Wer spielt noch Gesellschaftsspiele?

Dieses Thema im Forum "Medienforum" wurde erstellt von Brakus, 25. April 2016.

  1. Nummer28 Verwirrter Urwaldbewohner

    Nummer28
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    Da ich es schon besitze, habe ich es entsprechend nicht gebackt, aber ob es jemals einen deutschen Publisher geben wird, ist fraglich. Der Aufwand ist ja nicht nur sehr hoch, auch der Preis für den Endkunden wäre dementsprechend. Und ich denke, spätestens ab 100,- € ist bei vielen Hobby-Brettspielern schon eine Schmerzgrenze erreicht. Und ich gehe davon aus, dass das Spiel hierzulande um die 130-150,- € kosten dürfte. Vielleicht sogar noch mehr, wenn man das ganze Material berücksichtigt, was da drin steckt.
     
  2. spike2109

    spike2109
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    Bei einer hohen Auflage ist ein Preis unter 100 EUR realistisch. Star Wars Rebellion verkauft sich auch gut und bei der Kickstarter Summe werden Publisher doch sicher aufhorschen.
     
  3. Nummer28 Verwirrter Urwaldbewohner

    Nummer28
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    Schau Dir mal bei YouTube an, was bei Gloomhaven alles mit drin ist ;) Die ganze Box wiegt um die 8 Kilo, und es gibt tonnenweise Material zum Übersetzen. Unter 100,- € halte ich für sehr unrealistisch. Zumal es untypisch wäre, wenn der Ladenpreis den Kickstarter-Preis unterbieten würde.

    Rebellion verkauft sich natürlich auch deshalb gut, weil es Star Wars ist.
     
  4. spike2109

    spike2109
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    Ich weiß was drin ist, hab sie selber schon in der Hand gehabt. Es gibt dafür einen Markt, Verlage wie Feuerland werden das doch mit Kusshand nehmen wenn sich die Möglichkeit bietet. Die haben auch schon "schwere Spiele" im Sortiment. Wobei 8kg natürlich unerreicht ist.
     
  5. Nummer28 Verwirrter Urwaldbewohner

    Nummer28
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    Zumindest hatte Isaac mal gesagt, dass es Anfragen für mehrere Übersetzungen gibt. Konkret wurde er dabei jedoch nicht. Für ihn hat jetzt erstmal der zweite Kickstarter Priorität. Ganz abschreiben sollte man das also sicherlich nicht.
     
  6. Xenoglossy

    Xenoglossy
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    Ich habe letztes Wochenende zum ersten mal "Arkham Horror" gespielt. Wir waren zu siebt und der Spielbesitzer hat uns direkt gewarnt, dass es oft nach hinten losgehen kann und man schnell verliert. Aber unsere Truppe war wohl bemerkenswert, wir haben in Rekordzeit gewonnen und es hat echt Spaß gemacht. Es gab zwar einige sehr enge Situationen, aber wir haben alles mit Glück und Verstand geschafft.

    Würde ich gerne nochmal spielen, das war echt toll! :D
     
  7. spike2109

    spike2109
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  8. @Xenoglossy

    Du musst dann unbedingt mal "Eldritch Horror" ausprobieren. Kann man auch prima bis zu 8 Leute spielen und ist der quasi Nachfolger von Arkham Horror.
    Aus meiner Sicht ist es aber das bessere Spiel, weil FFG es wieder geschafft hat hier extrem zu modernisieren und zu streamlinen.
    Vor allem gibt es einfach viel viel VIEL weniger Regeln, Ausnahmen und generell Zeug auf das man jetzt schauen muss.
    Z.B. gibt es in Arkham Horror ja 3 oder 4 verschiedene Farben bei den Monstern, die angeben wie sich die Monster bewegen. Davon ausgenommen sind nochmal die fliegenden Monster. Und dazu muss man dann noch schauen wie viele Monster wo sind, weil ja eine Niederlagebedingung ist, das die Stadt überrannt wird. All das ist auch noch von der Spielerzahl abhängig.
    In Eldritch Horror gibt es 2 Farben bei den Monstern. Schwarz und Bronze. Der Unterschied ist aber nur, das die Bronze Bossmonster sind und nur durch Events aufs Feld kommen. Die unterschiedlichen Bewegungen und das Überrennen fällt weg. Auch fliegende Monster haben nun keine Sonderregeln mehr.

    Oder die Hände. In Arkham Horror gibt es die 2 Händeregel. Man hat nur 2 Hände (logisch) und kann nur Dinge anlegen, die max. 2 Hände brauchen. Also vor jedem Kampf dann rumrüsten und neu anlegen, wenn man mehrere Sachen hat. Generell für jede Probe ist das ja wichtig.
    In Eldritch Horror fallen die Hände weg. Man darf nun einfach nur noch 1 Waffe pro Kampf einsetzen. Generell 1 Gegenstand pro Probe.

    Oder die Fertigkeiten. In Arkham Horror hast du diesen großen Charakterbogen wo die Fertigkeitswerte oben sind. Da hat man keine wirklichen Werte, sondern man stellt einen Fokus auf 6 Werte ein, die angeben wie hoch da der Wert ist.
    Da 2 immer miteinander verbunden sind und das eine sinkt wenn das andere steigt, verändern sich die Werte ständig. Die Pärchen ergeben mal mehr (Geschwindigkeit und Schleichen) mal weniger Sinn (Wissen und Glück).
    In Eldritch Horror ist der Charakterbogen exakt nur noch die Hälfte von dem aus Arkham Horror.
    Man hat nun wirkliche Werte. 5 Stück, die haben wirklich nun fixe Zahlen da stehen und die Zahlen sind bei jedem Entwickler absolut unterschiedlich. Das macht die Charaktere auch direkt unterschiedlicher, weil ich dann z.B. das Medium habe, dass sehr viel Wissen, Wahrnehmung und Willenskraft hat, aber Nudelarme und darum in Kämpfen ziemlich untergeht. Oder der Politiker, der wahnsinnig viel Einfluss hat, aber sonst halt alles nur okay kann. Oder ein harter Matrose, der von der See gestählt wurde und Kontakte in allen Häfen der Welt hat, aber dumm wie Brot ist.
    Und ich kann die Werte nach wie vor steigern bzw. sie können mir gesenkt werden, aber da muss ich nicht mehr jede Runde neu verwalten. Die sind auch nicht mehr miteinander gekoppelt. Ich kann einfach einen Wert maximal 2 mal steigern und maximal 2 mal senken.

    Und so weiter. Es ist alles so viel einfacher und weniger regellastig. Generell aber viel viel weniger Verwaltungsaufwand.

    Das Spielgefühl verändert sich von Horror in einer Stadt zu einem Indiana Jones Rennen um die ganze Welt.
    Und es wird um so viel thematischer. In Arkham Horror bekämpfst du einen großen Alten, den du am Anfang aussuchst. Das ändert am Spiel einige Regeln, aber mehr nicht.
    In Eldritch Horror hat jeder große Alte sein eigenes Deck an Karten mit Hinweisbegegnungen und Mysterien, eben was man braucht um ihn zu besiegen. Und in diesen geht es auch um den großen Alten. Die Legendären Monster (die bronzenen) sind auch welche, die nur bei einem gewissen großen Alten auftauchen.
    Das ganze Spiel dreht sich viel mehr um eben den großen Alten, den man ausgewählt hat.
    Es gibt sogar durch die Erweiterungen Prologkarten, die nochmal Modifikatoren reinbringen. Einige davon bringen eine eigene kleine Nebenhandlung. Z.B. über den Raub eines alten ägyptischen Artefakts aus dem Museum in Kairo, wo ein mit den Ermittlern befreundeter Professor nun unter Arrest steht und man nun dorthin muss um seine Unschuld zu ermitteln und die wahren Täter und vor allem deren Motive zu ergründen.
    Oder wenn ein Ermittler stirbt oder wahnsinnig wird. In Arkham Horror ist er einfach Tod und wird vom Spielplan entfernt.
    In Eldritch Horror bleibt die Figur auf dem Spielbrett liegen und man kann hinreisen und mit ihm eine Begegnung haben. Dann hat man z.B. mit ihm ein Gespräch im Krankenhaus, wo er schwer verletzt versorgt wird, oder man muss in die Traumwelt reisen, da er hier durch seinen Wahnsinn gefangen ist und kann dort noch nach Informationen fragen.
    Da können noch Gegenstände von ihm zu finden sein oder es gibt irgend eine wahnsinnig praktische Hilfe von ihm noch (z.B. Hinweismarker oder der Verderbnismarker rückt 1 zurück).
    Versaut man die Probe kann es aber auch wahnsinnig schief gehen.

    Und so weiter. Es ist auch hier einfach besser. Kann ich rundum eigentlich nur empfehlen das Spiel und vor allem wenn man Arkham Horror mag, dann wird man Eldritch Horror lieben.

    @spike2109

    Hab ich auch schon gesehen, weiß aber noch nicht so recht.
    Außerdem bin ich eigentlich schon für den Monat an den Punkt angekommen wo ich nicht mehr für Spiele ausgeben möchte. :D
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. April 2017
  9. Tariin

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    Ich würde Gesellschaftsspielen (mit Freunden am Tisch) immer den Vorzug vor Computerspielen geben. Aber selbst bei letzterem gibts es ja auch den genialen "Tabletop Simulator".
     
  10. Chandrian

    Chandrian
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    Bei uns werden auch noch recht viele Gesellschaftsspiele gespielt, besonders wenns jetzt endlich wieder etwas wärmer und man viel draußen sitzen kann :-)
    Wir spielen gerne:
    Abluxxen,
    Camel up (Ist zwar ein Kinderspiel aber trotzdem auch was für erwachsene ;-) )
    Siedler von Catan
     
    theviper gefällt das.
  11. spike2109

    spike2109
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  12. Man muss auch noch dazu schreiben, dass es vom Autor von Terra Mystica ist. :teach:
     
  13. spike2109

    spike2109
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  14. Ah. Hab da in meinen Quellen was falsch verstanden. Das Spiel ist stark von Terra Mystica inspiriert, nicht vom selben Autor.
    Lesen ist schon was Tolles. :uff:

    Aber sehe ich das richtig? Keine Strechgoals außer Social Media Strechgoals?
     
  15. spike2109

    spike2109
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    Jo, muss ja auch nicht immer sein. Finde den Preis total in Ordnung und die schicken Münzen nehme ich gerne mit. Und naja, mit Terra Mystica hat es doch einzig das Area Control ein wenig gemeinsam, aber das trifft ja auf viele Spiele zu.
     
  16. Okay, hatte mich nur irgendwie gewundert, weil das doch sehr ungewöhnlich für KS ist.

    Zu Terra Mystica: Ne auch das Spieltableau ist von Terra Mystica inspiriert. Also das da zu Beginn erst mal alle Figuren oben liegen und man die da nach und nach runter nehmen muss und darunter dann steht wie viel man nun produziert.
     
  17. spike2109

    spike2109
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    Ich hab zig Spiele wo man Sachen auf dem Spieltableau freischaltet, da war Terra Mystica noch gar nicht auf der Markt. Man zieht da nur den Vergleich, weil es grad populär ist.
     
  18. Ja natürlich, auch z.B. Puerto Rico hat sowas in die Richtung, es geht ja auch eher um die Art wie es auf dem Tableau gemacht ist.
    Das da alle eigenen Meeple Platz haben und dann gezielt Werte verdecken. Das kommt meines Wissens von Terra Mystica, das gabs vorher so nicht.
    In Puerto Rico (um das nochmal zu nehmen) gibt es z.B. mehrere Tableaus wo die Gebäude, Rohstoffe und Meeple oben stehen.
    In Alhambra werden auf den Spielertableaus keine Werte verdeckt.
    Through the Ages füllt sein Spielertableau über das Spiel hinweg und leert es nicht. Entsprechend natürlich auch da keine Werte versteckt und nicht alle Meeple direkt auf dem Tableau.
    Selbiges bei Stone Age.

    Und so weiter. Klar gab es schon lange vor Terra Mystica Spielertableaus und klar gab es auch schon welche mit Werten darauf. Aber das darauf das gesamte eigene Spielmaterial zu Beginn des Spiels oben ist und dann langsam runter kommt und so darunter versteckt die neue Produktionsmenge offenbart, das war eine Idee von Terra Mystica, die z.B. dann auch Scythe übernommen hat.
     
  19. spike2109

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    Dieser Mechanismus ist nicht neu, siehe Hanse Teutonica oder auch Eclipse. TM ist halt ne gute Mischung aus Area Control und Upgrade System. Was es so einzigartig macht sind die ganzen unterschiedlichen Völker.
     
  20. Toll. Heute endlich mein Dark Souls Spiel bekommen, dann pack ich es freudig aus und muss feststellen, dass alle großen Figuren bis auf den Titanite Demon komplett kaputt sind.
    Die Schachtel war auch total eingedrückt. Schönen Schrank auch DPD. :uff:
    Jetzt kann ich weiter warten bis Ersatz da ist. :uff:
     
  21. spike2109

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    Das Spiel ist eh weit hinter den Erwartungen, total überhyped die ganze Kampagne.
     
  22. Kann ich noch nicht sagen, weil ich es ja noch nicht spielen konnte.
    Aber Eurogamer z.B. war begeistert. Viel was halt aktuell die Stimmung trübt, ist dass man ziemlich im Regen stehen gelassen wird mit dem Stand wo gerade das eigene Spiel in der Lieferung steckt und das die Erweiterungen alle erst im Herbst kommen.
     
  23. Nummer28 Verwirrter Urwaldbewohner

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    Das mit der defekten Lieferung ist echt richtig ärgerlich. Gerade, wenn man sich riesig auf das Spiel gefreut hat.

    Aber das, was man so hauptsächlich an Kritikpunkten zum Spiel hört, ist, dass es eine Menge Grinding erfordert. Zwar kann man ein wenig Abhilfe schaffen, indem man die Anzahl an Seelen pro Raum verdoppelt und die Sparks halbiert, dennoch ist der "Exploration"-Part wohl tatsächlich eher unspektakulär und langweilig. Die ersten Spiele machen zwar wohl durchaus Laune, aber mit der Zeit wird es sehr repititiv. Zumal es ja weder Story noch irgendwelche anderen Ziele außer "Schlage Dich zum Boss durch und besiege ihn" gibt. Jedoch sollen die Bosskämpfe dafür auch wirklich Spaß machen, nehmen aber leider nur den geringsten Teil der Spielzeit ein.

    Ich persönlich bin froh, nicht gebackt zu haben. Allein schon die Map-Tiles mit der immer gleichen Anordnung an Nodes wirken schon sehr beliebig. Natürlich abgesehen davon, dass Gegner, Grabstein und Truhe mal woanders stehen.

    @Forsti-13 :

    Hast Du eigentlich die deutsche oder die englische Version? Die deutsche soll ja doch mehr schlecht als recht sein, da viele Begriffe gar nicht eingedeutscht wurden. Nicht nur Eigennamen, auch so banale Sachen wie die Attribute wurden einfach auf englisch gelassen. Dadurch entsteht wohl ein unfreiwillig komisches Denglisch.
     
  24. @Nummer28

    Gut, da wird ja durch die Addons im Herbst eh einiges an Nachschub kommen, ich glaub da wird sich die Abwechslung dann schon entschieden erhöhen.
    Dazu darf man halt nicht vergessen, dass es, wie jedes kooperative Spiel, nicht beim ersten oder auch zweiten Mal geschafft wird. Nachdem was ich gehört habe, dass hier sogar noch weniger als viele andere Vertreter.
    Man wird also wohl schon einige Zeit beschäftigt sein, einmal zu gewinnen, was für mich zumindest immer eine gute Motivation für kooperative Spiele war. ^^

    Zur Übersetzung: Ja hab die deutsche Version und ja die ist etwas halbherzig geraten. Alle Texte und das Regelbuch wurden wirklich sauber übersetzt. So beim drüberlesen habe ich jetzt keine Fehler gefunden (wie geschrieben, konnte es noch nicht spielen, habs auch nur so ein bisschen durchgeschaut und nicht ganz ausgepackt, weil ich nicht weiß ob ich nur die Figurenbox ersetzt bekomme oder direkt das ganze Spiel austauschen muss).
    Aber alles was nur einzelne Wörter oder Namen sind wurde nicht übersetzt.
    Sprich alle Waffen- und Itemnamen sind Englisch. Und ja auch alle Attritbutnamen sind Englisch.
    Keine Ahnung warum man das getan hat, aber okay. Mit englischen Items kann ich leben und die Attribute haben eh Symbole, die weitaus mehr verwendet werden als die Namen. Man kann damit also spielen, es wäre halt nur sauberer gegangen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. Mai 2017
  25. spike2109

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    Naja, gute Koop Spiele müssen auch bei mehrmaligen Spielen noch Spaß machen. Eldritch Horror und Robinson Crusoe kosten nichtmal die Hälfte und bieten sehr viel mehr (auch ohne Addons). Also lohnt Dark Souls eher nur wenn man auf die Miniaturen steht. Ansonsten ist das preislich gleichwertige VdW eher einen Kauf wert.
     
  26. @spike2109

    Ja das ist natürlich klar, aber Miniaturen sind in jedem Miniaturenspiel ein riesiger Faktor. Zombicide ist den Preis auch nur wert, wenn man die Miniaturen haben will/geil findet.
    Da kann man ansonsten auch zu Carneval Zombie greifen, was die Hälfte kostet.
     
  27. Nummer28 Verwirrter Urwaldbewohner

    Nummer28
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    Könnte natürlich durchaus sein, dass das Spiel durch die Addons etwas an Abwechslung gewinnt. Mein Eindruck ist aber eher, dass es mehr vom Gleichen ist. Abgesehen von den Invadern, die ja doch noch etwas anderes bieten.

    Ich will Dir das Spiel natürlich nicht madig reden, ich hab es ja noch nichtmal gespielt. Aber das sind so die Eindrücke von einigen, die es bereits gespielt haben und aus Videos, die ich gesehen habe. Bin aber trotzdem mal auf Deinen Eindruck gespannt, vor allem nach einigen gespielten Partien ;)
     
  28. @Nummer28

    Ich auch. :D

    Aber aktuell ist es leider nicht einfach Steamworks Games zu erreichen. :uff:
    Langsam kommt mir vor, als müsste ich einen Handstand machen, damit die mal antworten. :uff:
     
  29. Mr.P!nk

    Mr.P!nk
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    Kennt jemand das Spiel: "Die Legenden von Andor"? Lese im Netz geteilte Kritiken. Manche Kritiker bemängeln, dass der Exploration Ansatz nicht so gut ausgebaut ist und man die einzelnen Legenden fast nach einem bestimmten Schema spielen muss um zu gewinnen und sich kaum Fehler erlauben kann?

    Ich suche ähnliche, kooperative Spiele, die ich mit Anfängern (naja eher Anfängerinnen :ugly: ) spielen kann. Panedemie war ganz geil aber so ein Erkundungsspiel im Legenden von Andor Ansatz, das nicht strikt ist wäre ganz cool.

    Was denkt ihr über englischsprachige D&D Brettspiele?
     
  30. Captain Tightpants "Gefällt mir"-Bot

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    Ich habe gehört Hero Quest soll gut sein :wahn:!
     
  31. @Mr.P!nk

    Zu Andor: Das was die Kritiker bemängeln stimmt, auch wenn man es nicht unbedingt bemängeln muss.
    Andor ist eben mehr ein Puzzle, dass es zu lösen gilt und man spielt sich durch eine Legende, indem man eben die Puzzlestücke zusammensetzt.
    Die Kritik kommt von Leuten, die es für einen Dungeon Crawler wie Descent halten, aber das ist es eben nicht und will es auch nicht sein.

    Hero Quest wurde schon genannt, dass trifft eigentlich exakt was du willst. Eins der großen Legenden in dem Genre und soll jetzt bald ja mal wieder unter anderem Namen neu aufgelegt werden. Oder hat sich das nun doch wieder geändert?

    Dark Souls (ich hab zwar noch immer keinen Ersatz bekommen, aber jetzt mal eine Proberunde gespielt) würde auch absolut da rein fallen mit viel Exploration und viel Dungeon Crawler, Problem ist aber, dass es definitiv NICHT für Anfänger ist. Es ist für Fans der Videospiele und Leute, die die gleichen Eigenschaften wie die Fans mitbringen, aber halt die Videospiele, aus welchen Gründen auch immer, nicht gespielt haben.

    Zombicide vor allem Black Plague könnte ich da auch noch sehr empfehlen. Auch das bietet eben was du willst und ist absolut einsteigerfreundlich. Kämpfen liegt hier halt absolut im Mittelpunkt, dass muss dir klar sein.

    Massive Darkness soll auch in diese Richtung gehen, wenn es denn dann mal erscheint.

    Level 7: Omega Protocol ist halt ein Spiel mit Overlord, also ein Spieler spielt die Aliens, die anderen spielen zusammen die Marines. Aber das ginge auch sonst sehr gut. Etwas kniffliger, aber es geht noch gut.

    Die D&D Spiele kenne ich leider nicht, da kann ich dir nicht weiterhelfen.
     
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  32. Mr.P!nk

    Mr.P!nk
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    Die oldschool Dungeon-Crawler wie Hero Quest (den ich mir btw nicht leisten will, weil's arschteuer ist) brauchen einen Spielleiter. Darauf habe ich persönlich keine Lust. Wäre gut wenn alle mitspielen.

    Dark Souls klingt sehr nice (hab das Videospiel geliebt), aber es muss anfängergeeignet sein.

    Zombicide klingt vom Prinzip her gut (Glück/Strategie Verhältnis genau richtig). Merke ich mir definitiv, der Preis ist aber recht hoch. (in unserer Spielerunde sind die meisten größtenteils noch Anfänger, daher erstmal rantasten. Bisher haben wir gespielt: Pandemie, Catan und Civilization. Wobei Pandemie allen am meisten Spaß gemacht hat, einfach weil's Koop ist).

    Die D&D Spiele scheinen echt geil zu sein, leider sind die alle englischsprachig. Ich habe keine Lust immer den Übersetzer zu spielen.

    Somit bleibt nur Legenden von Andor, das aber im Kern ein knallhartes Eurogame ist, das keine Fehler verzeiht (so mein Eindruck).

    Mal was anderes: Was ist mit Flashpoint?
     
  33. @Mr.P!nk

    Okay, kein Overlord, das ist wichtig zu wissen.

    Dark Souls würde ich ohnehin noch warten. Wenn dann die Addons im Herbst da sind, dann eher. Und vor allem wenn deine Gruppe etwas Erfahrung mit Dungeon Crawlern hat. Es verzeiht halt wenig, wie die Spiele.
    Aber die Schwächen, die das Spiel hat, werden gerade super auf Boardgamegeek mit Hausregeln ausgebessert und ich hoff nach wie vor auf die vielen Addons.

    Zombicide ist leider teuer, das stimmt, aber es hat halt eine Wagenladung an Material dabei, was das rechtfertigt. Guck mal in Spieleläden, die haben da gern mal noch Kickstarterversionen, die dann 30€ weniger kosten.
    Und Thalia hat auch oft einige Aktionen darauf.
    Zur Entscheidung was du da nehmen kannst: Zuerst musst du dich natürlich entscheiden ob das Klassische in der Moderne oder Black Plague im Mittelalter. Das Klassische hat mehr Material durch Addons, Black Plague ist aber überarbeitet und die 2.0 Version von den Regeln her.
    Wenn das Klassische würde ich Season 2 empfehlen. Das hat alles was du brauchst, bietet aber mehr fürs Geld als Season 1. Season 1 ist toll um dann später mehr Helden zu haben, aber als Start ist eigentlich Season 2 besser.
    Season 3 bin ich kein Fan und kann ich nicht wirklich empfehlen. Muss man aber selbst entscheiden.
    Mir gefallen vor allem halt die dürren Zombies nicht und ich finde es hat halt wieder viel weniger drin als Season 2.
    Wenn Black Plague, dann reicht das eigentlich, man muss Wolfsberg nicht direkt dazu kaufen.

    Zu Pandemie fällt mir noch was ein. Schon Pandemie Iberia versucht? Ist eine neue Version, die in Spanien 1848 spielt und tatsächlich das System extrem stark und extrem gut abändert. Hier kann man dann z.B. auch die Krankheiten gar nicht heilen, es geht nur darum sie zu erforschen.

    Zu Legends of Andor: Um es als Videospiel zu schreiben, es ist halt mehr ein Adventure und kein Rollenspiel.

    Zu Flashpoint: Selbst hab ich es noch nicht gespielt, ich hab aber schon viel Gutes darüber gehört.
    Theoretisch könntest du da ein bisschen abwarten, weil das in der Season von Tabletop gespielt wird. Dann könntest du es dir bei Will Weathon ansehen und dann entscheiden ob es dir gefällt. :)

    Wenn es generell um kooperative Spiele geht, dann kann ich noch ein paar andere empfehlen.

    - Dungeon Fighter ist echt super und so einfach, dass es sogar ein super Trinkspiel ist. ^^
    Es ist die Parodie auf Dungeon Crawler und hat jetzt keinen großen Erkundungsaspekt, sondern das Kampfsystem steht im Mittelpunkt. Aber der kooperative Teil ist wirklich zentral und die Mischung aus Strategie und Glück ist absolut gegeben. Denn es ist ein Würfelspiel, bei dem man aber nicht normal würfelt, sondern den Würfel auf eine Zielscheibe werfen muss. Und das teils unter Erschwernissen wie z.B. "Leg den Würfel auf deinen Kopf und wirf ihn" oder "Wirf den Würfel mit deiner falschen Hand" oder "Nimm die Hand eines Mitspielers und würfel so".
    Die Strategie kommt dann in Form dessen was für einen Würfel man wirft, da es 4 verschiedene gibt (durch die Addons kommen noch mehr dazu). Und 3 davon sind einzigartig, man bekommt sie nur bei Kampfende wieder oder indem jeder Spieler Schaden nimmt.

    - Eldrich Horror: Eins meiner absoluten Lieblingsspiele. Auch hier ist Zusammenspiel Pflicht, der Schwierigkeitsgrad ist wunderbar selbst steuerbar indem man den großen Alten, also den Gegenspieler, den das Spiel übernimmt, wählt. In Addons kommen dann noch zusätzliche Möglichkeiten dazu, dass man den Schwierigkeitsgrad regelt. Da kann man dann wirklich extrem einfache Spiele schaffen, bis hin zu knüppelharte Brocken.
    Auch hier Strategie und Glück gehen Hand in Hand. Einerseits weil alles durch Würfelproben erledigt wird, andererseits weil das Spiel durch Karten gesteuert wird und man da einfach Ziehpech oder Ziehglück haben kann.
    Aber es ist halt trotzdem entscheidend, dass man plant wie man gemeinsam vorgeht, weil das Spiel hat sehr viele Bedrohungen gleichzeitig aufwirft um die man sich kümmern muss und entscheiden muss was nun Priorität hat und was weniger. Bzw. man spielt gewisse Charaktere, die gut in gewissen Dingen sind und schlecht in anderen bzw. gewisse Synergien bringen. Daher auch da ist die Position wichtig.
    Das Spiel hat wahnsinnig viel Material, was auf Anfänger zu Beginn einschüchternd wirken kann. Aber das Material verwaltet halt nur eine Person und es steht minutiös da, was nun gebraucht wird bzw. was man nun machen soll. Es ist absolut einfach und leicht zu erlernen und macht riesigen Spaß.
    Sehr wichtig aber: Man muss vorlesen mögen. Das Spiel lebt von seinem Flavourtext und es muss unbedingt alles vorgelesen werden. Das reicht wenn eine Person macht (bei uns übernehm das immer ich), aber die sollte es wirklich tun. Erhöht den Spaß und die Atmosphäre ungemein.

    Und bei den Anderen bin ich mir jetzt nicht sicher.
    Bei Mysterium spielt halt ein Spieler den Geist. Der spielt auch mit den anderen Zusammen und generell sind alle in einem Team, aber der Geist muss den Medien, also den anderen Spielern, halt mitteilen wer ihn umgebracht hat und das nur über gewisse Traumkarten. Er hat halt eine andere Aufgabe, aber er spielt im Team mit dem anderen Spielern.

    Und sonst würden mir noch Spiele einfallen mit Verrätermechanismus, wo alle kooperativ spielen, es aber sein kann, dass ein Verräter dabei ist, der insgeheim gegen das Team spielt. Weiß nicht ob das auch geht.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. Mai 2017
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  34. spike2109

    spike2109
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    Zu Andor: Mir hats nicht gefallen und ich hab es direkt wieder verkauft. Ich mag keine vorhersehbaren Spiele. Und wenn man 5 Runden vor dem Ende schon den einzig richtigen Weg sieht, um das Spiel zu gewinnen, wo ist da die Spannung? Mal abgesehen davon, dass sich die anderen Leute im Coop langweilen wenn sie die Lösung präsentiert bekommen und keine eigenen Akzente setzen können.

    Coop Game:
    Guck dir Descent 2nd Edition mit App mal an. Da erforscht ihr und schwer ist es auch nicht.
     
  35. @spike2109

    Es ist halt ziemlich ähnlich zu Time Stories und das hat halt auch viele Fans. Mehr noch als Andor, und Time Stories erschließt sich mir so gar nicht.
     
  36. spike2109

    spike2109
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    Time Stories hab ich nie gespielt. Das war das Spiel, welches man nach einem Durchspielen direkt wieder verkauft, oder?
     
  37. @spike2109

    Exakt.
    Bzw. man kann neue Stories in Addonform kaufen, wo zwei dann exakt so viel wie das Grundspiel kosten, die man jeweils auch nur einmal spielen kann.

    Habs bisher auch noch nicht gespielt, sondern nur in 2 Videos und im Spieleladen meines Vertrauens gesehen und kapier den Hype dahinter nicht.

    Einerseits kann man halt nicht verlieren, da allein verstehe ich den Reiz schon nicht. Man hat zwar ein Zeitlimit (in Form von "Du darfst X Züge brauchen um das Abenteuer abzuschließen"), aber da man ein Team von Zeitreisenden ist, setzt man sich einfach wieder an den Anfang zurück, wenn das Zeitlimit um ist und hat wieder die volle Anzahl an Runden nur mit dem Wissen, was man vorher gesammelt hat. Und dann löst man alles einfach so wie man es vorher "auswendig" gelernt hat.
    Und das ist eben, warum man es nur einmal spielen kann, weil es exakt eine richtige Lösung pro Abenteuer gibt. Klar es gibt Sackgassen und rote Heringe, aber trotzdem hat man irgendwann eben die richtige Route gefunden. Die Strafe fürs Zurücksetzen ist nur, dass man vor Vorgesetzten in Kartenform zur Sau gemacht wird. Klar immversiv eine gute Idee, ändert aber nichts, dass man nicht sterben kann.
    Einziger Randomfaktor ist das Kampfsystem, das aber nicht wirklich gut ist. Es ist halt mit speziellen Würfeln würfeln und dann ziemlich kompliziert Symbole vergleichen. Keine Spezialkräfte, keine Waffen-, Rüstungs- oder Itemkarten, kein Bewegungssystem oder Positionierung, nichts. Man haut sich bis einer umfällt.
    Und einige Regeln sind einfach nur seltsam bzw. verschenkt. Man spielt sich nicht selbst, sondern schlüpft in die Rolle von jemanden, der in der Zeit, in der man gelandet ist, da ist. Das sind aber halt alles nur Stereotypen und nicht mehr. Die bringen keine Werte oder irgendwelche Fähigkeiten oder gar eine Rolle, die man übernehmen soll. Ne. Nichts.
    Und alle Spieler dürfen sich austauschen, weil die Zeitreisenden telephatisch verbunden sind, aber man darf eine Karte nicht einfach vorlesen bzw. umdrehen, damit sie jeder lesen kann, sondern darf sie nur zusammenfassen. Weil Baum.
    Einige loben das als "Oh, das ist so toll, weil man dann nur Teilinformationen hat und voll Atmosphäre und die Ungewissenheit.".
    Ja ... und dann geht man einfach selbst an den Ort und liest den Quatsch selbst.
    Hat man eine Runde verballert und das Spiel künstlich gestreckt, aber jetzt weiß jeder Bescheid. Ganz großes Kino, voll spannend und "immersiv". :uff:

    Andererseits ist alles daran, was die Leute als toll am Spiel beschreiben, halt nur "Ja, es erzählt eine tolle Story und hat voll viel Atmosphäre".
    Ja toll. Hat Eldritch Horror auch, aber das hat halt auch noch ein Spiel dahinter.
    Bzw. wenn ich Storytelling Spiele mag, dann kann ich doch direkt Pen'n Paper spielen. Da hab ich weit mehr Narrative und weit mehr Atmosphäre und vor allem auch wieder ein Spiel dahinter dazu.
    Und ich bin nicht zwangsläufig, je nach Meister natürlich, an einen immer gleichen Pfad gebunden.
    Vor allem aber: Ein Abenteuer ist nicht alles was in sowas drin ist und für was ich 45€ löhnen muss.
    Und ein Abenteuer dauert nicht bloß 2-3 Stunden, wie im Fall von Time Stories.

    Ist ein Hype, den ich einfach nicht begreifen kann.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. Mai 2017
  38. Lan Di

    Lan Di
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  39. spike2109

    spike2109
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    Jo das Video ist gut gemacht. Allerdings lockt mich Hero Quest nicht mehr vorm Ofen hervor, seit ich Descent, Imperial Assault usw. habe.
     
  40. spike2109

    spike2109
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