Sammelthread: Bedeuten zusätzliche weibliche Spielfiguren zu viel Aufwand?

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zu Gamestar-Artikeln" wurde erstellt von Mary Marx, 8. Januar 2020.

  1. VaniKa

    VaniKa
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    Hatten wir alles doch schon. Ich spreche bewusst von "systemisch" und nicht von "systematisch", denn Letzteres unterstellt eine Absicht (wie bei "systematischer Verfolgung"), als ob irgendwer bewusst und gezielt z.B. Frauen benachteiligen würde, z.B. weil er sie nicht mag. Darum geht es gar nicht. Das passiert zwar auch, aber das werden wirklich die Wenigsten sein. Systemisch unterstellt keine Absicht, sondern geht darauf ein, dass Akteure innerhalb eines Systems durch selbiges beeinflusst werden. Das System spannen zwar am Ende Individuen auf, aber es geht um Denk- und Handlungsmuster, die sich innerhalb des Systems reproduzieren. Ein Beispiel sind z.B. Peer-Groups mit ihrem "Gruppenzwang". Einmal etablierte Normen werden insofern aufrecht erhalten, indem jeder Einzelne als Verfechter der Norm auftritt. Warum er aber solch eine Norm aufrecht erhält, begründet sich aus der Etablierung der Norm als solcher, z.B. das klassische "das war schon immer so", "da wissen wir, dass es funktioniert", "das will Gott" oder "das ist natürlich". Wer die Norm verletzt, wird bestraft, z.B. indem er ins Gefängnis kommt oder einfach nur ausgelacht wird (wie Männer, die sich "unmännlich" verhalten). Insofern ist das Individuum, das die Norm aufrecht erhält, auf der einen Seite nicht direkt schuldig, weil er selbst quasi Opfer des Systems ist, dennoch ist es natürlich trotzdem schuldig, da am Ende jeder individuell für sein Handeln verantwortlich ist. Gutes Beispiel ist der Nationalsozialismus. Das System führte zu Gehorsam und einer Verstärkung des vorhandenen Rassismus. Dadurch dass Rassismus zur Norm erklärt wurde, haben viele das willfährig akzeptiert, nicht verhindert und sogar aktiv mitgewirkt. Sie waren Opfer des Systems Nationalsozialismus. Dennoch hat sich jeder Teilnehmer auch individuell daran schuldig gemacht, sonst hätte es die Entnazifizierung und die Nürnberger Prozesse nicht geben brauchen.

    Bei "Smash the Patriarchy", um mal einen weiteren "Kampfbegriff" in den Ring zu werfen, geht es explizit darum, diese tradierten systemischen Denk- und Handlungsmuster aufzulösen, die für die Diskriminierung von Menschengruppen sorgen.

    Videospiele gezielt für Männer zu vermarkten ist Diskriminierung von Frauen. Videospiele als Loser-Hobby für (implizit männliche) pickelige Keller-Nerds zu verkaufen, ist Diskriminierung von Männern. Beides ist Mist und muss weg und zwar auf Dauer restlos. Also auch kein "vorwiegend für Männer, aber auch für Frauen" und kein "aber etwas losermäßig ist das schon noch". Die Entwicklung muss weiter voran getrieben werden und zwar mit Nachdruck. Bloß weil schon viel passiert ist, heißt das nicht, dass sich die restliche Arbeit von selbst erledigt und es nicht sogar wieder zurück gehen kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juni 2020
  2. SchnabeltierX

    SchnabeltierX
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    Frauen haben das recht alles zu Spielen,was sie wollen, ob sie Körperlich oder psychisch eingeschränkt sind,hat mit diesem recht nichts zu tun, sondern damit,dieses Recht auszuüben.
     
  3. Jicksman

    Jicksman
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    Wo werden den Spiele an pickelige Nerds verkauft?

    Das heutige Gamerbild ist doch gar nicht mehr wie früher. Die Gaming Branche weis mittlerweile das vom Schulkind über den Studenten bis zum Familienvater alles dabei ist.

    Jeder ist frei das zu spielen was er will und wie er will, den es funktioniert auch nicht die Spiele wirklich allen Recht zu machen.

    Und letzlich liegt die Entscheidung bei den Entwicklern, es ist ihr Spiel, sie wählen das Genre, die Zielgruppe etc. da irgendjemanden zu irgendwas zu nötigen ist genauso falsch wie jemanden zu diskriminieren.
     
  4. VaniKa

    VaniKa
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    Ich spreche da vor allem von der Vergangenheit und dem Klischee vom pickeligen Nerd. Ich hatte eigentlich gehofft, dass durch meine Wortwahl klar wird, dass nicht ich die Leute als "pickelig" oder als "Loser" bezeichne, sondern das allgemein mit männlichen Videospielern verbunden wurde und es deswegen auch unattraktiv für andere Gruppen war, selbst zum Videospieler zu werden, wie z.B. Frauen. Ich habe da zudem etwas aufgegriffen, das vor ein paar Seiten hier vorgebracht wurde, nämlich dass dieses Klischee sich gegen eine bestimmte Männergruppe gerichtet hat. Im Endeffekt haben wir es auch da mit patriarchalen Mustern zu tun. Patriarchales Ideal ist ein "sportlicher Macher" und keiner, der sich für "kindischen Videospiel-Eskapismus in sein Zimmer verzieht". Und all das, um zu zeigen, wie wir zum heutigen Status quo gelangt sind.
     
  5. Jicksman

    Jicksman
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    Aha okay, aber um die Wortwahl gings mir nicht, ich bezog das darauf das du geschrieben hast "das es weg muss, restlos und auf Dauer" was für mich heisst das es noch da ist, aber das kann ich so nicht sehen.

    Aber ja gut, der gemeine Nerd war früher wohl eher unatraktiv für Frauen. Nicht nur Frauen hatten ne gewisse Darstellung in früheren Games, Männer ja genauso.

    Aber so wie ich das sehe, ist das Bild heute nicht mehr so vertreten. Da gibts Bereiche die da grösseren Einfluss haben~
     
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  6. Felian vornherein

    Felian
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    Du gehst nur am minimalen Rand auf die Dinge ein, die genannt werden.

    An dieser Stelle Vergleiche zum Nationalsozialismus zu bringen ist völlig am Thema vorbei. Deine ganze Herangehensweise ist vielleicht für eine akademische Auseinandersetzung mit dem Thema ok, aber untauglich für den praktischen Umgang damit. Du unterstellst den männlichen Spielern eine Schuld, dadurch, dass sie diese und jene Vorlieben bei Spielen haben. Du unterstellst ihnen sogar, dass sie nur glauben diesen und jenen Geschmack zu haben, weil sie eigentlich nur Opfer der Industrie sind und gar nicht in der Lage sind selbst zu beurteilen, was ihnen Spaß macht. Das ist sehr überheblich, denke ich.

    Es klingt bei dir so, als wäre das ein schreckliches Problem, dass Männer und Frauen unterschiedliche Vorlieben haben, was Spiele angeht. Das ist aber überhaut kein Problem. Ich spiele seit ca 1996 am PC und ich habe es zu keinem Zeitpunkt eine relevante Diskriminierung verspürt. Es gibt Leute, die zum Spielen keine großen Berührungspunkte haben und daher möglicherweise eine negative Einstellung dazu haben. Aber wenn diese Leute für mich persönlich wichtig genug waren, das zu thematisieren, dann war das in keinem einzigen Fall ein Problem. Das konnte immer akzeptiert werden und hatte nicht nachhaltig was von einem Loser-Hobby. Das Urteil fängt man sich (heute wie damals) schon eher ein, wenn man PnP-Rollenspiel macht, aber selbst da reicht ein Gespräch, in dem man Leuten, die wichtig für einen sind, das ganze einfach mal erklärt und darstellt, was den Reiz ausmacht, das versteht jeder, auch wenn es dann nicht sein eigenes Hobby wird. Man wird trotzdem von manchen Leuten belächelt, aber das ist kein Problem. Es müssen keine Probleme konstruiert werden, die tatsächlich keine sind.
    Zurück zum Thema des Absatzes: Verschiedene Menschen haben verschiedene Vorlieben, Männer andere als Frauen und die Geschlechter auch untereinander. Ich finde das gut und schön, dadurch lernt man interessante Dinge kennen, die man vorher nicht auf dem Schirm hatte. Dagegen muss und sollte man gar nichts tun.
    Es sind Spiele. Es ist nicht das Leben, es sind einfach Spiele. Viele Menschen nutzen sie um was anderes als den täglichen Trott zu erleben, sich abzulenken, deswegen ist es völlig in Ordnung dabei mit Stereotypen zu arbeiten. Das geht gar nicht anders und das wurde von anderen Leuten hier im Thread schon oft angesprochen. Und auch bei Stereotypen gilt: Niemand wird zum Massenmörder, weil er das Flughafen-Level in CoD spielt. Niemand wird zum Frauenunterdrücker, weil er Duke Nukem spielt (gerade Duke weiß seine Frauen auch durchaus zu schätzen). Spiele hauptsächlich für Männer zu entwickeln ist keine Diskriminierung, genauso wenig wie Röcke hauptsächlich für Frauen zu entwerfen.

    Was passieren muss ist ein größeres, selbstständiges Engagement der Frauen in der Spielebranche, das sich über die Jahre entwickelt. Dann wird man sehen, was es für neue Spielkonzepte, neue Interpretationen von bekannten Ideen usw geben wird. Alles andere ist wohlfeiles Nörgeln über Zustände die einem persönlich vielleicht nicht passen, aber nicht per se 'falsch' sind.
     
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  7. LP_Art

    LP_Art
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    Stimmt schon, man erinnere sich an ihre super diversen Dokus. Als Showrunner mache ich ihn trotzdem hauptsächlich dafür verantwortlich. Niemand zwang ihn dazu, eigenhändig das Konzept der begrenzten Regenerationen und die damit einhergehende erzählerische Spannung umzudrehen nur damit der erste Doctor ein Mädchen sein kann.
    Ich glaube, hier wird bald mal ein Umdenken kommen. Viele Fans haben sich einfach ausgeklinkt und Franchises die Jahrzehnte lang als garantierte Kassenschlager gesehen wurden straucheln auf einmal. Ich habe früher mal gut 500 Euro im Jahr in Star Wars Sachen investiert. Comics, Spiele, Bücher, T-Shirts... Mittlerweile kann ich mich nicht einmal mehr dazu aufraffen die BlueRay zu kaufen. Jede Kritik an The Last Jedi oder Rey oder Kathleen Kennedy ist ein Sakrileg. Das gemeinsame Ausgrübeln von Fantheorien machen keinen Sinn mehr weil Disney eh keinen Plan hat wohin die Reise gehen soll. Altbekannte Lore wird umgebaut damit sie besser in das neue Zeitalter der sozialen Medien passt...
    Was ist eigentlich an "male Gaze" prinzipiell so schlimm? Ich kenne kaum einen Marvel Film in dem sich männliche Helden nicht alle 5 Minuten das Shirt ausziehen. Romantikfilme leben zum einem großen Teil vom "female Gaze" und es ist jedem wurscht. Und warum ist Kratos eigentlich nicht sexualisiert sondern eine male Power Fantasy, Narikos aus Heavenly Sword hingegen keine female Powerfantasy sondern "male Gaze"?
    Und vor allem zu subjektiv. Es setzt voraus zu wissen, wie eine Spielerin oder ein Spieler auf einen Character reagieren wird. Gerald von Riva kann eine male Powerfantasy sein, aber auf einen unsicheren Teenager auch einschüchternd wirken. Yennever kann in einer Sexszene ein Objekt für den "male Gaze" sein oder eine Möglichkeit für Frauen sich selbst in die Szene hineinzuversetzen. Es hängt einfach von der Person ab, die vor dem PC sitzt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juni 2020
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  8. Macro82

    Macro82
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    tja der Witz dabei ist das core das in einem interview selbst sogar zugegeben hat. Manche vergessen hier auch mal einfach mal technische Limitierungen und das hier Tricks angewandt wurden und gewisse Design Entscheidungen auch deshalb getroffen wurden, um spiele überhaupt flüssig laufen zu lassen (nein ,die klobigen, überzogenen/überspitzen Körperformen usw in den Anfängen der spiele Reihe sind da eben kein Zufall die sind eben aus einem andren Grund da als manch einer hier vielleicht denkt. Tatsächlich wurde da mehr einem andern teil von den Entwicklern an ihr später in tomp raider 2 die meiste Aufmerksamkeit und mehr Detailreichtum geschenkt.auch wenn mach einer es nicht glauben mag aber : Das war Laras Zopf). das Lara damals jetzt nicht unbedingt aus vielen Polygonen (im Vergleich zu heute) bestand und damalige Hardware dafür aber hart im Rechner ackern musste ist sicherlich da jedem klar der damals einen PC hatte :nixblick: (das Team ist da damals mehrmals hart an technischen Problemen in der Entwicklung angeeckt)

    und wie gesagt da bist du nicht alleine damit das einem das neue Design von ihr etlichen besser gefällt da sie eben mit der Persönlichkeit usw realistischer und vor allem natürlicher und menschlicher rüber kommt .
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2020
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  9. Dawizard

    Dawizard
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    Meine innere Stimme sagt mir, dass du mich mit jemandem verwechselst


    Das wäre produktiver als deine Beschwerden über einen Artikel der alle seine Quellen ordentlich verlinkt.


    Meine innere Stimme sagt mir, dass du den Artikel nochmal lesen und verstehen solltest.



    Nein, das ist nur wieder der ewige Opfermythos von manchen Spielern. "Schuld" (ich würde es eher als "verhält sich dämlich" beschreiben, aber das Konzept bleibt das Gleiche) hat derjenige der sein Verhalten nicht reflektiert, nicht derjenige der eine Vorliebe hat.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2020
  10. LP_Art

    LP_Art
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    Die Quellen sind okay, nur halt nicht vollständig.
    Ich habe den Artikel gelesen aber ich finde das Konzept nichtssagend. Statistisch gesehen kommt in Gruppe A Verhalten X besonders häufig vor. Entsprechend entsteht eine Erwartungshaltung die für Individuen belastend sein kann, besonders wenn diese trotz Zugehörigkeit zu Gruppe A das Verhalten X nicht oder nicht ausreichend zeigen. Soweit die Theorie. Hier meine Probleme damit. Erstens wird hier eine positive Erwartungshaltung mit einer negativen Erwartungshaltung gleichgesetzt, was mMn nicht einmal annähernd vergleichbar ist. Der überpünktliche Schweizer wird unter dem Stereotyp nicht so leiden wie der notorisch zu spät kommende Italiener. Zweitens hat jeder von uns in irgend einer Form mit Erwartungshaltungen im Bezug auf die eigene soziale Klasse, Beruf, Nationalität, etc. zu tun. Einen eigenen Begriff für Erwartungshaltungen gegenüber Minderheiten einzuführen, wenn "Minderheit" in den verschiedenen sozialen Umfeldern dieser Welt so unterschiedlich definiert sind, ist sinnlos. Drittens gibt es wirklich schlimmeres als von anderen als ein Vorbild gesehen zu werden. Man kann sich auch über alles aufregen. Man muss nicht jeden hippen Kram aus den USA importieren nur weil die dort irgendwie ihre Leute mit Abschluss in Sozialwissenschaften beschäftigen müssen ;)

    Ich mein was ist mit Deutschen als Minderheit? Die werden oft für ihre überdurchschnittlichen Leistungen im Ingenieurwissenschaftlichen Bereich positiv hervorgehoben. Aufgrund dieser Tatsache erwartet man sich von technischen Produkten "Made in Germany" eine überdurchschnittlich hohe Qualität. Diese Qualität wird oft als Internationale Messlatte herangenommen an die sich viele andere Ländern annähern möchten. Kein Schwein käme darauf, hier von den armen Deutschen zu reden die sich ständig dem unfairen Druck ausgesetzt sehen ausgezeichnete Ingenieure, Wissenschaftler und Maschinenbauer sein zu müssen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2020
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  11. Felian vornherein

    Felian
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    drauß' vom Walde komm ich her!
    Muss ich wirklich reflektieren, welche Spiele ich gerne spiele?

    Die Schuldzuweisung habe ich mir nicht ausgedacht, sie ergibt sich aus der Antwort auf Fiesfees Kommentar:

     
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  12. SchnabeltierX

    SchnabeltierX
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    Finde ich übrigens auch Super.
     
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  13. SchnabeltierX

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