Artikel: LoL: (Ex-)Mitarbeiter verklagen Riot wegen Diskriminierung & bekommen Entschädigung[UPDATE]

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zu Gamestar-Artikeln" wurde erstellt von Mary Marx, 7. November 2018.

  1. Mary Marx Lead Community Management Mitarbeiter

    Mary Marx
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    Hier findet ihr die Diskussion zur News "League of Legends: (Ex-)Mitarbeiter verklagen Riot wegen Geschlechterdiskriminierung und Sexismus"

    Den Artikel findet ihr hier.
    Das Update zur Geschichte findet ihr hier.

    Bitte beachtet in diesem Zuge unsere Kommentar - und Forenregeln.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Dezember 2019
  2. badtaste21

    badtaste21
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    Ich weiß nicht wie es anderen damit geht, aber da ich das aus meinem Arbeitsumfeld so nicht kenne bin ich mir recht sicher dass ich angesichts der Tragweite die hier geschildert wird so auch wirklich nicht arbeiten könnte oder wollte. Wenn ich ständig das Gefühl oder nicht nur das Gefühl, sondern die Tatsache, vor Augen hätte dass meine weiblichen Kolleginnen diskriminiert, angefeindet und anderweitig schlechter behandelt werden würden als die männlichen Kollegen, das wäre auch für mich kein Klima in dem ich gerne arbeiten würde (oder überhaupt arbeiten wollte).

    Es lohnt sich auch mal die gesamte Anklageschrift zu lesen, bzw. die weiteren Punkte zu überfliegen, es scheint als wäre Riot der reinste Swinger Club, in dem die Frauen nur dummerweise nicht gefragt werden. Dazu noch alles andere was mit Verdienst und Diskriminierung zu tun hat. Unglaublich wenn davon auch nur die Hälfte stimmt... :no:
     
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  3. Higan

    Higan
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    Irgendwie scheint mir die ganze IT Branche genauso eine Sauna de zu sein wie die Banken, Versicherungen, Medien usw.
    Ich habe zwei Freundinnen die ebenfalls bei SW Unternehmen arbeiten und auch schon öfters Dinge erlebt haben die einem MeToo würdig sind.
    Und es ist auch leider kein Generationenproblem. Es gibt noch genug Männer die denken, dass Frauen Beute sind.

    Aber die white boys Aussage stimmt leider ziemlich.
     
  4. Der_Vampyr Kommentar-Moderator

    Der_Vampyr
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    In meinen Augen sollte man als Softwarefirma genau deswegen auf diversity setzen, damit man die nächste Generation etwas sensibilisiert. :)
     
  5. Fiesfee Mitmobsterin

    Fiesfee
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    Diversity am Arbeitsplatz bringt aber auch wenig, falls die Spiele das nicht auch transportieren.
     
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  6. Der_Vampyr Kommentar-Moderator

    Der_Vampyr
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    Die white teen boys Aussage bezieht sich ja auf das Gamedesign.

    Zitat aus dem Artikel:
     
  7. Fiesfee Mitmobsterin

    Fiesfee
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    Herrje, da war ich wieder zu blöd zum Lesen. Das "im Gamedesign" ist zwischen den Augen durchgehuscht.:groundi:
     
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  8. Ajantis

    Ajantis
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    Die Aussage mit der "Diversity sollte kein Fokus im Gamedesign" sein ist ansich völlig logisch.
    Die Zielgruppe ist nunmal wie sie ist und auch Riot ändert das sicher nicht.
    In meinen Augen wird da viel zu oft versucht, künstlich etwas zu puschen was einfach nicht zu puschen ist.
    Männen/Frauen, Mädchen/Jungen SIND unterschiedlich, haben unterschiedlichen Interessen und Vorstellungen von Freizeitgestaltung usw. Diese künstliche Gleichmacherei in dem Sektor hilft niemand und will auch eigentlich niemand.


    Das entschuldigt natürlich in keinster Weise die ganzen Sachen zum Thema Sexismus und Diskriminierung von Mitarbeitern. Das hat miteinander nichts zu tun. Wird aber zu oft vermischt.
     
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  9. Der_Vampyr Kommentar-Moderator

    Der_Vampyr
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    Kannst du das genauer erläutern? Wieso ist diversity nicht so einfach zu pushen?
     
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  10. Ajantis

    Ajantis
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    Mit puschen meine ich nicht unbedingt die Diversity selbst, sondern eher die Diversity der Zielgruppe.

    Aber auch bei Diversity allgemein wird einfach viel zu oft sinnlos übertrieben.
    z.b. Traut sich in Hollywood inzwischen ja schon kaum noch jemand, mal einen Film zu machen, in dem nicht sämtliche Minderheiten und sexuellen Orientierungen vorkommen. Je ausgefallener und seltener diese in natura vorkommen, desto "besser" für den Film.
    Man schwankt von dem einen Extrem ins andere, ähnlich wie in der Politik.
     
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  11. Der_Vampyr Kommentar-Moderator

    Der_Vampyr
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    Alles in allem finde ich, dass es darum gehen sollte die Normalität darzustellen. Unsere Gesellschaft ist in vielen westlichen Ländern nun einmal sehr divers. Wieso sollte man dies dann nicht in einem Film darstellen, welcher in einem dieser Länder spielt?
    Und selbst wenn die Zielgruppe "white teen boys" ist, wieso sollte man nicht wenigstens versuchen diesen ein normales Bild der Gesellschaft zu zeigen? Von vornherein zu sagen, dass das es sinnlos ist dies zu pushen finde ich etwas schwach.

    Ich bin ebenso dagegen, dass das ganze zu sehr übertrieben wird, aber wenn ich jetzt auf die Charmed Neuauflage schaue, dann sehe ich da keinen Krampf, irgend wen darzustellen, sondern nur ein Abbild unserer Gesellschaft, die eben auch solch unterschiedliche Geschwisterpaare hervorbringt.
     
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  12. Jandolino

    Jandolino
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    @GameStar Redaktion

    Die Vergewaltigungsvorwürfe in diesem Dokument finde ich schlimmer und wichtiger als die bloße Diskriminierung.

    Warum seid Ihr darauf nicht eingegangen?
    ( https://de.scribd.com/document/3925...60149026&source=hp_affiliate&medium=affiliate)

    Seite 7.
    "A former male employee was allowed to remain in a position of leadership despite regularly making sexual comments in the workplace and drugging and raping another Riot Games' employee"
     
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  13. 13ademeister

    13ademeister
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    Was für ein herrliches Märchen von den Minderheiten die in Hollywood Filmen überrepräsentiert sind.
    Was besonders in Hauptrollen sicher alles andere als zutrifft.
    Ich zitiere mal aus einem Artikel zum "2017 Hollywood Diversity Report"

    Während Minderheiten 40 Prozent der US-Bevölkerung stellten, seien nur 13,6 Prozent von ihnen Hauptdarsteller in Filmen und 10,1 Prozent Regisseure in Hollywood.
    Auch Frauen, die 50 Prozent der Gesamtbevölkerung stellten, seien nur mit 29 Prozent bei den Hauptdarstellern und weniger als zehn Prozent bei den Regisseuren der Top-Filme 2015 vertreten gewesen. "Weisse Männer sind noch immer dominant, während Frauen und Minderheiten um ihre Erfolgsmöglichkeiten kämpfen müssen", sagte der Hauptautor der Studie, der Soziologe Darnell Hunt. (Zitat Ende)

    Diversity wird wirklich von manchen gepusht bzw auch eingefordert aber auch nur weil es diese momentan in vielen Bereichen nicht gibt bzw nicht die tatsächliche Gesellschaft wiederspiegelt. Der ein oder merkt evtl. das sich das ändert und empfindet das schon als zu viel oder als Angriff evtl. weil es seinen eigenen Vorstellungen widerspricht, es nicht seinem Umfeld entspricht oder schon immer so war bzw einfach so ist (das ist mein absolutes Lieblingsargument).
     
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  14. Teralon

    Teralon
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    @13ademeister
    Was ist denn das für eine verquere Art zu argumentieren?

    Mit Filmen will man Geld verdienen, also passt man sie so an das sie die grösstmögliche Zielgruppe erreichen um möglichst viele Zuschauer/Kunden zu erreichen. Die grösste Gruppe sind numal Weisse in den USA.
    Man kann auch nicht einfach sagen ´da gibt´s 60% Weisse und 40% Minderheiten´. Da gibt´s 60% Weisse, und 13% Schwarze, 18% Spanier/Mexikaner, ~6% Asiaten und <2% sonstige.
    Wenn man einen Film für eine Minderheit als Zielgruppe macht, dann richtet sich das nicht an 40%, sondern an z.B. nur 13%. Da sollte es jedem sofort klar sein das weniger Filme für eine solch kleine Zielgruppe erstellt wird, denn da ist das Geldverdienen deutlich schwieriger mit. Das ist völlig normal und nichts verwerfliches.
    Man will mehr Filme mit Minderheiten? Kein Problem, finanzier einfach einen Film der sich einen Bruchteil der möglichen Zuschauer richtet anstatt an die Mehrheit.
    Mehr Minderheiten in den Hauptrollen? Kein Problem, finanzier einfach einen Film mit einem z.B. Schwarzen in der Hauptrolle und Arbeite damit das sich 87% der potenziellen Zuschauer nicht mit ihm identifizieren können.

    Solche Prozentzahlenvergleiche mit 60% Weiss und 40% Minderheiten sind totaler Blödsinn, weil es völlig ausser Acht lässt das "Minderheiten" keine zusammenhängende Gruppe sind, sondern mehrere indviduelle Gruppen.

    Es gibt mehr männliche Hauptdarsteller und Regisseure? Ja und?
    Es gibt auch Berufe in denen es mehr weibliche als Männliche Arbeiter gibt. Das ist völlig normal und nichts Ungewöhnliches.
    Und Männer müssen genau so um ihre "Erfolgsmöglichkeiten" kämpfen wie Frauen. Selbst dem aktuellen Vorwurf nach haben sie eine deutlich grössere Konkurrenz unter ihren Geschlechtsgenossen als Frauen.

    Ich kann diese Genderdebatte nicht mehr hören.
    Männer und Frauen sind nicht gleich, sondern unterschiedlich. Mit unterschiedlichen Interessen, Fähigkeiten und Talenten. Und das wirkt sich eben auch auf alle möglichen Bereiche der Gesellschaft aus.
     
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  15. Der_Vampyr Kommentar-Moderator

    Der_Vampyr
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    Da hast du recht. Es ist vollkommen inakzeptabel, wenn die Qualität darunter leidet. Aber es gibt nun einmal schlechte Filme/Games. Ich denke, dass sich die Qualität in diesem Bereich noch steigern wird. Und mit verlaub, es gibt weitaus mehr schlechte Filme/Games mit "nicht diversen weißem Cast" als es welche mit diversem Cast gibt. ;)

    Vielleicht ist das ja aber nötig? Manche Dinge muss man erzwingen wenn es Ungerechtigkeiten gibt. Dinge ändern sich nun einmal nicht von alleine und dass wir in einer diversen (westlichen) Welt leben kann niemand leugnen.

    Ich kann dir auch nicht ganz folgen.

    Das ist doch Unsinn. Es sagt ja niemand, dass man einen Film in Berlin mit einem reinen schwarzen Cast machen soll. Es soll nur in einem Film der in z.B. Berlin spielt nicht jeder weiß sein, sondern die Bevölkerung wiederspiegeln die dort lebt. Bei 10 Protagonisten sind dann vielleicht 6 Weiß und 4 von den Minderheiten besetzt.
     
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  16. 13ademeister

    13ademeister
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    @Teralon
    verquere Art zu diskutieren? XD
    Wenn du der Diskussion richtig gefolgt wärst hättest du gemerkt das meine Argumentation der Unterstellung von @Ajantis galt das Minderheiten mittlerweile in Hollywood Produktionen überrepräsentiert wären. Was anhand von Zahlen nicht belegbar ist weil diese sogar das Gegenteil beweisen.

    Ob das zuschneiden auf eine Zielgruppe eine verzerrte Darstellung der Realität erfordert ist eine andere Diskussion die ich eigentlich nicht anregen wollte.

    Dein letztes Argument mit dem Männer/Frauenanteil kann ich nicht ernst nehmen weil es eigentlich keine Argumentation enthält außer das ist halt so...Männer und Frauen sind verschieden.
    Das Männer und Frauen nicht gleich sind bestreitet auch keiner aber es rechtfertigt eine Ungleichbehandlung nicht.
    Diese besteht immer noch, nicht nur darin das Frauen in vielen Bereichen, wo es dafür keine Rechtfertigung gibt, unterrepräsentiert sind sondern auch noch der Gefahr sexueller Belästigung ausgesetzt sind.

    @LightningYu

    Sorry aber ich möchte der Argumentation das Diversität schlechte Spiele & Filme hervorbringt nicht folgen.
    Die frage die da bei mir immer aufkommt ist... wenn es jemand nicht schafft eine gute Geschichte/Charaktere abzuliefern dies wirklich an Diversität liegt oder vielleicht doch noch an anderen Faktoren.
    Und Ghostbusters ist hier in meinen Augen auch ein ganz schlechtes Beispiel. Der Shitstorm hat ja schon angefangen wo die Leute nur gehört haben das es einen weiblichen Cast geben wird ohne das die Leute wussten ob der Film gut wird oder nicht.
    Er war am Ende nicht gut das stimmt (Was meiner Meinung nach hauptsächlich am schlechten Drehbuch und Regie lag). Die Frage ist nur wäre ein Film von den gleich Autoren & Regisseur mit männlichen Cast besser gewesen ?
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. November 2018
  17. Sazzabin

    Sazzabin
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    Wenn der Inhaber einer Firma entscheidet, das sein Produkt nicht mehr "diversity" benötigt, weil die Zielgruppe des Produktes das nicht möchte, dann ist das so zu akzeptieren. Wenn andere Personen das andres sehen können sie die entstehende Marktlücke ja schließen. Im Allgemeinen halte ich es wirklich für sehr fragwürdig, wenn Firmen, denen es darum geht Profite zu erwirtschaften, meinen sie müssten sich plötzlich moralisch engagieren, Kapitalismus hat per se nicht moralisch zu sein! Und ein Unternehmen hat, auch wenn das viele anders sehen, keinen bildungspolitischen Auftrag oder gar eine bestimmte Pädagogik umzusetzen.
     
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  18. Tipico117

    Tipico117
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    Ich gebe auch mal meinen Senf dazu.

    Ich persönlich kann es nicht mehr hören. Fast nur noch weibliche Hauptrollen in Filmen, aufgezwungene weibliche Charaktere in Spielen die völlig fehl am Platz sind und dieses Gelaber von weniger Bezahlung. Ich meine, wenn man wirklich in ein und derselben Position als Frau für die gleiche Leistung weniger verdient als ein männlicher Kollege ist das 100%ig ein Grund zu protestieren. Aber meistens wird das Argument benutzt indem man alle Frauengehälter und alle Männergehälter gegenüberstellt was absoluter Schwachsinn ist weil Frauen entsprechend ihrer Fähigkeiten (ich rede immer vom Durchschnitt) nunmal eher in schlechter bezahlten Berufen arbeiten. Das hat nichts mit Diskriminierung zu tun.

    Und Frauen in Spielen und Filmen zu erzwingen finde ich auch blödsinnig. Sexismus am Arbeitsplatz ist zu ahnden, definitiv, aber was Diversity IN Spielen angeht muss ich ihm recht geben. Und ein realistisches Bild der Gesellschaft vermittelt es mir nicht, wenn in BF5 Frauen mit Pothesen über den Omaha Beach rennen nur weil in echt vielleicht im Verhältnis 1:10000 mal eine Frau in Feuergefechten mit an der Front gekämpft hat.
    Es wäre auch in Ordnung wenn es ein paar weibliche Operator in Rainbow Six geben würde, aber gleich ein gefühltes 50/50 Verhältnis? Hübsche Blondinen bei dem Navy Seals?
    Das zerstört bei MIR persönlich die Immersion wenn ich ehrlich bin.

    Das war jetzt alles etwas allgemeiner meine Meinung zu dem Thema. Was Riot angeht tun mir die beiden wirklich Leid für das was sie erdulden mussten (insofern das überhaupt stimmt).
    Nur lasst doch mal die Kirche im Dorf und macht einfach gute, stimmige Spiele/Filme statt sie mit dieser Diversity Agenda zu übersättigen (EA und Ubisoft sind da ganz vorn mit dabei). Und ich weiß, dass es viele Frauen auch so oder so ähnlich sehen.

    Ich hoffe ich werde nun nicht gesteinigt wegen dieser Meinung ^^
     
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  19. Pogotronic

    Pogotronic
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    Sprichst du gerade allgemein Frauen die Eignung dafür ab, in der Softwareentwicklung tätig zu sein? Den letzten Satz in dem oben zitierten Abschnitt kann ich nur so verstehen. Ich frage nach, da ich diese Aussage so unfassbar finde, dass ich mich gerne vergewissern möchte, ob du dich da nicht irgendwie in diese Aussage verrannt hast.
     
  20. 13ademeister

    13ademeister
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    Der Artikel dreht sich um eine Klage über systematische Ungleichbehandlung, sexuelle Belästigung und in der Klageschrift ist sogar von Vergewaltigung die Rede.
    Und was haben wir hier ein paar Jungs die sich von Diversität bedroht fühlen und so tun als würden überall Frauen auf einmal bevorzugt werden. Ja es steht uns eine Invasion der Frauen bevor die den Untergang des Abendlandes wie wir es kennen auf der Agenda haben. Ohh ich hab die Wahl ob ich eine Frau in BF5 spielen will... oder jemand mit Prothese...das geht ja mal gar nicht das man die Wahl hat. Ja Frauen zerstören wirklich die Immersion und nicht irgendwelche HUD Elemente oder das man jemand der von einem Panzergeschoss getroffene wurde mit einer Spritze wiederbelebt.
    Schlimm schlimm schlimm schlimm
    Sorry aber da kann ich echt nur den Kopf schütteln.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. November 2018
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  21. Brainshack

    Brainshack
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    Wenn es sexuelle Übergriffe gibt, sollte man diese Melden und strafrechtlich gegen die Täter vorgehen. Ob eine Klage gegen den Arbeitgeber da das richtige Mittel ist, weiß ich nicht.

    Was aber diese ganze Gender Pay-Gap Diskussion angeht, stellen sich bei mir direkt wieder die Nackenhaare auf. Kapitalismus ist nicht sexistisch und nicht rassistisch. Es geht einzig und allein darum, für möglichst wenig Geld, möglichst viel Arbeit zu bekommen. Es ist einfach nicht wahr, dass jeder mit gleich viel Erfahrung auf gleicher Position gleich viel bekommt. Es ist stets eine Entscheidung auf individueller Ebene und am Ende geht es darum, wer sich am teuersten selbst zu vermarkten weiß. Da braucht es halt Ellbogen. Der Mark reguliert sich dort selbst. Wenn man sich aber selbst zu billig verkauft, dann kann man am Ende deshalb nicht einfach hingehen und zu Mutti Staat rennen und mehr einfordern. Ich habe die selbe Erfahrung selbst gemacht und das als "straight-white-male". Da hilft nur: besser Verhandeln mit dem aktuellen Arbeitgeber oder bei einem anderem erneut sein Glück versuchen. Wenn man in seinem Feld zu den guten gehört, wird man auch entsprechend bezahlt, wenn man sich entsprechend zur vermarkten weiß. Wenn man sich unter Marktwert verkauft, ist man in erster Linie selbst schuld.

    Zum Thema Diversity kann ich nur eins sagen: Diversity ist kein Qualitätsmerkmal. Am Ende will ich das beste Produkt haben. Der Rest ist einfach nur Politik.
     
  22. TheZorro

    TheZorro
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    Was hier wieder für Stereotypen transportiert werden ist schon sehr bedenklich. Anstatt bei der Problemlösung anzusetzen, wird den Frauen die Schuld zugesprochen. Da wird kommentiert, dass die "Gefühlsbetontheit von Frauen" zu Konflikten und Problemen führt und damit nicht geschaffen sind für die Spieleentwicklung, anstatt darüber nachzudenken, ob nicht das eigene Verhalten das Problem ist. Da wird kommentiert, dass "Männer sich wie Männer verhalten", sich um Umkehrschluss Frauen eben damit abzufinden hätten, dass Männer "frauenfeindlich sind". Da wird kommentiert, dass die "alle Frauengehälter und alle Männergehälter gegenüberstellt" werden, was "Schwachsinn" sei "weil Frauen entsprechend ihrer Fähigkeiten [...] nunmal eher in schlechter bezahlten Berufen arbeiten", ohne darüber nachzudenken, dass Frauen in Kaderpositionen untervertreten sind, weil man ihnen nicht die Chance gibt, und selbst wenn sie dort sind, unterbezahlt werden, weil sie Frauen sind. Als krönender Abschluss wird dann Frauen indirekt vorgeworfen, dass sie selbst Schuld seien, denn nur "Frauen [können] schwanger [werden]" und da man sie dann nicht feuern kann, befördert man sie dann eben nicht, was bedeutet, dass eine Frau, im direkten Kontrast zu Mann, für den Kinder eine Karriere-Boost sind, entscheiden muss zwischen Karriere und Familie.

    Sorry, aber da kriegt Mann das grosse Kotzen.

    Frauen sind ebenso qualifiziert und professionell wie Männer. Ein Unternehmen, dass es nicht schafft, eine Atmosphäre zu schaffen, indem Männer wie Frauen konstruktiv, nachhaltig und inspirierend zusammen arbeiten können, verliert gute Männer wie Frauen und schädigt sich selbst. Frauen haben ein Recht und Anrecht darauf, für gleiche Leistung gleich bezahlt, mit Respekt behandelt und die gleichen Karrierechancen zu erhalten wie Männer.

    Menschen, die nicht in der Lage sind, sich gegenüber anderen Menschen, egal welchen Geschlechts, sich anständig, respektvoll und freundlich gegenüber zu verhalten, müssen bei sich ansetzen, nicht bei den anderen.
     
  23. Herr Bär

    Herr Bär
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    Hallo an alle erstmal,
    bin neu hier und hab mich tatsächlich nur angemeldet um meinen Senf dazugeben zu können, lese die Artikel und Kommentare hier auf GS aber schon lange und gerne.
    Ich bin strikt dagegen Menschen aufgrund Rasse oder Geschlecht zu bevorzugen bzw zu benachteiligen. Affirmative Action oder ähnliche Konzepte wie Pflichtfrauenquote sind völlig diskriminierend, auch umgekehrt ist es immer noch Rassismus/Sexismus.
    Die Leistung der Firma sinkt logischerweise wenn nicht die besten Leute für den Job eingestellt werden, sondern das richtige Geschlecht/Rasse.
    Somit auch die Qualität der Produkte, denn ein besser geeigneter Mitarbeiter liefert auch bessere Arbeit ab. Soviel zur Angestelltenperspektive.
    Jetzt zu den Produkten. Wenn ein Studio ein Spiel entwickelt hat es ein Budget und eine Deadline. Wenn ich gezwungen werde Teile meiner Belegschaft dafür abzukommandieren weibliche Modelle/Animationen/Voices/Bugfixes_zu_interaktionen zu erstellen fallen mir von meinen 100% Leistung der Mitarbeiter 10% (rein geraten) dafür weg. Mein Budget und Deadline bleiben aber bestehen. Das bedeutet mein Spiel wird mit weniger Leistung und weniger Budget (alle Mitarbeiter müssen bezahlt werden) in der gleichen Zeit fertig werden, ergo schlechtere Qualität.

    Deswegen sollte meiner Meinung nach nach Leistung eingestellt werden und wenn Studios Spiele entwickeln lasst sie machen. Wenn es gut wird kauft es, wenn nicht dann nicht. Der freie Markt regelt den Rest.
     
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  24. Mary Marx Lead Community Management Mitarbeiter

    Mary Marx
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    @MWick so eine sexistische Verallgemeinerung wollen wir hier nicht lesen. Daher Verwarnung +1.
     
  25. WarriorWithin

    WarriorWithin
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    Ich habe das meiste jetzt mal durchgelesen und es scheinen da schon echt üble Zustände zu herrschen. Klingt so als wäre der Großteil der Belegschaft ein haufen pubertärer Teenies. Allerdings wird es mit jedem weiteren Artikel zu den Zuständen bei Riot immer klarer weswegen die Community so asozial ist. Die Spielerschaft spiegelt perfekt das Entwicklerteam wieder. Es wundert nicht das Riot fast nichts gegen unsoziales Verhalten im Spiel tut und eher noch Schlupflöcher sucht um sich toxisch verhalten zu können ohne eine Strafe befürchten zu müssen. (bpsw. die Einführung der Sticker)
    Dem Artikel zufolge können sich die Entwickler wohl gut mit der toxischen Community identifizieren. Es ist auch nicht erstaunlich, dass das Unternehmen inhaltsmäßig nichts auf die Reihe kriegt wenn die Mitarbeiter laut Anklage 50% des Arbeitstages in Meetings verbringen in denen hauptsächlich mit Beleidigungen um sich geworfen wird und Leute in Führungspositionen ihre Zeit in Stripclubs verbringen und damit prahlen.

    Tut mir auf jeden Fall sehr leid für alle ehemaligen und jetzigen Mitarbeiter von Riot die unter dem Verhalten in dem Unternehmen leiden.

    Zu dem ganzen Thema Diversity und unterdrückte Frauen:
    Lasst doch mal Frauen für sich selbst sprechen und stellt euch nicht wie die weißen Ritter dar auf die die armen hilflosen Frauen angewiesen sind. Ich kenne eine Menge starke Frauen die sehr gut für ihre Rechte und sich selbst einstehen können ohne einen männlichen "Retter". Zudem habe ich auch schon diverse Frauen in Führunspositionen kennengelernt und in den Unternehmen in denen ich gearbeitet habe hätte keiner behauptet die Frauen in Führungspositionen hätten es nicht verdient. Jeder mit dem ich mich unterhalten habe hatte Respekt vor ihnen.
    Die meisten Frauen in meinem Freundeskreis zumindest verdienen auch ziemlich gut (im Durchschnitt mehr als die Männer) und brauchen auch keine feste Quote um in gute Positionen im Unternehmen zu kommen, weil sie einfach gut in ihrem Job sind.
    Das soll auf keinen Fall heißen das es keine Männer gibt die Frauen im Arbeitsumfeld nicht respektieren und mir ist durchaus bewusst das Frauen manchmal nicht in Führungspositionen wegen chauvinisten kommen. Dennoch kann man das nicht immer verallgemeinern.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. November 2018
  26. Tipico117

    Tipico117
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    Es wird im Artikel auch Diversity in Spielen erwähnt im Zitat und generell sind diese Dinge alle eng miteinander verwoben in der einen oder anderen Hinsicht, daher finde ich es durchaus berechtigt wenn wir hier darüber diskutieren. Und ich fühle mich nicht bedroht, es geht mir nur einfach heftig auf den Sack um es salopp zu sagen.

    Und weil Leute wie du das okay finden, werden Spielereihen wie Mass Effect, Battlefield und viele weitere eben so enden wie es der Fall ist.
    Ich sage NICHT dass Frauen in Spielen generell schlecht sind aber man sollte es einfach authentisch und natürlich machen und nicht so aufgezwungen. Ich will umgekehrt auch bei einem Tomb Raider nicht auch noch einen wählbaren männlichen Larry Croft.

    Nur darum geht es mir, weder sehe ich eine „Invasion“ noch fühle ich mich „bedroht“, ich sehe die Dinge einfach nur wie sie sind.
     
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  27. Ajantis

    Ajantis
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    34
    Erst steigst du in die Diskussion um Diversität und Zielgruppen ein und als du ein paar Konter bekommst, kommst du uns mit so einem Post?
    Was wäre denn dein nächstes Argument? Das in Afrika Kinder verhungern, während wir um Computerspiele streiten?
    Sorry aber da hat sich jede Diskussion erledigt.
     
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  28. 13ademeister

    13ademeister
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    Sorry aber wenn man so etwas widerliches wie das gelöschte von @MWick liest dann kann man manchmal nur mit Sarkasmus reagieren.
    Wenn man dann noch zusätzlich von ewig Gestrigen versucht wird als White Knight (wie schön das so Leute immer wieder versuchen positiv besetzte Wörter in etwas schlechtes umzudeuten) beschimpft wird dann fragt man sich wirklich was bei manchen falsch läuft.
    Darf man als Mann nicht sagen: Ja ich finde den Einsatz von Frauen für Diversität und Gleichberechtigung gut.
    Ja es wurde in Sachen Gleichberechtigung viel erreicht aber das heißt nicht das schon alles erreicht wurde und das es nichts zu verteidigen gibt. Solang es noch erkennbare Strukturen gibt die jemanden aufgrund seiner Herkunft, Geschlecht oder was auch immer benachteiligen und sich diese in überprüfbaren Zahlen wiederfinden sind wir noch nicht am Ende der Anstrengungen.
    Und alles was ich hier dagegen lese ist entweder ultra konservativer Unsinn, sexistisch oder neo liberaler Schmarrn.
    Das es schon so richtig ist wie es ist, das Frauen nun mal anders sind oder das der Markt das schon regeln wird... da regelt sich gar nix solang man sich nicht dafür einsetzt.
     
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  29. Fiesfee Mitmobsterin

    Fiesfee
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    FemShep hat Mass Effect zerstört? Oder der ein oder andere homosexuelle Nebencharakter?
     
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  30. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Nun grade bei LoL spielen auch viele Frauen mit. Es ist eben gerade nicht nur ein Männerspiel.

    Und auch Frauen spielen gerne mal Computerspiele. Bei Dead By Daylight kenne ich mehr Frauen, als Männer die das Spiel spielen. Bei The Forest treffe ich auch immer viele Frauen.

    Auch dieses Spiel bedient ein Klischee. Nur wird da nicht zwischen Mann und Frau unterschieden sondern die gängigen Horrorfilmklischees bedient. Vielleicht mögen es deswegen so viele Frauen.
     
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  31. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Weil ein Film ja auch automatisch weniger Zuschauer zieht, wenn die Bevölkerung halbwegs realistisch abgebildet wird.

    Oder wenn ein Hauptdarsteller einer Minderheit angehört. Ich höre gerade Jet Li, Will Smith und Jackie Chan lachen.
     
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  32. Fiesfee Mitmobsterin

    Fiesfee
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    Ach hör doch auf. Du bist schuld am Niedergang der Reihe. Sieh es einfach ein :topmodel:
     
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  33. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Was sagst du eigentlich als Frau den dem Sexismus in den Kommentaren?
     
  34. Fiesfee Mitmobsterin

    Fiesfee
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    Leider weder neu noch unerwartet. Da ich im Moment kränkel und somit erhöht reizbar bin möchte ich nicht weiter drauf eingehen.
     
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  35. Kritiker2

    Kritiker2
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    Ich bin vielleicht mit meinen 30 Jahren sehr altmodisch aber

    "Eine der zwei Klägerinnen berichtet zudem von einem Gespräch mit ihrem Chef, in dem selbiger aussagte: »Diversity sollte kein Fokus im Gamedesign von Riot Games' Produkten sein"

    Ist das schlimm, wenn das für mich überhaupt kein Problem in der Arbeitswelt darstellt. Wenn ein Arbeitgeber sagt "Diversity ist und Scheißegal." Würde mich auch bei mir auf Arbeit überhaupt nicht stören. Im Gegenteil. Es, ich hätte auf Arbeit lieber Equality und keine erzwungene Diversity.
     
  36. Fiesfee Mitmobsterin

    Fiesfee
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    Es dürfte dich vielleicht irgendwann stören, wenn du zu den "Diversen" gehörst.
     
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  37. HotLeo

    HotLeo
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    Wirklich ein paar unschöne Anschuldigungen! Ich hoffe dass die Kritik wahrgenommen und ein besseres, progressiveres Umfeld geschaffen wird.
     
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