Asus A7N8X Deluxe

Riesiges Ausstattungspaket, höchste Performance: Das A7N8X Deluxe ist das derzeit beste Athlon-Mainboard, besonders für FSB333-Prozessoren.

13.03.2003 11:17 Uhr

Das A7N8X Deluxe von Asus unterstützt alle AMD-Prozessoren für Sockel A, mit aktuellster Bios-Version auch den neuen Athlon XP/3000+ (siehe Test in dieser Ausgabe). Sehr erfreulich: Das Mainboard hat immer noch die sogenannten Mounting-Holes zum Befestigen voluminöser Kühler, obwohl AMD diese Bohrungen aus der Sockel-A-Spezifikation gestrichen hatte. Auf der Platine werkelt Nvidias Nforce-2-Chipsatz. Für maximale Performance bestücken Sie die Speichersteckplätze mit zwei gleichen PC2700-Modulen (DDR333). Asus kühlt die SPP genannte Northbridge passiv und damit lautlos. Die Ausstattung ist umfangreich: Der 5.1-Onboard-Sound kodiert Dolby Digital in Echtzeit, zwei LAN-Anschlüsse verbinden Ihren Rechner problemlos mit dem lokalen Netzwerk und dem Internet. Zusätzlich gibt's Serial-ATA-Raid und Firewire, fünf PCI-Steckplätze schlucken Erweiterungskarten.

Neue GameStar-Referenz

Wir testeten das A7N8X Deluxe mit einem Athlon XP/2200+, 512 MByte PC2700-Arbeitsspeicher (DDR333) und einer Geforce 4 Ti 4600. Im 3DMark2001 (Default) erreicht das Asus-Board satte 11.746 Punkte, Leadteks K7NCR18D trotz gleicher Infrastruktur bloß 11.585. In Serious Sam: 2nd Encounter, Aquamark, UT 2003 und PCMark2002 arbeiten beide Hauptplatinen ähnlich flott. Im Vergleich zum bisherigen Sockel-A-Primus Epox 8K5A3+ mit VIA KT333-Chipsatz bietet das A7N8X Deluxe noch einen Tick mehr Zubehör. Die spürbar höhere Spieleleistung macht es endgültig zur neuen GameStar-Referenz bei den Sockel-A-Mainboards. Zwar kostet die Platine mit 170 Euro mehr als ihre Konkurrentinnen, aber die herausragenden Eigenschaften rechtfertigen das.


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