner Meinung nach) nicht ganz, es ist auch ein anderer Entwickler. Und das Ende wirkt extrem überhastet und hat nicht alle Fragen aufgeklärt (wer hat jetzt wen aus welchem Grund umgebracht???).
    Aber es gibt ja einen dritten Teil, der hoffentlich daran anknüpft.
     
  9. Megamind

    Megamind
    Registriert seit:
    4. Februar 2001
    Beiträge:
    18.223
    Ort:
    Dahoam is dahoam
    Falls noch nicht gespielt: A new Beginning ist sehr empfehlenswert. Bietet eine interessante Rahmenhandlung sowie einen sehr gut geschriebenen Hauptcharakter.
    Geheimakte Tunguska wäre auch so ein Kandidat. Teil 2 und 3 hingegen sind vernachlässigbar.
     
    lehug gefällt das.
  10. Milione Zombie-Schlächter

    Milione
    Registriert seit:
    13. März 2009
    Beiträge:
    78.313
    Fazit zu den zwei DLCs für Assassin's Creed Odyssey.

    Das Vermächtnis der ersten Klinge

    Man nehme den Strang über den Kult, ersetze den durch einen Orden und dampfe den ordentlich ein, et voila ist der DLC fertig.

    Was immerhin ganz nett ist, von den drei Regionen auf die sich der DLC bezieht, sind zwei Regionen die im Hauptspiel bzw. der Kampagne wenig bis keine Rolle gespielt haben.
    Ansonsten hat der DLC etliche gute Ideen (Familienwunsch, Perser, Hinterfragen ob der Hauptcharakter gut oder böse ist) die aber leider halbgar bis schlecht umgesetzt werden.

    Den DLC hatte ich in 14 Stunden durch und bietet nicht wirklich mehr aus der Suche nach dem Orden und einer neueren Waffe fürs Schiff.

    Das Schicksal von Atlantis

    Man bekommt drei neue Regionen mit Haupt-, Nebenmissionen und Orten zu entdecken. Im Gegensatz zum ersten DLC liefert dieser also schon mal weitaus mehr Inhalt. Für Haupt- und Nebenmissionen (ausgenommen die Suche nach der Rüstung und alle drei Waffen zu schmieden) habe ich gut 21 Stunden gebraucht. Wer aber alles sehen will und abarbeiten will, ist ein gutes Stück länger dran.
    Auch gibt es ein Wiedersehen mit vielen Charakteren aus der Hauptkampagne. Und mir ist mal wieder aufgefallen, dass die Charakterassets bei dem Spiel an der Hand abzählbar sind. :ugly:

    In der ersten und gleichzeitig lang gezogensten Episode muss man drei Areale erobern und wird mit einer Eroberungsschlacht beendet. An der schönen Kulisse hat man sich schnell satt gesehen und dieses ganze Eroberungssystem als Hauptfokus welches ich schon im Hauptspiel recht fad, war auch nicht berauschend.
    Die anderen zwei Episoden haben das Gott sei Dank nicht, dafür kleinere Abschnitte die nur mit einer gewissen Ausrüstung bzw. Wissen besucht werden können. Wenn ich mich aber nicht irre, spielt das nur in einer Episode eine Rolle um in der Hauptmission weiterzukommen.

    Dafür es hat aber das übliche AC Problem. Es probiert eine Geschichte aus Vergangenheit, Gegenwart und den Isu zu erzählen und scheitert daran kläglich. Da ist es auch nicht hilfreich, dass so manche Plotpunkt einfach so belassen wird und es keinen wirklichen Abschluss gibt. Und hier klafft auch am stärksten die Illusion von Entscheidungen auf, die aber letztlich keinen Einfluss haben bzw. man gar nicht erst bekommt.
    Und dafür das der DLC über Atlantis sein sollte, kommt gerade das meiner Meinung nach zu kurz.

    In diesem Sinne, wirklich zu empfehlen sind beide nicht. Der erste ist mehr vom selben und der zweite könnte so viel mehr sein, nutzt es aber nicht.
     
    Lurtz, Balupu und tacSTAR gefällt das.
  11. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
    Registriert seit:
    18. Oktober 2010
    Beiträge:
    19.856

    Falls du es nochmal spielst, spiele auf jedenfalls die Originale Xbox Fassung, nicht die PC Version und nicht die MCC Fassung (oder da gar auf classic stellen *grusel* ) die Anniversary macht viel des eigentlichen Charmes kaputt
     
  12. tacSTAR

    tacSTAR
    Registriert seit:
    29. Dezember 2011
    Beiträge:
    5.728
    Ort:
    Köln
    Durch die AC Valhalla Ankündigung auch noch einmal Lust auf AC bekommen und noch das offene Atlantis DLC begonnen. Deine Worte kann ich bislang nur bestätigen. Als ich gestern in die zweite Welt gekommen bin mit den Toten... Argh, nicht nochmal neue Fragezeichen war mein Gedanken. Ich renne nur noch den Questmarkern hinterher gefühlt für die Geschichte...
     
  13. Balupu User

    Balupu
    Registriert seit:
    4. Oktober 2009
    Beiträge:
    11.080
    Ort:
    Svärje
    Mein RIG:
    CPU:
    AMD Ryzen 7 3700X
    Grafikkarte:
    Gigabyte GeForce RTX 2070 8GB WINDFORCE 2X
    Motherboard:
    Gigabyte B550 AORUS ELITE
    RAM:
    HyperX Fury DDR4 3200MHz 32GB
    Laufwerke:
    Samsung SSD 970 Evo Plus 500 GB (NVMe)
    Samsung SSD 860 Evo 500 GB
    Samsung SSD 850 Evo 250 GB
    Gehäuse:
    Corsair Carbide Series SPEC-DELTA RGB, Corsair TX750M, 750W PSU
    Betriebssystem:
    Windows 10 Pro
    Monitor:
    Samsung 27" C27F390 Curved
    Danke für die Eindrücke. Derzeit hab ich auch den Atlantis DLC angefangen und bin auch durchaus unterwältigt davon. Kann die vielen positiven Stimmen noch nicht wirklich nachvollziehen, und das scheint sich wohl auch nicht mehr zu ändern. Sehr viel Standardkost und Wiederholungen, alleine der Einstieg mit den 3 Zeichen - "Gehe dorthin, hab ne Gegenwartssequenz. Dann mach das noch zwei mal genauso. Danke.".

    Werde versuchen noch dranzubleiben, aber mir sagt das überladene Gameplay von Odyssey auch einfach noch immer nicht zu. Vor Allem um wieder ins Spiel reinzukommen und durch die Menüs zu navigieren war schon wieder eine Herausforderung ohne nochmal durchs Tutorial zu gehen :ugly:

    Aber positiv: das Spiel wurde durch Patches nochmal gut aufgewertet und fühlt sich irgendwie runder und ausbalancierter an :yes:
     
    Elzy und tacSTAR gefällt das.
  14. Balthamel Master Mirror

    Balthamel
    Registriert seit:
    30. August 2006
    Beiträge:
    34.475
    Mir haben die DLCs gut gefallen. :yes:

    Aber mal ehrlich, die DLCs von Origins werden ja hier sehr gelobt (vorallem der Pharaonen DLC) aber spielerisch hat der DLC auch kaum Veränderungen vorgenommen. Ich fand den Atlantis und Pharaonen DLC von der Machart her eigentlich sehr ähnlich.
     
  15. tacSTAR

    tacSTAR
    Registriert seit:
    29. Dezember 2011
    Beiträge:
    5.728
    Ort:
    Köln
    Aber ich hatte bei Origins nicht das Gefühl dass wie bei Odyssey nur Skins ausgetauscht wurden... Da gab es durchaus die ein oder andere Überraschung. Aber ich folge gerade deinem Tipp von vor knapp einem Jahr : Einfach nur die Story verfolgen und die blöden Fragezeichen ignorieren. Das funktioniert ganz gut.
     
  16. hunter7j

    hunter7j
    Registriert seit:
    20. Juni 2008
    Beiträge:
    22.593


    Würde ich echt widersprechen, vorallem ist das Writing der Charaktere im Atlantis DLC so gut wie nie und die Quests meilenweit interessanter als alles im Hauptspiel.

    Natürlich sind sie spielerisch mehr vom gleichen, aber erzählerich gibts richtig starke Momente.

    Am stärksten fand ich ja den Ares DLC, da hatten die Entscheidungen auch richtige Auswirkungen für die Charaktere :) Wenn man sich da die Mühe macht mal andere Enden für die Quests anzuschauen,w ird man sehne, dass die Entscheidungen eben doch zu sehr unterschiedlichen Enden führen.

    Die DLCs sind klar ne steigerungen zu den Quests im Hauptspiel, aber spielerisch sit es halt das gleiche und das kotzt nach 100 Stunden Hauptspiel dann doch irgendwann nur noch an :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Mai 2020
  17. The Mick Verwirrt

    The Mick
    Registriert seit:
    21. Februar 2000
    Beiträge:
    5.301
    Ort:
    Potsdam
    Close To The Sun
    (Epic Game Store)

    Grafisch hübscher Fantasy/Horror Walking Simulator mit ein paar eingestreuten (kinderleichten) Adventure- und Action-Elementen ("Verfolgungsjagden").

    Das Spiel hat mich zwar leidlich unterhalten, aber beileibe nicht gerade vom Hocker gehauen: Die Story ist interessant, aber gleichzeitig extrem verwirrend (und endet mit dem unverschämtesten Cliffhanger des Jahrhunderts!); die Grafik ist, wie schon geschrieben, sehr hübsch - zumindest was das Artdesign und die Particle Effects angeht - wirkt aber gleichzeitig auch stellenweise seltsam leblos; der Sound ist jederzeit angemessen, reicht aber gleichzeitig an die grandiose Sounduntermalung z.B. eines Alien Isolation in keinster Weise heran; und die (Horror-)Atmosphäre ist punktuell recht dicht, gleichzeitig aber auch über weite Strecken des Spiels so gut wie gar nicht vorhanden, so dass die Spannung oftmals reichlich abflacht. Zudem sind die Bereiche, die der Spieler als Protagonistin Ada, die sich auf der Suche nach ihrer genialen Schwester auf einem offensichtlich gescheiterten Sci-Fi-Hochseefrachter, der von Nicola Tesla gebaut und betrieben wird (Bioshock anyone?), größtenteils recht schlauchig, insofern gibt es nur wenig zum Erkunden.

    Fazit: Stylistisch aufwändige Walking Sim, die glücklicherweise gerade eben mal nicht zu lange dauert (ich war nach ca. 6 Stunden komplett durch, und ich habe mich nicht gerade beeilt beim Spielen), um wirklich *richtig* langweilig zu werden. Richtig übel nehme ich den Machern nur das "Ende" des Spiels; ansonsten ein "okayisches" game; ein typischer Fall von "Kann man durchaus mal, aber muss man nicht unbedingt".
     
    Mech_Donald gefällt das.
  18. HypNo5

    HypNo5
    Registriert seit:
    15. Juni 2019
    Beiträge:
    8.506
    Owlboy

    Vor circa zwei Jahren gekauft, angespielt, nicht damit warm geworden, abgebrochen und als "nicht für mich" eingestuft. Vor zwei, drei Tagen nochmal angefangen, da mir langweilig war und ich irgendwas spielen wollte und nun beendet. Laut Steam hat es 12 Stunden gebraucht, aber abzüglich der einen Stunde von vor zwei Jahren und abzüglich circa 1-2 Stunden idle time, komme ich wohl so auf 9 oder 10 Stunden.

    Aber auch wenn das Spiel echt gut ist, bin ich damit nicht wirklich warm geworden. Das Spiel ist verdammt hübsch. Von den ganzen 2D-Pixelspielen ist es rein von der Technik definitiv eines der bestaussehendsten Spiele. Aber ich habe diese Optik nicht "gefühlt". Ein Spiel kann so schön wie möglich sein, wenn es nicht mit anderen Komponenten gepaart wird, lässt es mich kalt. Akustisch hat es später richtig schöne Stücke, aber nichts an was ich mich jetzt nach dem Spielen noch erinnern kann, nichts was ich nachpfeifen kann. Aber das ist bei vielen Spielen mit eigentlich gutem Soundtrack so. Manche Stücke sind einfach situativ gut, manche auch außerhalb des Spiels. Die Spielmechanik war recht erfrischend. Fliegen kann man bei solchen Spielen relativ selten, das war nett. Auch die Mechanik mit den Begleitern, die quasi personifizierte Gewehre oder Tools sind, war cool. Mich hat aber gestört, dass man sie immer wieder verliert, wenn man getroffen wird und auch dass man sie nicht gleich ausrüstet, wenn man am Boden steht. In Kämpfen, die mir persönlich zu unübersichtlich waren, war das oft störend. Schwierig ist das Spiel nicht. Kämpfe gegen normale Gegner und "Sprung"passagen sind tatsächlich viel zu einfach. Überraschenderweise dreht der Schwierigkeitsgrad bei späteren Bossen aber deutlich auf, entweder habe ich mich blöd angestellt oder die waren tatsächlich recht anspruchsvoll. Enttäuschend war - keine Ahnung ob ich falsche Erwartungen hatte oder ob es falsch kommuniziert wurde - wie linear das Spiel ist. Ich hatte eine Art Metroidvania* erwartet, was es nicht ist. Es gibt aber mehrere optionale Gespräche und auch zusätzliche Lore, die nett ist.

    Zur Story: Die Idee des Spiels ist richtig sympathisch. Wir spielen eine stumme Eule, die von ihrem Mentor ständig als Versager und von vielen anderen als Nichtsnutz bezeichnet wird. Die Welt ist eine Anzahl fliegender Inseln, die von Menschen (keine Ahnung wie die sich überhaupt fortbewegen :hmm:), Spinnen, Eulen etc bevölkert ist. Die Welt ist aber auch ein Mysterium mit Ruinen und Tempeln, die man später alle erkunden darf. In den ersten Stunden ist es wie eine lockere Piratengeschichte mit allerlei schrägen Charakteren, relativ schnell ändert sich das aber (will sonst nichts verraten). Tatsächlich hat mich die Story dann überrascht mit einem Moment, der mich an ein anderen SNES-Spiel erinnert hat. Später gibt es auch andere schöne Momente. Das Spiel jongliert viel mit den Themen Mut und Hoffnung, gesalzen mit viel lockerem Humor.

    Obwohl ich das Spiel gerne gespielt habe - die Mechanik flutscht, alles sieht gut aus, man spielt und wird von nichts aufgehalten - kann ich das Spiel leider nicht zu den sehr guten Indies zählen. Die Handlung versucht zwar emotional zu sein und hat wie gesagt auch schöne Momente, aber aus irgendwelchen Gründen wurde ich nicht angesprochen. Dabei ist das alles richtig charmant gemacht. Vielleicht war es mir zu vollgestopft und zu sehr auf Abenteuerstimmung gemacht. Um nochmal auf die Komponenten zu sprechen zu kommen, mit denen die Optik gepaart werden muss: Celeste war emotionaler, Hyper Light Drifter mysteriöser, Hollow Knight einfach besser (alle drei Spiele waren besser) etc etc etc Schön es doch noch gespielt zu haben, aber ich war eher der passiv Spielende als der aktiv Mitfiebernde.

    *Metroidvania: Ich habe eh die falschen Erwartungen an das Genre. Für mich sind Metroidvania primär Spiele, bei denen es reichlich optionalen Content gibt, der sich im Laufe des Spiels öffnet. Also wie bei Hollow Knight und Dark Souls. Das Freischalten von Fähigkeiten ist mir da gar nicht wichtig, ist aber gut, wenn es das gibt. Aber bei Super Metroid habe ich ja gemerkt, dass einer der beiden großen Paten gar nicht in die Richtung geht. Super Metroid hat zwar die Fähigkeiten fürs Backtracking, aber es ist ziemlich linear. Und: sehr wichtig ist, dass man tatsächlich interessante Sachen finden kann, mehr Leben/Ausdauer/etc interessiert mich nicht. Für mich ist da Hollow Knight wirklich das Nonplusultra und hat die Messlatte ins Unermessliche gesteckt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Mai 2020
    HLDrachenlord und Helli gefällt das.
  19. Freystein

    Freystein
    Registriert seit:
    16. April 2020
    Beiträge:
    1.218
    Mein RIG:
    CPU:
    AMD Ryzen 5 3600
    Grafikkarte:
    Powercolor RX 5700 XT Red Dragon
    Motherboard:
    MSI B450 TOMAHAWK MAX
    RAM:
    16 GB
    Laufwerke:
    Crucial MX 500
    Samsung 970 EVO
    Mass Effect


    Spielzeit
    : 53 Stunden (sprich, sämtlichen Content angegangen und DLC, mit Ausnahme von Pinnacle Station)

    Schwierigkeitsgrad: Veteran

    Nach langer Zeit habe ich wieder mal den ersten Teil beendet (das dürfte in etwa mein 5. Durchgang sein) und es fühlt sich immer noch so fantastisch an wie beim ersten Durchgang, da es immer noch diese großartige Kombination aus Exploration, Lore, Atmosphäre, Story, (Party) NPC's und 80' Sci-Fi hat. Nicht das die Nachfolger schlechter sind, aber der erste Teil hat immer noch das etwas besondere, dass die anderen Teile nicht mehr haben, bzw. in eine andere Richtung eingeschlagen sind

    Vor allem von der Lore wird man regelrecht erschlagen. Sei es nun das spielinterne Nachschlagewerk oder die klasse Planetnbeschreibungen, die zum Teil Andeutungen auf ehemalige Zivilisationen preisgeben. Mindblow war auch diese Planetenbeschreibung, die mir erst ganz zufällig in diesem Durchgang aufgefallen ist
    [​IMG]

    Apropos Planeten: So klasse die Skyboxen teilweise der befahrbaren Planeten aussehen, so sehr ist das Gameplay dahinter eher schwach. Das hängt unter anderem mit dem furchtbaren Mako Handling zusammen, der sich wie ein Flummi anfühlt. Mit Mods kann das zwar ausbügeln, aber ich bewerte es so, wie es im Original ist und nicht wie man das mit Mods erträglicher machen kann.

    Man muss aber trotzdem zugute halten, dass der erste Teil immer noch so etwas wie Exploration hatte (wenn auch nur halbherzig), die in den Nachfolgern nahezu absent war.

    Das Kampfsystem hier ist leider nicht mehr gut gealtert, gerade vor allem in den ersten Spielstunden merkt man das dann doch schon deutlich. Die Schießereien haben einfach keine Wucht und auch die Cooldowns der Kräfte dauern ewig. Wenn man man von ME3 wieder zurückgekehrt, dann merkt man das ganz besonders deutlich. Wobei es dann zum Ende des Spiels zwar schon deutlich besser wird, da man schon das entsprechende Gear hat, wo es dann dann auch schon deutlich mehr flutscht.

    Dennoch, an die befriedigenden Headshots aus ME2 und/oder die Tech Kombos aus ME3 kommt es keineswegs ran.

    Super nervig ist auch das Inventar Management, denn damit muss man sich immer wieder herumplagen. Komplett ignorieren kann man es auch nicht, da man entweder nur alles auf einmal einsammeln (wodurch man dann dann dutzend Duplikate hat) oder nur einzeln zerlegen und das kann Zeit in Anspruch nehmen, wenn man das "angesammelte" Inventar zu lange ignoriert hat.

    Zum Abschluss muss ich noch erwähnen, dass es auf AMD Prozessoren (selbst auf den brandaktuellsten Ryzen Prozessoren) bei zwei Spielstellen zu Grafikbugs kommt, bei dem die Charaktere mit schwarzen Texturen versehen sind. Der "Fix" dafür ist, dass man die Konsole öffnet (https://www.pcgamingwiki.com/wiki/Mass_Effect) und dann mittels "viewmode unlit" (viewmode lit zum reseten) Befehl das Lighting deaktiviert. Sieht furchtbar aus, ist es auch, aber einen anderen Fix gibt es nicht. Außer man hat eine Intel CPU verbaut


    8/10


    Mods/Patches, die ich für den Durchgang installiert habe:

    A Lot Of Textures (ALOT)
    https://www.nexusmods.com/masseffect/mods/83/?tab=description

    MEUITM
    https://www.nexusmods.com/masseffect/mods/1

    (Beide oben genannten Mods sind absolut essentiell)

    ME1 Recalibrated
    https://www.nexusmods.com/masseffect/mods/114

    ReShade für SMAA, Vibrance und Sharpening
     
    Miriquidi, Lurtz, Alex86 und 3 anderen gefällt das.
  20. Joskam gesperrter Benutzer

    Joskam
    Registriert seit:
    9. Oktober 2007
    Beiträge:
    9.860
    Mein RIG:
    CPU:
    Maybach HL120 TRM V-12 300 PS
    Grafikkarte:
    7.5 cm StuK 40 L/48
    RAM:
    7.92 mm MG34
    Laufwerke:
    torsion bar
    Soundkarte:
    40 km/h
    Gehäuse:
    16–80 mm
    Monitor:
    SE14Z scissors periscope

    Ich hoffe es verkauft sich auf Steam gut. Ich mag Spiele wie Layers of Fear oder Close to the Sun. Player Peak lag gestern bei 44 Spieler gleichzeitig. :(
     
  21. Megamind

    Megamind
    Registriert seit:
    4. Februar 2001
    Beiträge:
    18.223
    Ort:
    Dahoam is dahoam
    Schön zu lesen, daß es noch anderen so geht wie mir und so mancher den ersten Teil sehr gut findet, trotz seiner Gameplay-Schwächen. Mir ist dieses Spiel ebenso toll in Erinnerung geblieben, vor allem, weil es ein neues Universum erschaffen hat, das sehr interessant ausgearbeitet ist und neugierig macht. ME2 und ME3 bauen darauf halt auf, müssen den Spieler meist nicht mehr ins Universum einführen, brauchen daher auch nicht mehr so viel Zeit für Erklärungen und können viel straffer ihre Geschichten erzählen. Daß sich das ganze auch dank entschlacktem Inventar und verbessertem Gameplay auch viel actionreicher spielt, ist ja grundsätzlich nichts schlechtes.

    Mir persönlich fehlt halt trotzdem vielerorts das unentdeckte, Wow-Effekte halten sich in Grenzen, man ist mit dem Universum schon vertraut, es haut einen nicht mehr vom Hocker. Grafische Opulenz und Kinoreife Inszenierung können das nicht kompensieren.
     
  22. Minsc

    Minsc
    Registriert seit:
    19. Mai 2005
    Beiträge:
    232
    Ort:
    Stadt Heinrichs des Löwen
    Nachdem mir leider immer häufiger die Zeit fehlt, habe ich nun mal zwei Spiele durch:

    Walking Dead Season 2: Auch wenn die Entscheidungsfreiheit nicht immer groß ist, war das doch ein sehr intensives Spielerlebnis. Trotzdem reicht mir das als "Ende" so, die weiteren Teile werde ich nicht mehr spielen.

    Absolut positiv überrascht war ich von Firewatch: Auch wenn ich die Aufklärung etwas an den Haaren herbeigeholt finde, war das ansonsten ein wirklich tolles, atmosphärisches Spielerlebnis, bei dem für mich alles gestimmt hat und Grafik, Charaktere, Sound und Spielmechaniken gut ineinandergreifen. Ein Spiel, dass insgesamt etwas aus der Zeit geholt ist - und das einen auch aus der Zeit holt und mitnimmt. Länger hätte es auch nur sein dürfen, wenn man den Plot zum Ende hin anders gestaltet hätte. Firewatch hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Mai 2020
  23. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
    Registriert seit:
    10. Oktober 2012
    Beiträge:
    3.503
    Metro Last Light Redux

    Der Vorgänger & das Buch haben mir damals bei Erscheinen sehr gut gefallen, aber aus irgendeinem Grund habe ich Last Light nie gespielt - da es jetzt auch auf der Switch erschienen ist, konnte ich diesen Fehler nun endlich korrigieren. Und was soll ich sagen... das Spiel ist trotz einiger Schwächen ein echter Genuss.

    Die erste Hälfte hat mich wirklich umgehauen, denn ich habe mich vollkommen in der atmosphärischen Welt von Metro verloren. Sowas ist bei AAA-Spielen mittlerweile eine Seltenheit bei mir - normalerweise habe ich fast immer irgendwas zu meckern, aber bei Last Light gibt's in den ersten paar Stunden echt überhaupt keine Längen oder Langeweile.

    Leider habe ich dann beim Sumpf/Kirchenlevel das Spiel fast abbrechen müssen, weil mir die Filter ausgegangen sind. Wahrscheinlich war es meine Dummheit, aber ich litt für einen Großteil des Spiels unter Filtermangel - die Teile sind auf dem kleinen Display der Switch echt schwer zu sehen und ich hatte gefühlt nie genug (bei Händlern habe ich sie auch nicht gefunden). Ich habe es dann mit ein bisschen Rumgeglitche doch noch geschafft, aber ab dieser Stelle war das Game für mich dann leider nicht mehr ganz so makellos.

    Statt die Atmosphäre der Metro in mich aufzusaugen habe ich oft nur noch nach Filtern gesucht... statt ein Areal abzuschließen, habe ich nochmal Leichen gefleddert... statt an der Oberfläche die geile Kulisse zu erkunden bin ich oft nur noch durchgerusht und habe den Maskenglitch (1 Sekunde aufsetzen, dann 10 Sekunden dem keuchenden Artjom zuhören und wiederholen) ausgenutzt... statt mich aufs nächste Kapitel zu freuen, konnte ich mir nie sicher sein, ob ich das Spiel beim nächsten Ausflug an die Oberfläche nicht doch abbrechen muss. Zum Glück haben die Filter dann bis zum Ende gereicht, auch wenn es an einigen Stellen wie dem Roten Platz erneut echt knapp wurde.

    Bei Metro 2033 hatte ich damit nie große Probleme, aber bei Last Light haben mich die Filter als Spielsystem wirklich gestört. Ohne diese dämliche Beschränkung wäre es für mich das klar bessere Spiel. :teach:

    Zum Ende hin zieht es sich dann auch noch ein wenig, 1-2 Stunden kürzer hätte es gerne sein dürfen. Vielleicht bin ich aber auch nur übersättigt (ich wollte eigentlich gleich mit Metro 1 Redux, doch ich warte damit noch ein wenig).

    Im Vergleich zum ersten Teil habe ich lange Wanderungen durch die Metro vermisst. Die Spaziergänge mit Khan waren immer ein Genuss, in Last Light kommt sowas nur selten vor (das grässlich vertonte Mutantenkind zählt nicht :teach:).

    Die Ausflüge an die Oberfläche fand ich (unabhängig von den Filtern) viel zu häufig eingesetzt. Im Vergleich zu Höhlensystem der Metro strahlt die apokalyptische Oberwelt deutlich weniger Faszination aus - und das Gameplay profitiert auch nicht von der schwachen Gegner-KI. Aus diesem Grund reizt mich Exodus so gut wie gar nicht. Open World kann ich mittlerweile ohnehin nicht mehr sehen und die Stärken von Metro sehe ich ganz klar in atmosphärischen Ubahn-Tunneln mit seinen Fraktionen und den schön linearen Plotstationen.

    Aber genug davon: Abseits all dieser Meckerei macht Last Light auch einiges besser: das Schleichen funktioniert z.B. im Verlgeich zu Metro 1 endlich und ich habe es diesmal fast immer eingesetzt, wenn es nicht gerade an der Oberfläche war.

    Und alles in allem habe ich mich trotz der Schwächen jedes Mal wie ein kleines Kind gefreut, wenn ich abends 2-3 Stunden in die Welt von Metro eintauchen und alles um mich herum vergessen konnte. Die Grafik auf der Switch ist wirklich beeindruckend und der Handheld-Modus ist perfekt für einen Schisshasen wie mich (am PC mit 5.1 Sound wären einige Stellen wohl doch zu schweißtreibend gewesen - bei Horrorspielen schießt bei mir die Suspension of Disbelief aus irgendeinem Grund in ungeahnte Höhen und ich vergesse oft, dass das nur ein Spiel ist ;):ugly:).

    TLDR: Auf die Schnelle fällt mir kein moderner Shooter der letzten Jahre ein, dessen Kampagne mir derart gut gefallen hat. Last Light ist nicht perfekt, aber es fesselt einen von Anfang bis Ende an den Bildschirm.
     
    Renegade09, Lurtz, roflkong3 und 2 anderen gefällt das.
  24. Lurtz lost

    Lurtz
    Registriert seit:
    22. Juli 2005
    Beiträge:
    74.804
    Würde es dir allein deswegen auch nicht empfehlen. Wobei, das letzte Kapitel in Exodus ist so ein fantastisches Best of der Metro-Spiele, dass es allein dafür lohnenswert sein könnte :ugly:
     
  25. Renegade09

    Renegade09
    Registriert seit:
    30. Oktober 2009
    Beiträge:
    1.909
    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht was man gegen die Open World aus Exodus habe könnte. Im Gegensatz zu anderen OWs der letzten Zeit sind die Level aus Exodus angenehm kompakt und jeder Hotspot ist bedeutsam und hat ein brauchbares Upgrade oder eine neue Waffe. Im Gegensatz zu beispielsweise Ubisoft Titeln fühlt sich das Navigieren und Erforschen nie mühsam oder nach Fleißarbeit an.
    Und außerdem ist der Zug so verdammt cozy :D
     
  26. Lurtz lost

    Lurtz
    Registriert seit:
    22. Juli 2005
    Beiträge:
    74.804
    Es ist selbst in seiner geringen Größe relativ repetitiv und langweilig, die vorhanden Fahrzeuge sind glitchy und nervig, genau wie das Movement im Terrain generell. Es fügt einfach kaum Stärken hinzu, während Metro in der Metro immer noch am besten funktioniert.
    Das dritte offene Level ist eh wieder deutlich schlauchiger, das hätte man auch einfach linear durchinszenieren können und die ersten beiden gewinnen IMO kaum was dadurch.

    Es ist ja nicht mal eine OpenWorld, es sind einfach nur Hubs wo man einpaar Nebenaufgaben nicht linear erledigen kann. Mit OpenWorld hat das nichts zu tun, da man trotzdem linear durchs Spiel geführt wird.
     
  27. Renegade09

    Renegade09
    Registriert seit:
    30. Oktober 2009
    Beiträge:
    1.909
    Finde ich nicht. Dafür ändert Exodus zu oft die Location bzw das Biom. Mir hat es halt einige Stalker Vibes gegeben, auch wenn die Stalker Teile immer noch 1-2 Klassen besser sind.
     
    Deisler gefällt das.
  28. Lurtz lost

    Lurtz
    Registriert seit:
    22. Juli 2005
    Beiträge:
    74.804
    Bezieht sich auch eher auf die Spielmechanik als die Spielwelt selbst. Die ist ziemlich abwechslungsreich und gelungen.
     
    Deisler gefällt das.
  29. Misie Gaming Blogbuster

    Misie Gaming
    Registriert seit:
    13. September 2018
    Beiträge:
    1.531
    Mein RIG:
    CPU:
    Intel Xeon E3-1231 v3 unter Alpenföhn K2 mit zwei Noiseblocker Multiframe M12
    Grafikkarte:
    Sapphire Radeon RX 570 Nitro+ 4 GB unter Prolimatech MK-26 mit zwei Blue Vortex 14
    Motherboard:
    Gigabyte GA-H97-HD3
    RAM:
    2x 4 GB Crucial Ballistix Sport + 2x 4 GB GeIL EVO Corsa DDR3, 1600 MHz, CL9-9-9-24
    Laufwerke:
    Samsung 840 Evo 120 GB
    OCZ Trion 150 240 GB
    Crucial MX500 500 GB
    Soundkarte:
    AKG K702 an Xonar D1 mit UNi Driver, Equalizer APO und HeSuVi
    Gehäuse:
    Antec Eleven Hundred mit drei Noiseblocker Multiframe M12, einem Corsair ML140 und einem Scythe Slip Stream 120
    Maus und Tastatur:
    Sharkoon Draconia
    SpeedLink Parthica
    PSU: be quiet! Pure Power L8 CM 530 Watt, Lüfter durch Noiseblocker Multiframe M12 ersetzt
    Betriebssystem:
    Windows 10 Pro 64 Bit
    Monitor:
    iiyama G-Master GB3461WQSU-B1 Red Eagle
    "Du denkst, du kennst den Krieg, aber Exodus' Open-World-Hubs sind anders. Der Krieg hier ist nicht nur Mutanten erschießen. Der Krieg hier ist stundenlang hinpaddeln und dann Mutanten erschießen. Der Krieg hier ist stundenlang hinpaddeln und dann Mutanten erschießen und dann verrostet die Waffe. Der Krieg hier ist stundenlang hinpaddeln und dann Mutanten erschießen und dann verrostet die Waffe und du vergiftest dich an einem Schlangenbiss. Der Krieg hier ist stundenlang hinpaddeln und dann Mutanten erschießen und dann verrostet die Waffe und du vergiftest dich an einem Schlangenbiss und stolperst dabei in eine Falle. Der Krieg hier ist stundenlang hinpaddeln und dann Mutanten erschießen und dann verrostet die Waffe und du vergiftest dich an einem Schlangenbiss und stolperst dabei in eine Falle und rund um dich herum fängt alles an zu verstrahlen. Das ist der Krieg." – Zitat aus Die Redaktion #43
     
  30. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
    Registriert seit:
    12. Februar 2003
    Beiträge:
    137.831
  31. lotro86

    lotro86
    Registriert seit:
    1. Januar 2010
    Beiträge:
    443
    Elex. Tolles Game! Hatte nach Risen 1 aufgehört die PB Spiele zu zocken. Muss sagen, dass es sich dieses Mal doch wieder sehr gelohnt hat (Außer das kack Kampfsystem :atomrofl:)
     
    Mech_Donald, jan_r und tacSTAR gefällt das.
  32. HypNo5

    HypNo5
    Registriert seit:
    15. Juni 2019
    Beiträge:
    8.506
    War.
    War has changed!
     
  33. Nergal_

    Nergal_
    Registriert seit:
    31. Dezember 2008
    Beiträge:
    18.297
    Auch so ein Slogan, der eigentlich dringend mal verschwinden muss, was er aber nicht wird weil ikonisch und so. :bse:
     
    Helli gefällt das.
  34. Svenc

    Svenc
    Registriert seit:
    24. November 2000
    Beiträge:
    4.981
    Ort:
    D
    Immerhin etwas, das Bethesda von Fallout noch beibehält. :D
     
  35. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
    Registriert seit:
    10. Oktober 2012
    Beiträge:
    3.503
    Das hört sich schon sehr viel besser an als eine mit nervigen Fetch Quests gefüllte Open World. In Crysis 1 oder auch Halo haben mir solche halboffenen Areale mit verschiedenen Biomen immer gut gefallen und ich habe sie seitdem in Ego-Shootern vermisst.

    Bei Metro bin ich aber hochgradig skeptisch, denn die Gegner-KI war an der Oberfläche bisher immer lächerlich schlecht. In Crysis kann ich wie der Predator herumschleichen, in Metro 1+2 sieht mich die KI entweder gar nicht oder schießt mich über 3 Ecken aus 100m Entfernung über den Haufen.

    Und auch das restliche Gameplay erscheint mir für eine offenere Spielwiese mit langen Strecken recht hakelig und langsam. Crysis hat durch den Anzug so viele spaßige Möglichkeiten, um mit der Umwelt zu interagieren. Halo hat das butterweiche Gunplay, Massenschlachten & Fahrzeuge... Metro fällt da in Sachen Gameplay meiner Meinung nach klar zurück und ist viel sperriger.

    In einem engen Ubahn-Tunnel zu jedem toten Gegner hinzulaufen und nach Muni zu durchsuchen ist schon grenzwertig... das gleiche an einem viel größeren Schauplatz zu tun stelle ich mir wie eine nervige Fleißaufgabe vor. Ich befürchte viel Bloat ohne Mehrwert für das Spielerlebnis.

    Exodus ist objektiv sicher ein sehr gutes Spiel. Die besonderen Stärken von Metro lagen für mich aber schon immer bei der dichten Atmosphäre und der einzigartigen unterirdischen Spielwelt mit vereinzelten Horrorelementen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass große Außenareale diese Formel bereichern. Aber mal sehen, das Exodus im Gamepass enthalten ist, schau ich vielleicht doch mal rein.
     
    Balupu, Joskam und Lurtz gefällt das.
  36. Lurtz lost

    Lurtz
    Registriert seit:
    22. Juli 2005
    Beiträge:
    74.804
    Die Gamepass-Version ist übrigens scheiße :ugly: Unter anderem dauert jeder Start ca. 4-5 Minuten weil man die Intros nicht abbrechen kann und er bei jedem Start erneut "optimieren" muss :ugly:
     
  37. Indiana_Bart ༼ つ ◕_◕ ༽つ GIB

    Indiana_Bart
    Registriert seit:
    6. Januar 2001
    Beiträge:
    111.752
    Warhammer: Vermintide 2

    na toll, jetzt wünsche ich mir aber so richtig ein neues Left4Dead :(
     
  38. Balupu User

    Balupu
    Registriert seit:
    4. Oktober 2009
    Beiträge:
    11.080
    Ort:
    Svärje
    Mein RIG:
    CPU:
    AMD Ryzen 7 3700X
    Grafikkarte:
    Gigabyte GeForce RTX 2070 8GB WINDFORCE 2X
    Motherboard:
    Gigabyte B550 AORUS ELITE
    RAM:
    HyperX Fury DDR4 3200MHz 32GB
    Laufwerke:
    Samsung SSD 970 Evo Plus 500 GB (NVMe)
    Samsung SSD 860 Evo 500 GB
    Samsung SSD 850 Evo 250 GB
    Gehäuse:
    Corsair Carbide Series SPEC-DELTA RGB, Corsair TX750M, 750W PSU
    Betriebssystem:
    Windows 10 Pro
    Monitor:
    Samsung 27" C27F390 Curved
    Das ist für mich auch eins der größten Probleme mit Exodus in Sachen Gameplay. Dieses ist einfach noch immer eher fokussiert auf ein ganz anderes Leveldesign und fühlt sich sehr sperrig an. Allerdings, es wurde durchaus verbessert und angepasst um in einer offenen Spielwelt besser zu funktionieren, aber für mich war die Fortbewegung trotzdem nicht gerade spaßig.
     
    Lurtz gefällt das.
  39. HypNo5

    HypNo5
    Registriert seit:
    15. Juni 2019
    Beiträge:
    8.506
    Warum muss er verschwinden? Je nach Auslegung des Zitats trifft es auf Kriege der Vergangenheit als auch der Gegenwart zu. Kojima mit seinem "War has changed" hat sich ja primär auf die Art des Krieges bezogen.
     
  40. Nergal_

    Nergal_
    Registriert seit:
    31. Dezember 2008
    Beiträge:
    18.297
    Ich finde ihn mittlerweile etwas aufgesetzt, oder bzw. habe ich den Verdacht, dass Bethesda den Satz einfach aus Gewohnheit bzw. eben weil er für das Franchise ikonisch ist verwendet und nicht um sich mal tatsächlich damit zu beschäftigen. :uff:
     
Top