Wer spielt noch Gesellschaftsspiele?

Dieses Thema im Forum "Medienforum" wurde erstellt von Brakus, 25. April 2016.

  1. spike2109

    spike2109
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    Ist eines meiner Lieblingsspiele. Nirgendwo wird Taktik und Verrat besser umgesetzt, ich liebe diese verdeckten Aktionen!

    Zu deinen Fragen: Zweite Edition, am besten mit 6 Leuten (sonst ist es nicht gut ausgewogen). Die Erweiterung soll sehr gut sein, hab ich aber noch nicht getestet. Das Basisspiel reicht auch erstmal am Anfang.
     
  2. Alyn

    Alyn
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    Danke fürs Feedback! :hoch:
     
  3. Mercarryn

    Mercarryn
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    Ja, die Legenden von Andor haben wir auch zu dritt gezockt und gerade die mit dem Endkampf war meiner Meinung nach pures Glück mit den Ereignissen. Dass es sich wie ein Optimierungspuzzle anfühlt kann ich nachvollziehen.
    Ähnliches halte ich mittlerweile vom Spiel "Die Zwerge", besonders die Erweiterung. Im Hauptspiel haben wir immer zu dritt doch recht oft gewonnen, aber auch verloren, weil wir dann einfach Würfel-Pech hatten.
    Die Erweiterung über die nachfolgenden Geschichten allerdings, da habe ich gemerkt, wie der Schwierigkeitsgrad doch gut angezogen wurde. Und da wir keine der Erweiterungsrunden auch nur ansatzweise gewonnen haben, habe ich an diesem Spiel auch irgendwie die Lust verloren.
     
  4. Forsti - 13 gesperrter Benutzer

    Forsti - 13
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    @Alyn

    Ich glaube erste Edition bekommt man eh nicht mehr zu einem vernünftigen Preis. Daher definitiv 2. Edition.
    Und ja, das Spiel macht sehr viel Spaß. Vor allem für Fans der Serie oder Bücher. Bücher vielleicht noch mehr, weil es auf der Buchlizenz und nicht Serienlizenz basiert. Für Deutsche Fans daher der Vorteil, dass es die erste Übersetzung mit den noch nicht übersetzten Ortsnamen nutzt.

    Zu den Erweiterungen: Tanz mit Drachen und Ein Fressen für die Krähen sind beide nett und definitiv was für Leute, die das Hauptspiel schon oft gespielt haben. Aber kein Must Have für die ersten Partien.
    Mutter der Drachen jedoch sehe ich als Essential an. Ich habs jetzt einmal damit gespielt und würde nie wieder ohne Erweiterung spielen wollen. Die Erweiterung schraubt einfach perfekt an allen Problemen, die das Hauptspiel hatte und merzt sie sehr gut aus und legt noch gutes Zeug oben drauf.
    So funktioniert es einerseits jetzt mit bis zu 8 Spielern (war ja von vielen Spielern gewünscht) und andererseits ist das Balancing bei Spieleranzahlen unter 6 jetzt endlich wieder gut. Man kann es jetzt mit jeder Spielerzahl von 3-8 spielen. Das Basisspiel ist eigentlich eher ein 5-6 Personen Spiel.
    Und die neuen Möglichkeiten mit der Bank von Bravos und den Seebefehlen ist halt auch extrem stark, dazu noch die interessanten Optionen mit den 2 neuen Fraktionen und eben den wirklich guten Vasallensystem. Einfach eine extrem gute Erweiterung und ja ich würde sagen, die braucht man einfach.
     
  5. skydragon316

    skydragon316
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    Wieder mal ein Schwung neue Spiele im Verein getestet:

    Black Angel
    Ein äußerst wirres Spiel. Man draftet Würfel und versucht in irgend einer Form, mit den Würfeln Aktionen auszuführen um ein Raumschiff gemeinsam zu einem Zielplaneten zu bringen. Haken am Spiel ist, man macht einfach blindlings irgendwas, und lebt in der Hoffnung, die entsprechende Wertung zu ziehen, um dann auch eine Belohnung zu erhalten. Also irgendwie komplett zufällig. Dazu ist das Spiel komplett furchtbar grafisch designed. Kann ich nur vor warnen. Das unterhaltsamste ist noch die völlig sinnbefreite Story. 4 wetteifernde KIs (also die Spieler) steuert das einzige Generationenschiff der Erde, in dem sicheren Bewusstsein, das nur die beste von ihnen nicht gelöscht wird.

    Maracaibo
    Echte Perle. Greift grundsätzlich die Mechanik von "Great Western Trail" auf. Das Thema wird in ein "Age of Sails"-Szenario transportiert, und man dreht eben seine Runde durch die Karibik, optimiert seine Hand oder verbessert sein Schiff oder unterstützt eine der Kolonialmächte. Wie "Great Western Trail" auch liegt die Stärke des Spiels daran, das man den Spielern viele relativ gleichwertige Entscheidungsmöglichkeiten an die Hand gibt. Daraus kann man dann sehr schön sein eigenes Spiel entwerfen. Das macht wirklich freude. Zudem bietet das Spiel gewisse "Legacy"-Features die eine fortlaufende Geschichte erzählen, und einige Sondermechaniken reinbringen. Kann ich nur empfehlen.
     
  6. Voerschda

    Voerschda
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    Bei Black Angel hat mich schon das Cover-Artwork irgendwie komplett abgetörnt - anscheinend zu Recht:tdv:

    Ist Maracaibo denn soviel anders als GWT, oder ist das eher so ein "Kann man anstelle kaufen, weil sehr viele Parallelen"?

    haben gestern das erste mal Root gespielt. Holla die Waldfee (:ugly:), dass ist schon ein Klopper - die Optik täuscht :D. Komplett asymetrisch was die Fraktionen angeht, unglaublich viele Möglichkeiten. Taugt auf jeden Fall, auch wenn der Kumpel sich mal schnell die erste Erweiterung besorgen soll, da gibts dann nämlich Otter als spielbare Fraktion :jumbo:

    Carpe Diem kam ebenfalls das erste mal auf den Tisch, füllt genau die Lücke, die ich erwartet hatte. Hochgradig variabel, gute Entscheidungsdichte und -relevanz, in einer Stunde zu dritt ganz problemlos gespielt
     
  7. skydragon316

    skydragon316
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    Die Frage ob Maracaibo oder Great Western Trail ist schwer zu beantworten. Es fühlt sich sehr ähnlich an, aber hat gravierende Unterschiede.

    Bei GWT optimiert man seine Hand für einen Payday, sprich wenn man in Kansas abliefert will man gut Kohle scheffeln, die man im nächsten Durchlauf wieder investiert. Entsprechend hast du da deinen eigenen Spielrhytmus und kannst mehr tun.

    Maracaibo spielt sich da viel mehr on-the-fly, da es den großen Zahltag nicht wirklich gibt. Das ist alles etwas mehr im Fluss. Zudem nutzt Maracaibo ein Action-Allowance-System, dass erlaubt wenn man weiter gezogen ist, mehr Aktionen auf einmal durchzuführen. Das ganze ist dann an einen statischeren Spielplan gekoppelt, so das man gezwungen wird, zwischen vielen schwachen oder wenigen starken Aktionen zu entscheiden.

    Der Hauptunterschied ist aber wirklich die Spielerinteraktion. GWT spielt man vor sich hin, und hat quasi ein Multiplayer-Solitaire und vergleicht am Ende. Maracaibo liefert da mehr Berührpunkte, die auch massive Einflüsse haben. So beendet zum Beispiel der erste Spieler, der den Spielplan komplett abgelaufen hat, (also der der sich für viele kleine Aktionen entschied), die Runde für alle Spieler. Dadurch entsteht mehr Zwang, auf andere zu achten, weil ein verpasstes bzw. unvorbereitetes Rundenende birgt fatale Folgen.

    Für mich ist das Geschmackssache. Der Anspruch ist quasi identisch. Das Spielgefühl auch. GWT ist mehr für Planer, Optimierer und Perfektionieren, Maracaibo spricht mehr den Surfertyp an, der sich gerne vom Spielfluss treiben lässt, schnell adaptieren kann und auch bereit ist, sich in das Spiel der Mitspieler einzudecken. Also GWT ist für Spieler die gut spielen wollen geeinigt, Maracaibo mehr für die, die besser als die Mitspieler sein wollen.
     
  8. Voerschda

    Voerschda
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    Hm, dann rückt das erstmal etwas nach hinten
     
  9. Forsti - 13 gesperrter Benutzer

    Forsti - 13
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    Ganz großes neues Projekt in der Spieleschmiede. Brass: Lancashire und Brass: Birmingham sind heute in der Spieleschmiede für eine deutsche Version gestartet.

    https://www.spiele-offensive.de/Spieleschmiede/Brass/

    2 der absoluten Spiele des Jahres von 2018 und aktuell in den Top 20 auf Board Game Geek. Im Projekt sind beide Spiele einzeln, aber auch zusammen (und dann mit einem 10€ Rabatt) zu holen. Auch möglich ist es hier an die Pokerchips für das Brass Geld zu kommen, jedoch nur in einer Limitierten Auflage.
     
  10. Voerschda

    Voerschda
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    Eins davon wird denke ich den Weg zu mir finden. Hab damals "Kohle" schon gespielt (wer auch immer Brass so übersetzt hat...:jumbo:). Was mir besonders positiv im Gedächtnis geblieben ist: Im Spiel zu 4. waren die zwei, die das Spiel sehr gut kannten und die zwei, die das erste mal spielten jeweils in einem sehr engen Punktekorridor, trotz komplett unterschiedlicher Ansätze.
     
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  11. Forsti - 13 gesperrter Benutzer

    Forsti - 13
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    @Voerschda

    Kleiner Tipp bei der Kaufentscheidung: Brass: Lancashire ist im Prinzip eine Neuauflage bzw. "Remaster" des alten Kohle. Man hat da nicht viel gegenüber dem alten Kohle verändert außer die Komponentenqualität ordentlich aufpoliert und in die heutige Zeit von der Qualität her geholt (z.B. die Spielertableus) und vor allem das 2-3 Spieler Spiel vom Balancing nochmal etwas verbessert.
    Brass: Birmingham hingegen ist ein neues Spiel mit dem gleichen Konzept, geht aber durch die Freiheit eine neues Spiel zu sein neue Wege und neuen Ideen nach. Z.B. gibt es in Birmingham neue Indurstriezweige und damit neue Strategiemöglichkeiten, dafür wird aber auf die Schiffe und Häfen verzichtet.

    Das heißt Birmingham ist ein nochmal komplexeres und umfangreicheres Spiel, damit natürlich aber auch nochmal schwerer im Einstieg.
     
  12. Voerschda

    Voerschda
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    Danke für den Hinweis, hatte gerade selbst schon verglichen :D
     
  13. Voerschda

    Voerschda
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    Dienstag kam "Oceans" an . wirklich hübsch geworden. Hatte auch keine Probleme mit den mitgelieferten Sleeves, also anscheinend eine gute Charge erwischt.

    Kommt morgen wahrscheinlich direkt auf den Tisch :D
     
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  14. Nummer28 Verwirrter Urwaldbewohner

    Nummer28
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    Hab mir mal Dungeon Alliance zugelegt.

    Kurz gesagt, trifft es "Mage Knight meets Dungeon Crawler" wohl am ehesten. Jeder Spieler übernimmt eine Heldengruppe, bestehend aus 4 Helden (sind insgesamt 17 im Basisspiel). Diese werden am Anfang einer Partie "gedraftet", indem immer eine kleine Auswahl gezogen wird, und jeder Spieler reihum einen Helden wählt. Danach wird wieder eine kleine Auswahl gezogen, die Spieler wählen wieder etc, bis am Ende jeder eine Heldengruppe stellen kann. Freie Auswahl kann man natürlich auch machen wenn man will, ist aber so nicht vorgesehen und aufgrund der Anzahl an Helden deutlich langwieriger und nicht so spaßig.

    Zu jedem Helden gibt es drei einzigartige Startfähigkeiten, bzw. Karten, die zu einem Deck aus insgesamt 12 Karten zusammengestellt werden. Gespielt wird in maximal 4 Runden, in der jeder Spieler nacheinander einen Helden aktivieren darf. Da man zu Beginn nur eine Hand aus 6 Karten hat (steigert sich aber, je mehr Fähigkeiten man erwirbt), sind die Möglichkeiten natürlich noch nicht so vielfältig. Daher gilt es, das beste aus seiner Kartenhand zu machen. Die Karten sind zwar den einzelnen Helden zugeordnet, und können auch nur durch den entsprechenden ausgeführt werden, allerdings ist es je nach Situation nicht immer die beste Möglichkeit, gerade den Helden zu aktivieren, von dem man die meisten Karten auf der Hand hat. In der Regel kann man so jedoch erstmal verfahren. Man kann die Helden auch ohne entsprechende Karten aktivieren, jedoch bringen die Karten natürlich immer coole Zusatzfähigkeiten mit sich oder haben Boni, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Auf jeden Fall ist es aber so, dass nach jeder Heldenaktivierung eine Monsteraktivierung stattfindet. Danach ist der nächste Spieler mit einer Heldenaktivierung dran.

    Mit jedem besiegten Monster bekommt man XP, welche man für neue Fähigkeiten ausgeben kann. Neue Fähigkeiten liegen immer insgesamt 5 aus, man muss aber auf die Klassen- und Rassen-Symbole achten, wenn man welche erwerben möchte. Jeder Held hat nämlich zwei Klassensymbole, und ein Rassensymbol. Nicht jede Fähigkeit ist von jedem Helden benutzbar, manche Fähigkeiten können auch von mehreren genutzt werden usw. Hier spielt die Gruppenzusammenstellung eine wichtige Rolle. Ist diese nämlich zu homogen zusammengestellt (also relativ viele gleiche Klassensymbole), schränkt man sich irgendwann zu sehr bei den Fähigkeitenupgrades ein und hat nur wenige vielfältige Möglichkeiten. Ist die Gruppe zu heterogen (relativ viele unterschiedliche Klassensymbole mit kaum einer Überschneidung), werden irgendwann einzelne Helden hinten anstehen, da man nie alle Fähigkeiten in einer Partie gleichmäßig für seine Gruppe erwerben kann. Man muss also eine gute Mischung hinbekommen bzw. das beste aus seiner Gruppe holen, indem man neue Fähigkeiten klug in die Gruppe einbindet.

    Schaden ist in der Regel immer berechenbar. Die Helden haben einen festen Basisschaden, den man durch Fähigkeiten modifizieren kann, und dieser wird einfach von der Verteidigung des Ziels abgezogen. So weit, so einfach. Es gibt jedoch einige Monster, die bestimmte Fähigkeiten haben, die das ganze nochmal komplizierter gestalten. Und einige wenige nutzen zur Verteidigung tatsächlich einen Würfel (mit einem maximalen Wert von 3), was man beim Angriff immer einkalkulieren sollte. Der Würfel kommt aber tatsächlich äußerst selten zum Einsatz, in der Regel ist alles wie gesagt komplett berechenbar, was das ganze Spiel auch ähnlich wie Mage Knight zu einem kleinen Puzzle werden lässt.

    Das eigentliche Ziel des Spiels kann man tatsächlich gar nicht so direkt benennen, da es unterschiedliche Spielmodi gibt. Ich glaub, ursprünglich gedacht ist das Spiel eigentlich als kompetitives Spiel. Da geht es darum, welche Heldengruppe am Ende des Spiels die meisten XP ergattert hat. Das finde ich persönlich aber doch etwas langweilig. Empfehlenswerter und auch beliebter sind die Spielmodi Kooperativ und Solo, die nicht nur spaßiger, sondern auch durchdachter wirken.

    Hier kann man nämlich nicht nur Quests super einbinden (geht zwar auch kompetitiv, ist aber thematisch nicht so schön, wie ich finde), sondern das Spiel auch als Kampagne spielen. Und wenn man die Erweiterung Champions hat, kann man wunderbar mit finalen Bossen spielen. Die gibt es zwar auch schon im Basis-Spiel, allerdings bekommen sie durch die Erweiterung eigene Bossräume, die natürlich fieser sind, da diese mit weiteren Fallen und/oder Gegnern ausgestattet sind. Und für die "ultimative" Herausforderung gibt es auch noch einen Titanen-Endboss, den es tatsächlich nur in der Erweiterung gibt. Für diesen ist eine Kampagne aber in jedem Fall empfehlenswert, da die Gruppe dadurch mit jedem Szenario stärker wird. Wer auf eine Kampagne keine Lust hat, und trotzdem gegen den Titanen antreten möchte, bekommt immerhin statt 4 aber auch 6 Runden Zeit, um seine Gruppe stark genug für den Endkampf zu rüsten. Wird dann aber trotzdem sehr herausfordernd und erfordert ein gutes Zusammenspiel unter den Spielern. Einige scheitern auch bereits an den "normalen" finalen Bossen :D

    -----

    Jetzt aber genug geschrieben, liest vermutlich eh kaum jemand durch :ugly: Ich kann das Spiel auf jeden Fall sehr empfehlen. Wer auf klassische Dungeon Crawler steht, aber mal auf Würfelglück verzichten möchte, und gerne über Spielzüge tüftelt (und/oder großer Mage Knight-Fan ist), für den dürfte das Spiel in jedem Fall mehr als einen Blick wert sein. Vor allem mit der Champions-Erweiterung.

    Zusätzlich gibt es noch 4 Adventure-Packs, die nicht nur zusätzliche Herausforderungen bieten, sondern auch nicht-lineare Stories hinzufügen und das Kampagnenspiel aufwerten.

    Ach ja, für einige vielleicht ein kleiner Wermutstropfen: Das Spiel gibt es leider nur in englischer Sprache.
     
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  15. Forsti - 13 gesperrter Benutzer

    Forsti - 13
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    2 neue interessante deutschsprache Crowfundings sind gestartet.

    Eine wundervolle Welt: https://www.spiele-offensive.de/Spieleschmiede/Wundervolle-Welt/

    In der Spieleschmiede ist das in Amerika gerade sehr gefeierte "It's a wonderful world" im Crowdfunding für eine deutsche Version. Mit dabei ist auch die Möglichkeit sich alle Erweiterungen zu holen.
    Eine wundervolle Welt ist ein Draftingspiel vergleichbar mit 7 Wonders. Das Szenario ist eine nicht näher genannte dystopischen Zukunft der etwas anderen Art. Eine Welt regiert von großen Diktaturen, die es jedoch erfolgreich geschafft haben alle zu unterdrücken und ihr Regime aufrecht zu erhalten. 5 (mit Erweiterung 6) dieser Imperien wettstreiten nun darum wer das beste Reich ist indem sie es möglichst imposant ausbauen.
    Als Spieler draftet man nun in 4 Runden jeweils eine neue Hand aus Karten, die, wenn sie gebaut sind, Ressourcen produzieren. Der Kniff ist nun das jede der 5 Ressourcen in einer eigenen Phase dran kommt. Habe ich ein Gebäude in der 1. Phase gebaut und es produziert z.B. Ressourcen der 2. Phase kann ich die sofort nutzen. So versucht man nun natürlich möglichst effektive Dominoeffekte zu erzeugen und seine Hand entsprechend zu planen.
    Notfalls gibt es aber bei jeder Karte noch die Möglichkeit sie für ein paar Ressourcen abzuwerfen.
    Gewinner ist, wer am Ende die meisten Siegpunkte hat, die auf einigen Karten abgedruckt sind.

    Aventuria: Nedime und Borbarad: https://www.gameontabletop.com/cf318/aventuria-nedime-und-borbarad.html

    Ulisses hat ein neues Crowdfunding. Diesmal für eine Reihe von Aventuria Erweiterungen. Die 2 Großen sind die 2 Soloabenteuer "Nedime - Tochter des Kalifen" und "Borbarads Fluch". Wer aber nicht alleine spielen will, der findet auch 4 andere Erweiterungen, die auch neue Helden bringen. Diese sind "Diener des Namenlosen", "Meisterin der Alchemie", "Schleiertänzerin" und "Schatzjäger".

    Wer Aventuria noch nicht hat, hat auch die Möglichkeit es sich hier zu kaufen bzw. auch alle anderen bisher schon erschienen Produkte.
    Neu hingegen in diesem Crowdfunding ist ein Lebenspunktezähler der bis 40 geht und ein Spielerucksack mit dem 12 Götterlogo drauf.
     
  16. skydragon316

    skydragon316
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    Mal was politisches zum Thema Brettspiel. Hier ein Auszug aus einer Pressemitteilung aus den letzten Dezember. Bin mal gespannt, ob das unserem Brettspielverein nutzt:

    Das Bayerische Landesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes veranschaulicht die kulturelle Vielfalt in Bayern. Gleichzeitig wird sichtbar, wie viele Menschen sich in Bayern - oft ehrenamtlich - in beeindruckender Weise für die Bewahrung, Weiterentwicklung und Weitergabe lebendiger Traditionen engagieren. Ich freue mich sehr, dass das Bayerische Landesverzeichnis um den Hofer Schlappentag, den Sebastiani-Festtag in Oberschwarzach, die Vermittlung der Kuhländler Tänze und die Förderung von Brettspielen erweitert wird“, teilt Finanz- und Heimatminister Albert Füracker mit. Bräuche, Feste, Musik, Theater und Tanz sowie überliefertes Naturwissen und traditionelle Handwerkstechniken zählen zusammen mit Kunstwerken und Denkmälern zu den bedeutenden Kulturschätzen in Bayern. „Gerade das immaterielle kulturelle Erbe ist von unschätzbarem Wert für unsere Gemeinschaft, weil es Identität stiftet. Dieses Wissen und Können wird von Generation zu Generation weitergegeben und dabei immer wieder neu interpretiert“, betont Füracker.

    [...]

    Die Förderung von Brettspielen ergänzt ebenso das Register Guter Praxisbeispiele. Das gemeinsame Spielen mit Brettspielen stellt eine weit verbreitete und aktive kulturelle Praxis dar, in der Regeln und soziale Aushandlungen eingeübt und vermittelt werden. Seit dem 20. Jahrhundert bekommen Verbreitung und Innovation bei analogen Brettspielen eine besondere Bedeutung in Deutschland. Das Deutsche Spielearchiv Nürnberg, das Spielzeugmuseum Nürnberg und das Bayerische Spiele-Archiv Haar bemühen sich in herausragender Weise um die Sammlung und Erforschung, aber auch die Vermittlung von Brettspielen und dem dazugehörenden Wissen.

    Seit 2003 stellt die UNESCO immaterielle kulturelle Ausdrucksformen in den Fokus der Öffentlichkeit. Überall auf der Welt sollen überliefertes Wissen und Können sowie Alltagskulturen sichtbar gemacht, erhalten und gefördert werden. Bis heute sind 178 Staaten dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes beigetreten. Deutschland ist seit 2013 Vertragsstaat. Neben dem Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes gibt es in Bayern ein eigenes Landesverzeichnis.

    [...]“

    Dies ist ein Auszug aus der Pressemitteilung der Bayrischen Staatskanzlei. Vollständig könnt ihr sie unter diesem Link nachlesen: https://www.stmfh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/24100/index.htm
     
  17. Forsti - 13 gesperrter Benutzer

    Forsti - 13
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    Und noch ein neues Spieleschmiedeprojekt. Diesmal eine 2. Auflage.
    Viral: https://www.spiele-offensive.de/Spieleschmiede/Viral2

    Wer die erste Auflage von Viral verpasst hat, kann nun zuschlagen. Und das sogar deutlich günstiger als bei der Ersten, denn man hat den Preis von 40 auf 25€ gesenkt.
    Wer jedoch schon die erste Auflage hat und von dem überarbeiteten Regelheft trotzdem profitieren will, der kann sich für 7€ das auch alleine holen.
     
  18. KellogsFrosties

    KellogsFrosties
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    Wir haben gestern mal ein "Exit-Games"-Spiel ausprobiert. Hat echt Spaß gemacht und hatten zum Schluss auch noch 20 Minuten aber war z.T. trotzdem knackig.
     
  19. Voerschda

    Voerschda
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    Von den Exits haben wir mittlerweile 8 oder 9 gespielt - und ich bin jedes mal aufs neue beeindruckt, wie mit der kleinen Kiste und deren Inhalt gearbeitet wird :D
     
  20. Nummer28 Verwirrter Urwaldbewohner

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    Mit Ruins: Death Binder gibt es gerade ein ganz interessantes Kickstarter-Projekt, welches vielleicht auch für PC-Spieler einen Blick wert ist:

    https://www.kickstarter.com/projects/heavypunch/ruins-death-binder/description

    Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine physische Version von Slay the Spire. Natürlich gibt es einige Anpassungen, damit es tatsächlich auch ohne PC funktioniert und auch nicht zu fummelig wird. Und es gibt einen kleinen Kniff: Statt dass das Kartendeck mit der Zeit immer weiter ausgebaut und stärker wird, muss man sein Deck hier immer weiter "abbauen", damit es stärker wird.

    Das eigene Deck besteht zu Anfang nämlich aus 56 Aktionskarten. Handkartenlimit ist 6, und um die Gegner zu besiegen, darf man pro Runde maximal 3 Karten ausspielen. Eine Karte davon darf man nach Ausspielen in eine Art "Lager" ablegen, die restlichen kommen in den Ablagestapel und sind für den Rest des Spiels weg. So kann man starke Aktionskarten für später aufbewahren und die eher schwachen aussortieren. Im Laufe des Spiels levelt man zusätzlich noch auf und kann dadurch diverse Werte seines Charakters steigern, wie zum Beispiel die Verteidigung, die Lebenspunkte, den Nahkampf- oder Magieschaden, oder die Anzahl an maximal spielbaren Karten pro Runde erhöhen oder auch die Anzahl an Karten, die man in das Lager ablegen darf.

    Das Lager ist dadurch quasi das Deck, was man sich im Laufe des Spiels aufbaut. Sobald alle Aktionskarten aufgebraucht sind, zieht man Karten nur noch aus dem Lager. Und sobald diese Karten auch aufgebraucht sind, bevor man den Boss besiegen konnte, hat man das Spiel verloren. Das heißt, man sollte zum Einen nicht zu schnell durch sein Deck rauschen, da man am Ende sonst nicht mehr genug Karten hat, und zum Anderen sollte man auch nicht zu langsam sein, da man sonst gegen den Boss womöglich noch mit dem Standarddeck antreten muss, welches natürlich noch viele schwächere Karten hat.

    Das Spiel ist in erster Linie für Solo-Spieler gedacht, es gibt aber auch eine Koop-Variante für zwei Spieler. Dazu gibt es einen Kampagnenmodus mit mehreren Szenarien, bei dem man sogar die Story beeinflussen können soll, und einen Descent-Modus, welches quasi eine Art "freies Spiel" ist, indem man sich durch einen großen Dungeon kämpft und versucht, alle Bosse zu besiegen.

    Als kleines Gimmick gibt es als Stretchgoal übrigens noch 4 Charaktere aus Slay the Spire, gegen die man im Spiel dann antreten darf.
     
  21. Voerschda

    Voerschda
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    Hat aus aktuellem Anlass eigentlich jemand Erfahrung mit Tabletopia?
     
  22. KellogsFrosties

    KellogsFrosties
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    Wollte letztends endlich "Junta" ausprobieren und hab ich gefreut wie Schnitzel aber dann hat Corona mir leider nen Strich durch die Rechnung gemacht :(
     
  23. Gilad Pellaeon

    Gilad Pellaeon
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    Durchhalten: Junta ist ein sehr großartiges Spiel :yes:
     
  24. Doc-Byte Artificial Intelligence

    Doc-Byte
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    Gibt es hier eine Zielgruppe für die Rollenspielecke? Es läuft da gerade ein Kickstarter für ein spielleiterloses Rollenspiel, was - soweit ich es verstanden habe - auf einzelen Spielsitzungen ausgelegt ist und bei jeder Wiederholung eine neue Ausgangssituation generiert. Wobei das generelle Szenarium ist, dass es auf einem Gefängnisplaneten spielt und die Spieler in die Rollen von sowohl Gefangenen als auch Aufsehern schlüpfen.

    Der Kickstarter ist auch schon finanziert, das Spiel wird also so oder so erscheinen, aber es bleiben noch 3 Tage, um noch eine kleine Erweiterung per Stretchgoal zu erreichen. (Den Druck in der EU als letztes Stretchgoal sehe ich derzeit als wohl nicht mehr erreichbar an.)

    Bei Interesse könnt ihr euch das ja mal näher anschauen: https://www.kickstarter.com/projects/dammi/durance-gefangen

    Ich persönlich finde, es klingt echt interessant; vor allem, weil es so etwas die Nische der Gelegenheitsrollenspiele(r) abdeckt und sich gut für einen spontanen Spieleabend eignen sollte.
     
  25. skydragon316

    skydragon316
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    Die Spielemesse in Essen für 2020 ist komplett abgesagt worden.
     
  26. Gilad Pellaeon

    Gilad Pellaeon
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    Absolut nachvollziehbar, auch wenn es Schade ist, dass die SPIEL in meiner Heimat nicht stattfindet. Angesichts der Tatsache, wie voll es letztes Jahr schon allein am Donnerstag war, wäre das aus Hygienekonzeptgründen praktisch unmöglich zu bewerkstelligen. Freuen wir uns einfach auf die SPIEL'21 :yes:
     
  27. skydragon316

    skydragon316
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    Natürlich ist es verständlich, aber ich hätte mir dennoch ein abgespecktes Programm, zum Beispiel als Fachbesucher-Messe gewünscht. Aber ist wohl einfach zu risikoreich, mit solch vielen internationalen Ausstellern irgendetwas auf die Beine zu stellen.
     
  28. Voerschda

    Voerschda
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    Keine Überraschung, auch wenn es schade ist. letztes Jahr wahr ich krank bzw musste arbeiten, also 3 Jahre ohne Messe :(.

    Sie wollen aber wohl in irgendeiner Form ein Online-Event machen, also mal sehen.
    Nebenbei gibt es gerade ein Humblebundle mit diversen digitalen Brettspielen (u.a. Carcassonne, Mysterium, Scythe), könnte für den ein oder anderen interessant sein
     
  29. Voerschda

    Voerschda
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    Dürfte hier für einige interessant sein: Anno 1800 kommt als Brettspiel (war von Kosmos mutmaßlich als Essen-Release gedacht). Autor passt, die Beschreibungen, die im Forum bei BGG sind klingen auch vielversprechend, ich freu mich schon auf Bilder abseits vom Cover
     
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  30. skydragon316

    skydragon316
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    Martin Wallace als Autor? Das kann sowohl eine Vollkatastrophe wie "Ships", "Age of Industry" oder "Steel Driver" werden, oder ganz cool, wie zum Beispiel Age of Steam. Da bin ich auf jeden Fall mal gespannt, aber wenn er sich abseits seines 'Schuldenkonzeptes' bewegt, sind seine Spiele eher durchschnittlich. Wir werden es auf jeden Fall erleben.

    Wie immer bei Lizenztitel bleibt eine grundlegende Skepsis.
     
  31. KellogsFrosties

    KellogsFrosties
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    Nachdem man sich endlich wieder in größeren Gruppen treffen darf, gibts heute Abend endlich mal wieder ne Runde Doom zu viert. Ich freu mich :D
     
  32. Voerschda

    Voerschda
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    Ich würde langsam auch wieder anfangen - muss aber die nächsten beiden Wochenenden Arbeiten :(
     
  33. hellifanboy

    hellifanboy
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    kurze Frage: Ist Arkham Horror und Villen des Wahnsinns dasselbe Spiel?
     
  34. Mark Bloom

    Mark Bloom
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    Nein. sind 2 verschiedene Spiele. Allerdings sind beide im Cthulu-Mythos zuhause und von Fantasy Flight/Asmodee. Für Villen des Wahnsinns 2nd edition benötigt es zudem eine App. Die kann auch über Steam laufen zb.
     
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  35. hellifanboy

    hellifanboy
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    Lohnt es sich beides zu kaufen oder ähneln sie sich stark? Ich hatte mal AH gezockt, was mir wirklich gut gefiel, aber ein anderer Kumpel schwärmt von VdW und ich bin mir jetzt unsicher, welches ich kaufen soll.:D
     
  36. spike2109

    spike2109
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    Grafikkarte:
    MSI GeForce RTX 2060 Ventus XS 6G
    Motherboard:
    MSI Z370-A PRO Intel Z370
    RAM:
    16GB Crucial Ballistix Sport LT grau DDR4-2400 DIMM CL16
    Laufwerke:
    Samsung 850 EVO SSD 500GB
    Samsung 870 QVO SSD 1TB
    Soundkarte:
    Asus Xonar DGX 5.1
    Gehäuse:
    Coolermaster STORM SCOUT
    Maus und Tastatur:
    Logitech G400 Maus
    Logitech G510 Gaming Tastatur
    Betriebssystem:
    Windows 10 Pro
    Monitor:
    Samsung Syncmaster T220
    Villen des Wahnsinns ist zugänglicher, da spielen auch Leute mit, die sonst eher nicht Brettspiele spielen. Trotzdem fordernd und spannend, ich würde es jederzeit vorziehen.
     
  37. Mark Bloom

    Mark Bloom
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    Ich würde ja eldritch Horror empfehlen...das steht hier aber nicht zur Wahl und ist zudem ein wahres Monster. Denke aber auch das Vdw zugänglicher ist. Man muss aber die Verbindung von App und Brettspiel mögen.
     
  38. hellifanboy

    hellifanboy
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    Eldritch horror auch in der engeren Auswahl.:topmodel:
     
  39. hellifanboy

    hellifanboy
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    Hat jemand von euch "Zug um Zug" gespielt und kanns empfehlen?
     
  40. Der_Vampyr Kommentar-Moderator

    Der_Vampyr
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    Zug um Zug kann man empfehlen. Es ist jetzt nichts, was den Vielspieler mit neuen Dingen hinterm Ofen vorlockt, aber die verwendeten Mechaniken greifen gut ineinander und bieten ein spaßiges Spielerlebnis. Die Unterschiedlichen Landkarten können aber teilweise zu unterschiedlichen Erlebnissen führen, da es teilweise Karten gibt, bei denen es wegen Engstellen, schnell passieren kann, dass man leer ausgeht und sich dann vor unüberwindbaren Hindernissen sieht.
     
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