Macht euch bereit heute eine Menge aus einem Mund zu hören, da unser Communitymanager euch alleine durch den CROMCAST #58 führen wird. Trotzdem haben wir unseren üblichen Wochenrückblick, eine neue Frage zum Inhalt des CROMCASTs und natürlich die Antworten auf eure Fragen in Mitras Gebet! Fragen für Mitras Gebet * Per Email: mitrasgebet - at - cromcast.de * Als Twitter Nachricht * Im ForenthemaDer CROMCAST #58 auf dem Community Portal
Ausgangspunkt unseres Blogeintrages:Homosexualität in SW:TOR - Das Normalste der Welt oder deplatzierter Gendertrend? Seppi sagt:"Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer weit entfernten Galaxis...." Zumindest hatte ich das gehofft, als ich hier las, dass ein gewisser Tony Perkins wohl tatsächlich der Meinung ist, junge Spieler könnten Gefahr laufen durch gleichgeschlechtliche Beziehung einen Schaden zu erleiden. Doch muss ich bei diesem Eintrag etwas aufpassen nicht abzudriften und auf die tatsächliche Fragestellung einzugehen. Trotzdem sei schon einmal gesagt, dass für mich gleichgeschlechtliche Liebe das Normalste der Welt ist und es mich einen Dreck schert, ob ein Mensch nun homosexuell ist oder nicht. Ebenfalls bin ich der Meinung, dass junge Menschen keinen Schaden nehmen werden, wenn es Homosexualität in einem Computerspiel gibt. Worin sollte der Schaden auch bestehen? Hat jemand Angst, der Sohn könnte schwul werden, nur weil es schwule Jedis gibt? Oder die Tochter könnte sexuell auf die schiefe Bahn geraten wegen lesbischer Sith Ladys? Ich denke nicht, dass ich weiter ausführen muss, warum solche Gedanken völlig absurd sind - abgesehen davon, dass schwul oder lesbisch sein nicht mal im Entferntesten etwas mit "einen Schaden haben" zu tun hat - auch wenn mir der gute Tony da vermutlich widersprechen würde. Gehört es aber deswegen in das Spiel? Man könnte argumentieren, dass das Spiel an ein Universum anlehnt, das bereits in den Büchern und Filmen sehr detailliert beschrieben und ausgestaltet wurde. Ohne jedes Buch zu kennen, gehe ich hier davon aus, dass Homosexualität dort keine Rolle spielt und man könnte somit zur Schlussfolgerung kommen, dass das im Spiel demnach ebenfalls so gehandhabt werden sollte. Dem ist jedoch entgegen zu halten, dass das Spiel ja nicht eine einfache Umsetzung und Nacherzählung der in den Büchern und Filmen vorhanden Handlungsstränge ist und selbst wenn dort die Welt und der Rahmen recht genau vorgegeben werden, heißt das noch lange nicht, das man als Spieleentwickler dem Ganzen nichts hinzufügen darf. Man muss es vermutlich sogar, wenn man eine Computerspielewelt - speziell in einem MMO - so dynamisch und "real" wie möglich gestalten möchte. An dieser Stelle würde man sehr wahrscheinlich schnell am Kern der Diskussion vorbei reden. Daher muss für mich in diesem Zusammenhang erst einmal folgende Frage gestellt werden: Hat Sexualität ganz allgemein überhaupt etwas in einem Spiel wie SW:TOR zu suchen? Und jetzt wird es sehr subjektiv. Es gibt sicherlich einige, die ganz gut ohne leben könnten. Questen, leveln, raiden, Equipment sammeln... warum das Thema Liebe überhaupt behandeln und dafür einen Rahmen schaffen? Aus dieser Sicht sicherlich völlig verständlich und wenn die (Rollen-) Spieler sich dann von einem Gildenkollegen im Spiel in weißem Kleid bzw. in festlicher Storm Trooper Ausrüstung trauen lassen wollen, ist es ja deren Sache, ob sie einen männlichen oder weiblichen Charakter zum Ehepartner nehmen. Problem gelöst. Gibt man als Spielentwickler jedoch dem Thema "Liebe" quasi einen offiziellen Rahmen, so darf es meiner Meinung nach da keine Einschränkungen geben (abgesehen vielleicht von so abgefahrenen Sachen wie Sex mit Droiden und so Scherze...). Warum auch? Zum Thema "Schaden" habe ich mich ja bereits oben geäußert. Allerdings sollte das Thema "Homosexualität" nicht aus Gründen des Gendertrendes (wie auch immer man das jetzt definieren möchte) oder als politische Aussage implementiert werden, sondern schlicht und ergreifend, weil es dazu gehört, weil es eben nicht mehr und nicht weniger als normal ist. Man sollte meinen, dass wir in einer aufgeklärten Welt leben (was sicherlich nicht in allen Teilen der Welt der Fall ist) und dieses Thema daher keine allzu hohen Wellen schlagen dürfte. Wenn man dann noch beachtet, dass das Star Wars Universum in der Zukunft liegt und nicht in der Vergangenheit... Lars sagt:Eigentlich sollte man nichts sagen müssen, aber was wäre denn das dann für ein Blogeintrag? Sicherlich ist der Gedanke an einen „schwulen“ Jedi mit einem rosafarbenen Lichtschwert anfänglich etwas ungewöhnlich, aber ist er es denn wirklich? In der heutigen Zeit sollte gleichgeschlechtliche Liebe doch das Normalste der Welt sein, und umso normaler sollte sie doch sein, wenn sie in einem Computerspiel passiert, in einer erfundenen Geschichte zwischen Figuren die schlussendlich nur aus 1´en und 0´en bestehen. Ich finde es sogar sehr nett, dass sich die Beziehungen zwischen den Begleitern und der eigenen Spielfigur so vertiefen lassen, dass freundschaftliche Bindungen enstehen können, dass sich sogar Romanzen entwickeln können, und ob diese nun zwischen Jedi und Sith, zwischen Frosch und Fisch geschehen, ist mir doch einerlei. Wenn man sich die Einträge in den Foren zu dieser Diskussion anschaut, dann stellt man erstaunt fest, wie dieses Thema teilweise ins Lächerliche gezogen wird ,fast so als fürchteten manche um ihre Männlichkeit, wenn sie zukünftig mit einem schwulen Tank losziehen müssen. Es ist nun auch nicht so, dass sich ausschließlich pupertierende Jungens mit Onlinerollenspielen beschäftigen, sondern der Altersschnitt liegt vermutlich irgendwo in den Zwanzigern. Vielmehr stellt sich also die Frage, ob es nicht endlich an der Zeit ist, dass Homosexualität auch in Computerspielen zu einer Selbstverständlichkeit wird. In anderen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens führt es schließlich auch nicht permanent zu einem Aufschrei, wenn irgendetwas Gleichgeschlechtliches passiert. Gerade wir - die Computerspieler - müssten doch wissen, wie es ist um gesellschaftliche Anerkennung zu kämpfen. Abschließend bleibt die Frage ob es ins Setting passt, und hier schreie ich ein lautes „Ja“ hinaus. Sobald Menschen aufeinandertreffen sollte es auch denkbar sein, dass diese sich zueinander hingezogen fühlen können, und sei es von Mann zu Mann, von Frau zu Frau. Also keine Angst vor dem Tank mit dem rosa farbenen Brustpanzer, solange er seine Aufgabe erfüllt, ist er ein Mitspieler wie jeder andere, wie die leichtbekleidete Heilerelfe namens Uwe.
Nach dem First Looks nun auch der Test, Viel Spaß: Zum Fazit und zur Wertung gehts hier: http://www.games-panorama.de/20 12/02/king-arthur-ii-test/
Ich weiß, dass Werbung und das Posten von Links auf den eigenen Blog von der GameStar-Community nicht gern gesehen sind. Weil das hier aber mit Christian Schmidt (ehemaliger stellv. Chefredakteur) und mir durchaus Bezug zur GameStar hat, nehme ich mir das Recht heraus, eine Ausnahme zu erbeten. Mögen ...
Als ich Skyrim, voller Vorfreude in mein DVD Laufwerk gelegt habe und mir die Musik nebenbei anhörte, quickte ich wie ein kleines Schweinchen, total Happy, meine erste Ernüchterung kam jedoch früh und zwar als mir Steam zeigt dass das Spiel gerade mal 5GB auf der Festplatte einnimmt, „Wie nur fünf Gigabyte?“ ...
Tja lang ist es her, das ich mal einen Blogeintrag verfasst habe, aber nun werde ich mich wieder dieser ach so glorreichen Tätigkeit widmen, was dabei herauskommt steht noch nicht fest, aber ich hoffe auf interessante Diskussionen. Bis Später liebe Community.
Es ist eine Gewissensfrage: Welchem Unternehmen traust du mehr, welchem weniger? Eigentlich wollen alle nur dein Bestes: Dein Geld. Die Möglichkeiten der "Schnüffelei" sind sowohl mit Steam, Origin, Warden und allen anderen Programmen möglich. Die EULAs bewegen sich an der Grenze zur Illegalität. ...
„Die rote Flut“ nimmt sich das Thema des 3.Weltkriegs an und die Invasion der USA durch die Russen. Mit diesem Film erschuf John Milius ein banales und plumpes Meisterwerk. Die Russen kommen! (Story)Es ist ein ganz normaler Tag in einer amerikanischen Kleinstadt, während der 80er Jahre. Die Menschen gehen ihren Tätigkeiten nach und die Schüler sitzen in der Schule. Doch plötzlich landen schwer bewaffnete Fallschirmspringer und nehmen jeden Bürger unter Beschuss. Der „Kalte Krieg“ wurde zum dritten Weltkrieg. Die USA werden angegriffen! Kuba und die Sowjetunion besetzen Teile der USA und unterdrücken die Bevölkerung. Die rote Invasion hat begonnen! Eine kleine Gruppe von jugendlichen Schülern schafft es zu fliehen und beginnt einen Guerillakrieg gegen die Russen. Die Brüder Jed (gespielt von Patrick Swayze) und Matt (gespielt von Charlie Sheen) führen die Widerstandsgruppe an und versuchen als Partisane für die Freiheit zu kämpfen. Kapitalismus gegen Kommunismus„Die rote Flut“ ist wohl eindeutig ein Propagandafilm des „Kalten Krieges“, ähnlich wie der Film „Die grünen Teufel“. Doch dieses Mal sind die Amerikaner nicht die tapferen Retter, sondern die unschuldigen Opfer. Denn die böse Sowjetunion ist auferstanden, nur um die „freie Welt“ zu unterdrücken. Genosse Kuba ist dabei natürlich der Verbündete der Russen. Eine Story, die unglaubwürdiger nicht sein könnte. Russland besetzt die USA, wie unwahrscheinlich ist bitte dieses Szenario? Aber gut, so sah damals halt der amerikanische Alptraum aus. Marschierende russische Stiefel auf amerikanischen Boden. Ein Szenario, was bis heute fasziniert. Doch bleibt der Film in allen Bereichen plump, banal, seicht und klischeehaft. Die Russen sind typisch klischeehaft. Böse Russen in ihren Uniformen, die unterdrücken und ermorden. So werden Bücher verbrannt, unschuldige Bürger werden exekutiert, Umerziehungslager werden gebaut, Berichte über Vergewaltigung tauchen auf und Berichte über Atomwaffeneinsätze werden erwähnt. Stalin und Hitler lassen grüßen, denn so werden die Russen in „Die rote Flut“ dargestellt. Man könnte es auch als böse Satire auf den Vietnamkrieg sehen, wo die Amerikaner den Platz der Vietnamesen einnehmen, aber das wäre vielleicht etwas zu weit hergeholt. Viel mehr zeigt der Film wohl die Angst vorm damaligen Wettrüsten und die Folgen, die daraus entstehen könnten (3.Weltkrieg). Born in the U.S.A.Den Russen entgegen tritt eine Gruppe von amerikanischen Teenagern, die sich als tapfere Guerillakämpfer probieren. Dabei kommt natürlich mal wieder der amerikanische Patriotismus sehr stark durch, aber das ist ja bei einem modernen Propagandafilm irgendwie klar. Unterstrichen wird das Ganze mit einem schon fast nervigem Soundtrack, der jedoch noch halbwegs ertragbar ist. Nicht ertragbar sind die wirklich oberflächlichen Charaktere, die überhaupt keinen Tiefgang haben. Patrick Swayze und Charlie Sheen sind hier als junge Schauspieler irgendwie recht uninteressant und durchaus ersetzbar gewesen, doch viel falsch machen sie auch nicht. Anscheinend lag es einfach am Drehbuch. Zumindest konnte Charlie Sheen wohl in diesen Film einige Erfahrungen sammeln für seinen späteren großartigen Film „Platoon“. Sonst gibt es, wie gesagt halt wenig gute schauspielerische Leistung, alles bleibt aber glaubhaft. Rolle von Deutschland im dritten WeltkriegIm Film wird manchmal erklärt, was mit den anderen Ländern ist oder was überhaupt los ist. In China wird zum Beispiel fast die halbe Bevölkerung von den Russen ausgelöscht. In Mexiko war irgendeine Revolution und Europa hält sich bis auf England raus. Europa denkt, das zwei Weltkriege in einem Jahrhundert mehr als genug sind. Schlaues Europa! Aber was ist mit Deutschland in Europa? Da blendet man am Anfang einfach ein, dass die Grünen die Wahl gewonnen haben und gegen Nuklearwaffen sind. Deutschland nicht dabei im 3.Weltkrieg? Ja, man merkt schon, dass das Drehbuch vom einen Genie ist. Wenn man bedenkt, das die Grünen in den „80er Jahren“ an der Macht sind und in China fast die Hälfte der Bevölkerung abgeschlachtet wird. Aber gut im Film ist halt alles möglich. Immerhin wird ja auch die USA zum Teil besetzt. Nennen wir das mal künstlerische Freiheit. Hol mir mein Gewehr, das mit dem Blut dran!Die Widerstandsgruppe hört auf den Name: Wolverines (wird übersetzt mit „Vielfraße“) und versteckt sich in einer wunderschönen bergischen Landschaft, um ihren Guerillakrieg zu führen. Wir reden hier von einer handvoll Jugendlicher, die gegen die Sowjetarmee kämpfen. Wirkt aber manchmal eher wie ein Western mit Russen. „Rambo“ wäre stolz auf diese Teenager. Gnadenlos wird ein Haufen von Russen niedergeschossen und aufgerieben. Der Film hat mit die meisten Gewaltszenen in der Filmgeschichte. Und wir reden hier über einem Film mit deutlichen Drama-Elementen! Doch diese werden immer wieder unterbrochen durch die stumpfsinnigen „Rambo“-Actioneinlagen. Dafür bekommt man aber eine gute Ausstattung zu sehen. Waffen, Panzer und Helikopter alles ist im Film gut verteilt. Auch die Effekte stimmen halbwegs. Fazit: „Die rote Flut“ ist einfach banal, seicht, klischeehaft und plump, doch in seiner Art auch irgendwie gut. Ein schon kultiges und schlechtes Meisterwerk zugleich von John Milius. Auch nachlesbar auf: https://fresort.com/ao/index.ph p?area=user&cmd=blog&ID=663
„Apocalypse Now“ gehört wohl zu den 4 größten Vietnamkriegsfilmen aller Zeiten. Die anderen 3 Filme sind: „Full Metal Jacket“, „Platoon“ und „Wir waren Helden“. Regisseur Ford Coppola (auch bekannt für die „Der Pate“ –Trilogie) erschaffte hier ein Meisterwerk, was zu Recht die Bezeichnung „Antikriegsfilm“ verdient. So dient eine einfache Geschichte als Grundstruktur für eine komplexe, sozialkritische und moralische Hinterfragung und Aussage über die Abgründe der Menschheit bzw. der Menschlichkeit. Dieses kultige Epos ist an Tiefsinnigkeit kaum zu übertreffen und unterscheidet sich stark von anderen Kriegsfilmen, wie „Der Soldat James Ryan“ oder „Black Hawk Down“. Captain Willard (gespielt von Martin Sheen/ Vater von Charlie Sheen) soll mit einem Patrouillenboot quer durch das Kriegsgebiet reisen, um den verrückt gewordnen Colonel Kurtz (gespielt von Marlon Brando) auszuschalten. Dabei erlebt Captain Willard eine Höllenfahrt, die den Wahnsinn und die dunkle Seite der Menschheit zeigen. Der Film bietet dabei eine großartige Starbesetzung, zum Beispiel sind Stars dabei wie: Robert Duvall, Laurence Fishburn, Harrison Ford und R. Lee Ermey. Durch die eindrucksvolle Bildgewalt und die musikalische Untermalung entstehen „einzigartige Szenen“, die deutlich den Stempel tragen „Krieg ist Scheiße!“. Man hat dabei tief in die Emotions-Palette gegriffen. So ist der Film eindrucksvoll, dramatisch, grausam, traurig, lustig, verrückt, unterhaltsam und so weiter. Dabei ist Apocalypse Now aber nie stumpfsinnig, sondern immer sehr tiefsinnig und regt zum nachdenken an, bzw. macht sehr nachdenklich. Apocalypse Now ist einfach anders, als andere Kriegsfilme. Der historische Vietnamkrieg und die teils fiktive Geschichte dienen nur als Kulisse für die eigentliche Aussage. Filme wie: „Die Verdammten des Krieges“, „1968 Tunnel Rats“ oder „Jarhead: Willkommen im Dreck“ brauchen dagegen diese Kulisse, weil sich ihre Aussage um diese Kulisse dreht. Im Vergleich dazu vermittelt Apocalypse Now seine Aussage, Kritik und Meinung nur mit dieser Kulisse, ist aber nicht auf diese Kulisse angewiesen. Man verzichtet auch auf den Patriotismus und Propaganda-Elementen, die zum Beispiel in Filmen vorkommen wie: „Die grünen Teufel“ und „5 Days of War“. Typische Action-Einlagen gibt es zwar auch, doch hat der Film auch seine ruhigen Momente mit tiefsinnigen und langatmigen Dialogen. Ein wirkliches Drama steht im Vordergrund, was abschreckt und den „Wahnsinn des Krieges“ in seiner realen Form erschreckend gut zeigt. Auch glänzt der Film mit seinen lebendigen Charakteren, die eben nicht nur irgendwelche seelenlose Uniformen sind. So hat jede Figur im Film eine ganz eigene Persönlichkeit und wird durch jeden seiner Darsteller gerade zu perfekt und realistisch dargestellt. Gerade Robert Duvall spielt seine Rolle als „Lieutenant Colonel Bill Kilgore“ erschreckend überzeugend. Seine Sprüche sind dabei genauso kultig, wie sein Charakter selber. Die emotionsgeladen und musikalisch untermalten Szenen bleiben einem im Gedächtnis. Die Ausstattung ist gerade zu fantastig. Es gibt zwei Versionen des Films, um zwar die normale Apocalypse Now-Version und die verlängerte Redux-Version. Beide Versionen sind unglaublich langatmig, aber man sollte wenn schon sich die längere Redux-Version anschauen, da die Geschichte etwas mehr verfeinert wurde und vom Inhalt her detailreicher dargestellt wird. Abrupt endet der Film, dann aber „endlich“ mal, nach gefühlten endlosen Stunden. Dabei lässt er den Zuschauer mit seinen „unverdaulichen“ Szenen zurück und wirft ein ganz neues Licht auf bestimmte moralische Fragen/Ansichten und andere so genannten „Antikriegsfilmen“, die dann wohl doch nicht dieses Ziel erreicht haben, ein richtiger Antikriegsfilm zu sein. Apocalypse Now hat dieses Ziel aber perfekt erreicht. Fazit: Apocalypse Now (Redux) ist ein wahrer und epischer Antikriegsfilm, der durch seine Langatmigkeit aber sehr anstrengt. Seine moralischen Aussagen vermittelt er perfekt, durch seine gnadenlose Ehrlichkeit und der wohl grausamen Realität, die keinen Platz für Patriotismus lässt. Ein Film, der zum nachdenken anregt und Bilder geschickt einsetzt. Viele Sachen bleiben einfach durch ihre Aussagekraft einem im Gedächtnis hängen und das ist das eigentliche beeindruckende am Film. Apocalypse Now ist einfach mal nicht so stumpfsinnig, wie andere Kriegsfilme und verursacht mit seinen tiefsinnigen Aussagen einen bösen Beigeschmack der Abschreckung und des Nachdenkens. Auch nachlesbar auf: fResort.de
World Invasion: Battle Los Angeles wirkt auf dem ersten Blick, wie ein mysteriöser Sci-Fi-Alien-Film, doch entpuppt sich der Film schnell als knallharter Sci-Fi-Kriegsfilm mit übertriebenen Patriotismus und geklauten Ideen aus Videospielen. Man sollte übrigens den Titel nicht mit der billigen Kopie
5 Days of War: moderne Propaganda Dieser Film zeigt die absolute Wahrheit über den Kaukasuskrieg aus dem Jahr 2008! Oder doch nicht? Sagen wir es mal so, Filmregisseur Renny Harlin hätte lieber bei seinen Actionfilmen bleiben sollen. Der Fünftagekrieg (Story) Im August 2008 kommt ...
Einige der vielen The Elder Scrolls V - Skyrim Fans konnten es auf den 11.11.11 nicht abwarten (an dem The Elder Scrolls 5 erscheint) und haben die Zeit bis zum Erscheinen des Spiels dazu genutzt, einen schönen Live-Trailer zu produzieren, den ihr hier gucken könnt.
In diesem actionreichen Video bekommt ihr schon mal einen kurzen Einblick auf die Wagen, die im Spiel dabei sein werden. Mit dabei sein werden wieder sehr teure und edle Karren, die ihr auf der Flucht verwenden dürft. Die Fahrzeugliste findet ihr hier.
Wie im neuen Trailer zu sehen ist, gibt es ab dem 18. Oktober eine Demo zu Need for Speed: The Run. Sie enthält die zwei Events Desert Hills in Nevada und Independence Pass, die ihr mit dem Lamborghini Gallardo LP 550-2 fahren dürft. Leider wird die Demo nur für Xbox 360 und PS3 erscheinen, ...
Die Spekulationen um die Xbox-360- und PlayStation-3-Nachfolger reißen nicht ab. Sind die aktuellen Konsolen schon am Ende?
Beschreibung: Der Club für alles rund um Lara Croft und die Tomb Raider Serie.
Beschreibung: Der GSPB Club für Fans von Ancaria und deren Helden.
Beschreibung: Moderatoren des GameStar-Pinboards
Beschreibung: Topmodels, Schöne Frauen
Beschreibung: Club für alle Hobbytester in der GameStar Community.
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09.05.2011 13:18
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