Was habt ihr zuletzt durchgezockt...Impressionen und Meinungen

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von teefax, 15. Juni 2008.

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  1. :nixblick:

    Hier schreibe ich ja kaum noch und jedes Mal wenn ich was schreibe fällt es mir ein, vergesse jedoch, dass ich es ja schon zig Mal gesagt habe ...

    Moment ... fixed.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Dezember 2013
  2. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    Das sind 10 Minuten. Oder 15 Minuten. Dann hast du die Demo "durch" und weißt wie gut es ist.
     
  3. Im Winter-Sale kaufe ich es mir vielleicht, zusammen mit Gone Home! Solche kurzen Indie-Spiele gehen eigentlich noch :yes:
     
  4. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    Ich rede doch noch gar nicht von kaufen (ich hab's auch noch nicht), nur vom Demo spielen. Kostenlos, 15 Minuten, das solltest du hinbekommen. :yes: :achja: :ugly:
     
  5. Sir :zubefehl:
     
  6. The Stanley Parable - Demo

    Wie geil:rotfl:

    So viele geniale Anspielungen, auf die Spieleindustrie im allgemeinen und dann auf Portal :lol:

    Eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, eight, ...

    Wird auf jeden Fall gekauft, wobei ich jedoch nicht weiß, ob mir persönlich nicht langweilig wird, wenn es eben nur Zuhören ist und dies mehrere Stunden lang ...

    Wirklich die beste "Demo" aller Zeiten!

    Bild von Metal Gear :yes:
     
  7. zero-sum Wretched

    zero-sum
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    Beide gerade gespielt. Von beiden bin ich enttäuscht. Bei Stanley Parable hatte ich als erstes das Confusion Ende. Das war toll :yes: , nur danach wir irgendwie alles etwas lahm. Hätte wohl nicht mein erster Weg sein sollen. :hmm: Ich hab jetzt 6 Enden hinter mir. Angeblich gibt es noch ein paar Wege, aber irgendwie hab ich keine Lust mehr die mit den Wiederholungen zu suchen... Ich werde mir noch die Demo selbst ansehen, die ich bei GameOne schon so nebenbei geschaut habe und das hat wohl die Erwartung zu hoch geschürt.

    Gone Home ist auch irgendwie "nur" ganz nett... Schön erzählt. Auch gut gemacht, dass man immer gerade noch weiterfindet, wenn man denkt, dass man jetzt überall war und man gleich feststeckt. Ansonsten hab ich irgendwie mehr erwartet, als ein Adventure ohne Rätsel, weil es zwar bis zum Ende bei der Stange hält, aber irgendwie war es eben nur ganz nett...

    Dann war da noch Contrast. Das fand ich ganz gut. Herzhaft erzählt mit nett präsentierten Rätseln für ein Rätselspiel. Genervt hat, dass man überall so leicht in der Levelarchitektur stecken bleibt. So oft wie in diesem Spiel war es die letzten 10 Jahre in allen Spielen zusammen nicht. Schließlich gibt es versteckte Items die zum rumsuchen einladen und dann steckt man dauernd fest wenn man es probiert. Das dämpft den guten Eindruck etwas.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Dezember 2013
  8. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    Siehst du, wir wissen was gut für dich ist. :D
     
  9. Werde ich mir einen eigenen Eindruck machen, ist ja nicht so, dass die Spiele jeweils 50 Euro kosten würden.

    Zumindest Gone Home interessiert mich sehr wegen der versprochenen Atmosphäre.

    Bisher war ich von solchen Spielen eigentlich immer angetan: Dear Esther, Proteus, Home.

    Anna habe ich hier auch noch, nur kurz angespielt.

    Ach, du bist doch mein Lieblings-Mod :sauf:
     
  10. maximiZe

    maximiZe
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    Gone Home ist sehr nett, wenn nicht gar extrem nett. Da muss man einfach mal die Erwartungshaltung abstellen und das Popcorn aus dem Kopf nehmen.
     
  11. Kleinere Spiele (Indie) habe ich noch mehr auf dem Radar:

    Cart Life, Papo & Yo, Swapper, State of Decay, Amnesia, Brothers, Miasmata, The Void, I'm Alive, The Path, CoJ: Gunslinger

    Weihnachten vielleicht :yes:

    Das kann ich eigentlich gut, also das Popcorn aus dem Kopf nehmen - da ist eigentlich immer wenig drin. Nur das mit der Erwartungshaltung ist schwer, da bin ich von Grund auf meist schon zu fordernd, weswegen ich oft enttäuscht werde.

    Ich verstehe es immer nicht, wenn sich Leute darüber beschweren, dass sowas wie Dear Esther doch kein Spiel sei. Als würde es ihnen die anderen Spiele wegnehmen. Ich freue mich immer über eine Abwechslung und tauche gerne für ein paar Stunden in eine solche Welt ein, in welcher dann eben nur erzählt und wenig Interaktivität geboten wird.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Dezember 2013
  12. zero-sum Wretched

    zero-sum
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    Atmosphäre war durchaus da, aber imho nicht so dicht wie wenn man in so eine Welt wie Journey geworfen wird.

    Naja, dazu kam das Gefühl von Arbeit wenn man da in das Haus kommt und man dann jeden Raum mit all den Gegenständen und Texten abarbeiten muss und man sich regelrecht ein Arbeitsplan zurechtlegt. Das habe ich auch bei RPGs wenn ich in neue Städte komme: Das Gefühl von Arbeit und jedesmal ein Plan zurechlegen wie ich alles am besten ablaufe... Naja, ein persönliches Problem.

    Wenn dir Dear Esther gefallen hat (was auch nur ganz nett war ;) ), dann kannst du guter Hoffnung sein...


    Ansonsten: Brothers war toll. Swapper auch nur ganz nett. Amnesia 1 sehr gut. I am alive hat viele Schwächen, ich mag es trotzdem irgendwie sehr. The Path hab ich schon lange und nur einmal gespielt und direkt ins Haus. Ende. Richtig spielen wollte ich es auch nochmal. :D

    Ich auch. Zumindest konnte ich das immer und versuche es weiterhin sehr oft... Aber zuletzt wollten die paar Spiele nicht zünden. Überall liest man die sind toll und dann... naja...

    Gameplay ist für sowieso immer schon sekundär gewesen... Zuletzt hab ich einige Visual Novels genossen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Dezember 2013
  13. Von Journey wiederum war ich enttäuscht, weil ich vorher so viel Lob darüber hörte. Es war magisch, wunderschön visuell sowie akustisch, doch war die Erwartung eben zu hoch.

    Das Gefühl von Arbeit kenne ich, vor allem zur Zeit. Deswegen eher kurze Indie-Spiele oder etwas leichteres. Arcanum z.B. müsste ich auch noch spielen, aber auf so eine Rollenspiel hätte ich gerade gar keine Lust.

    Dear Esther war wie Journey einfach stark, hat mir auch besser gefallen und war - glaub ich - eines der ersten Indie-Spiele für mich.

    Das Gameplay soll gut sein, wenn ich gutes Gameplay erwarte. Also bei RPGs, Action, Shooter etc., bei sowas brauche ich es nicht unbedingt.

    Visual Novels habe ich noch nie "gelesen". Ich bin ja schon bei Filmen/Serien, Spielen und Büchern/Comics/Mangas hinterher, da will ich nicht noch ein Kapitel aufschlagen ...
     
  14. Sphinx3019

    Sphinx3019
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    To The Moon
    Wow! Wenn ich so über die Stunden nachdenke, die ich mit dem Spiel verbracht habe, bin ich doch überrascht, wie vielschichtig die Geschichte zum Teil ist. Was hier für Themen angesprochen respektive in den Mittelpunkt gerückt wurden, ist ziemlich mutig und leider auch ziemlich neu. Eines der traurigsten und gleichzeitig erwachsensten Spiele, die ich je gespielt habe!:heul:
    Zu gut für irgendeine banale Wertung.
     
  15. zero-sum Wretched

    zero-sum
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    Ich war hier dagegen fast 2 Stunden in einer anderen Welt, während alles andere dagegen dann eben nur noch ganz nett ist. Ich weiß nicht wieso man bei Dear Esther irgendwie darin versinken sollte. :hmm: Naja, jedem seine Erfahrung, auch wenn man wirklich oft lange suchen und viel über sich ergehen lassen muss...


    Edit:
    Achja. To the Moon war auch sehr herzerwärmend toll. ;)

    ----------------------------------------------
    Ein weiteres gespieltes Spiel der letzten Woche:

    Zelda - A Link Between Worlds

    Meine Zelda Begnungen sind großteils unrühmlich. Letztens habe ich hier Ocarina of Time 3D eine mittelmäßige Wertung gegeben und wurde gescholten, es sollte eigentlich auch das letzte Zelda bleiben. Einige Zeit davor hatte ich Twilight Princess gespielt und es war bestenfalls ganz nett (besser als Ocarina of Time). Immerhin hatte es einen guten Sidekick und einige spaßige Abschnitte (meist als Wolf). Tja, und Jahre vorher als die Emulatoren zur Jahrtausendwende aufkamen hab ich einige SNES Titel mit Freude nachgespielt (viele zu Filmen (Star Wars, Indy, Jurassic Park usw. :D ), da ich nie eine Konsole besaß. Darunter war auch A Link to the Past und das fand ich damals richtig toll. Seitdem ist viel Zeit ins Land gezogen und dieser Teil soll ja sehr ähnlich sein. Und ich muss sagen: Mission Accomplished.

    Große Begeisterung gab es zwar nach all der Zeit und den zuletzt gespielten Teilen wieder nicht wirklich, aber es war trotzdem wieder (wie A Link to the Past) ein tolles Spiel, das man in wenigen Tagen durchboxt obwohl das so nicht geplant war. Und dabei würde ich es aufgrund seiner quasi nicht vorhandenen Story mit RPG-Sidequests anderer Spiele, oder mit Sidequests und Sammelaufgaben eines Assassins Creed vergleichen. Nur eben von oben. Man sammelt und sammelt bis man sich richtig blöde vorkommt... :ugly: Vor allem da man bald nichts mehr mit all dem Geld anfangen kann. Hier versagt das Spiel leider völlig. :fs: Da man nicht stirbt, ist das Tausch und Handelssystem irgendwie nutzlos und so hatte ich bald alles gekauft. Die Dungeons waren angenehm lang und der Schwierigkeitsgrad war letzten Endes moderat, obwohl neue Gegner und Gebiete zumindest kurzfristig fordernd wirkten. Schade, dass es storyseitig immer so uninteressant ist. Ich glaube für die nächsten 10 Jahre hat wieder Zelda ausgesorgt. Um 3rd Person Zeldas werde ich sowieso einen Bogen machen und ein evtl. 2D Zelda muss sich inhaltlich etwas überlegen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Dezember 2013
  16. Blackfury

    Blackfury
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    Da darf einem einfach nicht stören, dass es ein reines Mechanikspiel ist, diese Mechanik aber völlig inkonsequent umsetzt
     
  17. Elbow of Melninec

    Elbow of Melninec
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    :rolleyes:
     
  18. Hackt0r4 gesperrter Benutzer

    Hackt0r4
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    Ich lese den SoD-Thread nicht, hab ich da etwa etwas verpasst? :corn:
     
  19. Elbow of Melninec

    Elbow of Melninec
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    Blacky ist böse, weil man in SoD nicht schlafen kann. Nachts traut er sich nämlich nicht raus und muss sich deswegen in der Basis langweilen. :ugly:
     
  20. Chris_Makin

    Chris_Makin
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    :ugly::ugly::ugly:
     
  21. Blackfury

    Blackfury
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    5.402
    Man könnte sich ja einfach mal mit dem Argument als solches beschäftigen, aber wir sind ja :GSPB: :ugly:

    Hauptsache bei Narration wird dann wieder jeder lächerliche BS kritisiert, oder es regen sich ein paar Deppen über Ratten in RPGs auf :rolleyes:
     
  22. recht hat der ..clown....wieso sollte man nachts raus gehen wenn es vor zombies nur so wimmelt? eine penn funktion wäre schon nicht verkehrt.
     
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