SteelSeries Sensei

Mäuse   |   Datum: 17.12.2011
Produktbeschreibung: Die Steelseries Sensei gehört zu den teuersten Kabelmäusen überhaupt. Technisch bis an die Zähne bewaffnet lassen sich beinahe alle Faktoren des Sensors den eigenen Vorlieben anpassen, entweder über den Treiber oder ohne Treiber direkt über das auf der Unterseite der Maus eingebaute Display. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem eine anpassbare Anhebehöhe, ab der die Maus nicht mehr reagiert, sowie eine Verdopplung der Abtastrate und eine Echtzeitausgleich von wackeligen Zeigerbewegungen. Dazu verfügt die Sensei über einen ARM-Prozessor, der laut Hersteller so schnell rechnet wie ein Pentium-Prozessor von 1994. Der interne Speicher fasst bis zu fünf Profile, das Firmenlogo sowie das Mausrad sind beleuchtet.

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aktualisiert: 04. November 2011, 17:17 Uhr | 5 Bilder

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SteelSeries Sensei im Test

Die Steelseries Sensei verfügt über ein breites Spektrum an halblegalen Präzisionswerkzeugen. Im Test prüfen wir, ob die Sensei den Wettbewerb im Mehrspielertiteln verzerren kann. » mehr
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