Was habt ihr euch heute angeschaut? - Teil V

Dieses Thema im Forum "Medienforum" wurde erstellt von Parz1val, 3. Februar 2012.

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  1. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    Na ja, 2013 kommt erst mal Elysium.
     
  2. Danke für den Hinweis. Wusste ich nicht!
     
  3. Into the Wild

    Macht Spaß. Aber nur in der ersten Stunde. Denn nach ungefähr dieser habe ich mich an den schönen Landschaftsaufnahmen Amerikas stattgesehen und an der träumerischen Musik sattgehört. Wobei ich sowieso finde, dass man einen Film über die Suche nach der persönlichen Freiheit in der Wildnis direkt ohne Musikeinsatz hätte realisieren können. Außerdem verlieren die in regelmäßigen Zeitabständen Zitate schnell ihren Reiz. Positiv an diesem Dilemma ist allerdings, dass Sean Penn es schafft, den Film nicht langweilig werden zu lassen. Es fehlt nur einfach das packende Element.
    Schauspielerisch ist Into the Wild ganz überzeugend, die Nebendarsteller passen größtenteils gut in ihren Rollen (Stewart ausgenommen), genauso wie der Haupdarsteller Emile Hirsch. Leider stellt er auch die riesengroße Schwäche des Films dar. Denn obwohl man zu Beginn und in der genannten ersten Stunde die Motive Supertramps noch nachvollziehen kann, verkommt er danach zu einem arroganten und unsymphatischen Idioten, was Symphatie oder gar Identifkation unmögich macht. Sean Penn hat aber genau auf diese Zustimmung des Zuschauers abgezielt und den sichtbaren Versuch unternommen, Alex in einem möglichst positiven Licht darstehen zu lassen. Dass am Ende genau die gegenteilige Wirkung eintritt und McCandless als arroganter Naivling daherkommt und somit die Botschaft des Films ändert, ist einfach nur schwach.
    Aus filmischer und technischer Perspektive ausgezeichnet, auf inhaltlicher Ebene leider nicht mehr ausreichend.

    5/10
     
  4. Balthamel Kam, sah, siegte.

    Balthamel
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    Larry Crowne:

    launiger Good Feel Film, der gerade von seinen beiden Stars Tom Hanks und Julia Roberts lebt. Kein Film, der irgend etwas besonders bietet, aber mit seiner lockeren Art gut unterhält.

    7/10

    Meine erfundene Frau:

    Im Endeffekt kann man hier fast dasselbe schreiben wie larry Crowne. Typischer Adam Sandler, der sicherlich nicht die Krone der Komödien darstellt. Aber auch gut unterhält und sich entspannt genießen lässt (und bietet auch ein paar lustige Szenen).

    6,5/10
     
  5. t-6 80plus-zertifiziert

    t-6
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    Ich geb dem Film 3/10 weil der Film-McCandless übertüncht, was dem echten McCandless zum Verhängnis wurde :ugly:
    Klar, es ist kein Dokumentarfilm, aber ich mag Manipulation einfach nicht.
     
  6. :confused: Magst du das erklären?
     
  7. misterbrown

    misterbrown
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    Die Brücke am Kwai

    Bringt den Irrsinn des Krieges zielgerichtet und mit aller Konsequenz auf den Punkt. Ein zeitloser Klassiker.

    10/10
     
  8. Rubilein H/\TS(H!

    Rubilein
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    Dafür ist der südafrikanische Akzent des Hauptdarstellers im OT nervig :ugly: :ugly: :D
     
  9. Parz1val Grenzgänger

    Parz1val
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    Nein, nein, nein. :motz:

    Das Freiheitsgefühl, das der Film versprüht, ist absolut großartig. Als ich den Film zuerst gesehen habe, war ich voller Abitur-Zukunftsängste und hatte eine Reise in den Südwesten der USA hinter mir, die ich gerne wiederholen würde. Imo hat kein Film dieses "Raus hier, den ganzen Scheiß hinter sich lassen-Gefühl" wie eben Into the Wild. Dazu die unglaublichen Landschaftsaufnahmen.
    Das ist eine sehr subjektive Begründung und geht auf die Schwächen (Arroganz, wobei ich das eher als Idealismus verstanden habe und es nicht so störend fand, die (wenig vorhandenen) manipulativen Elemente) kaum ein, aber trotzdem gehen mir 5/10 deutlich gegen den Strich. :Poeh:

    Habe den Film wohl auch in einem goldenen Moment gesehen und subjektiv überhöht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Februar 2012
  10. Meiner persönlichen Einschätzung nach ist Krakauers Darstellung von McCandless im Buch auch ein wenig kritischer und differenzierter als im Film - man kann sein Verhalten dadurch ein wenig besser nachvollziehen. Ich fand ihn im Film auch deutlich unsympathischer als im Buch...
    Im Endeffekt finde ich sowohl Buch als auch Film großartig - mal abgesehen davon, dass ich McCandless' Verhalten teilweise inakzeptabel finde, ist es eigentlich eine wunderbare Geschichte und gerade als junger Mensch kann man sein Verlangen nach Freiheit und Unabhängigkeit doch recht gut nachvollziehen.
     
  11. [Faith] humiliated

    [Faith]
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    das ist aber doch genau der Sinn davon. So war Supertramp nunmal: im Endeffekt hat er sich von all seinen Lieben abgewandt
     
  12. Master Blaster Ruling Bartertown

    Master Blaster
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    Underworld Awakening 3D

    Zunächst mal das Gute. Die Effekte sind gut, sowie auch der 3D Effekt. Leider ist das aber auch das einzige, was den Film unterhaltsam macht. Imo sieht man den Film stark an, dass die Macher keine Ahnung mehr hatten, was sie mit der Underworld Geschichte machen können. Deswegen hat man hier und da etwas von anderen Filmen aufgeklaubt und des Rest mit Krach-Bumm und größeren und fieseren Feinden aufgefüllt.

    5/10


    Ich hoffe, dass falls man sich entscheidet einen fünften Underworld zu drehen, dieser das Gas stark anzieht. Ansonsten werde ich mir diesen nicht mehr antun.
     
  13. Göttlicher Film, vor allem auch der Soundtrack :bet:
     
  14. Drive

    Der Film fängt gut an und erzeugt eine tolle Stimmung durch die beiden Hauptdarsteller, die Musik und den Stil allgemein. Hat mich etwas an Michael Mann-Filme erinnert. Leider wird das durch vollkommen absurde Gewaltszenen, blasse Gangster und ein eher schwaches Ende kaputtgemacht. Schade.

    4/10

    Mission Impossible: Phantom Protokoll

    Ich finde Tom Cruise eigentlich nicht so toll, und meine Erwartungen an den Film waren nicht besonders hoch. Deswegen war ich doch positiv überrascht, denn der Film hat mich trotz einiger Logiklücken und nicht-authentischer Szenen doch sehr gut erhalten. Es gibt tolle Actionszenen, sympathische Darsteller und auch etwas Humor - was will man mehr.

    9/10

    Wieso "gewagt"? :rolleyes: Meine Schwester hat auch so einen Tick, die schaut keine Filme an die vor dem Jahr 20XX gedreht wurden. :spinner:
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. Februar 2012
  15. zu Drive:
    Dass die Handlung flach und vorhersehbar ist und die Charaktere - vor allem die Bösewichte - absolut lächerlich agieren stimmt schon, aber wenn man keine Abneigung gegen B-Movies hegt, kann man trotzdem Spaß an dem Film haben.
    Der Stil ist super und die Gewaltszenen haben mich ehrlich gesagt auch nicht gestört.

    4/10 finde ich sehr streng, verglichen mit der Wertung für MI (obwohl ich den noch nicht gesehen habe)

    Ich würde 6/10 geben, vielleicht sogar 7/10.
     
  16. El Hosho

    El Hosho
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    Kill the Boss

    Endlich mal wieder eine richtige Komödie. Fiese Dialoge, in denen kein Blatt vorm Mund genommen wird, originelle Story und gute Schauspieler, endlich kann auch mal Jennifer Aniston auftrumpfen. Sexy :D. Zum Ende hin verliert der Film leider etwas an Fahrt, aber letztendlich bleibt trotzdem ein richtig guter Film ohne künstlerische Ansprüche aber viel Witz und Unterhaltung übrig.

    8/10


    O Brother, Where Art Though?

    Super Besetzung, toller Humor, wahnwitzige Story und mitreißende Musik. Einer der besten Coen-Filme. :hoch::hoch::hoch:

    Ach ja: George Clooney!! :ugly:

    9/10


    Up in the Air

    Die schauspielerische Leistung ist gut und die ganze Atmosphäre sehr bewegend, aber ich fand den Film leider über die gesamte Dauer stellenweise recht schnarchig und in die Länge gezogen. Aber zum Glück noch kein "Lost in Translation", bei dem ich echt mit dem Einschlafen zu kämpfen hatte.

    6/10
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Februar 2012
  17. Nicht wieder so eine Diskussion anfangen, lies mal im alten Thread nach, was für einen Spaß wir zu dem Thema vor ein paar Wochen hatten :yes:

    Und nicht immer alles so ernst nehmen ;)
     
  18. Herr Bu

    Herr Bu
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    Ist das der mit George Clooney?
    Hab den auf einem Langstreckenflug gesehen.:ugly:
    Bin aber dabei eingepennt.:uff:
     
  19. Glutaeus Maximus

    Glutaeus Maximus
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    up in the air fand ich richtig toll. aber ich mag clooney generell auch sehr :yes:

    den fand ich so herrlich. hab ihn damals in australien geschaut, und das lässt einen deren sprechweise auch ganz schnell vergessen :D
     
  20. Balthamel Kam, sah, siegte.

    Balthamel
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    Dito. Hab den auch im Kino gesehen und fand den großartig. Die Filme von Jason Reitman waren bis jetzt sowieso einfach nur super (freue mich schon auf Young Adult).
     
  21. :shot: :ugly:

    Wie kann man die zwei Filme nur vergleichen?
     
  22. 1:1 passt das vielleicht nicht, aber soooooooo an den Haaren herbei gezogen finde ich den Vergleich, gerade was das Erzähltempo angeht, jetzt nicht.:nixblick:
     
  23. Dann hätte der Regisseur dies auch darstellen sollen anstatt ihn zum positiven "Helden" zu verklären.
     
  24. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    Was ich bei den zahlreichen Diskussionen zu Into the Wild nie verstanden habe:

    Der sog. "Held" sitrbt am Ende elendig und allein, mit seinem letzten Gedanken gibt er seine Fehler sogar direkt zu. Das passt doch überhaupt nicht zu der hier kolportierten Ansicht, der Charakter werde durchweg glorifiziert, also wo ist das Problem? Beschwert ihr euch auch, weil der lächelnde Vader am Ende neben Yoda und Obi-Wan erscheint, statt in irgendeinem Kreis der Hölle zu schmoren?
     
  25. Diese Einsicht kam fande ich durch ihre Plötzlichkeit relativ unglaubwürdig daher und bietet kaum einen Gegenpol zu der restlichen Romantisierung. Und dass die Zivilisation nur einen Steinwurf von ihm entfernt war, hätte man auch zeigen können.

    Hugo Cabret

    Es geht also doch. 3D Filme können auch gut sein!
    Ein eigentlich untypischer Scorsese, denn hier nimmt die Geschichte um den jungen Hugo Cabret einen großen Teil des Films ein und die Erwachsenen stehen erst einmal im Hintergrund. Hugo lebt mutterseelenalleine im Pariser Bahnhof Gare du Nord zwischen den Mauern. Der Vater ist tot, die Mutter ebenso und der Onkel höchstwahrscheinlich auch, denn ihn hat Hugo schon lange nicht mehr erblickt. Ein Nichtsnutz ist er allerdings nicht, seine tägliche Arbeit besteht darin, die zahlreichen Uhren des Bahnhofes intakt zu halten und sich so den Stationsvorsteher vom Leibe zu halten. Ein relativ unspektakuläres Dasein, gäbe es da nicht den rätselhaften Automatenmenschen, das Vermächtnis des Vaters, den Hugo reparieren will um auf diese Weise Antworten zu erhalten.
    Auf der anderen Seite steht die Story um George Melies und die Anfänge des Films, die nach einiger Zeit in die Suche nach Antworten eingebunden wird.
    Zuerst zu den positiven Aspekten. Das 3D ist eine regelrechte Wucht und kann sich durchaus mit Avatar messen, was vor allem an der phantastischen Kamera liegt, die atemberaubend durch den Bahnhof in kleine Schächte, durch Zahnräder und an Bahngleise entlang fliegt. Auch das CGI sieht an keiner Stelle schlecht aus, zeichnet ein überraschend schön reales Bild des Bahnhofs und der Stadt Paris an sich und wenn die Kamera Zahnräder und Technik erblickt, ja dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Dazu kommen natürlich die enorm detaillierten Kulissen sowie die Kostüme, die bis ins kleinste Detail exakt erarbeitet wurden und eine wunderbare 30er Jahre Atmosphäre aufbauen. Untermalt wird diese optische Genussreise vom sehr klassich gehaltenen Soundtrack, der aber die stets anwesende Tragikkomik kinderleicht umspielt. Betrachtet man die sehr zahlreichen Schauspieler, dann ist insbesondere die Leistung der Nebendarsteller zu loben. Schon die Namen derjenigen, die die Rollen bekleiden sind groß: Sacha Baron Cohen als Stationsvorsteher, Christopher Lee aus Buchhändler, Emily Mortimer mimt die schöne Blumenverkäuferin, Jude Law den Vater und auch Richard Griffiths ist zu sehen. Mit Frances de la Tour und Helen McCroy dazugerechnet treten insgesamt drei aus den „Harry Potter“ Filmen bekannte Akteure auf. Der Regisseur tritt einmal sogar selbst auf, wenn ich dies richtig erkannt habe. Ben Kingsley spielt den verzweifelten Georges Melies sehr stark und kann an seine Leistung aus Shutter Island anknüpfen.Daneben spielt Cloe Grace Moretz Hugos kleine Freundin ebenfalls recht nett. Einzig der Hauptdarsteller Asa Butterfield kommt eher mittelmäßig daher und ohne wirklichen Höhepunkt, leider allzu oft ist sein Blick das einzige, was er exzellent kann. Und damit schon zu den negativen Aspekten. Die Figur Hugos und die dazugehörige Geschichte ist leider relativ enttäuschend ausgefallen. Cabret ist im Gesamten gesehen reichlich platt und die Geschichte zu Beginn an vielen Stellen klischeehaft und zu überraschungsarm. Wäre die andere Hälfte nicht, dann könnte man zu guter Recht behaupten, Hugo sein ein ganz guter Kinderfilm geworden. Aber ab dem Moment an dem Scorsese den Filmpionier Melies in den Fokus der Ereignisse stellt wird der Film dramatisch und packend. Die Hommage an die Anfänge des Kinos ist hervorragend gelungen und auch der bessere Film. Diese beiden Gegensätze konnte Scorsese leider nicht überzeugend verweben, was den Filmgenuss leider schmälert. Gebrochene Charaktere liegen Scorsese eben einfach mehr als Kinder. Außerdem ist anzumerken, dass sich der Film in seinen zahlreichen Nebenplots ein wenig verliert, was den Fluss minimal stört.

    Da die Zeit in Hugo Cabret allerdings wie im Fluge vergeht, er selbst in der schwächeren ersten Hälfte ein ganz angenehmes Niveau halten kann bis er dann zum Schluss zu wahrer Größe aufsteigt und die 3D Effekte für sich sprechen, ist er insgesamt sehenswert.

    7,5/10
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. Februar 2012
  26. t-6 80plus-zertifiziert

    t-6
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    McCandless ist an seiner eigenen Blödheit gestorben, weil er sich nicht korrekt/genügend auf seinen Trip ins alaskische Hinterland vorbereitet hat.
    Aber der Film stellt es so dar, dass es nicht wirklich seine Schuld war, dass er im Bus umkam und dass dieser naive, unreife Dauer-Kurzschluss nicht die Ursache für sein Verderben war.

    Und ich finde einfach, dass das die falsche Nachricht an junge Leute ist (und es gibt genügend Nachahmer), denen "alles gerade ein mal zu viel wird" und die ausbrechen wollen: "Hey, es ist in Ordnung euer Geld zu verbrennen, alle credentials wegzuwerfen und euch selber jegliche Sicherheit wegzunehmen, wenn Ihr einfach nur mal In Die Wildnis geht um euch selber zu finden! Ihr schafft das schon!" :uff:

    edit: @Marvin:
    Hast du den Eindruck dass diese Einsicht wirklich als Warnung vom geneigten Publikum verstanden wird bzw. so von Sean Penn beabsichtigt und entsprechend filmisch verdeutlicht wurde?

    edit2:
    Der Vader-Vergleich passt imho nicht wirklich. Vader ist gestorben, weil er sich selber geopfert hat um etwas gutes zu bewirken, nämlich den Imperator zu töten und seinen Sohn Luke zu retten. Die helle Seite der Macht hat gewonnen; das Gute hat gewonnen; die Liebe (:ugly:) hat gewonnen.
    Film-McCandless' Läuterung kam zu spät um noch irgend etwas zu bewirken. (wobei ich mir das noch mal anschauen muss, aber so in etwa)

    Dass er durch sein Fernbleiben seinen Eltern geläutert hat, hat nichts mit seinem Tod zu tun.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Februar 2012
  27. In China essen sie Hunde

    Diese Dänen sind so unfassbar witzig und machen nebenbei noch richtig gute Filme. :ugly:

    8/10
     
  28. Also wie man einen langsam aber sicher zugrunde gehenden Charakter in ein "Ihr schafft das schon" uminterpretieren kann, ist mir ein Rätsel :ugly:
    Soweit ich mich erinnere, ist er im Film immer mehr abgemagert, weil er nicht in der Lage war, sich ausreichend zu ernähren. Nicht nur, dass es zuwenig Nahrung gab, er war auch zu doof, z.B. das Fleisch zu konservieren.
    Der Hungertod entspricht soweit ich weiß der Realität. Und dass er das mit besserer Vorbereitung hätte vermeiden können, dürfte wohl jedem klar sein
     
  29. Lurtz lost

    Lurtz
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    Ich verstehe die Probleme mit Into The Wild auch nicht, sonst wird sich über die Holzhammer-Botschaften vieler Filme aufgeregt, hier ist es dann Glorifizierung.
    Der ganze Alaska-Trip ist eine einzige, selbst verschuldete Katastrophe, auch im Film sollte das jedem halbwegs intelligenten Menschen klar werden.
     
  30. Marvin manisch-depressiv

    Marvin
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    Der lebt in einem verrosteten Bus und isst Fertigreis, das musste man ihm wohl kaum zeigen. ;)

    ++

    Das kommt keinesfalls überraschend, nur will der Protagonist das erst nicht wahrhaben - kein Wunder, schließlich ist er die ersten Jahre gut damit gefahren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Februar 2012
  31. Was ich nicht verstehe ist, inwiefern eine solche Glorifizierung (sofern man in dem Film eine sieht) von Sean Penn gewollt war... Weil ein narzisstischer und unsympathischer Hauptcharakter allein macht einen Film ja noch nicht notwendig schlecht :nixblick:
     
  32. 2Hot4Ya only God knows why

    2Hot4Ya
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    Ich stimme dir bei eigentlich allem zu (auch der Bewertung), nur glaube ich, dass Penn oben genanntes auch erreichen wollte.
    Supertramp war doch mit der ganzen Situation völlig überfordert.
    Im Grunde ein verzogener Typ mit interessanten Visionen hatte, die er durch mangelne Erfahrung nie umsetzen konnte.
    Ich meine mal gelesen zu haben, dass in einem Radius von 5 Kilometer um ihn herum diverse Camps und Rettungsstationen waren und es nie so hätte Enden müssen.
     
  33. Riddler Version 1.005b

    Riddler
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    Zweite Staffel "the Wire"

    Für mich immer noch die beste Serie des Genres! Unglaublich gute Charaktere, klasse Storry.
    Für mich haben aber die ersten 2 Staffeln die selben Schwächen: die ersten Folgen zu sehr in die Länge gezogen, die eigentliche Beschattung und Co, kommen dann zu kurz weg, und die Auflösung zum Schluss kommt noch viel kürzer weg.

    9,9999/10

    Ein paar Sachen versteh ich nicht, z.B.:
    warum hat subotka am Hafen mitgearbeitet

    Es scheint aber, dass Gewerkschaft in den USA was anderes ist als bei uns.

    Gibts Staffel 3 und weitere auf deutsch nur über iTunes?? Denn 30 Euro sind schon ganz schön viel, aber ich kann nicht mehr lange warten..:ugly:
     
  34. Ich meine ja nur, wenn die Kamera in der Schlussszene über die Landschaft schwebt wäre es schön gewesen wen man vereinzelte Hütten und den 30km entfernten Highway gesehen hätte.
     
  35. Flachzange Like A Rolling Stone

    Flachzange
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    Drive

    gestern ist endlich meine UK blu-ray angekommen
    und was für ein Film :bet:

    und der Soundtrack erst:huh: steh ja eigentlich nicht auf solche Musik aber das war einfach nur toll

    zum Film selbst, wow ich mag das Erzähltempo und diese fesselnden kurzen Dialoge zwischen Kid und Irene andere mögen das langweilig nennen aber es passte einfach man merkte einfach die Chemie zwischen den beiden ohne große Worte das gelingt sehr wenigen Regisseuren und Schauspielern

    Die slow motion Aufnahmen mit der Musik dazu
    wohl dosierte Action, da kann der Trailer schon wieder einen falschen Eindruck vermitteln aber das war mir schon klar und Drive ist sicherlich kein Actionreißer oder gottseidank nicht

    Es ist auch weniger die Story die einen packt als einfach die Erzählweise dieser
    und Gosling ist einfach top ich hoffe der schafft jetzt mal etwas den Durchbruch sicher einer der besten Schauspieler unserer Generation

    8/10
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Februar 2012
  36. El Hosho

    El Hosho
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    Zodiac

    Bis auf die enorme Länge, welche mir aber gar nicht so vorkam, kann ich nichts kritisieren. Großartiger Stil und Spannung bis zum Ende.

    9,5/10

    Wollte ich gar nicht, es ging mir nur um meine innerlich aufkommende Langeweile. Da hat "Lost in Translation" die Messlatte sehr weit nach oben gelegt. :ugly:
     
  37. Glutaeus Maximus

    Glutaeus Maximus
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    für den war 2011 doch ein sehr erfolgreiches jahr. wird schon :yes:
     
  38. Das ist in dieser Form zwar übertrieben, aber ja, grundsätzlich wäre in seiner Umgebung Hilfe verfügbar gewesen ;)
     
  39. Läuft jetzt im Februar noch was gescheites an?
     
  40. Gefährten, Extrem laut und unglaublich nah, Young Adult, Safe House, Ghost Rider II
     
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