remakes sind "fast" immer mies!(xcom)

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von rtv05, 12. Januar 2012.

  1. Hi, irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das es kein "anderer" Entwickler rafft, wie man ein remake macht.
    Ein richtig gutes Spiel wird dann immer als remake produziert bzw. erst die lizenz gekauft und dann vergewaltigt...

    Siehe Jagged Alliance 2, es sollte ein remake werden, die Entwickler mögen oder lieben sogar das original.
    Was passiert?
    Kein Rundenmodus, die politisch angeblich nicht korrekten sprüche der Charaktere werden entfert, sogar ganze charaktere, ein echtzeitmodus und das beste zum Schluss, die Umgebung ist NICHT mehr zerstörbar.
    Alles dinge, die JA2 sehr hervorgehoben haben.
    Denn wenn man darüber nachdenkt, im Echtzeitmodus guckt man quasi nur zu und gibt befehle.
    Im Rundenmodus ist man der Jenige, welcher auf den Gegner klickt und die Figur dann sofort schießt, man hat das Gefühl mittendrin bzw. am Hebel zu sitzen, wenn ihr versteht was ich meine.

    Jetzt soll ein remake von ufo enemy unknown kommen, der Aufschrei (im positiven Sinne) ist groß.
    Es gibt viele die damit groß geworden sind, ich z.B. auch.
    Nun dann sieht man Screenshots wie diesen:
    http://media1.gameinformer.com/imagefeed/featured/2kgames/xcom/enemyunknown/reveal/DeepWoods1280.jpg
    (das dort unten, diese "men in black meets steve urkle" verschnitte sollen Aliens sein...LÄCHERLICH!)
    oder liest nachrichten wie diese:
    "Eine große Änderung ist der Umstand, dass die Aktionspunkte wegfallen. Man darf in jeder Runde nun zwei Aktionen ausführen, wie "Bewegen und Schießen" oder "Bewegen und Bewegen". Dadurch kann eine unter Beschuss stehende Einheit in der nächsten Runde keine Aktion durchführen. Munition gibt es zwar nicht mehr, das Nachladen einer Waffe verbraucht jedoch eine Aktion."
    http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=106495

    WAS SOLL DAS?
    Wieso entfernt man dinge, welches ein Spiel mit vielen anderen Features großartig gemacht haben?

    Als Beispiel möchte ich xcom apocalypse nennen, es ist kein remake, meiner Meinung nach, aber ein großartiges Spiel, wieso nur?
    Weil es ALLE und MEHR grundelemente aus ufo enemy unknown vereint und sogar noch komplexer geworden ist!
    Wäre es so schlimm gewesen, einfach ein remake von ufo enemy unknown zu machen oder jagged alliance 2 und das system aus xcom apocalypse zu nehmen?
    Zur Erklärung, in Xcom apocalypse, kann man vor jeder Runde aussuchen ob echtzeit oder rundenbasiert, was ziemlich gut war.
    Denn so könnte man bei kurzen oder leichten Missionen echtzeit nutzen und bei großen komplexen missionen, rundenbasiert, da es viel taktik erfordert.

    Was meint ihr zu den "remakes"?
    ...welche ja eigentlich keine sind...


    p.s. nicht zu vergessen syndicate was fast nichts mit dem vorgängern zu tun hat und den xcom shooter.
    Ich bin natürlich auch aufgeschlossen für neues, aber diese beiden spiele sind vielleicht was für heutige casual "ich schieße gerne auf alles was sich bewegt" gamer, aber für menschen mit Anspruch, einfach nichts...
    Es gibt kein Element aus den original spielen.
    Das merkwürdige, der xcom shooter von 2gayyygames äh 2kgames, hat null mit xcom gemein, es geht um irgendwelche seltsam, ja fast schon lächerlich aussehenden aliens...der name soll wohl verkaufsfördern sein, ich hoffe die fallen auf die nase.
    Hat den keiner aus der miesen Lage mir Rage gelernt?
    Dumm-dumm shooter sind einfach nicht mehr so beliebt...obwohl cod verkauft sich ja auch gut, es gibt halt viele Kinder die zocken.
     
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