Benq M301

Zwar liegt die Benq M301 gut in der Hand, ist aber für Action-Spiele ungeeignet. Die Seitentasten lassen sich nur schwer bedienen.

13.02.2004 14:01 Uhr

Zum Preis von nur 25 Euro verkauft Benq seine optische Funk-Maus M301. Laut Produktseite im Internet bietet sie eine »zuverlässige Funk-Technologie« und eine Auflösung von 800 dpi. In unserem Praxistest merkten wir davon aber wenig. Im Vergleich mit der genauso teuren Genius Wireless Netscroll+ Traveler (Test in GameStar 02/04) arbeitet sie nämlich deutlich ungenauer. Bei flotten Bewegungen kapituliert der optische Sensor - starke Mausruckler sind die Folge, koordiniertes Zielen wird unmöglich. Für gemächliche Strategiespiele wie Anno 1503 und den Windows-Desktop genügt die M301 allerdings.

Mit zwei Feuer- und zwei Seitentasten sowie einem gummierten Rad samt Button stimmt die Ausstattung. Bis auf die beim Druck komplett im Gehäuse verschwindenden
Daumentasten gefallen uns die Knöpfe durch ihren präzisen Klick. Benq legt Ihnen nur Batterien, aber keine aufladbaren Akkus ins Paket. Insgesamt verliert Benqs symmetrische M301 im 25-Euro-Segment gegen die Wireless Netscroll+ Traveler von Genius. Die sieht zwar schlechter aus und hat weniger Tasten, arbeitet allerdings auch in flotten Action-Spielen ausreichend präzise. Benq verkauft die M301 übrigens in den Farbkombinationen Blau-Silber und Schwarz-Silber (je 25 Euro).


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