AMD - Richard Huddy rudert in Sachen Ageia zurück

Nach den Berichten über Gedankenspiele bei AMD zum Kauf von Ageia hat Richard Huddy nun gegenüber The Inquirer seine Aussagen klargestellt. Er sei aus dem Zusammenhang zitiert und somit seinen Worten mehr Bedeutung zugemessen worden, als sie eigentlich verdient hätten. Er hätte nur gesagt, dass er einen Kauf nicht ganz ausschliessen könnte, aber es unwahrscheinlich sei, dass AMD dafür 100 Millionen Dollar ausgeben wolle.

von Georg Wieselsberger,
23.11.2007 10:33 Uhr

Nach den Berichten über Gedankenspiele bei AMD zum Kauf von Ageia hat Richard Huddy nun gegenüber The Inquirer seine Aussagen klargestellt. Er sei aus dem Zusammenhang zitiert und somit seinen Worten mehr Bedeutung zugemessen worden, als sie eigentlich verdient hätten. Er hätte nur gesagt, dass er einen Kauf nicht ganz ausschliessen könnte, aber es unwahrscheinlich sei, dass AMD dafür 100 Millionen Dollar ausgeben wolle.

Dies könne man kaum als "AMD überlegt, Ageia zu kaufen" darstellen. Der Gedanke sei naturlich aufgekommen, aber Menschen denken über viele Dinge nach, so Huddy. Ausserdem sei seine Aussage, dass der Preis viel zu hoch sei, eher so zu werten, dass er einen Kauf fast ausgeschlossen habe. Es gäbe also im Grunde gar nichts zu berichten. Jeder wüsste ausserdem, dass es Ageias Hauptziel sei, aufgekauft zu werden und AMD sei eben eine der Firmen, die prüfen müssten, ob es Sinn machen würde.


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