Wind und Stürme in Spielen

Von ND87 · 17. Januar 2017 · Aktualisiert am 2. Februar 2017 ·
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  1. Ein Sturmtief zieht über Deutschland. Wer diese Tage das Radio oder den Fernseher anschaltet, kommt um das Thema nicht herum. „Egon“ beschenkt uns mit Schneechaos und eisigen Böen.

    Einigermaßen erfreut, bei diesen Zuständen erkältungsbedingt zuhause bleiben zu können, gönne ich mir einen Schluck heißen Tee und schaue zum Fenster hinaus: „Was für ein Mistwetter!“ sage ich und wünsche den armen Tropfen, die da draußen sein müssen viel Glück und Sicherheit.


    Draußen tobt das Wetter, irgendwas fliegt am Fenster vorbei. Bei näherem Hinsehen entdecke ich, dass es die Werbetafel der kleinen Bäckerei weiter oben an der Straße ist.

    „Croissants nur 90 Cent !!“ lese ich, als das Teil weiter die Straße weht und hinter der nächsten Häuserecke verschwindet. Ich setze mich wieder auf die Couch und nehme mein Buch zur Hand, draußen pfeift der Wind und die Rollläden klappern bedrohlich. Nein danke, heute nicht.

    Riders on the Storm

    Ins windige Wetter hinaus geht niemand gern. Es ist kalt, die Frisur im Nu ruiniert, dazu regnet es zumeist auch noch. So sehr ich bei diesen Witterungsverhältnissen auch lieber daheim bleiben mag, umso lieber zieht es mich aber bei Games hinaus ins kalte Dreckswetter. Ob in Alan Wake, The Witcher 3, oder Skyrim: Ich liebe es, wenn es schüttet, stürmt und donnert! Es gibt wenige Dinge, die eine authentische Spielewelt vorgaukeln, aber dies gehört für mich definitiv dazu.

    Wind und Stürme erschaffen coole Rätsel, interessante Strategieelemente und nicht zuletzt eine intensive Atmosphäre, was für mich unverzichtbar bei einem guten Titel ist. Ganz klar ist es nicht das wichtigste Kriterium nach dem man ein Spiel beurteilen sollte.

    A: „Kann das Ding gut Regen darstellen?“,

    B: „Naja…“,

    A: „Okay, genug gesagt: Wertung 60!“

    Wie bei einem guten Film muss natürlich das Gesamtwerk einfach passen, damit ich mich auch nach Jahren, nachdem das Spiel eine dicke Staubschicht bekommen hat, daran erinnere.




    Dust In The Wind


    Dabei haben es Entwickler hier nicht leicht. Wie stellt man etwas dar, was man eigentlich nicht sieht, nur fühlt? Nun, wir sind vom 4D-Erlebnis (Idee: Tischventilator?) noch sehr weit entfernt, weswegen sich Spielemacher oft anders behelfen. Dort flattert das Haupthaar unseres Charakters fein animiert im Wind, Strategietitel behelfen sich mit einer Wetterfahne am Rande des Bildschirms. Andere Titel wiederum, z.B. Life is Strange stellen den Wind künstlerisch dar, indem in Comicmanier kleine Wirbelwinde durch die Szenerie blasen.

    An eines meiner allerersten Spiele erinnere ich mich gerne zurück: Worms 2. Zwei Teams verfeindeter Kampfwürmer (kein Scherz) bekriegen sich in 2D auf zufallsgenerierten Karten. Dabei greifen sie auf ein Arsenal ausgefallener und äußerst witziger Waffen zurück. Ein Beispiel gefällig? Das ferngesteuerte explosive Schaf! Oder heilige Handgranaten!

    Ich spielte dieses Spiel oft in meiner Jugendzeit mit meinen Freunden an einem PC und wir jagten uns die Bazookaraketen um die Ohren. Eines jedoch zog einem ausgefeilten Plan oft einen Strich durch die Rechnung: Der Wind änderte nach jeder Runde die Richtung, von windstill bis stürmisch war alles drin. Mehr als einmal schossen wir so unsere eigenen Spielfiguren ab, da die soeben abgefeuerte Bazooka einfach mal glatt in der Mitte des Flugs umdrehte und direkt wieder auf uns zukam.

    Vice versa war es eben auch durch den Einsatz des Winds erst möglich, dem Gegner aus einem fiesen Winkel heraus eine Dynamitstange an den Kopf zu werfen. Welche Freude, wenn so ein klug durchdachter Wurf glückte, hihihi!



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    In Worms 2 musste man stets auf der Hut sein, um nicht seine eigenen Würmer baden zu schicken.

    Quelle: ocdgamer.dk



    In Aufbauspielen wie Cities: Skylines zählt Windkraft als umweltfreundliche Alternative zu Kohlekraftwerken. Windräder sind zwar zu Anfang des Spiels kostenintensiver, der Bau steigert jedoch unser Ansehen bei den Bürgern und belastet die Natur nicht.

    Selbstverständlich müssen diese in windstarke Gebiete gesetzt werden, da ansonsten nicht genügend Strom produziert wird. Auf Knopfdruck schalten wir die Landkarte in die Wetteransicht, die uns in Grautönen nun anzeigt, wo sich ein Bau eines Windkraftwerks lohnt. Je dunkler die Fläche, desto mehr holen wir aus unseren Generatoren heraus. Eine Windrichtung gibt es dabei jedoch nicht, es wird nur nach der Stärke differenziert.

    Im neuesten Cities: Skylines-Addon „Natural Disasters“ zieht zudem eine kleine Auswahl von Naturkatastrophen in das Spiel ein. So können wir uns auf Knopfdruck einen Tornado oder eine Tsunamiwelle „bestellen“, die unsere Stadt dem Erdboden gleichmachen (auch, wenn ich es persönlich nicht verstehen kann, wieso sich jemand das freiwillig antut).



    Earth, Wind and Fire



    Far Cry 2
    – Ubisofts Afrika-Abenteuer habe ich lange und gerne gespielt, auch wenn es in manchen Punkten nicht gut ankam. Zu leer ist die Welt, die Missionen unterscheiden sich nur geringfügig. Säubern wir einen Kontrollposten von Feinden, spawnen die innerhalb fünf Minuten wieder nach. Ärgerlich!

    Jedoch wartete Far Cry 2 mit einem Feature auf, das es so in dieser Form vorher noch nicht gab: Dynamisches Feuer, das sich mithilfe des Winds verbreitet und auf nahe Gegenstände oder Pflanzen übergreift. Klug vorgehenden Feuerteufeln war es so möglich, komplette Kommandoposten von Gegnern zu säubern, ohne einen einzigen Schritt hinein getan zu haben.

    Zumindest wenn die Windrichtung stimmte, ansonsten hieß es: Beine in die Hand nehmen und einen neuen Versuch starten.

    Andere Actionspiele setzen dem noch die Krone auf und schicken uns in die karge Wüste, natürlich nebst großartiger Sandstürme. In Spec Ops: The Line kämpfen wir uns durch die gelbe Hölle und suchen Schutz hinter kaputten Autowracks, während die Gegner weiterhin blaue Bohnen verschießen. Mühselig kommen wir voran, die Sichtweite ist stark eingeschränkt und man kann die beißenden Sandkörner fast im Gesicht spüren. Spec Ops setzt auf eine wahnsinnige Inszenierung und lässt den Spieler die Verzweiflung angesichts solcher Naturgewalten hervorragend erleben. Ähnlich zurückversetzt fühlte ich mich in Mad Max und zuletzt in Battlefield 1, als sich zum ersten Mal ein Sandsturm bedrohlich näherte.

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    Spec Ops: The Line schickt uns nach Dubai - und direkt in eindrucksvolle Sandstürme


    Quelle: assets1.ignimgs.com



    Die Ruhe vor dem Sturm


    Spazieren wir durch die Straßen von Los Santos oder San Francisco, fällt uns auf, wie viel Müll da eigentlich herumliegt. Beziehungsweise herumFliegt, denn sowohl GTA 5 als auch Watch Dogs 2 setzen bei ihrer glaubhaften Inszenierung amerikanischer Großstädte auf Wind- und Wettereffekte. Wenn es regnet, die Passanten ihren Schritt beschleunigen, Schirme aufspannen und das Meer anfängt, bedrohliche Wellen zu schlagen, fühle ich mich gleich mittendrin.

    Kennt ihr „Sturm auf Paracel“? Die bekannte und beliebte Map des Egoshooters Battflefield 4 verfrachtet uns auf eine postkartenreife Tropeninsel: Die Palmen wiegen sanft im Wind, wir wandern über den Sand und lauschen den Vöglein (und Verletzten, die nach Sanitätern schreien).

    Doch wehe, wenn der Sturm losgelassen: Der Himmel verfinstert sich, die Wellen krachen in die Bucht und die Palmen schaukeln nicht mehr sanft, sondern biegen sich beängstigend durch. Die Soundkulisse ändert sich schlagartig, das nette Urlaubsörtchen ist nicht wieder zu erkennen. Auf meterhohen Wellen liefern wir uns in unseren Schlauchbooten packende Gefechte mit dem Gegnerteam. Zielen verkommt da zur reinen Glückssache.

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    Kanonen los! In Black Flag liefern wir uns spannende Seegefechte auf gewaltigen Wellen.

    Quelle: static4.gamespot.com



    Ich fühle mich versetzt in Assassin’s Creed 4: Black Flag. Der dritte Teil machte es vor, der vierte perfektionierte es: Die aufregenden Seeschlachten gehören mit zu den tollsten Momenten, die ich in einem Spiel erleben durfte. Auf dem peitschenden Meer auf der Welle zu reiten, darauf lauernd dem Gegner eine volle Breitseite rein zu jagen oder ihm den Mast wegzuschießen. Das ist ganz, ganz großes Kino!

    Aber ein Spiel bescherte mir mehr als einmal eine Gänsehaut.

    Mit mulmigem Gefühl reite ich durch den Wald, denn ein gut bezahlter Auftrag wartet auf seinen Abschluss. Es ist stockdunkle Nacht, die Wölfe heulen irgendwo im Wald. Es knackt hinter mir, aber da ist nichts. Tiefe Spuren führen mich zu einer verlassenen Holzfällerhütte, als es plötzlich zu regnen beginnt. Der Donner kracht und die Winde peitschen durchs Unterholz, als sich der riesige Waldschrat aus dem Dunkel erhebt und sich mir entgegen schmeißt. Kampfbereit und vom kalten Regen durchnässt zücke ich mein Silberschwert.

    The Witcher 3 ist in vielerlei Hinsicht filmreif, aber solche Szenen bleiben einfach hängen.

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    Wenn in The Witcher 3: The Wild Hunt der Sturm einsetzt, möchte man sich am liebsten unter dem Tisch verkriechen.


    Quelle: strangeluvgaming.files.wordpress.com



    Wind Of Change


    Was bedeutet dies für die Zukunft? Was mir beim Anschauen meiner Titel aufgefallen ist: Die wenigsten Spiele nutzen den Wind/Sturm wirklich für spielerische Inhalte. D.h. alles sieht zwar super aus, jedoch war es das dann oft leider auch.

    Wie wäre es, wenn die Physik des Winds wirklich ins Spiel integriert wäre? Bäume und Holzhütten schaukeln nicht nur im Wind und folgen somit ihren programmierten Bewegungen, sondern knicken unter besonders schweren Windverhältnissen ab oder fallen in sich zusammen. So könnte man in einer viel dynamischeren Spielewelt neue Gefahrenzonen schaffen, aber auch Deckungsmöglichkeiten, die es vorher noch nicht gab.

    Was passiert mit Spielercharakteren, die im Eissturm gegen die Windrichtung hetzen? In den meisten Spielen… nichts. Keine tränenden Augen, kein schnellerer Konditionsverlust, klamme Finger oder sonstige Einschränkungen, außer vielleicht der Reduzierung der Sichtweite.

    Klar, das sind nur Gedankenspiele. Auf jeden Fall bin ich mir sicher: Da geht noch einiges mehr mit kommenden (oder bereits vorhandenen) Physikengines.

    She's Like The Wind

    Jetzt werde ich zum Ende hin noch philosophisch: Ziehen mich besagte Spielszenen etwa so in ihren Bann, da ich dies aus dem echten Leben nicht kenne? Ich wohne in einer ländlichen Gegend, wo grob geschätzt alle zwei Jahre ein „Lüftchen“ darüber hinwegfegt, dass mal ein Blumenkübel oder so auf dem Balkon kaputtgeht.

    Vielleicht hat da der skandinavische Gamer andere Ansichten, wenn er in seiner Fischerhütte am sturmgepeitschten Fjord sitzt, täglich bangend, dass es ihm nicht das Dach über dem Kopf wegzieht. Er fühlt sich vielleicht wohl, wenn er in GTA 5 in Flip-Flops am Strand herumflanieren kann.

    Was denkt ihr? Natürlich konnte ich nicht auf jedes Spiel eingehen, weshalb ich mir einige herausgepickt habe. Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen oder habe ich etwas Wichtiges vergessen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen, ich freue mich von euch zu hören :-)

    Vielen Dank fürs Lesen

    Euer ND

Kommentare

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  1. Whimsy
    Im Western-Spiel Red Dead Redemption (PS3) ist das stürmische Wetter auch herrlich atmosphärisch.

    Und auch in Beyond: Two Souls und Heavy Rain.
      1 Person gefällt das.
  2. ND87
    Wow, hier hat sich ja einiges getan :-) Hatte leider letztens nicht so viel Zeit um reinzuschauen. Vielen Dank für das Lob und eure Kommentare!

    Von deinen genannten Punkten hielte ich den 2. - also das Lokale - für das Geeignetste, was meiner Vorstellung in meinem Beitrag am nächsten kommen würde.
    Es bringt mir natürlich nichts, wenn ich z.B. in Fallout 4 gerade meine Siedlung mit Ledersofas einrichte, während im 3 km entfernten Gegnercamp gerade ein korrekt berechneter Baum umfällt. :-)

    Ich fänd's einfach klasse, wenn ich beispielsweise als Windmagier in Skyrim einen Tornado beschwören könnte, der Felsbrocken ausreißt, Äste und Käseräder aufgreift und auf die Gegner schleudert. Die Interaktivität und Lebendigkeit der Spielwelt sozusagen, nicht nur die stille Kulisse.

    Das frisst wahrscheinlich Leistung ohne Ende, aber man darf doch träumen ;-)
  3. Jackhammer
    Das kommt auch auf's Spiel an. In Battlefield sicherlich toll, aber bei Fallout und Witcher nur sehr bedingt umsetzbar, denn:

    - wäre es global, brauch ich bei Spielstart nur ein paar Stunden rumstehen, bis alle Wettersachen mal durchgelaufen sind und schon entdecke ich im folgenden Spielverlauf nur die Ruinen und habe dann trotzdem nichts von dem Vorgang selber, weil ich ihn verpasst habe. (Man muss nicht rumstehen, aber beim Endboss würde man nie sehen was da rumstand als man das Spiel gestartet hatte, denn man würde denken, da sah es schon immer so aus)

    - wäre es lokal (nur in der Nähe des Spielers), müsste man trotzdem überlegen, was das einem spielerisch/atmosphärisch überhaupt bringt, und muss das ganze auch permanent gespeichert werden oder steht der Baum bei meinem nächsten Besuch wieder? (Bäume wären dann ebenso dynamische Objekte wie Gegnergruppen und genauso würden Bäume dann auch bearbeitet werden. Und egal ob Fallout 3/4 oder Witcher3 oder Borderlands, ohne Scripte, sondern mit völliger Freiheit ausgestattet, werden die Gegner schnell vorhersehbar/langweilig/beliebig, man gewöhnt sich halt auch schnell an vieles)

    - wäre es dynamisch berechnet und nicht vom Script vorgegeben, würde es aber mal richtig viel Leistung fressen. Zumindest wenn man im Wald steht, dürfte das so enden wie die Kollision von 2 großen Schiffen in Space Engineer

    - wäre es scriptbasiert, wäre es auch nur beim ersten Mal spannend, so wie die ständigen Zertörungsingamevideos bei Call of Duty. MW2 beispielsweise zeigt im ersten Level auch einen tollen Einsturz eines Hochhauses, aber der wird beim zweiten Mal nicht besser.

    Oder kurz: Sehr viel Aufwand und Rechenpower für etwas, dass evtl. nur kurz beeindrucken kann und evtl. schnell zur Normalität wird und damit keinen Mehrwert mehr erzeugt.

      1 Person gefällt das.
  4. Tombery´s Laterne
    Geralt ist auch ne harte Socke, da friert nix ;)
  5. Zak McKracken
    Ich finde die Wetterbedingungen in dem indie survival Spiel "The Long Dark", die auch sehr stark das Gameplay beeinflussen extrem gut dargestellt. Wenn da gerade ein Schneesturm bei gefühlten -45° durch das Tal hinweg fegt und ich meine Hütte am Rätselsee verlasse um etwas Holz zum einheizen zu sammeln dann wird mir soagar zuhause vor dem PC in meinem Zimmer kalt.
  6. Saikania
    Toller Artikel! Besser als das Meiste, das die Gamestar Redakteuere im Großen und Ganzen so verfassen. ;)
      3 Person(en) gefällt das.
  7. dermatjes

    Lara Croft vergessen? Die kämpft und stöhnt und ächzt und jammert und schuftet bei Schnee und Eis und Wind, dass ich ihr am liebsten einen warmen Mantel geben möchte.
    Da friere ich jedesmal mit, weil die Figur eben so leidet, während in anderen Spielen wie im Artikel beschrieben nichts zu merken ist. Bis auf Geralds Standardbemerkung "Der Wind heult".
      4 Person(en) gefällt das.
  8. Spaßbremse
    Tut mir leid, aber afaik kam sie niemals in London an:

    https://www.youtube.com/watch?v=EnAr-gnxk BU
  9. Penjiro
    Das einzige Spiel das mir so konkret einfällt mit einem Sturm ist Fallout 4, wo ja auch noch einen radioaktiven Sturm hast und du dem ausweichen musst!
    Toller Beitrag!
      2 Person(en) gefällt das.
  10. ND87
    London 9 Uhr - Regen - Das Styling sitzt perfekt. :-D
      5 Person(en) gefällt das.
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