AMD plant die Zukunft - Wachstum, weniger PC-Anteil, neue Prozessoren

AMD hat gegenüber Investoren seine Pläne für die Zukunft erläutert, bei denen der PC zwar eine immer geringere Rolle spielen soll, aber trotzdem wichtig bleibt.

von Georg Wieselsberger,
28.03.2013 14:23 Uhr

Viele PC-Nutzer machen sich seit dem Strategiewechsel bei AMD Sorgen darüber, ob das Unternehmen auch weiterhin im herkömmlichen Prozessoren-Bereich vertreten bleibt. Nach einem Treffen mit Investoren, auf dem die Pläne für die Zukunft von AMD erläutert wurden, scheinen diese Sorgen unbegründet.

AMD möchte wachsen und setzt dabei auf den Bereich der Prozessoren für spezielle Bereiche wie Embedded, Semi-Custom-Chips wie für die Playstation 4 von Sony oder für Tablets. im 3. Quartal 2012 machte dieser Bereich nur 5 Prozent des Umsatzes aus, im 4. Quartal 2013 soll der Wert schon bei 20 Prozent, in der Zukunft sogar bei 40-50 Prozent liegen. Da AMD in anderen Bereichen zulegen möchte, schrumpft natürlich der prozentuale Anteil des traditionellen PC-Marktes, der aber mit 50-60 Prozent auch weiterhin der wichtigste Bereich bleibt.

Dementsprechend zeige AMD auch eine Folie, bei der für 2013 die neue Prozessor-Architektur Steamroller angekündigt wurde, der dann eine noch deutlich leistungsfähigere Technik namens Excavator folgen soll. An den CPU-Plänen von AMD hat sich also kaum etwas geändert. Die gesamte Präsentation wird auch als PDF angeboten.

Die CPU-Pläne bei AMD haben sich nicht geändert. Es wird weiterhin neue Architekturen wie Steamroller und Excavator geben.Die CPU-Pläne bei AMD haben sich nicht geändert. Es wird weiterhin neue Architekturen wie Steamroller und Excavator geben.


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