»How to get in the Game Industry«

Dieses Thema im Forum "News-Kommentare" wurde erstellt von Killrob, 9. Januar 2009.

  1. Gut Englisch können ist zum Beispiel nicht schlecht... *hust hust* das müsste "get into the" heißen und nicht "get in the".

    Trotzdem ein netter Zug! Würde ich hingehen wenn's nicht so weit weg wäre.
     
  2. Hirogen Chef-Theoretiker

    Hirogen
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    Wäre schön wenn sowas auch im Internet veröffentlicht wird. Ich meine jedoch in die Richtung Video aufnahme ;) damit auch Leute außerhalb des Umkreises von Berlin, das ganze zu Gesicht bekommen...
     
  3. Hirogen Chef-Theoretiker

    Hirogen
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    nein, weil to get into smth bedeutet sich auf etwas einlassen, und hier will man sich ja nicht auf die "games industry" einlassen sondern man will in die Games Industry einsteigen, daher "to get in the" für wo hineinkommen ;).

    http://dict.leo.org/ hilft ;)
     
  4. @ Killrob..... wenn man keine ahnugn hat, einfach mal die ****** halten ^^

    scheinbar kannst du keine englisch, weil das ganze ist RICHTIG!!!!!
     
  5. Schön wäre auch, wenn man auch ohne reiche Eltern in diese Branche einsteigen könnte -.-
     
  6. Michael Obermeier Online-Redakteur Mitarbeiter

    Michael Obermeier
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    Die Herrschaften von der Games Academy wollten halt ein Wortspiel mit "Get in the Game" machen. Hat wohl nicht so ganz geklappt.
     
  7. Hirogen Chef-Theoretiker

    Hirogen
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    Der Ausdruck ist schon richtig gewählt, der erste Poster hat sich nur nicht richtig informiert über die Bedeutung des Ausdrucks.
     
  8. Mein erster Gedanke war auch, dass es "into" heißen müsste, der Satz klingt so etwas seltsam. Was solls, ich bin kein Profi. Nebenbei, dict.LEO.org hat übrigends auch nicht ausnahmslos Recht ;)
     
  9. Xotix

    Xotix
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    Geht doch. Es wird enpofhlen en ausbildung vorher zu machen. Ich bin grad am informatiker dran, dann sparste 2 Jahre, sagen wir 40% des Lehrlinglohnes auf die Seite, und dan da hin. Aber wenn man nich vorher sich mit 3D modellin zeichnen und dem kram auseinadnergesetzt hat kann mans eh vergessen.

    Jo n Videod avon wäre nice wie bei den universitäten. Oder nen Dokument davon.

    Ach ja, sonst hilft dir der Staats vll. Schweiz jedenfalls hilft bei Schulen finenzierung. Später zahlste ja Steuern da kommt des wieder rein und is auch keien ausnutzen, für was gibts das system. ka wies in deutschland is.
     
  10. Ich behaupte das das keine guten jobgs sind, harte arbeit und keine kohle als normaler na ja
     
  11. Wallenstein

    Wallenstein
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    Leider... :(
    In den USA ist es ein Stück anders, aber bei uns muss man schon viel(!) Begeisterung mitbringen um in der Games Industrie langfristig arbeiten zu wollen.

    3.600€ brutto als Programmierer ... in anderen Branchen ist das leider einiges mehr drin - bei meist weit niedrigeren Anforderungen an Zeit und Ausbildung.
    (Als Grafiker 3.100€)

    Zu dem Vortrag:
    Wohl eine reine Werbeveranstaltung um noch mehr Pickelnasen anzuziehen, die man im Vortragsraum dann auch sicher stapeln kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Januar 2009
  12. Willst du damit sagen, dass dir 3.600 € brutto zu wenig wären?
     
  13. Vor allem muss man zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein :), sag ich jetzt mal aus eigener Erfahrung.
     
  14. @Cerilo
    Es geht hier weniger um zu wenig als nicht so viel wie andere. Wenn man sich die IT-Branche anschaut sind 3.600 (in dem Sektor bleiben übrigens grad ma 2000€ nach Steuern übrig) Gehalt in Ordnung (ca 43.000 p.A. ca 56000$).
    Der studierte Info kann mit ca 30.000 + XXXX p.A. (39.000$) Startgehalt rechnen (ct-Gehaltsspiegel). Das kannst du aber auch als Facharbeiter (Fachinformatiker z.B.) verdiene.

    Das klingt viel, aber E-Techniker und Ings allgemein sind da noch ein paar Tausender im Jahr teurer. Die Unterschiede zwischen Facharbeiter und Akademiker sind aber nicht so gewaltig wie es seitens der Gewerkschaften z.B. heißt.

    Aber dafür hebt in den Saaten ein studierter Informatiker nicht mal den A.... aus den Federn.

    Die Amis müssen aber auch mehr verdienen. Wenn du nach dem Studium einen Kredit über 100000$ bedienen musst (mit jährlich 6000$ Zinsen) musst du es dir auch leisten können im Jahr 10-15k$ für den Kredit abzudrücken. Sonst zahlst du bis du alt und grau bist. Und ja sowas muss man bei uns auch später fürs Haus abdrücken, ABER die müssen das zusätzlich ^^.
     
  15. Full Ack. Als ITler lieber in ner anderen Teilbranche arbeiten. Grafikprogrammierung wird außerhalb der Spieleprogrammierung immer interessanter, z.B. in der Medizin. Wenn du unbedingt Spiele proggen willst, such dir ein Modteam, da kannst du auch viel eher an einem Thema sitzen dass dich interessiert. Bei dt. Filmen machst du viel zu leicht den nächsten Teil von Autobahnraser als Designer, *schauder*. Das kann man auch gut in die C.V. packen. Das beste Beispiel waren glaub ich die kaos Studios. Mod für BF1942 gemacht für Dice, dann ein ganzes Spiel mit entwickelt BF Vietnam. Und dann ein eigenes rausgebracht. Das nenn ich mal nen Werdegang.
     
  16. und wenn ich mich nicht irre kannst du auch kein deutsch ;)
    denn es müsste heißen "..weil das ganze richtig IST.
     
  17. Lonewolff

    Lonewolff
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    Zum Gehalt: Ich bin vor einem Jahr nach abgeschlossenem Informatikstudium in die IT-Welt eingestiegen. Das Einstiegsgehalt von mir und meinen Kommilitonen schwankte zwischen 36k und 52k Brutto, je nach Region und Job. 3600 Brutto (43k) sind also schon ganz in Ordnung, als Einstieg.

    Das ändert aber nichts an dem Fakt, dass die Arbeit in der Spielebranche sehr aufwendig und zeitintensiv ist. Es gibt definitiv weniger aufwendigere Jobs in der Branche. ;)
     
  18. 3600 ist durchaus ok. In der "seriösen" IT bekommt man oft sehr viel weniger, wenn man nicht in den grossen Metropolen lebt. Und oft muss man trotzdem in den Metropolen arbeiten, da einen der schlecht zahlende Arbeitgeber dort hin schickt :D
     
  19. UnLimiTeD

    UnLimiTeD
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    Die Ausbildung an solchen Schulen ist nicht so teuer, wer arme Eltern hat und kaum geld, kann gut 500€ Bafög einstreichen, die nicht zurückgezahlt werden müssen, und Zinsfreie Bildungskredite bis 7200 € kann man auch beantragen.
    Ich finde, nach n paar Jahren auf 3000 Netto zu kommen ist n gutes Ziel, wo anders ist das schon fast das Einstiegsgehalt, aber die Leute studieren dann ja auch 5 Jahre.
    Was an Der Spielebrache Im Moment interessant ist sind eher die Zukunfstaussichten, die Jobchancen sind eher gut, gerade in Krisenzeiten ist der Arbeitsplatz sicher, und aufstiegschancen sind gegeben.
    Nur Geld verdienen kann man halt keins.
     
  20. Leute, erstens will ich euch darauf hinweisen das 3600 Euro sehr viel geld sind in der heutigen Zeit. Ich will bloß mal anmerken das es genug Leute gibt die 8 Stunden am Tag am band sitzen und 6, 50 de Stunde kriegen. (jedenfalls ist es im Osten so) Ich will auch darauf verweisen das z.B. Chemiker sicherlich nicht über 3000 Euro verdiehnen.
    Zum Beruf im allgemeinen muss ich sagen, dass ich das garnicht könnte. Überlegt mal, ihr arbeitet an nem übelst geilen Spiel mit. Wenn ihr es dann selbst spielen wollt, könnt ihr es garnicht genießen, weil ihr vieles kennt.
     
  21. Aber manche Leute (mich eingeschlossen) haben eben mehr Spass am Entwickeln als am Zocken. Da geht es auch garnicht groß ums Geld,
    wenn du deine Leidenschaft in den Beruf einfliessen lassen kannst
    und dich nicht jeden Tag durch die Arbeit quälen musst ist dass doch
    einiges mehr wert als nen Porsche in der Garage zu haben ;)
     
  22. Es gibt auch andere Wege, nicht nur einen überteuerten Studiengang, nur sind diese dann rein vom kontakte knüpfen schwerer.
     
  23. Wallenstein

    Wallenstein
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    Bothic... Du kannst doch nicht einen Fließbandjob mit einem Job vergleichen, für den man erst zwölf/dreizehn Jahre zur Schule ist und dann noch fünf bis sechs Jahre studiert hat.

    Dass sechsfuffzich die Stunde nicht der Hammer sind, darüber müssen wir uns auch nicht streiten.


    Die 3.600€ sind der Lohn eines durchschnittlichen Spieleprogrammieres.
    Der Juniorprogrammierer fängt mit klapprigen 2.500€ an.
    Später ist der Standard wie gesagt bei 3.600€.
    Seniorprogammierer dann wohl 3.900€.
     
  24. Wallenstein

    Wallenstein
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    Auch wenn die Games Academy natürlich was anderes erzählt... ein Diplominformatiker (bzw. ein Master) ist bei den Spielefirmen immer noch gefragter als ein GA'ler.

    Und Informatik kann man auch ohne reiche Eltern studieren. :)
    Is halt nur leider nicht so'n buntes Bastelstudium wie an der GA.
     
  25. 3.600 € brutto sind verdammt viel Geld. Sehr viel Geld. 90-95% der Arbeitnehmer in Deutschland verdienen weniger, teilweise sehr viel weniger. Ich kenne aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis sehr viele Leute, die weitaus weniger verdienen und ich finde es mehr als unangemessen sich darüber zu beklagen, wie viel doch die US-Amerikaner mit nach Hause nehmen dürfen. Von den deutschen Sozialleistungen können die nur träumen. Zieht man die von einem amerikanischen Gehalt ab, sieht die Differenz schon nicht mehr so rosig aus.

    Aber mal zurück zum Thema. Der Einstieg in die Games Branche läuft - meiner Meinung nach - nicht unbedingt über die Akademien wie Games Academy oder die MediaDesign Hochschule. Ein "normaler" Studiengang, den man als Informatiker oder Ingenieur abschließt reicht zunächst aus. Er bildet die Grundlage. Dazu sollte man eine unglaublich große Begeisterung für die Spieleindustrie und die Spieleentwicklung mitbringen. Am besten nutzt man die Zeit während des Studiums für erste eigenen Projekte. Und wenn man sich dann mal mit den oft wirklich netten Spieleentwicklern auf der Games Convention unterhält und sich kurz vorstellt, ein bisschen plaudert, dann sollte der Einstieg nicht schwer fallen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. Januar 2009
  26. Ich studiere derzeit Informatik (auf Master). Während meiner Schulzeit wollte ich immer "Spieleprogrammierer" werden. Das mit dem Programmieren ist geblieben, aber in die Spielebranche oder den Endverbraucher-Software-Bereich würde ich mich wohl nicht freiwillig begeben.

    Ein Spiel kann "quasi fehlerfrei" programmiert sein und trotzdem wie Blei in den Regalen liegen, eine Verkaufsgarantie (und somit Jobsicherheit) gibt es einfach nicht. Man produziert etwas und hofft darauf, dass es am Ende der Entwicklungszeit immernoch eine gute Idee ist. Wirds dann tatsächlich ein Erfolg und spielt vielleicht ein Vielfaches der Entwicklungskosten wieder herein, bekommt der Programmierer trotzdem nicht mehr. Das ist wie in einer Lotterie mitzuspielen, bei der alle großen Preise einfach nicht ausbezahlt werden.

    Da schreibe ich doch lieber zBsp. maßgeschneiderte Software für Großunternehmen, wo schon zu Beginn der Arbeit klar ist, dass ein "quasi fehlerfreies" Produkt wohl auch ein wirtschaftlicher Erfolg wird. Also lieber ein sicherer aber langweiligerer Job als ein spannender, der morgen schon weg sein könnte, aufgrund von Faktoren, die man nicht beeinflussen kann.

    Für die nötige Spannung im Leben kann man in seiner Freizeit sorgen, und wenns dann immer noch Spieleprogrammieren sein muss: Es gibt genug Möglichkeiten als Modder oder als Entwickler für Freeware-Spiele seine Zeit totzuschlagen. :)
     
  27. xmayer

    xmayer
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    ich finde das immer geil wie der Gehaltsspiegel zitiert wird und das manchen Leuten gerade so 3600 Euro reicht ;) ich wünsche euch viel Spaß in der aktuellen Zeit einen Job zu finden. Auch das Märchen vom Student (Neueinsteiger) der sofort tolle Gehälter bekommt ist zum größten Teil utopisch.

    Ich war schon in einigen Firmen als Berater im IT-Bereich und da wären die Gehälter wesentlicher niedriger. Nichtsdestotrotz will ich eure Träume nicht zerplatzen lassen ;) Wenn ihr beim Vorstellungsgespräch direkt auf den Gehaltsspiegel und mindestens 3600 Euro angebt, dann viel Spaß =)
     
  28. xmayer

    xmayer
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    ps arg sorry ein paar Rechtschreibfehler haben sich am Sonntag Morgen eingeschlichen. *g Ich hoffe es war trotzdem verständlich? Was ich vergessen hatte... die die noch kein Programmierer sind und einer werden wollen, sollten sich an extrem straffe Arbeitszeiten und harte Deadlines gewöhnen. Wenn andere nach Hause gehen, sitzt der Programmierer noch am Arbeitsplatz. Das halten auch die wenigstens durch, dass nur nebenbei.
     
  29. Wallenstein

    Wallenstein
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    Noch ein Frustfaktor:

    Ist das Spiel bugfrei, loben alle die Grafiken und das Gameplay.
    Erst wenn Bugs drin sind, fällt den Fans ein, daß auch Programmierer am Werk waren. "Schlampig programmiert!!", "Pfusch!!", "Bei XY geht's doch auch!!".

    Und im Haus sind alle Kreativen nur genervt, weil die Programmierer bei deren schönen Träumen sich erdreisten Machbarkeitsprobleme zu sehen und wieder die Euphorie rausnehmen.
    Oder Tools erstellen, deren GUI nicht dem verwöhnten Click-&-Go Ansprüchen der Designer und Künstler entsprechen und die dann losmaulen und jammern, weil sie erst rauskriegen müssen, wie alles funktioniert.
    Umgekehrt aber (Komfort)Funktionen gefordert haben, die der Programmierer nächtelang eingebaut hat... dann aber von diesen Leuten gar nie benutzt werden... oder nur einmal.

    Und wer ist Schuld, wenn sich ein Spiel auf Monate verschiebt?
    Die Leveldesigner? Die Grafiker? Der Gamedesigner?
    Nein... die Programmierer.

    Viel Streß - wenig Ehr.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Januar 2009
  30. Wie ich bereits geschrieben habe, es gibt viele Wege. Sicherlich ist, ein spezialisierteres Studium als Informatiker, Künstler oder was auch immer, ebenfalls ein Weg, doch kommt man durch die GA schneller an Kontakte in der Industrie. Für mich war der Weg, an der GA zu studieren, der effizienteste und das nicht nur wegen den Kontakten, auch das stark projekt orientierte Arbeiten war hilfreich und noch einige andere Dinge. Den Rahmen will ich hier aber nicht sprengen, indem ich eine Liste von Vor- und Nachteilen niederschreibe.

    Ich wiederhole einfach was ich schon zu Anfang geschrieben habe:
    Welchen Weg man beschreitet ist jedem selbst überlassen und es gibt so einige.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. Januar 2009
  31. Wer in Deutschland in der Gamesbranche anfängt macht das bestimmt nicht um viel Geld zu verdienen, das geht in anderen Branchen besser.

    Die Motivation in der Branche zu arbeiten (gerade in der Entwicklung) ist wohl eher der Enthusiasmus.

    Abgesehen davon kann man auch auserhalb der Entwicklung in der Gamebranche arbeiten, dafür muss man nicht Grafiker oder Coder sein.
     
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