Asus Rampage II Gene - Test: Micro-ATX-Mainboard mit Crossfire- und SLI-Option

Durchdachtes Micro-ATX-Mainboard mit Crossfire- und SLI-Option sowie sehr umfangreichen Übertakterfunktionen für kompakte High-End-Spiele-PCs.

von Florian Klein,
07.05.2009 08:57 Uhr

Beim 210 Euro teuren Asus Rampage II Gene für Intels Core-i7-CPUs fällt eines sofort auf: Es kommt im platzsparenden Mini- ATX-Format daher. Trotzdem passen Crossfireoder SLI-Gespanne dank der zwei PCIe-16x- Slots. Zusätzlich gibt’s noch einen PCIe-4x- sowie einen PCI-Steckplatz. 3D-Karten mit doppelter Bauhöhe verdecken allerdings stets einen der beiden, da die jeweils unter den Grafikkarten- Slots liegen. Die restliche Ausstattung braucht sich vor keinem Standard-ATXMainboard verstecken: Ein Mini-Display für die Bios-Meldungen, sechs SATA- und ein eSATA- Port sowie Gigabit-LAN und Firewire sind reichlich. Die integrierte Soundblaster X-Fi unterstützt nur EAX 4.0, aktuell ist EAX 5.0.

Übertakter freuen sich über sehr praktische Ein/Aus-, Reset-und Memory-Reset- Schalter direkt auf dem Board sowie einen ClearCMOS-Taster am Slotblech. Das Bios ist ebenfall konsequent auf Leistungssteigerungen ausgelegt: Von der Automatikfunktion bis hin zu feinsten Änderungen aller relevanten Parameter inklusive der Spannungen erlaubt das Rampage II Gene jedwede Einstellung. Bereits im Auslieferungszustand liegt die Geschwindigkeit auf dem Niveau der ausgewachsenen X58-Platinen.


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