Asus M4A78T-E - Test: AM3-Board mit Mini-Linux

Tolle Ausstattung mit zwei Steckplätzen für 3D-Karten plus Onboard-Grafik mit HDMI-Ausgang und einem integrierten Mini-Linux.

von Florian Klein,
21.08.2009 12:48 Uhr

Dank Crossfire-Option plus Onboard-Grafik, einem integrierten Mini-Linux sowie allen gängigen Schnittstellen toll ausgestattet. Das 115 Euro teure Asus M4A78T-E setzt als einzige AM3- Hauptplatine im Test auf den 790GX-Chipsatz von AMD mit integriertem Grafikchip samt HDMI-, DVI- und VGA-Ausgang. Für leistungsfähige Spiele-Grafikkarten stehen zudem zwei PCIe-16x-Slots zur Verfügung, die auch Crossfire- Gespanne aus zwei Radeons unterstützen. Zwei PCIe-1x- sowie zwei PCI-Slots, Firewire- und externem SATA komplettieren die tolle Schnittstellenausstattung. Das bei vielen Asus-Platinen eingesetzte Mini-Linux »Express Gate« erlaubt unter anderem ein sekundenschnelles Surfen oder Chatten im Internet, ohne erst das Betriebssystem zu laden – praktisch, wenn Sie nur schnell etwas online nachsehen wollen.

Für Übertakter bietet das Bios viele detaillierte Einstellungen, die Sie in mehreren Profilen speichern und bei Bedarf wieder laden können. Unterm Strich eine durchdachte und stabile Phenom-II-Platine mit umfangreicher Ausstattung. Wer weder Onboard-Grafik noch Mini-Linux braucht, bekommt bei unserem Preis-Leistungs-Sieger MA790XT-UD4P von Gigabyte aber vergleichbare Leistung für 15 Euro weniger.


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