AMD - Was macht AMD in Sachen Netbooks?

Die Verkäufe von Netbooks nahmen in den letzten Monaten stark zu und die meisten dieser Geräte verwenden den Intel Atom-Prozessor. Konkurrent AMD hat laut CEO Dirk Meyer eigene Pläne für den Netbook-Bereich, die man am 13. November auf einer Konferenz bekannt geben werde.

von Georg Wieselsberger,
20.10.2008 13:48 Uhr

Die Verkäufe von Netbooks nahmen in den letzten Monaten stark zu und die meisten dieser Geräte verwenden den Intel Atom-Prozessor. Konkurrent AMD hat laut CEO Dirk Meyer eigene Pläne für den Netbook-Bereich, die man am 13. November auf einer Konferenz bekannt geben werde. Pat Moorhead, Vizepräsident vom AMD im Bereich Advanced Marketing, schreibt in seinem Blog allerdings öfters über Netbooks und ihre eingeschränkten Möglichkeiten. Er kritisiert vor allem die geringe Batterielaufzeit und die schlechte Grafikleistung. Wenn man etwas anderes als einfaches Websurfen machen wolle, sollte man sich lieber ein richtiges Notebook und keines dieser günstigen Geräte kaufen. Es könnte also sein, dass AMD sich diesen Punkten widmet, denn dass die aktuellen Netbooks nicht besonders leistungsfähig sind, liegt auch an den Einschränkungen, die Intel den Herstellern beim Verkauf des Atom-Prozessors auferlegt. AMD könnte diesen Raum nutzen, um eigene Netbooks mit mehr Leistung, beispielsweise einem Chipsatz mit integrierter Radeon HD-Grafik, anzubieten.

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