Albatron Trinity 6600GT

Für Sparfüchse: Pro Euro bekommen Sie bei der Albatron Trinity 6600GT viel Spieleleistung. Die Austattung fällt dafür aber ziemlich mager aus.

von Arnt Kugler,
08.12.2004 14:42 Uhr

Schon äußerlich sticht die blaue Albatron Trinity 6600 GT mit kupferfarbenen Kühlern und silbernem Finish erfrischend aus dem üblichen Karteneinerlei hervor. Die inneren Werte: Ein GPU-RAM-Duo aus schnellem Geforce 6600 GT (500 MHz) und 128 MByte GDDR3-Speicher (1.000 MHz) helfen 3D-Spielen auf die Sprünge. Allerdings bremst das 128 Bit schmale RAM-Interface den Datentransfer zwischen Chip und Speicher. Über den SLI-Port können Sie auf passenden Mainboards später eine zweite 6600-GT-Karte einbauen und die 3D-Leistung massiv erhöhen. Im Preis von 200 Euro enthalten sind Arx Fatalis (80 %) sowie eine Kabelpeitsche mit HDTV, S-Video- und Cinch-Ausgang .

Flott und günstig

Ohne FSAA und AF erreicht die Albatron Trinity 6600 GT auch in hohen Auflösungen spielbare Bildraten: In 1600 mal 1200 Bildpunkten spielten wir Doom 3 flüssig mit 42,2 fps, Far Cry mit akzeptablen 29,0 fps und den UT 2004-Test stoppten wir bei glänzenden 97,4 fps. In unseren High-Quality-Einstellungen (4xFSAA, 8xAF) reichte die Leistung nur für Auflösungen bis 1024 mal 768. Wer auf FSAA und AF verzichtet, bekommt mit der Albatron Trinity 6600 GT eine schnelle und günstige PEG-Karte.


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