Video: 17 Spiele mit LGBTQIA+-Repräsentaiton

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zu Gamestar-Artikeln" wurde erstellt von Mary Marx, 30. Juli 2020.

  1. Dav.

    Dav.
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    Wäre ein super Beitrag für den Pride-Month gewesen anstatt nur das Logo zu ändern und weitermachen wie bisher.
     
  2. Murasaki Ikoma

    Murasaki Ikoma
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    Erst heißt es "Ihr ändert nur euer Logo im Pridemonth und ignoriert das Thema sonst! Ihr betreibt nichts als Virtue Signaling!"
    Nun machen sie etwas außerhalb vom Pridemonth diesbezüglich und es ist auch wieder nicht recht.

    Da wüsste ich als Firma auch nichtmehr wie man es wem überhaupt noch recht machen will wenn sowieso immer gemosert wird.
     
  3. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    Da der Vorwurf im Pride-Month ausdrücklich gewesen ist, nur für einen kurzen Moment das Schaufenster für Minderheiten aufzupolieren und sich im Rest des Jahres nicht drum zu scheren, hätten sie ja das Vorurteil bestätigt, wenn sie urplötzlich damit aufgehört hätten.

    /edit: AUA, da war jemand schneller. Aber der Punkt war auch heftig offensichtlich.
     
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  4. Paradroid575 Despaired

    Paradroid575
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    Genau das hatten die Macher doch im Sinn. Man soll die Geschichte aus der Sicht beider Parteien hautnah miterleben. Man kann sicherlich darüber streiten, ob Naughty Dog die Umsetzung gelungen ist, aber die Grundidee ist doch super. Endlich mal was anderes als das Computerspiel-typische Helden- und Auserwählten-Gedöns. Der strahlende Held passt doch auch viel besser in ein "Fallout". ;)

    Dass TLOU2 kein Feelgood-Spiel ist, sollte doch jeder bereits im Vorfeld mitbekommen haben. Daher kann ich nicht nachvollziehen, warum es für so viele Leute ein Problem darstellt, Abby zu spielen. Und die körperliche Attraktivität des Charakters spielt doch in diesem Fall überhaupt keine Rolle. Man soll sich in Abby hineinversetzen und versuchen, sie zu verstehen. Keiner wird gezwungen, sie zu heiraten. ;)

    Wieso wird dann aber so gerne die Realismuskeule geschwungen, wenn mal etwas nicht den eigenen Vorlieben/Ansichten entspricht? Makellose Supermodels in einem Mittelaltersetting sind in Ordnung, aber eine Frau mit Prothese an der Front im zweiten Weltkrieg geht gar nicht? Kann ich nicht nachvollziehen.

    Btw: Eine muskelbepackte Frau in einem Endzeitszenario finde ich weitaus glaubwürdiger als Mittelalter-Barbie und Mittelalter-Ken.
     
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  5. dbowman2001

    dbowman2001
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    Fangt doch am besten gleich selbst damit an.
    User werden hier teilweise scheinbar für sachlich geäußerte Meinungen gesperrt,
    nur weil euch deren Meinung nicht passt.
     
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  6. Paradroid575 Despaired

    Paradroid575
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    Wie gesagt, ich finde die Grundidee super, beide Seiten zu spielen. Über die Qualität der Story und die holzhammerige Umsetzung kann man geteilter Meinung sein. Ich komme in Spielen mit klischeehaften und/oder unoriginellen Geschichten besser klar als in Filmen, da ich durch die Interaktion stärker involviert bin. Aber natürlich wären mir intelligente und anspruchsvolle Stories in Spielen auch lieber. Die sind bislang halt leider nur selten zu finden.
     
  7. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    Sicher kann man komplexe Zusammenhänge auch "sachlich geäußert" auf das geistige Niveau xenophober Rechtskonservativer runterbrechen, aber nicht mit dem Begriff "Gender-Wahn".

    Ich habe mir TLOU2 nicht angetan, weil bereits aus den Trailern für mich klar war, dass ich einen solchen Gewaltlevel nicht benötige. Ich kann die Kritik an der Story auch komplett nachvollziehen. Nur stellt sich die Frage, was haben diese Kritiker erwartet? Es ist ein Zombie/Post-Apokalypse-Setting, da geht es praktisch grundsätzlich darum, wie sich die Menschen über den gemeinsamen Feind noch gegenseitig zerfetzen. Wie bei The Walking Dead geht es um die Abgründe, die ein einstmals völlig normaler Mensch in dieser Extremsituation beschreitet, und es geht um Dillemmas, bei denen man am Ende moralisch gefickt ist, egal welche Entscheidung man trifft. Muss man mögen, ich mag's nicht.

    Die Kritik an Abby ist dagegen albern. Ob ihre Körperformen 'realistisch' sind, ob Frauen diese Muskeldefinition erreichen können, ob sie dann "dehydriert" wären oder sie ganz einfach kaum Zwischenmuskelfett haben (wie eine Kollegin von mir, die definitiv nicht dehydriert ist bei dem Zeug, was die täglich wegsäuft) ... es ist doch wirklich scheißegal.

    Wenn wir in einem Fort die gleiche sexualisierte Körperform für Frauen in Videospielen verwenden, stellen wir neben der erwähnten Objektifizierung eben auch unrealistische Idealbilder auf, für Männer wie Frauen.

    Wir haben alle Möglichkeiten, aus dieser Stereotypisierung auszubrechen.

    Unrealistische wie realistische.

    Denn die Anzahl der Frauen, die sich Abby ankucken und sofort Steroide nehmen, dürfte gering sein. Was die Männer angeht, die sich Pin-Ups von Abby ins Zimmer hängen ... naja ... die dürften vorher bereits gewisse Vorlieben gehabt haben (die vollkommen in Ordnung sind ;) ).

    Abby ist 'no harm, no foul'. Und die Reaktion auf den Charakter zeigt m.E. auch wieder nur, dass gewisse reaktionäre Menschen in unserem Hobby die unendlichen Entfaltungsmöglichkeiten eines Spieledesigners nur so lange bis aufs Blut verteidigen, wie dieser folgsam stereotyp-sexualisierte Frauen von der Stange entwirft.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. August 2020 um 12:33 Uhr
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  8. Paradroid575 Despaired

    Paradroid575
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    @LP_Art
    Aber geht es in TLOU2 nicht gerade darum, dass klassische Gut-Böse-Schema aufzubrechen? Ich habe das Spiel mangels PS4 nicht selbst gespielt und kann daher auf Storynuancen nicht eingehen, aber ich weiß im groben, wie die Story verläuft. Wenn Abby tatsächlich so eindimensional ist, wie du sie beschreibst, wäre das natürlich nicht das Gelbe vom Ei. Ich habe aber desöfteren gelesen, dass sie vielen Spielern zunehmend sympathischer wird. Sie scheint also nicht wirklich der klassische Bösewicht zu sein. Genauswenig wie Ellie die klassische Heldin darstellt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. August 2020 um 13:04 Uhr
  9. rickyfitts

    rickyfitts
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    Ich glaube sein Punkt war eher, dass es im Pride Month noch gar keine Inhalte dieser Art gab.
    Ich finde es auch erfreulich, dass da jetzt noch was kommt, aber hätte mich noch mehr gefreut, wenn es nicht der allererste Artikel dieser Art im ganzen Jahr wäre. Trotzdem natürlich ein lobenswerter Anfang und auch gleich mit viel Substanz und Mühe gemacht. Schade, dass sich die Diskussion, die das hier anstößt, dann hauptsächlich darum dreht Gesellschaftliche Realitäten zu leugnen und sich den vorgebrachten Belegen anderer User zu widersetzen. Das ist so müßig, dass ich den Thread nach den ersten drei Seiten nur noch überflogen habe.
     
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  10. YotaXD

    YotaXD
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    Finde persönlich nichts Heldenhaftes an Ellie auch wenn es die Gamestar ja gerne so darstellen möchte, das gilt aber für alle Chars. Damit spielt ja auch TLOU2. Eigentlich ist es ein Anti-Helden Spiel.
    Was Abby angeht, die Leute waren eher abgefkt, dass sie Joel gekillt hat. Und die Leute einfach gerne Joel und Ellie gesehen hätten, das ganze Gender Ding und die Memes waren hauptsächlich getrolle. Abby ist also wenn man nur diesen Teil anrechnet auch nicht wirklich mehr oder weniger dimensional als andere chars.
    Ob jetzt Die Figur Abby für manche "sympatischer" wird, kann gut sein. Für manche wurde sie auch weniger "sympatisch". Auf jeden Fall hat sie paar gute Melee Moves drauf gehabt.
     
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  11. Pat Bateman American Psycho Moderator

    Pat Bateman
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    Es gibt einen Unterschied zwischen sachlichen Meinungen und homophobe oder anders gearteten Meinungen. Letztere werde hier nicht toleriert und entsprechend sanktioniert. Das kannst du blöd finden, aber so ist das hier im GSPB und auf der GS-Seite. Wenn dir das nicht passt, dann schließe einfach die Seite anstatt hier ein Fass aufmachen zu wollen.
     
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  12. Timber.wulf Unsterblicher Forengott Moderator

    Timber.wulf
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    Das muss ich korrigieren. Wir entscheiden das über den Würfel. Da hatten die betreffenden User einfach Pech.

    Weiterhin steht es dir natürlich zu, der wunderbaren @Mary Marx deswegen eine PN zu schreiben. Gegebenenfalls auch @Heiko Klinge.

    Der Rest gehört hier nicht hin. Sieh es als freundlichen Hinweis. Dieser Bedarf auch keineren weiteren Kommentars. Danke und dir einen schönen Tag.

    €: Immer diese vorschnellen Kollegen :motz:
     
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  13. DaDoom Da Man!

    DaDoom
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    Du hast ja Recht. Aber irgendwann hat eben jeder genug Katzenvideos gesehen...
     
  14. DaDoom Da Man!

    DaDoom
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    Falsch. Genderwahn ist zur gelebten Realität geworden, zumindest in den USA. Dort nimmt die Anzahl der jugendlichen (vor allem Mädchen) die das Geschlecht wechseln stetig zu - interessanterweise überproportional in Gruppen. Ich fühle mich nicht akzeptiert. Das liegt garantiert am falschen Geschlecht. Und meine Freundinen machen's ja auch... Und da jeder der in den USA einen Stift halten kann auch gleich Medikamente erhält, werden fleissig Hormone (i.d.R. Testosteron) verschrieben. Noch besser eine OP. Langzeitfolgen? Wen interessierts. Hauptsache man bleibt politisch korrekt, spricht alle mit den richtigen Pronomen an, richtet Toiletten für alle ein, motzt nicht wenn Sportwettkämpfe nur noch absurd sind und schreibt für jeden massgeschneiderte Gesetze. Bloss niemanden beleidigen oder eine alternative Meinung repräsentieren! Das kann doch keiner ertragen!
     
  15. casadechrisso

    casadechrisso
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    Das nennt man etwas herablassend "Gender-Trender", und vielleicht mag es da unter Jugendlichen einen gewissen Hype drum geben, aber mal ehrlich, gewisse Unsicherheiten gehören zur Pubertät und heute kann man wenigstens darüber reden und das Ausprobieren ist weniger schambehaftet - ist doch okay, lass sie doch ausprobieren, wenn ein paar später feststellen daß sie doch eher CIS sind ist's auch nicht weiter schlimm. Ich würde mich aber nicht wundern wenn der Anteil der LGBTQ+-Bevölkerung tatsächlich größer ist, da das Outen heute zumindest in der "westlichen Welt" einfacher ist. Aber darum geht's in dem Artikel nicht, da geht es um handfeste LGBT+-Inhalte für die entsprechende Zielgruppe (und alle die's mögen), die gab's schon immer, das hat nichts mit Hype und Genderwahn zu tun.
     
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  16. Can I bite You

    Can I bite You
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    Ihr habt Mass Effect Andromeda vergessen, ist 1 absolut belangloses Ding hat aber durchaus die Hand am Puls der Zeit :-)
     
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  17. casadechrisso

    casadechrisso
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    Du wirst in D und wahrscheinlich auch in den USA keinen Arzt finden der sofort an Dir rumschnippelt. Geschlechtsangleichende Operation wird fast immer erst nach jahrelanger Therapie vorgenommen, die meisten tun es nie.
    Der größte Trend ist z.Zt. wohl sich als "non-binary" zu identifizieren, das mag auf manche etwas spinnert wirken ist aber vollkommen okay und folgenlos. Und wenn sich bei der Selbstfindung mehr Leute als früher dann tatsächlich für das andere Geschlecht als das angeborene entscheiden weil es heute leichter ist ist das auch okay, auf jeden Fall wird der Weg bis zu einer OP immer lang sein.
     
  18. Fiesfee Mitmobsterin

    Fiesfee
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    Trotzdem könnte die Seriösität des Themenfeldes durchaus drunter leiden wenn das zum Hype- oder Probierthema verkommt. Für die Betroffenen ist das vermutlich kein Spaßthema, von der Identitätsfindung über eventuelle Therapien oder Eingriffe bis hin zur fortwährenden Diskriminierung in der Gesellschaft. Das Thema sollte so ernst wie möglich behandelt werden.
    Hypes und Ähnliches werden rückblickend ja gern mal als jugendlicher Unsinn oder Ähnliches abgetan. Für Betroffene hängt aber deren ganzes Leben daran.
    Das sollte man auch entsprechend respektvoll behandeln.

    So zumindest meine Auffassung.
     
  19. casadechrisso

    casadechrisso
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    Ich sehe das schon mit Respekt. Es ist wahr daß das Thema auf Social Media "in" ist, und dennoch halte ich die Sexualitätsfindung für einen fundamentalen und vollkommen ernstzunehmenden Teil des Erwachsenwerdens. Teenies können eben in egal was sie machen etwas "extrem" und manchmal lustig sein, von Klamotten über Musikgeschmack bis in das Ausleben der Sexualität, das macht den Kern aber nicht weniger wichtig, und wenn es ihnen heute leichter gemacht wird ihr Anderssein zu akzeptieren ist das letztendlich nur zu unterstützen.
     
  20. casadechrisso

    casadechrisso
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    Okay, 11% ist nicht wenig. Vielleicht könnte man hier auch wieder auf die etwas verantwortungslosere Privatmedizin in den USA zeigen, aber da stecke ich nicht drin... wie dem auch sei ist das aber schon echt stark vom eigentlichen Thema ab, was ich meistens mitbekomme ist der Trend unter Jugendlichen zum Nonbinären, das halte ich für eher hilfreich. Geschlechtsangleichende Operationen sind schon ein weiter Schritt von LGBTQ+-Inhalten in Spielen.
     
  21. guy

    guy
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    Tja, da hast du wohl nicht richtig aufgepasst. Ich habe nie behauptet, dass ich ein Matchmaking vom Gewicht abhängig machen will. Für echte Gleichberechtigung wäre es wahrscheinlich nötig das aufzugeben.
    Ich sagte, das man gleich gute Sportler miteinander matchen sollte, egal was jetzt zwischen ihren Beinen baumeln oder nicht baumelt.
    Ich meine damit, dass wenn es Bereiche geben sollte in denen Männer ein historisch gewachsenen Vorteil genießen, dieser zugunsten der Frauen beschnitten werden muss (und umgekehrt).

    Du verwechselt Möglichkeit mit Zwang. Keine Frau *muss* hier gegen einen Mann antreten. Es geht darum, dass dies nicht per Regel ausgeschlossen wird.

    Nach dem von mir vorgeschlagenen System ist das eben nicht sicher.


    Warum sollte es "langweilig" werden? Nur weil du die ganze Zeit von der falschen Prämisse ausgehst, in der die Frauen automatisch unterliegen, weil du sie nach alten Regeln gegen kämpferisch überlegene Männer kämpfen lassen wilst. Ich sage ja gerade, das eine Frau mit "Kampfstärke" 10 gegen einen Mann mit "Kampfstärke" 10 kämpfen soll. Mag sein, dass die Frau dann schwerer ist als der Mann, aber das macht den Kampf genauso spannend als würden zwei gleichstarke (und etwa gleichschwere) Männer gegeneinander kämpfen.
    Und soll ich dir jetzt ernsthaft erklären was "man" von Gleichberechtigung "hat"?

    Ich setze sie ja nicht gleich, sondern nutze eine Analogie um einen Denkfehler aufuzeigen.
    Beste Grüße und Gesundheit,
    Guy!
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. August 2020 um 17:27 Uhr
  22. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Sachlich ungleich gut.

    Ich kann auch sachlich darüber diskutieren, wieso Menschenrechte Unsinn sind oder eine Diktatur toll. Würde dafür aber trotzdem fliegen. Und zwar zu Recht.
     
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  23. guy

    guy
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    Gesetzt den Fall, dass wäre tatsächlich so, darüber hinaus ein verbreites Problem und nicht nur ein paar selektierte Aufregerfälle(und das sind ein paar große "Wenns), dann wäre das Problem verantwortungslose Mediziner nicht Kiddys die mit ihrem Gender experimentieren.
    Es gibt wohl wenige Länder auf de Welt, in denen es leichter und ungefährlicher ist "politisch unkorrekt" oder "unhöflich" zu sein, wird alles durch den 1. Verfassungszusatz bestens geschützt. Dinge, die hier in Deutschland schon längst als Beleidigung, ja selbst Volksverhetzung strafbar wären, sind dort Alltag.Alternative Meinung werden unterdrückt? In einem Land in dem sogar Spinner, die nicht an die Evolution glauben Gehöhr finden?:hammer:
    Dein Problem sind also Highschool-Sport und Uni-Sex-Toiletten? In Amerika? Das kannst du hier in Europa "nicht ertragen"? Bitte... komm mal wieder klar. Ich wette in deinem Leben kommt es zu nahezu Null Überschneidungen mit dem von dir gefürchteten "Genderwahn" - oder hast du oft mit amerikanischen Kindern und Teenagern zu tun?:huh:

    Beste Grüße und Gesundheit,
    Guy!

    PS: ...und was habt ihr alle mit diesem unsinnigen "alle mit den richtigen Pronomen ansprechen"?
    Seit wann nutz ihr für die Ansprache von Frauen, Männern und Diversen andere Pronomen als "Du" und "Sie"? Das Pronomen ändert sich nur, wenn ihr über jemanden sprecht, nicht mit...
    ...und dafür gibt es eine einfache Lösung: Zerreisst euch einfach nicht über andere das Maul.:user:
    Ist ja nicht so, als sei euer Alltag voller Leute die mit ihrem Gender experimentieren. Ihr betont ja selbst laufend, das Diverse nur einen Bruchteil der Gesellschaft ausmachen - tut aber so, als würdet ihr tagtäglich darunter zu "leiden" zu haben. Ein bisschen wie Dorfbewohner in Sachsen, die in ihrem Leben ganze 2 Migranten kennengelernt haben (Hamid und Igor aus dem Dorfimbiss) aber über "die ganzen Ausländerverbrecher" wettern.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. August 2020 um 18:04 Uhr
  24. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    Lass mal ein paar Statistiken für deinen Bullshit sehen.

    Damit du überhaupt an Medikamente kommst, musst du einen jahrelangen Zustand namens Gender Dysphoria nachweisen. Mal ganz abgesehen davon, dass es diesen Zustand nicht unbedingt gibt bzw. nicht unbedingt bei allen Trans-Frauen und -Männern gleich auftritt, brauchst du auf jeden Fall schonmal einen sauteuren Psychologen, der dich diese Zeit über regelmäßig sieht und dir für diesen Zustand, den es wie gesagt nicht unbedingt gibt, Brief und Siegel verpasst. Dann gibt's da irgendwann auch noch eine Periode drin, wo du eine Zeitlang sozusagen 'probeweise' als 'anderes Geschlecht leben' musst. Was immer das bedeutet. Wer überholte Geschlechterstereotypen begeistert annimmt, steht gut da, wer überholte Geschlechterstereotypen ablehnt aber dennoch trans ist – hahah, Pech gehabt.

    Ein Spießrutenlauf, der an einen Monty-Python-Sketch erinnert.

    Ein weiteres Kriterium ist grundsätzlich die Volljährigkeit, das rasiert deinem Traum von den spontan geschlechtwechselnden Jugendlichen ("vor allem Mädchen") im verrückten Sodom und Gammerikah schon so Einiges ab. Und dann haben wir natürlich das Kriterium der vollen Zurechnungsfähigkeit. Will sagen, wenn du vorher bereits Depression diagnostiziert hattest, nicht jedoch Gender Dysphoria, Pech gehabt. Stimmungsaufheller? Ist nichts mit Trans. Ritalin für ADHS bekommen? Je nach Arzt auch ein Ausschlusskriterium. Bereits Hormone gekriegt wegen medizinischer Umstände? Tja dann ... nein.

    [​IMG]

    Was eine (irreversible) Operation angeht, dafür musst du dann wieder Jahre Hormontherapie nachweisen; und offenbar geht der "Trend" aktuell ohnehin dahin, dass eine solche OP von Trans-Frauen und -Männern für ihr Selbstverständnis nicht mehr zwingend als notwendig erachtet wird.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. August 2020 um 21:56 Uhr
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  25. dbowman2001

    dbowman2001
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    Paradox. Mit dieser Einstellung belegst du ja, dass du eine Diktatur toll findest.
     
  26. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Dieser kruden Logik kann ich nicht folgen.
     
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  27. Acribusvirus

    Acribusvirus
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    Der Verweis ginge auch Subtiler:user:

    Im übrigen stimme ich vielen Positionen innerhalb der Antifa (Siehe ACAB) nicht zu, aber gegen AfD und anderen Neofaschistischen Müll aufzustehen ist mMn nur ehrenhaft
     
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  28. Timber.wulf Unsterblicher Forengott Moderator

    Timber.wulf
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    Weißt du, ich glaube allen kann man es gar nicht recht machen.

    Das folgende kann ich nur wiedergeben und aus meiner Sicht beurteilen, aber nicht direkt vergleichen: Das was ankommt ist, dass dieses Forum vergleichsweise liberal ist. Andere Betreiber sollen wohl deutlich rigeroser agieren oder schwierige Themen gleich ganz ausklammern. Beides kann ich mir nicht vorstellen. Das ist hier auch zum Glück nicht so.

    Trotzdem ist das hier kein "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!"-Forum. Auch das finde ich gut, denn irgendwann geht es zulasten derer, die nicht die Mehrheit bilden und sich daher auch nur schwerer wehren können. Das haben wir hier seit 2015 erlebt, das war nicht feierlich.

    Wir sind garantiert nicht perfekt in der Moderation, wir übersehen garantiert Dinge. Daher wäre es hilfreich, wenn in solchen Fällen die Meldefunktion genutzt wird. Wenn es dabei nicht nur darum geht, jemandem eins auszuwischen.
     
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  29. DaDoom Da Man!

    DaDoom
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    Nimm den Finger raus und recherchier selber - hab ich auch gemacht.

    Ich hab kein Problem mit LGBTQSXY+/-,1.9. Was mir gewaltig gegen den Strich geht ist wenn ein Umfeld geschaffen wird in dem es nicht mehr möglich ist einen Dialog zu führen. Ein Umfeld in dem Gegenargumente oder Skepsis nicht mehr ausgedrückt werden können. Den Zustand haben die USA bereits erreicht und da wir jeden Scheiss den sich die Amis einfallen lassen früher oder später (meistens: früher) übernehmen werde ich jetzt schon kribblig. Me too: jeder Mann ist ein potentieller Vergewaltiger - wehe man äusserst sich spektisch zu einem mutmasslichen Opfer. Black lives matter: jeder Polizist ist ein gewalttätiger Rassist. LGBT-blabla: wehe jemand äussert Bedenken an der ganzen Welle von neuen Geschlechtern, sexuellen Orientierung etc. Das Thema ist ein Minenfeld und niemand darf sich skeptisch dazu äussern, geschweige denn ein Paper oder ein Buch dazu veröffentlichen (ein paar gibts dennoch). Wer es trotzdem versucht steuert ernsten Schwierigkeiten entgegen - dazu gibt es auch Beispiele und sie sind einfach zu finden.

    Tja und wer jetzt meint das sei das Ende der Fahnenstange hat wohl noch nichts von den so genannten "Furries" gehört. Bald werden wahrscheinlich Katzenklos in jeder öffentlichen Einrichtung obligatorisch.
     
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  30. CharrRanger

    CharrRanger
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    Furries wissen, dass sie Menschen sind. Was du meinst, sind Otherkin.
     
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  31. Son_of_the_Suns

    Son_of_the_Suns
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    Wer seinen Post so anfängt und so beendet, ist eben NICHT an einem Dialog interessiert. Man kann sich skeptisch zu diesen Themen äußern, so lange man nicht respektlos wird, was du aber eben tust. Ich äußere mich auch immer wieder skeptisch, kriege dafür aber komischerweise keinen Hass ab. Woran das wohl liegt?

    Wenn du einen vernünftigen Dialog führen willst, geh mit gutem Beispiel voran.
     
  32. CharrRanger

    CharrRanger
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    Rowling hat nicht mal annähernd irgendwas transphobes gesagt. Im Gegenteil, in ihrem Essay schreibt sie von viel Verständnis. Verständnis hat sie halt aber auch für Frauen, die Angst vor biologischen Männern in ihren Safe Spaces haben. Wenn man sich die Berichterstattung aus der UK und USA ansieht, ist diese Angst auch nicht unberechtigt.
     
  33. Son_of_the_Suns

    Son_of_the_Suns
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    Rowling gehört zur TERF-Szene. Weißt du, wofür TERF steht? Und schau dir mal an, was die Dame so auf Twitter teilt und retweetet.
     
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  34. casadechrisso

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    Könnten wir übrigens nochmal festhalten daß die Antifa weder ein Verein noch irgendwie verboten ist und jeder sich offen dazu bekennen kann? Antifaschismus ist an sich auch nicht links sondern Grundlage unserer Demokratie. Wer sich zur Gruppe Antifa bekennt ist zwar sicherlich links aber vollkommen innerhalb des demokratischen Rahmens. Hufeisen funktioniert da nicht, da musst Du schon nach RAF-Signaturen suchen.
     
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  35. CharrRanger

    CharrRanger
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    Weil sie die Frechheit hatte zu sagen, dass man sein biologisches Geschlecht nicht ändern kann? Weil sie Begriffe wie "menstruators" für Frauen für entmenschlichend hält? Ich kenne ihre Tweets und den dazugehörigen Essay und stimme ihr zu.
     
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  36. Son_of_the_Suns

    Son_of_the_Suns
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    Vielleicht eher, weil sie Transmenschen pauschal einen Hang zu Sexualverbrechen unterstellt.
     
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  37. Nightblade

    Nightblade
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    Ernsthafte Diskussionen sind doch gar nicht erwünscht, jeder Andersdenkende wird hier von den üblichen Verdächtigen mit der Moralkeule erschlagen. Wie schnell manche Leute Schaum vor dem Mund haben, wenn User eine Meinung veröffentlichen, die nicht dem vorgegebenen Meinungskorridor entspricht.

    Wirklich erstaunlich.
     
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  38. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    Beleidigung und Beweislastumkehr, alles klar. Wir sind hier fertig, aber ich gehe auch davon aus, dass deine Zeit in diesem Thread bzw. Forum ohnehin sehr begrenzt ist.

    Nein, zumal das vielen Trans-Menschen wohl bewusst ist (siehe "sex change" > "gender reassignment"). Weil sie im Wesentlichen die Diskussion auf dem "Gender-Wahn"-Niveau führt und Trans-Identitäten als psychische Krankheit abtut – buchstäblich in der Angst, dass Feminismus nichts mehr bedeutet, wenn Männer zu Frauen werden können.

    (Es folgt ein Repost vom 10. Juli aus gegebenem Anlass, und weil das Ende wunderbar in den Thread passt)

    J. K. Rowling ist eine Ikone der LG-Bewegung und des Feminismus, die sich wiederholt und ausdrücklich gegen Trans-Menschen ausgesprochen hat – und das nicht gerade selten im Kontext eines Vorwurfs an "Political Correctness" (Zuletzt ereiferte sie sich darüber, dass man Frauen nicht mehr Frauen nennen würde und dürfe. Klingt komplett hirnverbrannt, die Situation ist aber von mir akkurat widergegeben). Dass sie damit gerade bei ihren Zielgruppen auf die schärfste Ablehnung stößt, dürfte nicht verwundern. Ich bin in einem Discord-Chat, in dem sich nicht-gerade-CIS-Menschen die Haare raufen, weil Rowling ihnen mit diesem sinnlosen Hass ihre liebste Kinderbuchserie ruiniert. Dass sich die Stars des siebenteiligen Filmepos klar gegen sie positionieren, und zwar aus reiner Überzeugung, dürfte nochmals verdeutlichen, wie vehement die Autorin hier eine zyklische Reiteration instinktiven Hasses zelebriert, die ihre eigene Legende komplett demontiert. Rowling reißt hier ihren größten Fans das Herz aus der Brust.

    Ich verstehe, wenn Menschen diesen Schmerz nicht sehen oder verstehen, nicht jedoch, wenn dieselben Menschen sich auf der anderen Seite volluriniert fühlen, nur weil jemand ihr Lieblingsfranchise mit Frauen und Minderheiten füllt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. August 2020 um 20:46 Uhr
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  39. Timber.wulf Unsterblicher Forengott Moderator

    Timber.wulf
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    Dieses "Argument" kommt übrigens im Regelfall von denjenigen, die über die Strenge geschlagen haben oder die nur ihre Meinung als die einzig akzeptieren können.

    Da darf sich dann jeder seinen Teil zu denken.
     
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  40. YotaXD

    YotaXD
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    Ich werde jetzt nicht alles zitieren weils mir zu viel Arbeit ist. Allerdings sind deine Vorstellungen mir teils zu extrem und radikal und absolut unrealistisch.

    Es gibt körperlich außer der Kraft wie gesagt noch andere Eigenschaften welche Männer von Frauen unterscheiden.
    Man kann nicht wie in einem Videospiel die Kampfkraft von Personen ermitteln und sagen ja Die Frau hier hat Stärke 10 und Der Mann hier auch. FIGHT! Die Sind gleich gut! Das findet man nur durch Testen heraus sprich also Athleten müssen permanent gegen das andere Geschlecht antreten um dies UNGEFÄHR zu ermitteln.

    Wenn du dann die Paarungen ermittelt hast. und deine Form von Gleichheit durchsetzt. Sieht es dann so aus wie schon in einigen Nachrichten zu lesen.
    und davon gibts ja einige ähnliche Besipiele aus dem echten Leben wo es z.B. heißt

    "Fußball - Australische Frauen Nationalmannschaft spielt gegen u15 Herren (und verliert trotzdem 0-7)"
    Ok war wohl noch nicht ganz gleich... Als nächstes dann halt gegen12 Jährige.. Guckt sich kein Schwein an. !

    Dein nächster Vorschlag und ich zitiere mal: "Ich meine damit, dass wenn es Bereiche geben sollte in denen Männer ein historisch gewachsenen Vorteil genießen, dieser zugunsten der Frauen beschnitten werden muss" (und umgekehrt). zitat ende.

    Dein Vorschlag Männer oder Frauen zu bestrafen quasi zu beschneiden um deine utopische Traumsport Liga der Gleichheit oder was auch immer zu realisieren, bzw. wohl eher zu erzwingen, nach deiner Aussage. Das wäre dann sexistisch und totalitär.

    Davon abgesehen gibt es auch nur sehr sehr wenige Sportarten wo Frauen nachweislich einen Vorteil gegenüber von Männern haben.
    Sprich es würde in 95% der Fälle also klar einseitig gegen Männer sein. Oder die anderen 5% dann z.b. Ich möchte jetzt Schlangenmann werden. Bin halt null gelenkig, gegen welche Schlangenfrau soll ich dann antreten das es gleich wird. Dann gucken wir uns zwei ungelenkige in Fernsehen an. Oder dann ein Mann auf dem Schwebebalken wo Frauen auch einen Vorteil haben. Das machen auch nur ne Handvoll Männer aus Spaß wie soll das Event dann ablaufen. Das wird dann ultra cringey.

    Es gibt bereits einige Sportarten wo man sowohl mixen kann und es auch keine rolle spielt. Wie gemischtes Doppel beim Tennis oder Rennen fahren o.ä. das reicht doch völlig aus. Ich denke auch nicht das z.b. Schach getrennt sein muss (auch wenn da dann erstmal keine Frau auf Rang 1. stehen wird)

    Und letzten Endes bleibt die Frage. Wieso muss man das überhaupt machen. Es gibt Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Teils Biologisch, Teils Charakteristisch. Whatever! Wenn TransM oder TransF oder F bei M Ligen mitmachen wollen oder umgekehrt etc. blabla und alle Parteien damit kein Problem haben, sehe ich auch keins. Ansonsten gehts halt nicht.
    Fertig. Cheers
     
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