Aliens?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Immortal technique, 28. März 2018.

  1. Immortal technique

    Immortal technique
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    Wahrscheinlich habt ihr von diesem Fall gehört. Geht um die Ufo Sichtung von 2004.

    https://www.space.com/39147-navy-pilots-ufo-sightings.html

    Die Thematik war in der Schweiz gerade mal einige kleinere Berichte wert (Dabei passiert hier sonst nichts spannendes :ugly: ) Es wundert mich, dass das Ganze nicht medial ausgeschlachtet wurde.

    Interview mit dem damaligen Piloten:



    Interview mit dem "Ex Chef" des Programms




    Was denkt ihr? Da scheint schon sehr viel mehr dahinter zu stecken als bei anderen Ufo Sichtungen oder Augenzeugenberichten. Oder ist das einfach nur ein Spiel des Pentagons, um die verschwundenen Gelder zu rechtfertigen?

    https://www.reuters.com/article/us-...llions-of-dollars-auditor-finds-idUSKCN10U1IG


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  2. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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  3. mike81

    mike81
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    Wenn es Außerirdische gibt, woran ich nicht zweifle, dann kommen die garantiert nicht mit fliegenden Untertassen hier an.
     
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  4. Nobody606 Ist ein Niemand

    Nobody606
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    Und wenn es Nazis vom Mond oder Aldebaran mit ihren Reichsflugscheiben sind?
     
  5. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Ich bin da realistisch (und werde das auch bleiben):

    a) Das Universum ist riesig, dass es irgendwo anders noch Leben gibt, ist wahrscheinlicher als dass es kein Leben gibt
    b) Die Wahrscheinlichkeit, dass es hochentwickeltes Leben gibt, das in der Lage ist, mit Lichtgeschwindigkeit oder noch schneller zu reisen, ist dagegen verschwindend gering.
    c) Dass dieses Leben dann bei uns vorbeikommt, ist noch unwahrscheinlicher.
    d) Dass dieses Leben dann auch technologisch nicht weit genug entwickelt ist, um seine Anwesenheit komplett vor uns zu verstecken und soziologisch nicht weit genug entwickelt ist, um die Konsequenzen des fehlenden "Versteckens" nicht zu erkennen, halte ich für so unwahrscheinlich, dass man es auch unmöglich nennen kann.
     
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  6. mike81

    mike81
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    Wieso solltest sie nicht hochentwickelt sein? Spannend wäre es in jedem Fall. Hier in unmittelbarer Nähe der Erde dürfte sich aber in der Tat kein nennenswertes Leben (außer Bakterien und Mikroorganismen) befinden. Der Weltraum ist ja bei Weitem nicht erforscht und wird es auch in nächster Zeit nicht.
    Wir sind nicht mal in der Erforschung der Meere sonderlich viel weiter als ~5%.
     
  7. Fipse

    Fipse
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    Erde? Eher Galaxie. Eine Zivilisation die die Galaxie besiedeln könnte hätten wir vermutlich längst entdeckt. Unsere Galaxie sieht sehr, sehr leer aus...
     
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  8. Alex86

    Alex86
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    In den USA wird alles unter Verschluss gehalten und diese ehemaligen Mitarbeiter sollen dann nicht mehr an eine Geheimhaltungspflicht gebunden sein?
     
  9. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    "Verschwindend gering" heißt nicht "unmöglich" :fs:
     
  10. The Doctor

    The Doctor
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    Ja, gibt es. Habe regelmäßig Kontakt mit ihnen.
     
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  11. Helli LI-LA-LAUNELÖWE Moderator

    Helli
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    Und wir alle wissen welche Art von "Kontakt".
     
  12. Nobody606 Ist ein Niemand

    Nobody606
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    Wie fühlt es sich an, die Sonde in sich zu transportieren?
     
  13. mike81

    mike81
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    Nuja gut, da hast auch wieder Recht, dafür beschäftige ich mich zu wenig mit Atronomie :D
     
  14. mirdochegal

    mirdochegal
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    Der Gedanke es würde kein Außerirdisches Leben geben finde ich absurd.

    Es gibt Milliarden von Galaxien mit Billionen von Sternen im Universum. Und dann sollen wir die einzigen sein?

    Was ich mir aber vorstellen kann ist, daß die Anzahl an Rassen die das All kolonisieren bzw. Irgendwann dazu in der Lage sind, in den jeweiligen Galaxien eher "gering" ist. Wenige 100 vielleicht und nicht wie in ST oder SW mit 1000den von Rassen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. März 2018
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  15. NeM

    NeM
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    Wieso hätten wir die längst entdeckt? Was, wenn die lange vor uns lebte und schon ausgestorben ist? Was wenn die nur ne Hand voll Planeten besiedelt haben? Wir finden nichtmal Asteroiden die mit uns zusammenkrachen könnten, wie sollen wir Lebenszeichen auf Planeten ausmachen, die hunderte, wenn nicht tausende oder gar zehntausende Lichtjahre entfernt sind? :nixblick:

    Dass uns jemals irgendwas besucht, ist praktisch unmöglich. Da müssten wir sehr nahe Nachbarn haben und die hätten wir wohl in der Tat vermutlich irgendwann bemerkt.
     
  16. The Doctor

    The Doctor
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    Meine außergewöhnlichen Fähigkeiten werden halt nicht nur von dir geschätzt. :bussi:

    So in etwa:

     
  17. Fipse

    Fipse
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    Weil diese Aliens sehr, sehr, sehr viel Zeit gehabt hätten jeden Bewohnbaren Planten in der Galaxie zu besiedeln. Das würde pi mal Daumen gerade mal 1 Millionen Jahre dauern. Und dann sterben sie überall aus? Und besiedeln nicht alles neu?

    Es wird ja sehr intensiv gesucht aber es gibt keinerlei Anzeichen einer galaxisweiten Zivilisation.
     
  18. NeM

    NeM
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    Wie kommst du drauf? Wer sagt, dass sie das überhaupt könnten? :confused:

    Wenn du mit "die Galaxie besiedeln" wirklich die ganze bewohnbare Galaxie meinst, ok. Ich halte das aber für praktisch unmöglich :nixblick:
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. März 2018
  19. Rawoe

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    Wollen mal.so sagen, wer reist Lichtjahre durchs All und beobachtet dann nur? Genau wie die Angriffsfilme in denen Aliens es uns so richtig besorgen um unsere Rohstoffe zu kriegen. Gibt sicher genug unbewohnte Planeten oder Asteroiden, wo es das leichter und ohne Widerstand gibt. Außerirdische gibt's meiner Meinung nach, aber wie soll man die Riesenentfernungen überbrücken? Und dann noch gerade die Erde anfliegen. Und dann ist man hier und spukt ein wenig herum und zieht wieder ab. Glaube ich nicht. Oder es gibt einen galaktischen Club oder eine Direktive. Aber selbst da gibt's wohl einen Kirk der sich nicht darum schert.
     
  20. Klatsch

    Klatsch
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    Natürlich gibt es anderswo Leben.

    100-300Mrd Sterne allein in unserer Galaxie....

    Lass 1%(Schätzungen sind weitaus höher) erdähnliche Planeten in entsprechender Distanz(habitable Zone) haben, so wären das immer noch 1-3Mrd Planeten, auf denen Leben existiert.

    Es macht mich ein Stück weit traurig, nichtmal dort hinschauen zu können, was dort vor sicht geht.

    Es ist ja nicht so, dass es Glück war, dass sich hier Leben entwickelt hat. Es ist viel mehr Standard, dass es dazu kommt, wenn die Bedingungen entsprechend sind.

    Kontakt zu denen aufnehmen? Äußerst schwer. Die Distanz ist zu groß und dann wäre es immer noch die Nadel im Heuhaufen suchen. Gleiches gilt für die.
     
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  21. NeM

    NeM
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    Das weiß kein Mensch.
     
  22. unreal ..hat nun HSDPA :ugly:

    unreal
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  23. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Das Argument
    Die habitable Zone heißt nur, dass auf den Planeten Temperaturen herrschen könnten, bei denen Wasser üblicherweise flüssig ist. Dazu braucht der Planet natürlich auch eine entsprechende Atmosphäre. Die große Masse der Planeten in habitablen Zonen hat aber aller Wahrscheinlichkeit nach weder eine Atmosphäre noch Wasser in größeren Mengen.
    "Erdähnlich" heißt in diesem Zusammenhang nicht das, was es in SciFi-4x-Spielen heißt, sondern lediglich, dass die Größe in etwa so wie die Erde ist (und nicht wie ein Gasriese oder ein Zwergplanet).
     
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  24. Vilden

    Vilden
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    Gibt ja mehrere Faktoren. Die letzten Space-Dokus, die ich geschaut habe, erzählten davon, dass ca. 10% aller Sonnensystem 1-Stern-Systeme wären. Bei Doppelstern-System wäre es wohl etwas ungünstiger mit der habitablen Zone. Geht man also von ca. 200 Milliarden Sternen (alleine in der Milchstraße) aus, würden wir von 20 Milliarden ein 1-Stern-Systemen sprechen.
    Habitable Zone? Da gehen die Meinungen auseinander. Wie viele Planeten in anderen Sternensystemen wurden bisher entdeckt? Tausend? Zweitausend? Nicht so viele auf jeden Fall. Wenn ich mal annehme, und diese Annahme ist wirklich sehr konservativ, dass 1% aller 1-Stern-Sonnensysteme Planeten in einer habitablen Zone haben, reden wir noch immer von 200 Millionen.
    Wie viel Prozent dieser Planeten dürften flüssiges Wasser und eine Atmosphäre, die Leben wie wir es kennen ermöglicht, besitzen? Sagen wir mal 0,01%. Dann käme ich auf ca. 20.000 Planeten auf denen Leben möglich wäre. Multipliziert mit der Anzahl an Galaxien im Universum (wieder ca. 200 Milliarden), komme ich auf sehr viele Planeten.

    Es gibt ca. 1.000 Sonnensysteme innerhalb von 50 Lichtjahren um unser Sonnensystem herum. Wie lange schießt man schon irgendwelche Strahlen, Nachrichten o.ä. ins Weltall? Bis man mal alle Sonnensysteme unserer Galaxie abgeklappert hat, dauert das ewig.
     
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  25. PredatorGER

    PredatorGER
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    Es gibt keine Aliens, weil es keine Galaxie gibt. Die Erde ist flach und die Sterne sind nur Lichtpunkte! Die Sonne ist 2000 km im Durchmesser und schwebt direkt über der Erdscheibe. Muss man wissen! ...

    Es gibt im Internet echt Leute, die Videos hochladen, in denen sie Beweisen, dass die Space X Starts und Landungen CGI sind, kein Scheiss! :ugly: Ich guck mir sowas öfter mal an, weils so herrlich lustig ist. Da wird dann ne viertelstunde über den Abgasstrahl referiert, dass er sich nicht physikalisch korrekt bewegt.

    Zum Thema: Wurde nicht dieser Raumkrümmungsantrieb in der Theorie bestätigt und irgendein anderer Forscher hat dann sogar den Energierverbrauch von "alle Energie des Universums" auf "die Energie einer durschnittlichen Sonne" drücken können, durch fettere Warpräder?

    Ahja, hier: https://www.space.com/17628-warp-drive-possible-interstellar-spaceflight.html
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. März 2018
  26. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Diese Schätzung halte ich für extrem optimistisch.
     
  27. NeM

    NeM
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    Im Übrigen ist offenbar auch wichtig, wo in der Galaxie ein Planetensystem liegt. Nicht zu nah am Zentrum z.B....
     
  28. areaS-4 Schnuffi

    areaS-4
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    Also, Ja ich glaube an UFOs, Nein ich glaube nicht, dass das Aliens sind.

    Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass das Universum voll mit Leben ist. Nur leider ist alles so unvorstellbar weit entfernt, dass wir praktisch gar nichts von dem Wissen hätten, dass es im Universum noch anderes Leben gibt. Nur so manches Weltbild würde ins Wanken geraten.
    Wir dürfen auch nicht davon ausgehen, dass intelligentes Leben im Universum sich zur selben Zeit entwickelt hat wie hier bei uns auf der Erde und auch nicht im gleichen Tempo Fortschritte gemacht hat. Das heißt, dass intelligentes Leben uns nicht nur 100 oder 1000 Jahre voraus sein kann, sondern sogar viele Millionen oder gar Milliarden Jahre voraus sein kann. Vielleicht sind sie auch schon wieder ausgestorben.
     
  29. Vilden

    Vilden
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    Es gibt laut Wikipedia derzeit knapp 3.700 Exoplaneten aus 2.794 Sonnensystem. Ca. 50 sollen davon dauerhaft in einer habitablen Zone befindlich sein (https://de.wikipedia.org/wiki/Habitable_Zone#Bekannte_Exoplaneten_in_einer_habitablen_Zone).

    Also 50 Planeten aus 2.794 Sonnensystemen. Hochgerechnet auf die Anzahl der gesamten Sonnensysteme der Milchstraße (200 Milliarden) würde man auf ca. 3,6 Milliarden Planeten in habitablen Zonen kommen. Das wär natürlich deutlich zu viel. Wenn man die Sonnensysteme am Rand und in der Mitte der Galaxie ganz grob rausrechnet (ganz grob sage ich 95% aller Planeten liegen innerhalb der Galaxie falsch), komme ich noch immer auf ca. 180 Millionen Exoplaneten in einer habitablen Zone. Da kann schon einiges gehen.
     
  30. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Etwas besser hinlesen, bitte. Die Zahl, die ich für viel zu optimistisch halte, sind deine 0,01%.
     
  31. Doktor Best

    Doktor Best
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    Kennt ihr das Fermi-Paradoxon schon?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fermi-Paradoxon

    Auch interessant zu dem Thema wäre die Drake-Gleichung, die sich mit der Errechnung der möglichen Anzahl von außerirdischen Zivilisationen befasst.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Drake-Gleichung

    1. Konservatives Modell: Eine Zivilisation in unserer Milchstraße.
    2. Optimistisches Modell: 100 Zivilisationen in unserer Milchstraße, 5000 Lichtjahre mittlerer Abstand zweier sendender Zivilisationen.
    3. Enthusiastisches Modell: 4.000.000 Zivilisationen in unserer Milchstraße, 150 Lichtjahre mittlerer Abstand zweier sendender Zivilisationen.
     
  32. Elzy angehender Misanthrop

    Elzy
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    Möglicherweise sind wir auch die erstmögliche Generation von Lebewesen im Universum, weil erst jetzt genug schwere Materie von Supernovae erbrütet wurde.

    Dann gibt es neben dem Faktor Raum auch den Faktor Zeit, der berücksichtigt werden muss. Wir senden und empfangen jetzt knapp 100 Jahre Radiowellen etc.! Das ist in kosmischen und Evolutionsmaßstäben eine Millisekunde. Wir hören gerade einmal einen Augenblick genauer hin. Wer weiß, ob es JETZT in diesem Moment überhaupt eine sendende/empfangende Zivilisation gibt? Und wer weiß, wie lange wir hier oder höhere Lebewesen auf anderen Planeten überhaupt existieren können, ohne sich selbst zu vernichten?

    Und auch Aliens sind an physikalische Gesetze gebunden. Deshalb ist es in meinen Augen unmöglich, dass hier fliegende Untertassen rumdüsen.

    Aber spannend ist das Thema natürlich trotzdem irgendwie... vor allem die UFO-Sichtungen damals in Belgien waren cool. Aber ich glaube, die wurden auch mittlerweile als Fake enttarnt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. März 2018
  33. Vilden

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    Ich dachte, du wolltest damit mehr aussagen. Ansonsten wäre dein Beitrag ohne Gegenargument eher wertlos.
     
  34. Allquantor

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    Ich halte die Entstehung von intelligentem Leben für extrem unwahrscheinlich. Vielleicht gibt es eine Zivilisation pro Supergalaxienhaufen. In diesem Fall dürften wir uns über fehlende Besucher (und Radiowellen) nicht wundern.

    Ich gehe außerdem davon aus, dass Reisen zwischen den Sternen auch in Zukunft unmöglich bleiben werden.

    Im Übrigen sind Hightech-Zivilisationen vielleicht aus prinzipiellen Gründen sehr kurzlebige Erscheinungen. Die Kombination aus technischer Potenz und darwinistischer Psychologie führt vielleicht zwangsläufig zur Selbstzerstörung innerhalb weniger Generationen. In diesem Fall wäre schon die zeitliche Co-Existenz verschiedener Zivilisationen sehr unwahrscheinlich.
     
  35. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Deine Annahme ist optimistisch, wenn man berücksichtigt, wie schmal die Bedingungen für flüssiges Wasser sind. Die Zusammensetzung der Atmosphäre, die Dichte der Atmosphäre, die Rotation des Planeten, die Lage der Rotationsachse des Planeten, die Zusammensetzung der Planetenkruste, die Wechselwirkung mit anderen Planeten im System, alles zusammenhängend mit der Distanz zur jeweiligen Sonne, das sind nur einige der Punkte, die den "flüssiges Wasser"-Bereich schon stark einschränken. Dazu kommt noch, dass das Wasser üblicherweise oder dauerhaft flüssig sein soll. Ist es überwiegend gasförmig oder fest, dann bringt auch das gelegentliche Verflüssigen nichts.
     
  36. Elzy angehender Misanthrop

    Elzy
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    Soundkarte:
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    Maus und Tastatur:
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    Logitech G910
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    Monitor:
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    Dazu kommt noch, dass das Sonnensystem sich in einem ruhigen Teil einer Galaxie befinden sollte. Etwaige Sterne und Sternleichen, die in der "Nähe" vorbeifliegen, machen das ganze Sonnensystem instabil. Supernovae in der Nähe kommen auch nicht sonderlich gut, nehme ich an.
     
  37. blurps

    blurps
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    8. September 2008
    Beiträge:
    5.133
    Ist das so ? Bis Ende des letzten Jahrhunderts dachte man auch, dass es da draußen kaum Planeten gibt. Stimmt nur bekanntlich nicht so ganz.
     
  38. Doc-Byte Artificial Intelligence

    Doc-Byte
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    9. Mai 2001
    Beiträge:
    3.237
    Ich hab zum Thema "UFOs" ja so meine eigenen Gedanken: Warum müssen da "Aliens" drin hocken? Und vor allem, warum sollten sie von wer-weiß-woher kommen, nur um Nachts mal heimlich vorbei zu schauen, statt ganz offen "hallo hier sind wir" zu sagen? Wäre es - sofern diese UFOs wirklich existieren - nicht viel wahrscheinlicher, daß da ganz schnöde Menschen drin sitzen? Wären diese heimlichen Beobachter Zeitreisende aus der Zukunft, würde es plötzlich viel mehr Sinn ergeben, daß sie sich nicht sehen lassen wollen und versuchen, ihre Existenz zu verheimlichen.

    Und was die Frage nach echten Außerirdischen angeht und warum wir bisher keine entdeckt haben, fand ich diesen Gedanken ganz interessant: Vielleicht sind wir einfach (in unserem Beobachtungsraum) die am weitesten entwickelte Spezies und die ersten, die den ersten Schritt in den Weltraum unternommen haben. (Müßte entweder von Harald Lesch oder Ulrich Walter stammen.) Und wie einer der beiden auch sagte: Wenn wir einen Blick in unsere Geschichte werfen und davon ausgehen, daß potentielle Außerirdische ähnlich veranlagt wie wir sind, ist es vielleicht ganz gut, wenn sie uns nicht finden.
     
  39. Der Müllmann Der den Abfall hält

    Der Müllmann
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    Nordhorn (lel, als ob)
    Hmmm zu dem Thema gibt es viele interessante und kluge und noch mehr dämliche Gedanken und Aussagen. Ich fürchte mehr als Spekulation wird uns bis auf unbestimmte Zeit nicht übrig bleiben. Aber im Grunde halte ich das so wie Arthur C. Clarke. "Two possibilities exist: Either we are alone in the Universe or we are not. Both are equally terrifying."
    :ugly:

    Bei UFO-Sichtungen, die nicht als Fakes oder Fantastereien abgetan werden können, sehe ich aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit menschlichen Ursprung oder Naturphänomene als Ursache. :ugly:
     
  40. Elzy angehender Misanthrop

    Elzy
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    Ich halte es mit Carl Sagan:
    [​IMG]
     
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