Geschlechtergerechte Sprache - Wie seht ihr das?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von hohesZeh, 6. Oktober 2020.

  1. acer palmatum

    acer palmatum
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    Ein beliebiger Ruhrpottler? :nixblick:

    :ugly:
     
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  2. SolemnStatement

    SolemnStatement
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    Schreibt man datt nicht mit doppelt t, weil schnell gesprochen? :parzival:
     
  3. Joskam gesperrter Benutzer

    Joskam
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    Man spricht es genauso wie Watt aus. :yes:
     
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  4. Terranigma

    Terranigma
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    Verstehe. Ich stimme zwar nicht zu - glaube ich - aber danke für die Erklärung!
     
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  5. DonSwingKing Herr Vorragend

    DonSwingKing
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  6. dabba

    dabba
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    Eigentlich ist es schon ein grundlegend konzeptioneller Fehler, dass überhaupt zwei verschiedene Geschlechter gibt. Das bringt keinerlei Vorteile, sondern nur Nachteile.
    Die -in-Endung im Deutschen ist ebenfalls ein Fehler, denn sie macht sprachlich die weibliche Form zur Abwandlung der männlichen Form.

    Da sich beide Fehler aber leider mittelfristig nicht korrigieren lassen, müssen wir Notlösungen wie das Binnen-I nutzen, weil sich "Elektroinstallateurinnen und Elektroinstallateure" eher sperrig lesen. Wer sich davon ernsthaft gestört fühlt, soll IMHO leise heulen. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2020
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  7. ZweiTeiler der mit den V+2 tanzt

    ZweiTeiler
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    Deine Abstinenz der „in anderer Menschen sich hineinzuempfinden“ ist wahrlich erschreckend
     
  8. Dawizard

    Dawizard
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    Bin älter, also keine Ausrede :p

    Und Schneeflöckchen sind wohl eher Typen wie der VDS die bei jedem Gendersternchen einen Weinkrampf bekommen :ugly:
     
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  9. Klatsch

    Klatsch
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    Die meisten hatten damit kein Problem, bis eine kleine aber laute Minderheit sich empört gezeigt hat.

    Soll man halt Maskulinum und Feminimum in der Grammatik umbenennen in 1 und 2.

    Der Schraubendreher wäre dann 1.

    Wir können aber auch einen riesigen Buchstabensalat anrichten, der vielen auf den Sack geht und wenige erfreut und dabei ne ganze Menge kostet. :ugly:
     
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  10. ancalagon Alarmarzt Meier-Wohlfühl

    ancalagon
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    das muss "aus" heíßen nich "von" :p
    Hier auf Magla heißt alles und jeder Magla :yes:
     
  11. das_opa Aushilfs Student

    das_opa
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    pseudo-intälligentz gesegnet
    Ersatz durch eine sortierbare und in Reihenfolge bringende Lösung zu suchen, klingt jetzt nicht danach als ob die jetzigen Unzufriedenen umgestimmt werden könnten :ugly:
     
  12. Allquantor

    Allquantor
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    Ich bin immer noch ein Freund des generischen Maskulinums. Es ist einfach praktisch, dass es eine Form gibt, die alle Personen bezeichnet, die unter den Begriff fallen, ohne sie nach ihren Genitalien aufzuteilen. Wie albern ist es dagegen, von "Steuerzahlern und Steuerzahlerinnen" zu sprechen, wenn das Geschlecht in dem Zusammenhang keine Rolle spielt? Die Variante mit weiblicher Form und Gender-Sternchen ist etwas kürzer, hat aber den gleichen Effekt: Die Aufmerksamkeit wird ständig auf Geschlechtsunterschiede gelenkt, obwohl diese in den meisten Fällen gar keine Rolle spielen.

    Außerdem sind Wörter wie "Steuerzahler*innen" einfach sehr hässlich, egal ob man es liest oder spricht.
     
  13. Hank J.

    Hank J.
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    https://stanford.library.sydney.edu.au/archives/spr2015/entries/relativism/index.html#5
    https://en.wikipedia.org/wiki/Noam_Chomsky#Linguistic_theory
    man hat hier im prinzip die klassische nature vs. nurture debatte. man muss allerdings sagen, dass der sozialkonstruktivismus immer mehr an bedeutung verloren hat. die extremste position, der vorstellung des menschen als blank slate, vertritt heute fast niemand mehr. selbst bei recht banalen dingen wie der arachnophobie scheint es eine genetische komponente zu geben:
    https://www.cbs.mpg.de/Fear-of-spiders-and-snakes-is-deeply-embedded-in-us

    wenn eine gegenderte sprache tatsächlich etwas an den gedanken ändern würde, müssten englischsprachige kulturen fundamental anders funktionieren, weil die englische sprache kein grammatikalisches geschlecht kennt. ein deutscher sagt entweder 'lehrer' oder 'lehrerin', ein amerikaner oder brite sagt 'teacher'.
     
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  14. JFK

    JFK
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    Ich finde es witzig, wie Leute von Schneeflöckchen reden und damit eine vermeintliche Schwäche der anderen suggerieren, gleichzeitig aber mit einer minimalen Änderung des Sprachgebrauchs in begrenzten Situationen heillos überfordert sind.
     
  15. UrbanForest

    UrbanForest
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    Es stört meinen Lesefluss und macht das Schreiben bei der Ansprache beider Geschlechter noch komplexer. Wenn ich von „Lesern“ schreibe oder lese, ist für mich klar, dass darunter „Leserinnen und Leser“ gemeint ist und „Lesern“ schlichtweg den pragmatischsten Weg darstellt. Ist für mich okay, die deutsche Sprache ist umständlich genug.
     
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  16. g0dehardt der mit dem schönen Haar

    g0dehardt
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    Du dürftest mittlerweile KEIN Dokument unserer Firma mehr lesen... :ugly:
    Gott war das nervig alles korrekt "gegendert" umzuschreiben.
    Und das lustige: KEINE Frau hat es vorher gestört. Niemand fühlte sich benachteiligt und niemand fühlte sich bevorzugt.

    Ich find es dämlich.

    Du hast also kein Problem damit einen gegenderte 4 oder 5 Seiten Text zu lesen? Meinen Lesefluss stört das enorm, vorallem weil jeder so sein eigenens Süppchen kocht.
    Manch einer mit : oder * oder xxxInnen usw.
    Nervt.
     
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  17. UrbanForest

    UrbanForest
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    Und gleichzeitig gibt es deutsche Muttersprachler, die auf englische statt deutsche Fachliteratur zurückgreifen, da der deutsche Satzbau zu komplex ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2020
  18. Yash

    Yash
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    Wenn ich die Wahl habe, dann klicke ich es weg :ugly:
    Ich habe aber nichts dagegen, wenn ein Text ausschließlich die weibliche Form benutzt. Weil das stört den Lesefluss nicht.
     
  19. UrbanForest

    UrbanForest
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    Das steht für mich auch außer Frage und ich empfinde es auch als gut gelöst, es so wie heute der Schreibenden/dem Schreibenden frei zu lassen welche Form sie/er benutzt.
     
  20. Makney

    Makney
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    Genau das, aber meiner Meinung nach wollen die die diese Gender Sprache wollen, das sie nicht "in der Maße" sind sondern gesondert hervorgehoben werden wollen.
     
  21. JFK

    JFK
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    Ich habe noch nicht einmal ein Problem damit, einen gegenderten 4- oder 5-Seiten-Text zu schreiben - unsere Konzeptpapiere sind seit fast zwei Jahren gegendert - aber das nur am Rande. Wenn es den Lesefluss stört, dann muss man schlicht mehr gegendertes Material lesen. Das ist reine Gewöhnungssache. Wir schaffen ja auch ohne Probleme, Beiträge im GSPB-Smalltalk zu lesen, in denen Rechtschreibfehler, fehlende Buchstaben, zu viele Buchstaben, fehlende Freizeichen, fehlende Kommata und Bindestriche etc. stecken.

    An denen würde ich den präskriptiven Teil unserer Sprache nicht ausrichten.
     
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  22. JFK

    JFK
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    Um das aber noch mal zu verdeutlichen: mein Beitrag zielte eigentlich gar nicht auf die generelle Debatte ab, sondern auf den Part mit den Schneeflöckchen. Das ist eine gezielte Beleidigung, die mit der Annahme spielt, man sei zu mimosenhaft, ungegenderte Sprache zu ertragen. Dass das in einem Atemzug kommt mit "Sternchen in Worten überfordern mich" - das entbehrt dann nicht einer gewissen Komik.
     
  23. abelian grape Normalteiler

    abelian grape
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    einer nicht orientierbaren Mannigfaltigkeit
    Dass sie "fundamental" anders seien müssten ist nicht zwingend - die Effektstärke muss ja nicht sonderlich groß sein.
    Trotzdem es im Englischen keine Unterscheidung nach Geschlecht gibt, wird auch dort gegendert: In englischsprachigen Artikeln ist es üblich, dass man bei fiktiven Beispielpersonen entweder "he or she" sagt oder auch alternierend vorgeht.
     
  24. SolemnStatement

    SolemnStatement
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    Wenn die Sprache die Gedanken so stark formen würde, wie es gerne vermittelt wird, dann müsste es deutliche Unterschiede in den Sprachräumen geben, was Geschlechterungerechtigkeiten betrifft. Diese Unterschiede sehe ich jedoch nicht, da im gesamten Westen und in Gesamteuropa, egal ob mit deutscher, englischer, französischer, schwedischer, italienischer, spanischer, polnischer oder russischer Sprache, die gleichen Debatten geführt werden und es angeblich überall zu ungerecht sei. Und das, obwohl die Maßnahmen bezüglich Gender teils drastisch unterschiedlich sind. Somit müsste es zumindest irgendwo ein Land geben, wo gesagt wird "OK. Hier wird nun gegendert, bis die Ärzt*in*x kommt, hier ist es nun gerecht. Wir sind zufrieden." Solch ein Urteil liest man aber nie. Es wird immer nur gefordert und je mehr man umsetzt, umso mehr wird folge-gefordert.

    Diese Beobachtung stützt die These, dass es zumindest zu guten Teilen um die Befindlichkeiten urbaner Sozialwissenschaftler geht und nicht um reale Benachteiligung. Diese Bewegungen haben etwas von einem Hammer, der in allem einen Nagel sieht. Und das ist menschlich. Wer den Kampf gegen x (hier Benachteiligung) zu einem so zentralen Bestandteil seines Lebens erklärt, der verliert den Blick für das Wesentliche. Und spätestens, wenn die eigene (Online-)Identität, die eigene Reputation oder der eigene Job daran hängen, kann man keine Objektivität mehr erwarten. Dann sprechen wir von Lobbyisten, wie sie sich ansonsten nur erzkapitalistische Konzerne leisten, die dreist in die Kamera lügen, dass Öl das Klima nicht schädigt und Rauchen gesund sei. :ugly:

    Deshalb sollten wir uns von "Aktivisten" bloß nicht zu viel diktieren lassen. Ich brauche die Feministin, die alles auf ihr Geschlecht bezieht und in allem eine sexistische Benachteiligung sieht, genauso wenig wie den Migranten, der jede Zurückweisung auf seine Hautfarbe zurückführt, wie den weißen Rassisten, der bei jedem Missstand den Migranten schuldig sprechen möchte. Für mich ist das der einzige Weg, um wieder wegzukommen, von dem "wir gegen sie" und hin zu mehr Miteinander. Miteinander impliziert aber auch, dass nicht jeder ständig die volle Beachtung erfährt und jeder auch mal zurückstecken muss. Damit möchten sich lautstarke Minderheiten heute aber nicht abfinden und wollen ihre Belange 24/7 berücksichtigt wissen. So funktioniert das nicht. Und u. a. deswegen sind Gender und Gleichstellung schädlich, während Gleichberechtigung zu den Grundpfeilern einer jeden modernen Gesellschaft gehört. :yes:
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2020
  25. UrbanForest

    UrbanForest
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    Aber an denen, die "Schneeflöckchen" schreiben?
     
  26. JFK

    JFK
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    Nein, eben nicht.

    Am Ende kommt's, wie es kommt. Sprache ist flexibel genug, in mehreren Ausfertigungen genutzt zu werden - in diversen Zeitungen und arbeitsrelevanten Dokumenten gegendert, in Netz-Diskussionen nicht, in Online-Journalismus mal so, mal so, etc.. Wir können damit umgehen. Manchen wird das schwerfallen - mein Vater spricht auch die Kellnerin im Café gerne noch mit Fräulein an - aber im Endeffekt ist das alles ein fließender Prozess, an den man sich gewöhnt. Liest man sich grob durch die Beiträge hier, schreiben die meisten User in neuer Rechtschreibung. Hätte vor anderthalb Jahrzehnten noch kaum einer dran geglaubt (ich am wenigsten: "Die Reform ist ein verkopftes, sinnloses und völlig fehlgeschlagenes Experiment, das die gesamte Sprachgeschichte und ihre Entwicklung ad absurdum führen würde. Purer Schwachsinn." - ich, 2004, hier im GSPB. :D )
     
  27. ancalagon Alarmarzt Meier-Wohlfühl

    ancalagon
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    das muss "aus" heíßen nich "von" :p

    Ich fand „Fräulein“ auch immer irgendwie netter als das heutige „Entschuldigung“ :nixblick:
     
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  28. JFK

    JFK
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    Ich schnipse immer, ohne hinzugucken. :teach:
     
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  29. ancalagon Alarmarzt Meier-Wohlfühl

    ancalagon
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    das muss "aus" heíßen nich "von" :p
    mit steilem Fingerzeig nach unten auf Teller/ Tisch/ Glas :mad:
     
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  30. Boris Brunz von Brunzelschuetz

    Boris Brunz von Brunzelschuetz
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    Gerne auch mal mit einer flotten Rückhand, wenn das Gesindel nicht spurt. :yes::ugly:
     
  31. SolemnStatement

    SolemnStatement
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    Der neue Bestseller: Maximal Respektlos - GSPB-Edisch

    :banana:
     
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  32. von Hammersmark

    von Hammersmark
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    Die, die die, die die Gendersternchen nicht achten, achten, achten wir nicht.
     
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  33. Stringer Praktizierender Atheist

    Stringer
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    Du meinst das vermutlich nur in Bezug auf die Grammatik und nicht im biologischen Sinn? :ugly:
     
  34. dabba

    dabba
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    Auch im biologischen Sinn. Die Welt wäre doch unkomplizierter, wenn Menschen Zwitterwesen wären, oder nicht? ;)
     
  35. acer palmatum

    acer palmatum
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    Wenn sich Menschen durch Zellteilung vermehren könnten, alles andere "won't do". :ugly:
     
  36. dabba

    dabba
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    Ich möchte jetzt keinen biologischen Aufsatz darüber schreiben, wie das warum (nicht) funktionieren könnte. Dazu fehlt mir das Fachwissen. Es war nur so ein Gedanke von mir. ;)
     
  37. Stringer Praktizierender Atheist

    Stringer
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    Oder durch Selbstbefruchtung.

    Gibt es auch bei Wirbeltieren, z.B. können bei manchen Waran-Arten die Weibchen Eizellen mit der kompletten (eigenen) Erbinformation produzieren, sich also quasi selbst klonen.
    Das passiert immer dann, wenn eine Zeit lang keine Männchen zur Paarung auftauchen.
     
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  38. SolemnStatement

    SolemnStatement
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    Da bekommt ein "f*ck Dich doch selbst!" ganz andere Dimensionen. Eine beneidenswerte Spezies. :ugly:
     
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  39. Klatsch

    Klatsch
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    Es wird hier andauernd von Schneeflöckchen gesprochen, bzgl der Leute, die sich gegen das Gendern stemmen. Nur empört sich da dann niemand, dass der Begriff gegen sie verwendet wurde.

    Jetzt verwendet jemand den Begriff jemand gegen die Gender-Befürworter und es gibt Widerspruch, dass das eine gezielte Beleidigung sei.


    Hmmmm........ :D
     
  40. dabba

    dabba
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    OK, das ist der Klassiker:
    • Wer sich beklagt, ist ein Weichei, das immer rumnörgelt.
    • Wer sich nicht beklagt, ist ein Weichei, das sich alles gefallen lässt.
    Das mit dem leise heulen oben nehme ich zurück.
     
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