One GameStar-PC Pro
Preis-Leistungs-Sieger für 999 Euro
Der One GameStar-PC liefert mit einem topaktuellen Intel Core i5 3570K, 8,0 GByte Arbeitsspeicher und einer Geforce GTX 570 absolute Oberklasse-Leistung zum attraktiven Preis.
Von
GameStar Redaktion
|
Datum:
21.02.2012
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Wenn Sie einen Spiele-PC suchen, mit dem Sie alle aktuellen Spiele mit aktivierten Bildverbesserungen bei einer Auflösung von 1920x1080 ruckelfrei genießen können und trotzdem noch Leistungsreserven haben, dann ist der
One Gamestar-PC Pro
genau das Richtige für Sie: der perfekte Kompromiss aus Preis und Leistung. Denn für gerade einmal 999 Euro bekommen Sie einen schnellen Intel Core i5 3570K mit Ivy-Bridge-Kern, 8,0 GByte DDR3-1600-Arbeitsspeicher und eine Geforce GTX 570. So spielen Sie mit dem GameStar-PC Pro auch die technisch aufwändigsten Titel, wie beispielsweise Battlefield 3, durchgängig in 1920x1080 mit vierfacher Kantenglättung flüssig.
Neben der Leistung des Gamestar-PC Pro stimmt auch die Optik. Das schicke, schwarze Gehäuse mit Sichtfenster und blau leuchtendem LED-Front-Lüfter macht nicht nur unter dem Schreibtisch eine gute Figur. Für Erweiterungen bleibt im Gehäuse noch viel Platz. Nötig ist das aber nicht, denn der Gamestar-PC Pro ist ein vollwertiger und vor allem zukunftssicherer Spielerechner mit Top-Hardware
Update 11. April 2012: Leider ist das Hanjung-Gehäuse nur noch mit geschlossener Seitenwand erhältlich. Ab sofort hat der One GameStar PC Pro deshalb kein Seitenfenster mehr.
Mit großer Leistung zu kleinem Preis ist der One Gamestar-PC Pro unser klarer Preis-Leistungs-Sieger (Abbildung ähnlich).
Prozessor und Grafikkarte
Im Vergleich zur Radeon HD 6950 im GameStar-PC liefert die
Geforce GTX 570
mit 1.280 MByte Videospeicher abhängig vom jeweiligen Spiel und den Detaileinstellungen bis zu 20 Prozent mehr Leistung. Meist bewältigt die GTX 570 auch achtfache Kantenglättung oder das Spielen in stereoskopischem 3D – eine 3D-Vision-Brille von Nvidia und ein passender 120-Hertz-Monitor vorausgesetzt. Die Besonderheit unserer Geforce GTX 570 ist deren Kühlsystem, das dem bekannten Referenzdesign der Geforce GTX 560 Ti entspricht. Bei gleicher Kühlwirkung bleibt der Lüfter allerdings deutlich leiser als das Standardmodell der GTX 570.
Der Intel Core i5 3570K hat vier Rechenkerne und basiert auf der neuen Ivy-Bridge-Architektur. Der Takt steigt von 3,4 GHz automatisch auf bis zu 3,8 GHz zu heben, wenn nicht alle Kerne ausgelastet sind. Das »K« hinter der Modellnummer zeigt an, dass Sie den Multiplikator, der den Takt bestimmt, frei wählen können. Damit übertakten Sie die CPU auf Wunsch besonders einfach. Zum flüssigen Spielen aktueller Hardware-Fresser ist das aber nicht nötig, da der Core i5 3570K auch so mehr als genug Power hat. Bedenken Sie zudem, dass weder GameStar noch One eine Gewährleistung oder Garantie für Schäden übernehmen können, die aus der Übertaktung resultieren.
Arbeitsspeicher & Mainboard
Prozessor und Grafikkarte stecken auf dem Gigabyte-Mainboard mit aktuellem Z77-Chipsatz.
Die stabile Basis für Prozessor, RAM und Grafikkarte bildet Gigabytes GA-Z77-DS3H mit Intels aktuellem Z77-Chipsatz, der alles Nötige an Bord hat. Neben sechs SATA-Anschlüsse (2x SATA3), ebenso vielen USB-Buchsen, von denen zwei USB 3.0 unterstützen, einem 7.1-Soundchip sowie Gigabit-Netzwerk bietet die Hauptplatine mit zwei freien PCI-Express-1x-, einem PCI-Express-16x- sowie zwei PCI-Slots ausreichend Platz für Erweiterungen. Ein zweiter PCI-Express-16x-3.0-Slot ist bereits von der Grafikkarte belegt.
Von den vier Speicherbänken haben wir zwei mit je einem 4,0-GByte-Riegel DDR3-1600 bestückt. Sollten Ihnen die 8,0 GByte Arbeitsspeicher nicht ausreichen, so lässt sich dieser ohne Probleme erweitern. Drei der vier vorhandenen Lüfteranschlüsse des Mainboards sind bereits von den im TR200-Gehäuse installierten 120-mm-Lüftern belegt. Insgesamt vier der Ventilatoren sorgen im dezent schwarzen Gehäuse des noch eher unbekannten Hersteller Hanjung für optimale Be- und Entlüftung. Front- und rückwärtiger Lüfter sind direkt am Mainboard angeschlossen.
Die beiden Ventilatoren im Deckel hängen an der im Gehäuse integrierten dreistufigen Lüftersteuerung, die Sie per Schieberegler neben den Frontanschlüssen bedienen. Dort finden Sie auch einen direkt zugänglichen externen SATA-Steckplatz für 2,5-Zoll- oder 3,5-Zoll-Festplatten, die Sie mit Windows 7 sogar im laufenden Betrieb anstecken können. Achtung: Ziehen Sie aber niemals die Windows-Installationsplatte im Betrieb ab!