Mali - Das neue Afghanistan?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Gelöschter User, 9. Januar 2013.

  1. "Nur" etwa die Hälfte der Bevölkerung lehnt den Afghanistaneinsatz ab.

    Bei den Umfragen kommt das aber auch stark auf die Art der Frage an. Vor zwei, drei Jahren gab es mal zeitgleich Umfragen, die eine ungefähr in der Art wie

    "Sind Sie für den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan" und die andere

    "Sind Sie für einen friedenssichernden Einsatz der Bundeswehr unter UN-Mandat in Afghanistan".


    Bei a) hat die Mehrheit den Einsatz abgelehnt bei b) hat die Mehrheit den Einsatz befürwortet.
    Umfragen waren zeitgleich gestellt worden, einmal Emnid/Forsa o.ä. und das andere mal das Sozialforschungsinstitut der Bw.

    Das deutet für mich imho eher auf einen Mangel an Information bei der Bevölkerung hin.

    Was richtig ist, dass inzwischen eine sehr große Mehrheit der Bevölkerung den Abzug aus Afghanistan fordert.


    ---

    Im Übrigen: In Afghanistan ist nicht alles schlechter als vorher. Schlechter geht gar nicht. Der Bevölkerung geht es in weiten Teilen deutlich besser als vorher.
     
  2. Ixal gesperrter Benutzer

    Ixal
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    "Nicht mögen" ist wohl die Verharmlosung des Jahres.
     
  3. Hauptman Verfassungsreformer AUT

    Hauptman
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    :ugly:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehr#Die_Einbindung_der_Bundeswehr_in_den_demokratischen_Staat

    Es steht der Bevölkerung frei bei den nächsten Wahlen eine andere Regierung zu wählen. Ja, so funktioniert Demokratie. Man kann nicht alles per Volksabstimmung entscheiden.

    Für Mali gibt es einen Beschluss des UN-Sicherheitsrates für eine militärische Aktion. Der Militäreinsatz wird vom offiziellen Mali auch aktiv gefordert und unterstützt, die Bevölkerung in Mali steht nicht hinter den Islamisten (Mali hat nämlich seit jeher schon eine gemäßtige muslimische Tradition).
    Also von einer einseitigen Einmischung zu sprechen, ist hier völlig fehl am Platz.

    Und das was du hier so euphemistisch als "Kampf der Kulturen" bezeichnen willst, ist in Wahrheit nichts anderes als ein offener Krieg. Eine bewaffnete Gruppe (gestützt von diversen Kräften in der Region) greift einen souveränen Staat an. Da hat wohl jeder Staat das Recht sich dagegen zu verteidigen.
     
  4. Das ist aber schon in Ordnung so, denn die Bevölkerung kann nicht zu allem explizit befragt werden. Es sollte auch nicht immer Politik nach Umfragewerten gemacht werden. Dazu ist Außen- und Sicherheitspolitik zu wichtig.

    Nur weil sie uns feindlich gegenüber stehen, ist aber kein Argument sie anzugreifen.
    Wenn die Malediven uns hassen würden, dann würden wir wohl kaum angreifen oder doch?

    Die Frage ist nur wie ernst soll ich einen Staat nehmen, in dem vor kurzem geputscht wurde?
    Und erneut: Was macht Mali so besonders, dass wir dort eingreifen und bei anderen Ländern (Syrien, Somalia) nicht? Ich habe noch kein plausibles Argument gesehen.

    Hab ich Mali das Selbstverteidigungsrecht abgesprochen? Nein, wohl kaum. Ich habe lediglich in Frage gestellt was wir dort machen.
     
  5. Übrigens: Für Mali ist kein Beschluss des Sicherheitsrates von Nöten, zumindest für Frankreich nicht.

    Eine "einfache telefonische Anfrage" des malischen Präsidenten reicht völkerrechtlich aus damit der Einsatz legitimiert ist.

    In Deutschland ist das ein wenig anders, hier ein Mandat des UN-Sicherheitsrates benötigt, damit der Einsatz durch das Grundgesetz gedeckt ist.

    Anders: Auf Anfrage des malischen Präsidenten wäre ein Einsatz der Bundeswehr (ohne UN-Mandat) völkerrechtlich okay, jedoch verfassungswidrig.

    Frankreich hat derartige Beschränkungen nicht.
     
  6. t-6 80plus-zertifiziert

    t-6
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    Die Franzosen haben das Hilfegesuch der malischen Regierung positiv beantwortet und aus verschiedenen Zusammenhängen/Abhängigkeiten unterstütz Deutschland die Aktion der Franzosen. (NATO, UN-Resolution 2071, man möchte "seinen Beitrag leisten" [nicht als Spielverderber dastehen], Solidarität mit Frankreich, Bekämpfung des Terrorismus etc.) - gibt schon genügend (halb-)offizielle Gründe.

    Ich stimm aber überein dass das alles auch auf bspw. Somalia zutreffen könnte, was das alles ein wenig erratisch macht.
     
  7. acer palmatum

    acer palmatum
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    Wenn die Malediven als Rückzugs- und Trainingsgebiet für Terroristen dienen würden oder die Gefahr bestünde das sie es werden und sich schon erste Terroristen dort anfangen einzunisten?
    Doch würden wir (aka der Westen).
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2013
  8. Ach ja, die gute alte Zusammenarbeit:

    http://www.spiegel.de/politik/ausla...islamisten-und-um-bodenschaetze-a-877679.html

    "Am Beispiel Mali zeigt sich auch, dass die Militärhilfe aus dem Ausland inklusive der Ausbildung von Offizieren in den USA oder Europa wenig gebracht hat. Ziel solcher Missionen ist es, besonders aufstrebende Offiziere an demokratische Werte heranzuführen. Im Fall von Mali jedoch war es vor allem der in den USA ausgebildete Hauptmann Sanogo, der im März 2012 ein politisches Vakuum für einen Militärputsch ausnutzte und sich selbst kurzzeitig als Präsident krönte."

    In Kombination mit:

    "Mali gilt als eines der ärmsten Länder der Erde, für den Anbau etwa von Reis und Gemüse ist der Boden häufig zu trocken, ein Großteil der Bevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mali verfügt aber über zahlreiche Bodenschätze, die meisten von ihnen sind noch nicht erschlossen. So soll es in dem Land neben Uran unter anderem auch Erdöl, Erdgas, Gold, Diamanten und Kupfer geben. Internationale Unternehmen sind schon seit längerem in Mali aktiv, um die begehrten Rohstoffe zu finden. "

    entsteht da doch ein tolles Bild über unseren Einsatz für die Menschenrechte und Demokratie. Alles wie immer. :fs:
     
  9. Also afaik hat der Jemen zum Beispiel auch ein Terrorismusproblem und es gibt dort auch einige Ausbildungslager. Warum haben wir da noch nicht vorbeigeschaut? Müssten wir doch eigentlich, denn schließlich sind dort Feinde, die uns hassen. :ugly:

    Prinzipiell ist ja nichts gegen Angriffe auf Terrorcamps einzuwenden, aber die Strategie, die momentan verfolgt wird, scheint ziemlich willkürlich zu sein. Daher auch die Kritik.

    Wir im Westen erwarten ja immer ganz gern von allen anderen Völkern und Kulturen, dass sie dazu lernen mögen, aber selbst kriegen wir es auch nicht auf die Reihe. :ugly:
     
  10. acer palmatum

    acer palmatum
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    Kommt schon noch, wenn die anderen Feinde ausgehen und irgendeins der größeren Länder des Westens von innenpolitischen Problemen ablenken muss. :teach::ugly:
     
  11. Naja, schau dir an in wievielen Ländern Terroristen Fuß fassen konnten und wieviel davon effektiv bekämpft werden. Es gibt für einen Großteil dieser Länder nicht mal einen Plan tätig zu werden. Nordkorea hat Atomwaffen und ist ein "Schurkenstaat", da denkt man nicht mal an Eingriffe, obwohl da bekanntermaßen das Volk leidet.

    Schaut euch an wie schnell eine ziemlich teure Mission für Somalia gestartet wurde, die ausschließlich Handelsrouten sichert. Und das alles geschieht in ner rechtlichen Grauzone.

    Ich würde behaupten wir haben weniger ein Terrorismusproblem, denn ein Armutsproblem. In den allermeisten Fällen geht sowas ja von sehr armen, politisch völlig destabilisierten Ländern aus. Für Militär wird gerne Milliarden ausgegeben, um Infrastruktur und Wirtschaft aufzubauen gibts ein bisschen Entwicklungshilfe, wo inzwischen Privatmenschen wie Bill Gates mehr spenden als viele Länder(!).
     
  12. Jan Shepard

    Jan Shepard
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    Das wäre ja auch ein totales Himmelfahrtskommando sich dort einzumischen. Frankreich hat als ehemalige Kolinialmacht nunmal eine besondere Verantwortung für Mali und kann den Hilferuf der Regierung und Bürger Malis nicht einfach so ignorieren.
     
  13. Chris_Makin

    Chris_Makin
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    Rückzugs und Traininsgebiet für Terroristen ...

    Die Welt ist so groß, da gibts nen Haufen Plätze wo man ungestört trainieren und sich zurückziehen kann. Und ob die das in ner Höhle in Pakistan, in der Wüste in Mali oder sonstwo machen spielt doch keine Rolle. Sowas kann man nicht verhindern und wenn Al Kaida es wollte, dann würde in Europa jede Woche irgendwo anders ne Bombe explodieren...
     
  14. Die momentane Regierung von Mali scheint nichtmal gewählt zu sein, sondern wurde in Folge des Putsches einfach ernannt.

    Ich mein, is ja schön wenn man sich um die Leute dort kümmern will, aber wenn da die komplette Region völlig instabil ist wird man mit nem reinen Militäreinsatz nicht viel ändern können. Damit bekämpft man nur Symptome, beseitig aber nicht die Ursachen.
     
  15. Hauptman Verfassungsreformer AUT

    Hauptman
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    Ob man eine militärische Intervention in einem Land startet muss man immer als Einzelfallentscheidung sehen. Der EU/USA/NATO steht bei solchen Einsätzen ja nicht alleine da in der Welt, sondern muss auch die Interessen der anderen sicherheitspolitisch relevanten Mächte beachten. Im Fall von Syrien würde sich bei einer Intervention Konflikte mit Russland und dem Iran ergeben.
    In Libyen gab es z.B. einen internationalen Konsens (mehr oder weniger...) auch mit den islamischen Staaten, so wurde der Einsatz auch von der Arabischen Liga explizit für gut befunden.

    Das sind Abwägungen die man von Land zu Land betrachten muss, wenn man eine Intervention plant.

    Natürlich ist es ein Mix an Interessen, der zu dem Eingriff in Mali geführt hat (wirtschaftliche, sicherheitspolitische...) aber ich würde nicht ganz in Abrede stellen, dass es auch tatsächlich um humanitäre Hilfe geht. ;)
     
  16. Schleiereule <strong style="color: #146FEF; font-family: 'Trebuchet MS'; font-size: 15px">Turian Rebel </strong>

    Schleiereule
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    Warum hat man sich denn nicht schon beim Putsch eingegriffen, bzw. das wenigstens angesprochen? Schon das wirkt scheinheilig, denn der Konflikt war dann schon lange da, gehört hat man aber nichts.
     
  17. Hauptman Verfassungsreformer AUT

    Hauptman
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    Frankreich hat seit Sommer auf eine Intervention in Mali gedrängt, jedoch keinen internationalen Support (UN) dafür gefunden.
     
  18. Hallo liebe Leute,

    ich heiße Stefan und bin eurem tollen Forum heute beigetreten. Das Thema sowie eure Beiträge dazu hier find ich echt interessant. Auch wenn es hier radikale und fundamentalistische Gruppen gibt, würde ich mich freuen, wenn unsere Bundeswehr sich da mehr raushalten würde. Naja, alles so einfach gesagt. Alles Gute und liebe Grüße an alle
    Stefan
     
  19. acer palmatum

    acer palmatum
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    Das brauchst Du mir nicht sagen, ich muss nicht von innenpolitischen Problemen ablenken. :ugly:
     
  20. Sicherung von Handelsrouten finde ich aber schon wichtig, auch bis zu einem begrenzten Grad die Verfolgung wirtschaftlicher Interessen.
    Heuchlerisch und dadurch problematisch finde ich jedoch, wenn alle sagen man hilft denen da unten aus humanitären Gründen, dabei spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle.
    Im Grunde hat damals Köhler das ausgesprochen, was alle denken und nach welchen Aspekten viele westliche Staaten handeln. Und alle haben auf ihn eingetreten. :ugly:
    Entwicklungspolitik ist ja auch nichts anderes. Klar, sicherlich wollen wir den Menschen da unten auch bei der Bekämpfung von Armut, Hunger und Krankheiten kämpfen, aber viel mehr möchten wir verhindern, dass immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa kommen.
     
  21. Jan Shepard

    Jan Shepard
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    Danke für den Link, das ist ganz interessant:

    "In recent years though, we have witnessed a transformation of the Malian economy to the benefit of foreign capital and private interests, but ultimately to the detriment of Malian peasants and workers. Much of this hasn’t made the news, and much of it has been deliberately hidden from public scrutiny. ATT’s government engaged in secretive deals at a time when Malians were growing weary of corruption and the deteriorating economic situation."
    ...
    "At the conference, Ibrahim Coulibaly of the National Confederation of Peasant Organisations emphasised the human costs: “We have seen an increase in land grabbing…. But these lands are not empty! People may not have legal titles, but they have been there for generations, even centuries.”

    Recent reports suggest that by December 2010, the government in Bamako had negotiated the lease of 544,500 hectares of Malian land to just 22 foreign investment firms, with 40% of the land targeted for the production of biofuel. These lands could otherwise support the livelihoods of half a million smallholder farmers."


    Dass es immer noch Grüne gibt, die Biodiesel verteidigen. :(
    Genauso ein Mist wie die Massentierhaltung. Geht beides auf Kosten der Möglichkeit Dritter Welt Länder sich selbstständig mit Nahrung zu versorgen und nicht von Nahrungsmittelimporten und deren Weltmarktpreisen abhängig zu sein.
     
  22. Ixal gesperrter Benutzer

    Ixal
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    Herrschte denn in Mali zu dieser Zeit eine Hungersnot? Wenn nicht, wo ist das Problem?
     
  23. Jan Shepard

    Jan Shepard
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    Wenn die Leute ihr Land verlieren, ist Hunger unvermeidbar (den es aber auch so gäbe aufgrund von Dürre).

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/einewelt/1625445/
     
  24. Vor allen Dingen, was ist das für eine Einstellung? "Ja, nehmt den Leuten doch ihr Land ruhig weg, so lange sie nicht elendig krepieren, sondern nur ihre Existenzgrundlage und ihr soziales Umfeld verlieren ist ja alles in Butter :hoch: " :no:
     
  25. Ixal gesperrter Benutzer

    Ixal
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    1. Zeige auf das das Land davor bestellt wurde bzw. Bauern gehörte.
    2. Zeige auf das keine einheimischen Arbeiter benötigt werden um Biosprit zu produzieren. Am Besten noch mit einem Vergleich der Gehälter zwischen denen und durchschnittlichen Bauern.

    Die Hungersnot letztes Jahr hat fast alle afrikanischen Länder getroffen da verursacht durch Dürre. Ein paar Felder mehr hätten das nicht verhindert.
     
  26. Das große Problem in Afrika ist auch fehlendes Wissen, wie man Felder richtig bestellt und erntet. Das führt dann häufig dazu, dass 20-30% der Ernte verrotten.
     
  27. Sorry, aber wie stellst du dir das vor? Wie soll sich Deutschland mit seinen 3-5% Beschäftigten in der Landwirtschaft denn mit Nahrungsmitteln versorgen? Glaubst du das geht wenn die Bauern da zwei Kühe auf dem Hof haben und zwanzig Hühner?
     
  28. Have fun trolling.
     
  29. Fipse

    Fipse
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    Theoretisch kann sich Deutschland selbst mit genügend Kalorien versorgen. Klar, das riesige Fleischangebot gäbe es dann nicht mehr :ugly:
     
  30. Natürlich. Aber trotzdem gibt es dann noch Massentierhaltung für Eier, Milch & Co.

    Abgesehen davon halte ich nichts davon den Leuten zu verbieten was sie essen. Auch wenn einige Veganer/Vegetarier das ganz toll finden würden.

    Wenn jemand meint, täglich Fleisch essen zu müssen: Bitte dann soll er das auch.
     
  31. Das ließe sich Ausnahmsweise tatsächlich sehr gut über den Markt regeln:

    Regeln für die Tierhaltung verschärfen, bis es den Tieren gut geht---> steigende Kosten---> (weniger Tiere mit) höherer Fleischqualität, höherer Preis--> nicht jeder kann sich ständig Fleisch leisten. Problem gelöst, ohne irgendjemand was zu verbieten.

    Wird halt nicht kommen weils dafür keine politischen Mehrheiten gibt. Aber das wäre in der Tat machbar.
     
  32. Richtig, wo kämen wir da hin.
    Frisches Fleisch für freie Bürger. :ugly:
     
  33. meinten sie "feine burger"? :ugly:
     
  34. Diese Ausbildungsmission ist so dermaßen lächerlich. Auch der "Beitrag" der Deutschen ist n Witz (zur Mission und die zwei Tralls)
     
  35. Ausbildung ist ja schon sinnvoll. Nur bildet man die eher dafür aus um später das Land sichern zu können.

    Wer kämpft jetzt? Das ist die Frage.
     
  36. Mich würde ja mal interessieren wie es dazu kommt, dass Anhänger der CDU einem Kriegseinsatz kritisch gegenüber stehen während Anhänger von SPD und Grünen dies befürworten.
    Eigentlich sind es doch sonst immer Konservative, die mit den Säbeln rasseln, und Grüne, die für Frieden werben.
     
  37. Ti1t

    Ti1t
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    De Maizière sind seine Soldaten zu bequem

    Der Herr Minister hat noch groooooße Pläne!:ugly:


    Ja, früher da war ja alles besser. Da gab es auch keine Gammelminister. Da hat der kommandierende Kriegstreiber sich noch an die Spitze seiner kämpfenden Truppe gestellt und ist mutig vorangegangen. Heutzutage herrscht doch nur gähnendes Desinteresse gegenüber Abenteuer und Heldenmut und es wird sich im gehobenen Beamtendienst nebst Dienstwagen und üppigen Pensionen gemütlich gemacht.:no:
     
  38. Fipse

    Fipse
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    32.284
    Die wolle vor der Wahl in keinen krieg gezogen werden :ugly:
     
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