»Killerspiele« = Kinderporno?

Dieses Thema im Forum "Kolumnen-Kommentare" wurde erstellt von HannesScholz, 19. März 2009.

  1. Guter Artikel!
     
  2. DerDurchDieTürGeher

    DerDurchDieTürGeher
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    Und wieder werden Actionspiele und Shooter mit Kinderpornos gleichgestellt.

    Kinderpornos: Unschuldige, wehrloses Kinder (oft sogar 10 Jahre alt) werden gewaltsam dazu gezwungen mit einem Kinderschänder vor laufender Kamera ein Sex Video zu drehen.

    Shooter: Videospiel, in dem man virtuell gegen Feinde kämpft, die nicht wirklich existieren.
    Für solche Spiele sind Einstufungen gemacht worden, die Eltern und Verkäufer zu berücksichtigen haben, wenn 13 Jahre alte Jugendliche an GTA IV rankommen, ist das doch nicht das Spiel schuld.

    Die Politik heutzutage: Traurig, einfach nur traurig.
     
  3. LineofFire

    LineofFire
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    perfekt die derzeitige Situation zusammengefasst ;)

    Der Mensch fürchtet nunmal, was er nicht kennt, alter Urtrieb.

    Früher wars einfacher: Da gabs noch Sklaverei, Hexenverbrennung, Monarchie undsoweiter. Dank der dämlichen Demokratie is das alles abgeschafft, da müssen andere Mittel her ;)
     
  4. EDDH

    EDDH
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    Jeder weiss doch:

    Killerspieler=Hitler
    Killerspieler=Osama bin laden.
    Killerspiele=Der böse Komet aus dem All der alle Lebewesen auf der Erde ausrottet.
     
  5. CaptainK.

    CaptainK.
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    Also ich glaube so langsam drehen die ganzen Politiker echt durch...
    Ist gut das Gamestar diesesn ganzen Mist aufklärt...
     
  6. Brensen

    Brensen
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    Gut geschrieben!!

    Spinnen die? Soetwas zu vergleichen, dass geht ja fast schon an die Menschenwürde. Also nach der ihrer Meinung tue ich gleich schlimmes wie Kinderporons anzusehen. Super! Das was der sich für Zeug reingezogen hat sollte man verbieten!
     
  7. xis+

    xis+
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    Sehr gelungener Artikel. Erfasst das Thema ausgezeichnet!
    Das Traurige an dem ganzen, ist ja eigentlich auch die Machtlosigkeit, mit der man als PC-Spieler dem ganzen gegenüber steht. Das wird am Ende alles in der Politik entschieden und Spielemagazine wie GameStar wird kaum Gehör geschenkt. Jedenfalls scheinen die Aussagen von Redakteuren erfolgreich ignoriert zu werden. Die wenigen Momenten, wo die Gegenseite der Killerspielverbieter in den Medien zu Wort kommen (eben die Spielemagazine), ist es meist gegen 22-24 Uhr und wird so eben nicht von der breiten Masse aufgenommen...Schade! Und wie gesagt: auch traurig!
     
  8. ethnix

    ethnix
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    Kann ich nur zustimmen. Die Politik sollte nicht vergessen, dass sie vom Volk gewählt wird. Noch gibt es viele "Alte", man kann also schön noch Wähler gewinnen, aber nicht allzu ferne Zukunft, sind zumindest bei den Männer, die Mehrheit welche, die solche Spiele spielen. Man sollte im TV endlich mal erwähnen wie viele Jugendliche, junge Erwachsene und richtig Erwachsene Ego-Shooter spielen und wie viele davon NICHT Amoklaufen. Da könnte man auch gleich wieder anfangen, dass Gangster-Rap einen kriminell macht. Ohje hoffentlich habe ich jetzt niemanden auf dumme Ideen gebracht. Auch wenn es heisst, Killerspiele sogenannte "Ego-Shooter", wird doch wieder die Realität verdreht. Es sind Ego-Shooter und die Leute wollen es unbedingt KILLERspiele nennen. -.-
     
  9. Auch wenn ich dem Artikel aus vollstem Herzen zustimme, muss ich doch einen Kritik äußern:

    Herr Trier, es fällt Ihnen relativ leicht (ich unterstelle Ihnen mal die allgemeine Unwissenheit der Bevölkerung in diesem Bereich), das Augenmerk auf eine andere Bevölkerungsgruppe weiterzuleiten: Sportschützen.

    Ich will jetzt keine Diskussion über Legalwaffen losbrechen, aber als gerade dem Teenageralter entflohener, gesetzestreuer Computerspieler UND Legalwaffenbesitzer tut es mir weh zu sehn, dass auf der einen Seite über haltlose Anschuldigungen "gejammert" wird, nur um das selbe Prinzip auf andere Fälle anzuwenden.

    Genauso wie Spiele keine Killer ausbilden, ist weder die Verfügbarkeit noch die Kompetenz im Umgang mit einer Waffe ein Indiz für einen Amoktäter.
    Nur weil ich auf 100m eine Euromünze in der Mitte lochen kann, komme ich doch nicht auf die Idee, mal in der Innenstadt zu snipern.


    Mit freundlichen Grüßen

    Mike
     
  10. ethnix

    ethnix
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    Ja da hat Mike recht. Wenn es Waffen wären, würde man in den USA täglich von Amokläufen lesen, weil dort wirklich absolut jeder an Waffen rankommt.

    Ich denke das echte Problem ist unglaubwürdige Politik, sie beweisst es ja immer wieder, habgierige Firmen, Finanzkrise, Sozialkrise, Rentenkrise, Energiekrise, Rohstoffkrise, Wasserkrise (die kommt noch), Ökokrise,... nun ja das alles sorgt doch ein wenig für Hilflosigkeit und Zukunftsangst, oder nicht?

    In einer erklärten Welt, wo doch eigentlich fast jeder Vorgang verstanden ist, ist es für jungen Menschen schwer, zu verstehen, warum sie wichtig sein sollten oder warum Erwachsene trotzdem lauter "dumme" Fehler machen.

    etc. es gibt so viele Gründe, die alle viel schwerwiegender als Egoshooter sind, aber eben auch viel schwerer zu beheben.

    Wenn Killerspiele schuld wären, hätte es in den 1980er keine Amokläufe geben dürfen. Gab es aber. Nun ja und wir haben mit unseren Killerspielen immerhin noch keinen Weltkrieg angezettelt... ok vllt war der letzte Vergleich etwas geschmacklos, aber musste man mal loswerden. Früher haben mein Opa etc mit echten Waffen gespielt und sich mit Stöcken im Wald gehauen etc.
     
  11. tortiman

    tortiman
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    Der werte Herr sollte einmal selbst auf den Schießstand gehen und mit einer Pistole ein paar Schuss abfeuern. Dann würde er auch selbst den Unterschied zwischen real- und virtuellen abfeuern einer Waffe feststellen. Allein der Rückstoss usw. ist enorm für einen ungeübten Schützen.

    Gruß
     
  12. Lobster of steel

    Lobster of steel
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    Ich denke was Herr Trier gemeint hat war eher, das es wahrscheinlicher ist, dass die Zielsicherheit des Amokläufers von seiner Vergangenheit als Sportschütze und Soft-Air Spieler herrührt als von seinem Spielekonsum. Nicht die Wahrscheinlichkeit, überhaupt zu einem Amokläufer zu werden.
     
  13. OldestVisitor gesperrter Benutzer

    OldestVisitor
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    worüber wundert ihr euch? man sucht nen sündebock!
    wir spieler haben keine lobby und ergo gibts auch keinen widerstand zu erwarten wenn man draufhaut. das ist nicht nur ein sündenbock, es ist der ideale, da sich die meisten wähler damit eh nicht identifizieren, ja es sogar suspekt ist.
    gamestar und co könnten zwar ein paar aktionen (z.b. massneprotest per mail usw starten) aber man räumt das feld lieber kampflos und wartet aufs nächste verbot.
     
  14. Oh mann, ich kann dieses Dummgeschwätz von diversen Politikern, Journalisten und Experten ech nich mehr hören, da dreht sich einem ja der Magen um. Hab mir grad auch noch mal die verlinkte Zitatsammlung angesehen.

    Die breite Masse ohne Ahnung von Computerspielen glaubt den ganzen Mist den die verzapfen dann auch noch. Das geht mir am meisten aufm Sack.

    Hauptsache immer die am einfachsten erscheinenste Methode wählen, dann können die lieben Politiker im Nachhinein wenigstens sagen "WIR haben uns eingesetzt, WIR wollten was bewegen!". :rolleyes:

    So, ich geh jetz Kinderpornos gucken... äääh... ich mein Killerspiele spielen :ugly:²
     
  15. Die Politiker sollten sich erst einmal richtig mit Videospielen außernander setzten, bevor sie wieder alles auf Videospiele schieben. Außerdem wurde bist heute nicht bewiesen, dass Videospiele einen Menschen zu einem Mörder machen. Was meiner Meinung nach auch völliger Blödsinn ist, da man in Videogames keine realen Menschen tötet und jeder vernünftiger Mensch Realität und Videospiele außernander halten kann. Der Amokläufer war ja auch angeblich in einer psychjatrischen Behandlung, die er aber dann abgebrochen hat. Es wäre viel besser wenn sich die Politiker mehr um die Probleme der Jugendlichen kümmern würden.
     
  16. Ein ganz armes Würstchen bei dem es mich nicht wundern würde, wenn er selbst gelegentlich nach Thailand führe, um dort die Dienste junger Knaben in Anspruch zu nehmen und hier den Biedermann miemt.
     
  17. Trille

    Trille
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    Hallo Mike, ich mache in meinem Artikel keinen solchen Vorwurf. Ich versuche lediglich zu zeigen, wie abstrus der Vorurf ist, Tim K. hätte mit Shootern das Zielen und Treffen mit realen Waffen besonders aus einer Bewegung heraus erlent. Das hatte er nicht nötig, denn er war im Umgang mit Waffen durch den Umgang mit Waffen geübt.

    -- Michael Trier

     
  18. Guter Artikel, obwohl mir formal ein paar schwächen auffallen, vor allem wiederholungen von Wörtern (tragödie, unsinn) und die oder anderer flapsige formulierung fallen auf ich reit da so drauf rum weil man so einen artikel ja mal in einer gut recherchierten und fairen (ja ich hoff noch) reportage hinzuziehen könnte, die medien sind schon etwas sachlicher geworden (z.B. seit emsdetten) gestern( 18.03) war bei stern tv ein spieler,der ein wenig counterstrike erklärt hat, das war schon mal ein anfang
     
  19. Ein sehr gelungener Artikel.
    Was mir an dieser ganzen Killerspieldebatte und den ewig gleichen Diskussionen jedoch sauer aufstößt, ist das die angebliche Elite die unseren Staat leiten will die Augen und Ohren vor den wirklichen Problemen verschließt. Ich verstehe bis heute nicht wie man die absolut offensichtlichen Ursachen wie soziale Misstände, Mobbing, keine Zukunftsperspektive etc. ( die sogar durch Medien Publiziert werden) so gekonnt Ignorireren kann, selbst wenn man davon aussgehen würde das "Killerspiele" Schuld sein sollen, müsste jedem klar sein, dass dies nicht der einzige grund seien kann sondern viele Verschiedene Gründe an so einer Tat schuld sind.
    Nur leider scheint dies nicht der Fall zu sein, in einer "aufgeklärten" Gesellschaft ........
    Jedoch sollte man diese Aussagen nicht pauschaliesieren, da man ja nicht alle über einen Kamm scheren kann, solche Leute sind nähmlich keinen deut besser !
    Mfg
    das Ding, |m| ^^ |m|
     
  20. die suchen doch nur nach gründen shooter zu verbieten
    kinderpornos is ne ganz andere liga als shooter, das sollten die mal bedenken
     
  21. insgesamt sollte er sich mal mit dem thema befassen anstatt auf schnell und voreilig zu handeln
     
  22. Ich frage mich hier eher, wieviel Unverschämtheiten man sich hier als deutscher Staatsbürger noch gefallen lassen muss.
    Eigentlich müsste man den einfach mal besuchen und ihm ein paar vors Fressbrett hauen - dann wär sicherlich erstmal ruhe.
    Faule Eier werfen hilft hier nix.

    Als bekennender 36 Jähriger "EGO Shooter" Spieler fühle ich mich hier zutiefst beleidigt, mit Kindervergewaltigern auf dieselbe Stufe gestellt zu werden.

    Das ist eine Frechheit sondersgleichen... und leider kann nichts dagegen unternommen werden.

    Kann man solche Vollspacken eigentlich Anzeigen für sowas ? Irgendwas muss man da ja wohl tun können ?

    Es ist schier unglaublich, dass in einer Demokratie ein so grosser Volksteil so machtlos diesem Treiben zusehen muss.
     
  23. Die Menschen, die Amokläufe machen, sind schlichtweg geisteskrank (nichts gegen Geisteskranke).
    Und solche Leute fallen leider nicht so einfach auf, wie Geisteskranke, die Hilfe zum leben brauchen, oder zumindest schwierigkeiten machen.
    Nun haben viele dagegen protestiert, dass Trier was gegen Schützenverreine sagt.
    Aber genau das ist es. Ich habe nichts gegen Schützenvereine aber man kann gegen Menschen, die einen Amoklauf machen wollen, eben nichts anderes machen als zu verhindern, dass sie Waffen bekommen.
    Und Schützenvereine fördern nunmal das bekommen einer Waffe.
    @ethnix: Man hört auch oft von Amokläufen in den USA
     
  24. Ich finde den Wirbel um die Ganzen Killerspiele einfach nur lächerlich!
    Es gibt so viele die Killerspiele spielen sind dies alles potenzielle Amok Läufer,
    ich kenn keinen in meinem Alter der Kein Baller Spiel hat.!

    Das ist einfach nur eine doofe Ausrede, als das In den Nahrichten kam, wusste ich sofort 2 Sachen-> Neue Waffengestze und Killspiele, -> ein reflex der Medien.
    So sehe ich das ich bin auch gamer und ich werde nicht Agressiv wenn ich zokke, weil es ->NUR<- ein "blödes" Spiel ist!!!
     
  25. phil2k9

    phil2k9
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    Tja, es werden halt Schuldige gesucht. Und warum nicht die Killerspiele? Für ältere Generationen klingt das absolut plausibel und bei denen zieht das auch. Hab neulich erst mit meiner Mutter mal darüber geredet, die auch meinte: "Na sieh mal einer an. Der hat auch Kuillerspiele gespielt. Wen wundert's da noch?" Nachdem ich das gehört hab, hab ich erstmal nen mittleren Anfall gekriegt und ihr erklärt, dass nahezu alle Jugendlichen derartige Spiele spielen und diese allein absolut keine Grundlage für Amokläufe bilden. Viel ausschlaggebender sind zwischenmenchliche, psychologische Probleme...
     
  26. - Mein Standpunkt zu dieser sehr emotionalen Disskussion -
    Zu erst mein ich dass die Bedenken der älteren Generationen (die mir in der Koalition doch etwas zu sehr dominieren) doch gar nicht so weit hergeholt scheinen, ein Spiel wie Call of Duty oder Stalker wirkt auf einen Menschen dem dieses Medium fremd ist doch zu erst ein mal sehr abstrakt und nicht selten abschreckend, wenn der Hintergrund dieser Beschäftigung nicht bekannt ist.
    Und ich machte während eines legalen Schnupperschießen auf einem Schießplatz in den USA die Erfahrung, dass ich fast alle Waffen (Schrotflinten, Pistolen, Scharfschützenkarabiner und Maschinenpistolen) ohne Erklärung selbstständig laden und feuern konnte, einfach weil ich es in COD u.a. schon oft gesehen hab.
    Doch da wär man doch schon bei dem eigentlichem Problem: eine Schusswaffe ist Kinderleicht zu bedienen, und selbst der Rückstoß bei großen Kalibern stellte mich (1,95m , 95kg) vor kein Problem. Ich meine dass man das Problem weder bei Waffengesetzen noch bei Killerspielen suchen sollte.

    Ich habe einen kleinen Bruder in der 4. Klasse, und ich merke dass bereits er im Alltag viel Stress und Druck ausgesetzt ist, Lehrer sind schon in so jungen Klassen oft so gnadenlos und einschüchternd, nicht selten sind sich schon so junge Menschen schon stark unsicher über ihren Wert und ihre Zukunft. Das kann prägen. Ich meine auch in meiner 12. Klasse ist Stress ein Synonym für jeden Wochentag, und aus dem Schimmligem Plattenbau und den demotivierten Lehrern ist schwer abzusehen dass irgend jemand in uns die Zukunft eines Hightechstaaten wie Deutschland sieht. Das unglaublich konservative und offensichtlich sehr uneffiziente Bildungssystem in unserem Staat ist in meinen Augen der Hauptschuldige in solch traurigen Fällen, denn es macht Gefühle des Selbstwertes und der Sicherheit oft zu nichte. Ich denke dabei auch an einen eher schlechten ehemaligen Mitschüler der die Schule frühstmöglich abgebrochen hat und nun irgendwo als Drogenwrack vegetieren soll ...

    Das war ein wenig länger, aber die Gründe dieser Tragödie lassen sich weder in eine Bildschlagzeile noch auf 4cm Bildschirmhöhe unterbringen.
     
  27. HawkS73

    HawkS73
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    Ein weiterer guter Artikel zum Thema der ... leider nichts bewirkt, da er außerhalb GS keine Beachtung finden wird.
     
  28. Basileus Primus inter pares

    Basileus
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    der Tatsache genervt, dass es jetzt wieder "von" h
    Vollkommen richtig.

    Nur das es eben nun mal einfacher ist, jemanden umzubringen, wenn man eine Waffe hat, als wenn man ihn mit einer Computerspieleschachtel erschlagen will.
     
  29. Jens_Bolte

    Jens_Bolte
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    Es nervt mich langsam, dass Gamestar ständig über die 'Spielekiller' berichtet. Vor allem noch so subjektiv!
    Die Vorwürfe sind nicht gerechtfertigt, aber jedes Mal ne neue News, in der die Politiker auseinander gepflückt werden und so weit ausgeholt wird?
    Nein Danke.
     
  30. Basileus Primus inter pares

    Basileus
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    der Tatsache genervt, dass es jetzt wieder "von" h
    Okay, dann schreib doch stattdessen dem Bayerischen Innenminister, hier zum Beispiel: http://www.stmi.bayern.de/service/feedback/index.php

    Aber bitte, zeigt denen, dass Spieler im gegensatz zu Spielekritiker ein Mindestmaß ein Respekt und Höflichkeit anderen gegenüber walten lassen. Bedient nicht ihre Vorurteile.
     
  31. Jens_Bolte

    Jens_Bolte
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    Also mit nicht gerechtfertigt mein ich die Politiker!
     
  32. Grüße

    Na da können wir ja froh sein das Bayern eher ne "Insel-Ignoranz" besitzt und nun mit der neoliberalen FDP darüber verhandeln muss, diese unterstützt zwar den "Recht des Geldes" Staat(also den Großteil der Ursachen für dererlei Taten) weiß aber sicherlich genau um die möglichen Verluste der Industrie, die sich in der BRD wohl im dreistelligen Millionen-Bereich(inkl. Handel, Druckereien, etc.) bewegen dürften, somit wird die FDP das wohl zu verhindern wissen....

    Allerdings halt ich die Aussage wegen "falscher Toleranz" für Interessant, lässt sich bedenkenlos auf die jeweiligen Herren drehen, die sich irgendwo zwischen Wahlkampf, Polemik und Demagogie bewegen und somit eher untauglich sind für ein Demokratische Land........ von wegen "Toleranz".

    Positiv aber..... ist der Artikel. ;)

    Bis dahin
     
  33. Hallo, Herr Trier!

    Momentan bin ich nur ziemlich sensibilisiert, da in den letzten Tagen sowohl über Spiele als auch über den Legalwaffenbesitz gerade durch Unwissenheit (wie Sie ja selbst in z.B. der GS-Expertenrunde erwähnten) viel "kaputtgemacht" wurde.

    Danke , dass Sie sich die Zeit für eine Antwort genommen haben *thumbs up*

    Mit freundlichen Grüßen

    Mike


    EDIT: @Basileus: Das mit der Verfügbarkeit der Waffe ist richtig, aber wie man beim Familiendrama in Hildesheim gestern gesehen hat, wenn einer will, kommt er an Waffen.
    Und bei massiver Mordlust könnte man auch mit dem Auto durch die Fussgängerzone rasen (beim Täter finden sie dann garantiert NfS).
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. März 2009
  34. Danke Herr Trier! Wunderbarer Artikel. Wir Computerspieler müssen jetzt einfach in die Offensive gehen, kein Fußbreit den Dummschwätzern, sich in jede Diskussion einmischen, dagegen reden. Zur Offensive gehört aber auch, die Hosen runter zu lassen. Wer immer wissen will, was wir Computerspieler da treiben, sollte eine kompetente Einführung in die Materie bekommen: Aufklärung und Gegendemagogie sind hier die Zauberwörter. Also liebe Mitcomputerspieler, selbst wenn ihr der Meinung seid, Schützenvereine und Sportschützen trifft keine Schuld, kann man ja teilweise vertreten, hilft das unserer Sache nicht, führt also trotzdem immer sofort die bösen Killerschützen mit ihren echten Waffen ins Feld, um von Computerspielen wegzulenken. Ist nicht die feine Art, aber in einem öffentlichen "Kampf" um die vorherrschende Meinung ist das alles erlaubt. So leben es uns Spiegel und Co. ja schließlich auch vor. Es funktioniert übrigens, wie man in diversen Foren mittlerweile nachlesen kann. Um "Killerspiele" geht es nur noch sehr selten. :)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. März 2009
  35. Trekki

    Trekki
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    "Und sie haben es wieder getan"

    Und nach der Landtagswahl 2008 wird die CSU bei der Europawahl 2009 wieder eine schallende Ohrfeige kassieren.

    Ich hab mittlerweile nichts mehr dagegen wenn sich die CSU auf diesem Wege selbst ins Bein "Schießt" und sich für die nachfolgende Generation unwählbar macht.
    Als moderner und freiheitsliebender Bürger hat man ja einige Alternativen......................
     
  36. copic

    copic
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    Ignoranz und Unverschämtheit als ausdruck politischer Größe.

    Was wir hier bei Gamestar bräuchten ist eine Schwarze Liste von Politiker mit deren Aussagen über Spieler!
    Dann könnten alle Wahlberechtigten und zukünfigen Wähler hier im Forum zeigen, das arrogante Politiker nicht nur etwas gegen uns haben sondern, sondern das wir auch was gegen sie haben und zwar eine "Stimme".

    P.S.
    Wenn der Politiker meint Bücher schreiben zu müssen kann mas es mit genauso unsachlichen onlinekritiken zurück zahlen. Das hat in der Vergangenheit schon funktioniert und tut richtig weh!
     
  37. sunfire65

    sunfire65
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    Der Spieler ,der jetzt noch csu wählt tut mir leid.Die brauchen aber dann bei den nächsten Wahlen auch nich rumheulen.Und dann gibts es noch die "Forschung".Während der eine Teil der "Killerspiel"Forschung objektiv und ohne Vorurteile ihre Studien durchführen, gibts es da ja noch den anderen Teil,nämlich den, der von der Regierung gesponsert wird.Manche Forscher WOLLEN ja schon herausfinden dass "Killerspiele" böse sind, also die studien können sie machen wie sie wollen, das Endergebnis wird dann an Politik und Medien geliefert und schon haben wir wieder einen seriösen "Beweis"
     
  38. Guter Artikel.
    In einen Punkt muss ich jedoch wiedersprechen, genausowenig wie EGO-Shooter einen Amokläufer machen tun dies Schützenvereine. Es ist niemals die Waffe die tötet sonder der Finger am Abzug.
    Ich stamme aus der Schweiz und habe mit 15 Jahren am ersten Jungschützenkurs teilgenommen mit der SIG P220, 9mm Ordonanzpistole meines Vaters. Ich bewarte sie in meinem Zimmer auf.
    Ab siebzehn bekam ich eine vom Verein, anfang Jahr bekommt man sie, nimmt sie mit nach Hause um das Manipulieren und Zielen zu üben, Ende Jahr gibt man sie wieder ab.
    Mit 20 Jahren ging ich in die Armee und absolvierte die Ausbildung zum Leutnant der Infanterie. Neben vielem anderen Dingen wurde ich hervorragend am Stgw 90(SIG 550) und der SIG P220 ausgebildet, dazu kommen Sperngausbildung, Panzerabwehrwaffen etc. und die Herstellung von improvierten Sprengmittlen (Brandflaschen etc.).
    Ich spiele am Computer seit mein Vater einen hatte(also seit ich ca. 8 war) und seit ich vierzehn bin spiele ich regelmässig Ego-Shooter.
    Und überraschung ich habe noch nie jemanden erschossen noch sprühe ich ein Verlangen danach.
    Im Krieg oder in einer Notwehr-/Notwehrhilfesituation werde ich tun was getan werden muss. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ein Film macht keinen Amokläufer, ein Spiel macht keinen Amokläufer, ein Waffe macht keine Amokläufer, Veranlagung und Umfeld machen eine Amokläufer.

    Gruss aus der Schweiz

    Andreas
     
  39. Ich bin echt schockiert über derartige Äußerungen eines Politikers.
    Das zeigt mal wieder das der Herr sich einfach nicht mit der Materie auseinandersetzt. Aber so ist das nun mal im Alter, die Lernfähigkeit nimmt ab und man hält an für sich selbst bewährten Vorgehensweisen fest.

    Was der "Bauer" nicht kennt ...

    Einfach nur traurig.
    Nur gut das ich die CSU noch nie gewählt habe und ich behaupte auch mal das eine Vielzahl an Wähler nach einer Solchen Behauptung ebenfalls eine andere Partei auf dem Wahlzettel ankreuzen werden


    ps.: Es wäre schön würde ein Fehler im Artikel, bzw. eine falsche Formulierung korrigiert werden. Den Sport Softair gibt es nicht, dieser heißt Airsoft. Jedes halbwegs gute Rechtschreibprogramm weis dies, bzw. unterstreicht das Wort Softair, wobei es das bei Airsoft nicht tut. Weitergehend würde mich interessieren ob Tim K. tatsächlich Airsoft gespielt hat oder doch eher Paintball, hier scheint ein wenig Verwirrung zu herrschen, denn mal hört man das Eine und mal das Andere. Warum mich das Interessiert? Zwischen Airsoft und Paintball liegen Welten. Gotcha würde dem Airsoft in Sachen Outfit näher kommen, von der Spielmechanik aber immer noch weit entfernt. Ich sage nur 7,5 Joule und ein 17,3mm Farbkugel beim Paintball - Beim Airsoft 1,2 Joule und ein 6mm Hardplastikkügelchen (BB).
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. März 2009
  40. Nach Erfurt wurde der Begriff "Killerspiel" erfunden, um so die "Dramatik" und "Wichtigkeit" dieser Debatte und eines Verbots solcher Computerspiele doch ist.
    Nachdem der Begriff "Killerspiel" wohl aber nicht das Volk wirklich sehr berührt hatte, ich denke der Begriff sollte ein Verbot im "Null Komma Nix" hervorbringen, kam unser allseits unbeliebtester Alkohol,Zigaretten,Waffen und Sportschützenverfechter Günther Beckstein.
    Er kam, um zu siegen und warf einen Vergleich mit einem Verbrechen in die Öffentlichkeit, ein Verbrechen was jeder von uns noch ekelhafter und pervers findet als so ein schwerer Amoklauf.
    Und zwar "Kinderpornographie", seine Hoffnung war wohl, dass zumindest hier im "Null Komma Nix"-Verfahren die Computerspiele aus Deutschland verbannt werden.
     
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