Der GSPB-Fahrrad-Stammtisch (mit Kaufberatung)

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Homer Morisson, 13. Juni 2012.

  1. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Wenn du besoffen fährst, dann gibt es keinen Trainingseffekt. :teach::ugly:
     
  2. MTB-Reifen pumpt man normalerweise je nach Gewicht auf 1,8 - 2,2bar auf, wenn es ins Gelände gehen soll. Der Grip und Komfort ist einfach viel besser und der Rollwiderstand ist bei niedriger Geschwindigkeit so gut wie egal.

    RICHTIGE MTBs in ihrer natürlichen Umgebung fährt man aber sowieso bis höchstens 1,5bar. :teach::ugly:
     
  3. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Du meinst jetzt aber nicht diese komischen fahrenden Stahlträger, oder? :wahn:
     
  4. Flachzange Like A Rolling Stone

    Flachzange
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    OMG Homer was fährst du für Zeugs zusammen:huh::ugly:
     
  5. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Und genau deswegen wäre ein Rennrad echt nichts für mich... "ein kleines Steinchen" und schon beinahe gestorben. :lol::ugly:

    Anfangs gings bei mir alles perfekt, jetzt hatte ich heute, auf dem Hinweg, schon den zweiten Aussetzer drin... Strecke brach mittendrin ab, sprang dann auf eine Parallelstraße, dann wieder zurück, und das alles binnen weniger Sekunden, sodaß ich dieses Mal eine Höchstgeschwindigkeit von 88 km/h hatte... :uff:
    Versaut die gesamte Telemetrie, die Strecke konnt ich dann nicht auswerten.

    Oder wilden, hemmungslosen Radsex? :hmm::wahn:

    Nope, aber das Gekrüsel da in der Mitte ist halt die Stelle mit der recht steilen Offroad-Steigung und dem entsprechend schön rasanten Abstieg... das hat einfach zuviel Spaß gemacht, als daß man es nur einmal hätte fahren können. :D
    Außerdem war's endlich mal eine Stelle, wo ich ein bißchen Bergauf-Gelände-Fahren üben konnte... ansonsten ist hier ja eher plattes Land.

    Und zumindest für die Gegebenheiten wäre ich mit weniger Luftdruck wohl wirklich besser unterwegs gewesen, da das Hinterrad wie gesagt gerne mal unter Volllast dann den Grip verlor, statt sich in den Boden zu graben. :ugly:

    Ich trink doch gar keinen Alkohol. :ugly:

    Jap, siehe oben... weniger Druck wäre hier auf jeden Fall besser gewesen, ich war so circa bei 2,5 bar.

    Definiere "RICHTIGE MTBs". :wahn:
     
  6. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Plasmaschneider immer im Fahrradgepäck dabei, falls mal ein Bolzen klemmt. :wahn::hoch:

    Siehe oben, die Stelle hat einfach zuviel Spaß gemacht. :user::ugly:
     
  7. Flachzange Like A Rolling Stone

    Flachzange
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    ich hab dir gesagt das das mit einem Smartphone eben nur eine Sonderlösung ist da auf Dauer eben nicht so gut funktionieren wird

    ich sag nur Garmin Edge und du hast keine Probleme mehr :wahn:
     
  8. Ist natürlich abhängig vom Untergrund. Auf Asphalt geh ich schon mal auf 3bar rauf. Als Anfänger fährt man aber meist mit deutlich zu viel Druck, was unkomfortabel und bei Abfahrten sogar gefährlich ist.

    Alles Rädische, was einen Berg abseits von ausgebauten Straßen/Forstwegen rauf und runter fährt. :teach:
     
  9. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Naja, 2 Aussetzer bei 17 Touren... noch ist es im Rahmen. :ugly:
    Richtig geärgert hab ich mich beim ersten Aussetzer, das war ne 30 km-Tour, die dann für'n statistischen Arsch war. :uff:

    Und bei den bislang näher (online) angeschauten GPS-Geräten fehlen mir eben die Features, die mir "My Tracks" völlig kostenfrei bietet... sprich eine umfangreiche Telemetrie/Auswertung, die Aufzeichnung eigener Tracks und der Export zu Google Maps.

    Oder kann das irgendeines der bezahlbaren Geräte? :ugly:
     
  10. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    Außer mit der Firmware. :ugly:
     
  11. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Und genau deswegen hab ich momentan auch recht hohen Druck drauf... ich fahre ja vornehmlich Schotter auf Puls momentan, weil ich erstmal ein paar Kilos abnehmen will, bevor es dann richtig in ernsthaftes Gelände geht... auch dem Bike zuliebe. :ugly:

    Inwiefern auf Abfahrten gefährlich? Reifenplatzer?

    Gut, ich dachte schon. :wahn:
     
  12. Flachzange Like A Rolling Stone

    Flachzange
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    http://connect.garmin.com/activity/202331027

    reicht dir das nicht?:huh::ugly:
    natürlich gibts auch auswertungen über alle gefahrenen Strecken usw und sofort
     
  13. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Oh, okay... das kannte ich noch nicht. :ugly::hoch:

    Sieht gut aus. :yes:
    Bleibt nur noch der eklig hohe Anschaffungspreis und die Tatsache, daß ich mir die Handyhalterung dann völlig für'n Arsch gekauft hätte. :ugly:

    Apropos: Wie/Womit hast Du dein Garmin am Rad befestigt?
     
  14. Flachzange Like A Rolling Stone

    Flachzange
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    gut das Edge 200 ist jetzt nicht so teuer 120 Euro glaub ich
    hat halt keinen Pulsmesser drin, der vllt. für einige interessant sein könnte

    Garmin hat sie ne extra Haltung sind 2 so Gummischläuche und eine Halterung, ich mach morgen mal Fotos, schlecht zu erklären...

    will morgen eh ne Runde drehen

    gut das mit der Handyhalterung würde mich dann natürlich auch ankotzen:ugly:
     
  15. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Ist die Halterung dabei, oder müsste ich die auch noch extra kaufen? :ugly:

    Jap, das ist auch der Punkt, weshalb ich noch nicht ernsthaft nach GPS-Geräten geschaut habe... die Halterung hat zwar nur 22€ gekostet, aber ich hasse rausgeworfenes Geld. :mad:
     
  16. Flachzange Like A Rolling Stone

    Flachzange
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    sind sogar 2 Halterungen dabei :engel:
    perfekt wenn man MTB und Rennrad hat :banana::ugly:
     
  17. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Das ist ja fast schon zu gut um wahr zu sein! :eek::ugly:

    Jetzt schenk es mir! :wahn:
     
  18. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Yay, heute beinahe die 24 km/h Ø geschafft, 23,88 km/h. :banana::ugly:
    €: Verlesen, Ø in Bewegung: 24,90 km/h. :cool:
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. August 2012
  19. Hey, ich bräuchte auch mal euren Rat:

    Fahre im Moment ein mehr als 20 Jahre altes Giant Peloton Rennrad. Das hat noch einen Stahlramen und ist deshalb recht schwer denke ich. Auch läuft es insgesamt irgendwie nicht wirklich rund; ich habe oft das Gefühl, dass irgendwo viel Energie verloren geht und ich mich totstrample, ohne wirklich vorwärts zu kommen - wahrscheinlich, weil ich keine Ahnung habe, wie man das Rad richtig einstellt.
    Einsatzgebiet ist hauptsächlich Straße, aber am liebsten würde ich auch in der Lage sein, mal auf Schotter- oder Waldwegen zu fahren. Am besten würde also Crossrad passen, oder?
    Jetzt frage ich mich, ob ich wirklich einen großen Unterschied spüren würde, wenn ich mir jetzt für 600€ ein ordentliches Crossrad kaufen würde - damit meine ich vor allem, ob dieses blöde Gefühl, Energie zu verschwenden, weg wäre, d.h. ob dass Rad deutlich leichter laufen würde, denn ein Rennrad hat ja eigentlich von der Geometrie und Sitzposition her einen großen Vorteil. Hat da jemand vielleicht einen Vergleich oder Erfahrung mit dem Wechsel von einem schlechten Rennrad auf ein gutes nicht-Rennrad?

    Vielen Dank schonmal:ugly:
     
  20. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Ja, das siehst Du richtig, wenn dein Fokus wirklich jetzt stärker auf dem leichten Gelände liegen sollt. Ansonsten käme ggf. auch noch die "Cyclocross"-Kategorie in Betracht, von der habe ich aber keine Ahnung. :ugly:

    Grundsätzlich musst Du dir aber darüber im Klaren sein, daß der Vorteil der leichten Geländegängigkeit mit deutlichen Abstrichen in der erreichbaren Endgeschwindigkeit einhergehen - eine Spitzengeschwindigkeit von 70 km/h kannst Du dir mit einem Crosser auf gerader Strecke definitiv abschminken.

    Für 600€ wirst Du nach meiner Erfahrung gerade mal so eben ein brauchbares Crossrad bekommen, aber kein ausdrücklich gutes... höchstens vielleicht als SSV-/sonstiges Angebot, wenn es dann von 800-1000€ stark reduziert wurde.

    Mit einem Rad in der regulären 600€-Klasse wirst Du meiner Meinung nach keinen Aha-Effekt haben im Vergleich zum alten Rennrad; als ich mich auf die Fahrradsuche begab, habe ich auch in der 600€-Klasse der MTBs angefangen, war maßlos enttäuscht, habe mich in der 800€-Klasse umgesehen, die zwar deutlich besser war, mich aber gemessen am Preis immer noch nicht überzeugen konnte.
    Geworden ist es, nach insgesamt über einem Monat Recherche und Probefahrten, ein Rad für 1100€, da dies das einzige war, bei dem nach der ausführlichen Probefahrt keine Zweifel mehr, sondern nur noch ein breites Grinsen zurückblieb.

    Da du auch das Gewicht ansprichst, wirst Du auch dahingehend in der 600€-Klasse kaum glücklich werden - selbst mein deutlich höherwertiges Rad wiegt immerhin noch 12,3 kg... die 600€-Klasse ist leider meistens nur die nächstbessere Klasse des Baumarkt-Rads, wo ein Gesamtgewicht von 15 kg und mehr keine Seltenheit ist.

    Das alles relativiert sich natürlich mehr oder minder stark, sofern für dich auch der Versenderkauf eine Option wäre - das P/L-Verhältnis ist dort meist deutlich besser.
    Da Du allerdings selbst schon schreibst, daß Du keine Ahnung davon hast, wie man ein Rad einstellen muß, muß ich Dir davon grundsätzlich abraten - beim Versender-Bike sollte man die kleineren Dinge, wie das Einstellen der Schaltung, das Spannen/Tauschen der Kette, das Kürzen/Tauschen der Bowdenzüge, selber erledigen können.

    Zwar kannst Du mit deinem Versender-Bike natürlich auch in beinahe jede Fahrradwerkstatt reinspazieren und die Arbeiten dort durchführen lassen, allerdings übernehmen die natürlich keine Gewährleistungs- oder Garantiefälle; zusätzlich kann es je nach Werkstatt sogar sein, daß sie einen Preisaufschlag für nicht bei ihnen gekaufte Räder erheben.

    Einzige Ausnahme dazu ist wiederum der Fall, daß manche Versender einige Vertrags-Partnerwerkstätten in der Republik verteilt haben; liegt eine davon nah genug an deinem Wohnort, könntest Du mit Gewährleistungs-/Garantiefällen dann auch dort unterkommen.
     
  21. THEREALLEIMI

    THEREALLEIMI
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    Für 600€ gibt es wie gesagt das Rockrider 8.1 das für einen MTB-Anfänger völlig ausreichend ausgetstatet ist.
     
  22. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Er will aber einen Crosser, und davon abgesehen halt ich von dieser "Für einen Anfänger"-Einstellung gar nichts - wer billig kauft, kauft irgendwann zweimal.

    Sofern man sich also sicher ist, den Sport ernsthaft betreiben zu wollen, sollte man lieber gleich etwas ordentliches kaufen, als erst 600€ auszugeben, und dann irgendwann später gleich nochmal 1000€ oder mehr.

    Da er ja vom Rennrad kommt, gehe ich schon davon aus, daß der sportliche Ehrgeiz, regelmäßig zu fahren, durchaus gegeben ist. :D

    €:
    Und am Rockrider fallen mir gleich zwei Punkte auf, die mir persönlich überhaupt nicht gefallen:

    Rock Shox Tora Gabel 100 mm Lockout ferngelenkt

    Die Tora-Gabel ist mir gänzlich unbekannt, was zwar nicht zwingend etwas heißen muß, aber allein die Tatsache, daß sie im MTB-Forum keine wirkliche Erwähnung findet, würde mich stutzig machen.

    Bremsen Avid Juicy 3 Scheiben 160 mm

    Vorne auch nur eine 160er-Scheibe? Definitiv zu wenig, ganz besonders wenn man damit richtig ins Gelände und auch mal steilere Abfahrten runter will... ich hab vorne 180 und hinten 160, die hintere ist deutlich leistungsschwächer und auch weniger komfortabel zu dosieren als die größere Scheibe vorn.

    Dazu kommt, daß die Avids laut Forenlektüre deutlich wartungsintensiver sind als die Maguras oder Shimanos, weil sie kein Mineralöl verwenden.

    Das Gewicht ist für die Preisklasse allerdings durchaus gut, das kann man lobend erwähnen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. August 2012
  23. THEREALLEIMI

    THEREALLEIMI
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    Glaub mir ich hab etwas mehr Ahnung von der Materia als du und ein besseres Angebot als das Rockrider abgesehen von Sonderangeboten gibt es nicht.

    Anscheinend gibt es das 8.1 gar nicht mehr aber auszuschließen das es das nicht bei ein paar Filianen noch gibt würd ich nicht.

    http://www.decathlon.co.uk/81-2011-id_8168695.html

    Sowohl die Recon als auch die Tora sind gute Einsteigergabeln in dem Federwegsbereich. Besser als jede Dart oder Suntour Billiggurke.

    Um 80-100mm Fw zu kontrolliern braucht man auch nicht die ausgefeilteste Dämpfungstechnik.

    Jetzt gibt es wohl das Rockrider 8. Die Gabel ist schlechter aber hat immer noch Elixir Bremsen die in Mittelgebirgen völlig ausreichen.

    http://www.decathlon.de/mtb-rockrider-80-id_8206681.html

    Mit deinem Ansatz müsste man sich gleich ein Fully kaufen (so hab ich das damals gemacht) weil wenn man sich ernsthaft mit der Sportart beschäftigt führt kein Weg daran vorbei.
     
  24. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Top Argumentationsstil, wirklich. Ich bin beeindruckt.

    Geht aber immer noch vollkommen am Thema vorbei, weil er kein MTB will.

    Deswegen wird die Reba auch bloß überall als die Gabel für den kleineren Geldbeutel empfohlen... weil es ohnehin egal ist, was man nimmt. Ja.

    Und immernoch kein Mineralöl verwenden und infolgedessen unnötig wartungsaufwendig sind, was gerade für einen schraubertechnisch unbedarften Biker natürlich überhaupt kein Problem ist.

    Und wenn es bei dem Ding weiterhin 160mm vorne sind, ist das meines Erachtens immer noch zu wenig, ganz besonders DH.

    So ein Schwachsinn... wenn Du so unglaublich viel Ahnung hättest, wie Du eingangs behauptest, solltest Du auch wissen, daß Hardtails sehr wohl auch bei "ernsthafter Beschäftigung" ihre Daseinsberechtigung haben.

    Ich habe mich die letzten Wochen sehr intensiv auch in ganz dedizierten Fachforen herumgetrieben und mich da mit Leuten unterhalten, die etliche tausende Euro in ihren Fahrradfuhrpark investiert haben - komischerweise haben viele von diesen Leuten darunter auch mindestens ein Hardtail dabei.

    Fährt ein Hardtail.
    Fährt ein Hardtail.

    'nuff said.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. August 2012
  25. Ascafirithion

    Ascafirithion
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    Falls es auch ein MTB sein darf, dann vielleicht das Cube Analog 29
    http://www.fahrrad-xxl.de/shop/fahrraeder/mountainbikes/hardtail/cube-analog-29
    Aber wenn es geht immer probefahren! Bei mir war es ähnlich wie bei Homer: in der 5-600€-Klasse umgeschaut und durch Probefahrten bei einem 900€-Fahrrad gelandet. Und zwar MTB anstelle des ursprünglich gewünschten Crossrads.
     
  26. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Wobei er ja eben schon an die Renner mit ihren Würmchenreifen gewohnt ist, da sollte ihm ein Cross oder eben Cyclocross-Bike schon taugen. :ugly:
     
  27. iii

    iii
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    Während die anderen sich hier anpimmeln wegen ihren Traktoren mach ich mal den Vorschlag:

    Ich geh jetzt mal davon aus, dass das Giant ein ordentliches Rennrad war als es neu war.

    Geh zu einer guten Fahrradwerkstadt und lass das Rennrad mal durchleuchten, eventuell muss wirklich nur was nachgestellt werden oder ein neuer Satz Zahnräder dran.

    Dann machst du breitere Schläuche und Mäntel drauf und tadaaa, da hast du deinen Crosser.

    Der wenn das ein Qualitätsrad war, würde ich mir wegen dem Stahlrahmen nichts ins Hemd machen. Ich bin ne ganze Zeit einen 25 Jahre altes Rennrad (ca.9kg) mit Stahlrahmen gefahren. Einen leichteren Crosser oder Einsteigerrennrad mit Alurahmen wird man um die 600€ schwer finden.

    Und wirklich schneller war ich mit einem neuen mittelklasse Rennrad auf derselben Strecke "Dorf-Radweg-Stadt-Dorf" auch nicht.

    Mein jetziges Stadtrad wiegt 6,4kg, aber da hab ich auch Zeit und Schraubraft hineininvestiert um es für 450€ aus guten Ebay-Teilen zusammenzubauen.

    So jetzt hab ich mich wieder verquatscht.

    Kurz, schau erstmal ob du dein Rennrad wiederfit bekommst.

    Das ganze gequatsche bezüglich der Federgabeln hier würde ich getrost ignorieren.:ugly:

    Erstens gehen die nur ins Geld wenn man sich eine ordentliche holt, zweitens wiegen die gleich mal mehr, und drittens: wenn du bis jetzt eh schon mit starrer gabel die ganze Zeit gefahren bist und anscheinend nichts vermisst hast, dann brauchst du auch keine Federgabel.

    Und um auf ein bisschen Kies und Schotter fahren zu können brauch man keine Federgabel, da reichen wie bereits erwähnt dickere Reifen mit griffigen Profil (und dabei meine ich nicht sowas:http://www.bike-mailorder.de/shop/M...romancer-Pugsley-Komplettrad-2012::30295.html :ugly:).

    Wenns ein Neurad sein muss, müsstest du schon mehr Angaben machen (Wieviel soll im Monat gefahren werden, was genau, Flachland?, dein Gewicht:ugly: und Budget allgemein).

    Ansonnsten schmeißt dir jemand solche links hin:
    https://www.boc24.de/produkt/Merida-S-Presso-300-D____238021.html
    Oder
    https://www.boc24.de/produkt/Cross-Bocas-Idaho-Disc____178524.html
    und man weiß nicht ob es dir was gebracht hat.

    Ich schiele ja gerade auf das hier:http://s-tec-essence.eshop.t-online.../FE3C/0BBA/67A3/7D13/AC14/504C/6985/seek1.jpg

    Aber das ist mir dann doch für Berlin zu schade.:ugly:
     
  28. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Was ich ja auch nie behauptet habe, ich versuche LEIMI ja die ganze Zeit erfolglos davon zu überzeugen, daß seine MTB-Empfehlung völlig an der Fragestellung vorbeigeht. :ugly:
     
  29. Das einzigst Wahre... Christkind

    Das einzigst Wahre...
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    Wenn man die Körpergröße besitzt, sollte man (bei MTBs) unbedingt mal 29" probefahren.
    Ich hab bei meiner Suche sechs 26" Räder gefahren und dann ein (zugegeben nicht mehr in meiner Preiskategorie) befindliches 29" und ab dann war klar, dass die ersten sechs nicht mehr in Frage kommen.:ugly:
    Und mit meinen 29" (die ziemlich breit sind) komme ich sehr gut auf dem Asphalt zurecht. Rollt bergab schneller als irgendso ein Bulls Cross was ein Kumpel fährt. :hoch:

    Homer was für ein Trackingprogramm nutzt du denn für Android? Oder machst du das einfach per Maps und rechnest den Rest manuell?
    Hatte zwar bisher nur eine 20km tour und sonst ein paar mal zur Uni gefahren, aber vllt. motiviert mich das ein bisschen mehr nach der Prüfungsphase ein-zwei Ausflüge zu machen bevor ich zu meinen Eltern fahre und das Rad bis Oktober im Keller gammelln lasse.:D

    €: Oben das stimmt schon. Ein altes Rennrad auf Vordermann gebracht schlägt sich mindestens genauso gut wie irgendein günstiges Rad der selben Kategorie.:yes:
    (zumindest sagt mir das meine 3km Erfahrung mit einem gepflegten alten Rennrad:ugly:)
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. August 2012
  30. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    29"er hatte ich auch kurz überlegt, aber nach Lektüre und mangels Verfügbarkeit es dann nicht weiter verfolgt.
    Mit dem LTD CC war's halt einfach Liebe auf den ersten Tritt. :D

    Ich habe bislang MyTracks genutzt, womit ich rein vom Funktionsumfang her sehr zufrieden war... man kann die Tracks via GPS aufzeichnen lassen, hernach auf Wunsch auch direkt an Google Maps senden, und sich eine relativ detaillierte Auswertung anzeigen lassen. Allerdings hat das GPS jetzt schon mehrfach auf den Touren Zicken gemacht, wodurch die gesamte Telemetrie dann komplett unbrauchbar wurden, was mich erheblich geärgert hat.
    Außerdem ist der Akkuverbrauch bei meinem SGS1 doch sehr ordentlich, nach ~30 km Tracking ist der Akku von 100% auf 52% eingebrochen.

    Deswegen bin ich jetzt (wenn Amazon denn mal endlich liefert :ugly:) auf ein Garmin Edge 200 umgestiegen.

    Zwecks Motivation habe ich mir in Excel ein "Tourenbuch" gebastelt, in das dann die Telemetrie-Daten eingetragen werden, inkl. automatischer Bestimmung der insgesamt maximalen Höchst-, Ø-Geschwindigkeit, der maximalen Einzelstrecke, der Gesamtfahrzeit, etc pp... das ist für mich ein riesiger Motivationsfaktor. :yes:
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. August 2012
  31. Das einzigst Wahre... Christkind

    Das einzigst Wahre...
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    Naja, ich bin ein teures 29" in größe L gefahren und gesagt, dass ich sowas will. Dann hat der Laden sich zwei günstigere Univegas (29.1 und ein 29.3) un das 29.1 ist es geworden.
    Sieht bei meinen ~1.95 oder so auch wenigstens wie ein Fahrrad und nicht wie ein Spielzeug aus.:ugly:

    Danke, ich probiere das mal nächste Woche dann aus. Ein GPS werde ich mir jetzt ganz sicher nicht deswegen kaufen. So wichtig sind mir die Statistiken jetzt auch nicht.:ugly:
    Das bisschen Stromkosten für das Aufladen des Akkus ist es mir noch wert.

    Tourenbuch kömmt nächste Saison dann. Hat keinen Sinn die Stecke zur Uni und zurück aufzuzeichnen, weil das alles ist wozu ich Zeit habe.:ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. August 2012
  32. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Okay, bei mir mit 1,86 m sieht auch ein normales Bike noch... normal aus. :ugly:

    Mir geht es auch nicht um Stromkosten wegen des Aufladens, mir geht es darum, daß der Akku nach spätestens 60-80 km Tracking (bzw. eben dem Zeit-Äquivalent, welches ich momentan zur Bewältigung einer solchen Strecke benötige) leergelutscht sein wird... und das reicht mir einfach nicht.
    Das dann gepaart mit der mangelhaften GPS-Stabilität (alle Ausfälle fanden in unbebauten Gegenden bei völlig klarer Wetterlage statt) hat mich eben zu der Entscheidung gebracht, ein richtiges Fahrrad-Navi zu kaufen. :yes:

    Naja, hätte Sinn, falls Du da halbwegs ohne tausende Unterbrechungen fahren kannst... dann könntest Du natürlich Tag und Tag versuchen, deine Zeiten zu verbessern. :ugly:
     
  33. Das einzigst Wahre... Christkind

    Das einzigst Wahre...
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    Kurz und knapp: Nein.
    Zumindest sehr kann sich das sehr unterscheiden, je nach dem um wie viel Uhr man die Strecke fährt. Meist fährt man ohne zu zögern über den Kreisel, manchmal staut sich ewig und man kommt man nicht weiter.:ugly:

    Bisher bin ich aber zufrieden. Mal sehen wie sich das so entwickelt in nächster Zeit.
     
  34. Sweet17 gesperrter Benutzer

    Sweet17
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    Hallo Leute, ich brauche eure Hilfe:

    Ich würde gerne ein Fahrrad (in Wien) kaufen und ich dachte daran, es gebraucht zu kaufen. (Umweltbewusstsein, heutzutage imho übertriebener Drang das Neueste haben zu müssen, Preis/Leistungsverhältnis, Verlust bei Diebstahl scheinen dafürzusprechen)

    Jetzt würde ich gerne von euch wissen, ob ihr das überhaupt für sinnvoll erachtet. Falls ja, auf was sollte ich beim Kauf achten? Ich habe leider keine große Ahnung von Fahrrädern und sie eigentlich die letzten... 7 Jahre nicht weiter als Fortbewegungsmittel beachtet, würde jetzt aber gerne ein unkompliziertes Fahrrad fahren. Wobei ich nichts mit breiten Reifen möchte. Ein Freund von mir hat mich mal eine Runde auf seinem Rennrad (altes Modell, er ist leider momentan im Urlaub und nicht gut erreichbar) drehen lassen und ich war irgendwie begeistert. Allerdings könnte es für mich auch ein Cross Bike werden, wie ich aus dem FAQ entnommen habe. :D

    Was denkt ihr, muss ich für ein gutes Gebrauchtes ausgeben? Ich glaube ich trau' mich aufgrund meiner Unerfahrenheit nicht, privat zu kaufen - würde also wahrscheinlich einen Gebrauchtfahrradhändler aufsuchen, der die Dinger ja hoffentlich gewartet verkauft.

    Achja, Einsatzzweck: In der Stadt herumfahren. Keine Geländeverwendung vorgesehen.

    Übrigens: Toller Thread!
     
  35. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
    Registriert seit:
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    Wenn Du bei einem Händler ein Gebrauchtrad kaufst, muß er Dir darauf zumindest Gewährleistung ... nunja, gewährleisten. :ugly:
    Insofern brauchst Du dir da auch keine allzu großen Sorgen um die Qualität zu machen.
    €: Zumindest in Deutschland; wie es in Ösiland ist, weiß ich nicht.

    Sinnvoll ist es durchaus, wenn Du das Fahrrad wirklich mehr als Transportmittel von A nach B, denn als Sportgerät nutzen willst... dann reicht ein ordentliches gebrauchtes Rad auf jeden Fall für deine Belange aus.
    Ob Du jetzt allerdings ein gebrauchtes Rennrad findest, weiß ich nicht... hier bei mir gibt es sowieso nur noch zwei ernstzunehmende gewerbliche Gebrauchthändler für Räder, und die haben vornehmlich halt City Bikes und Trekker.
    Könnte mir vorstellen, daß Leute, die sich ein Rennrad kaufen, dieses dann auch für viele Jahre behalten und durch neue Anbauteile auf dem Laufenden halten, anstatt regelmäßig ein neues zu kaufen und das alte abzustoßen.

    Wenn Du etwas unkompliziertes möchtest, würd ich Dir zu einem City Bike mit Nabenschaltung und Nabendynamo raten - da bist Du auf jeden Fall verkehrssicher mit, hast eine sehr störungsunempfindliche Schaltung (die man, als netten Bonus, übrigens auch im Stand schalten kann), sowie eben nichts kompliziertes an Bedienung... das wäre rein für die Stadt, Asphalt und Radwege, völlig ausreichend, und dürfte durchaus für 200-300€ zu realisieren sein.
    Achten solltest Du dabei im Wesentlichen dann auf die Rahmengeometrie, sprich daß Du auch wirklich bequem drauf sitzen kannst - das kann nur eine ausführlichere Probefahrt klären - also entweder diese, oder ein Rückgaberecht bei Nichtgefallen mit dem Händler ausbaldowern.


    Und danke. :)
     
  36. Sweet17 gesperrter Benutzer

    Sweet17
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    Cool, danke! Ich werde mich wohl einfach mal bei den umliegenden Händlern umsehen, hab ein paar übers Internet gefunden, die wohl gebrauchte Fahrräder anbieten.

    Den Tipp bzgl. Citybike werde ich auf jeden Fall im Kopf behalten! :yes:

    http://gebrauchtsport.at/ipage_details.asp?id=2482

    Könnte man sowas kaufen oder ist das zu teuer/zu (beliebiges negatives Adjektives einsetzen)? Sieht zwar ein bisschen heftig aus, aber dieser eine Freund hat mich ein bisschen angefixt mit der Idee, ein Rennrad zu kaufen. :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. August 2012
  37. gspb_anfaenger

    gspb_anfaenger
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    Das leuchtet mir irgendwie nicht ein. Kannst Du mal erklären, warum eine Bremse mit Bremsflüssigkeit wartungsintensiver als eine mit Mineralöl ist?
     
  38. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Weil das eine hygroskopisch ist, das andere nicht - ergo muß man bei den hygroskopischen gelegentlich das Bremsfluid tauschen, wenn dieses zuviel Wasser gezogen hat.
     
  39. Homer Morisson TORMENTOR

    Homer Morisson
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    Dein Edit jetzt erst gesehen:

    Die Schaltgruppe ist scheinbar oberes Mittelfeld, also auf jeden Fall kein Billigmurks, die Carbon-Gabel macht mich allerdings angesichts des relativ niedrigen Preises stutzig.

    Carbon ist zwar ein wunderbar tolles Material für Rennräder, da extrem leicht und auch sehr verwindungssteif, dafür ist es aber auch sehr empfindlich - wenn Du mit einem Carbon-Rahmen einmal einen ernstzunehmenden Unfall hattest, und die Möglichkeit besteht, daß er gerissen sein könnte, müsstest Du ihn entweder teuer per Ultraschall auf mögliche Risse (die eben ggf. mit dem bloßen Auge eingangs nicht erkennbar sind) untersuchen lassen, oder gleich auf Nummer Sicher einen neuen kaufen.

    Hier ist es laut (äußerst spärlichem!) Beschreibungstext zwar nur eine Carbon-Gabel, kein ganzer Rahmen, dennoch wäre ich hier skeptisch, ob das Rad nicht vielleicht schon einen Unfall hatte und deswegen relativ günstig abgegeben wird.

    Mit Rahmenhöhe 58 (cm) und 28"-Rädern könnte das Mopped aber auch schon schlicht und ergreifend zu groß für dich sein - wie lang bist Du denn?

    Wenn es irgendwo in deiner Nähe steht, kannst Du durchaus mal hin und eine Probefahrt machen, und dabei den Händler auf jeden Fall über bekannte Vorschäden ausquetschen... als Blindkauf würd ich es nicht empfehlen, dafür sind vorallem auch 600€ schon wieder 'ne Stange Geld.

    Nachtrag:
    Nur mal als Vergleich, nagelneues Rennrad vom Versender, kostet regulär 999€, jetzt 849€ im SSV - auch Carbon-Gabel, auch Ultegra-Schaltkomponenten... also dürfte das Rad aus deinem Angebot irgendwann auch mal in der ~1000€-Klasse gewesen sein.

    Frage ist natürlich, wie alt es ist, und wieviele Kilometer damit schon gefahren worden sind.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. August 2012
  40. Sweet17 gesperrter Benutzer

    Sweet17
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    @Homer: Vielen Dank für den Kommentar!

    Ich hab gar nicht daran gedacht auch den Neukaufpreis in die Entscheidung miteinzubeziehen. Ziemlich kurzsichtig von mir.

    Auf der Website von Radon war ich früher schon einmal, kommt mir grade in den Sinn. Habe früher schon gelesen, dass das Preis-, Leistungsverhältnis sehr gut sein soll. Außerdem sehe ich grade, dass es da einen Kompromiss zwischen Rennrad und Crosser gibt: http://www.radon-bikes.de/xist4c/web/Skill-7-0---SSV_id_18566_.htm

    Das würde mir gefallen. Allerdings steht da nirgends, wie man den Rahmen wählen soll. Ich habe meine Schrittlänge gemessen und beim Rennrad bin ich genau zwischen zwei Größen gelandet. Aber beim Fitnessrad steht ja nicht einmal eine Info, wie die Schrittlänge in Relation zur Rahmengröße sein soll.

    Ich werde morgen aber auf jeden Fall mal zum Händler gehen und ihn auch zum Thema Unfall/Vorgeschichte ansprechen! Danke für den Tipp! :yes:
     
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