Asus - Eee wird Marke

Asus will den Erfolg mit dem Eee PC auch auf andere Bereiche ausdehnen und die Bezeichnung nun auch für PCs und LCD-Fernseher nutzen. Alle Produkte sollen dabei den günstigen Preis als wesentliches Kaufargument behalten, so Jerry Shen , Präsident von Asustek.

von Georg Wieselsberger,
31.01.2008 09:14 Uhr

Asus will den Erfolg mit dem Eee PC auch auf andere Bereiche ausdehnen und die Bezeichnung nun auch für PCs und LCD-Fernseher nutzen. Alle Produkte sollen dabei den günstigen Preis als wesentliches Kaufargument behalten, so Jerry Shen, Präsident von Asustek.

Der E-DT-Desktop soll auf der CeBIT 2008 vorgeführt werden und im April oder Mai in den Handel kommen. Anfangs soll ein Intel Celeron eingestetzt werden, später ein Diamondville-Prozessor. Der Preis soll bei 200-300 Dollar liegen, später aber auf 199 Dollar gedrückt werden.

Der E-Monitor ist ein All-in-One-Rechner mit eingebautem TV-Tuner und einem 19-21 Zoll-Monitor. Hier soll der Preis bei 499 Dollar liegen, obwohl das Gerät zumindest vom Konzept her mit den weit teureren iMac oder Dell XPS One konkurrieren soll. Auch hier soll die Intel Shelton-Plattform mit Diamondville-CPU eingesetzt werden. Markteinführung soll September 2008 sein.

E-TV schließlich ist ein LCD-TV, der über 42 Zoll groß sein und ebenfalls über die Linux-Fähigkeiten aller Eee-Produkte verfügen soll. Preislich soll er dabei nur 200 Dollar über vergleichbaren Geräten liegen.

Nebenbei erklärte Jerry Shen noch, dass Touchscreens für Eee-Kunden nicht besonders wichtig seien und daher die Pläne, solche Bildschirme in den nächsten Eee-PCs einzusetzen, eingestellt wurden.


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