Can't stump the Trump :mad: « Part 3

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Helli, 21. Januar 2017.

  1. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-10/puerto-rico-donald-trump-hurrikan-maria

    Selbst wenn er """Komplimente""" bringen will kommt so ein geschmackloser Müll dabei raus. Indirekt sagt er damit, dass sich die Menschen bei Hurrikan Katrina vermutlich zu doof angestellt haben zum Überleben. Und der Satz "mit 16 Toten könnt ihr sehr stolz sein" ist vermutlich in der Top 20 der dümmsten Trump-Sätze. Wobei...es gibt so viele. :uff:
     
  2. weedeey

    weedeey
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    Trump on Puerto Rico:
     
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  3. Firderis

    Firderis
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    Er kommt mir immer wieder vor, als würde er irgendwas Kindern erklären wollen. Entweder der Typ ist komplett überbordet und hält alle um sich herum für Idioten, weshalb er alles auf Kindergarten-Niveau herunterbricht und erklärt. Oder er hat selbst keine richtige Ahnung, weshalb er irgendwas sagen muss, was eben auf diesem Niveau jeder weiss. Oder beides.

    Ich meine, wäre er nicht der Präsident der USA (oder eines anderen Landes), sondern der Reality-TV-Star der er war, dann wäre es immer noch lustig. Nun ist es lustig, gleichzeitig traurig und vor allem gefährlich. Würde ich mich als Amerikaner in Grund und Boden schämen...


    Was genau ist eigentlich mit Puerto Rico? Warum haut er so auf diesem Gebiet herum? Will er da von etwas im Zusammenhang damit ablenken? Oder liegt es wieder an der Kritik, welche gegen die Regierung geäussert wurde?
     
  4. Thandor BETA-TESTER

    Thandor
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    :ugly:

    Ich meine, hatte der nicht mal den Job Immobilen an Investoren zu verticken? Da kann man doch auch nicht ständig solche Ausfälle haben.
     
  5. Firderis

    Firderis
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    Naja, man kannte ihn aus dem Fernsehen. Und Amerikaner funktionieren aus meiner Sicht so, dass bei erfolgreiche Typen mehr toleriert wird. Es ist seine Persönlichkeit, seine Extravaganz usw. Für mich sind die Amerikaner hier irgendwie komplett anders als wir Europäer. Alles ist halt "amazing", jeder etwas Besonderes etc. In Europa wird da viel eher kritisch hinterfragt, oder die Allgemeinbildung ist einfach besser.

    Mich erstaunt überhaupt nicht, dass Trump "erfolgreich" ist in dem was er gemacht hat. In Europa wäre er vermutlich sang- und klanglos untergegangen oder nie so erfolgreich geworden. In den USA braucht es oftmals nur ein grosses Mundwerk.


    Muss selbstverständlich alles nicht stimmen. Dies sind nur meine subjektiven Wahrnehmungen meiner Reisetätigkeiten :)
     
  6. Firderis

    Firderis
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  7. GODzilla EDMODOSAURUS Moderator

    GODzilla
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    Naja guck dir mal die Trump-Doku an. Im Prinzip hatte er meistens Glück oder wurde als "too big to fail" angesehen. Aber ich weiß was du meinst. Der Typ wirkte früher nicht so entrückt, nicht so...unintelligent, um nicht zu sagen dumm wie Brot. Ich vermute er hat stark abgebaut in den letzten Jahren. :hmm:
     
  8. Mura

    Mura
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  9. Hive

    Hive
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    Da fehlt eigentlich nur die T-Shirt Kanone :ugly:
     
  10. Firderis

    Firderis
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    Es wurde ein Entertainer als Präsident gewählt. Da kann man ihm nun nicht vorwerfen, dass er genau dies macht :nixblick:
     
  11. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Was macht er da?
     
  12. Firderis

    Firderis
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    Er steht in einer Kirche (laut Artikeln, sieht mir aber auch wie eine Turnhalle aus) in Costa Rica und schmeisst den Anwesenden Klopapier zu, in Basketball-Manier. Anders gesagt, PR-Auftritt, der je nach Einstellung zu Trump halt entweder unglücklich oder eben cool aussieht.
     
  13. Captain Tightpants

    Captain Tightpants
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    Ich finde das jetzt auch nicht so schlimm, aber wieviel muss man gesoffen haben um das cool zu finden?
     
  14. Firderis

    Firderis
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    Naja, schlimm daran ist, dass er es als Show abzieht, während die Leute halt wirklich in der Not sind. Es ist pietätlos.
     
  15. Thandor BETA-TESTER

    Thandor
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    Wie macht der das eigentlich, immer noch Aktionen zu bringen wo man sich trotz aller Abhärtung durch frühere Aktionen von Trump dann doch wieder fassungslos an den Kopf greift und innerlich “das kann doch nicht sein“ murmelt.
     
  16. Faulpelz II

    Faulpelz II
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    Was erwartet man? Der Typ hat sein Nichthandeln in der Causa Puerto Rico damit verteidigt, dass das eine Insel mit "sehr sehr viel Wasser außenrum" sei.
    Trump ist einfach ein Vollpfosten, ein Troll. Glaubt man diversen Zeitungsartikeln, sieht das ja mittlerweile sogar sein gesamtes Kabinett so.
     
  17. Thandor BETA-TESTER

    Thandor
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    Naja, du glaubst doch nicht, dass der in geschlossenen Kabinettssitzungen plötzlich Nietzsche und Kant zitiert und den verblüfften Kabinettsmitgliedern den kategorischen Imperativ als Massstab seines Handelns erläutert ...
     
  18. Rand al'Thor The Dragon Reborn Moderator

    Rand al'Thor
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    Da gibt es nichts zu vermuten, das ist offensichtlich und unstrittig. In den 90ern war Trump eloquent und konnte im freien Gespräch einen Gedanken stringent zu Ende formulieren. Heute bekommt er ohne schriftliche Vorlage keinen geraden Satz mehr raus, besitzt nur noch ein Bruchteil seines damaligen Vokabulars und ist absolut unfähig, nicht nach drei Worten in wirres stream-of-consciousness-Gestammel abzudriften. Das ist durch zahlreiche Video- und Tonaufnahmen belegt.
     
  19. Captain Tightpants

    Captain Tightpants
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    Kannst du das denn ausschliessen :wahn:?
     
  20. kylroy Merc

    kylroy
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    Um es mit einem Wort auszudrücken: degeneriert.
     
  21. Thandor BETA-TESTER

    Thandor
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    nein, aber, ähm, er wirft mit Klopapier auf Bedürftige ... :ugly:
     
  22. kylroy Merc

    kylroy
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    Nach meinen Informationen waren es Papierhandtücher, aber egal.
     
  23. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Eher Demenz.
     
  24. Firderis

    Firderis
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    Die tun mir langsam richtig leid. Und wieder einmal hat Trumps "Intelligenz" zugeschlagen:

    US-Präsident Donald Trump hat die Anleihen des amerikanischen Aussengebiets Puerto Rico mit einem Kommentar über die Schulden auf Talfahrt geschickt. In einem Interview mit dem Fernsehsender Fox News schloss er einen Zahlungsausfall für die Verbindlichkeiten nicht aus. «Sie schulden euren Freunden an der Wall Street viel Geld. Wir müssen das streichen», sagte der Präsident nach einem Besuch auf der von Hurrikan Maria verwüsteten Karibikinsel.

    «Ich weiss nicht, ob es Goldman Sachs ist, aber wer auch immer es ist, kann sich davon verabschieden», sagte der Präsident weiter. Daraufhin brach der Kurs der Puerto-Rico-Anleihen mit einer Laufzeit bis 2025 um zwölf Prozent auf ein Rekordtief ein.

    Der Budgetchef im Weissen Haus ruderte anschliessend zurück. Man solle die Äusserungen des US-Präsidenten nicht zu wörtlich nehmen, sagte Mick Mulvaney. «Ich glaube, was der Präsident sagen wollte, ist, dass Puerto Rico einen Weg aus dem Schuldenproblem finden muss.» Daraufhin erholte sich der Kurs der Staatsbonds wieder leicht.

    http://www.20min.ch/ausland/news/story/Trump-toppt-Papst-auf-Twitter-27012880

    Ja ja, man sollte den Präsidenten besser nicht beim Wort nehmen...und mit so jemanden soll man Verträge aushandeln?
    :atomrofl:
     
  25. kylroy Merc

    kylroy
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    Puerto Rico wurde, nachdem es von Spanien in die Freiheit entlassen wurde, sehr schnell ein Opfer der US-amerikanischen Wirtschaftsinteressen und ist es bis heute immer geblieben.

    Ihnen heute vorzuwerfen, dass ihre Wirtschaft am Boden liegt ist nichts anderes als victim blaming.


    Das mag durchaus noch hinzukommen, allerdings war er schon immer ein Rassist und ein extrem unfähiger Geschäftsmann. dafür gibt es Belege und ich glaube die kennen wir inzwischen auch alle.
     
  26. HawkS73

    HawkS73
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  27. Firderis

    Firderis
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  28. kylroy Merc

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    Genau so stellt man sich einen typischen Republikaner doch vor und trifft damit genau ins Schwarze, brilliant!
     
  29. Emet

    Emet
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    Wenn Verbohrtheit auf das wahre Leben trifft...
     
  30. acer palmatum

    acer palmatum
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    Im Amerika bewundert man erfolgreiche Leute, in Europa (und auch vor allem in Deutschland) neidet man ihnen den Erfolg und versucht Scheisse auf sie werfen. Wobei, wenn solche Vollpfosten wie Trump erfolgreich sein können, kann man gar nicht genug Scheisse nach ihnen werfen. :ugly:
    Insgesamt ist die Sicht der Amerikaner aber auch "gesünder", zumindest wenn man beim Erfolg nicht über Leichen gegangen ist. :teach:
     
  31. Faulpelz II

    Faulpelz II
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    Ist das wirklich so? Ich denke eher, dass man in Deutschland auch bei erfolgreichen Leuten nicht einfach jede Marotte oder Untat hinnimmt und zudem Protzerei unsympathisch findet.

    Ich würde mich z.B. durchaus als tendenziell links einschätzen, habe aber auch großen Respekt vor Leuten, die z.B. eine Firma oder einen großen Konzern aufgebaut haben. Nur halt nicht vorbehaltlos.
     
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  32. acer palmatum

    acer palmatum
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    Im Schnitt ist der Neid bei uns weitaus verbreiteter als in den USA, das habe ich schon von diversen Leuten die in beiden Ländern gelebt haben, gehört.
     
  33. Shavo Odadjian Gonorrhea Gorgonzola

    Shavo Odadjian
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    Das reden die sich vielleicht ein....

    "Neid ist wie kaum eine andere Emotion so weitgehend sozial normiert und kulturell reguliert, dass er nicht nur in der sozialen Interaktion zurückgehalten wird, sondern auch sich selbst gegenüber in aller Regel uneingestanden bleibt.[7] "

    Vielleicht aber auch ein Produkt der größeren soziale Nähe: Wir haben weniger abgegrenzte Gesellschaftsschichten, als die USA.
    Und ein Bauer beneidet halt seltener einen König, als einen anderen Bauern um seine reiche Ernte.

    Interessanter Artikel. http://www.bpb.de/apuz/165755/von-der-neidkultur-zu-kulturen-des-neides?p=all#footnode12-12

    Welcher erfolgreiche Mensch in Deutschland wurde denn "aus Neid" mit Scheiße beworfen? Klingt ja so, als wäre das bei jedem Erfolgreichem so.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Oktober 2017
  34. kylroy Merc

    kylroy
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    Neid ist immer das keulenartige Totschlag Argument um davon abzulenken, dass man nicht rechtfertigen kann wenn man tausendmal mehr Geld verdient als ein Durchschnitts Arbeiter der auch nicht weniger leistet.
     
  35. danmage Mastermind

    danmage
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    Man sollte mit Verallgemeinerungen natürlich sehr vorsichtig sein. Aber es gibt doch gewisse soziokulturelle Tendenzen, die sich teilweise auch gegenseitig verstärken.
    Es ist gewiß nicht jeder in Deutschland so. Aber es gibt doch eine gewisse gesellschaftliche Tendenz, die sich schon etwas in die Richtung Neid, Missgunst und Miesepetrigkeit bewegt.
    Besonders wenn man viel Auslandserfahrung hat und gewisse Tendenzen in verschiedenen Ländern vergleichen kann, sieht man diese Unterschiede.
    Siehe auch:
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/umfrage-deutscher-neid-1.3079002
    https://www.deutsche-startups.de/2014/08/29/neid-missgunst-schadenfreude/
     
  36. Firderis

    Firderis
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    Wollen wir nebenbei irgendwann ein Wettbüro öffnen, wer als Nächstes aus dem Trump-Kabinett geht/gegangen wird? Die Gerüchteküche in Washington brodelt regelrecht.
     
  37. Shavo Odadjian Gonorrhea Gorgonzola

    Shavo Odadjian
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    Also diese Umfrage der Sueddeutschen bestätigt ja nur dass, was ich oben schon schrieb: Neid will eigentlich keiner zugegeben. :ugly:
    Mit anderer Fragestellung sieht Großbritannien auch ziemlich neidisch aus: http://www.dailymail.co.uk/sciencet...-envious-friends-resentment-fades-hit-50.html

    Man kann das ganze auch als zwei Pole sehen:
    Dann ist https://de.wikipedia.org/wiki/Basking_in_reflected_glory in den USA offensichtlich stärker ausgeprägt (d.h. anbiedern an Erfolgreiche und Distanzieren von Unerfolgreichen), während bei uns der soziale Vergleichsprozess stärker ausgeprägt ist.
    Was davon jetzt besser ist...
     
  38. Thandor BETA-TESTER

    Thandor
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    Ich tippe auf Tillerson und dann zeitnah auf McMaster. Die sind sicherlich konservative Minister, aber Persönlichkeiten, die mir irgendwie vermitteln, dass sie wissen, was sie tun, welche Verantwortung sie für die USA tragen und was für eine Dimension unbedachte Aussagen oder Handlungen von ihnen in so einer Position annehmen können. Schnellschüße oder dreist dummfalsche Aussagen sind mir von denen nicht bekannt.

    Man muss mit deren Agenda nicht übereinstimmen, aber jemand der das Ausmaß der ihm übertragenen Verantwortung begreift, der muss doch unter Trump als Anführer leiden. Trump schafft es ja bald noch Kim Jong Un bei der Weltöffentlichkeit over zu bekommen.
     
  39. kylroy Merc

    kylroy
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    Nach dem sogenannten suicide pact zu urteilen müssten dann Tillerson, McMaster und Manuchin zusammen und geschlossen zurücktreten. Fände ich cool! :)
     
  40. Thandor BETA-TESTER

    Thandor
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    Jeder bisher gezeigte Teil von Trumps Persönlichkeit und jeder seiner bisherigen Schritten legt nahe, dass die Drohung verpuffen würde. Er würde das als Verrat sehen und dann läufts wie immer: Augen zu und durch.
     
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