[SPOILER] Bioshock Infinite: Analyse-Thread

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von Giftalarm, 28. März 2013.

  1. Elbow of Melninec

    Elbow of Melninec
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    Ja, aber durch die Luteces.
     
  2. Skipperius

    Skipperius
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    Lustig ist auch,

    während man im ersten Teil vom Himmel kommt (Flugzeugabsturz) um letztlich unter Wasser zu landen, kommt man bei infinite vom Wasser (Boot) um im Himmel zu landen.

    Zufall? man weiß es nicht! mysteriös :ugly:
     
  3. Presidente

    Presidente
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    Der Text von dem Lied, das auf der Verlosung gesungen wird, ist auch sehr gut!

    Besonders:

    "Sometimes i live in a country,
    sometimes i live in a town,
    sometimes i take a good notion,
    to jump in a river and drown"
     
  4. Skipperius

    Skipperius
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    einfach beeindruckend das game. soviel liebe zum Detail. sowas nenn ich ein AAA Game!
     
  5. Presidente

    Presidente
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  6. Skipperius

    Skipperius
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    warum hast du den text? :ugly:
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. April 2013
  7. Presidente

    Presidente
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    Damit meinte ich, dass ich schon wusste, wie der Song heißt. :D War etwas dumm ausgedrückt.
    Aber nicht von Wikipedia sondern von einem Youtube-Video, wo jemand den Text reingestellt hat.
     
  8. Skipperius

    Skipperius
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    ah k

    immer diese alleswisser hier ;-)

    edit: mal was anderes!

    hab ein heftiges alternatives Cover gefunden.

    http://thelazylion.deviantart.com/art/Bioshock-Infinite-Alternate-Cover-343706657

    ich finds zu melancholisch
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. April 2013
  9. Ixal gesperrter Benutzer

    Ixal
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    So ziemlich jeder Song in BI existiert auch in echt.
    http://www.youtube.com/watch?v=MLr31ycZVtU
     
  10. Firderis

    Firderis
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    Einen Teil, den ich noch nicht so ganz verstanden habe, der aber nun durch die Nr 122 am Leuchtturm und dann Nr 123 beim Münzwurf Sinn ergibt, ist die erste Taufe. Also nachdem man sich vom blinden Priester taufen lässt, scheint man tatsächlich eigentlich verstorben zu sein.
     
  11. Ixal gesperrter Benutzer

    Ixal
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    Ich denke die haben beim Leuchtturm einfach bei 0 angefangen.
    122 versuche gab es schon und was du spielst ist Versuch 123.
     
  12. Edit²: Doch kein Denkfehler, nur schon zu spät :ugly: Würde man sterben, das vorangegangene aber einfach nicht mehr sehen, dann kann man den Münzwurf aber nicht so erklären, da es aus diesem Versuch keinen gäbe, da Booker ja nicht bis dahin gekommen ist ;)

    Ich sehe die Szene - neben einer Hommage an "Comstocks Geburt" - lediglich als Zugangsvoraussetzung zu Columbia an, die in einer Bewusstlosigkeit endet. Columbia soll rein sein und nicht die Gestalt von Sodom annehemen. Rein wird man halt nur durch die Taufe.

    Btw: Jemand eine logische Erklärung, warum Elisabeth Songbird umbringt? Ich meine, sie sagt zwar, dass sie ihn hassen würde, aber das passt nicht zu ihrem Verhalten in der Szene. Oder einfach der Theatralik wegen? Sie hätte ihn ja auch einfach woanders hinbringen können, wo er ihr nichts tun kann. Ich habe jedenfalls keine Erinnerung daran, dass es irgendwann mal hieß Songbird könne Risse öffnen und Elisabeth überall hin folgen.

    Ich fand die Szene übrigens, entschuldigt den Ausdruck, scheiße und die hat mir die gute Elisabeth auch echt ein wenig unsympathisch gemacht.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. April 2013
  13. Wetter Animesüchtig

    Wetter
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    Das stimmt wohl nicht - da Songbird in einer ihrer Risse plötzlich aufgetaucht ist - ehe sie es schließen konnte (Fahrstuhlszene).

    Sie meinte auch, das er ihr immer Folgen würde. Auch wenn er am Ende keine echte Gefahr mehr darstellt - so ist er immer noch für ihre Jahrelange Gefangenschaft mitverantwortlich.
     
  14. etc.usw.

    etc.usw.
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    Ich verstehe dieses Mitgefühl nicht. Dieses Ding ist mindestens ein Symbol ihrer Gefangenschaft und dazu noch nur ein Ding.
     
  15. Hardkorny Mag Pizza Pasta!

    Hardkorny
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    Was bekommt man den von diesem Pärchen das man mit der Münze bewerfen soll, aber sich entscheidet den Moderator zu bewerfen?

    Ich habe zwar den Moderator damit beworfen, aber das Pärchen ist mir im späteren Spielverlauf nicht aufgefallen oder ich habe es vergessen.
     
  16. Firderis

    Firderis
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    Du triffst sie durchaus nochmals an, nachdem Du auf der "Vergnügungsinsel" gelandet bist
     
  17. Hardkorny Mag Pizza Pasta!

    Hardkorny
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    Danke :D

    Dann kann ich es jetzt im 1999 Modus selbst herausfinden, da ich weiß wo sie sich aufhalten. :yes:

    Edit: Nochmal Danke. ^^
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. April 2013
  18. Firderis

    Firderis
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    Falls Du es noch genauer haben möchtest:
    Es ist der Ausgang für "Andere" zu der Fähre, vom Hauptweg eigentlich nur ein kleiner Seitengang mit zwei Toiletten. Sie sind draussen bei den Sitzbänken und kommen von alleine auf den Spieler zu
     
  19. RedRanger ●-Stein-der-Schande

    RedRanger
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    Ich denke es geht darum, sich von allem zu befreien, was sie gefangen hält bzw. gehalten hat.

    Songbird ist nicht nur ihr Beschützer, sondern auch ihr Gefängniswärter, ein Werkzeug von Comstock.

    Durch ihre Entfesselung hat sie erst erkannt, was Songbird wirklich ist. Vorher hat sie ihn wahrscheinlich eher als Freund gesehen, sie ist ja schließlich mit ihm, und der zugehörigen Propaganda, aufgewachsen.
     
  20. Imradi Silence! I kill youuuu...

    Imradi
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    Der erste der drei DLC soll sich doch stärker um Songbird drehen. Brauchst du also nicht hoffen ;)
     


  21. Das gibt die Story eindeutig her; jede Szene auch die mit den Leuchttürmen bestätigen dies.
     
  22. Was mich so extrem an der Szene in Rapture störte war folgendes:

    Auch wenn Songbird sowohl Freund (zumindest in jungen Jahren), Wärter und Beschützer war, so wird er dennoch "ausgenutzt", um den letzten Angriff auf Comstocks Schiff abzuwehren.

    Dann wird er einfach "weggeschmissen". Das hat so ein bisschen was von der Art Leute, die ihren Kinder den ach so tollen Welpen kaufen und nachdem er kein Welpe mehr ist, das Tier an irgendeinem gottverlassenen Ort an einen Laternenmast binden, nur weil er vielleicht nicht stubenrein ist, oder aber einfach so.

    Spätestens seine Todesszene zeigt doch auch deutlich, dass es nicht nur ein Ding ist, sondern zumindest komplex denkt oder eventuell sogar Gefühle hat (auch wenn es nur eine KI sein sollte), denn er ist durch die Situation total überrascht und kämpft förmlich mit dem Tod, bevor Elisabeth ihm gut zuredet.

    Auch wenn es sie vielleicht endgültig aus ihrer Gefangenschaft befreit, fand ich die Szene sehr traurig.
     
  23. GeN2Mo

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    Aber das ist doch eigentlich nichts, was einen stören muss. Es ist eine kleine und dennoch emotional ziemlich komplexe Szene.
    Es ist an sich ziemlich großartig, dass die Entwickler es geschafft haben, dass eine so bedrohliche Aufpassermaschine mit so wenig screentime einem trotzdem wirklich irgendwie Leid tut.

    Die Gefühlslage gegenüber Songbird erinnerte mich stark an die Big Daddys im ersten Teil. Die ich übrigens aus genau diesem Grund nach ein paar Levels einfach nur noch dann getötet habe, wenn ich das Adam dringend brauchte und auch dann nur extrem ungern.

    Sie sind es, die das grausame System am Laufen halten. Und doch sind sie auch Opfer, gefesselt von präzise konditionierten Instinkten. Maschinen. Aber eben Maschinen auf der Basis von tiefen ehrlichen Gefühlen für ihren Schützling.
    Eines der unendlich traurigsten Konzepte, die man sich vorstellen kann.
     
  24. Was ich mich frage ist, ob Robert Lutece vor seinem "Tod" nicht auch die Fähigkeit hätte haben müssen, Risse zu erstellen? Immerhin hat auch er bestimmt etwas physisches in seiner Zeitlinie/Universum hinterlassen, seien es Nägel, Haare, Schuppen, Blut... Wird das in irgendeinem Voxophon erklärt, oder ist es so wichtig, dass Elizabeth' kleiner Finger durch einen Riss abgetrennt wurde? In dem Voxophon von Rosalind im Monument Tower sagt sie, dass das Universum keine Vermischungen mag, und das sie etwas "dort" (wir wissen ja, was damit gemeint ist) gelassen hat.
     
  25. Es hat Auswirkungen auf jedes Universum, in dem Comstock entsteht, denn er wird in allen vor der Neugeburt umgebracht. Man sieht es ja zum einen auf dem Weg zu den Leuchttürmen, zum anderen wird das durch die multiplen Elisabeths am Ende deutlich (die alle scheinbar nicht diejenige ist, die uns im Spiel begleitet, da keine eine Brosche trägt). Gerade bei letzterem vertrete ich sogar die Meinung, dass man in dem Moment auch mehrere Booker auf einmal spielt.

    Stören war in dem Zusammenhang vielleicht auch ein falsch gewähltes Wort. Das ist mehr oder minder meine Erklärung, warum ich Elisabeth ab dem Moment nicht mehr so toll fand, wie vorher.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. April 2013
  26. Man könnte natürlich auch sagen, dass die erste Spaltung erst nach/während der Taufe stattfindet. Dann wäre es tatsächlich nur ein Universum, dessen Zeitlinie zerstört wird (indem der Booker, der zu Comstock werden würde, umgebracht wird - dadurch hätten wir während des Zeitsprungs auch einen Charakterwechsel, aber wir würden nicht mehrere Bookers gleichzeitig steuern). Booker aus der anderen Zeitlinie (der einzigen verbleibenden Zeitlinie) würde dann (wie es am Ende auch ist) in "seiner" Zeitlinie einfach aufwachen, da diese gar nicht betroffen ist und er nie "übersiedelt".
     
  27. Ist das so? Ich gehe eher davon aus, dass eine Trennung erst stattfindet, wenn eine Variable vorhanden ist und geprüft wird. Zuerst nur einen Strang - Variable getestet, zwei Stränge. Weitere Variable - vier Stränge. Und die erste Trennung erst während der Taufe, durch diese Variable. Warum sollte es von Anfang an alle geben?
     
  28. Firderis

    Firderis
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    Was hat es nebenbei mit dem gemalenen Bild auf sich, welches die Polizisten laut Beschreibung der Hausbesitzerin erstellen? Soll ja einen schielenden, rothaarigen Iren darstellen.

    Die Szene findet vor Monument Island statt, also sehr früh im Spiel.
     
  29. Nach Überlegung eine Ergänzung: Das eine Trennung erst stattfindet, wenn eine Variable eintritt, ist zwar möglich, doch das das erst zur Taufe, mehrere Hundert Jahre nach Christus, stattfinden soll, ist unwahrscheinlich. Also gehen wir doch mal davon aus, dass es alle Welten von Anfang an gibt.
    Das wichtige ist der Unterschied zwischen einer Entscheidung und einer Variablen. Es ist gar nicht nötig, dass man mehrere Bookers auf einmal am Ende spielt, sofern man annimmt, dass es eine Konstante ist, dass Elizabeth den Booker der entsprechenden Comstock-Zeitlinie vor der Taufe umbringt. Sie könnte sich anders entscheiden (das wirkt zuerst wie eine Variable), aber sie tut es nicht, da es eine Konstante ist. Wir können uns zwar eine Welt vorstellen, in der es so ist, aber nur weil wir es uns vorstellen können, muss es nicht zwingend so sein. Eine Variable ist zum Beispiel, was Booker bei der "Kopf-Zahl"-Frage antwortet, das Ergebnis ist aber eine Konstante. Und die Entscheidung, ob Booker Anna an Robert Lutece abgibt, ist keine Variable, sondern eine Konstante, auch wenn er eigentlich die Wahl hätte. Elizabeth sagt, dass Booker Lutece in jeder betreffenden Zeitlinie Anna übergibt, daher ist es eine Konstante.

    Jetzt kann man sich fragen, warum die alte Elizabeth dann ihren Booker nicht ertränkt und ich denke, das liegt daran, dass eine vorher abgefragte Variable eine Konstante übertreffen kann. Wenn es eine Variable ist, ob Booker direkt beim Eintritt in Columbia einen Herzinfarkt bekommt, und das so eintrifft, dann findet die Konstante im späteren Zeitverlauf natürlich nicht mehr statt. Konstant ist also, was bei bestimmten Variablen auf jeden Fall eintritt.

    Was ist aber dann mit den Comstocks aus Universen, in denen Booker durch eine Variabel vorher gestorben ist (die Luteces scheinen ja einige vorher besucht zu haben)? Da Elizabeth nach der Zerstörung des Siphons die volle Kontrolle hat, könnte man sagen, dass eine (durch die Erreichung dieser Variable in einem Verlauf) Konstante in allen stattfindenden Zeitlinien ausgelöst wird - der Tod von Booker vor der Taufe in den Zeitlinien, in denen er sich hätte taufen lassen.
    Die Bookers, die in diesen Zeitlinien dann eigentlich gestorben wären, würden wieder leben, und zwar mit Anna in jeder Nicht-Taufen-Zeitlinie, die nie betroffen wäre, genau wie alle Bookers, die noch dabei wären und der Booker, der es mit Hilfe der Luteces geschafft hat, da es nun zu einer Konstanten geworden wäre, dass er sich nicht taufen lässt und kein Comstock aus einer anderen Linie Anna haben wollen würde. So würde ich die allerletzte Szene erklären.

    @Hank J: Ich sehe in Dies. Dies. Will die. Kein Paradoxon zur Trennungs-Theorie: Durch die Trennung findet ja alles immer wieder statt. Und durch jede Variable dann wieder. Und so passiert alles. Wird immer passiert. Passierte immer. Bis ein Booker es mit Hilfe der Luteces schließlich komplett beendet.
     
  30. Wo siehst du etwas lineares? Ich denke, das ganze ist einfach ziemlich abhängig von den Luteces und sie probieren so lange Variablen aus, bis sie herausgefunden haben, welche zu dem Ergebnis führen, welches sie sich wünschen, was sie zum Ende des Spiels auch schaffen. Ich sehe sonst gar keinen Grund in der Kopf-und-Zahl-Frage oder Vogel-oder-Käfig oder auch das Telegramm. Ich weiß nicht, ob ich das hier gelesen habe oder in einem anderen Forum, aber ich denke auch, dass das Telegramm nur da ist, weil die Luteces testen wollen, ob ihr Einmischen irgendetwas bringt. Nein, bringt es nicht - das Ziehen von #77 ist eine Konstante. Im Grunde sind sie dann ja doch noch Wissenschaftler, die ausprobieren und protokollieren (sonst hätten sie Kopf-Zahl auch nur fünf mal machen können).
     
  31. RedRanger ●-Stein-der-Schande

    RedRanger
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    Nein, jedes mal wenn irgendwas passiert was verschiedene Ergebnisse haben kann, spaltet sich das jeweilige Universum in genausoviele mögliche Ableger auf.

    Wenn du einen sechs-seitigen Würfel wirfst, entstehen also quasi 6 weitere Parallel-Universen. Würfelst du nochmal, dann gibt es schon 36 verschiedene Welten usw.

    Natürlich gab es schon bevor du den Würfel geworfen hast unzählige Dinge, die verschieden ausgehen konnten. Aber ab dem Würfelwurf gibt es halt weitere Universen.

    So ist es auch im Spiel. Es gibt unendlich viele Parallelwelten und im Spiel steigt man als Booker halt in eine ein und erlebt im Laufe des Spiels verschiedene Parallelwelten, die sich einmal von dem Strang abgespalten haben, auf dem man das Spiel begonnen hat.
     
  32. RedRanger ●-Stein-der-Schande

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    Nein das ist falsch. Es gibt auch genug Parallelwelten, wo er nicht die #77 gezogen hat, nur befindet sich der Spieler nicht in einer davon.
     
  33. Irgendein Beweis? Nur weil du dir vorstellen kannst, dass es so ist, muss es nicht sein (siehe den Text, den ich oben geschrieben habe). Ich denke, es ist eine Konstante. Mir ihrem Einmischen (durch das Telegramm) testen die Luteces nur, ob es wirklich eine Konstante ist, oder doch eine Variable, die sich durch Eingreifen ändern lässt, was offenbar nicht möglich ist, da der Spieler trotzdem die Nummer zieht. Wenn die Luteces nicht in vorherigen Welten bemerkt hätten, dass Booker immer #77 zieht, warum hätten sie dann überhaupt ein Telegramm aufsetzen sollen?
     
  34. Firderis

    Firderis
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    Obenstehende Sache ist für mich immer noch ungeklärt.

    Nachdem ich nebenbei nun wieder mit einem Let's Play angefangen habe, kommt mir meine Überlegung mit "122" (Nummer beim Leuchtturm) und "123" (Anzahl Münzwürfe) nochmals in den Sinn, und ich bin noch mehr von meiner Theorie überzeugt. Denn, wie wir ja genug wissen, sobald wir sterben beginnen wir wieder im Büro von DeWitt. Was passiert nach der Taufe? Genau, es kommt die Szene, in welcher man im Büro von DeWitt mit dem Angriff konfrontiert wird. In dem Sinne muss man ja davor gestorben sein, ansonsten wäre man nach dem weiteren Spielverlauf später nicht im Büro.

    Vielleicht verrenne ich mich da auch in etwas. Aber für mich ist dies schlüssig
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. April 2013
  35. RedRanger ●-Stein-der-Schande

    RedRanger
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    Es gibt einen Korb mit mindestens 77 verschiedenen Nummern, also gibt es auch mindestens 77 verschiedene Abzweigungen in verschiedene Realitäten.

    Von der Realität, wo er die 77 zieht gibt es dann wieder unzählige Abspaltungen.

    Die Leute müssen sich von der Vorstellung verabschieden, dass es EINE Handlung gibt. Stattdessen gibt es unendlich viele Handlungen, die sich in kleinen Details unterscheiden und an verschiedenen Stellen voneinander abzweigen.

    Als normaler Mensch folgt man immer nur einem Pfad, und die anderen wird man niemals sehen. Deshalb erscheint es für uns nur logisch, dass es halt eine mögliche Welt gibt.

    In Bioshock Infinite kann man zwischen den Welten reisen. Wie ein Buch, das auf jeder Seite eine andere Version der Geschichte erzählt. Wir können nur eine Seite sehen, Elizabeth und die Luteces können aber darin herumblättern und auch andere Seiten sehen.

    Es gibt also nicht DIE Wahl, die DAS Ergebnis liefert. Sondern es existieren alle Wahlen mit allen Ergebnissen, und man kann sich jetzt aussuchen welche der möglichen Welten man betritt.


    Meine Theorie was die Luteces und ihre Spielchen angeht:

    Sie können ja verschiedene Welten sehen, aber woher wissen sie welche es ist? Ist ja nicht so als würde irgendwo eine riesige Nummer erscheinen "Willkommen in Welt 123537" und manche Welten unterscheiden sich ja nur druch Kleinigkeiten.
    Wenn sie Booker verschiedene Wahlmöglichkeiten geben loten sie aus, in welcher Welt bzw welchem Zweig sie sich gerade befinden.

    "Ah er ist in dem Zweig, wo er die 77 gewählt hat, sich für Kopf entschieden hat und dem Mädchen einen Käfig-Anhänger gegeben hat. Nun wissen wir zumindest mal grob auf welchem Pfad wir uns befinden."
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. April 2013
  36. Nergal_

    Nergal_
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    Da hat die Polizei doch noch nach Booker gesucht. Also haben sie mit einer Zeugin, die beim Raffle war, versucht ein Phantombild von ihm anzufertigen. Dass dabei ein stereotypisch negatives Porträt von einem Iren rausgekommen ist, belegt für mich nur die Vorurteile der Zeugin. ;)

    So sehe ich das jedenfalls. Glaube nicht, dass da eine tiefere Bedeutung hinter steckt.
     
  37. Ich denke, das ist falsch. Es gibt nicht für jede Möglichkeit eine eigene Realität. Es gibt sehr viele Realitäten, aber in jeder, in der Booker so weit kommt, zieht er die 77. Das ist eine Konstante, genau wie das Ergebnis bei der Kopf-Zahl-Frage oder die Tatsache, dass Booker Anna an Robert Lutece abgibt. Nur weil die Möglichkeit besteht, dass es anders ist, muss es keine Welt geben, in der es auch so ist. Es gibt nicht zur jeder Wahl eine eigene Seite, um deine Analogie aufzugreifen. In der Anna-Sache sagt Elizabeth selber, dass es keine Realität gibt, in der Booker sie nicht weggibt, es ist also in allen Realitäten gleich, auch wenn Booker sich eigentlich entscheiden könnte, und genau so zieht er in jeder Realität die 77, sofern er vor die Wahl gestellt wird.
     
  38. BlithE Heiß begehrt

    BlithE
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    Wenn man sich mal die ersten Täterbeschreibungen anhört, die durchgegeben wurden, ist das durchaus verständlich. Da wurde von einer Person gesprochen, die nicht größer als 1,40m groß ist und eine Augenklappe trägt (oder so ähnlich).
     
  39. Die Sache verwirrt mich immer noch, gibt es einen Grund?
     
  40. Ich gehe davon aus, dass die Szene eher symbolisch ist, zumal Booker ja auch mehr oder minder sinngemäß sagt "Wer bist Du?", also erkennt er Elisabeth scheinbar in der Szene scheinbar nicht. Das deutet eher darauf hin, dass man einen oder mehrere Booker spielt, die eben gerade getauft worden sind.

    Mit dem "sich nicht umbringen lassen" hast Du schon recht, aber mir schien Booker halt - vor allem wegen der oben genannten Bemerkung - recht überrascht und Elisabeth ist ja nun einmal auch nicht unbedingt die schwächste, sodass man wohl davon ausgehen muss, dass sie ihn überall umbringen kann. Es ist ja in dem Sinne keine konstante Entscheidung/kein konstantes Ereignis von Booker selbst (wie z.B. der Münzwurf).

    Man darf halt bei letztgenanntem wohl nicht den Fehler machen, die Äußerung des/der Booker, den wir bis dahin gespielt haben, auf denjenigen in der letzten Szene zu übertragen, denn sie sind nicht identisch.

    Die Universen, aus denen Booker für die Versuche geholt wird, sind zwar theoretisch im Eimer, aber so kann man das auch nicht sehen. Es gibt in diesen ja keinen Comstock direkt und da er ja scheinbar umfänglich vernichtet worden ist (in allen Universen in denen er existiert) gibt es auch keine Verkaufsszene in der Comstock indirekt in dieses Universum tritt, also geht alles seinen geregelten Gang. Das einzige was man hier hinterfragen könnte ist, wie sich auswirkt, dass Booker da rausgeholt wird. Entweder es springt dann quasi auf 0 oder es fehlt eine Konstante, die da sein sollte. Wir erfahren es halt nicht.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. April 2013
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